DE3408841C2 - Feststellvorrichtung für Transportgeräte mit Fahrgestell - Google Patents
Feststellvorrichtung für Transportgeräte mit FahrgestellInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Pendelstütze für verfahrbare Transportgeräte mit Fahrgestell, insbesondere für Flurförderzeuge mit mindestens einem um eine als Rundstab ausgebildete fahrgestellfeste Schwenkachse schwenkbaren Stempel, dessen eines Ende mit einer dem Rundstab umfassenden Hülse und dessen anderes Ende mit einem Aufsetzfuß versehen sind, wobei der Aufsetzfuß auf eine relativ zum Fahrgestell bewegbare Gegenfläche mit der Form der Gegenfläche angepaßten Standfläche aufsetzbar ist, sowie mit Mitteln zum Aufsetzen und Lösen des Stempels.
- Feststellvorrichtungen für Transportwagen wirken im allgemeinen auf die Räder, wobei der Reibschluß zwischen der auf die Lauffläche des Rades wirkenden Bremsbacke und der Lauffläche des Rades sowie der Reibschluß von Rad und Gegenfläche, das Festsetzen des Transportgerätes bewirkt. Derartige Bremsvorrichtungen sind unzureichend, insbesondere, wenn es sich um schwere Transportgeräte, wie Flurförderzeuge handelt. Das Feststellen verfahrbarer Transportgeräte ist besonders wichtig, wenn diese etwa auf schrägen Flächen abgestellt werden müssen. Hierbei übersteigt oft das Moment der Schubkomponente der Schwerkraft das Moment der Reibungskraft, wodurch ein sicheres Festhalten nicht mehr gegeben ist.
- Aus der US-PS 34 42 530 ist eine Feststellvorrichtung für Arbeitsfahrzeuge bekannt, bei der ausfahr- und zurückziehbare Stabilisierungsständer oder Stempel über ein Hydrauliksystem mit hydraulischer Kraft auf den Untergrund aufgesetzt werden und so das Arbeitsfahrzeug beim Einsatz seiner Arbeitsmittel feststellen. Bei dem Aufsetzen werden die Stempel mit zusätzlicher Hilfskraft gegen den Untergrund gestemmt. Das Sperren erfolgt dabei von beiden Stempeln gleichzeitig, unabhängig von der Bewegungsrichtung.
- Weiter ist aus der GB-PS 8 38 955 eine Stütze zum Fixieren und Ausrichten von Wohnwagen o. dgl. bekannt. Hierbei ist jede Stütze zweiteilig ausgebildet und besteht aus einem ersten Teil, das um eine Schwenkachse am Chassis des Wohnwagens schwenkbar ist und am anderen Ende eine zweite Schwenkachse trägt, um die der eigentliche Stempel geschwenkt werden kann. Auch hierbei bedarf es zusätzlicher Kräfte um nämlich - das freie Pendeln des ersten Elements um die mit dem Wohnwagen verbundene Schwenkachse vorausgesetzt - das zweite Element um die zweite Schwenkachse in seine Sperrposition zu drücken, da ein wirksames Feststellen nur möglich ist, wenn beide um die zweite Drehachse schwenkbar miteinander verbundenen Elemente starr miteinander verbunden werden. Schließlich gibt die US-PS 32 81 160 eine ähnliche Stützvorrichtung an, bei der der Stützstempel und der dazu gehörige Ausleger eine Hebelanordnung bilden, mit deren Hilfe Ausleger und Stempel gegen die Last des abzustützenden Fahrzeugs auf den Untergrund aufgesetzt und in gestreckte Sperrstellung gebracht werden können.
- Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Feststellvorrichtung ausgebildet als Pendelstütze vorgenannter Gattung so weiterzubilden, daß eine Bewegung nach der einen und nach der anderen Fahrrichtung gesperrt werden soll, wobei die Stempel (abgesehen von ihrem Eigengewicht) kraftlos, insbesondere ohne zusätzliche Hilfskraft auf die Gegenfläche aufsetzbar sein sollen, die Pendelstütze sicher wirkend und einfach anwendbar sowie in einfacher Weise und wirtschaftlich herstellbar sein soll.
- Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß auf der zur Radachse im wesentlichen parallelen Schwenkachse zwei Stempel gegensinnig schwenkbar angeordnet sind, wobei deren Hülsen die Schwenkachse mit einem das freie Pendeln der Stempel erlaubenden Spiel umfassen und die Stempel auf die Gegenfläche derart aufsetzbar sind, daß der halbe Öffnungswinkel zwischen den Längsachsen der Stempel durch Sperrmittel größer 0° gehalten ist und vorzugsweise im Bereich von 20° und 40° liegt. Durch diese Ausbildung wird eine Pendelstütze ausgebildet, deren Stempel - nach Aufsetzen auf die Gegenfläche - erst durch einen einsetzenden Schub zu Sperrgliedern werden. Da der Schub nur in einer Richtung wirken kann, wirkt jeweils nur einer der beiden Stempel sperrend. Wesentlich für das Eintreten der Sperrwirkung ist das die in Schubrichtung liegende Kraftkomponente der auf den aufgesetzten Stempel wirkenden Kraft kleiner ist als die zur Überwindung der Haftreibung notwendigen Kraft. Dies ist dann gegeben, wenn der Aufsetzwinkel des sperrenden Stempels steiler ist, d. h. näher an 90° liegt, als der durch die Materialpaarung Standfläche/Gegenfläche bestimmte Grenzwinkel. Bei der Symmetrie der beiden aufgesetzten Stempel ist dies dann gegeben, wenn der halbe Öffnungswinkel zwischen ihnen größer 0° gehalten wird, wobei für die meisten Materialpaarungen ein Öffnungswinkel im Bereich von 20° bis 40° die Sperrbedingung erfüllt. Dabei wirkt das Stempelpaar bi-direktional. Es ist also durchaus möglich, mit Hilfe dieser Pendelstütze ein Flurförderzeug auf einer LKW- Ladefläche festzustellen, wobei sowohl das Rückwärtsfahren (bei Bergfahrt des LKW) als auch das Vorwärtsfahren (bei Talfahrt des LKW) des Flurförderzeugs durch das gleiche Stützenpaar der Pendelstütze verhindert wird. Dabei ist es unerheblich, ob die Stempel auf eine ebene Fläche, beispielsweise einen Flur- oder die Ladefläche eines LKWs oder eine Schrägfläche, beispielsweise eine Rampe oder aber auf die Lauffläche der Räder bzw. der Rollen des Fahrgestells aufgesetzt werden. Es versteht sich von selbst, daß in dem zuletzt geschilderten Fall die Standflächen dem Radius der Gegenfläche anzupassen sind. Die Begrenzung des Winkels verhindert ein "Überkippen" des Transportgerätes und sichert so die festgelegte Stellung. Die Stempel werden dabei vorteilhaft durch Schwerkraft aufgesetzt. Selbstverständlich lassen sich auch Kraftquellen vorsehen, die das Aufsetzen der Stempel etwa dann bewirken, wenn aus Gründen der Lage von Schwenkachse der Stempel und Gegenfläche zur Schwerkraftrichtung ein Aufsetzen allein durch Schwerkraft nicht möglich ist. Neben dem Schwerkraft- und dem Federantrieb sind auch andere Antriebsarten möglich, so Antriebe durch Hubmagnete oder speziell durch Umkehr-Hubmagnete, die bei angehobenen Stempeln auch das Halten der Stempel übernehmen. Bedeutsam für diese Antriebe ist dabei das eine, das Sperren der Bewegung bedingende Aufsetzkraft von ihnen nicht aufgebracht werden muß, da bei Ruhe die im wesentlichen kraftlos auf der Gegenfläche aufliegenden Stempel ohne Belastung sind. Erst bei Beginn der Bewegung wird über den Reibschluß zwischen Gegenfläche und Standfläche eine Normalkraft auf den Stempel übertragen, wobei es zu der die Bewegung aufhaltenden Gegenkraft kommt. Bei der Anordnung des Stempels in der Nähe des Antriebsrades wird das Antriebsrad entlastet und dessen Reibschluß mit der Gegenfläche im Grenzfall sogar aufgehoben, so daß eine angetriebene Bewegung durch Umlagerung der Kräfte unterbunden werden kann.
- Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gegeben, daß die Sperrmittel zum Halten des Öffnungswinkels zwischen den Längsachsen der auf die Gegenfläche aufgesetzten Stempel durch die Gegenfläche selbst gebildet werden, vorzugsweise durch den zwischen den Aufsetzorten der Stempel aufgewölbten Teil einer zylindrischen Gegenfläche. Eine andere bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gegeben, daß die Sperrmittel zum Halten des Öffnungswinkels, der auf die Gegenfläche aufgesetzten Stempel durch gestellfeste Anschläge gebildet sind. In der einen Ausführungsform bildet die Gegenfläche die Sperrfläche selbst. Dies ist bedeutsam, wenn die beiden Pendel der Pendelstütze etwa auf die Oberfläche eines Rades abgesetzt werden. Der aufgewölbte Teil des Rades verhindert die Verringerung des Öffnungswinkels zwischen beiden Wirklinien der Stempel auf einen Wert kleiner als gewünscht. Beim Aufsetzen auf eine ebene Gegenfläche ist es dagegen vorteilhaft, gestellfeste Anschläge zum Halten des Öffnungswinkels vorzusehen. Diese gestellfesten Anschläge befinden sich zwischen den beiden Stempeln, so daß die Stempelstützen gegen die Anschläge zu liegen kommen, wenn beide Stempel der Pendelstütze aufgestellt sind.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn der gestellfeste Anschlag mit einer Hülse versehen ist, in der eine Schubstange waagerecht geführt ist, deren Enden mit den den Aufsetzwinkel begrenzenden Anschlägen versehen sind. Weiter wird vorgeschlagen, daß zwischen der Hülse und den Anschlägen die Schubstange umfassende Federelemente vorgesehen sind. Der Anschlag zwischen den beiden Stempeln verhindert das "Überkippen", wobei der verschiebbare Anschlag, besonders wenn der federbelastet ist, eine weiche Begrenzung des Aufsetzwinkels bewirkt. Darüber hinaus hat die Ausbildung des Anschlags mit Schubstange eine sehr praktische Bedeutung: Während sich der belastete Stempel gegen die in Endstellung gebrachte Schubstange abstützt, ist der andere Stempel geringfügig aus seiner Sperrposition gebracht. Zum Entriegeln ist daher nur die Kraft aufzunehmen, die zum Lösen des einen Stempels notwendig ist. Sofern der gestellfeste Anschlag nicht zwischen den Stempeln der Pendelstütze vorgesehen werden soll, ist es möglich, daß jeder der Stempel des Pendelstempel-Paares mit einem Arretierfinger versehen ist, wobei jeder der Arretierfinger mit einem den Anschlag dieses Stempels begrenzenden fahrgestellfesten Anschlag zusammenwirkt. Das Vorsehen von Arretierfingern gestattet so die Begrenzung des Aufsetzwinkels und ermöglicht darüber hinaus das Arretieren der hochgeklappten Pendelstützen, z. B. mit einer entsprechenden Kunststoffklammer.
- Weiter wird vorgeschlagen, daß die Stempel radial abstehend an den Hülsen befestigt sind. Alternativ dazu wird vorgeschlagen, daß die Stempel tangential abstehend seitlich an den Hülsen befestigt sind. Während im ersten Fall die Achse jedes der Stempel mit der Wirklinie übereinstimmt, sind im zweiten Fall die Wirklinien die Hypothenusen der rechtwinkligen Dreiecke, deren Katheden die Stempel und der die Schwenkachse mit dem Ansatzpunkt des Stempels verbindenden Radien sind.
- Weiter wird vorgeschlagen, daß der Aufsetzfuß jeder der Stempel mit einem einseitig mit der Gegenfläche zusammenwirkenden Reibbelag versehen ist, wobei vorzugsweise der Aufsetzfuß längenverstellbar mit dem Stempel verbunden ist. Durch diese Ausbildung ist es möglich den Reibbelag den Anforderungen entsprechend auszuwählen, so daß sich eine Materialpaarung mit der Gegenfläche - etwa Beton oder kunststoffbeschichteter Estrich - ergibt mit einem im Vorzugsbereich liegenden Aufsetzwinkel. Dadurch kann mit einer Lage der gestellfesten Anschläge und somit mit einem Aufsetzwinkel den Bedürfnissen unterschiedlicher Material-Paarungen Rechnung getragen werden.
- Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gegeben, daß der eine der Stempel als ein zur Schwenkachse offenes U ausgebildet ist und jedes freie Ende mit einer den Rundstab der Schwenkachse umfassenden Hülse versehen ist und daß der zweite der Stempel in einer Breite, die der Öffnung des U entspricht, ausgebildet ist und mit einer den Rundstab der Schwenkachse im Bereich der Öffnung des U umfassenden Hülse versehen ist, wobei die Aufsetzfüße beider Stempel über die gesamte Breite erstreckt vorgesehen sind. Durch diese Ausbildung wird eine kompakte, platzsparende und bezüglich der auftretenden Kräfte symmetrische Lösung des Pendelstützen-Paares vorgegeben. Aus der Symmetrie ergibt sich sofort das Fehlen unerwünschter auf den Rundstab einwirkender Biegemomente.
- Eine vorteilhafte Weiterbildung ist dadurch gegeben, daß die Mittel zum Aufsetzen und Lösen der Stempel der Pendelstütze als Hebel ausgebildet sind, dessen freies Ende mit einem Handgriff oder Pedal versehen ist und der über Zugglieder mit den Stempeln verbunden ist. Dabei ist - nach einem weiteren Vorschlag - der Hebel als einarmiger, mit der Hülse des einen Stempels verbundener und mit ihr schwenkbarer Hebel ausgebildet, an dem das Zugglied angeschlagen ist, das über eine Umlenkrolle geführt, mit dem zweiten Stempel verbunden ist. Nach einem anderen Vorschlag ist der Hebel als zweiarmiger, um eine Drehachse drehbarer Hebel ausgebildet, dessen zweites Ende über zwei Zugglieder mit je einem der beiden Stempel verbunden ist, wobei - nach einer Weiterbildung - die Wirklinien der beiden Zugglieder auch ungleich lang sein können. Durch diese Anordnung ist es möglich, daß Aufsetzen der Stempel der Pendelstütze und das Lösen der Stempel durch Hand- oder Fußbetätigung vorzunehmen. Dabei wirkt der einarmige Hebel direkt auf die Hülse des einen Stempels und über ein Zugglied, das zur Bewegungsumlenkung über eine Umlenkrolle geführt ist auf den zweiten Stempel. Die Symmetrie der Bewegung ist dadurch ebenso sichergestellt wie bei der Ausbildung des Hebels als zweiarmiger Hebel, der um eine außerhalb der Stempel-Drehachse gelegenen Drehachse drehbar ist. Am freien Ende des zweiarmigen Hebels sind zwei Zugglieder angeschlagen, die mit entgegengesetztem Drehsinn auf die Stempel einwirken. Um diesen entgegengesetzten Drehsinn zu erreichen, genügt es auf den einander abgewandten Seiten der Stempel Augen anzubringen, in die die freien Enden der Zugglieder eingreifen. Die ungleich langen Wirkungslinien, die beispielsweise durch ungleich lange Ketten aber auch durch gegeneinander verlagerte Angriffspunkte bei gleicher Kettenlänge erreicht werden, haben zur Folge, daß zunächst der eine und erst danach der andere Stempel gelöst wird. Dadurch sind die für die Entriegelung aufzubringenden Kräfte etwa halbiert. Die Verringerung der Entriegelungskräfte lassen sich auch bei der Ausführungsform mit einem Zugglied erreichen, wobei der mit einem der Stempel verbundene Hebel zunächst diesen Stempel löst und die Zuggliedlänge geringfügig länger eingestellt ist, so daß der zweite Stempel erst nach dem Lösen des ersten angehoben wird. In beiden Fällen erfolgt wohl eine symmetrische, aber keine synchrone Stempelbewegung.
- Eine Weiterbildung ist dadurch gegeben, daß der Hebel in einer fahrgestellfesten Kulisse geführt ist, die mindestens eine Rastkerbe aufweist, wobei die Rastkerbe der Hebelstellung für gelöste Hebel zugeordnet ist. Dadurch wird es möglich die Hebel der Pendelstütze in der Stellung zu arretieren, in der die Standflächen der Stempel keinen Bodenkontakt haben.
- Darüber hinaus wird vorgeschlagen, daß Mittel zum Halten der gelösten Stempel, die als Kunststoffklammer mit mindestens einer elastischen Lippe ausgebildet sind, vorgesehen sind. Alternativ dazu wird vorgeschlagen, daß Mittel zum Halten der gelösten Stempel, die als mit permanent-magnetischen Platten belegten Anschläge ausgebildet sind, vorgesehen sind. Dabei ist es im Grundsatz gleichgültig, ob entsprechende Finger an den Stempeln oder zusätzliche Finger an der Hülse oder aber freie Enden am Hebel zur Betätigung der Stempel vorgesehen sind, die mit den Mitteln zum Halten der gelösten Stempel zusammenwirken und bei der Kunststoffklammer hinter die elastische Lippe fassen bzw. bei den permanent-magnetischen Platten von deren Magnetkräfte gehalten werden. Zum Auslösen sind in dem einen Falle die elastischen, im anderen Falle die magnetischen Kräfte zu überwinden um die Stempel freizugeben. Für das Auslösen der Halterung ist eine kraftschlüssige Verbindung vom Angriffspunkt der Auslösung bis zu den Haltemitteln vorzusehen. Vorzugsweise wird daher - bei einarmiger Hebelausführung - der mit dem Hebel über die Hülse starr verbundene Stempel mit den Haltemitteln zusammenwirken, während - bei zweiarmigem Hebel - vorteilhafter Weise der Hebel mit den Haltemitteln zusammenwirkt.
- Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die Fig. 1-8 näher erläutert, dabei zeigt
- Fig. 1 eine Pendelstütze mit einem Stempel nahe einem Antriebsrad,
- Fig. 2 Pendelstütze mit zwei Stempeln auf ein Rad wirkend u. Skizze der Geometrie,
- Fig. 3 eine Pendelstütze mit zwei Stempeln,
- Fig. 3a Pendelstützen-Anschlag der Fig. 3,
- Fig. 4 eine Pendelstütze mit zwei Stempeln in symmetrischer Anordnung - seitliche Ansicht,
- Fig. 5 eine Pendelstütze entsprechend Fig. 4 Aufsicht,
- Fig. 6 eine Pendelstütze mit zwei Stempeln und einem an einem Stempel angelenkten einarmigen Hebel als Betätigungsmittel,
- Fig. 7 eine Pendelstütze mit zwei Schenkeln mit jeweils einem daran angelenkten Hebel als Betätigungsmittel,
- Fig. 8 eine Pendelstütze entsprechend Fig. 7 jedoch andere Stempelanordnung.
- Die Fig. 1 zeigt eine Pendelstützen-Anordnung mit einer Schwenkachse 1, um die ein Stempel 12 verschwenkbar ist. Dazu ist auf einem fahrgestellfesten Träger 6 ein Rundstab 10 vorgesehen, der von einer mit einem Ende des Stempels 12 verbundenen Hülse 11 umfaßt wird. Am freien Ende des Stempels 12 ist ein Aufsetzfuß 13 ausgebildet, der längenverstellbar mit einem Bolzen 15 in den Schaft des Stempels 12 eingesetzt ist. Am freien Ende des Aufsetzfußes 13 befindet sich eine mit einem Reibbelag versehene Standfläche 13.1 mit der der Stempel 12 auf seiner Gegenfläche 7 aufsitzt. Auf dem Träger 6 des fahrgestellfesten Trägers 6 ist weiter ein Rad 8 befestigt, das beispielsweise als Antriebsrad ausgebildet ist. Weiter befindet sich auf dem Träger 6 eine Halteklammer 19 aus Kunststoff mit elastischen Lippen 19.1 und ein den Ausschlag des Stempels 12 begrenzender unterhalb der Schwenkachse 1 angeordneter Anschlag 16. In Ruhestellung greift ein an der Hülse 11 befestigter Finger 14 in die Halteklammer 19 ein und wird von der einer elastischen Lippe 19.1 gehalten. Nach Lösen schwenkt der Stempel 12 so, daß seine Standfläche 13.1 auf der Gegenfläche 7 aufsitzt. Für ein Pendelstützen-Paar zeigt die Fig. 2, daß die Wirklinien 4, 4&min; zwischen der Schwenkachse 1 und dem mittleren Aufsetzpunkten 2 mit der Sperrichtung einen stumpfen Winkel bildet. Die Schwenkachse 1 ist über die Wirklinien 4 mit den Aufsetzpunkten 2 verbunden, wobei die Wirklinien 4, 4&min; mit der Gegenfläche 7 den stumpfen Winkel bildet. Die Normale von der Schwenkachse stößt beim Fußpunkt 3 auf die Gegenfläche 7; der Abschnitt zwischen der Schwenkachse 1 und dem Fußpunkt 3 ist die auf die Schwenkachse 1 bezogene Achshöhe 5. Der Abstand zwischen dem Aufsetzpunkt 2 und dem Fußpunkt 3 ist die seitliche Auslenkung 6. Die Wirklinie 4 ist die Hypotenuse eines so gebildeten rechwinkligen Dreiecks.
- In der Fig. 3 ist schematisch eine Pendelstütze mit zwei Stempeln 12 und 12&min; gezeigt, die auf der Gegenfläche 7 mit ihren Aufsetzfüßen 13 und den Standflächen 13.1 aufstehen. Die Schwenkachse 1, die gleichzeitig die Achse des Rundstabs 10 ist, wird von den auf dem Rundstab 10 drehbaren Hülsen 11 (11&min; ist nicht näher dargestellt) umfaßt. Zwischen den Stempeln 12, 12&min; ist in einer gestellfesten Hülse 17 eine Schubstange 16.1 verschiebbar, die an beiden Enden Anschlagflächen 16&min;, 16&min;&min; aufweist. Beim Sperren einer Bewegung legt sich der jeweils sperrende eine Stempel 12 gegen den korrospondierenden einen Anschlag 16&min; und drückt ihn gegen eine Feder 16.2, die sich ihrerseits gegen die Hülse 17 abstützt und über den anderen Anschlag 16&min;&min; den anderen Stempel 12&min; hindert, sich verklemmend auf die Gegenfläche aufzusetzen.
- Die Fig. 4 und 5 zeigen eine symmetrische Anordnung der Stempel an einem Fahrgestell 9, wobei der eine Stempel 12 U-förmig ausgebildet ist und der andere Stempel 12&min; eine die Öffnung des U entsprechende Breite aufweist. Beide Enden des U-förmigen Stempels 12 sind mit dem Rundstab 10 mit der Schwenkachse 1 übergreifenden Hülsen 11 versehen und tragen am entgegengesetzten Ende einen Aufsetzfuß 13 mit Standfläche 13.1. Der zweite Stempel 12&min; ist mit einem Aufsetzfuß 13&min; versehen, der in seiner Aufstandsfläche dem Aufsetzfuß 13 des anderen Stempels 12&min; entspricht. Der Träger 6 ist mit dem Fahrgestell 9 höhenverstellbar über Verbindungen 9.1 verbunden. Im Träger 6 befindet sich die Halteklammer 19 mit den elastischen Lippen 19.1 hinter die die Finger 14, 14&min; bei gelösten Stempeln 12, 12&min; greifen und die diese Finger 14, 14&min; und damit die Stempel 12, 12&min; halten. Der unterhalb der Schwenkachse 1 angeordnete Anschlag 16 verhindert ein Überkippen der Stempel 12, 12&min;. Steht für die Anordnung des Anschlags 16 nicht hinreichend Platz zur Verfügung, können oberhalb der Schwenkachse 1 angeordneten Anschläge 18 vorgesehen werden, so daß sich die Haltefinger 14 gegen die Innenkanten der Anschläge 18 legen und so ein Überkippen des Stempels 12, 12&min; verhindern. Die oberen Anschläge 18 sind mit - hier nicht näher dargestellten - permanent-magnetischen Platten zum Halten der Stempel belegbar.
- Die Fig. 6 und 7 zeigen eine hand- bzw. fußbetätigbare Ausführungsform einer Feststellvorrichtung der Pendelstützen mit zwei Stempeln, wobei die Betätigung der beiden Stempel 12, 12&min; über einen Hebel 20 erfolgt, an dessen freien Ende ein Handgriff 20.1 oder ein Pedal vorgesehen sind. Als einarmiger Hebel ist der Hebel 20 an der Hülse 11 des einen Stempels 12 befestigt; seine Bewegung wird daher direkt auf diesen Stempel 12übertragen. Ein an den Hebel 20 angeschlagenes Zugglied 24 ist über eine Umlenkrolle 25 geführt und greift an einem Finger 23&min; des Stempels 12&min; an, um die Bewegung des Hebels 20 in umgekehrtem Sinne auf den anderen Stempel 12 zu übertragen. In diesem Falle ist der oberhalb der Schwenkachse 1 angeordnete Anschlag 18 der Pendelstütze mit einer permanent-magnetischen Platte 18.1 belegt, gegen die sich der Stempel 12 legt und von der er gehalten wird. Der unterhalb der Schwenkachse 1 angeordnete Anschlag 16 verhindert ein Überkippen. In der Fig. 7 ist der Hebel 20 um eine Drehachse 21 drehbar angeordnet. In diesem Falle ist das freie Ende des Hebels 20 mit zwei Zuggliedern 22, 22&min; mit Fingern 23 bzw. 23&min; der Stempel 12 bzw. 12&min; verbunden und wirkt über diese Zugglieder 22, 22&min; auf die Stempel ein. Zur Verringerung der zur Entriegelung aufzuwendenden Kraft ist es dabei vorteilhaft, die Zugglieder 22, 22&min; unterschiedlich lang auszubilden, so daß sich - wie in Fig. 7 angedeutet - das Zugglied 22 gegenüber dem Zugglied 22&min; verkürzt ist. Beim Lösen wird daher zunächst über das Zugglied 22 der Stempel 12 abgehoben und danach über das Zugglied 22&min; der Stempel 12&min;. Das Halten wird hier zweckmäßigerweise mit einer - nicht näher dargestellten - Kulisse übernommen, in der der Hebel 20 geführt ist. Zweckmäßigerweise wird eine Sperrnase vorgesehen, die in eine Ausnehmung der Kulisse eingreift.
- Die Fig. 8 zeigt eine der Fig. 7 ähnliche Ausführungsform, wobei jedoch die Stempel 12, 12&min; seitlich an den Hülsen 11 und tangential ausgerichtet angesetzt sind. Bei dieser Ausführungsform ist der Träger 6 - ähnlich wie in Fig. 4 angedeutet - mit dem einem Fahrgestell 9 über eine von einer Hülse aufgenommenen Strebe 9.1 höhenverstellbar verbunden. Das freie Ende des zweiarmigen Hebels 20 greift hier hinter eine mit einer elastischen Lippe 19.1 versehenen Haltewinkel 19. Dabei sind die Zugglieder 22, die in Augen 23 bzw. 23&min; der Stempel 12 bzw. 12&min; eingreifen, angehoben, so daß sich die Stempel 12, 12&min; in der gestrichelt angedeuteten Lage befinden. Zum Absenken wird der Handgriff 20.1 bzw. das entsprechende Pedal angehoben.
- In der Fig. 2 sind die Verhältnisse gezeigt, wie sie sich darstellen, wenn das Pendelstützen-Paar an einem Träger 6 befestigt auf ein Rad 7 wirkt. Zur Vereinfachung sind in Fig. 2 die bei dieser Lage zum Aufsetzen der Stempel 12, 12&min; notwendigen Federn weggelassen und dafür die geometrischen Angaben mit Schwenkachse 1, Fußpunkt 3 und Aufsetzpunkt 2 sowie die im wesentlichen in Stempelachse verlaufende Wirklinien 4, 4&min; und der Öffnungswinkel α eingetragen.
- Nach welcher Richtung sich das Rad auch dreht, ein Stempel 12 bzw. 12&min; sperrt die Bewegung mit progressiver Kennlinie. Bei der Anordnung der Schwenkachse 1 über der Drehachse des Rades ist es auch möglich, die Stempel 12, 12&min; allein durch Schwerkraftwirkung aufzusetzen.
Claims (17)
1. Pendelstütze für verfahrbare Transportgeräte mit Fahrgestell, inbesondere für Flurförderzeuge, mit mindestens einem um eine als Rundstab ausgebildete fahrgestellfeste Schwenkachse schwenkbaren Stempel, dessen eines Ende mit einer den Rundstab umfassenden Hülse und dessen anderes Ende mit einem Aufsetzfuß versehen sind, wobei der Aufsetzfuß auf eine relativ zum Fahrgestell bewegbare Gegenfläche mit der Form der Gegenfläche angepaßter Standfläche aufsetzbar ist, sowie mit Mitteln zum Aufsetzen und Lösen des Stempels, dadurch gekennzeichnet, daß auf der zur Radachse im wesentlichen parallelen Schwenkachse (1) zwei Stempel (12, 12&min;) gegensinnig schwenkbar angeordnet sind, wobei deren Hülsen (11, 11&min;) die Schwenkachse (1) mit einem das freie Pendeln der Stempel (12, 12&min;) erlaubenden Spiel umfassen und die Stempel (12, 12&min;) auf der Gegenfläche (7) derart aufsetzbar sind, daß der halbe Öffnungswinkel α zwischen den Längsachsen (4, 4&min;) der Stempel (12, 12&min;) durch Sperrmittel größer 0° gehalten ist und vorzugsweise im Bereich von 20° bis 40° liegt.
2. Pendelstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrmittel zum Halten des Öffnungswinkels α zwischen den Längsachsen (4, 4&min;) der auf die Gegenfläche (7) aufgesetzten Stempel (12, 12&min;) durch den zwischen den Aufsetzorten der Stempel (12, 12&min;) aufgewölbten Teil einer zylindrischen Gegenfläche (7) gebildet sind.
3. Pendelstützte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrmittel zum Halten des Öffnungswinkels α der auf die Gegenfläche (7) aufgesetzten Stempel (12, 12&min;) durch gestellfeste oberhalb (18) und unterhalb (16) der Schwenkachse (1) angeordnete Anschläge gebildet sind.
4. Pendelstütze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Schwenkachse (1) angeordnete der gestellfeste Anschlag (16) mit einer Hülse (17) versehen ist, in der eine Schubstange (16.1) waagerecht geführt ist, deren Enden mit den Aufsetzwinkel begrenzenden Anschlagflächen (16&min;, 16&min;&min;) versehen ist.
5. Pendelstütze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Hülse (17) und den Anschlagflächen (16&min;, 16&min;&min;) die Schubstange (16.1) umfaßende Federelemente (16.2) vorgesehen sind.
6. Pendelstütze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Stempel (12, 12&min;) des Pendelstützen-Paares mit jeweils einem Arretierfinger (14, 14&min;) versehen ist, wobei jeder der Arretierfinger (14, 14&min;) mit dem dies Stempel (12, 12&min;) begrenzenden, unterhalb der Schwenkachse (1) angeordneten fahrgestellfesten Anschlag (18) zusammenwirkt.
7. Pendelstütze nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stempel (12, 12&min;) radial an den Hülsen (11, 11&min;) befestigt sind.
8. Pendelstütze nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempel (12, 12&min;) tangential, seitlich an den Hülsen (11, 11&min;) befestigt sind.
9. Pendelstütze nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Aufsetzfuß (13, 13&min;) der Stempel (12, 12&min;) mit einem einseitig mit der Gegenfläche (7) zusammenwirkenden Reibbelag (13.1) versehen ist, und mindestens ein Aufsetzfuß (13, 13&min;) längenverstellbar mit dem Stempel (12, 12&min;) verbunden ist.
10. Pendelstütze nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Stempel (12, 12&min;) als ein zur Schwenkachse (1) offenes U ausgebildet und jedes freie Ende mit einer den Rundstab (10) der Schwenkachse (1) umfassenden Hülse (11) versehen ist und daß der andere Stempel (12, 12&min;) in einer der Öffnung des U entsprechenden Breite ausgebildet und mit einer den Rundstab (10) der Schwenkachse (1) im Bereich der Öffnung des U zwischen den Hülsen (11) umfassenden Hülse (11&min;) versehen ist, wobei die Aufstandsflächen der Aufsetzfüße (13, 13&min;) beider Stempel (12, 12&min;) gleich groß sind.
11. Pendelstütze nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Aufsetzen und Lösen der Stempel (12, 12&min;) als mit der Pendelstütze verbundener Hebel (20) ausgebildet sind, und das freie Ende des Hebels (20) mit einem Betätigungsmittel (Handgriff, Pedal (20.1)) versehen ist und der Hebel (20) über Zugglieder (22, 22&min;; 24) mit den Stempeln (12, 12&min;) verbunden ist.
12. Pendelstütze nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (20) als einarmiger, mit der Hülse (11) des einen Stempels (12) verbundener und mit ihr schwenkbarer Hebel ausgebildet ist, und das am Hebel (20) angeschlagene Zugglied (24) über eine Umlenkrolle geführt und mit dem anderen Stempel (12&min;) verbunden ist.
13. Pendelstütze nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (20) als zweiarmiger, um eine Drehachse (21) drehbarer Hebel ausgebildet ist, dessen eines Ende mit dem Betätigungsmittel (Handgriff, Pedal (20.1)) und dessen anderes Ende über zwei Zugglieder (22, 22&min;) mit je einem der beiden Stempel (12, 12&min;) verbunden ist.
14. Pendelstütze nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugglieder (22, 22&min;) ungleich lang sind.
15. Pendelstütze nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (20) in einer fahrgestellfesten Kulisse geführt ist, die mindestens eine Rastkerbe aufweist.
16. Pendelstütze nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Halten der gelösten Stempel (12, 12&min;), die als Kunststoffklammer (19) mit mindestens einer elastischen Lippe (19.1) ausgebildet sind, vorgesehen sind.
17. Pendelstütze nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Halten der gelösten Stempel (12, 12&min;), die als mit permanent-magnetischen Platten (18.1) belegte, oberhalb der Schwenkachse (1) angeordnete Anschläge (18) ausgebildet sind, vorgesehen sind.
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| DE19843408841 DE3408841C2 (de) | 1984-03-10 | 1984-03-10 | Feststellvorrichtung für Transportgeräte mit Fahrgestell |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE3408841A1 DE3408841A1 (de) | 1985-09-19 |
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ID=6230123
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|---|---|---|---|
| DE19843408841 Expired DE3408841C2 (de) | 1984-03-10 | 1984-03-10 | Feststellvorrichtung für Transportgeräte mit Fahrgestell |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10161113B4 (de) * | 2001-12-12 | 2006-08-03 | Norbert Lemke | Mobiles Geräteträgersystem |
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-
1984
- 1984-03-10 DE DE19843408841 patent/DE3408841C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10161113B4 (de) * | 2001-12-12 | 2006-08-03 | Norbert Lemke | Mobiles Geräteträgersystem |
Also Published As
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| DE3408841A1 (de) | 1985-09-19 |
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