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DE2845775A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer aufschlaemmung - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer aufschlaemmung

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Publication number
DE2845775A1
DE2845775A1 DE19782845775 DE2845775A DE2845775A1 DE 2845775 A1 DE2845775 A1 DE 2845775A1 DE 19782845775 DE19782845775 DE 19782845775 DE 2845775 A DE2845775 A DE 2845775A DE 2845775 A1 DE2845775 A1 DE 2845775A1
Authority
DE
Germany
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fibers
binder
drum
slurry
particulate matter
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19782845775
Other languages
English (en)
Inventor
John D Copham
Alan R Koenig
Murray Rosen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Celotex Corp
Original Assignee
Celotex Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Celotex Corp filed Critical Celotex Corp
Publication of DE2845775A1 publication Critical patent/DE2845775A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B17/00Details of, or accessories for, apparatus for shaping the material; Auxiliary measures taken in connection with such shaping
    • B28B17/02Conditioning the material prior to shaping
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F29/00Mixers with rotating receptacles
    • B01F29/25Mixers with rotating receptacles with material flowing continuously through the receptacles from inlet to discharge
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F29/00Mixers with rotating receptacles
    • B01F29/60Mixers with rotating receptacles rotating about a horizontal or inclined axis, e.g. drum mixers
    • B01F29/63Mixers with rotating receptacles rotating about a horizontal or inclined axis, e.g. drum mixers with fixed bars, i.e. stationary, or fixed on the receptacle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F29/00Mixers with rotating receptacles
    • B01F29/40Parts or components, e.g. receptacles, feeding or discharging means
    • B01F29/403Disposition of the rotor axis
    • B01F29/4033Disposition of the rotor axis inclined

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Reinforced Plastic Materials (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
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Description

The Gelotex Corporation, Tampa, Florida 33607, V.St.A.
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Aufschlämmung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung einer Aufschlämmung aus teilchenförmiger Materie und einem flüssigen Bindemittel und insbesondere zur Herstellung einer Aufschlämmung, die geeignet ist für die Herstellung von Wärmeisolierprodukten.
Wärmeisolierprodukte sind weitgehend bekannt und werden in der Industrie vielfach eingesetzt. In einer Form werden Wärmeisolier· produkte als vorgeformte Einheiten eingesetzt, die Rohre umgeben, die heiße oder kalte Strömungsmittel führen. Derartige Isolierungen werden in großem Maßstab in chemischen Werken wie beispielsweise Raffinerien benutzt, um Energie zu sparen.
Zusätzlich kann das Wärmeisoliermaterial in !Form von Blöcken oder Platten vorliegen, die man an den Wänden von Bereichen be-
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festigt, die wärme- oder kälteisoliert werden sollen.
In der Vergangenheit hat man Wärmeisolierungen nach einem Formverfahren hergestellt, in dem eine Aufschlämmung aus teilchenförmiger Materie wie beispielsweise Perlit und flüssiges anorganisches Bindemittel in Formen gegossen und getrocknet wird, um das Bindemittel zu härten.
Die Aufschlämmung hat man hergestellt, indem man die Perlitteilchen und einen flüssigen anorganischen Binder in einer großen Drehtrommel vermischte. Um den fertigen Wärmeisolierprodukten zusätzliche Festigkeit zu erteilen, hat man der Aufschlämmung verschiedene Fasern zugemischt. Im allgemeinen hat man hierzu die teilchenförmige Materie und die Fasern trocken miteinander vermischt und dann das flüssige Bindemittel zugegeben. Die US-PSn 3 367 871, 3 408 3I6 und 3 639 276 geben Einzelheiten zu diesem Verfahren zum Mischen des teilchenförmigen Stoffs und des flüssigen Bindemittels nach dem Stand der !Technik an.
Folgt man diesem bekannten Verfahren zur Herstellung der Aufschlämmung, erzielt man oft nur eine schlechte Verteilung der Fasern in der Aufschlämmung. Gewöhnlich ist die Faserdispersion sehr ungleichmäßig. Die Schwierigkeiten fangen bereits mit der Tatsache an, daß die Fasern in langen Strähnen aus zahlreichen i Fäden vorliegen, die man zu kürzeren Abschnitten zerhackt; die kürzeren Abschnitte werden dann mit der Teilchenmaterie zusammen!
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in den Mischer geschüttet.
In vielen Fällen lösen die Strähnen sich jedoch nicht in ihre einzelnen Fäden auf, sondern bleiben auch dann zusammengeballt, wenn man sie mit der Teilchenmaterie gemeinsam trommelmischt· Für eine gegebene Anzahl von Fadensträhnen erreicht man also eine wesentlich geringere Festigkeit des fertigen Wärmeisolierprodukts im Vergleich zu einem Warmeisolierprodukt, in dem die einzelnen Fäden der Strähne in der Aufschlämmung gleichmäßig verteilt sind.
Es ist also ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung anzugeben, nach dem bzw. mit der sich ein vorgeformtes Wärmeisolierprodukt herstellen läßt, in dem die Fasern gleichmäßig verteilt vorliegen.
Die vorliegende Erfindung schafft ein Verfahren zur Herstellung einer Aufschlämmung aus teilchenförmiger Materie, Bindemittel und Fasern für ein vorgeformtes Isolierprodukt, indem man ein flüssiges Bindemittel vorsieht, gehackte Faserstränge in das flüssige Bindemittel einbringt, das flüssige Bindemittel rührt, um mindestens einige der Strähnen zu deren einzelnen Fasern aufzutrennen, das flüssige Bindemittel und die Fasern durch ein hohlrohrförmiges Element gegen einen sieh einwärts schließenden wendeiförmigen Flügel drückt, um einen sich aufweitenden Spritzkegel aus Bindemittel und Fasern zu bilden, der etwa verbleibende Fasersträhnen zu deren einzelnen Fasern auflöst, einen fallen^
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den Vorhang getrennter Teilchenmaterie bildet und den sich, ausdehnenden Spritzkegel aus Bindemittel und Fasern gegen diesen fallenden Vorhang aus getrennter Teilchenmaterie richtet, um eine gleichförmige Aufschlämmung aus den Teilchen, dem Bindemittel und den Fasern herzustellen.
Die vorliegende Erfindung schafft weiterhin eine Vorrichtung zur Herstellung einer Aufschlämmung aus teilchenförmiger Materie, einem Bindemittel und Fasern, die eine Drehtrommel mit Innenflügeln, die einen fallenden Vorhang aus getrennten Teilchen des teilchenförmigen Materials ausbilden können, eine Einrichtung zum Einführen teilchenförmiger Materie in die Trommel, eine Einrichtung zum Rühren eines flüssigen Bindemittels, das Faserstränge enthält, um mindestens einige der Stränge zu einzelnen Fasern aufzulösen, eine Spritzeinrichtung in der Trommel, um das suspendierte Fasern enthaltende Bindemittel auf die teilchenförmige Materie aufzutragen, und eine Pumpeinrichtung aufweist, die mit der Rühreinrichtung und der Spritzeinrichtung verbunden ist, um das die suspendierten Fasern enthaltende flüssige Bindemittel durch die Spritzeinrichtung zu pumpen, wobei die Spritzeinrichtung ein hohlrohrförmiges Element aufweist, das mit einem einwärts sich schließenden wendeiförmigen Flügel verbunden ist, durch den die Fasern gleichförmig in dem Spritz- ; kegel aus flüssigem Bindemittel dispergiert werden, während j dieser auf die teilchenförmige Materie auftrifft.
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Andere Besonderheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich für den Fachmann aus der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente bezeichnen.
Fig. 1 ist ein Schnitt durch die Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist ein Schnitt durch die Vorrichtung der Fig. 1 auf der Linie 2-2 der Fig. 1; und
Fig. $ ist eine Draufsicht auf eine Düse nach der Fig. 1 und
Die Fig. 1 ist eine Schnittdarstellung eines Teils der Vorrichtung, die in der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird. Eine Trommel 10 ist auf einer leicht geneigten Achse (nicht gezeigt) drehbar gelagert, so daß die in ihr hergestellte Aufschlämmung allmählich vom Einlaßende 12 zum Auslaßende 14 wandert. Die Trommel 10 kann aus Stahl oder einem anderen Blechwerkstoff in Form eines Hohlzylinders hergestellt sein. Eine Reihe von Flügeln 16 ist auf der Innenfläche der Trommel 10 angeordnet; sie verlaufen von der Innenfläche einwärts und j bilden eine Reihe einwärts vorstehender Böden. Die Flügel 16 dienen dazu, das Trockenmaterial und die nachfolgende ausgebildete Aufschlämmung fortwährend in Bewegung zu halten, so daß man eine innige und gleichmäßige Durchmischung erhält. Der Effekt der Flügel ist, einen gleichmäßigen Vorhang fallender separater
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Teilchen auszubilden, während die Trommel dreht. JaIIs erwünscht, kann die Außenkante jedes Flügels 16 zu einer Tasche umgebogen sein, so daß man eine bessere Kontrolle des Mischvorgangs erhält.
Am Einlaßende 12 befindet sich eine Rutsche 18, durch die das Trockenmaterial in die Trommel 10 eingefüllt wird. Zweckmäßigerweise ist ein konischer Einlaß bzw. Trichter 20 am oberen Ende der Rutsche 18 angeordnet, um das Einfüllen der Trockenbestandteile zu erleichtern.
Ein Tank 22 enthält flüssiges Bindemittel einschließlich Fasermaterial in dauernder Bewegung mittels einer Rühreinrichtung (nicht gezeigt).
Bei der Rühreinrichtung kann es sich um eine Schneckenschraube auf einer Welle handeln, die mit einem Elektromotor kleiner Leistung gekoppelt ist. Eine Pumpe 24- ist in die Speiseleitung 30 eingeschaltet, um das flüssige Bindemittel in die Trommel 10 einzufüllen.
; Eine Reihe Düsen 32 ist in die Speiseleitung 30 eingelassen und j stellt eine Spritζeinrichtung dar, mit der man das flüssige Bindemittel und lasermaterial auf die anderen Bestandteile aufbringt.
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Am Auslaßende 14 der Trommel 10 befindet sich ein Auslaßgehäuse 34, das die in der Trommel 10 ausgebildete Aufschlämmung aufnimmt. Das Gehäuse 34 hat einen Auslaß 36, durch den die Aufschlämmung in einen Trichter (nicht gezeigt) abfließt.
Die Trommel 10 kann mit geeigneter Geschwindigkeit von einer Antriebsmechanik (nicht gezeigt) gedreht werden. Die Antriebsmechanik kann ein umlaufender Riemen, ein Zahnradgetriebe oder ein Paar drehender Rollen sein, die die Trommel tragen. Die Art des Antriebs ist für die vorliegende Erfindung nicht kritisch; dem Fachmann ist eine Vielzahl geeigneter Vorrichtungen unmittelbar vertraut.
Die Funktionsweise der Vorrichtung zur Herstellung einer Aufschlämmung teilchenförmigen Materials mit einem flüssigen Bindemittel läßt sich am besten unter Bezug auf die Fig. 1 erläutern.
Das hauptsächliche Rohmaterial für die Herstellung der neuartigen Wärmeisolierung ist Perliterz, ein in der Natur vorkommendes siliziumhaltiges glasiges Mineral, das, wie allgemein vermutet wird, vulkanischen Ursprungs ist und in kleinen Mengen eingeschlossene Feuchtigkeit enthält. Große Lagerstätten von rohem Perliterz finden sich in vielen Ländern der Erde; in den Vereinigten Staaten gibt es Vorkommen geeigneter Qualität in den Bundesstaaten Colorado, Arizona, New Mexico, Nevada und anderen. Um Transportkosten zu sparen, wird das Roherz gewöhnlich zu den Werken transportiert, wo das expandierte Perlit Verwendung
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finden soll; das Expandieren findet dann am Herstellungsort statt.
Bevor man das rohe Perlit expandiert, mahlt man es zunächst auf eine Nennteilchengröße von 100 meeh. Eine typische Siebanalyse für geeignetes gepulvertes Perliterz zur Herstellung der neuartigen Isolierung ist wie folgt:
Kumulativer Rückhalt (Gew.-^) ASÜ?M-Nor msi eb-Nr. min. max.
50 6
100 55 75
200 95 100
Zum Expandieren behandelt man das Perliterzpulver unter kontrollierten Bedingungen in einem Ofen mit einer Temperatur von etwa 871 - 1093 °C (1600 - 2000 0F). Unter dieser Wärmebehandlung expandieren bzw. "platzen" die winzigen Perliterzteilchen zu zellartigen starren glasigen und allgemein sphärischen Einzelteilchen mit extrem geringer Schüttdichte ("bulk density") und hoher Wärmeisolierfähigkeit auf. Die Erfindung richtet sich darauf, diese lockere ungebundene Masse aus zerbrechlichen
kleinen zellförmigen glasigen Kügelchen zu einer starren festen | einheitlichen Isolierung umzuformen.
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Üir die Herstellung der neuen Wärmeisolierung verwendet man ein expandiertes zellartiges Perlit mit sehr niedriger Schüttdichte im Bereich 28,86 - 56,12 kg/m5 (1,8 - 3,5 lb/cf). Die beste Kombination von Eigenschaften im fertigen geformten Produkt erhält man, wenn die Schüttdichte des expandierten Perlits im Bereich von 36,86 bis 44,88 kg/m5 (2,3 - 2,8 lbs./cf.) beträgt. Man kann die Schüttdichte in diesem Vorzugsbereich halten;, indem man die Siebanalyse des Erzes sowie die Temperatur und die Erwärmungsgeschwindigkeit beim Expandieren kontrolliert·
Expandiertes Perlit in den Grenzen der folgenden Angaben für die Siebanalyse ergibt besonders gute Ergebnisse bei der Herstellung der neuen Isolierung.
ASTM-Normsi eb-Nr.
20
30
100
Durchgang durch Nr. 100
Rückhalt
min.
15
45
max. 10
50
60
5 15
j Es fallen also 60 bis 90 Vol.-# des expandierten Perlits durch
! das Meßsieb Nr. 20 und bleiben auf dem Meßsieb Nr. 50 zurück.
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Das Bindemittel, das zum Binden der zellförmigen expandierten Perlitteilchen und der anderen feinzerteilten und fasrigen Mineralkomponenten der neuen geformten Isolierung dient, ist eine wässrige Dispersion oder kolloidale Lösung des Bindemittels. Diese Bindedispersion wird separat zubereitet, anstatt einfach die Bestandteile des Bindemittels mit den mineralischen Isolierstoffen zu mischen.
Eine typische Zusammensetzung für die Bindemittellösung, die geeignet ist für den gedachten Zweck, ist wie folgt:
Feststoffanteil (Gew.-ff)
Bentonitlehm, stark schwellend 53 #
Stärke (auf niedrige und stabile
Viskosität modifizierte Stärke;
acetylierte Maisstärke) 33 %
Phenolharz (ASTM D-115,7) 11 $
Silikon 3 %
100 0
Wasser - 140 % des Gesamtfeststoffanteils
Während hier eine bestimmte Bindemittelzusammensetzung angegeben ist, lassen sich an dieser Änderungen der Bestandteile und deren Anteilen durchführen, ohne die grundsätzliche Lehre der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Die Zusammensetzung an sich bildet keinen wesentlichen Teil der vorliegenden Erfindung.
Hinsichtlich einer ausführlichen Diskussion der Bestandteile des Bindemittels wird auf die oben erwähnte US-PS 3 408 316 verwiesen. Die dort angegebenen Einzelheiten für das Bindemittel lassen sich auf die vorliegende Erfindung anwenden — wobei jedoch ein zusätzlicher Anteil Nylonfasern mit dem flüssigen Bindemittel gemischt wird. Diese Nylonfasern fügt man in Form 12,7 mm (1/2U) langen 6-den-Fasern in Strängen von 140 Fäden pro Strang zu.
Während sich Stränge aus Nylonfasern dieser Art als für die kommerzielle Verwertung am praktischsten und wirtschaftlichsten herausgestellt haben, können auch andere organische oder anorganische Fasern eingesetzt werden - beispielsweise Dacron, Glas, Polypropylen oder andere synthetische Textilfasern.
Die Mischung aus Bindemittel und Fasern wird dann in den Tank 22|
gegeben und mit beispielsweise einem Schnellmischer (im Handel erhältlich von den Firmen Cowles und Hockemeyer) zur Bildung einer gleichmäßigen Dispersion in Bewegung gehalten·
Das Perlit wird in den Trichter 20 und durch die Speiserutsche 18 in die Trommel 10 gegeben. Eine Speiseeinheit (nicht gezeigt) kann in Fora eines Schneckenförderers mit Geschwindigkeitsregelung vorliegen. Die Pumpe 24- pumpt das flüssige Bindemittel aus den Tank 22 durch die Düsen 32 auf das trockne Perlit in der Trommel 10. Entsprechend stellt man die Arbeitsweise der Speiseeinheit und der Puape 24 so ein, daß die Perlitmenge
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etwa 80 Gew.-# der Trockenfeststoffe, das flüssige Bindemittel mit der Nylonfaser etwa 20 Gew.-# des trockenen Feststoffanteils in der endgültigen Aufschlämmung ausmachen.
Die Trommel 10 wird in Drehung gehalten, so daß das aus den Düsen 32 ausgespritzte Bindemittel die Perlitteilchen gleichmäßig beschichtet und die Nylonfasern sich in der Aufschlämmung gleichmäßig verteilen können.
Nach dem gründlichen Durchmischen fließt die Aufschlämmung aus dem Auslaß 36 heraus, wird den Formen zugeführt und dann gebacken, um das Bindemittel abzubinden und zu härten.
Die Fig. 2 zeigt die Vorrichtung der Fig. 1 in Schnitt auf der Linie 2-2 bei abgenommenem Ablaßgehäuse 34-. Es ist zu ersehen, daß die Flügel 16 gleichmäßig auf der Innenfläche der Trommel 10 verteilt sind, wobei die einwärts gewandten Kanten 40 zu einer Tasche abgebogen sind, die die Trockenbestandteile am Einlaßende 12 sowie die Aufschlämmung aufnehmen, während diese sich zum Auslaß 14 bewegt.
Während die Trommel 10 dreht, wird das trockene Perlit am Einlaß 12 von den Flügeln 16 angehoben, bis der jeweilige Flügel durch den oberen Totpunkt der Drehung läuft. Die Perlitteilchen fallen dann über den Rand des Flügels 16 in Form eines gleichmäßigen Vorhangs nach unten.
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Während das Perlit und das Bindemittel sich mischen, bildet sich eine gleichmäßigere Aufschlämmung, während die Aufschlämmung auf dem geneigten Boden der Trommel 10 zum Auslaß 36 wandert. Es ist einzusehen, daß sich im gesamten Inneren der Trommel ein kontinuierlicher Vorhang aus dem von den Flügeln 16 abfallenden Material ausbildet. Das Material wird gleichmäßiger und das Bindemittel wird besser verteilt, während die Trommel weiterdreht .
Die Aufschlämmung kann aus dem Auslaß 36 in einen Transporttrichter gefüllt werden, aus dem man sie in die Formen abfüllt. Die Formen backt man in einem Ofen bei bekannten Temperaturen, um das Wärmeisoliermaterial zu härten.
Die Fig. 3 zeigt die Düse 32 ausführlicher. Die Düse 32 weist ein hohlrohrformiges Element 42 mit einem Außengewinde 44 auf, das in Gewindelöcher in der Speiseleitung 30 eingeschraubt werdet kann. Ein Sechskant 45 ist auf dem Element 42 etwa in der Mitte seiner Länge ausgebildet; dort kann ein Schlüssel oder dergl, j Werkzeug angesetzt werden, um das Element 42 in seinem Gewinde- i loch in der Speiseleitung 30 festzuziehen. Ein wendelförmig ausgebildeter Flügel 50 verläuft axial vom Gewindeansatz 42 ab. Diener Flügel 50 verjüngt sich einwärts; seine Innenwandung 54 verläuft in Axialrichtung so, daß sich eine konische Innenöffnung 56 derart bildet, daß die Querschnittsfläche der öffnung in Strömungsrichtung durch die Düse abnimmt. Im Einsatz bewirkt die Düse, daß eine gleichmäßige Schicht Bindemittel unter Druck aus
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dem Flügel 50 austritt. Zusätzlich zum Ausbilden dieser konischen Schicht aus Strömungsmittel, die aus- und abwärts geschleudert wird, dient die flache Oberfläche der Innenwandung 5^ auch dazu, nach dem Verlassen der Düse 32 noch vorliegende Faserbündel auszulösen. Die Fasern liegen nun als separate Fasern vor, nicht als Strähnen oder Bündel. Der Kegelwinkel kann unterschiedlich gewählt sein; 102° haben sich als ausreichend erwiesen. Zusätzlich können die Düsen 12 einen hohlen oder vollen Verteilungskegel erzeugen. In der bevorzugten Ausführungsform ist der Kegel jedoch voll.
Es ist wichtig zu gewährleisten, daß die Fasern die Düse 32 nicht verstopfen; dies könnte das System betriebsunfähig machen. Da die Düse hohl ist, ist die Verstopfungstendenz der Düsen 32 durch Faseransammlung sehr gering, da das Bindemittel einen glatten Strömungsweg vorfindet.
Die Düese 32 ist herkömmlich aufgebaut und in unterschiedlichen Größen mit Öffnungsdurchmessern zwischen 2,4- und 12,7 nun (3/32 und 1/2") zur Ausbildung unterschiedlicher Hohlkegelarten erhältlich.
Cl/He
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Leerseite

Claims (8)

  1. BERLIN 33 8 MÜNCHEN 80
    iT^TSÄS Dr. RUSCHKE & PARTNER ρ*——. 2
    Pat.-Anw. Dr. Ing. Ruscnke Pat.-Anw. Dipl.-Ing.
    Pat-rAnw.Dipl.-Ing. PATFNTANWALTE Hans E. Rus&ke
    OlafRusdike Γ /λ I C IN I Λ IN VV M 1_ I C
    Tel. (030) 8 26 38 95/8 26 44 81 BERLIN -MÜNCHEN Tel (089) 98 03 24 / 98 72
    Telegramm-Adresse: Telegramm-Adresse:
    Quadratur Berlin Quadratur München
    TELEX: 183786 TELEX: 522767
    0 1180
    Patentansprüche
    1·) Verfahren zur Herstellung einer Aufschlämmung, die zur Herstellung eines vorgeformten Isolierprodukts verwendet werden soll, wobei man teilchenförmige Materie, gehackte Ifasersträhnen und ein flüssiges Bindemittel miteinander mischt, dadurch gekennzeichnet, daß man das flüssige Bindemittel in Bewegung hält, um mindestens einige der Strähnen zu einzelnen Fasern aufzulösen, das flüssige Bindemittel und die Fasern durch ein hohlrohrformxges Element gegen einen einwärts sich schließenden wendeiförmigen Flügel drückt, um einen konisch sich aufweitenden Spritzkegel aus Bindemittel und Fasern zu bilden, der verbleibende Faserstränge zu einzelnen Fasern auflöst, einen fallenden Vorhang aus getrennten Teilchen ausbildet und den sich aufweitenden Sprühkegel aus Bindemittel und Fasern gegen diesen fallenden Vorhang aus Teilcheximaterie richtet, um eine gleichmäßige Aufschlämmung aus den Teilchen, dem Bindemittel und den Fasern auszubilden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« daß es sich bei der teilchenförmigen Materie um Perlit handelt.
    ORIGINAL INSPECTED
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern Nylonfasern sind.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die gleichmäßige Aufschlämmung der Teilchen, des Bindemittels und der Fasern in Formen abfüllt und diese ausreichend lange auf einer solchen Temperatur vorhält, daß sich ein vorgeformtes Isolierprodukt ergibt.
  5. 5· Vorrichtung zur Herstellung einer Aufschlämmung mit teilchenförmiger Materie, einem Bindemittel und Fasern, gekennzeichnet durch eine drehbare Trommel (10) mit Innenflügeln (16), die aus dem teilchenförmigen Material einen fallenden Vorhang aus getrennten Teilchen bildet, eine Einrichtung (18, 20), die teilchenförmige Materie in die Trommel (10) einzuführen gestattet, einen Tank (22), der ein flüssiges Bindemittel mit Fasersträngen enthält und dem eine Rühreinrichtung zugeordnet ist, um mindestens einige der Stränge im flüssigen Bindemittel zu einzelnen Fasern auszulösen, durch eine Spritζeinrichtung (30) aus einem hohlrohrförmigen Element (42), das mit einem einwärts sich verjüngenden wendelförmigen; Flügel (50) verbunden ist, der in der Trommel (10) liegt j und mit dem Tank (22) verbunden ist, eine durch eine zwischenj die Rühreinrichtung und die Spritzeinrichtung (30) geschaltete Pumpe (24), die das flüssige Bindemittel mit den in ihm suspendierten Fasern durch die Spritzeinrichtung (30) als die Fasern dispergierenden und konisch geformten Strom auf
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    die teilchenförmige Materie drückt.
  6. 6. Vorrichtung nsch Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (10) um eine von der Waagerechten geneigte Achse drehbar gelagert ist, die Teilchenmaterie an ihrem oberen Ende aufnimmt und die Aufschlämmung an ihrem unteren Ende abgibt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzeinrichtung ein Rohr (30) aufweist, das in Längsrichtung der Achse der Trommel (10) verläuft und Spritzdüsen (32) beabstandet über im wesentlichen die gesamte Länge des Rohrs (30) in der Trommel (10) trägt.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflügel (16) von der Innenfläche der Trommel (10) einwärts vorstehen, die Innenkante jedes Flügels (16) mit einer Abbiegung (40) ausgebildet ist und die Flügel (16) axial über im wesentlichen die gesamte Länge der Innenfläche der Trommel verlaufen.
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DE19782845775 1977-10-31 1978-10-19 Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer aufschlaemmung Withdrawn DE2845775A1 (de)

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