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DE229432C - - Google Patents

Info

Publication number
DE229432C
DE229432C DENDAT229432D DE229432DA DE229432C DE 229432 C DE229432 C DE 229432C DE NDAT229432 D DENDAT229432 D DE NDAT229432D DE 229432D A DE229432D A DE 229432DA DE 229432 C DE229432 C DE 229432C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key lever
spring
lever
key
typewriters
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT229432D
Other languages
English (en)
Publication of DE229432C publication Critical patent/DE229432C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/02Type-lever actuating mechanisms
    • B41J7/24Construction of type-levers

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 229432 KLASSE 15#. GRUPPE
Tastenhebelanordnung für Schreibmaschinen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. März 1910 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
die Priorität
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 1. Dezember 1909 anerkannt.
Bei den bisher gebräuchlichen Tastenhebelanordnungen für Schreibmaschinen ist eine Feder in der Nähe des Tastenhebeldrehpunktes angeordnet, so daß ihre Wirkung nur eine beschränkte ist, wofern die Feder nicht eine außergewöhnliche Stärke besitzt, wodurch sich jedoch wiederum ein für die Maschine schädlicher, harter Anschlag ergeben würde. Um nun einerseits einen leichten Anschlag zu erzielen und andererseits eine schnelle Rückkehr des Tastenhebels und damit verbundene schnelle Rückkehr des Typenhebels in die Ruhelage zum Zweck der Erhöhung der Schreibgeschwindigkeit zu bewirken, ist gemäß der Erfindung außer einer verhältnismäßig schwachen hinteren Feder eine ziemlich starke Feder in der Nähe des freien Endes jedes Tastenhebels angebracht. Letztere Feder ist jedoch so ausgeführt oder angeordnet, daß sie nur während des letzten Teiles der Abwärtsbewegung des Tastenhebels in Tätigkeit tritt und infolgedessen gewissermaßen als Puffer dient, um den Aufprall des Tastenhebels am Ende des Tastenhubes zu vermindern, während sie andererseits die Beschleunigung der Rückkehrbewegung des Tastenhebels in die Ruhelage als zusätzliche Kraft wesentlich vergrößert.
Die Zeichnung veranschaulicht die neue Tastenhebelanordnung in einer beispielsweisen Ausführungsform.
35
Fig. ι veranschaulicht im Längsschnitt der Schreibmaschine die Antriebverbindung eines Tastenhebels mit dem zugehörigen Typenhebel.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt nach der Linie 2-2 gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 eine Einzelansicht der Hilfsfeder.
Der Tastenhebel 10 ist mit dem Typenhebel 11 durch Winkelhebel 12, 13 und eine Zugstange 14 in üblicher Weise verbunden; er dreht sich auf der Achse 15 und wird durch die bekannte Hauptfeder 16 beeinflußt, welche jedoch schwächer als bisher gebräuchlich ausgeführt ist. Unterhalb des Tastenhebels, und zwar am besten zwischen dem Fingerknopf und dem die Bewegung übertragenden Stift 17 ist eine Hilfsfeder 18 angebracht, welche für jeden Tastenhebel einzeln hergestellt oder als Zunge einer Querplatte 19 ausgebildet ist, wie es Fig. 2 und 3 zeigen. Es ist dabei die Platte 19 durch Schrauben 20 auf einer Schiene 21 befestigt. Eine zweite Querschiene 22, welche die bekannten Führungen 23 trägt, befindet sich über den Tastenhebeln und vor der Schiene 21, und die gegenseitige Anordnung der einzelnen Teile ist eine solche, daß die freien Enden der Federn 18 sich gegen die Enden der Führungen 23 legen, wodurch die Aufwärtsbewegung der Federn 18 gehemmt wird, so daß der Tastenhebel, dann nur noch durch die schwache Hauptfeder 16
60
beeinflußt, seine höchste oder Ruhestellung erreicht.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Tastenhebelanordnung für Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß außer der in üblicher Weise angeordneten Hauptfeder (16) für den Tastenhebel (io) noch eine zweite, nahe dem freien Hebelende liegende Feder (18) vorgesehen ist, welche erst während des letzten Teiles der Abwärtsbewegung des Tastenhebels in Wirksamkeit tritt.
  2. 2. Tastenhebelanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (18) eine durch die Tastenhebelführung (23) gebildete Hubbegrenzung nach oben besitzt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT229432D Active DE229432C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE229432C true DE229432C (de)

Family

ID=489738

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT229432D Active DE229432C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE229432C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1278453B (de) * 1965-01-20 1968-09-26 Standard Elektrik Lorenz Ag Tastenhebelfedereinrichtung fuer Schreib- und aehnliche Maschinen
US4188137A (en) * 1977-12-12 1980-02-12 Scm Corporation Low silhouette keyboard

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1278453B (de) * 1965-01-20 1968-09-26 Standard Elektrik Lorenz Ag Tastenhebelfedereinrichtung fuer Schreib- und aehnliche Maschinen
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