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DE1909130A1 - Filteranordnung,insbesondere fuer OElruecklauffilterung in Kraftfahrzeugen - Google Patents

Filteranordnung,insbesondere fuer OElruecklauffilterung in Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE1909130A1
DE1909130A1 DE19691909130 DE1909130A DE1909130A1 DE 1909130 A1 DE1909130 A1 DE 1909130A1 DE 19691909130 DE19691909130 DE 19691909130 DE 1909130 A DE1909130 A DE 1909130A DE 1909130 A1 DE1909130 A1 DE 1909130A1
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DE
Germany
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filter
housing
compression spring
cover
filter arrangement
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19691909130
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English (en)
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DE1909130B2 (de
Inventor
Karl-Heinz Schulz
Hugo Weiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Purolator Filter GmbH
Original Assignee
Purolator Filter GmbH
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Publication date
Application filed by Purolator Filter GmbH filed Critical Purolator Filter GmbH
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Publication of DE1909130A1 publication Critical patent/DE1909130A1/de
Publication of DE1909130B2 publication Critical patent/DE1909130B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/02Filters adapted for location in special places, e.g. pipe-lines, pumps, stop-cocks
    • B01D35/027Filters adapted for location in special places, e.g. pipe-lines, pumps, stop-cocks rigidly mounted in or on tanks or reservoirs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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    • B01D35/14Safety devices specially adapted for filtration; Devices for indicating clogging
    • B01D35/147Bypass or safety valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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    • B01D35/14Safety devices specially adapted for filtration; Devices for indicating clogging
    • B01D35/153Anti-leakage or anti-return valves

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Pilteranordnung, insbesondere fllr Ölrücklauffilterung in Kraftfabrseugen Die Erfindung betrifft eine Filteranordnung, insbesondere für Ölrücklauffilterung in Kraftfahrzeugen, aufweisend ein topfförmiges Filtergehäuoe, in dem koaxiai ein ringförmiger Filtereineats herausnehmbar untergebracht ist und das durob einen Deckel verechliesabar ist und in dessen swiseben Gehäusewand und Filtereineatz gelegenen Schmutzraum ein Zulauf mtlndet und von dessen im Innern des Filtereinsatzes gelegenen Reinraum ein Ablaufetutzen ausgebt, der koaxial im Gehäuseboden diesen durobsetzend angeordnet ist.
  • Bei Filteranordnungen dieser Art setzt sich im Laufe des Betriebes der Filtereinsatz mit Schmutz voll und muss ausgeweobselt werden.
  • Dazu kann der Deckel geöffnet werden und der Filtereinsatz wird zugänglich, In manchen Anwendungafällen, inebesondere bei Anwendung solcbar Filteranordungune für die Rücklauffilterung in Hydraulikanlagen steht das in einem Tank berfindliche, duroh das Filter gereinigte Filtermedium, also zum Beispiel Hydrauliköl, unter Druck, so dass, wenn man keine Vorkebrungen trifft, beim öffnen des Filtergebäuses das Filtermedium duroh den Ablaufstutzen ins Filtergehäuse zurück und von da aus der Anlage herausströmen würde. Man kann, um dies zu vermeiden, die Anlage vom Druck entlasten. Das ist jedoch mit Aufwänden verbunden und in vielen Fällen sogar sehr umständlich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Filteranordnung der eingangs genannten Art so auszugestalten, dass das gereinigte Öl bei her ausgenommanen Filtereinsatz auch dann nicht zurückstörmen kann, wenn es unter Druck stebt und dies bei möglichst einfachem konstruktiven Aufbau.
  • Din Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Filtereinsatz auf einer Druckfeder gegen den Gehäuseboden abgestützt und durch Verspannung zwischen Gehäuseboden und Gehäusedeckel im Filtergehäuse gehaltert ist und dass für den Ablaufstutzen ein Verschluss vorgeschen ist, der durch die Druckfeder verstellbar ist und bei gespannter Druckfeder eine wirkungslose, dagegen bei entspannter Druckfeder eine den Ablaufstutzen sperrende Stellung einnimmt.
  • Wenn man bei einer Filteranordnung nacb der Erfindung den Deckel löst, um beispielsweise den Filtereinsatz auszutauschen, dann lbst man damit auch die Verspannung des Filtereinsatzes. Dieser wird dadurch der Federkraft der ich entspannenden Druckfeder fol gend am Gehäusedeckel gehalten, bis sich die Druckfeder weitgehend entspannt hat. Dabei verschiebt die Druckfeder gleichzeitig den Verschluss in seine den Ablauf@tutzen verschliessende Stellung, so dass zwangsläufig mit dem Abheben des Deckels der Ablaufstutzen verschlossen wird. Filtermedium kann nun, aucb wenn es auf der Reinseite unter Druck steht, nicht mehr in das Filtergehäuse zurückströmen, auch wenn dies infolge des geöffneten Deckels druckentlastet ist. Wird das neue Filter eingesetzt, dann wird beim Aufsetzen des Deckels ai Druckfeder wieder gespannt und dadurch der Verschluss geöffnet, so dass die Filteranordnung wieder funktionsfähig ist.
  • Eine besonders einfacbe Ausgestaltung der Erfindung ist dadurob gekennzeichnet, dass die Druckfeder den Ablaufstutzen umgebend angeordnet ist und dass der Verschluss ein Rohrstück ist, das axial verschieblich auf das in den Reinraum ragende Ende des Ab laufstutzens gesteckt ist und dass die Eintrittsöffnungen für den Ablaufstutzen sämtljcbst in der Wandung des Ablaufstutzens angebracht angeordnet sind. Diese Ausgestaltung zeichnet sich auch durch hohe Betriebssicberbeit aus, weil die Druckfeder einen verbältnismässig großen Durchmesser haben kann, wie es fUr eine kräftige Ausgestaltung wünschenswert ist und zudem ohne zusätzliebe Nittel durch den Ablaufstutzen gefubrt fst, Filteranordnungen nach der Erfindung sind vielfältig anwendbar.
  • Sie eignen sieb besonders in Verbindung mit hydraulikanlagen in Kratfabrzeugen, die zum Beispiel als zentrales KraftaggregatfUr die dieversen Bedienungabilfen Steuerbilfe, Bremshilfe usw dienen.
  • In solchen Anlagen ist das Hydrauliköl ständig unter Druck und verschmutzt auch leicht, so dass sich die besonderen Eigenschaften von Filteranordnungen nach der Erfindung bei dieser Anwendung als besonders vorteilbaft erweisen. Bei dieser Anwendung ist das Filtergehäuse vorzugsweise innerbalb des Tanke der Hydraulikanlage des Kraftfahrzeugs angeordnet.
  • Die Erfindung wird nun anhand der beigefUgten Zeichnung näher erläutert, In der Zeichnung zeigt: Figur 1 im Querschnitt eine Filteranordnung nach der Erfindung, Figur 2 die Filteranordnung aus Figur 1 in Richtung des Pfeils II gesehen, Figur 5 ausscbnittsweise in der gleichen Schnittdar stellung wie in Figur 1 ein gegenüber dem AnsfUhrungsbeispiel nach Figur 1 abgeändertes Ausfübrungsbeispiel und Pigur 4 ausschnittsweise in der gleichen Schnittdarstellung wie in Figur 1 ein weiteres, gegenilber dem Ausfubrungsbeispiel nach Figur 1 abgeändertes Ausftrungsbeispiel.
  • In Figur 1 ist mit n die abgebrochen dargestellte Rückwand eines Hydrauliktanks bezeichnet, in dessen Deckel 2 die allgemein mit 3 bezeichnete Filteranordnung eingesetzt ist, Die Filteranordnung 3 weist ein topfförmige, Gehäuse 12 auf, das durch einen Deckel 4 verschliessbar ist, der mittels dreier Schrauben, die durch d:Le Durchbrüche 5, 6 und 7 hindurchgesteckt werden, mit einem Deckel ring 8 verschraubt werden kann0 Der Deckelring 8 seinerseits liegt auf dem R?nd einer kreisrunden Öffnung 9 im Tankdeckel auf und kann mit dem Rand der Öffnung 9 verschraubt werden mittels dreier Schrauben, die durch Durchbrüche 13, 14 und 15 hindurchgesteckt werden. Die Schraubenbolzen sind in der Zeichnung nicht eingezeichnet Zwischen Gehäusedeckel 4 einerseits und Deckelring 8 andererseits, sowie zwischen Deckelring 8 einerseits und Tank deckel 2 andererseits ist jeweils ein Dichtring 16, 47 vorgesehen Im Gehäusedeckel mündet ein Zulaufstutzen 17 für das zu reinigende schmutzige Hydraulik und diametral gegenüber ein durch eine Schraube 18 verschliessbarer Nachfüli oder Einfüllstutzen 19.
  • Das Filtergebäuse 12 weist einen nacb außen gebördelten Rand 20 auf, der unter Zwischenschaltung eines Dichtringes 2.1 zwischen Gehäusedeckel 4 und Deckelring 8 dicht verspannt ist. Um einen ringförmigen Vorsprung 22 des Gehäusedeckele ist eine Druckfeder 24 gelegt, die sich einerseits am Gebäusedeckel 4 und andererseita unter Zwischenschaltung eines Ventiltopfes 25 für ein Überdrucksicherheitsventil auf dem ringförmig ausgebildeten und koaxial zur buchse 26 im Innern des Filtergehäuses 12 angeordneten Filtereinatz 27 abstützt. Der Filtereinsatz 27 stützt sich andererseits unter Zwischenschaltung eines Rohrstückes 28 und einer Druckfeder 29 am Gehäuseboden 30 ab. Die Druckfeder 29 ist um das in den im Innern des Filtereinsatzes 27 gelegenen Reinraum 31 hineinragende Ende 32 eines koaxial den Gehäuseboden 30 durchsetzenden Ablaufstutzens 33 gesteckt und auf diesem in Richtung der Acbes 26 verschieblich. Das Rohrstück 28 weist einen Kragen 34 auf, auf dem sich einerseits der Filtereinsatz 27 und andererseits die Druckfeder 29 abstützen. Das reinraumseitige Ende des Ablaufstutzens 33 ist durch einen aufgesetzten Deckel 35 verschlossen, dessen Rand 36 übersteht und dadurch einen die Bewegung des Rohrstückes 28 zum Gebäuseboden 30 weg begrenzenden Anschlag bildet.
  • In der durch diesen Anschlag bedingten Endstellung des Rohrstückes verschliesst dieses Rohrstück sämtliche Zulauföffnungen 37 in der Wandung des Rohretückes. Der Gesamtquerschnitt dieser Zulauf nungen 37 ist etwa genau so große wie der Querschnitt des Ablaufstutzens. Allein durch diese Zulaufffnungen kann das gereinigte Piltermedium vom Reinraum 31 in den Ablaufstutzen gelangen.
  • Der Ventiltopf 25 weist eine Blendenscheibe 38 mit einem zentra len Durchbruch 39 auf. Diesem zentralen Durchbruch 39 gegenüber ist eine Rückschlagklappe 40 angeordnet, die unter der Wirkung einer sich auf dem Boden des Ventilkörpere 25 abstützenden Druckfeder 41 den Durchbruch 39 unter Zwischenschaltung eines an der Blendenscheibe 38 befestigten Dichtringes 44 verschliesst. Der Ventilkörper 25 weist auf den Umfang verteilt Durchbrüche auf, von denen einer, nämlich der Durchbruch 42 in der Zeichnung sichtbar ist. Die Druckfeder 24 ist wesentlich stärker als die Druckfeder 41. Die Druckfeder 29 ist etwa so stark, wie die Druckfeder 24.
  • Beim Betrieb strömt das zu reinigende Medium in Pfeilrichtung durch den Einlaufstutzen 17 in den zwischen Gehäusewand 12 und Filtereinsatz 27 gelegenen Scbmutzraum 43, durchsetzt von da in radialer Richtung den Filtereinsatz 27, wird dabei gereinigt und gelangt gereinigt in den Reinraum 3X, von wo es durch die Off° nungen 37 über den Ablaufstutzen 33 in den Tank gelangt.
  • Ist der Druck auf der Scbmutzseite zu stark, dann überwindet die ser Druck die Kraftwirkung der Druckfeder 41 und drückt damit die Rückschlagklappe 40 zurück, so dass das unter ueberdruck stehende Medium durch den Durchbruch 39 an dem Filtereinsats 27 vorbei direkt in den Reinraum 31 gelangen kann0 Soll der Filtereinsatz 24 herausgenommen werden, dann wird die Verschraubung des Deckels 4 und Deckelring 8 gelöst und der Deckel 4 abgenommen. Mit dem Abheben des Deckels entspannt sich die Druckfeder 29 und schiebt den Filtereinsatz 27 zum Deckel hin und dabei gleichzeitig das Rohrstück 28 in Richtung auf dn Anschlag 36, bis dieses, sobald es an dem Anschlag 36 anaehkagt, die Öffnungen 37 sperrt, so dass nun bei geöffnetem Deckel ein Filtermedium zurück in das Filtergehäuse 12 strö-men kann auch wenn das Filtermedium, zum Beispiel das Hydrauliköl, wie in Hym draulikanlagen üblich, unter ueberdruck steht, Der neue Filtereinsatz wird nun nach Herausnehmen des alten Filtereinsatzes in das Gehäuse eingesetzt und durch Aufsetzen und Aufschrauben des Deckels in der für den Piltereinsatz 27 gezeich neten Lage verspannt, wodurch aucb die Druckfeder 29 wieder gespannt wird und das Rohrstück 28 in seine wirkungslose, die Öffnung 37 freigebende Stellung zurückverschoben wird Bemerkenswert ist, dass alle Einsatzteile der Pilteranordnung lose eingesteckt sind und nur durch die Pedern gegeneinander verspannt gehalten werden. Beim Ausführungsbeispiel nach Figur 1 ist auch der Ventiltopf lose eingesetzt und zwischen Deckel und Filtereinsatz verklemmt. Zweckmässig ist, um an dieser Stelle Dichtung zu ersielen, zwischen Ventilgebäuse 25 und Filterieinsatz 27 ein Dichtring 45 gelegte Man kann statt dessen gemässFigur 3 das Ventilgehäuse 50 mit der Stirnscheibe 5t des Filtereinsatzes 52 durch Punktschweissung 53 verbinden und diese Verbindung so dicht gestalten, dass dort eine Dichtscheibe sich erübrigt. Im übrigen können alle aus Figur 3 nicht ersichtlichen Teile genauso ausgebildet sein, wie nach dem lusführungebeispiel nach Figur 1 und 2.
  • Man kann, statt das Filtergebäuse 25 am Filtereinsatz zu befestigen, dies auch am Deckel befestigen0 Ein entsprechendes Ausführungsbeispiel ist in Figur 4 ausechnitteweise dargestellt. Gemäss Figur 4 ist mit 60 ein Teil des Deckels bezeichnet, an dessen ringförmigem inneren Vorsprung 61 der obere Rand des Ventilkörpers 62 verbördeit ist, Zu diesem Zweck weist der ringförmige Vorsprung 61 eine äussere Ringnut 63 auf, in die der umgebördelte Rand 64 des Ventilkörpere 62 eingesetzt ist. Die Blendenßcheibe 65, die der Blendenscheibe 3 aus Pi'r 1 tßnrinht,, ist bei diesem Ausführungsbeispiel mit dem Ventilgehäuse durch Punktschweissungen 66 verbunden, so dass eine der Druckfeder 24 entsprechende Druckfeder entbehrlich ist. Der obere Rand des Ventilgehäuses 62 weist Durchbrüche 67 auf, durch die das unter Druck stehende Medium eintreten kann. Alle übrigen, in Figur 4 nicht dargestellten Teile dieses Ausfuhrungsbeispiels können wie beim ersten Ausführungebeispiel ausgebildet sein.
  • Der auf der dem Deckel 4 abgekehrten Seite der Bördelung 20 gelegene Dichtring 21 ist als elastischer 0-Ring ausgebildet und in seinem Durchmesser etwa so gross wie die Tiefe der Bördelung und ist auf seinem ganzen Umfang zusammen mit der Bördelung zwischen Deckel 4 und Deckelring 8 eingeklemmt. Das Gehäuse 12 ist, abgesehen von der Bördelung 20 und dem Boden 30 kreiszylindrisch ausgebildet, so dass es im Bereich der Einspannung seinengrössten Querschnitt hat. Dies bat zur Folge, dass das Gehäuse bei abgeschraubtem Deckel, bezogen auf die in Figur 1 gezeichnete Orientierung nach oben herausgezogen werden kann, ohne dass es dazu nötig ist, den Deckelring 8 vom Tankdeckel 2 zu lösen. Damit man zu diesem Zweck das Gehäuse 12 leicht fassen kann, ist als Zugmittel eine Stange 70, die sich koaxial zur Achse 26 erstreckt, am Deckel 35 befestigt. Am freien Ende weist diese Stange 70 eine Öse 71 auf, die man mit einem Werkzeug einhaken kann.

Claims (7)

ANSPRÜCHE
1. Filteranordnung, insbesondere für Ölrücklauffilterung in Kraftfahrzeugen, aufweisend ein topfförmiges Filtergehäuse, in dem koaxial ein ringförmiger Filtereinsatz herausnehmbar untergebracht ist und das durch einen Deckel verschliessbar ist und in dessen zwischen Gehäusewand und Filtereinsatz gelegenen Schmutzraum ein Zulauf mündet und von dessen im Innern des Filtereinsatzes gelegenen Reinraum ein Ablaufstutzen aus geht, der koaxial im Gehäuseboden diesen durchsetzend angeord-.
net ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Filtereinsatz ( 27 ) auf einer Druckfeder ( 29 ) gegen den Gehäuseboden ( 30 ) abgestützt und durch Verspannung zwischen Gehäuseboden ( 30 ) und Gehäusedeckel g 4 ) im Piltergehäuse ( 12 ) gehaltert ist und dass für den Ablaufstutzen ( 33 ) ein Verschluss ( 28 ) vorgesehen ist, der durch die Druckfeder verstellbar ist und bei gespannter Druckfeder eine wirkungslose, dagegen bei entspannter Druckfeder eine den Ablaufstutzen sperrende Stellung einnimmt.
2. Filteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder g 29 ) den Ablaufstutzen ( 33 ) umgebend angeordnet ist und dass der Verschluß ( 28 ) ein Rohrstück ist, das axial verschieblich auf das in den Reinraum ( 31 ragende Ende des Ablaufstutzens ( 33 ) gesteckt ist und dass die Eintrittsöffnungen Q 37 ) für den Ablaufstutzen sämtlicbst in der Wandung des Ablaufstutzens angeordnet sind.
3. Filteranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für das Rohrstück ( 28 ) ein die Verschiebung vom Gehäuseboden ( 30 ) fort in Verschlußstellung begrenzender Anschlag ( 36 ) vorgesehen ist.
4. Filteranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das in den Reinraum ( 31 ) ragende Ende des Ablaufstutzens ( 33 ) durch einen Deckel 9 35 ) verschlossen ist, dessen Rand ( 36 ) als Anschlag übersteht.
5. Filteranordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder [ 29 ] sich an der dem Gehäuseboden ( 30 ) zugekehrten Seite des Rohrstückes ( 28) abstützt, während sich der Filtereinsatz ( 27 ) an der anderen Seite des Robrstückes 28 ) abstützt.
6. Filteranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrstück ( 28 ) einen Kragen ( 34 ) aufweist, auf dem sich Druckfeder ( 29 ) und Filtereinsatz ( 27 ) abstützen.
7. Filteranordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Piltergehäuse innerhalb des Tanks einer Hydraulikanlage für ein Kraftfahrzeug angeordnet ist. (Fig. 1) Leerseite
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Date Code Title Description
8230 Patent withdrawn