DE1907750B2 - Hublader mit verstellbarem Rad stand - Google Patents
Hublader mit verstellbarem Rad standInfo
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Description
dienen, ja sogar auf den Radstandsantrieb einsvirken
kann.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform
der Hrtindung sind an einem der gegeneinander verschiebbaren Fahrgestellteile als Sperrvorrichtung
ausgebildete Nocken. Leisten od. dgl. angeordnet, die
mit dem etwa senkrecht zur Fahrzeuglängsachse am anderen Teil angeordneten beweglichen Schaltvorrichtungen
zusammenwirken. Je nachdem, in welcher Stellung sich die Nocken. Leisten od. dgl. zu der jeweiligen
Schaltvorrichtung befinden, wird diese am Auslösen gehindert.
Zwcckmäßigerwuse sind die Schaltvorrichtungen in an Mch bekannter Weise Is elekirohydraulische
Schulter ausgebildet, deren Hydraulischer Teil mit dem Kraftmeßgerät verbunden und deren elektrischer
Teil in den Stromkreis eine oder mehrerer der .Antriebe geschaltet ist. Gemäß einem weheren Merkmal
der Erfindung ist an einem Drehglied der Betätigungseinrichtung für den Aehsabstandsantrieb ein
Sperranschlag angeordnet und ein .'erschiebeglied einer der Schaltvorrichtungen in die Bewegungsbahn
des Sperranschlags bringhar.
Um bei Druckstößen während des Fahrbetriebs ein Ansprechen der elektrohydraulischen Schalter
hierauf zu verhindern, sind in deren Zuleitungen vorzugsweise Dämpfungsglieder, insbesondere Drosseln,
eingebaut. Die elektrohydraulischen Schaltvorrichtungen sind in vorteilhafter Weise jeweils mit mehreren
elektrischen Schaltern versehen, und bei geschlossenem
Radstandsantrie'usschalter ist der zugeordnete Hub- und oder Fahrantriebsschalter geöffnet.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig.! die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen
Hubladers mit schwenkbarem Mast,
Fig. 2 die schematische Darstellung des Fahrgestells
eines Hubladers nach Fig. 1 in Zusammenwirkung mit mehreren elektrohydraulisrhen Schaltern,
F i g. 3 eine der F i g. 2 entsprechende Darstellung einer anderen Ausführungsform,
F i 2. 4 schematisch eine Einschaltvorrichtung für den Radstandantrieb.
Die Fig. 1 zeigt, daß auf dem Fahrgestell 1 des Hubladers ein nicht näher dargestellter Fahrerplatz 2
vorgesehen ist. D-1S Fahrgestell 1 besteht aus den beiden
in Richtung der Fahrzeuglängsachse 3 verschiebbarer Fahrgestellteüen 4 und 5, die mittels eines hydraulischen
Zylinders 6 mit Kolben 7 gegeneinander verschoben werden, so daß der Abstand der Räder 8
und 9 in entsprechenden Grenzen verändert werden kann.
Am vorderen Teil des Fahrgestells 1 ist schwenkbar ein den Lastträger 10 aufnehemnder Mast 11 gelagert,
der mittels eines hydraulischen Zylinders 12 mit Kolben 13 geneigt werden kann. Dieser Zylinder
12 ist gleichzeitig als Kraftmeßgerät ausgebildet und zusätzlich zu den nicht dargestellten hydraulichen
Zu- und Ableitungen mit einer Leitung 35 versehen, die zu den in den F i g. 2 und 3 gezeigten elektrohydraulischen
Schaltern 14 führt.
Die auf dem Lastträger 10 aufliegende, gestrichelt dargestellte Last 15 bewirkt ein Drehmoment des
Mastes 11 um seinen Schwenkpunkt 16, was sich wiederum durch crien entsprechenden Druck im Hydraulikzylinder
12 auswirkt, der dann zur Betätigung der elektrohydraulischen Schalter 14 oder einem
nicht dargestellten Anzeigegerät ausgenutzt werden kann.
Die in F i g. 1 strichpunktiert dargestellte Stellung
zeiiit das Fahrgestell 1 in voll ausgezogenem Zustand,
wie es bei einem besonders schweren Lastmoment der Fall ist.
Die von dem in Fig. 1 dargestellten Zylinder )2
ausgehende hydraulische Leitung 35 führt über eine Drossel 17 zu den einzelnen elektrohydraulischen
ίο Schaltern 14. In Fi ·:. 2 ist eine vereinfachte Ausführungsform
dargeste.ii. wobei die elektrischen Teile 18 der elektrohydraulischen Schalter 14 in den abgebrochen
gezeichneten Stromkreis !9 des nicht gezeigten Hub- und Fahrantriebs eingeschaltet sind. Während
der der Hinterachse 20 näherlieeende Schalter 21 bei einem geringen Lastnioment anspricht, sind
die folgenden Schalter 22 und 23 auf höhere Werte cinsiesjieiii. Sobald der Schulter 21 anspricht, öffnet
sein elektrischer Teil 18. u"d der Hub- und F'alirantrieb
werden unterbrochen Falls jedoch der Radstand der Last entspricht, wird ein Ansprechen des
Schalters 21 verhindert, und zwar durch die als Sperrvorrichtung ausgebildete Leiste 24. Diese ist an
rlem Fahrgestellteil 5 befestigt und bewegt sich mit demselben gegenüber dem Fahrgestellteil 4. Dabei
wird jeweils die Bewegung der elektrohydraulischen Schalter 14 gesperrt, an denen die Leiste 24 anliegt.
so daß der elektrische Teil 18 nicht auslösen kann.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 ist der elektrische
Teil 25 der elektrohydraulischen Schalter 14 als Umschalter mit Ruhekontakten 25 α und Arbeitskontakten 25Zj ausgebildet, wobei die Umschalter in
den Stromkreis 19 für den Hub- und Fahrantrieb hintereinander und in den Stromkreis 26 für den
ebenfalls nicht dargestellten Radstandantrieb parallel geschaltet eingefügt sind. Die gemeinsame Stromzuführung
zu den Leitungen der Stromkreise 19 und 26 ist mit 36 bezeichnet. Wenn die aufgenommene Last
zu gering ist. als daß einer der elektrohydraulischen
Schalter 14 anspricht, bleiben diese in ihrer gezeigten unteren Lage, so daß als der Hub- und Fahrantrieb
eingeschaltet sind und der Radstandantrieb keine Spannung erhält. Sobald jedoch einer der Schalter
betätigt wird, wird der Stromkreis 19 des Hub- und Fahrantriebs unterbrochen und der Radstandantrieb
eingeschaltet. Dadurch verschiebt sich der Fahrgestellteil 5. und die Leiste 24 schiebt in der entsprechenden
Stellung den jeweils erreichten clektrohydrauüschen Schalter 14 in seine alte Stellung zurück.
so daß dann die Radstandsvergrößerung beendet ist und Hub- und Fahrantrieb wiederum eingeschaltet
sind.
Außerdem ist im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3
noch ein weiterer elektrohydraulischer Schalter 27 vorgesehen, der mit der Sperrleiste 24 nicht zusammenwirkt
und bei dem erreichten maximalen Lastmoment auslöst und ein Anheben und Fahren verhindert.
Tm Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 ist eine lastabhängige
Sperrung der Einschaltvorrichtung für den nicht dargestellten Radstandantrieb gezeigt. Auf
der Schaltwelle 28 des Schalthebels 29 ist eine Sperrnocke 30 angeordnet, die mit dem Stößel 31 einer
hydraulischen Schaltvorrichtung 32 zusammenwirkt.
Die hydraulische Schaltvorrichtung 32 wird dabei wiederum von der Leitung 35 des Kraftmeßgerätes
12 beaufschlagt und spricht erst bei einem bestimmten, einem Lastmoment entsprechenden Druck an.
Wenn sich der Stößel 31 in der gezeichneten Lage, also bei Auslösen der hydraulischen Schaltvorrichtung
befindet, kann der Schalthebel 29 nur noch in Richtung 33 geschwenkt werden, während die entgegengesetzte
Richtung 34 gesperrt ist. Auf diese Weise ist nur noch eine Vergrößerung, aber keine Verkürzung
des Radstandes möglich. Ähnlich wie in den
Ausführungsbeispielen nach den F i g. 2 und 3 kö nen mehrere hydraulische Schaltanordnungen 32 π
beneinander vorgesehen werden, die bei verschied großen Lastmomenten ansprechen und mit auf i
Schaltwelle 28 angeordneten, ebenfalls nebeneina derliegenden, verschieden lang ausgebildeten Spe
nocken 30 zusammenwirken.
Claims (6)
1. Hublader mit verstellbarem Radstand, des- reicht werden können. Er besitzt darüber hinaus
sen Nutzlastschwerpunkt wenigstens zeitweise vor 5 auch noch eine Sicherungseinrichtung, mit welcher
der Vorder- oder hinter der Hinterachse liegt. das Anheben der Last bei zu stark weggeschwenktem
und bei dem ein das Nutzlastmoment ermitteln- Hubmast über eine bestimmte Hubhöhe himus \erdes
Kraftmeügerät od. dgl. mit einem Radstands- hindert werden kann. Die Größe des Kippmomente··
antrieb verbunden ist. dadurch gekenn- oder eine diesem entsprechende Kraft wird indessen
zeichnet, daß an sich bekannte Schaltvor· '.o nicht in Betracht gezogen. Aus diesem Grunde kann
richtungen (18. 21. 22. 23. 25. 27) für den Hub- die Aufnahme einer zu großen, das Kippen bewir-
und oder Fahrantrieb einerseits jeweils bei ver- kenden Last, dort mit Sicherheit nicht \ermieden
schiedenen Kraftwenen ansprechend durch das wurden. Es gibt zwar einen Hublader, bei welchem
Kraftmeßgerät (12. 13) und andererseits durch das Anheben einer zu schweren Last von Anfang an
den jeweiligen Achsabstand steuerbar sind. 15 unterbunden wird, jedoch kann weder bei diesem.
2. Hublader nach Anspruch 1. dadurch ge- noch dem vorerwähnten der Radstand verändert und
kennzeichnet, daß an einem (5) der gegeneinan- damit nn die aufgenommene bzw. aufzunehmende
der verschiemaren Fahrgestellteile (4.5) als Last angepaßt werden. Beide fahren demnach bei ge-Spcrrvorrichtung
ausgebildete Nocken. Leisten ringen Lasten mit einem unnötig großen Achsab-
(24) od. dgl. angeordnet sind, die mit den etwa 20 stand bzw. bei beiden ist eine Verlängerung des
senkrecht zur Fahrzeuglängsachse (3) am ande- Aehsabstandes bei zu schwerer Last nicht möglich,
ren Teil (4) angeordneten beweglichen Schaltvor- Es ist weiterhin nicht mehr neu. die Lage eines richtungen (14) zusammenwirken. Gegenkrafischwerpunktes gegenüber dem Nutzlast-
ren Teil (4) angeordneten beweglichen Schaltvor- Es ist weiterhin nicht mehr neu. die Lage eines richtungen (14) zusammenwirken. Gegenkrafischwerpunktes gegenüber dem Nutzlast-
3. HuMader nach einem der Ansprüche 1 schwerpunkt zu verlegen, wenn die Nutzlast ein be-
und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Schalt- 25 stimmtes Maß überschreitet, jedoch erreicht man dies
vorrichtungen (14) in an sich bekannter Weise als nur mit Hilfe eines verschiebbaren Gegengewichtes,
elektrohydraulische Schalter ausgebildet sind, de- Dieses steiit jedoch einen unnötigen Ballast dar. der
ren hydraulischer Teil mit dem Kraftmeßgerät stets, also auch bei geringster Last, mittransportiert
(12, 13) verbunden und deren elektrischer Teil werden muß. Demnach haften also allen diesen vor-(18,
25) in den Strompreis (;9. 26) eines oder 30 bekannten Hubladern gewisse Mängel an. die mit der
mehrerer der Antriebe geschaltet ist. vorliegenden Erfindung beseitigt werden sollen.
4. Hublader nach Anspruch '. oder 3, dadurch Die Aufgabe dieser Erfindung wird darin gesehen,
gekennzeichnet, daß an einem Drehglied (28) der bei einem Hublader der eingangs genannten Gattung
Betätigungseinrichtung für den Achsabstandsan- die Aufnahme einer unzulässig hohen Last zu vertrieb
ein Sperranschlag (30) angeordnet und ein 35 meiden und für die aufgenommene zulässige Last
Verschiebeglied (31) einer der Schaltvorrichtun- einen minimalen Achsabstand u-'d damit die beste
gen in die Bewegungsbahn des Sperranschlages Wende- und Manövrierfähigkeit des Hubladers cinbringbar
ist. stellen zu können.
5. Hublader nach Anspruch 3 oder 4, dadurch Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem dcrargekennzeichnet,
daß die hydraulischen Zuleitun- 40 tigen Hublader erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß
gen (35) der elektrohydraulischen Schalter (14, an sich bekannte Schaltvorrichtungen für den Hub-32)
in an sich bekannter Weise Dämpfungsglie- und/oder Fahrantrieb einerseits, jeweils bei verschieder,
insbesondere Drosseln (17) aufweisen. denen Kraftwerten ansprechend, durch das Kraft-
6. Hublader nach einem oder mehreren der meßgerät und andererseits durch den jeweiligen
Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß 45 Achsabstand steuerbar sind. Damit erreicht man in
die elektrohydraulischen Schaltvorrichtungen der angestrebten Weise, daß die Aufnahme einer un-(14)
jeweils mit mehreren elektrischen Schaltern zulässig hohen Last vermieden wird und für die auf-
(25) versehen sind und bei geschlossenem Rad- genommene zulässige Last der jeweils minimale
Standantriebsschalter (25«) der zugeordnete Achsabstand automatisch eingestellt wird, wodurch
Hub- und/oder Fahrantriebsschalter (25 b) geöff- 5° der erfindungsgemäße Stapler jeweils die für die Last
net ist. optimal mögliche Wendigkeit erhält. Mit der Veränderung des Aehsabstandes wird jeweils gleichzeitig
eine Art Sollwertverstellur.g für das maximal zuläs-
sige Kippmoment vorgenommen. Bekanntlich reicht
55 es nämlich nicht aus, den Fahrantrieb und/oder Hubantrieb und'oder Antrieb für die Neigung des Mastes
zu blockieren, vielmehr muß auch noch eine gewisse
Die Erfindung bezieht sich auf einen Flublader mit Zuordnung zum jeweiligen Achsabstand getroffen
verstellbarem Radstand, dessen Nutzlastschwerpunkt werden, welche die höhere bzw. geringere Belastbarwenigstens
zeitweise vor der Vorder- oder hinter der 60 keit des Lastträgers berücksichtigt. Selbstverständlich
Hinterachse liegt und bei dem ein das Nutzlastmo- gewährleistet die erfindungsgemäße Ausgestaltung,
ment ermittelndes Kraftmeßgerät od. dgl. mit einem daß der Transport einer Überlast auch bei maxima-Radstandsantrieb
verbunden ist. lern Radstand verhindert wird. Man erhält auf diese
Ein derartiger Hublader ist dem Prinzip nach be- Weise eine maximale, von der Aufmerksamkeit und
reits bekannt. Es fehlen jedoch konkrete Anweiseun- 65 Geschicklichkeit der Bedienungsperson unabhängige
gen, wie der jeweils vom Kraftmeßgerät ermittelte Betriebssicherheit. Es kommt noch hinzu, daß die
Wert in eine Radstandsverlängerung oder -verkür- Bedienungsperson bei einem nicht überlasteten Fahrzung
der notwendigen Länge umgesetzt werden zeug sämtliche Antriebe in der gewohnten Weise be-
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