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DE1904859A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Bespruehen eines schwebende Fasern enthaltenden Luftstroms mit einer Fluessigkeit - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Bespruehen eines schwebende Fasern enthaltenden Luftstroms mit einer Fluessigkeit

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DE1904859A1
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DE
Germany
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air
liquid
spray
fiber
fibers
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DE19691904859
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English (en)
Inventor
Wiegand Donald Edwin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Conwed Corp
Original Assignee
Conwed Corp
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H1/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres
    • D04H1/70Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres characterised by the method of forming fleeces or layers, e.g. reorientation of fibres
    • D04H1/72Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres characterised by the method of forming fleeces or layers, e.g. reorientation of fibres the fibres being randomly arranged

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description

dr-incf-wuestiioff 8 München oo
dipl. ing. g. plils schweigehstrassjä 2
BR.E.V.FECHMAMX teisfo» 82 0051 DR. ING. D. BEIIKPiXS teleobammadbesse. PATENTAKWiIl-K PHOTEOTPATEJiT MÜNCBEK
..*''- IA-35 779
Beschreibung 190485B
zu der Patentanmeldung
CONWED GORPOBATION
332 Minnesota Street, St. Paul, Minnesota, U.S.A.
betreffend
Verfahren und Vorrichtung zum Besprühen eines schwebende Pasern enthaltenden Luftstroms mit einer Flüssigkeit.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Besprühen eines schwebende Pasern enthaltenen Luftstroms mit einer Flüssigkeit sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Bisher wurde beispielsweise dadurch flüssiges Bindemittel in eine Menge herabfallender, in Luft schwebender Fasern gesprüht, dass ein Fasern enthaltender Luftstrom auf einen Ablagerungsbereich gerichtet wurde und dass von einem seitlich benachbarten Punkt aus Bindemittelflüssigkeit in den Bereich gesprüht wurde. Das führt dazu, dass einige Fasern keine und andere Pasern zuviel Flüssigkeit erhalten,und einige Sprühteilchen erreichen keine herabfallenden Pasern und setzen sich irgendwo ab, zum Beispiel an den Wänden einer den Bereich umgrenzenden Kammer, wo das Bindemittel Streufasern anhäuft und· zur Ausbildung von unerwünschten girlandenartigen Gehängen führt.
In der US-Patentanmeldung No. 702 363 ist eine Möglichkeit zur Verbesserung der Mischung eines Luft-Faserstroms mit einer Bindemittel mit sich führenden Sprühflüssigkeit offenbart, wodurch die Klumpenbildung oder Girlandenbildung herabgesetzt wird, indem eine Einschnürung des Luft-Faserstroms an dem Punkt herbeigeführt wird, an dem die Sprühflüssigkeit sich erweiternd bzw. ausbreitend ausgesprüht wird, und indem der
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Luft-Paserstrom in einem Luftvorhang eingegrenzt wird. Die vorliegende Erfindung erhöht diese Mischung weiter und schliesst jede Möglichkeit einer Girlandenbildung aus, indem die Ver- ' H mischung ausserhalb des Leitungsmundstücks für den Luft-J -1Z* Faserstrom innerhalb einer Einschnürung vorgenommen wird, wie es nachfolgend beschrieben ist.
Erfindungsgemäss werden die Spruhfiussigkeitsteilchen unter Verwendung eines unter Überdruck stehenden Gases erzeugt, so dass demzufolge ein Sprühstrahl dieser Gas enthaltenden Flüssigkeitsteilchen sich von der Düsenaustrittsöffnung erweitert. Der Flüssigkeitssprühstrahl erweitert sich in den Faserstrom an einer Stelle, an der sich der Faserstrom absetzt und eine Einschnürung bildet. Eine solche Anordnung kann verwirklicht werden, indem eine Sprühdüse innerhalb der Umgrenzung der Faserstrombahn im oder nahe dem Bereich der Einschnürung angeordnet wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Düse so vorzusehen und anzuordnen, dass eine Klumpenbildung der Fasern vermieden wird und die Vermischung der Flüssigkeitsteilchen der Sprühflüssigkeit mit den Fasern des Faserstroms vergrössert bzw. verbessert wird.
Ferner liegt der Erfindung die spezielle Aufgabe zugrunde, ein geeignetes Mundstück am Auslass der Leitung für den Faserstrom vorzusehen damit im Faserstrom eine Einschnürung kurz hinter dem Leitungsmundstück hervorgerufen wird, und die Sprühdüse innerhalb des Faserstrom und in der Nähe der Einschnürung, vorzugsweise in Strömungsrichtung kurz vor der Einschnürung, anzuordnen.
In einer Einschnürung bewegen sich die Fasern mit vergrösserter Geschwindigkeit, wenn sie herankommen, und dabei bilden die F&sern die Einschnürung. In der Nähe dieses Punktes wird die Sprühflüssigkeit eingeführt und sie erweitert sich nach aussen in den sich zusammenziehenden Faseretrom,
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und auf diese Weise wird eine hervorragende und gleichförmige Mischung der Pasern und der Sprühstrahlteilchen unter Ablagerung der Sprühteilchen auf den Fasern erreicht. Wenn sich dann der Faserstrom wieder erweitert, dehnt sich der Sprühstrahl weiter in ihn hinein aus, und dabei bildet der Paserstrom einen Luftvorhang oder eine Umhüllung, um das Entweichen von Sprühteilchen aus dem Strom herabzusetzen. Um dieses Ergebnis zu erreichen, werden alle veränderlichen Grossen des Verfahrens empirisch eingestellt. Zu diesen Paktoren zählen die Faserkonzentration im tragenden Luftstrom, die Austrittsgeschwindigkeit des Luftstroms, die Fläche des Fasermundstücks, die Anteile von Luft und Flüssigkeit im Sprühauslass, der Luftdruck in der Sprühdüse und die Menge der austretenden Fasern.
Es liegt gleichfalls allgemein im Rahmen der Erfindung, mit einer Bindemittel enthaltenden Flüssigkeit befeuchtete Fasern unter Bildung eines Filzes auf einem gelochten Teil oberhalb eines Vakuumkastens abzusetzen, der dazu dient, die Luft durch die Löcher bzw. Öffnungen abzuziehen, wobei vorzugsweise ein sich bewegendes Siebband verwendet wird, auf dem kontinuierlich eine Matte gebildet wird.
Weiter liegt es im Rahmen der Erfindung, eine geeignete Neigung der Sprühdüse vorzusehen, um das Aufhängen von Fasern mit der daraus resultierenden Klumpenbildung und Erzeugung einer unebenen Matte zu verhindern.
Die Erfindung sowie vorteilhafte Merkmale der Erfindung werden nachfolgend an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig· 1 zeigt schematisch eine erfindungsgemäss arbeitende Vorrichtung für die Filzbildung;
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach Linie 2-2 in Fig. 3 und zeigt ein einfaches zylindrisches Kopfstück für die Filzbil-
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dung mit einer zugehörigen Düse;
Fig. 3 ist ein Schnitt längs Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 und 5 sind den Fig. 2 und 3 entsprechende Schnitte längs Linien k-k und 5-5, die einen Filzbildungskopf von rechteckiger Form zeigen;
Fig. 6 ist eine Seitenansicht des in Fig. 4 und 5 gezeigten Kopfes, wobei ein Teil weggebrochen ist;
Fig. 7 zeigt in einer Stirnansicht von Linie 7-7 in Fig. eine Stirnansicht des Filzbildungskopfes und der Düse gemäss Fig. 4, 5 und 6.
In Fig. 1 ist eine Filzerzeugungsvorrichtung gezeigt, die einen von einem Motor 14 angetriebenen Ventilator 12 und eine Einlassleitung 16 für Luft und Fasern oder faserförmigem Material umfasst, das der Vorrichtung von einem Vorrat 18 beispielsweise in der in der US-Patentschrift 2 646 381 beschriebenen Weise zugeführt wird. Der vom Gebläse 12 erzeugte Luft-Faserstrom wird über eine Auslassleitung 22 einem Filzbildungskopf 10 zugeführt und durch diesen Kopf 10 hindurch befördert, der eine Düse 20 umfasst. Die Fasermatte wird dann auf einer geeigneten Einrichtung 30 ausgebildet bzw. von dieser aufgefangen.
In Fig. 1, 2 und 3 ist der Filzbildungskopf 10 als einfache zylindrische Bohrleitung 34 dargestellt, in der eine die Luft teilende geneigte und allgemein tropfenförmige Düse 20 zentriert ist. Das den Strom teilende Ende 36 der Düse 20 ist gerade innerhalb des Mundstücks 50 am unteren Ende des allgemein konisch geformten Abschnitts 42 der Leitung 34 angeordnet,und die Düse 20 umfasst ein sich in Strömungsrichtung zu einer Düsenspitze 38 gerade ausserhalb des Mundstücks 50 sich verjüngendes Teil. Die Düse 20 ist inwendig wie eine übliche Düse ausgebildet und ist über die Leitungen 44 und 46
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an eine Druckluftzufuhr bzw. an eine Flüssigkeitszufuhr angeschlossen. Die Leitung 46 für Flüssigkeit ist konzentrisch und mit Abstand von der Innenseite der Wand der Leitung 44 angeordnet. Daher strömt die Luft durch den Ringraum 4-8 zwischen der Aussenseite der Leitung 4-6 und der Innenwand der Leitung 44, während die zu zerstäubende Flüssigkeit durch die Leitung 46 strömt. Die Düsenspitze 38 ist von relativ kleinem Querschnitt und mit wenigstens einer Düsenöffnung 60 zum Austritt der Sprühteilchen 52 versehen. Der Sprühstrahl breitet sich nach aussen aus, wie es allgemein bei 54 angedeutet ist, und zwar beinahe sofort nach Verlassen der Düse 20. Alternativ können auch die bekannten hydraulischen Sprühdüsen verwendet werden, die nur eine Zuführung von Flüssigkeit unter dem richtigen Druck erfordern, um eine genügend feine Zerstäubung zu bewirken. Das Ausdehnen des Sprühstrahls wird dann im wesentlichen gleich sein, und es wird auch eine gleiche Mischung mit dem Luft-Faserstrom erreicht.
Im Filzbildungskopf ist ein Luftstrom vorhanden, der schwebende Fasern trägt, und wenn dieser Strom das Mundstück 50 verlässt, so zieht er sich wegen der ihm vom konischen Abschnitt 4-2 erteilten Richtung zunächst unter Bildung einer Einschnürungszone ^d leicht zusammen und dehnt sich dann wieder aus, wie es bei 58 gezeigt ist. Das Stromteilungsende 36 der Düse 20 teilt den Faserstrom glatt und führt ihn glatt über die Oberfläche der Düse 20, wodurch eine Turbulenz in dem das Mundstück 50 verlassenden Strom herabgesetzt oder vermieden wird. Diese Herabsetzung oder Vermeidung von Turbulenz verhindert eine entgegengesetzte Wirkung, die bei Wirbelströmen aus einer nicht so in Richtung auf das Mundstück geformten Düse auftreten wurden.
Der geneigte oder konische Abschnitt 42, der im Mund-. stück 50 endet, erzeugt eine deutliche Einschnürung 56 im. Faserstrom. Durch die auf diese Weise erzeugte Einschnürung 56 wird die Geschwindigkeit des Luft-Faserstroms auf ein ^Maximum vergrößsert und die Strömungsrichtung so kontrolliert,
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dass der Strom mit grösserer Wirksamkeit nach innen auf den sich nach auasen erweiternden Sprühstrom 5^ aus Sprühflüssigkeit auftrifft. Dadurch wird eine wesentlich verbesserte Vermischung der Sprühflüssigkeit und des Luft-Paserstroms erreicht, während die Möglichkeit einer Girlandenbildung ausgeschaltet ist. Von der Einschnürung 56 aus dehnt sich der Paserstrom gleichfalls bei 58 aus, und die Pasern bewegen sich mit verringerter Geschwindigkeit unter gemeinsamer Ausdehnung mit dem sich erweiternden Sprühstrahl
Fig. ^ bis 7 zeigen eine abgeänderte Form des Filzbildungskopfes gemäss Fig. 1 bis 3, bei der ein rechteckig geformter Kopf 80 mit einem unteren Ende 70 vorgesehen ist, das an seinen zwei längeren Seitenflächen 62 und 6k unter Bildung eines Mundstücks 90 nach innen geneigt ist. Diese Konstruktion zwingt den Faserstrom 82 hinter dem Mundstück zu einer abgeänderten Einschnürungszone 100 zu konvergieren, wobei eine Einschnürung nur von den beiden längeren Seiten des Stroms ausgeht. Eine langgestreckte Düse 58 ist zentral quer zum Pilzbildungskopf 80 und parallel zu den längeren Seiten 62 und 6k des Kopfes 80 angeordnet, und dabei ist das stromteilende Ende 66 der Düse 58 innerhalb des Kopfes 80 angeordnet, während die in Strömungsrichtung hinten gelegene · Düsenspitze 68 im wesentlichen in der Ebene des Mundstücks bzw. der Mündungsöffnung liegt. Leitungen 72 und 7^ für Luft bzw. für eine ein Bindemittel aufweisende Flüssigkeit führen an den beiden Seiten in die Düse 58, um Sprühflüssigkeit von, wenigstens einer und vorzugsweise einer Mehrzahl von Sprüh.-. Öffnungen 76 abzugeben. Alternativ können hydraulische Sprüh-, düsen, die keine getrennte Druckluftzuführung erfordern, verwendet werden, wie es vorstehend mit Bezug auf Fig. I1"2 und 3.hervprgehobe.n wurde. In ..Fig. k sind die.Flüsslgkeitsteilchen 78 zu erkennen, die sich in den sich zusammenziehenden .Faserstrom 82 hinein erweitern, dort wo der Luft-Faserstrom sich absetzt, um die Einschnürung 100 zu bilden.
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Zum Auffangen der Fasern wird eine übliche Einrichtung verwendet, von der eine Art in Fig. 1 dargestellt ist, die mit einem geeigneten Abstand vom Filzbildungskopf 10 angeordnet ist. Es ist ein endloses Siebband 2**· gezeigt, das über eine Walze 26 und über einen Saugkasten 28 läuft, der über eine Leitung 32 an eine nichtgezeigte Unterdruckquelle angeschlossen ist. Eine sich auf dem Band 2*J- aufbauende Matte ^O aus Bindemittel tragenden Fasern ist dargestellt. Die Düsen und das umlaufende Band müssen nicht wie gezeigt in vertikaler Anordnung vorgesehen sein, es können auch andere übliche Anordnungen verwendet werden. Beispielsweise können die Düsen auch in horizontaler Richtung in einen Bereich oberhalb eines umlaufenden Bandes ausblasen, auf das die Fasern herabfallen.
Zur Erzeugung einer breiten Matte kann die Konstruktion nach Fig. 1, 2 und 3 hin- und herbewegt werden, um ein Ausströmen quer . 3er eine breite Bahn zu erhalten, die der Breite eines umlaufenden Bandes entspricht, um so mit einem engen Strom eine breite Matte zu erhalten. Ist eine derartige Bewegung der Düsenkonstruktion nicht ^rwüns^ht, so kann eine langgestreckte stationäre Düseneinrichtung verwendet werden, wie sie in Fig. 4 bis 7 gezeigt ist. Für die meisten wirtschaftlichen Verfahren wird vorzugsweise der Kopf 80 gemäss Fig. ^ bis 7 verwendet.
Die Austrittsöffnung der Sprühdüse kann zwischen zwei Extremstellungeii angeordnet sein. Die Düsenöffnung sollte nicht so weit ausserhalb des Mundstücks des Filzbildungskopfes angeordnet sein, dass die sich von der Düsenöffnung ausdehnende Sprühflüssigkeit zu weit stromabwärts ist, da die beste Mischung dann erreicht wird, wenn die Sprühflüssigkeit sich an einem Punkt oberhalb des engsten Punktes der Einschnürung des Luftfaserstroms nach aussen ausdehnt, so dass . eine Konvergenz von zwei Strömen bzw. ein Zusammenströmen erzeugt wird. Wird andererseits die Düsenöffnung zu weit stromaufwärts innerhalb des Filzbildungskopfes angeordnet, so kann die Sprühflüssigkeit von der DUsenöffnung die
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Innenseite der Wand des Kopfes erreichen und Girlanden oder Zusammenballungen von Fasern und Bindemittel bilden, die dann auf die Matte fallen können und unebene Flächen bilden« Dementsprechend sollte die Düsenöffnung weit genug stromabwärts angeordnet sein (obwohl sie tatsächlich noch innerhalb des Filzbildungskopfes angeordnet sein kann), dass es unmöglich ist, dass die austretende Sprühflüssigkeit auf die Innenseite der Wände des Kopfes auftrifft. Umgekehrt muss die Düsenöffnung, wie vorstehend angeführt, ausreichend stromaufwärts gegenüber dem Luft-Faserstrom angeordnet sein, damit wenigstens ein Teil der sich ausdehnenden Flüssigkeit an einem Punkt oberhalb der Einschnürung expandiert, wodurch Flüssigkeitsteilchen für die äussersten Fasern des Luft-Faserstroms erzeugt werden. Wie die Zeichnungen zeigen besteht beträchtlicher Spielraum zwischen diesen beiden Extremen, da bei der Ausführung gemäss Fig. 2 die Düsenöffnung ausserhalb des FiIzbildungskopfauslasses und bei der Ausführung gemäss Fig. 4 bis 7 die Düsenöffnung im wesentlichen in der Ebene der Mündungsöffnung des Filzbildungskopfes angeordnet ist. Diese beiden Anordnungen liegen innerhalb der vorgenannten Grenzfälle und stellen selbst nicht diese Grenzfälle dar. Die spezielle Anordnung und das Ausmass der Einschnürung kann zum Teil durch das Ausraass der Neidung des Filzbildungskopfauslasses und zum Teil durch andere Faktoren wie die Geschwindigkeit des Luft-Faserstroms geregelt werden.
Es zeigt sich, dass bei richtiger Einstellung der Ge schwindigkeiten und Mengen an Sprühflüssigkeit gegenüber dem Luft-Faserstrom der Luft-Faserstrom eine Umhüllung oder einen Luftvorhang bildet, der die Sprühflüssigkeit innerhalb der Umgrenzung des Luft-Faserstroms einfasst. Ist der Sprühflüssigkeit sstrahl zu heftig oder zu stark in der* seitlichen Au'sdeh- ' nung für die spezielle Stärke oder seitliche Ausdehnung des Luft-FaserStroms, so durchbricht die Sprühflüssigkeit den Luft-Faserstrom, und entweichende Flüssigkeitsteilchen werden ausserhalb des Luft-Faserstroms und nach unten auf die Matte
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' gesprüht, die hergestellt wird. Hat umgekehrt der Sprühflüssigkeitsstrahl eine nicht ausreichende Dimension oder Stärke im Hinblick auf den zugeordneten speziellen Luft-Faserstrom, so mischt sich die Sprühflüssigkeit nicht in ausreichendem Masse mit den äussersten Bereichen den Luft-Faserstroms. All diese veränderlichen Grossen können leicht im Hinblick auf die gegebene Faserkonzentration und die versprühte Flüssigkeit eingesprüht vier den. In manchen Fällen besteht das Sprühmittel aus einem flüssigen Bindemittel für die vom Luft-Faserstrom mitgeführten Fasern. In anderen Fällen kann das Bindemittel aus einem besonderen trockenen Stoff bestehen, der im Luft-Faserstrom enthalten ist und dann durch Wasser oder eine andere Flüssigkeit der Sprühflüssigkeit aktiviert wird. In beiden Fällen ist eine geeignete gleichförmige Mischung der Flüssigkeit und der Fasern wesentlich. Wie erwähnt kann diese entsprechende Mischung Einstellungen oder Regelungen der Lage der Düsenöffnung und der Geschwindigkeiten des Sprühstrahls und des Luft-Faserstroms für verschiedene Fasern und Bindemittel ebenso wie der Herstellungsgeschwindigkeit der Matte erfordern.
Bei bestimmten Kombinationen von besonderem Material und Bindemitteln kann es erwünscht sein, ein Trockenbindemittel oder andere Zuschläge dem Luft-Faserstrom beizugeben und die Besprühung zu verwenden, um Wasser oder eine andere Flüssigkeit zum Aktivieren der vorgenannten trockenen Zuschlagstoffe zu verwenden. Alternativ kann die Flüssigkeit wie Wasser nur wegen seiner Wirkung auf die Filzbildung des Erzeugnisses verwendet, werden, beispielsweise zum Befeuchten des Gewebes für verschiedene Zwecke oder um eine Färbung zu bewirken, ein Mittel gegen Pilzbefall aufzubringen, Feuerfestigkeit zu erzeugen und dgl..
Die mit dem hier beschriebenen Verfahren und der Vorrichtung hergestellten Matten sind, nachdem das Bindemittel in geeigneter Weise wie beispielsweise durch Trocknung oder -Erhitzung abgebunden ist, für eine Reihe von Verwendungszwecken geeignet, wozu Polsterung und Wattierung von Möbeln, -
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Verpackung und dgl. gehören. Sie können auch nach anschliessender Behandlung wie z.B. Pressen zur Bildung von Bautafeln und bretterähnlichen Werkstoffen verwendet werden.
Ein Beispiel für die Verwendung des hier beschriebenen Verfahrens und der Vorrichtung ist die Herstellung von geeignetem Polstermaterial aus feinen Sulfitfasern und einer Stärkelösung als Bindemittel für die Fasern. Die hergestellte Matte wird dann in einem Ofen getrocknet, um das gebundene Enderzeugnis zu erhalten. Es hat sich gezeigt, dass mit etwa bis 8 Gew$ Stärketeilchen zum Fasergewicht in der fertigen Matte eine ausgezeichnete und gleichförmige Filzunterlage erzeugt wird, ohne dass merkliche Klumpen, die von den girlandenartigen Gehängen herrühren, festzustellen sind und wobei eine ausgezeichnete Verteilung des Bindemittels auf die Faser vorhanden ist.
Es sei hervorgehoben, dass die Strömungsrichtungen der Sprühflüssigkeit und des Luftfaserstroms nicht geradlinig sind, wie es in den Zeichnungen nur zur erleichterten Darstellung gezeigt ist. Tatsächlich ergibt sich eine gewisse Krümmung der Richtungen des Sprühmittels und des Luft-Faserstroms, die durch das Verschmelzen und die Wechselwirkung des Sprühmittels und des Stroms aufeinander hervorgerufen wird.
-Ansprüche-
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Claims (6)

Patentansprüche 190485S
1. Verfahren zum Besprühen eines schwebende Fasern enthaltenden Luftstroms mit einer Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass der Strom ausgeblasen wird, dass sich hinter dem Ausblaspunkt eine Einschnürung im Strom bildet, und dass'das flüssige Sprühmittel in einem sich ausdehnenden Sprühstrahl von einem Punkt innerhalb des Luftfaserstroms nahe der Einschnürung in den Luft-Faserstrom eingesprüht wird.
2» Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke des Stroms und die Stärke des SprühstrL'ils so im Hinblick aufeinander eingestellt werden, dass der Luft-Faserstrom das flüssige Sprühmittel umgibt, wobei entweichende Flüssigkeit am Austritt nach aussen gehindert ist.
3· Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, ■ dass ein Stück Rohrleitung (3*0 mit einem Mundstück (50, 90) für den Austritt von in Luft schwebenden Fasern vorgesehen ist, dass das Mundstück so gestaltet ist, dass eine Einschnürung (56, 100) in dem austretenden Luft-Faserstrom erzeugt wird, dass in dem Luft-Faserstrom eine Düse(20, 58) angeordnet ist, die Auslassöffnungen (60, 76) für den Austritt eines sich ausdehnenden Flüssigkeitssprühstrahl aufweist und so angeordnet • ist,' dass der Sprühstrahl nicht auf die Leitung treffen kann;
r und das.s„Einriphtungen. .(it-4,. Λ6.·,.7.2, .7.^) zum.Zufjihren einer ._.. ..v Flüssigkeit zur und durch die Düse vorgesehen sind, wobei der
. sich zusammenziehende Luft-Faserstrom den sich ausdehnenden ' Sprühstrahl umgibt und Sprühteilchen (5^, 78) auf die Fasern aufgebracht werden.
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4. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , dass die Leitung (3*0 zylindrisch ist und das Mundstück (50) von einem sich nach innen verjüngenden Ende (^2) der Rohrleitung für die Faserführung gebildet ist»
5. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet» dass die leitung (70) für die Faserführung rechteckigen Querschnitt aufweist, wobei wenigstens zwei ihrer Seitenwände (62, 6k) im Bereich des Mundstücks (90) nach innen geneigt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , dass der rechtwinklige Querschnitt langgestreckt ist und dass die zwei nach innen geneigten Seitenwände (62, Sk) die zwei längeren Seitenwände sind.
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