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DE1912899B - - Google Patents

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DE1912899B
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red
azo
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amino
benzene
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Description

Die neuen, von sauren Gruppen freien Farbstoffe hüben die allgemeine Formel
A-N = N
in welcher A der Rest eines diazotierbaren Amins ist, die Reste- R1 und R2 Alkylgruppen sind und X ein Wasserstoffatom, cine Alkyl- oder Alkoxygruppc ist. Die Farbstoffe der Formel (I) können erfindungsgemäß dadurch hergestellt werden, daß man in saurem Milieu das Diazoderivat eines diazotierbaren, aromatischen oder heterocyclischen Amins A — NH2 kuppelt mit einem Kupplungsmittel der allgemeinen Formel
in welcher die Reste R1, R2 und X die gleichen Bedeutungen wie vorausgehend haben.
Die diazotierbaren Amine A — NH2 können von den unterschiedlichsten Klassen abstammen, wie: Benzol, Bcnzol-azo-bcnzol, Naphthalin, Naphthalinazo-bcnzol, Thiazol, Benzothiazol, Thiadiazol, Thiophcn. Im Falle hetcrocyclischer Amine kann sich die Aminofunktion entweder an dem Heterocyclus- oder am Bcnzolring befinden. Die Diazotierung wird nach an sich bekannten Verfahren, beispielsweise mittels Natriumnitrit oder mit Nitrosylschwefelsäure, bewirkt.
Die Kupplungsmittel der Formel (II) sind neue Produkte. Sie können beispielsweise hergestellt werden durch die Einwirkung eines Cinnamoylchlorids in einem inerten Lösungsmittel oder Verdünnungsmittel auf Amine der allgemeinen Formel
(III)
in Gegenwart eines Säure absorbierenden Mittels. Solche Verbindungen, in welchen die Reste R1 und R2 gleich sind, können weiterhin dadurch erhalten werden, daß man die Verbindungen der Formel
-CH=CH-COHN
einer Alkylicrungsbchandlung unterwirft.
Im Hinblick auf die Verwendung als Farbstoffe ist es vorteilhaft, daß sich die erhaltenen Farbstoffe in einem feinverteilten Zustand befinden. Aus diesem Grund ist es so, daß die Farbstoffe nach der Erfindung vorzugsweise vordispergiert und in Pastenoder Puderform dargeboten werden. Diese Form kann erreicht werden durch Kneten der Farbstoffe in Pastenzustand mit Dispersionsmitteln, gegebenenfalls in Gegenwart von Füllstoff; diesem Kneten
ίο kann gegebenenfalls Trocknen und Farbreiben folgen.
Die so behandelten Farbstoffe können dann zur Färbung in einem langen oder kurzen Bad, zum Foulardieren oder zum Druck dienen.
Als verwendbare Dispersionsmittel können beispielsweise die Produkte erwähnt werden, die sich aus der Kondensation von Naphthalinsulfonsäuren mit Formaldehyd ergeben, im besonderen die Dinaphthyl-methan-disulfonate. sulfonierten Bernsteinsäureester, alkalischen Salze der Schwefelsäureester von Fettalkoholen, beispielsweise Natriumlaurylsulfat, die Lignosulfonate, Seifen, alkalischen Salze von Schwefelsäureestem von Fettsäuremonoglyceriden oder die Kondensationsprodukte, die von Cresolen mit Formaldehyd und Naphtholsulfonsäuren erhalten werden, die Kondensationsprodukte .von 4,4'-Dihydroxydiphenylsulfon mit Formaldehyd und alkalischen Bisulfiten.
Die Färbung von Polyesterfasern kann in Gegen-" wart von Trägermaterialien bei Temperaturen im Bereich von 80 bis 1250C oder ohne Träger unter Druck zwischen ungefähr 100 und 1400C bewirkt werden.
Man kann Polyesterfasern ebenso mit den wäßrigen Dispersionen der neuen Farbstoffe foulardieren oder sie bedrucken, dann die erhaltene Imprägnierung zwischen 140 und 23O0C, beispielsweise mit Hilfe von Wasserdampf, Luft oder durch den Kontakt mit einer erhitzten Oberfläche fixieren. Der Temperaturbereich zwischen 180 und 2000C ist besonders günstig, weil die Farbstoffe sich schnell in den Polyesterfasern ausbreiten und selbst dann nicht sublimieren, wenn die Einwirkung dieser erhöhten Temperaturen länger dauert. Dies ermöglicht, die Verschmutzung der Färbevorrichtungen zu vermeiden.
Man färbt vorzugsweise Cellulose-2'/2-acetat durch Farberschöpfung zwischen 65 und 85°C und Cellulosetriacetat und Polyamidfasern bei Temperaturen bis zu 115°C. Der günstigste pH-Bereich liegt zwischen 2 und 9 und besonders zwischen 4 und 8. Man kann Triacetat- und Polyamidfasern, wie Polyesterfasern mit wäßrigen Suspensionen der neuen Farbstoffe foulardieren oder bedrucken und die erhaltenen Imprägnierungen zwischen 140 und 2100C fixieren.
Bei dem Foulardieren oder dem Druck verwendet man die gewöhnlichen Eindickmittel, beispielsweise modifizierte oder nicht modifizierte, natürliche Produkte, wie die Alginate, kristallisiertes Harz, bzw. Gum, Johannisbrot, Adragantharz, Carboxymethylcellulose, Hydroxyäthylcellulose, Stärke oder synthetische Produkte, wie Polyacrylamide oder Polyvinylalkohole.
Die auf diese Weise erhaltenen Farbtönungen sind bemerkenswert farbecht gegenüber Thermofixieren, Sublimation, Plissieren, Verbrennungsgasen, Uberfärben, Trockenreinigung, Chlor und feuchten Belastungen, beispielsweise mit Wasser, Waschen und Schweiß. Die Rückhaltung natürlicher Fasern, im besonderen von Wolle und Baumwolle und die Aus-
1
ziehbarkeit sind gut. Die Lichtechtheit ist selbst bei hellen Farbtönungen bemerkenswert, so daß die neuen Farbstoffe sehr gut zur Realisierung von Modefarbtönungen eignen. Die Farbstoffe widerstehen dem Auskochen und der Reduktion bei Temperaturen zwischen 80 und 2200C. Diese Stabilität wird weder im Hinblick auf das Bad noch durch die Gegenwart von Färbebeschleunigern verändert.
Die neuen Farbstoffe sind unter anderem zur Färbung von Polyolefinfasern, von Nitrilacrylpolymerisat- und -mischpolymerisatfasern und Fasern auf der Basis von Polyvinylderivaten verwendbar.
Bestimmte Farbstoffe der Formel (I) eignen sich zur Färbung in der Masse von Lacken, ölen, synthetischen Harzen und gesponnenen, synthetischen Fasern aus ihren Lösungen in organischen Lösungsmitteln.
Im Vergleich zu den benachbarten Farbstoffen der Formel
der Farbmühle. Der Farbstoff färbt Polyäthylenglykolterephthalat-Fasern und Triacetatcellulose grünlichblau.
Die nachfolgende Tabelle gibt zusätzliche Beispiele erfindungsgemäßer Farbstoffe. Die zur Herstellung verwendeten Basen können nach üblichen industriellen Verfahren diazotiert werden, beispielsweise mit Natriumnitrit oder Nitrosylschwefelsäure entsprechend ihrer Basizität. Die Cinnamoylaminogruppe der Formel
/ V- CH = CH — CONH —
wird nachfolgend durch die Abkürzung Nz gekennzeichnet. Die angegebenen Farbtönungen wurden auf Poly-äthylenglykolterephthalat-Fasern erhalten.
Tabelle 1
NH-Acyl
wie den N-benzoylierten Derivaten (französische Patentschrift 1 428 383), haben die erfindungsgemäß herstellbaren Farbstoffe eine wesentlich verbesserte Echtheit gegenüber Sublimation, die nicht vorhersehbar war.
Die nachfolgenden Beispiele, in welchen die Teile Gewichtsteile sind, es sei denn, daß dies anders angegeben ist, erläutern die Erfindung, ohne den Erfindungsbereich einzuschränken.
Beispiel 1
Zu 900 Teilen Xylol gibt man 408 Teile frisch destilliertes N,N - Dimethyl - meta - phenylendiamin (Siedepunkt = 112° C bei 0,7 Torr), dann 450 Teile frisch destilliertes Ν,Ν-Diäthylanilin und zuletzt in kleinen Teilen 500 Teile Cinnamoylchlorid. Die Temperatur erhöht sich sofort auf 115° C. Man hält 2 Stunden unter leichtem Rückfluß und läßt dann abkühlen. Man gießt die eingedickte Masse in 4500 Teile 6O0C warmes Wasser, wobei man heftig rührt, filtriert, teigt in 2000 Teilen warmem Wasser erneut an, säuert leicht bis zur Violettreaktion von Kongorot-Papier, filtriert und trocknet. Man erhält 785 Teile Ν,Ν-Dimethyl-N'-cinnamoyl-meta-phenylendiamin, Schmelzpunkt 182 bis 183° C.
Beispiel 2
20,8 Teile 2-Amino-3,5-dinitro-benzonitril werden in 50 Teilen Schwefelsäure von 660Be angeteigt. In das auf 00C gekühlte Gemisch gießt man, wobei man die Temperatur zwischen 0 und 5°C hält, 100 Teile Nitrosylschwefelsäure (hergestellt aus 6,9 Teilen Natriumnitrit). Nach einigen Stunden Rühren gibt man unter Beibehalten der Temperatur 50 Teile Essigsäure, dann 26 Teile N.N-Dimethyl-N'-cinnamoylmeta-phenylen-diamin, gelöst in 100 Teilen Essigsäure, zu. Man gießt die zähflüssige Masse in ein Eiswassergemisch, filtriert, teigt gegebenenfalls erneut an und gibt der Paste ein Dispergiermittel, beispielsweise ein Kondensationsprodukt von Cresolformaldehyd-naphtholsulfonsäure zu und bearbeitet auf
Beispiel Farbstoff " Farbtönung
3 [4-Nitro-2-cyano-6-chlor- Blau
benzol]-<l azo 1>-
[4-dimethylamino-
2-Nz-benzol]
4 [2,4-Dinitrobenzol]- Violettrot
<1 azo l>-[4-Diäthyl-
amino-2-Nz-benzol]
5 [4-Nitro-2-cyanobenzol]- Violettrot
<1 azo l>-[4N-äthyl-
N-methylamino-
2-Nz-benzol]
6 [2,4-Dinitro-6-chlorbenzol]- Violett
<1 azo l>-[4-dimethyl- blau
amino-2-Nz-benzol]
7 [4-Nitro-2-methylsulfonyl- Violettrot
benzol]-<l azo 1>-
[4-dimethylamino-
2-Nz-benzol]
8 [4-Nitro-2,6-dichlorbenzol]- Bordorot
<1 azo l>-[4-dimethyl-
amino-2-Nz-benzol]
9 [2,4- Dinitro-6-methyl- Grünlich
sulfonylbenzol]-<l azo 1>- blau
[4-dimethylamino-
2-Nz-benzol]
10 [4-Nitro-2-methoxy- Bläulich
carbonylbenzol]- rot
<1 azo l>-[4-dimethyl-
amino-2-Nz-benzol]
11 [4-Cyanobenzol]-<l azo 1>- Scharlach
[4-dipropylamino- rot
- 2-Nz-benzol]
12 [2-Cyanobenzol]-<l azo 1>- Orange
[4-diäthylamino- rot '
2-Nz-benzol]
13 [4-Chlormethylsulfonyl- Scharlach
benzol]-<l azo 1>- rot
[4-dimethylamino-
2-Nz-benzol]
14 [2,4-Dinitro-6-chlorbenzol]- Blau
<1 azo l>-[5-methoxy-
4-dimethylamino-
2-Nz-benzol]
Fortsetzung
Beispiel Farbstoff Farbtönung
15 [2-Cyano-4-nitrobcnzol]- Violett
<1 azo l>-[5-melhyl- blau
4-dimcthylamino-
2-Nz-benzol]
16 rjZ-Nilro^-mcthylsulfonyl- Bläulich
benzol]-<l azo 1>- rot
[4-dimclhylamino-
2-Nz-bcnzol]
17 ^-ChloM-nitrobcnzol]-: Bläulich
<l azo l>-[4-dimcthyl- rot
amino-2-Nz-bcnzol]
18 [4-Nitrobcnzol]-<l azo 1>- Scharlach
[S-mcthyM-dimethyl- rot
amino-2-Nz-bcnzoI]
19 [4-Thiocyanatbcnzol]- Orange
<1 azo l>-[4-dimethyl- rot
amino-2-Nz-benzol]
20 [4-Äthoxycarbonylbenzol]- Orange
<1 azo l>-[4-dimcthyl-
amino-2-Nz-bcnzol]
21 [4-Acctylbcnzol]-< 1 azo 1>- Orange
[4-dimcthylamino-
2-Nz-bcnzol]
22 [4-Dimcthylaminosulfonyl- Orange
bcnzol]-<l azo 1>-
[4-dimcthylamino-
2-Nz-bcnzol]
23 [4-Cyclohcxylamino- Orange
carbonylbcnzol]-
<1 azo l>-[4-dimcthyl-
amino-2-Nz-bcnzol]
24 [^-Nilro^-chlorbenzol]- Rot
<1 azo l>-[4-dimethyl-
amino-2-Nz-benzol]
25 [2-Nitro-4-trilluormcthyl- Rot
bcnzol]-<l azo 1>-
[4-dimcthylamino-
2-Nz-bcnzol]
26 [2,4-Dinilro-6-brombenzolJ- Blau
<1 azo l>-[5-äthoxy-
4-dimcthylamino-
2-Nz-bcnzol]
27 [2-Cyano-4-chlorbenzol]- Scharlach
<1 azo l>-[4-dimethyl- rot
amino-2-Nz-bcnzol]
28 [2-Chlor-4-nitrobcnzol]- Violettrot
<1 azo l>-[4-dibutyl-
amino-2-Nz-bcnzol]
Beispiel Amine Farbtönung bei
Polyesterfasern
5 31 5-Nitro-2-amino- Rubinrot
1,3,4-thiodiazol
32 2-Amino-3-nitro-5-acetyl- Blaugrün
thiophen
33 2-Amino-6-nitrobenzo- Rubinrot
IO thiazol
34 2-Amin o-6-cya η obenzo- Bläulich
thiazol rot
35 2-Amino-4,6-dinitrobenzo- Blaugrün
thiazol
'5 36 2-Amino-4-nitro-6-methyl- Violett
sulfonylbenzothiazol blau
37 2-Amino-6-chlormethyl- Rubinrot
sulfonylbenzothiazol
20 38 2-Amino-6-thiocyanat- Rubinrot
benzothiazol
39 3-Phenyl-5-amino- Rubinrot
1,2,4-thiodiazol
40 4-Aminoazobenzol Rot
41 4-Amino-2-methoxyazo- Bläulich
benzol rot
42 4-Amino-3-chlorazobcnzol Bläulich
rot
30 43 4'-Nitro-2-methyl-4-amino- Rot
azobenzol
44 1 - PhenyIazo-4-amino- Rot
naphthalin
Durch Kuppeln der Diazodcrivate der nachfolgend bezeichneten Amine mit N1, Ν,-Dimcthyl-N3-CiIHIaInOyI-1,3-phenylcndiamin erhält man weitere Farbstoffe der Formel (1).
Tabelle 2
Beispiel Amine Farbtönung bei
Polyesterfasern
29
30
4-Mcthylsulfonyl-
l-naphlhylamin
2-Amino-5-nitrothiazol
Braunrot
Rötlich
blau
Beispiel 45
Man imprägniert durch Foulardieren ein PoIyäthylenglykolterephthalat-Gewebe mit einem Bad, das pro 1000 Volumteile 9,0 Teile Farbstoff von Beispiel 2, 0,5 Teile Polyglykoläther von Oleylalkohol, 1,5 Teile Polyacrylamid und die Menge Wasser enthält, die notwendig ist, um auf 1000 Teile aufzufüllen. Nach Trocknen wird das Gewebe 1 Minute bei 200°C einem Thermofixieren, dann einer Reduktionsbehandlung mit Natriumdithionit unterworfen. Man erhält eine grünlichblaue Farbtönung.
Beispiel 46
Man druckt ein Gewebe von Polyäthylenglykolterephthalat mit einer Druckpaste, die pro 1000 Teile 20 Teile Farbstoff von Beispiel 3, 150 Teile Natriumsalz von sulfoniertem Rizinusöl·, 600 Teile Eindickmittel und 230 Teile Wasser enthält. Nach Trocknen wird das Gewebe 1 Minute bei 200°C einem Thermofixieren, danach einer Reduktionsbehandlung unterworfen. Man erhält eine blaue Farbtönung mit guten allgemeinen Echtheitseigenschaften.
Beispiel 47
Man führt bei 60 bis 70°C 100 Teile Cellulosetriacetatgewebe in ein Färbebad von 3000 Volumteilen ein, wobei dieses 1 Teil Farbstoff von Beispiel 18 und 15 Teile o-Phenylphenol enthält. Man bringt das Bad im Verlauf einer halben Stunde zum Kochen und setzt das Färben unter Kochen 1 Stunde fort. Nach der Endbehandlung erhält man eine scharlachrote Färbung mit guten allgemeinen Echtheitseigenschaften.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen von wasserunlöslichen Mono- und Disazofarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man das Diazoderivat eines diazotierbaren Amins der Formel A — NH2, in welcher A der Rest eines diazotierbaren Amins ist, in saurem Milieu mit einem Kupplungsmittel der Formel
•5
CO-CH=CH^f \
worin die Reste R1 und R2 Alkylgruppen sind und
X ein Wasserstoffatom oder eine Alkyl- oder Alkoxygruppe ist, unter Bildung von Verbindungen der allgemeinen Formel
A —N==
NH
CO-CH=CH^f
worin A, X, R1 und R2 die gleiche Bedeutung wie oben haben, kuppelt.
2. Verwendung der gemäß Anspruch 1 herstellbaren Farbstoffe zum Färben von hydrophoben Fasern.
109530/336

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