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DE1905381U - Mehrzweck-traggestell fuer personenkraftwagen. - Google Patents

Mehrzweck-traggestell fuer personenkraftwagen.

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Publication number
DE1905381U
DE1905381U DED29338U DED0029338U DE1905381U DE 1905381 U DE1905381 U DE 1905381U DE D29338 U DED29338 U DE D29338U DE D0029338 U DED0029338 U DE D0029338U DE 1905381 U DE1905381 U DE 1905381U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support frame
frame according
stroller
bracket
support bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED29338U
Other languages
English (en)
Inventor
Pier Doxie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1905381U publication Critical patent/DE1905381U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B9/00Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B19/00Runners for carrying wheeled vehicles to facilitate travel on ice or snow
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    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
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    • B62B9/10Perambulator bodies; Equipment therefor
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    • B62B9/00Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K27/00Sidecars; Forecars; Trailers or the like specially adapted to be attached to cycles
    • B62K27/003Trailers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2202/00Indexing codes relating to type or characteristics of transported articles
    • B62B2202/40Sport articles
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
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    • B62B2205/10Detachable wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)

Description

Pier Doxie, Schaffhausen 7, Sonnenberg 5 (Schweiz)
Traggestell für Personenkraftwagen"
Schweizerische Prioritäten vom 1. Juli I963 und vom 19· Februar I964 aus den Schweizer Patentgesuchen Nr. 8320/63 und Nr. 2097/64
Die Neuerung betrifft ein Personenkraftwagen,
Traggestell für
zum transport von
zusammenlegbaren Kinderwagen-Unterteilen, Kinder-Sportwagen, Koffern und anderen Gepäckstücken, sowie Skiern.
Bekannt sind flache Gepäckträger für Personenkraftwagen, welche auf dem Wagendach horizontal angeordnet sind. Ferner sind Ausführungen von winkelförmigen Rosten bekannt geworden, welche am Heck der Automobile befestigt werden. Ferner sind bereits verschiedene Bauarten von Ski-Haltern zum Anbau am Heck von Automobilen ausgeführt worden. Diese sind jeweils sehr spezifisch auf den Verwendungszweck konstruiert.
Beim Transport von Kinderwagen auf dem Gepäckträger kommen deren Räder mit ihrem vollen Durchmesser in orthogonale Stellung gegenüber der Hauptebene des Gepäckträgers zu stehen, während die übrigen Teile von modernen Kinderwagen sich zu einem relativ flachen Pa-e-ket zusammenlegen lassen. Die
Räder bilden deshalb ein relativ sperriges Hindernis auf einem Gepäckträger oder im Kofferraum. Bei modernen Kinderwagen mit großen Rädern wirkt sich dies um so stärker aus.
Die hier vorgeschlagene Neuerung soll diese Nachteile vermeiden, indem
A-. ein einfaches Universal-Tragelement für verschiedene Aufgaben
geschaffen wird und
B. die Achsen des Kinderwagens als tragendes und stützendes Element beim Transport von Kinderwagen mitverwendet werden.
Die Neuerung unterscheidet sich von den bisher bekannten Ausführungen dadurch,? daß ein horizontaler, quer zur Fahrtrichtung stehender Tragbügel in^iner 10mm nicht unterschreitenden und 500mm nicht überschreitenden, einstellbaren Entfernung, von der Karosserie angebracht ist, auf welchem nach Baukasten-Prinzip verstellbare und auswechselbare Ansch lußeleraente angeordnet sind und an sich bekannte, elastische Gurten zum Andrücken des Gepäckstückes an das Anschlußelement und an die Karosserie angeordnet sind.
In Verwendung des Traggestells zum Transport von Kinderwagen , ist nach einer besonders vorteilhaften AusfUhrungsform der ".. "... Neuerung zur exakten Festlegung der Räder des Kinderwagens in zwei Ebenen auf dem Tragbügel mindestens ein Anschlag, angeordnet.
Weitere Merkmale des hier vorgeschlagenen Traggestells und durch sie erzielte Vorteile gehen aus der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung hervor, die Traggestelle der mit der Neuerung geschaffenen Art in mehreren beispielsweise gewählten Ausführungs-
formen schematisch veranschaulichen.
Es zeigen
Fig. 1 eine Heck-Ansicht auf das Fahrzeug mit dem Tragbügel allein,
Fig. 2 eine Seitenansicht auf das Traggestell mit aufgestecktem Kinderwagen mit einseitig abgenommenen Rädern.,
Fig. 5 eine Seitenansicht auf das Traggestell mit aufgeklemmtem Kinderwagen,
Fig. 4 eine Seitenansicht auf das Traggestell mit winkelförmigem Rost und aufgespanntem Koffer, -
Fig. 5 eine Seitenansicht mit Skihalter,
Fig. β einen Aufriß, teilweise geschnitten, von Zapfen und Klemme für den Tragbügel,
Fig. 7 einen Seitenriß von Zapfen und Klemme,
Fig. 8 eine alternative Ausführung der Klemme im Aufriß, teilweise geschnitten, " ■
Fig. 9 die Klemme nach Fig. 8 in einem Seitenriß,
Fig.10 eine weitere Ausführungsart der Verbindung und Verriegelung von Stoßfängerträger mit dem Tragbügel im Aufriß geschnitten,
Fig.11 die Verbindung und Verriegelung nach Fig. 10 im Seitenriß, Fig.12 einen Querschnitt durch eine Steckhülse, Fig.I^ einen Aufriß auf die Steckhülse, Fig.l4 eine Heckansicht auf das Fahrzeug mit aufgebautem Tragbügel und vier Einzelwinkel zur Aufnahme von Gepäckstücken,
Fig.15 einen Einzelwinkel gemäß Fig. 14 in Seitenansicht,
zum Teil geschnitten,
Fig.l6 eine scheraatische Seitenansicht auf den Tragbügel mit angeklemmtem Anschlagbügel und aufgebautem Kinderwagen,
Fig.-17 einen Grundriß auf den Anschlagbügel im Detail mit einem Stück des Tragbügels,
Fig.l8 eine Seitenansicht zu Fig. 17·
Am Heck des Personenwagens 1 fegfegs=^^. wirri : ein Tragbügel 2, vorzugsweise mit RohrrQuerschnitt, dessen beide Enden 3 und K U-förmig abgewinkelt sind, befestigt. Die Befestigung desselben erfolgt vorzugsweise an den beiden Stoßfängerträgern 5 un(3 6, gemäß den DetailzeichnungeniLach Fig. 6 bis 11. Zu diesem Zweck wird gemäß Fig. 6 und 7 je ein ü-förmiger Bügel 7 mit Zapfen 17 über die Stoßfängerträger 5 und 6 gesteckt und mit Hilfe von Schrauben 8 und 9 fest verspannt. Diese ' Bügel 7 mit den Zapfen 17 bleiben normalerweise dauernd an ihrem Platz. Dagegen kann das Tragrohr 2, bzw. dessen abgewinkelte Enden 3 und 4 mit Hilfe von zwei Klemmbriden 10 und 11 je nach Bedarf auf den Zapfen 17 rasch montiert und wieder demontiert werden. Eine weitere Ausführung der Befestigung des Bügels, bzw-? seiner ,Enden 3 und 4 auf den beiden Stoßfängerträgern 5 und 6, ist in den Fig. 8 und 9 dargestellt. Die Doppelklemme 87 wird mit ihrim. unteren Schlitz 8l über den Stoßfängerträger 5 gesteckt und mit den Schrauben 82 und 83 fest verspannt. In den oberen Teil der Doppelklemme 87 wird das untere Ende 3 des Tragbügels in eine passende Bohrung 84 eingesetzt. Dieser Teil der Doppelklemme 87 ist auf der rechten Seite (Fig. 9) ebenfalls mit einem Schlitz 85 versehen. Die Verspannung erfolgt mit Hilfe des Hand-■""
griff es 86 an der Schraube 88. ,.-'-.""-■"".
■■■-■-- : - 5 -
Eine weitere Ausführungsart der Verbindung von Tragbügel mit dem Stoßfängerträger zeigen die Pig. 10 und 11. Als Alternative zu den Pig. 6-9 ist bei dieser Ausführung der Stoßfängerträger 5 mit einer Bohrung 101 versehen, so daß das untere Ende 107 des Zapfens 103 nur noch am Stoßfängerträger 5 mit Hilfe von zwei Schrauben 104 seitlich angeschraubt wird.. Diese Befestigung;: art kann selbstverständlich auch bei den Klemmen nach Pig... 6 und 9 angebracht werden. Die Befestigung des unteren Endes 3 des Tragbügels erfolgt mit Hilfe eines Schnellverschlusses mit Verriegelung, wie er in der Fig. 10 dargestellt ist. Dieeselbe besteht aus einer ringförmigen Nut 105 im Zapfen 10j5, mindestens zwei Kugeln 1θβ und 103 und einer durch eine Feder I08 nach unten gedrückten Sicherungshülse 109· Durch Anheben dieser Hülse mit Hilfe des Griffes 110 oder mit Hilfe einer Randrierung kann die Verriegelung gelöst und der Tragbügel 2 abgehoben werden.
Auf Wunsch können selbstverständlich die Zapfen 17 und 10;? auch mit Hilfe eines Gelenkes in Wagenlängsrichtung schwenkbar angeordnet werden, derart, daß die Distanz des Tragbügels 2 von der Karosserie reguliert werden kann. Die Höhe des Tragbügels 2 wird so eingestellt, daß das Kennzeichenschild auf keinen Fall verdeckt wird, d.h. es soll ca 5 mm unter der Nummerschild-Beleuchtung 12 angeordnet sein. Auch die Sicht durch das Rückfenster ist nicht behindert. Dabei ist es möglich, auch den Motorendeckel ca 25 cm hoch anzuheben, ohne den Tragbügel 2 zu demontieren^ so daß . man auf jeden Fall mit einem Feuerlöscher zukommen kann. Zum vollständigen Öffnen der Motorhaube muß der Tragbügel 2 abge- . : . nommenwarden. Dies ist mit .zwei, einfachen Handgriffen zu bewerk-. = : stelligen. . _ 6 _ -—
In der Fig. 1 sind ferner noch zwei elastische Gurten IJ und 14 dargestellt, die mit ihren Enden an den Lüftungsschlitzen 15 eingehängt werden. Diese Gurten IJ und 14., die in der Fig. keine Aufgabe erfüllen, haben gemäß Fig. 2-5 die Aufgabe, den zu transportierenden Gegenstand auf das Fahrzeug herunter zu spannen. Solche Gurten IJ und l4 sind in elastischer Ausführung aus Gummi-, Kunststoff- oder Stahl-Seil-Kabel im Handel erhältlich.
Fig. 2 zeigt das Tragrohr 2 mit aufgebauten Steckhülsen 21. Dieselben sind in den Fig. 12 und IJ im Detail dargestellt. Sie werden mit Hilfe von Klemmen 22 und Schrauben 2J auf dem Tragbügel 2 festgeklemmt. Dieselben können selbstverständlich auch angeschweißt werden. Das besondere Merkmal dieser Ausführung besteht darin, daß die Achsen 24 des Kinderwagens 25 als tragendes Element mitverwendet werden, und daß bei abgenommenen Rädern diese Achsen 24 in die Steckhülse 21 eingesetzt werden. Dabei stützen sich die beiden gegenüberliegenden Räder 26 des Kinderwagens 25 auf dem Dach, bzw. auf der Karosserie des Personenwagens 1, ab. Da die Reifen der Kinderwagen aus Gummi bestehen, ist kein besonderer Schützer Karosserie erforderlich. Die beiden abgenommenen Räder können im Kofferraum des PW versorgt und mittransportiert werden. Diese Transportart eines Kinderwagens ergibt eine eindeutige und reproduzierbare Verspannung und Position des Kinderwagens beim Transport. Nützlich ist eine zusätzliche Verspannung mit Hilfe einer Gurte IJ, welche mit Haken 27 in den Lüftungsschlitzen 15 eingehängt ist.
Für Kinderwagen, bei welchen die Räder nicht abgenommen werden können, erfolgt die Befestigung mit Hilfe einer Klemme 28 an der
— T - κ -ί1'
Achse 34 gemäß Pig· 3 ·
Am universell verwendbaren Tragbügel 2, können aber auch andere Elemente für Transportaufgaben festgeklemmt werden., z.B. ein aus Einzelwinkel 4l, 45, 46, 47 zusammengesetzter winkelförmiger Rost gemäß Pig. 4, l4 und 15 zum Transport von Koffern 42 oder anderen Gepäckstücken. Dieser Rost muß mit Hilfe eines Bügels 43 an der Karosserie vorzugsweise den Lüftungsschlitzen zusätzlich abgestützt werden.
Die Einzelwinkel 4l, 45, 46., 47 können auf sehr verschiedene Arten mit dem Tragbügel 2 verbunden werden. Eine vorteilhafte Verbindung ist in den Pig. l4 und 15 dargestellt. Der geschlitzte Block 48, welcher vorzugsweise aus einem gummi-elastischen Material hergestellt ist, umfaßt den Tragbügel 2 und wird mit Hilfe der Spannzwinge 49 zusammengepreßt und gesichertf An ihren oberen Enden können die Winkel 4l, 45, 46, 47 am Bügel 43 einfach eingehängt werden.
An Stelle von mehreren Einzelwinkel gemäß Fig. l4 und I5 kann auch ein zusammenhängender Rost, z.B. aus Rohr auf dem Tragbügel 2 befestigt werden. Diese Befestigung geschieht vorzugsweise durch Einstecken von zwei am Rost fest angeordneten Zapfen in zwei Steckhülsen 21 gemäß Fig. 12 und I3.
Ein weiteres Tragelement wie es am Tragbügel 2 befestigt werden te.nn, sind Taschen 51 zum Transport von Skiern 52 oder anderen sperrigen Stücken. Auch diese Tragtaschen 51 können sehr gut am Tragbügel 2 festgeklemmt werden.
Die verschiedenen Transportelemente, sowie auch ganze Roste können selbstverständlich mit dem Schnell-Verschluß nach Fig. 15j einer Klemmverbindung gemäß Pig. 12 oder einer anderen geeigneten Verbindung mit dem Tragbügel 2 bzw. mit den Stoßfängerträgern 5 und 6 verbunden werden.
Der Tragbügel 2 findet bei Nichtbedarf bequem im Kofferraum Platz., so daß er jederzeit zur Verfügung steht.
In der Pig. 16 ist ferner noch eine elastische Gurte 13 dargestellt, die mit ihren Enden an den Lüftungsschlitzen 15 eingehängt ist. Diese Gurte I3 hat die Aufgabe, den Kinderwagen auf das Fahrzeug herunter zu spannen. Solche Gurte 13 sind in elastischer Ausführung aus Gummi-, Kunststoff- oder Stahl-Seil-Kabel im Handel erhältlich. Mit 1 ist wiederum das abgeschnittene Heck des Fahrzeuges veranschaulicht. 67 und zeigen schematisch die Räder des Kinderwagens 66. Derselbe ist mit denJRädern 67 zwischen der Karosserie und dem Tragbügel 2 aufgelagert, während die vorderen Räder 68 nur auf der Karosserie aufliegen. Mit Hilfe der Gurte I3 wird der Kinderwagen kraftschlüssig auf das Heck des Automobilegheruntergespannt. Hierzu sind diese Gurten üblicherweise mit Haken versehen, die in den Lüftungsschlitzen 15 eingehängt werden. Die Kinderwagen-Räder besitzen praktisch immer Gummibereifung und können deshalb den Lack nicht beschädigen.
Zur exakten Festlegung des Kinderwagens in zwei Ebenen daß bei einem bestimmten Wagentyp immer wieder ein und dieselbe
Position auftritt und auch seitlich und in Höhenrichtung keine Verschiebungen durch Erschütterungen möglich sind, werden gemäß der Neuerung Anschläge auf dem Tragbügel 2 befestigt. Dieselben können in ihrer einfachsten Ausführung als Stellring ausgebildet sein. Noch zuverlässiger ist jedoch eine Ausführung gemäß Fig. l6 bis l8. Bei dieser besteht der Anschlag aus einer Rohrschelle 6l und einem doppelt gekröpften Bügel 62 mit einem Dorn 6^. Diese sind spiegelbildlich auf dem Tragbügel 2 befestigt. Der Dorn 65 verläuft in seiner Ebe ne parallel zum Tragbügel 2 und hat die Aufgabe., das Rad des Kinderwagens an seinem größeren Durchmesser zu halten. Hierdurch wird der Rollwiderstand vergrößert.
Der Anschlagbügel 60 xfird vorteilhaft mit einer Klemmvorrichtung ähnlich einer Rohrschelle 6l festgeklemmt., kann jedoch auch mit einer anderen geeigneten Verbindung an dem Tragbügel befestigt werden. E i.ne Abart dieser Ausführung verwendet nur den Bügel 62 ohne Dorn 65 und erzielt damit eine etwas verschlechterte Halterung.
Es sind selbstverständlich noch andere Ausführungsarten des Traggestells nach der Neuerung möglich., wie z.B. ein gabelförmig ausgebildeter Bügel 60. Derselbe kann auch nur in einem Exemplar auf dem Tragbügel Verwendung finden und gibt dennoch Halt in beiden Richtungen quer zur Fahrtrichtung.
Eine weitere Ausführungsart besteht darin, daß man vorzugsweise für beide Räder 67 anstelle von Gabel oder Anschlagbügel je eine Tasche vorsieht. In diesem Fall wäre es sinnvoll., die Tasche als in zwei Ebenen konkav geformte Rinne auszubilden. Selbstverständlich wäre es denkbar., jedoch weniger erwünscht - und auch nur bei Speichen-
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rädern möglich - die Räder mit einer Hakenschraube auf den Tragbügel herunterzuziehen.
Selbstverständlich können die oben erwähnten Elemente mindestens teilweise aus Kunststoff hergestellt werden.
Während bei den bisherigen Kinderwagen-Transport-Methoden derselbe auf den Rädern aufliegt und deshalb in seiner Fahrrichtung sehr leicht ausweicht und in vielen Fällen labil ausweichen muß, z.B. wenn die Achsdistanz zufällig eine Auflage auf einen "Berg" ergeben sollte, so ist die Lage des Kinderwagens durcli die Vorrichtung gemäß der Neuerung eindeutig und reproduzierbar festgelegt. Dabei werden gewisse Elemente, d.h. die Achsen des Kinderwagens als tragender Bauteil mitverwendet.
Durch das Baukasten-System gemäß der Neuerung ist es möglich geworden, sich den momentanen Bedürfnissen des Fahrers bzw. seiner Familie unmittelbar anzupassen - ohne daß ein umfangreiches und sperriges Universal-Gerät dauernd mitgeschleppt und aufgebaut bleiben muß. Dank dem Elementenbau ist es möglich, dieselben relativ klein und platzsparend auszubilden, so daß sie auch zitfisehen Gepäckstücken und in Nischen versorgt werden können.
Die hier vorgeschlagene Einrichtung hat den Vorteil, daß prak-i tisch jeder Kinderwagen mitgeführt werden kann. Außerdem wird der Kinderwagen bei dieser Transportart kaum naß und auch nicht durch Insekten beschmutzt. Auch entsteht kein zusätzliches Fahrgeräu%h, wie dies bei dem Transport auf dem Dach der Fall ist. Der Ge-
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päckraum im Wagen und evtl. auf dem Dach wird nicht durch den sperrigen Kinderwagen in Anspruch genommen. Der Tragbügel kann bei Nichtbedarf bequem im Kofferraum untergebracht werden, stört dann also nicht und ist doch sofort einsatzbereit.
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Claims (1)

  1. U61048*30.S.
    Schutzansprüche:
    Traggestell für Personenkraftwagen,,
    J, zum Transport von zusammenlegbaren Kinderwagen-Unterteilen, Kinder-Sportwagen, Koffern und anderen Gepäckstücken, sowie Skiern, dadurch gekennzeichnet, daß ein horizontaler, quer zur Fahrtrichtung stehender, U-förmiger Tragbügel, vorzugsweise mit Rohr-Querschnitt in einer 10 mm nicht unterschreitenden und 500 mm nicht überschreitenden einstellbaren Entfernung von der Karosserie angebracht ist, auf welchem nach Baukasten-Prinzip verstellbare und auswechselbare Anschlußelemente angeordnet sind und an sich bekannte elastische Bandelemente zum Andrücken des Gepäckstückes an das Anschlußelement und an die Karosserie angeordnet sind.
    2. Traggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbügel auf beiden Seiten U-förmig, annähernd vertikal nach unten abgewinkelt ist.
    5. Traggestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden (j5 und 4) des Tragbügels 2 mit Hilfe von Schnell-Verschlüssen auf Klemmen (7, 87, 107), welche an den beiden Stoßfängerträgern (5 und 6) angeordnet sind, befestigbar sind.
    4. Traggestell nach einem der Ansprüche 1 bis J, dadurcihgekennzeichnet, daß die Enden (3 und 4) des Tragbügels (2) auf zwei Zapfen (17) verspannt sind.
    5- Traggestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (3 und 4) des Tragbügels (2) in zwei Klemmen (87) verspannt sind.
    6. Traggestell nach einem der Ansprüche 1 bis J>, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (3 und 4) des Tragbügels (2) mit Hilfe von Kugeln (106 und 102) und einer Hülse (109) auf zwei Zapfen (103) verriegelt sind.
    7. Traggestell für Kinderwagen mit leicht abnehmbaren Rädern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement eine Steckhülse (21) ist, deren Innen-Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser der Achse des Kinderwagens .
    8. Traggestell nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anschlußelemente bzw. Steckhülsen (21) in der Distanz des Achsabstandes des Kinderwagens auf dem Tragbügel (2) festgeklemmt sind, derart, daß die Achsen (24) des Kinderwagens einsteckbar sind, während die Räder (26) der gegenüberliegenden Seite auf der Rückseite des Autodaches (l) aufliegen.
    9. Traggestell nach Anspruch 8, für Kinderwagen mit festem Achsabstand, daduch gekennzeichnet, daß die Steckhülsen (21) auf dem Tragbügel (2) angeschweißt sind.
    10. Traggestell für Kinderwagen mit schwer demontierbaren Rädern nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement eine Klammer (28) ist, die einerseits am Tragbügel (2) und andererseits an der Achse (21I-) des Kinderwagens festgeklemmt ist.
    - 14 -
    11. Traggestell nach Anspruch β, dadurch gekennzeichnet., daß das Anschluß element ein V/inkel (41) ist, welche mehrere zusammen einen Rost bilden und in einem Bügel (43) eingehängt sind.
    12. Traggestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet., daß das Anschlußelement eine Tasche mit Skiprofil ist.
    IJ. Traggestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur exakten Festlegung der Räder des Kinderwagens in zwei Ebenen auf dem Tragbügel mindestens ein Anschlag angeordnet ist.
    l4. Traggestell nach Anspruch 1J>, dadurch gekennzeichnet, daß zwei spiegelbildliche Anschlagbügel, bestehend aus einer Klemme., einem senkrecht zum Tragbügel auskragenden Arm und einem parallel zum Tragbügel stehenden Dorn angeordnet sind.
    15· Traggestell nach Anspruch l4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (6j) des Anschlagbügels (6o) zur Ebene des Armes (62) rechtwinklig und zur Ebene des Tragbügels (2) parallel versetzt ist, derart, daß ein doppelt gekröpfter Ausleger (6o) entsteht.
    1β. Traggestell nach Anspruch 13.» dadurch gekennzeichnet, daß ein gabelförmiger Anschlagbügel montiert ist, derart, daß er ein Rad des Kinterwagens innen und außen mindestens teilweise umgreift, so daß das Rad in der Gabel fixiert ist.
    17· Traggestell nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge, welche die Räder des Kinderwagens seitlich fixieren,
    - 15 -
    als Ringe, ähnlich Stellringen, ausgebildet sind.
    l8. Traggestell nach Anspruch IJ3 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Rad, vorzugsweise aber zwei Räder, des Kinderwagens in einer Tasche, welche am Tragbügel befestigt ist, gehalten wird.
DED29338U 1963-07-01 1964-06-30 Mehrzweck-traggestell fuer personenkraftwagen. Expired DE1905381U (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH832063 1963-07-01
CH209764 1964-02-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1905381U true DE1905381U (de) 1964-11-26

Family

ID=33419278

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED29338U Expired DE1905381U (de) 1963-07-01 1964-06-30 Mehrzweck-traggestell fuer personenkraftwagen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1905381U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9003527U1 (de) * 1990-03-27 1991-03-14 Erich Uebler Autozubehörfabrik, 8821 Möhrendorf Heckgepäckträger für Kraftfahrzeuge mit Heckklappe oder Hecktür
DE9003526U1 (de) * 1990-03-27 1991-03-14 Erich Uebler Autozubehörfabrik, 8821 Möhrendorf Heckgepäckträger für Kraftfahrzeuge mit Heckklappe oder Hecktür

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9003527U1 (de) * 1990-03-27 1991-03-14 Erich Uebler Autozubehörfabrik, 8821 Möhrendorf Heckgepäckträger für Kraftfahrzeuge mit Heckklappe oder Hecktür
DE9003526U1 (de) * 1990-03-27 1991-03-14 Erich Uebler Autozubehörfabrik, 8821 Möhrendorf Heckgepäckträger für Kraftfahrzeuge mit Heckklappe oder Hecktür

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