DE9111364U1 - Kragarm-Regal - Google Patents
Kragarm-RegalInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G1/00—Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
- B65G1/02—Storage devices
- B65G1/04—Storage devices mechanical
- B65G1/0442—Storage devices mechanical for elongated articles
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B57/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
- A47B57/30—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
- A47B57/40—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings
- A47B57/42—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings the shelf supports being cantilever brackets
- A47B57/425—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings the shelf supports being cantilever brackets introduced by a vertical pivoting movement
-
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kragarm-Regal für Langgut-Produkte, wie
Bretter, Rohre, Profileisen u. dgl. mit ProfiIständern und von diesen ausragenden
Kragarmen, wobei in den den Kragarmen zugekehrten Wänden bzw. Flanschen der Ständer Ausstanzungen paarweise im Abstand voneinander in gleicher
Höhe übereinander angeordnet sind und an den als Doppel-T-ProfiIe ausgebildeten
Kragarmen als Halteelemente je zwei L-förmig nach oben gebogene, sich über die oberen Flansche des Kragarmes hinaus erstreckende Haken zum lösbaren
Einhängen in ein ausgewähltes Paar von Ausstanzungen vorgesehen sind.
Ein Kragarm-Regal dieser Art ist aus dem DE-GM 81 08 652 bekannt. Bei
dieser bekannten Ausführung sind die beiden Haken - etwa senkrecht vorspringend - an einer gemeinsamen Fußplatte angeformt, die etwa senkrecht zur Kragarmlängsachse
am betreffenden Kragarmende durch Schweißen befestigt ist. In der Praxis wird die Fußplatte mit den von dieser ausragenden Haken meistens
als Gußstück hergestellt.
Ein Nachteil dieser bekannten Ausführung ist darin zu sehen, daß für
jede Kragarmbreite bzw. für jede Teilung der Ausstanzungen in den Ständern eine gesonderte Fußplatte mit im entsprechenden Abstand voneinander ausragenden
Haken benötigt wird.
Erfindungsgemäß wird dieser Nachteil dadurch behoben, daß jeder Haken
mit einer Verbindungsplatte aus einem Stück geformt ist und etwa in der Ebene dieser Platte von einer Vorderkante derselben vorragt, wobei an beiden Seiten
des Steges des Kragarms eine solche Verbindungsplatte, vom Kragarmende her
etwa in der Steglängsrichtung, im Raum zwischen dem oberen und dem unteren Flansch des Kragarms hineinragt und mit den genannten Flanschen verschweißt
ist.
Es leuchtet ein, daß diese Anordnung der Haken die Möglichkeit eröffnet,
sich in einfachster Weise an unterschiedlichen Teilungen der Ausstanzungen
in den Ständern anzupassen, indem die die einzelnen Haken tragenden Verbindungsplatten in einem entsprechend größeren bzw. kleineren Abstand
voneinander am Kragarm befestigt werden.
Eine bevorzugte Ausführung des Kragarm-Regals besteht darin, daß die
die Haken tragenden Verbindungsplatten nach unten bis unterhalb der unteren Flansche des Kragarms verlängert sind, wobei die Platten im unteren Teil je
mit einem Schlitz zum Eingreifen des entsprechenden Endabschnitts der unteren Kragarmflansche versehen sind. Dies bedeutet eine Vergrößerung des (vertikalen)
Abstandes, über den sich der Kragarm gegen den Ständer abstützt und führt somit zu einer Verbesserung der Stabilität der Verbindung zwischen
Ständer und Kragarm.
Die vom Kragarmende im Raum zwischen den oberen und den unteren Flanschen hineinragenden Verbindungsplatten können allmählich zu dem Steg des
Kragarmes abbiegen und mit ihrer von Haken abgekehrten Endkante zusätzlich mit dem Steg verschweißt sein. Die Steifheit der Befestigung der Verbindungsplatten
an dem Kragarm wird hiermit wesentlich vergrößert.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den beigefügten Abbildungen
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Perspektivdarstellung eines Abschnitts eines Ständers
mit zwei Kragarmen.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht eines Kragarmes.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht des Kragarmes nach Fig. 2.
In Fig. 1 ist ein Ständer 1 in Form eines Doppel-T-Profils dargestellt.
In Flanschen 2 des Ständers 1 sind in bekannter Weise Paare von Ausstanzungen 3 mit einer Teilung T vorgesehen. Die Ausstanzungen 3 eines jeden
Paares liegen in gleicher Höhe und die Paare sind mit Höhenabstand übereinander angeordnet.
Ebenfalls in Form eines Doppel-T-Profils mit einem Steg 4, einem
oberen Flansch 5 und einem unteren Flansch 6 ausgebildete Kragarme 7 sind an
einem Ende mit zwei Haken 8 versehen, mit denen sie wahlweise in je ein Paar von Ausstanzungen 3 des Ständers 1 eingehängt werden können.
Fig. 1 zeigt den rechten Kragarm 7 in der im Ständer 1 eingehängten
Lage, während der sich links im Vordergrund befindliche Kragarm 7 außer Eingriff
mit dem Ständer 1 gezeigt ist.
Die Haken 8 sind je mit einer Platte 9 aus einem Stück geformt und
werden durch einen etwa L-förmig nach oben gebogenen, von der Vorderkante 10 der betreffenden Platte 9 ausgehenden Vorsprung gebildet.
Die beiden als Verbindungsplatte zwischen den Haken 8 und dem Kragarm
7 dienenden Platten 9 haben je einen etwa senkrecht von der hinteren Kante 11 der betreffenden Platte 9 ausgehenden Schlitz 12.
Ein oberhalb des Schlitzes 12 befindliches Plattenteil 13, das eine
etwa rechteckige Gestalt ausweist, hat eine Höhe H, die etwa dem Abstand zwischen dem oberen Flansch 5 und dem unteren Flansch 6 des Kragarmes 7 entspricht.
Die die Haken 8 tragenden Platten 9 sind je an einer Seite des Steges
4 des Kragarmes 7 mit dem betreffenden Plattenteil 13 in den Raum zwischen dem oberen Flansch 5 und dem unteren Flansch 6 eingesteckt und zwischen diesen
Flanschen durch Schweißen (siehe die Schweißnähte 14) befestigt. Dabei greifen die beiderseits des Steges 4 befindlichen Teile des unteren Flansches
6 in die Schlitze 12 der Platten 9. Der sich unterhalb des unteren Flansches 6 befindliche Teil 15 der Platte 9 hat eine etwa dreieckige Gestalt mit einer
von der Vorderkante 10 zur Unterseite des unteren Flansches 6 ansteigenden Unterkante 16. Dieser Dreieckteil 15 ist zusätzlich bei 17 mit dem unteren
Flansch 6 verschweißt.
Die Stellen, wo die Verbindungsplatten 9 in den Raum zwischen dem oberen Flansch 5 und dem unteren Flansch 6 hineinragen, sind derart gewählt,
daß der Abstand B zwischen den Haken 8 der Teilung T der Ausstanzungen 3 entspricht.
Wie insbesondere aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, sind beide Verbindungsplatten
9, etwa ab der mit 19 bezeichneten Linie, nach innen, d.h. zum Steg 3 des Kragarmes 7 umgebogen und mit den hinteren Kanten des Plattenteils
13 zusätzlich mit dem Steg 4 verschweißt (siehe die Schweißnähte
18). Es leuchtet ein, daß die Verbindungsplatten 9 in stärkerem Maße gebogen
werden, je nachdem ob der Abstand B zwischen den Haken 8 größer gewählt werden
muß.
Ein Kragarm-Regal läßt sich in bekannter Weise aus zwei oder mehreren
im Abstand nebeneinander am Boden aufzustellenden Ständern 1 nach Fig. 1 und
einer beliebigen Anzahl von diesen wegragenden Kragarmen 7 zusammensetzen.
In einer geneigten Lage der Kragarme 7 lassen sich die nach oben gebogenen
Teile der Haken 8 in die Ausstanzungen 3 einhaken.
Claims (4)
1. Kragarm-Regal für Langgutprodukte, wie Bretter, Rohre, Profileisen
u. dgl. mit ProfiIständern (1) und von diesen ausragenden Kragarmen (7),
wobei in den den Kragarmen (7) zugekehrten Wänden bzw. Flanschen (2) der Ständer (1) Ausstanzungen (3) paarweise im Abstand voneindern in gleicher
Höhe übereinander angeordnet sind und an den als Doppel-T-ProfiIe ausgebildeten
Kragarmen (7) als Halteelemente je zwei L-förmig nach oben gebogene, sich über den oberen Flansch (5) des Kragarmes (7) hinaus erstreckende Haken
(8) zum lösbaren Einhängen in ein ausgewähltes Paar von Ausstanzungen (3) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Haken (8) mit einer Verbindungsplatte
(9) aus einem Stück geformt ist und etwa in der Ebene der Verbindungsplatte (9) von einer Vorderkante derselben vorragt, wobei an beiden
Seiten des Steges (4) des Kragarmes (7) eine solche Verbindungsplatte (9) , von Kragarmende her etwa in der Steglängsrichtung, im Raum zwischen den oberen
und unteren Flanschen (5, 6) des Kragarmes (7) hineinragt und mit den Flanschen (5, 6) verschweißt ist.
2. Kragarm-Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Haken (8) tragenden Verbindungsplatten (9) nach unten bis unter den unteren
Flansch (6) des Kragarmes (7) verlängert sind, wobei die Platten (9) im unteren Teil je mit einem Schlitz (12) zum Eingreifen des entsprechenden
Endabschnitts des unteren Kragarmflansches (6) versehen sind.
3. Kragarm-Regal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die vom Kragarmende im Raum zwischen den oberen und unteren Flanschen (5, 6) hineinragenden Verbindungsplatten (9) allmählich zu dem Steg (4) des Kragarmes
(7) abbiegen und mit ihrer vom Haken (8) abgekehrten Endkante zusätzlich mit dem Steg (4) verschweißt sind.
4. Kragarm-Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der sich unter dem unteren Flansch (6) des Kragarmes (7) befindliche Teil der Verbindungsplatte (9) eine etwa dreieckige Gestalt mit
einer von der Vorderkante der Platte (9) zur Unterseite des unteren Flansches (6) ansteigenden Unterkante aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9111364U DE9111364U1 (de) | 1991-09-13 | 1991-09-13 | Kragarm-Regal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9111364U DE9111364U1 (de) | 1991-09-13 | 1991-09-13 | Kragarm-Regal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9111364U1 true DE9111364U1 (de) | 1991-11-14 |
Family
ID=6871209
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9111364U Expired - Lifetime DE9111364U1 (de) | 1991-09-13 | 1991-09-13 | Kragarm-Regal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9111364U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0564892A1 (de) * | 1992-04-09 | 1993-10-13 | OHRA Regalanlagengesellschaft mbH | Kragarmregal |
| DE29605759U1 (de) * | 1996-03-28 | 1997-04-30 | WM Lagereinrichtungen Vertriebs-GmbH, 76189 Karlsruhe | Kragarmregal |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0061514B1 (de) * | 1981-03-24 | 1986-06-11 | Ottokar Dipl.-Ing. Hölscher | Kragarm-Regal |
| EP0432372A1 (de) * | 1989-12-15 | 1991-06-19 | Joachim Lucht GmbH | Kragarm-Regal |
-
1991
- 1991-09-13 DE DE9111364U patent/DE9111364U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0061514B1 (de) * | 1981-03-24 | 1986-06-11 | Ottokar Dipl.-Ing. Hölscher | Kragarm-Regal |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0564892A1 (de) * | 1992-04-09 | 1993-10-13 | OHRA Regalanlagengesellschaft mbH | Kragarmregal |
| DE29605759U1 (de) * | 1996-03-28 | 1997-04-30 | WM Lagereinrichtungen Vertriebs-GmbH, 76189 Karlsruhe | Kragarmregal |
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