DE1920980A1 - Herstellung von Kernbrennstoffelementen - Google Patents
Herstellung von KernbrennstoffelementenInfo
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Description
Herstellung von Kernbrennstoffelementen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Kernbrennstoff-Elementes, welches Kernbrennstoffteilchen enthält,
die durch das Aufbringen einer äusseren Schicht befähigt
sind, Spaltprodukte zu binden.
Es sind bis heute verschiedene Verfahren zur Einarbeitung
dieser beschichteten Teilchen in Brennstoffelemente vorgeschlagen worden. Nach einigen dieser Verfahren wird das Zusammenfügen
einer Anzahl von Teilchen zu einem Agglomerat durch ein Umhüllen der beschichteten Teilchen mit einem Material
bewirkt, welches als Bindemittel zum Zusammenhalten der Teilchen
dient. Nach einem solchen in der britischen Patentschrift 1 134- 117 beschriebenen Verfahren werden die beschichteten Teilchen
beispielsweise zunächst mit einer Umhüllung aus in der
Wärme aushärtendem Kunstharz überzogen und dann in einen geeigneten
Hohlraum eingebracht, um dort zum Festhalten in ihrer Lage erhitzt zu werden. Auf diese Weise kann innerhalb eines
gegebenen Haumes eine hohe Packungsdichte der Teilchen erreicht
werden, wodurch einzelne Teilchen sich nur schwer unbeabsichtigt
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aus dem Verband lösen und verlorengehen können. Gemäss dem
in der obenerwähnten Patentschrift beschriebenen Beispiel vnirde dieses Umhüllen durch Umwälzen von beschichteten Teilchen
in einer Trommel erreicht, in v/elcher sich eine pulverförmige Mischung von mittels eines Spritzers Lösungsmittel
erweichten Phenolformaldehyd-Harzes befand. Eine kleine Menge harzbehandelter pulverisierter Graphit (bis zu 20 Gew.-%
des Harzes) vnirde mit dem Harz gemischt, um das Harz zu einem f reif liessenden Pulver zu machen. Demzufolge bestand die Umhüllung
hauptsächlich aus Harz mit etwas Graphit.
Es hat sich jedoch herausgestellt, dass die gemäss diesen alteren Vorschlägen hergestellten Brennstoffelemente unter
gewissen Umständen den Anforderungen nicht genügen. Beispielsweise kann die Bindung zwischen benachbarten Teilchen, die
scheinbar miteinander in Berührung stehen oder nur durch eine sehr dünne Harzschicht voneinander getrennt sind, leicht zusammenbrechen,
und zwar sowohl während der Herstellung aufgrund der erheblichen Kontraktion des Kunstharzes während der
Verkokung als auch im Einsatz, wenn die aufgrund der längenänderung
zu erwartenden Spannungen und Verformungen auftreten.
Der Erfindung liegt die-Aufgabe zugrunde, ein Herstellungsverfahren
für Kernbrennstoffelemente aus beschichteten Teilchen zu schaffen, welches frei von den Nachteilen älterer Vorschläge
ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass auf
die äussere Oberfläche beschichteter Kernbrennstoffteilchen
eine weitere Umhüllung in BOrm einer dünnen Schicht aus Graphitpulver
und Harz mit 20 bis 70 'Gew.-% Graphit, Rest Kunstharz,
aufgebracht wird, und derartige Teilchen dann bei gegenseitiger
Berührung erhitzt werden, um ein Zusammenballen der Brennstoffteilchen zu bewirken.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung vnirde erkannt, dass durch
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ORIGINAL INSPECTED
eine Erhöhung des Graphitpulveranteils an der Graphit-Harz-Mischung
auf 20 bis 70 Gew.-% ein beträchtlich festeres Agglomerat
erzielt wurde. Aus diesem Grund sieht das Verfahren nach der Erfindung vor, Teilchen aus Spaltprodukte zurückhaltendem
Kernbrennstoff mit einer Umhüllung von erfindungsgemässer Zusammensetzung
aus Graphit und Kunstharz zu versehen. Eine bevorzugte Zusammensetzung liegt zwischen 40 und 60 Gew.-% Graphitpulver,
wobei Kunstharz den Restbestandteil ausmacht. Nach diesem abgewandelten Verfahren umhüllte Teilchen sind.in weit
höherem Masse zur Bildung fest zusammenhängender Stoffe oder
Agglomerate geeignet, als solche, die auf bekannte Weise umhüllt worden sind. Die scheinbar geringfügige Änderung des
Graphitgehaltes der Umhüllung lässt zwischen den Teilchen eine Pufferzone entstehen, die dem hergestellten Agglomerat
zu guter Belastbarkeit und Ortsbeständigkeit der Teilchen verhilft.
Die Ausführung dieses Verfahrens ist jedoch nicht einfach. Um es in wirtschaftlicher und praktikabler Weise anzuwenden, ohne
Pulver und Lösungsmitteltropfen im gesamten Umkreis der Verfahrensausübung
zu verteilen, sollte nach folgender Verfahrensweise
vorgegangen werden: Pulvermischung und Lösungsmittelspritzer sind in abwechselnder Folge einzubringen und zu keinem Zeitpunkt
sollten sowohl Pulver als auch Lösungsmittel gleichzeitig eingebracht werden. ,
Das Verfahren beinhaltet vorzugsweise ein Umwälzen der Teilchen in einer Rührtrommel, wobei die Harz-Graphit-Pulvermischung durch
ein Schwingsieb auf die Teilchen gestäubt wird. Alle paar Sekunden
wird das Schwingen des Siebes angehalten und dadurch die Pulverzufuhr unterbrochen und es wird kurzzeitig Lösungsmittel
für das Harz in die Trommel gesprüht. Nach der Zugabe des Lösungsmittels
wird die Pulverzufuhr bei zwischenzeitlicher Zugabe von Lösungsmittel fortgesetzt, bis die Teilchen eine Umhüllung
von richtiger Schichtdicke erhalten haben. Die abwechselnde Zufuhr von Pulver und Lösungsmittel wird sodann beendet und
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das Umwälzen fortgesetzt, bis die Teilchen hart und trocken
geworden sind. Die Teilchen sind damit für die Bildung eines
Agglomerates vorbereitet, welches entweder durch einen einfachen Einformvorgang oder dadurch erzielt wird, dass die Teilchen
mit oder" ohne Vibration in einen Hohlraum eines Graphitkörpers
eingebracht werden, wo sie an Ort und Stelle aushärten.
Durch, derartige Formgebungsverfahren hergestellte'rohrförmige
Agglomerate neigen jedoch dazu, in Längsrichtung zu reissen. In diesem Zusammenhang wurde erkannt, dass das Reissen überwiegend
durch den Widerstand beeinflusst wird, der dem Schrumpfen des ringförmigen Körpers durch die innere ringförmige Wandung
der Form entgegengesetzt wird.
Eine Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung gibt ein Herstellungsverfahren
für ringförmige Brennstoffkörper an, nach
welchem eine ringförmige Zusammenballung beschichteter Teilchen erzielt wird, die durch eine Zwischenschicht aus einer
Graphit-Harz-Mischung sowohl voneinander getrennt als auch miteinander
verbunden sind, wobei ein Fernhalten der Teilchen von der inneren Wandung der Form dadurch erzielt wird, dass
in der Mitte des ringförmigen Brennstoffkörpers eine Schicht
aus einem Werkstoff ausgebildet wird, die während der Polymerisation des Harzes ihre Lage beibehält und danach ohne wesentlichen
Rückstand zerfällt.
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Bildung ringförmiger Agglomerate
beschichteter Teilchen innerhalb eines ringförmigen Brennstoffbehälters wird im folgenden an einem Beispiel beschrieben:
750 g Kernbrennst off teilchen, jedes von etwa 1 100 u Durchmesser
und zuvor mit einem die Spältprodukte zurückhaltenden
Material beschichtet, werden in eine Drehtrommel eingebracht, die sich um eine um einen kleinen
Winkel gegen die Horizontale geneigte Achse dreht, und deren oberes Ende zum Einführen der für das Verfahren
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benötigten Materialien geöffnet ist. Die Trommel wird mit
30 Umdrehungen pro Minute um ihre Achse gedreht. Die Zufuhr
des aus einer Mischung gleicher Gewichtsanteile pulverisierten Graphits und Phenolformaldehyd-Harzes bestehenden Palvers
wird mittels eines Schwingaufgebers oberhalb des Umwälzbereiches der Brennstoffteilchen vorgenommen und
davon ganz unabhängig wird eine Einsprühvorrichtung für denaturierten Alkohol verwendet.
Der Aufgeber wird sodann in Schwingungen versetzt, um die Pulvermischung
in die Trommel einzuführen. In Abständen von einigen Sekunden wird der Schwingaufgeber zwischenzeitlich angehalten,
so dass die Pulverzufuhr aufhört und mittels der Einspritzvorrichtung
wird sodann denaturierter Alkohol in die Trommel eingesprüht. Während sich die Trommel fortlaufend dreht, wird die Zufuhr
der Pulvermischung wiederholt wegen des Einspritzens des Lösungsmittels unterbrochen. Auf diese Weise wird auf den umgewälzten
Teilchen eine aus der Mischung bestehende Umhüllung aufgebaut. Wenn genügend Pulvermischung zum Aufbau der richtigen
Schichtdicke der Umhüllung zugeführt worden ist, d.h., wenn die zugeführte Pulvermischung auf 6% des Gewichtes der Teilchen
angewachsen ist, wird die Zufuhr der Materialien abgebrochen.
Das Drehen der Trommel wird fortgesetzt, um restliches Lösungsmittel zu trocknen, und dann beendet.
Die Teilchen werden sodann aus der Trommel entnommen und in nichtausgehartetem Zustand unter Vibration in den ringförmigen
Hohlraum eines doppelwandigen rohrförmigen Behälters eingebracht. Der Behälter besteht aus Graphit und wird von zwei
koaxialen Rohren von geeignet unterschiedlichen Durchmessern gebildet, wodurch ein ringförmiger Hohlraum mit Abmessungen
gebildet wird, wie sie der beabsichtigten Wandstärke des herzustellenden
Agglomerats entsprechen. Um ein Heissen in Längsrichtung
bei der nachfolgenden Verkokung des Agglomerats zu verhindern, wird eine dünne Polyfehenschicht von 0,1225 nun Dicke
auf der inneren Oberfläche des Hohlraumes aufgebracht.
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-β -
Zum Polymerisieren des Harzgehaltes des umhüllenden Pulvers
sowie zum Festlegen der Teilchen in ihrer Lage wird das Gefäss mit seinem Inhalt in Luft auf 200°C erhitzt. Der Behälter
wird sodann in einen von einem Inertgas durchspülten Ofen eingebracht und auf 8000C erhitzt, wobei das Harz verkokt.
Eine abschliessende Wärmebehandlung wird bei 1800 C im Vakuum
durchgeführt, um das Agglomerat zu entgasen. Der Behälter
wird sodann mit Hilfe einer Absperrvorrichtung verschlossen und ist damit zur Verwendung als ein Kernbrennstoff enthaltendes
Teilstück eines Kernbrennstoffelementes bereit. Die w röntgenographische Untersuchung zeigt, dass die Polythen—
schicht während der Wärmebehandlung unter Bildung eines unbedeutenden
Kohlenstoffrückstandes zerfällt, wodurch sich
ein ringförmiger freier Raum zwischen dem Agglomerat und.
der inneren Oberfläche des Behälters ausbildet. Auf diese Weise ist das Agglomerat in der Lage, in Richtung der Behälterachse
zu kontrahieren, ohne in Längsrichtung zu reissen.
Anstatt ein Agglomerat von Breonstoffteilchen an Ort und Stelle
innerhalb eines Brennstoffbehälters zur direkten Verwendung in einem Kernreaktor zu erzeugen, kann ein Agglomerat auch
auf ähnliche Weise innerhalb einer Form hergestellt werden, k aus der es nach dem Verkokungs— oder dem Entgasungsprozess
entnommen wird. Der aufgrund des Zerfalls der Polythenschicht
entstandene freie Raum in der Mitte des Agglomerate dient bei dieser AusführungsforiB dazu, das Lösen des Agglomerates
aus der Form zu erleichtern.
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Claims (2)
- P';a t ent a ii s ρ r ü c Ii e/ ..,... .■.. - - 1.,, Verfahren zur Herstellung eines Kernbrennstoff-Elementes, wel-^ ches Kernbrennstoff teilen en enthält, die durch das Aufbringen einer äusseren Schicht befähigt sind, Spaltprodukte zu binden, dadurch gekennzeichnet, dass auf die äussere Oberfläche beschichteter Kernbrennstoffteilchen eine weitere Umhüllung in !Form einer dünnen Schicht aus Graphitpulver und Harz mit 20 bis 70 Gew.-% Graphit, Eest Kunstharz, aufgebracht wird und derartige Teilchen dann bei gegenseitiger Berührung erhitzt werden, um ein Zusammenballen der Brennstoffteilchen zu bewirken.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Graphitpulveranteil an der weiteren Umhüllung zwischen 40 und Gew.-% liegt, während der Restanteil aus pulverisiertem Kunstharz besteht.'3· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Umhüllung durch Umwälzen der Teilchen in einer Rührtrommel aufgebracht wird, während abwechselnd eine Pulvermischung aus Harz und Graphit und ein Spritzer Lösungsmittel für Harz zugegeben, wird.MP/FÜ -J:£ö-'OR^NAL1NSPECTEd" »0 98 4 S./J 1
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