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DE1908600A1 - Gasbeheizter Wassererhitzer mit piezoelektrischer Zuendvorrichtung - Google Patents

Gasbeheizter Wassererhitzer mit piezoelektrischer Zuendvorrichtung

Info

Publication number
DE1908600A1
DE1908600A1 DE19691908600 DE1908600A DE1908600A1 DE 1908600 A1 DE1908600 A1 DE 1908600A1 DE 19691908600 DE19691908600 DE 19691908600 DE 1908600 A DE1908600 A DE 1908600A DE 1908600 A1 DE1908600 A1 DE 1908600A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hammer
water heater
holder
leg
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691908600
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Kurz
Erich Schwarzkopf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Junkers and Co GmbH
Original Assignee
Junkers and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Junkers and Co GmbH filed Critical Junkers and Co GmbH
Priority to DE19691908600 priority Critical patent/DE1908600A1/de
Priority to ES1970155529U priority patent/ES155529Y/es
Publication of DE1908600A1 publication Critical patent/DE1908600A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q3/00Igniters using electrically-produced sparks
    • F23Q3/002Igniters using electrically-produced sparks using piezoelectric elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Gasbeheizter Wassererhitzer niit piezoelektrisoher Zündvorrichtung Die Erfindung bezieht stch auf einen gasbeheizten Wasserer hitzer,dessen Zündbrenner eine Funkenstrecke zugeordnet ist, welcher Energie von einer innerhalb der Ummantelung des Wasser erhitzers angeordneten piezolelektrischen Zundvorrichtung zuge fUhrt wird, welche aus einem Amboes, mindestens einem in einen Fassungskörper eingesetzten Piezoelement, einem Schlagbolzen und einem durch eine Schlagfeder beaufschlagten Hammer besteht, welcher durch eine am Hammer angreifende Kraft sum Spannen der Schlagfeder bewegbar ist, wobei diese Teile koaxial zueinander an einem Halter angeordnet und die Spannrichtung des Hammers und dessen Arbeitsrichtung einander entgegengesetzt sind, wozu der Hammer durch einen am Griffhals des Bedienungsgriffes des Gas-Sicherheitsventils angebrachten Mitnehmer beim Verdrehen des Bedienungegriffes aus der Aus in die Zündstellung ueber eine mit dem Hammer krafteohltissig verbundene blattfeder bewegt und nach Vorspannen der Schlagfeder die Kupplung zwischen der zum Spannen der Schlagfeder angreifenden Kraft und dem Hammer freigegeben wird, so dass der letztere auf den Schlagbolsen aufschlägt. Die Erfindung bildet einen Zusatz zu Patent ............ (Patentanmeldung P ............ ) (Junkers 450).
  • Nach dem Hauptpatent ist vorgeschlagen worden, am Griffhals des Bedienungsgriffes des Gas-Sicherheitsventile einen Anschlag anzubringen, durch welchen der Hammer der piezoelektrischen Zündvorrichtung beim Verdrehen des Gas-Sicherheitsventile aus der Aua- in die Zündsteilung über eine mit dem Hemmer kraftschlussig verbundene Blattfeder bewegbar ist. Dabei ist der Anschlag am Griffhals des Bedienungsgriffes als ein in Einschaltrichtung wirkender Mitnehmer ausgebildet. Die in ihrem Aufbau an sich be kannte piezoelektrische Zündvorrichtung ist mittels eines Halters an der Gasarmatur so angebracht, dass die zur Kraftübertragung auf den Hammer vorgesehene Blattfeder mit einem Ende in den Bereich des Auschlages am Griffhals des Bedienungsgriffes des Gas-Sicherheitsventils hineinragt. Nach dem Hauptpatent ist der Hammer an einem Ende eines Schwenkhebels zusammen mit dem freien Ende der Blattfeder befestigt uni der Schwenkhebel ist an seinem entgegengesetzten Ende schwenkbar gelagert sowie an diesem Ende durch eine als Torsionsfeder ausgebildete Schlagfeder beuafschlagt.
  • Es wurde nun gefunden, dass eine einfachere Anordnung gemäss der Erfindung dadurch erreicht werden kann, dass die Blattfeder im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, deren Steg etwa parallel zur Längsachse des Hammers verläuft und deren einer Schenkel mit einer an dessen freiem Ende eingebogenen Nase im Bereich des Mitnehmers am Griffhals des Bedienungsgriffes versehen ist, während deren anderer Schenkel mit seinem freien Ende an einem Zwischenbtigel befestigt ist welcher mit dem Hammer zumindest kraftschlüssig verbunden auf einem koaxial am Hammer angesetzten Führungsstift angeordnet ist, und dass zwischen dem vom Hammer abgewandten Ende des Zwischenbügels und dem Halter die auf den Führungsstift aufgeschobene Schlagfeder eingespannt ist.
  • Dabei ist vorgesehen, dass der Halter der Zündvorrichtung durch einen W-förmig abgebogenen Blechzuschnitt gebildet ist, dessen einer Schenkel als Halterung für den Ambose und dessen anderer Schenkel als Abstützung für die Schlagfeder ausgebildet ist.
  • Ferner ist die Anordnung vorzugsweise eo getroffen, dass der am Hammer koaxial angesetzte Führungsstift in dem als Ab stützung für die Schlagfeder dienenden Schenkel des Halters und einem mit Abstand davon angebrachten Führungslappen gleitend gelagert ist, welcher aus dem Steg des Halters nach innen abgebogen ist, Ferner ist vorgesehen, das der auf dem Führungsstift angeordnete ZwisohenbUgel U-förmig ausgebildet iet, dessen Steg parallel sum Führungsstift über den Puhrungslappen hinaus ver läuft und dessen einer Schenkel mit dem Hammer verbunden ist, während dessen anderer Schenkel einerseits als Befestigungsfläche der Blattfeder und andererseits als Widerlager für die Schlagfeder ausgebildet ist. Schliesslich ist die Anordnung noch so getroffen, dass den Steg der Blattfeder ein am Steg des Zwischenbügels angebrachter Anschlag zugeordnet ist, welcher bein Verdrehen des Bedienungsgriffes aus der Aue- in die Züngstellung den Ausschlag der Blattfeder quer zu deren Verschieberichtung begrenzt.
  • Auf diese Weise ist eine piezoelektrische Zündvorrichtung in Verbindung mit der Gasarmatur eines gasbeheizten Wassererhitzers geschaffen, welche einen einfacheren Aufbau aufweist.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht auf den Bedienungsgriff der Gasarmatur eine. gasbeheizten Wassererhitzers in dessen Aus-Stellung und auf die augebaute piezoelektrische Zündvorrichtung; Fig. 2 ist eine der Pigur 1 entsprechende Draufsicht, Jedoch in der Zündstellung des Bedienungsgriffes der Gasarmatur; Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III - III der Figur 2.
  • Wie beim Hauptpatent ist am Griffhale 101 des Bediegunggriffes 10 der Gasarmatur ein als Mitnehmer dienender Anschlag 20 angebracht, welcher den Hammer beim Verdrehen des Bedienungsgriffes 10 aus der durch einen offenen Kreis gekennzeichnet Aus-Stellung in die durch ein aufgefülltes Dreieok gekennzeichnete Zündetellung über eine mit dem Hammer kraftschlüssig verbundene Blattfeder bewegt und nach Vorspannen der Schlagfeder die Kupplung zwischen der zum Spannen der Schlagfeder angreifenden Kraft und dem Hammer freigibt, so das der letztere auf den Schlagbolzen aufschlägt. Ebenfalls wie bei dem Hauptpatent beateht di.e ;piezoelektrische Zündvorrichtung 11 aus einem Ambose 12, einer mit einem Endabschnitt darin eingesetzten Fassungskörper 13, einem Schlagbolzen 14 und einem Hammer 15.
  • Am Fassungskörper 13 ist ein seitlicher Ansatz 131 vorgesehen, an dessen Ende eine Anschlussfahne 16 zum Ableiten der er«eugten Piezoenergie zu der dem Zündbrenner zugeordneten Zündfunkenstrecke angebracht ist.
  • Gemäss der Erfindung ist zum Bewegen des Hammers 15 und damit zum Spannen der Schlagfeder eine im wesentlichen U-förmig ausgebildete Blattfeder 31 -rorgesehen, deren Steg 311 etwa parallel zur Längsachse dee Hammer 15 verläuft und deren einer Schenkel 312 mit einer an dessen freiem Ende eingebogenen Rase 313 im Bereich des Mitebehmeranschlages 20 am Griffhals 101 des Bedienungsgriffes 10 versehen ist. Der andere Schenkel 314 der Blattfeder 31 ist mit seinem freien Ende an einem Zwischenbügel 32 befestigt, welcher mit dem Hammer ir, zumindest kraftechlüseig verbunden ist. Der Zwischenbügel 32 ist ausserdem auf einem koaxial am Hammer 15 angesetzten Führungsstift 155 angeordnet, so dass der Hazniner 15 mit seinem Führungsstift 155 und dem Zwischenbügel 32 eine zu sammenhängende Einheit bilden. Zwischen dem vom Hammer 15 abgewandten Ende des Zwischenbügels 32 und dem Halter 33, welcher die piezoelektrische Zündvorrichtung 11 trägt, ist die auf den Führungsstift 155 aufgeschobene Schlagfeder 35 eingespannt. Der Halter 33 der piezoelektrischen Zündvorrichtung 11 ist vorzugsweise durch einen U-förmigen abgebogenen Blechzuschnitt gebildet, dessen einer Schanke 33 als Halterung für den Ambess und damit auch für den Fassungskörper 13 und dessen anderer Schenkel 332 als Abstützung für di'> Schalgfeder 35 ausgebildet ist. Ausserdem dient dieser Schenkel 332 des Halters 33 zur gleitenden Lagerung des Endbereiches des am Hammer 15 angesetzten Führungsstiftes 155, welcher ausserdem in einem mit Abstand vom Schenkel 332 angebrachten Führungslappen 333 gelagert ist, welcher aus den Steg 334 des Halters 33 nach innen abgebogen ist.
  • Am Steg 334 des e Halters 33 ist auch ein Haltewinkel 36 befestigt, welcher mit einem Winkelarm gegen die Stirnfläche des Fasaunge körper 13 anliegt und zur Lagesicherung des Ambossen 12 und des Fassungskörper 13 dient. Der am Hammer 15 und dem Führungsstift 155 angeordnete Zwischenbügel 32 ist wiederum U-förmig ausgebildet. Der Steg 321 des Zwischenbügels 32 veriäuit parallel zum Führungsstift 155 über den Führungslappen 333 hinaus. Der eine Schenkel 322 des Zwischenbügels 32 ist mit dem Kammer 15 verbunden, während der Andere Schenkel 323 einerseits als Befestigunsfläche der Plattfeder 31 und andererseits als Wiederlager für die Schlagfeder 35 ausgebildet ist. Am Steg 321 des Zwischenbügels ist ausseerdem hin der Blattfeder 31 zugeordneter Anschlag 324 angebracht, welcher beim Verdrehen des Bedienungsgriffen 10 aus der Aus- in die Zündstellung den Ausschlag der Blattfeder 31 quer zu deren Verschieberichtung begrenzt. Aus Figur 3 ist die Befestigung des Schenkels 314 der Blattfeder 31 an dem Schenkel 323 des Zwischenbügels 32 mittels einer Niet 37 und dlc Als Wiederlager für die Schlagfeder 35 dienende Seite des gleichen Schenkels 323 des Zwischenbügels 32 zu erkennen. Der am Griffhals 101 des Bedienungsgriffes 10 sichtbare Ansatz 38 ist das Ende einer am Griffhals 101 angebrachten Steuerkurvenbahn, welche den Bewegungsablauf des Bedienungsgriffes festlegt.
  • Beim Verdrehen des Bedienungsgriffes 10 aus der durch einen offenen Kreis gekennzeichneten Aus-Stellung (Figur 1) in die durch ein ausgefülltes Dreieck gekennzeichnete Zündstellung, wie sie in Figur 2 dargestellte ist, wird durch den Mitenehmeranschlag 20 über die Nase 313 die Blattfeder 31 mitgenommen und dadurch der Zwischensteg 32 mit dem mit diesem verbundenen Hammer 15 in axialer Richtung verschoben, wobei die Schlagfeder 35 gespannt wird. Bei Erreichen der Zündstellung gleitet der Nitnehmeranschlag 20 am Griffhals 101 des Bedienungs--griffes 10 Uber die Nase 313 an der Blattfeder 31 hinweg, so dass in diesem Augenblick die Kupplung zwischen der zum Spannen der Schlagfeder 35 angreifenden Kraft und dem Hammer 15 freigegeben wird, d.h., die gespeicherte Kraft der Schlagfeder 95 zur Wirkung kommt und der Hammer 15 auf den Schlagbolzen 14 auf schlägt. Die dadurch erzeugte Piezoenergie wird über die Anschlussfahne 16 zur Zündfunkenstrecke am Zündbrenner abgeleitet und das am Zündbrenner infolge der erreichten Zündatellung der Gasarmatur austretende Gas gezündet. Danach kann der Bedienungsgriff 10 in die Vollbrandstellung der Gasarmatur im Gegenuhrzeigersinne weitergedreht werden. Beim Ausserbetriebnehmen des Wassererhitzers gleitet der am Griffhals 101 des Bedienungsgriffes 10 angebrachte Mitenehmeranschalg 20 über die Nase 313 der Blattfeder 31 unter federndem Ausweichen derselben hinweg, so dass nach Erreichen der Aus-Stellung des Bedienungsgriffes 10 die in Figur 1 dargestellte Lage der Teile wieder erreicht ist und daraufhin ein erneutes Inbetriebnehmen des Wassererhitzers stattfinden kann.

Claims (4)

  1. Ansprüche:
  2. Gasbeheizter Wassererhitzer, dessen Zündbrenner eine Funken strecke sugeordnet iet, welcher Energie von einer innerhalb der Ummantelung des Wassererhitzers angeordneten piezoelektrischen Zündvorrichtung zugeführt wird, welche aus einem Amboss, misdestens einem in einen Fassungskörper eingesetzten Piezoelement, einem Schlagbolzen und einem durch eine Schlagfeder beaufschlagten Hammer besteht, welcher durch eine am Hammer angreifende Kraft zum Spannen der Schlagfeder bewegbar ist, wobei diese Teile koaxial zueinander an einem Halter angeordnet und die Spannrichtung des Hammers und dessen Arbeitsrichtung einander entgegengesetzt sind* wosu der Hammer durch einen aln Griffhals des Bedienungsgriffes des Gas-Sicherheitsventile angebrachten Mitenehmer beim Verdrehen des Bedienungsgriffes aus der Au in did Zünfstellung über eine mit dem Hammer kraftschlüssig verbundens Blattfeder bewegt und nach Vorspannen der Schlagfeder die Kupplung zwischen der zum Spannen der Schlagfeder angreifenden Kraft und dem Hammer freigEgeben wird, so da der letztere auf den Schlagbolzen aufschlägt, Zusatz zu Patent ............ (Patentanmeldung P (Junkers 450), d ad u r c h g e k e n n z e t c h n e t , dass die Blattfeder (31) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, deren Steg (311) etwa parallel zur Längsachse des Hammers ( (15) verläuft und deren einer Schenkel (312) mit einer an dessen freiem Ende eingebogenen Name (313) im Bereich des Mitenehmers (20) am Griffhals (101) des Bedienungsgriffes (10) versehen ist, während deren anderer Schenkel (314) mit seinem freien Ende an einem Zwisohenbügel (32) befestigt i ist, welcher mit dem Hammer (15) zumindest kraftschlüssig verbunden auf einem koaxial am Hammer (15) angesetzten Führungsstift (155) angeordnet lat, und dass zwischen dem vom Hammer (i5) abgewandten Ende des Zwischenbügele (32) und dem Halter (33) die auf den Führungsstift (155) aufgeschobene Schlagfeder (35) eingespannt ist0 2. Gasbehizter Wassererhitzer nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Halter (33) der Zündvorrichtung (11) durch einen U-förmig abgebogenen Blechzuschnitt gebildet iet, dessen einer Schenkel (331) als Halterung für den Amboss (12) und dessen anderer Schenkel (332) als Abstützung für die Schalfeder (35) ausgebildet ist.
  3. 3. Gasbehizter Wassererhitzer nach Anspruch 1 und/oder 2, a a d u r c h g e k e a n s e i 8 h n e t , dass der am Hammer (15) koaxial angesetzte Führungsstift (155) in dem als abstützung für die Schalgfeder (35) dienenden Schenkel (332) des Halters (33) und einem mit Abstand davon angebrachten Führungslappen (333) gleitend gelagert ist, welcher aus dem Steg (334) des Halters (33) nach innen abgebogen ist.
  4. 4. Gasbehizter Wassererhitzer nach einem oder mehreren der vorgehenden Ansprüche, d a du r c h g e k e n n z e 1 c h n e t dass der auf dem Führungsstift (155) angeordnete Zwischen bügel (32) U-förmig ausgebildet ist, dessen Steg(32t) parallel zum Führungsstift (155) über den Führungslappen (333) hinaus verläuft und dessen einer Schenkel (322) mit dein Hammer (15) verbunden ist, während dessen anderer Schenkel (323) einerseits als Befestigungsfläche der Blattfeder (31) und andererseits als Wiederlager für die Schlagfeder (35) augebildet ist.
    50 Gasbeheizter Wassererhitzer nach einem oder mehreren der vor gehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e fl n 8 e i 0 h n e t , dass dem Steg (311) der Blattfeder (31) ein am Steg (312) des Zwischenbügels (32) angebrachter Anschlag (324) zugeordnet ist, welcher beim Verdrehen des Bedienungsgrittes (10) aus der Ausin die Zündstellung den Ausschalg der Blattfeder (31) quer zu deren Verschieberichtung begrenzt.
DE19691908600 1969-02-21 1969-02-21 Gasbeheizter Wassererhitzer mit piezoelektrischer Zuendvorrichtung Pending DE1908600A1 (de)

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ES1970155529U ES155529Y (es) 1969-02-21 1970-01-31 Calentador de agua calentado por gas.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006013422A1 (de) * 2006-03-23 2007-09-27 Robert Bosch Gmbh Zündvorrichtung
WO2017167851A1 (de) * 2016-04-01 2017-10-05 Bosch Termotecnologia S.A. Heizgerätevorrichtung

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DE102006013422B4 (de) * 2006-03-23 2008-07-24 Robert Bosch Gmbh Zündvorrichtung
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ES155529U (es) 1970-04-01
ES155529Y (es) 1971-01-01

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