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DE1910180U - Traggestell fuer schau- und verkaufswaren. - Google Patents

Traggestell fuer schau- und verkaufswaren.

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Publication number
DE1910180U
DE1910180U DEV16984U DEV0016984U DE1910180U DE 1910180 U DE1910180 U DE 1910180U DE V16984 U DEV16984 U DE V16984U DE V0016984 U DEV0016984 U DE V0016984U DE 1910180 U DE1910180 U DE 1910180U
Authority
DE
Germany
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column
support frame
foot member
hook
frame according
Prior art date
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Expired
Application number
DEV16984U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Vieler GmbH
Original Assignee
Gebr Vieler GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Vieler GmbH filed Critical Gebr Vieler GmbH
Priority to DEV16984U priority Critical patent/DE1910180U/de
Publication of DE1910180U publication Critical patent/DE1910180U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/14Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/40Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands

Landscapes

  • Furniture Connections (AREA)

Description

7D8-2.1ZW
PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN
kk Kennwort; Hakenfuß
Firma Gebrüder Vieler GmbH, Letmathe (Westf.), Gennaer Str.
Traggestell für Schau- und Verkaufswaren
Die Erfindung bezieht sich auf ein für Schau- und Verkaufswaren bestimmtes Traggestell, das mit Warenträgern wie konsolartig angeordneten Tragarmen, Bordrahmen od.dgl. besetzte vertikale Säule* umfaßt, denen je unterendig ein einseitig vorragendes Fußglied lösbar angeschlossen ist. Bisher war es üblich, die Fußglieder an Säulen von insbesondere für höhere Belastungen bestimmten Traggestellen unlösbar durch Schweißen od.dgl, zu befestigen. Schon bekannt gewordene lösbare Verbindungen der Fußglieder mit den Tragsäulen sind, wie die Erfahrung bestätigt hat, in den bisherigen Ausführungen nur verhältnismäßig gering belastbar. Außerdem ist die Herstellung der für solche Verbindungen benötigten Teile und die Montage langwierig und aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Traggestell der eingangs umschriebenen Art zu schaffen, dessen Säulen lösbar angeschlossene Fußglieder tragen, die jedoch auch hohen Beanspruchungen zuverlässig genügen und eine einfache Fertigung und Montage zulassen. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß ein einer Seitenfläche der Säule anliegender Bereich des Fußgliedes wenigstens einen mit einem Schaft quer zur Länge der Säule gerichteten, in eine Aufnahmeaussparung vorzugsweise Wanddurehbruch der Säule fassenden Haken trägt und gegenüber der
Säule parallel zu deren Länge durch ein Spannglied wie Schraube bzw. Keil im Sinne einer Sicherung des Hakeneingriffes spannbar ist. Die hierbei vorgesehene Kombination eines quer zur Säulenlänge gerichteten Hakeneingriffes mit einer in der Längsrichtung der Säule wirksamen Spannvorrichtung ergibt, wie eingehende Untersuchungen bestätigt haben, eine hoch belastbare Verbindung, die sich bequem herstellen und lösen läßt und auch fertigungstechnisch allen Anforderungen genügt. Durch die erfindungsgemäß dem Hakeneingriff zugeordnete Spannvorrichtung ist gewährleistet, daß die Verhakung unabhängig von der Richtung der jeweils auftretenden Belastungskräfte im Eingriff bleibt. Außerdem sorgt die Spannvorrichtung für die für einen sicheren Stand erforderliche dauerhafte Spielfreiheit der Verbindung.
Die Beanspruchungen werden besondÄ günstig von der Säule auf das Fußglied übertragen, wenn dieses gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung mehrere je in eine Aufnahmeaussparung der Säule fassende, parallel zur Säulenlänge hintereinander angeordnete Haken trägt. Diese Ausgestaltung bietet überdies den Vorteil, daß die Spannvorrichtung zuverlässig gegen quer zur Spannrichtung verlaufende Beanspruchungen gesichert wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung empfiehlt es sieh zur besonders günstigen Ausnutzung der von der Spannvorrichtung geäußerten Kräfte, den Hakenkopf mit einer gegenüber der der Säule anliegenden Fläche des Fußgliedes im Spannsinne geneigt verlaufenden Verriegelungsfläehe auszurüsten. Dann kann für die Verklam merung in der Hakenverbindung eine Keilwirkung ausgenutzt werden, die sich weiterhin günstig auf die Belastbarkeit auswirkt.
Die Spannvorrichtung läßt sich verschiedenartig ausbilden und anordnen. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die Säule unterhalb der dem Hakeneingriff dienenden Aufnahmeaussparungen mit einem Vorsprung ausgerüstet, der eine in das Fußglied fassende , zur Säule parallele Spannschraube abstützt. Eine besonders einfache und ansprechend aussehende Ausbildung dieser Art ergibt sieh, indem nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Vorsprung von einem den Säulenquerschnitt überragenden Bereich einer dem bodenseitigen Stirnende der Säule vorgesetzten Platte gebildet wird. Die Platte kann in dem den Säulenquersehnitt abdeckenden Flächenbereich zur Aufnahme von die Anordnung am Boden einstellbar abstützenden Schraubgliedern od.dgl. dienen.
Der bzw. die an dem Fußglied vorgesehenen Haken lassen sich verschiedenartig ausbilden und anordnen. Sie können von unmittelbar angeformten Teilen des Fußgliedes gebildet sein. Insbesondere aus fertigungstechnischen Gründen und zur wirtschaftlichen Ausnutzung des aufgewandten Werkstoffes empfiehlt es sich jedoch, den Haken als winkelförmig gebogenen Rundwerkstoffabsehnitt auszuführen, dessen den Fuß bildender Sehenkel in einer von der der Säule anliegenden Fläche ausgehenden schlitzförmigen Ausnehmung des Fußgliedes liegt und mit diesem verschweißt ist. Diese Ausführung ha den fertigungstechnischen Vorteil, daß die das Fußglied bildenden Teile sehr einfach gestaltet werden können, wobei die zum Anschluß des Hakens vorgesehenen Sehweißnähte keiner Nacharbeit bedürfen. Dabei ist es zweckmäßig, den Durchmesser des den Haken bildenden Rundwerkstoffabschnittes mit der Dicke des ihn tragenden Fußgliedteiles und mit der Weite des Schlitzes übereinstimmen zu lassen. Bei dieser Ausbildung wird der Fußteil des Hakens in
dem Schlitz des Fußgliedes ohne weiteres zuverlässig geführt, so daß sich ohne weiteres enge Maßgrenzen einhalten lassen.
Die dem Hakeneingriff dienenden Aufnahmedurchbrüche in der Säule können eigens für diesen Zweck hergestellt sein. In der Regel ist es jedoch zweckmäßiger, die säulenseitigen Aufnahmeaussparungen von auch zur Halterung von lösbaren Warenaufnahmen geeigneten, in einer längslaufenden Reihe angeordneten Wanddurchbrüchen zu bilden, d.h. die in erster Linie zur Aufnahme von Warenträgern bestimmten Durchbrüche auch zum Einhängen der Pußglieder zu benutzen. Dies hat den Vorteil, daß für die Säulen ohne zusätzliche Bearbeitung Stangenwerkstoffabschnitte verwendbar sind, die wenigstens eine längsdurchlaufende Reihe von Wanddurchbrüchen haben.
Die Form des erfindungsgemäß X mit der Säule verbindbaren Fußgliedes kann verschiedenartig gewählt werden. Bei einer bevorzugten Ausführung umfaßt das Fußglied einen sich horizontal erstreckenden, hochkant angeordneten Flachwerkstoffsteg, eine diesem säulenseitig angeschlossene Sehrägstütze und einen andernends angefügten, vorzugsweise rohrförmigen Tragfuß. Ein solches Fußglied ist einfach herstellbar, nutzt den aufgewandten Werkstoff insgesamt gut aus und ergibt auch ein ansprechendes Aussehen.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein zur Aufnahme von Verkaufs- bzw. Schauwaren bestimmtes Traggestell in Seitenansicht,
_ 5 —
Fig. 2 in teils geschnittener Teilseitenansicht, jedoch gegenüber Fig. 1 größerem Maßstabe den unteren Teil des Traggestelles,
Fig. 3 einen Schnitt III-III nach Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt IV-IV nach Fig. 2.
Das dem AusfUhrungsbeispiel zugrundegelegte Traggestell weist wenigstens zwei vertikale Säulen 10 auf, von denen Fig. 1 nur eine
zeigt. An der Säule sind mit freien Abständen übereinander Warenaufnahmen in Form von auslegerartigen Stützen 11 bzw. Bordrahmen
od.dgl. gehaltert, die vorzugsweise in wahlweisen Höhen und gegebenenfalls auch mit wählbaren Neigungen einhängbar sind. Die
Warenaufnahmen 11 dienen unmittelbar oder in Verbindung mit Platten od.dgl. als Warenträger. Die Säule 10 hat einen insbesondere
aus Fig. 4 ersichtlichen Querschnitt mit einem rechteckigen rohrförmigen Grundkörper, dessen längere Seiten seitlich durch vorragende Rippen 12 begrenzt sind, während vnn mittleren Breitenbereichen der sehmaleren Seiten Rippen 13 ausgehen,die freie Abstände haben. Zwischen den einander paarig zugeordneten Rippen
13 sind die schmaleren Seiten des rechteckigen Säulengrundkörpers je mit einer Reihe von Durchbrüchen 14 versehen, die gemäß Fig. 3 rechteckig umgrenzt sein mögen. In den breiteren Seiten des
Säulengrundkörpers mögen, wie Fig. 1 zeigt, über die Länge verteilt Durchbrüehe 16 einzeln oder in Gruppen angeordnet sein, die zum Einhängen von sich zwischen benachbart angeordneten Säulen 10 bestimmten, nicht gezeichneten Streben od.dgl. dienen. Die Säulen 10 können einstückig oder mehrteilig hergestellt sein.
Das in Fig. 1 m-it 17 bezeichnete Fußglied umfaßt, wie insbeson-
_6 -
dere Fig.. 2 zeigt, einen hochkant gestellten, sich in der Gebrauchslage horizontal erstreckenden Flachwerkstoffabschnitt 18, dem an dem der Säule abgewandten Ende ein Stützfuß 19, beispielsweise in Form eines einen rechteckigen Querschnitt aufweisenden Rohrabschnittes und säulenseitig an der unteren Schmalseite eine Schrägstütze 20 durch Schweißen angeschlossen ist. Dem Flachsteg 18 mag oberseitig zur Bildung einer Auflagefläche, gegebenenfalls auch zu Versteifungszweeken ein unterseitig offenes U-Profil 21 (Fig. 3)angefügt sein. Es sei noch erwähnt, daß die Dicke des Flachsteges 18 und diejenige der Schrägstütze 20 dem lichten Abstand der paarig angeordneten Rippen 13 der Säule entspricht. Dem Fußglied 1? ist im Bereich des säulenseitigen Stirnendes des Flachsteges 18 einerseits und des entsprechenden Bereiches der Schrägstütze 20 anderseits je ein Haken 22 angeschlossen. Die Haken 22 sind je von einem winkelförmig gebogenen Rundwerkstoffabschnitt gebildet, wobei ein als Fuß dienender Schenkel 23 einem von dem Stirnende des Fußteiles ausgehenden Schlitz eingelegt und in diesem durch Sehweißen befestigt ist. Die Weite des Schlitzes entspricht dem Durchmesser des den Fußteil bildenden Sehenkels 23. Mit dieser Anordnung ergeben sich Räume, in denen die zur Befestigung dienenden Schweißnähte angeordnet werden können, ohne über die Breitseite des Steges 18 bzw. der Schrägstütze 20 vorzuragen, so daß sie keiner Nacharbeit bedürfen. Die zweiten Schenkel 2^3. der Hakenglieder 22 bilden Hakenköpfe. Die Form der Haken ist zweckmäßig so gewählt, daß die mit der Säule zusammenwirkende Fläche 25 des Hakenkopfes 24 gegenüber der der Säule 10 anliegenden Fläche des Fußgliedes 17 schwach geneigt verläuft, um eine Keilwirkung auszunutzen. In der Gebrauchsstellung fassen die Hakenglieder 22 in in entsprechender Höhe liegende Durchbrüche Ik
_ 7
der SäuleJLO. Der Hakeneingriff wird dadurch aufrechterhalten, daß eine der Säule 10 angefügte Fußplatte 26 sich bis über den von einander paarig zugeordneten Rippen 13 begrenzten Raum erstreckt, so daß hier eine Spannschraube 27 abgestützt sein kann, die im Gebrauchszustand in eine Gewindebohrung 28 der Schrägstütze 20 faßt, Durch Anziehen der Schraube 27 werden die Hakenglieder 22 nicht nur zuverlässig in den sie aufnehmenden Durchbrüchen 14 gehalten sondern zusätzlich in diesen verspannt, so daß eine hoch belastbare und dauerhaft spielfreie Verbindung entsteht, ohne daß es notwendig ist, bei der Herstellung der Teile enge Maßgrenzen einzuhalten. Es sei noch erwähnt, daß zum Ausrichten der Säule sowoh] in der Platte 26 als auch im unteren Ende des Stützfußes 19 je ein verschraubbares Auflagerglied 29 angeordnet ist.
Die dargestellte Ausführung ist, wie schon erwähnt wurde, nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich. Fallweise reicht zum Anschluß eines Fußgliedes 17 lediglich ein Haken 22 in Verbindung mit einer Spannvorrichtung aus. Gelegentlieh la nn es anderseits zweckmäßig sein, mehr als zwei Hakenglieder 22 anzuwenden, um auch bei dünnwandigen Säulen 10 hohe Beanspruchungen übertragen zu können, ohne bleibende Verformungen befürchten zu müssen. Die Form des Fußgliedes 17 und sein Aufbau können mannigfaltig abgewandelt werden. Die Haken könnten den das Fußglied bildenden Teilen unmittelbar angeformt sein, doch ist dies ie der Regel fertigungstechnisch ungünstig.

Claims (9)

RA.8^^ 7O8*~2.12.BU PATENTANWÄLTE DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN 44 Anspruches
1. Traggestell für Schau- und Verkaufswaren, das mit Warenträgeri wie konsolartig angeordneten Tragrahmen, Bordrahmen od.dgl.
besetzte vertikale Säulen umfaßt, denen je unterendig ein einseitig vorragendes Fußglied lösbar angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein einer Seitenfläche der Säule (lO) anliegender Bereich des Fußgliedes (l?) wenigstens einen mit einem Schaft (23) quer zur Länge der Säule (lO) gerichteten, in eine Aufnahmeaussparung (14) vorzugsweise Wanddurchbruch der Säule (lO) fassenden Haken (22) trägt und gegenüber der Säule (10) parallel zu deren Länge durch ein Spannglied (27) wie
Schraube bzw. Keil im Sinne einer Sicherung des Hakeneingriffes spannbar ist.
2. Traggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußglied (17) mehrere je in eine Aufnahmeaussparung (14) der Säule (lO) fassende, parallel zur Säulenlänge hintereinander-1iegende Haken (22) trägt.
3. Traggestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hakenkopf (24) eine gegenüber der der Säule (lO) anliegenden Fläche des Fußgliedes (17) im Spannsinne geneigt
verlaufende Verriegelungsflache (25) aufweist.
4. Traggestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (lO) unterhalb der dem
Hakeneingriff dienenden Aufnahmeaussparungen (14) einen Vorsprung trägt, der eine in das Fußglied (17) fassende, zur Sau lenlänge parallele Spannschraube (27) abstützt.
5. Traggestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung von einem den Säulenquerschnitt überragenden Bereich einer dem bodenseitigen Stirnende der Säule (10) vorgesetzten Platte (26) gebildet ist.
6. Traggestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (22) von einem winkelförmig gebogenen Rundwerkstoffabschnitt gebildet ist, dessen den Fuß bildender Schenkel (23) in einer von der der Säule (lO) anliegenden Fläche ausgehenden schlitzförmigen Ausnehmung des Fußgliedes (I7) liegt und mit diesem verschweißt ist.
7· Traggestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des den Haken (22) bildenden Rundwerkstoffabschnittes mit der Dicke des ihn tragenden Fußgliedteiles (18 und 20) und mit der Weite des Schlitzes übereinstimmt.
8. Traggestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die säulenseitigen Aufnahmeaussparungen (14) von auch zur lösbaren Halterung von Warenaufnahmen (ll) geeigneten, in einer längslaufenden Reihe angeordneten Wanddurchbrüchen gebildet sind.
9. Traggestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußglied (17) einen sich horizontal erstreckenden, hochkant angeordneten Flachwerkstoff~
steg (18), eine diesem säulenseitig angeschlossene Schrägstütze (20) und einen andernends angefügten, vorzugsweise rohrförmigen Stützfuß (19) umfaßt.
DEV16984U 1964-12-02 1964-12-02 Traggestell fuer schau- und verkaufswaren. Expired DE1910180U (de)

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DE (1) DE1910180U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD357123S (en) 1993-09-23 1995-04-11 Steven R. Brown Toothbrush
USD357809S (en) 1993-12-07 1995-05-02 Steven R. Brown Toothbrush head insert

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD357123S (en) 1993-09-23 1995-04-11 Steven R. Brown Toothbrush
USD357809S (en) 1993-12-07 1995-05-02 Steven R. Brown Toothbrush head insert

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