DE3711049A1 - Regeleinrichtung fuer wenigstens zwei mit einer gemeinsamen arbeitsdruckleitung in verbindung stehende hydrostatische maschinen - Google Patents
Regeleinrichtung fuer wenigstens zwei mit einer gemeinsamen arbeitsdruckleitung in verbindung stehende hydrostatische maschinenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Regeleinrichtung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Wenn mehrere druckgeregelte Pumpen gemeinsam in eine Arbeits
druckleitung bzw. ein Verbrauchernetz speisen, sind die För
dermengeneinstellungen der Pumpen unbestimmt, weil sich auf
grund des in etwa konstanten Arbeitsdrucks keine Beziehung
herleiten läßt, die eine gleichmäßige Fördermengeneinstellung
bei allen Pumpen, d. h. den Parallelbetrieb, ermöglicht. Des
halb können die Pumpen zu jeder Zeit beliebige Fördermengen
einstellungen einnehmen, z. B. kann eine Pumpe in maximaler
und die andere Pumpe in minimaler Fördermengeneinstellung
stehen. Dies hat folgende Nachteile.
Die Belastung und damit der Verschleiß ist ungleichmäßig ver
teilt.
Jeder Pumpenantrieb muß auf Maximalleistung und 100% Ein
schaltdauer ausgelegt werden, auch wenn die Maximalleistung
selten erreicht wird.
Die Pumpen pendeln im Schwenkwinkel, auch wenn die geförder
te Gesamtmenge sich nicht ändert. Das hat Verluste und Geräu
sche zur Folge.
Dem sogenannten Mooringbetrieb kann bei Verbrauchermenge
Q = 0 eine Pumpe in positiver maximaler Fördermengeneinstel
lung und eine zweite in negativer maximaler Fördermengenein
stellung stehen. Dabei schluckt die zweite Pumpe die Förder
menge, die die erste fördert. Das hat einen erhöhten Ver
schleiß sowie Verlustleistung zur Folge und ist mit hoher
Geräuschentwicklung verbunden.
Es ist bekannt, wenigstens zwei in eine gemeinsame Arbeits
druckleitung bzw. ein gemeinsames Verbrauchernetz speisende
Pumpen veränderlicher Fördermenge durch ein mechanisches
Gestänge zum Gleichlauf- bzw. Parallelbetrieb zu zwingen.
Diese Maßnahme führt nicht nur zu Leistungsverlusten, sondern
es ist auch eine aufwendige stabile Mechanik notwendig.
Außerdem ergibt sich bei dieser Ausgestaltung eine große und
sperrige Bauweise, wodurch die räumliche Anordnung am Ver
wendungsort erschwert wird und insbesondere eine Anordnung
der Pumpen in verhältnismäßig geringem Abstand voneinander
vorgegeben ist.
Eine andere bekannte, und zwar hydraulische, Methode, wenig
stens zwei Pumpen annähernd gleichmäßig zu betreiben, d. h.,
den Verschleiß und die Belastung auf alle Pumpen über die
Zeit gleichmäßig zu verteilen, ist die sogenannte Kaskaden
regelung. Bei dieser Maßnahme werden die Pumpen bewußt auf
etwas unterschiedliche Reglerkennlinien eingestellt. Die
erste Pumpe regelt z. B. bei 200 bar, die zweite bei 205 bar
und die dritte bei 210 bar ein. Damit ist die Belastung ein
deutig definiert und das Pendeln wird vermieden, wobei jedoch
aufgrund unterschiedlicher Belastung der Pumpen letztere
einem unterschiedlichen Verschleiß unterliegen. Um einen
gleichmäßigen Verschleiß zu erreichen, ist es erforderlich,
z. B. ein Mal pro Woche die Einstellung der Pumpen zyklisch zu
vertauschen. Außerdem ist bei dieser bekannten Methode ein
Druckanstieg in Stufen vorgegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Regeleinrich
tung der eingangs bezeichneten Art so auszugestalten, daß bei
Gewährleistung einer gleichmäßigen Belastung der Maschinen
untereinander ein hydraulischer Gleichlaufbetrieb bzw. Paral
lelbetrieb erreicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des An
spruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird in die Regelung
ein zusätzliches Steuersignal einbezogen, das in Abhängigkeit
von der Volumeneinstellung der zugehörigen Maschine erzeugt
und dem Druckregler aufgegeben wird. Hierdurch wird ein Re
gelkriterium geschaffen, das bei jeweils gleichem auf die
vorhandenen Druckregler wirksamen Arbeitsdruck die Regelung
der Maschinen auf gleiche Volumeneinstellung ermöglicht. Der
durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung erzielte Gleichlauf
der Pumpen ergibt sich daraus, daß aufgrund des von der Volu
meneinstellung der zugehörigen Maschine abhängigen Steuersi
gnals eine je nach Auslegung progressive oder degressive, in
ihrer Steilheit wählbare Reglerkennlinie vorgegeben ist, die
bei der Wirksamkeit jeweils gleich großen Arbeitsdruckes an
allen Druckreglern die gleiche Fördermengeneinstellung er
möglicht.
Es ist aufgrund des Vorhandenseins einer progressiven Feder
kennlinie zwar auch bei bekannten Druckreglern eine leicht
progressive Reglerkennlinie vorhanden, jedoch ist dies fe
derspezifisch vorgegeben, und von Reibung und Eigenstell
kräften der Verstellung abhängig und daher für eine Reg
lerrückführung unbrauchbar.
Es ist zwar auch bekannt, bei einer sogenannten Momentenre
gelung den Regler in Abhängigkeit vom Arbeitsdruck und der
Volumeneinstellung der Maschine zu regeln, jedoch erfolgt
dies unter völlig anderen Voraussetzungen und auch zu einem
völlig anderen Zweck, nämlich zur Erreichung eines gün
stigen Drehmomentes, wobei mit Federsätzen einen Reglerkenn
linie in Form einer Hyperbel angestrebt wird, während bei der
erfindungsgemäßen Ausgestaltung sich eine Reglerkennlinie im
wesentlichen in der Form einer Geraden mit negativer oder po
sitiver Steigung ergibt. Bei Versuchen hat sich ein Druckan
stieg in der Reglerkennlinie beim Einschwenken der zugehöri
gen Maschine als vorteilhaft erwiesen.
Gemäß den Ansprüchen 2 bis 5 wird auf bewährte Maßnahmen zur
Erzeugung eines Steuersignals in Abhängigkeit von der Volumen
einstellung der Maschine zurückgegriffen.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 6 führt zu einer einfachen
und praktikablen Bauweise bei Maschinen mit umkehrbarer
Durchsatzrichtung, z. B. mit umkehrbarer Schwenkrichtung für
Mooring- bzw. Motorbetrieb.
Die Ausbildung nach Anspruch 7 umfaßt einfache und prakti
kable Merkmale für eine Fernsteuerung des Druckreglers.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von in vereinfachten
Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine hydraulische Antriebseinheit mit zwei in eine
gemeinsame Arbeitsdruckleitung speisende Pumpen, die
durch eine erfindungsgemäße Regeleinrichtung für den
Parallelbetrieb geregelt sind;
Fig. 2 ein Steuermittel in Form eines Druckbegrenzungs
ventils in vergrößerter Schnitt-Darstellung;
Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform der Antriebsein
heit mit Fernsteuerung.
Die mit 1 bezeichneten Pumpen sind durch Leitungsabschnitte 2
mit einer zu einem Verbraucher B führenden gemeinsamen Ar
beitsdruckleitung 3 verbunden, wobei die Anzahl der Pumpen
beliebig vergrößert werden kann, was mit dem Positionszeichen
4 verdeutlicht ist, das Anschlüsse für weitere mögliche Pum
pen bezeichnet. Die Pumpeneinheiten sind einander gleich
ausgebildet.
Jeder Verstellvorrichtung 5 der Pumpen 1 ist ein Druckregler
6 mit einem Proportional-Regelventil 7 in Form einer Druck
waage zugeordnet, dessen Schieber 8 den Durchgang einer Ver
bindungsleitung 9 regelt, die vom zugehörigen Arbeitsdruck
leitungsabschnitt 2 ausgeht und in den Kolbenraum 10 eines
Zylinders 11 der Verstellvorrichtung 5 mündet. Hierzu ist der
Schieber 8 einerseits durch einen Leitungsabschnitt 12 mit
dem Arbeitsdruck und andererseits durch einen Leitungsab
schnitt 13, in dem eine Drossel 14 angeordnet ist, mit einem
reduzierten Druck beaufschlagbar. Dieser Druck wirkt gleich
sinnig mit einer den Ventilschieber 8 beaufschlagenden Ven
tilfeder 15, deren Federkraft wahlweise einstellbar ist. Der
Kolbenringraum 16 des Zylinders 11, in dem eine Druckfeder 17
zwecks Rückstellung der Verstellvorrichtung 5 angeordnet ist,
ist durch einen Leitungsabschnitt 18 mit der Verbindungs
leitung 9 verbunden und somit mit dem Arbeitsdruck beauf
schlagbar. Der soweit beschriebene Druckregler 6 einschließ
lich einer mit 19 bezeichneten, gegebenenfalls verstellbaren
Düse in einer vom Kolbenraum 10 ausgehenden Ablaufleitung 20
und einer mit letzterer verbundenen, vom Regelventil 7 aus
gehenden Parallelleitung 21 ist von üblicher Bauart und
deshalb bekannt, so daß auf eine Funktionsbeschreibung im
einzelnen verzichtet werden kann. Hervorzuheben ist, daß die
Druckregler 6 einen Arbeitsdruck einstellen, der abgesehen
von einer geringen Druckveränderung, im wesentlichen als
konstant anzusehen ist. Die geringe Druckveränderung im
Arbeitsdruck im Regelbereich des Druckreglers 6 ist durch die
progressive Kennlinie der Federn 15 und 17 sowie Reibung und
Eigenstellkräfte der Verstellvorrichtung 5 bedingt und be
trägt bei üblichen Druckreglern 6 etwa 3 bar.
Gemäß der Erfindung ist jeder Pumpe 1 ein allgemein mit 25
bezeichnetes Steuermittel zugeordnet, daß den Druckregler 6
mit einem von der jeweiligen Fördermengeneinstellung der zu
gehörigen Pumpe 1 abhängigen Steuersignal beaufschlagt. Beim
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 wird das Steuermittel
25 durch ein Druckbegrenzungsventil 26 gebildet, das in einer
vom Leitungsabschnitt 13 abzweigenden Leitung 27 angeordnet
ist und den im Leitungsabschnitt 13 vorhandenen Steuerdruck
p St in Abhängigkeit von der Fördermengeneinstellung der zuge
hörigen Pumpe 1 steuert. Zur Übertragung des der jeweiligen
Fördermengeneinstellung entsprechenden Maßgabe dient ein
Stellelement 28 inform eines Taststiftes, der an seinem einen
Ende eine am Verstellkolben 29 des Zylinders 11 außerhalb
letzterem vorhandene Schrägfläche 31 anliegt und mittels
einer Feder 32 auf den Schieber des Druckbegrenzungsventils
26 wirkt und gegen die Schrägfläche 31 beaufschlagt ist. DAs
Stellelement 28 ist in seiner Längsrichtung gelagert, so daß
es bei einer Längsverschiebung des Verstellkolbens 29 eine
Längsbewegung ausführt, wobei es auf das Druckbegrenzungs
ventil 26 wirkt. Die Anordnung ist beim vorliegenden Ausfüh
rungsbeispiel so getroffen, daß das Druckbegrenzungsventil 26
beim Einschwenken der Verstellvorrichtung 5, d. h. bei einer
Verstellbewegung des Verstellkolbens 29 nach links, schließt,
wodurch der Steuerdruck p St vergrößert wird, d. h., es wird
ein Drucksignal X erzeugt, das den Schieber 8 des Regel
ventils 7 entgegen dem Arbeitsdruck beaufschlagt. Damit steht
der Arbeitsdruck am Regelventil 7 nicht mehr nur zu der Kraft
der Feder 15 (Reglereinstellung) im Gleichgewicht, sondern
die Reglereinstellung erhöht sich in Abhängigkeit des
Schwenkwinkels a um das Drucksignal X. Es ergibt sich somit
beim Einschwenken eine Druckerhöhung und ein Druckanstieg in
der Reglerkennlinie. Aufgrund dieser Sachverhalte ist die
Fördermengeneinstellung der Pumpen 1 bei jeweils auf die
Druckregler 6 wirkenden im wesentlichen gleich großen Ar
beitsdruck bestimmt, wodurch sich im Betrieb der Pumpen 1
eine gleiche Fördermengeneinstellung für die Pumpen 1, d. h.
ein Parallel- bzw. Gleichlaufbetrieb, ergibt. Eine hinsicht
lich des angestrebten Gleichlaufs wirksame Druckerhöhung ist
bei einem Druckanstieg über den Einstellbereich von oberhalb
etwa 10 bar gegeben. Sehr gute Ergebnisse werden bei einem
Druckanstieg von 20 bar erreicht
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung eignet sich auch für beide
Förderrichtungen einstellbare Pumpen. In diesem Fall ist es
vorteilhaft, die Anordnung so zu treffe, daß in der Null
stellung der Pumpen das Stellelement 28 sich in mittlerer
Stellung zur Länge der Schrägfläche 31 befindet.
Fig. 2 zeigt als Ausführungsbeispiel eine Schnittansicht
eines Druckbegrenzungsventils 26 in vergrößerter Darstellung.
Das Stellelement 28 wirkt mittels der einerseits an ihm ab
gestützten und andererseits am Schieber 33 angreifenden Feder
32 auf den Schieber 33 des Druckbegrenzungsventils 26, der
mittels Steuerkanten 34 den Steuerdruck p St , d. h. ein Steu
ersignal X einregelt. Hierbei geben die Steuerkanten 34 zwi
schen dem Schieber 33 und er ihn aufnehmenden Bohrung 36 den
Ab- bzw. Rücklauf durch einen Kanal 37 im Ventilgehäuse 38
mehr oder weniger frei.
Das Ventilgehäuse 38 ist im Gehäuse des Zylinders 11 bzw.
einem Anbauteil desselben eingeschraubt. Der Schieber 33 be
findet sich in einer Einstellbuchse 39, die mittels einem Ge
winde 41 durch Drehen an einem Angriffselement, hier einem
Innensechskant 42, axial im Ventilgehäuse 38 verstellbar und
mittels einer auf der Einstellbuchse 39 aufgeschraubten Kon
termutter 43 feststellbar ist. Zwischen dem Anschluß 35, der
an die Leitung 27 in Fig. 1 anschließbar ist, und einer die
Bohrung 36 in der Einstellbuchse 39 schneidenden Querbohrung
44 ist eine Eingangsdrossel 45 angeordnet, die der Drossel 14
gemäß Fig. 1 entspricht.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3, bei dem gleiche Teile
mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, unterscheidet sich
vom vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel dadurch, daß die
Steuermittel 25 durch mittels des Stellelements 28 gegen eine
Feder 48 verstellbare Drosseln 49 gebildet sind, deren Aus
gänge über Zweigleitungen 50 an ein Fernsteuerventil 51 ange
schlossen sind, das durch einen Druckregelventil gebildet
ist, das mit dem Ablauf verbunden ist. Mittels des Fernsteu
erventils 51 können alle Druckregler 6 gleichzeitig gesteuert
werden. Zwischen der jeweiligen Zweigleitung 50 und Leitung
27 besteht bei Wirksamkeit der in der gezeigten Arbeitstel
lung völlig geöffneten Drossel 49 eine Druckdifferenz d, die
abhängig ist von der Fördermengeneinstellung, d. h. im vorlie
genden Fall vom Schwenkwinkel a.
Claims (7)
1. Regeleinrichtung für wenigstens zwei mit einer gemein
samen Arbeitsdruckleitung in Verbindung stehende hydro
statische Maschinen veränderlichen Förder- bzw. Schluck
volumens, bei der jeder Maschine eine Verstellvorrich
tung mit einem hydraulischen Verstellkolben und ein
Druckregler zur Regelung ihrer Volumeneinstellung zu
geordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedem Druckregler (6) ein Steuermittel (25) zugeord
net ist, das den Druckregler (6) mit einem von der jewei
ligen Volumeneinstellung der zugehörigen Maschine (1)
abhängiges Steuersignal beaufschlagt.
2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuermittel (25) von einem mit der Verstellvor
richtung (5) oder einem Anbauteil derselben zusammenwir
kenden Wegmesser steuerbar ist.
3. Regeleinrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wegmesser durch eine Schrägfläche (31) an einem
Teil der Verstelleinrichtung (5), vorzugsweise am Ver
stellkolben (29) und ein die Schrägfläche (31) abta
stendes Stellelement (28) gebildet ist.
4. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuermittel (25) durch eine verstellbare Dros
sel (49) gebildet ist.
5. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuermittel (25) ein Druckregel-, insbesondere
ein Druckbegrenzungsventil (26) bzw. Druckreduzierven
til ist.
6. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Maschinen (1) für den Betrieb in beide Durchsatz
richtungen eingerichtet sind und die Wegmesser bei der
Null-Stellung der Verstellvorrichtungen (5) sich in ihren
Mittelstellungen befinden.
7. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Drossel (49) durch Zweigleitungen (50) mit einem
gemeinsamen Fernsteuerventil (51) verbunden ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873711049 DE3711049A1 (de) | 1987-04-02 | 1987-04-02 | Regeleinrichtung fuer wenigstens zwei mit einer gemeinsamen arbeitsdruckleitung in verbindung stehende hydrostatische maschinen |
| DE19873742111 DE3742111A1 (de) | 1987-04-02 | 1987-12-11 | Regeleinrichtung fuer wenigstens zwei mit einer gemeinsamen arbeitsdruckleitung in verbindung stehende hydrostatische maschinen veraenderlichen foerder- bzw. schluckvolumens |
| EP88104662A EP0284989B1 (de) | 1987-04-02 | 1988-03-23 | Regeleinrichtung für wenigstens zwei mit einer gemeinsamen Arbeitsdruckleitung in Verbindung stehende hydrostatische Maschinen |
| DE8888104662T DE3869165D1 (de) | 1987-04-02 | 1988-03-23 | Regeleinrichtung fuer wenigstens zwei mit einer gemeinsamen arbeitsdruckleitung in verbindung stehende hydrostatische maschinen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873711049 DE3711049A1 (de) | 1987-04-02 | 1987-04-02 | Regeleinrichtung fuer wenigstens zwei mit einer gemeinsamen arbeitsdruckleitung in verbindung stehende hydrostatische maschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3711049A1 true DE3711049A1 (de) | 1988-11-10 |
| DE3711049C2 DE3711049C2 (de) | 1990-10-11 |
Family
ID=6324675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873711049 Granted DE3711049A1 (de) | 1987-04-02 | 1987-04-02 | Regeleinrichtung fuer wenigstens zwei mit einer gemeinsamen arbeitsdruckleitung in verbindung stehende hydrostatische maschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3711049A1 (de) |
Cited By (1)
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| DE4118869A1 (de) * | 1991-06-07 | 1992-12-10 | Hydromatik Gmbh | Regelvorrichtung zur regelung des verdraengungsvolumens mehrerer hydrostatischer maschinen |
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- 1987-04-02 DE DE19873711049 patent/DE3711049A1/de active Granted
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|---|---|
| DE3711049C2 (de) | 1990-10-11 |
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