DE1910180U - Traggestell fuer schau- und verkaufswaren. - Google Patents
Traggestell fuer schau- und verkaufswaren.Info
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Description
7D8-2.1ZW
PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN
kk Kennwort; Hakenfuß
Firma Gebrüder Vieler GmbH, Letmathe (Westf.), Gennaer Str.
Traggestell für Schau- und Verkaufswaren
Die Erfindung bezieht sich auf ein für Schau- und Verkaufswaren
bestimmtes Traggestell, das mit Warenträgern wie konsolartig angeordneten Tragarmen, Bordrahmen od.dgl. besetzte vertikale Säule*
umfaßt, denen je unterendig ein einseitig vorragendes Fußglied lösbar angeschlossen ist. Bisher war es üblich, die Fußglieder an
Säulen von insbesondere für höhere Belastungen bestimmten Traggestellen unlösbar durch Schweißen od.dgl, zu befestigen. Schon bekannt
gewordene lösbare Verbindungen der Fußglieder mit den Tragsäulen sind, wie die Erfahrung bestätigt hat, in den bisherigen
Ausführungen nur verhältnismäßig gering belastbar. Außerdem ist die Herstellung der für solche Verbindungen benötigten Teile und
die Montage langwierig und aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Traggestell der eingangs
umschriebenen Art zu schaffen, dessen Säulen lösbar angeschlossene Fußglieder tragen, die jedoch auch hohen Beanspruchungen
zuverlässig genügen und eine einfache Fertigung und Montage zulassen. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht,
daß ein einer Seitenfläche der Säule anliegender Bereich des Fußgliedes wenigstens einen mit einem Schaft quer zur Länge
der Säule gerichteten, in eine Aufnahmeaussparung vorzugsweise Wanddurehbruch der Säule fassenden Haken trägt und gegenüber der
Säule parallel zu deren Länge durch ein Spannglied wie Schraube bzw. Keil im Sinne einer Sicherung des Hakeneingriffes spannbar
ist. Die hierbei vorgesehene Kombination eines quer zur Säulenlänge gerichteten Hakeneingriffes mit einer in der Längsrichtung
der Säule wirksamen Spannvorrichtung ergibt, wie eingehende Untersuchungen
bestätigt haben, eine hoch belastbare Verbindung, die sich bequem herstellen und lösen läßt und auch fertigungstechnisch
allen Anforderungen genügt. Durch die erfindungsgemäß dem Hakeneingriff zugeordnete Spannvorrichtung ist gewährleistet,
daß die Verhakung unabhängig von der Richtung der jeweils auftretenden Belastungskräfte im Eingriff bleibt. Außerdem sorgt die
Spannvorrichtung für die für einen sicheren Stand erforderliche dauerhafte Spielfreiheit der Verbindung.
Die Beanspruchungen werden besondÄ günstig von der Säule auf das
Fußglied übertragen, wenn dieses gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung mehrere je in eine Aufnahmeaussparung der Säule fassende,
parallel zur Säulenlänge hintereinander angeordnete Haken trägt. Diese Ausgestaltung bietet überdies den Vorteil, daß die
Spannvorrichtung zuverlässig gegen quer zur Spannrichtung verlaufende Beanspruchungen gesichert wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung empfiehlt es sieh zur
besonders günstigen Ausnutzung der von der Spannvorrichtung geäußerten Kräfte, den Hakenkopf mit einer gegenüber der der Säule
anliegenden Fläche des Fußgliedes im Spannsinne geneigt verlaufenden Verriegelungsfläehe auszurüsten. Dann kann für die Verklam
merung in der Hakenverbindung eine Keilwirkung ausgenutzt werden, die sich weiterhin günstig auf die Belastbarkeit auswirkt.
Die Spannvorrichtung läßt sich verschiedenartig ausbilden und anordnen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die Säule unterhalb der dem Hakeneingriff dienenden Aufnahmeaussparungen
mit einem Vorsprung ausgerüstet, der eine in das Fußglied fassende
, zur Säule parallele Spannschraube abstützt. Eine besonders einfache und ansprechend aussehende Ausbildung dieser Art ergibt
sieh, indem nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Vorsprung von einem den Säulenquerschnitt überragenden Bereich einer
dem bodenseitigen Stirnende der Säule vorgesetzten Platte gebildet
wird. Die Platte kann in dem den Säulenquersehnitt abdeckenden Flächenbereich zur Aufnahme von die Anordnung am Boden einstellbar
abstützenden Schraubgliedern od.dgl. dienen.
Der bzw. die an dem Fußglied vorgesehenen Haken lassen sich verschiedenartig
ausbilden und anordnen. Sie können von unmittelbar angeformten Teilen des Fußgliedes gebildet sein. Insbesondere aus
fertigungstechnischen Gründen und zur wirtschaftlichen Ausnutzung des aufgewandten Werkstoffes empfiehlt es sich jedoch, den Haken
als winkelförmig gebogenen Rundwerkstoffabsehnitt auszuführen,
dessen den Fuß bildender Sehenkel in einer von der der Säule anliegenden
Fläche ausgehenden schlitzförmigen Ausnehmung des Fußgliedes liegt und mit diesem verschweißt ist. Diese Ausführung ha
den fertigungstechnischen Vorteil, daß die das Fußglied bildenden Teile sehr einfach gestaltet werden können, wobei die zum Anschluß
des Hakens vorgesehenen Sehweißnähte keiner Nacharbeit bedürfen. Dabei ist es zweckmäßig, den Durchmesser des den Haken
bildenden Rundwerkstoffabschnittes mit der Dicke des ihn tragenden Fußgliedteiles und mit der Weite des Schlitzes übereinstimmen
zu lassen. Bei dieser Ausbildung wird der Fußteil des Hakens in
dem Schlitz des Fußgliedes ohne weiteres zuverlässig geführt, so
daß sich ohne weiteres enge Maßgrenzen einhalten lassen.
Die dem Hakeneingriff dienenden Aufnahmedurchbrüche in der Säule können eigens für diesen Zweck hergestellt sein. In der Regel ist
es jedoch zweckmäßiger, die säulenseitigen Aufnahmeaussparungen
von auch zur Halterung von lösbaren Warenaufnahmen geeigneten, in
einer längslaufenden Reihe angeordneten Wanddurchbrüchen zu bilden,
d.h. die in erster Linie zur Aufnahme von Warenträgern bestimmten Durchbrüche auch zum Einhängen der Pußglieder zu benutzen. Dies hat den Vorteil, daß für die Säulen ohne zusätzliche
Bearbeitung Stangenwerkstoffabschnitte verwendbar sind, die wenigstens
eine längsdurchlaufende Reihe von Wanddurchbrüchen haben.
Die Form des erfindungsgemäß X mit der Säule verbindbaren Fußgliedes
kann verschiedenartig gewählt werden. Bei einer bevorzugten Ausführung umfaßt das Fußglied einen sich horizontal erstreckenden,
hochkant angeordneten Flachwerkstoffsteg, eine diesem säulenseitig
angeschlossene Sehrägstütze und einen andernends angefügten, vorzugsweise rohrförmigen Tragfuß. Ein solches Fußglied ist
einfach herstellbar, nutzt den aufgewandten Werkstoff insgesamt gut aus und ergibt auch ein ansprechendes Aussehen.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein zur Aufnahme von Verkaufs- bzw. Schauwaren bestimmtes Traggestell in Seitenansicht,
_ 5 —
Fig. 2 in teils geschnittener Teilseitenansicht, jedoch gegenüber Fig. 1 größerem Maßstabe den unteren
Teil des Traggestelles,
Fig. 3 einen Schnitt III-III nach Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt IV-IV nach Fig. 2.
Fig. 4 einen Schnitt IV-IV nach Fig. 2.
Das dem AusfUhrungsbeispiel zugrundegelegte Traggestell weist wenigstens
zwei vertikale Säulen 10 auf, von denen Fig. 1 nur eine
zeigt. An der Säule sind mit freien Abständen übereinander Warenaufnahmen in Form von auslegerartigen Stützen 11 bzw. Bordrahmen
od.dgl. gehaltert, die vorzugsweise in wahlweisen Höhen und gegebenenfalls auch mit wählbaren Neigungen einhängbar sind. Die
Warenaufnahmen 11 dienen unmittelbar oder in Verbindung mit Platten od.dgl. als Warenträger. Die Säule 10 hat einen insbesondere
aus Fig. 4 ersichtlichen Querschnitt mit einem rechteckigen rohrförmigen Grundkörper, dessen längere Seiten seitlich durch vorragende Rippen 12 begrenzt sind, während vnn mittleren Breitenbereichen der sehmaleren Seiten Rippen 13 ausgehen,die freie Abstände haben. Zwischen den einander paarig zugeordneten Rippen
13 sind die schmaleren Seiten des rechteckigen Säulengrundkörpers je mit einer Reihe von Durchbrüchen 14 versehen, die gemäß Fig. 3 rechteckig umgrenzt sein mögen. In den breiteren Seiten des
zeigt. An der Säule sind mit freien Abständen übereinander Warenaufnahmen in Form von auslegerartigen Stützen 11 bzw. Bordrahmen
od.dgl. gehaltert, die vorzugsweise in wahlweisen Höhen und gegebenenfalls auch mit wählbaren Neigungen einhängbar sind. Die
Warenaufnahmen 11 dienen unmittelbar oder in Verbindung mit Platten od.dgl. als Warenträger. Die Säule 10 hat einen insbesondere
aus Fig. 4 ersichtlichen Querschnitt mit einem rechteckigen rohrförmigen Grundkörper, dessen längere Seiten seitlich durch vorragende Rippen 12 begrenzt sind, während vnn mittleren Breitenbereichen der sehmaleren Seiten Rippen 13 ausgehen,die freie Abstände haben. Zwischen den einander paarig zugeordneten Rippen
13 sind die schmaleren Seiten des rechteckigen Säulengrundkörpers je mit einer Reihe von Durchbrüchen 14 versehen, die gemäß Fig. 3 rechteckig umgrenzt sein mögen. In den breiteren Seiten des
Säulengrundkörpers mögen, wie Fig. 1 zeigt, über die Länge verteilt
Durchbrüehe 16 einzeln oder in Gruppen angeordnet sein, die zum Einhängen von sich zwischen benachbart angeordneten Säulen 10
bestimmten, nicht gezeichneten Streben od.dgl. dienen. Die Säulen 10 können einstückig oder mehrteilig hergestellt sein.
Das in Fig. 1 m-it 17 bezeichnete Fußglied umfaßt, wie insbeson-
_6 -
dere Fig.. 2 zeigt, einen hochkant gestellten, sich in der Gebrauchslage
horizontal erstreckenden Flachwerkstoffabschnitt 18,
dem an dem der Säule abgewandten Ende ein Stützfuß 19, beispielsweise in Form eines einen rechteckigen Querschnitt aufweisenden
Rohrabschnittes und säulenseitig an der unteren Schmalseite eine Schrägstütze 20 durch Schweißen angeschlossen ist. Dem Flachsteg
18 mag oberseitig zur Bildung einer Auflagefläche, gegebenenfalls
auch zu Versteifungszweeken ein unterseitig offenes U-Profil 21
(Fig. 3)angefügt sein. Es sei noch erwähnt, daß die Dicke des Flachsteges 18 und diejenige der Schrägstütze 20 dem lichten Abstand
der paarig angeordneten Rippen 13 der Säule entspricht. Dem Fußglied 1? ist im Bereich des säulenseitigen Stirnendes des
Flachsteges 18 einerseits und des entsprechenden Bereiches der Schrägstütze 20 anderseits je ein Haken 22 angeschlossen. Die Haken
22 sind je von einem winkelförmig gebogenen Rundwerkstoffabschnitt
gebildet, wobei ein als Fuß dienender Schenkel 23 einem
von dem Stirnende des Fußteiles ausgehenden Schlitz eingelegt und in diesem durch Sehweißen befestigt ist. Die Weite des Schlitzes
entspricht dem Durchmesser des den Fußteil bildenden Sehenkels 23. Mit dieser Anordnung ergeben sich Räume, in denen die
zur Befestigung dienenden Schweißnähte angeordnet werden können, ohne über die Breitseite des Steges 18 bzw. der Schrägstütze 20
vorzuragen, so daß sie keiner Nacharbeit bedürfen. Die zweiten Schenkel 2^3. der Hakenglieder 22 bilden Hakenköpfe. Die Form der
Haken ist zweckmäßig so gewählt, daß die mit der Säule zusammenwirkende Fläche 25 des Hakenkopfes 24 gegenüber der der Säule 10
anliegenden Fläche des Fußgliedes 17 schwach geneigt verläuft, um eine Keilwirkung auszunutzen. In der Gebrauchsstellung fassen die
Hakenglieder 22 in in entsprechender Höhe liegende Durchbrüche Ik
_ 7
der SäuleJLO. Der Hakeneingriff wird dadurch aufrechterhalten, daß
eine der Säule 10 angefügte Fußplatte 26 sich bis über den von einander paarig zugeordneten Rippen 13 begrenzten Raum erstreckt,
so daß hier eine Spannschraube 27 abgestützt sein kann, die im Gebrauchszustand in eine Gewindebohrung 28 der Schrägstütze 20 faßt,
Durch Anziehen der Schraube 27 werden die Hakenglieder 22 nicht nur zuverlässig in den sie aufnehmenden Durchbrüchen 14 gehalten
sondern zusätzlich in diesen verspannt, so daß eine hoch belastbare und dauerhaft spielfreie Verbindung entsteht, ohne daß es
notwendig ist, bei der Herstellung der Teile enge Maßgrenzen einzuhalten.
Es sei noch erwähnt, daß zum Ausrichten der Säule sowoh] f£ in der Platte 26 als auch im unteren Ende des Stützfußes 19 je
ein verschraubbares Auflagerglied 29 angeordnet ist.
Die dargestellte Ausführung ist, wie schon erwähnt wurde, nur eine
beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen
möglich. Fallweise reicht zum Anschluß eines Fußgliedes 17 lediglich ein Haken 22 in Verbindung mit einer Spannvorrichtung
aus. Gelegentlieh la nn es anderseits zweckmäßig sein, mehr als zwei Hakenglieder 22 anzuwenden, um auch bei dünnwandigen Säulen
10 hohe Beanspruchungen übertragen zu können, ohne bleibende Verformungen befürchten zu müssen. Die Form des Fußgliedes 17 und
sein Aufbau können mannigfaltig abgewandelt werden. Die Haken könnten den das Fußglied bildenden Teilen unmittelbar angeformt
sein, doch ist dies ie der Regel fertigungstechnisch ungünstig.
Claims (9)
1. Traggestell für Schau- und Verkaufswaren, das mit Warenträgeri wie konsolartig angeordneten Tragrahmen, Bordrahmen od.dgl.
besetzte vertikale Säulen umfaßt, denen je unterendig ein einseitig vorragendes Fußglied lösbar angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein einer Seitenfläche der Säule (lO) anliegender Bereich des Fußgliedes (l?) wenigstens einen mit einem Schaft (23) quer zur Länge der Säule (lO) gerichteten, in eine Aufnahmeaussparung (14) vorzugsweise Wanddurchbruch der Säule (lO) fassenden Haken (22) trägt und gegenüber der Säule (10) parallel zu deren Länge durch ein Spannglied (27) wie
Schraube bzw. Keil im Sinne einer Sicherung des Hakeneingriffes spannbar ist.
besetzte vertikale Säulen umfaßt, denen je unterendig ein einseitig vorragendes Fußglied lösbar angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein einer Seitenfläche der Säule (lO) anliegender Bereich des Fußgliedes (l?) wenigstens einen mit einem Schaft (23) quer zur Länge der Säule (lO) gerichteten, in eine Aufnahmeaussparung (14) vorzugsweise Wanddurchbruch der Säule (lO) fassenden Haken (22) trägt und gegenüber der Säule (10) parallel zu deren Länge durch ein Spannglied (27) wie
Schraube bzw. Keil im Sinne einer Sicherung des Hakeneingriffes spannbar ist.
2. Traggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußglied (17) mehrere je in eine Aufnahmeaussparung (14) der
Säule (lO) fassende, parallel zur Säulenlänge hintereinander-1iegende
Haken (22) trägt.
3. Traggestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hakenkopf (24) eine gegenüber der der Säule (lO) anliegenden Fläche des Fußgliedes (17) im Spannsinne geneigt
verlaufende Verriegelungsflache (25) aufweist.
daß der Hakenkopf (24) eine gegenüber der der Säule (lO) anliegenden Fläche des Fußgliedes (17) im Spannsinne geneigt
verlaufende Verriegelungsflache (25) aufweist.
4. Traggestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Säule (lO) unterhalb der dem
Hakeneingriff dienenden Aufnahmeaussparungen (14) einen Vorsprung
trägt, der eine in das Fußglied (17) fassende, zur Sau
lenlänge parallele Spannschraube (27) abstützt.
5. Traggestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung von einem den Säulenquerschnitt überragenden Bereich
einer dem bodenseitigen Stirnende der Säule (10) vorgesetzten Platte (26) gebildet ist.
6. Traggestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Haken (22) von einem winkelförmig gebogenen Rundwerkstoffabschnitt gebildet ist, dessen den
Fuß bildender Schenkel (23) in einer von der der Säule (lO) anliegenden Fläche ausgehenden schlitzförmigen Ausnehmung des
Fußgliedes (I7) liegt und mit diesem verschweißt ist.
7· Traggestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des den Haken (22) bildenden Rundwerkstoffabschnittes
mit der Dicke des ihn tragenden Fußgliedteiles (18 und 20) und mit der Weite des Schlitzes übereinstimmt.
8. Traggestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch
gekennzeichnet, daß die säulenseitigen Aufnahmeaussparungen (14) von auch zur lösbaren Halterung von Warenaufnahmen
(ll) geeigneten, in einer längslaufenden Reihe angeordneten
Wanddurchbrüchen gebildet sind.
9. Traggestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Fußglied (17) einen sich horizontal erstreckenden, hochkant angeordneten Flachwerkstoff~
steg (18), eine diesem säulenseitig angeschlossene Schrägstütze (20) und einen andernends angefügten, vorzugsweise
rohrförmigen Stützfuß (19) umfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV16984U DE1910180U (de) | 1964-12-02 | 1964-12-02 | Traggestell fuer schau- und verkaufswaren. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV16984U DE1910180U (de) | 1964-12-02 | 1964-12-02 | Traggestell fuer schau- und verkaufswaren. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1910180U true DE1910180U (de) | 1965-02-18 |
Family
ID=33386865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV16984U Expired DE1910180U (de) | 1964-12-02 | 1964-12-02 | Traggestell fuer schau- und verkaufswaren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1910180U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD357123S (en) | 1993-09-23 | 1995-04-11 | Steven R. Brown | Toothbrush |
| USD357809S (en) | 1993-12-07 | 1995-05-02 | Steven R. Brown | Toothbrush head insert |
-
1964
- 1964-12-02 DE DEV16984U patent/DE1910180U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD357123S (en) | 1993-09-23 | 1995-04-11 | Steven R. Brown | Toothbrush |
| USD357809S (en) | 1993-12-07 | 1995-05-02 | Steven R. Brown | Toothbrush head insert |
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