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DE2552662A1 - Mit windsichtung arbeitende einrichtung zum streuen eines vlieses aus fasrigen teilchen - Google Patents

Mit windsichtung arbeitende einrichtung zum streuen eines vlieses aus fasrigen teilchen

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Publication number
DE2552662A1
DE2552662A1 DE19752552662 DE2552662A DE2552662A1 DE 2552662 A1 DE2552662 A1 DE 2552662A1 DE 19752552662 DE19752552662 DE 19752552662 DE 2552662 A DE2552662 A DE 2552662A DE 2552662 A1 DE2552662 A1 DE 2552662A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
fleece
chambers
litter
chips
Prior art date
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Pending
Application number
DE19752552662
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Baehre & Greten
Original Assignee
Baehre & Greten
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Filing date
Publication date
Application filed by Baehre & Greten filed Critical Baehre & Greten
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Publication of DE2552662A1 publication Critical patent/DE2552662A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/10Moulding of mats
    • B27N3/14Distributing or orienting the particles or fibres

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Mit Windsichtung arbeitende Einrichtung zum
  • Streuen eines Vlieses aus faserigen Tenichen Die Erfindung bezieht sich auf eine mit Windsichtung arbeitende Einrichtung zum Streuen eines Vlieses aus fasrigen, vorzugsweise lignozellulosehaltigen Teilchen, wie zertaserten Spänen und/oder Fasern und/oder Fasern enthaltenden Spänen auf eine Transporteinrichtung, wie kontinuierlich bewegtes Förderband od. dgl., mit mindestens zwei oberhalb der Transporteinrichtung vorgesehenen Str@ukammern, in die tur sic regelbare Sichtluftströme in hz, entgegengesetzt der Bewegungsrichtung der Transporteinrichtung einführbar sind, mit über und @@he den Austrittsstellen der Sichtluftströme angeordneten Einstreuöffnurgen für dosierte Teilchen, sowie gegebenenfalls mit weiteren, zwischer den Streu@ammern angeordneten Streustellen.
  • Ei@e bekannte Einrichtung dieser Art (DT-PS 1 816 212) weist auBerdem zylindersektorförmige, alle Einstreuöffnungen nach unten begrenzende Siebe auf, denen mit diesen Sieben zusammenarbeitende Zerkleinerungsvorrichtungen zugeordnet sind.
  • Dadurch können sowohl Späne als auch Faservliese, als auch Fasern enthaltende Spänevliese gestraut werden, ohne daß die Einrichtung bei Wechsel des Streugutes in ihren streuwirksamen Teilen dem Streugut angepaßt und ohne daß dazu Teile der Einrichtung stillgesetzt werden müssen. Bei der ständigen Überwachung und Pflege einer solchen Einrichtung wurde festgestellt, daß die Wichte- bzw. Flächendichteverteilung sowohl über die Breite als auch über die Länge der Faservliese und der Fasern enthaltenden Spänevliese unzulässig schwankt. Dieses Schwanken verhindert eine gleichbleibend hohe Qualität der anschließend zu Platten verpreßten Vliese.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine mit Windsichtung arbeitende Einrichtung der vorerwähnten Art so auszubilden, daß das gestreute Vlies eine vergleichmäßigte Wichte- bzw. Flächendichteverteilung sowohl über seine Breite als auch über seine Länge aufweist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dafür zu sorgen, daß den Austrittsstellen der Sichtluftströme diese in feine bis feinste Strahlen aufteilende Lochbleche, Siebe od. dgl. zugeordnet und unterhalb dieser Austrittsstellen ein die Einstreukammern voneinander trennender Abschlußteil vorgesehen ist und daß mit Abstand von den Lochblechen, Sieben od. dgl. in der Nähe und oberhalb der Transporteinrichtung zur Bewegungsrichtung derselben quer verlaufende, schräg gestellte, gestreute Fasern nach unten ablenkende Flächen angeordnet sind, deren größte Flächenteile unter der durch die unteren Austrittsstellen der Sichtluftströme festgelegten Ebene liegen, wrl!,ei die Geschwindigkeit der Sichtluftströme geringer ist als beim Windsichten von Spänen. Erreicht wird dadurch nicht nur, daß in den Deckschichten der herzustellenden Platten feine und feinste Fasern vorhanden sind, es wird auch erreicht, daß in der Mittelschicht außer länglichen Fasern verhältnismäßig feine Fasern zu liegen kommen, weil die auf die Querflächen auftreffenden feinen Teilchen mit gröberen schräg nach unten abrutschen und sich hinter den schräggestellten Querflächen auf dem schon gebildeten Vlies ablegen. Durch den Abschlußteil, der die beiden Einstreukammern voneinander trennt, wird unterhalb der Austrittsstellen der Sicht luftströme je eine ruhige Zone gebildet, die in Zusammenwirken mit den anderen angegebenen Merkmalen eine Vergleichmäßigung des Vlieses ergibt.
  • Weitere Merkmale ergeben sich aus der Beschreibung mehrerer, in den Zeichnungen schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele und den Ansprüchen.
  • Es zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Aufstreueinrichtung gemäß der Erfindung mit zwei Einstreukammern, zwischen denen eine Luftstrom-Erzeugungsanlage angeordnet ist, wobei alle aufzustreuenden Bestandteile über je eine Dosiervorrichtung zuführbar sind, Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine Aufstreueinrichtung ähnlich Fig. 1, wobei die Sichtluftströme über an sich bekannte Register in die Einstreukammern eingeführt werden, Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine Aufstreueinrichtung ähnlich der nach Fig. 2, wobei zusätzlich noch in Vertikalebenen angeordnete Leitbleche vorgesehen sind, Fig. 4 eine Einzelheit der Fig. 3 in perspektivischer Darstellung.
  • Über zwei Dosierbunker 1 und 2, in denen Rückstreifrechen 3 bzw. 4 und Bodenbänder 5 bzw. 6 angeordnet sind, wird über Auflockerungs- bzw. Abwurfwalzen 7 bzw. 8 und Leitklappen 9 bzw. 10, die je mit Leitblechen 11 und 12 versehen sind, das eingeführtewaufzustreuende Gut 13 bzw. 14 in Einstreukammern 15 bzw. 15' eingeführt. Ein mit einem Gebläse 16 versehenes Gehäuse weist in einander entgegengesetzten Richtungen offene Luftdurchlässe 17 bzw. 17' auf, um Luftströme 18 aus dem Gehäuse herausführen zu können. Mit verhältnismäßig geringem Abstand vor den Luftdurchlässen 17 bzw. 17' sind Lochbleche bzw.
  • Siebe 19 bzw. 19' vorgesehen, die der Fein- bzw. Feinstaufteilung der Sichtluftströme dienen, um eine gleichmäßige gerichtete Luftverteilung zu erzielen. Diese Lochbleche bzw. Siebe od. dgl. können auch dort angeordnet sein, wo in Fig. 1 die Luftdurchlässe vorgesehen sind. Unterhalb des Gehäuses und damit der Austrittsstellen der Sicht luftströme ist ein zweiteiliger Abschlußteil vorgesehen, der die Einstreukammern 15 und 15' voneinander trennt. Der eine Teil 20' ist ortsfest, hier am Gehäuse festgelegt, der andere Teil 20'' ist in Abhängigkeit von der Dicke des aufzustreuenden Vlieses höhenverstellbar, wie durch den Doppelpfeil veranschaulicht.
  • In der Nähe und oberhalb der Transporteinrichtung 25 sind zur Bewegungsrichtung derselben quer verlaufende, schräggestellte, durch Windsichtung gestreute Fasern nach unten ablenkende Flächen angeordnet, deren größte Flächenteile unter der durch die unteren Austrittsstellen der Sicht luftströme festgelegten Ebene liegen, wobei der Abstand dieser Querflächen 21 bzw. 22 sowohl von der Transporteinrichtung 25 als auch von den Lochblechen, Sieben od. dgl. in vertikaler und in horizontaler Richtung einstellbar ist, wie jeweils durch aufeinander senkrecht stehende Doppelpfeile angedeutet.
  • Wie bekannt, werden die in die Einstreukammern blasenden Sichtluftströme an den Enden der Einstreukammern abgesaugt, wie durch Absaugstutzen 23 bzw. 24 dargestellt, wobei es zweckmäßig ist, diese Absaugstellen im unteren Bereich der Streukammern oberhalb der Transporteinrichtung vorzusehen. Wesentlich ist> daß die Geschwindigkeit der Sichtluftströme geringer ist als beim Windsichten von aufzustreuenden Spänen. Ist beispielsweise die Geschwindigkeit der Sichtluftströme beim Windsichten von Spänen 1,0 m/sec., dann ist die Geschwindigkeit der Sichtluftströme zum windsichtenden Aufstreuen von Fasern eleich 0, 3 m/sec, d.h. vorzugsweise etwa gleich einem Drittel dieser vorerwähnten Geschwindigkeit. Wie sich die Fasern beim Windstreuen verteilen, zeigen in etwa die Bahnen 26 bzw. 27; es ist ersichtlich, daß die feinsten bzw. feinen Fasern jeweils die Deckschichten eines aufgestreuten Vlieses 28 bilden, zwischen denen dann längere Fasern zu liegen kommen. Durch die entsprechende Anordnung der schräggestellten Querflächen 21 bzw. 22 gelingt es, außer den länglichen Fasern im Mittelschichtbereich feine und feinste Teile so ablegen zu lassen, daß sich eine vergleichmäßigte Wichte- bzw.
  • Flächendichteverteilung erzielen läßt. Die Bewegungsrichtung einer hier als Endlos-Transportband ausgebildeten Transporteinrichtung 25 ist durch den Pfeil 29 angegeben.
  • Das Ausführungsbeispiel der Fig. 2 unterscheidet sich von dem der Fig. 1 dadurch, daß nur ein Dosierbunker 1 vorgesehen ist, der hier über zwei schwenkbare Ablenkbleche 30 das dosierte Gut 13 einem Register zuführt, welches zwei spiegelbildlich einander gegenüberliegende und seitlich gegeneinander auf Lücke versetzte Registergruppen 33 und 34 aufweist, denen von eine nicht dargestellter Gebläse über Leitungen 31 und 32 die Sichterluft zugeführt wird. Die schwenkbaren Ablenkblsche 30 können auch so gestaltet sein, wie dies in Fig. 1 durch die Leitklappen 9 bzw. 10 mit Leitblechen 11 bzw 12 gezeigt ist Zwischen der Auflockerungs ozw Abwurfwalze 7 und den schwenkbaren Ablenkblechen 30 kann noch eine weitere Auflösungswalze bzw. können noch mehrere Auflösungswalzen vorgesehen sein, die nicht dargestellt sind, Diese Fig. 2 dargestellte Lösung ist dann zweckmäßig, wenn verhältnismäßig dünne Platten herzustellen sind, die Menge des aufzustreuenden Sutes also geringer ist als im Fall des Ausführungsbeispiels der Fig. 1. Im dargestellten Fall ist, weil die Bewegungsgeschwindigkeit der Transporteinrichtung 25 gegenüber der der Fig. 1 verringert wurde, die Dicke des Vlieses 281 d@@@@@ dem in Fig. 1. Um die Übersicht zu vereinfachen, sind im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 die Lochbleche, Siebe od. dgl. 19 bzw. 19' der Fig. 1 nicht dargestellt, sie werden dort vorge sehen, wo sich die Austrittsstellen der Registergruppen befinden, d. h. also zwischen den beiden Registergruppen.
  • Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 stellt eine Art Kombination zwischen den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 und 2 dar, auch wenn noch weitere Mittel vorgesehen sind. Wie beim Beispiel der Fig. 1 sind zwei Dosierbunker 1 und 2 vorgesehen. Anstelle der Registergruppen 33 und 34 sind hier ineinandergeschobene Registergruppen 35 und 36 vorgesehen, so daß in etwa dieselbe Wirkung erreicht wird, wie durch die Lösung nach Fig. l, was die Sichtluftströme betrifft, sie treten unmittelbar aus den Registergruppen aus, durchqueren also nicht die andere der beiden Registergruppen. Diese Anordnung der Registergruppen wirkt sich raumsparend aus. Zwischen den Austrittsstellen der Sichtluftströme aus den Registern und den Lochblechen, Sieben od. dgl 19 bzw. 19' sind in vertikalen Ebenen parallel mit Abstand zueinander Leitbleche 37 bzw. 38 angeordnet, die einen Gleichrichtungseffekt erzielen lassen. Während im dargestellten Fall Leitbleche etwa trapezförmiger Gestalt vorgesehen sind, können auch solche etwa rechteckiger Form vorgesehen sein.
  • Der Abschlußteil 20 der vorherbeschriebenen Ausführungsbeispiele ist hier ersetzt durch einen Abschlußteil 39, der außer ei-t ner Abdichtung auch noch eine Beeinflussung des Vlieses 28 im Sinne einer Verdichtung ermöglicht. Die Ausbildung des Abschlußteils 39 wird anhand der Fig. 4 erläutert. Der Abschlußteil 39 besteht aus einer Walze 40, die an den freien Enden von Armen 41 und 42 frei drehbar gelagert ist. Diese Arme stehen über ein stabförmiges Teil 43 starr miteinander in Verbindung, der stabförmige Teil 43 ist um eine Achse 44 schwenkbar gelagert. An dem stabförmigen Teil ist eine Platte 45 festgelegt, quer zu der sich ein gekrümmtes Blech od.
  • dgl. 46 erstreckt, welches an seinem unteren Ende mit einer Bürste 47 versehen ist, die an der Mantelfläche der Walze 40 ständig anliegt und dadurch die Mantelfläche von Spänen frei hält, Die Arme 41 sind über die Schwenkachse 44 hinaus verlängert und tragen je ein Gegengewicht 48, die mit änderbarem Abstand von der Schwenkachse 44 festlegbar sind Diese Teile des Abschlußteils 39 sind beweglich. Der ortsfest angeordnete Teil 49 weist an seinem der gekrümmten Fläche 46 zugewandten Ende eine Bürste 50 auf, deren Aufgabe in erster Linie das Abdichten ist. Diese Bürste 50 kann auch durch eine Gummileiste od. dgl. ersetzt werden.
  • Nachdem drei Ausführungsbeispiele erläutert wurden, ist es möglich, auch noch weitere Ausführungsbeispiele zu entwickeln, die der Lösung der gleichen Aufgabe dienen. Es können auch Merkmale eines Ausführungsbeispieles mit denen eines enderen Ausführungsbeispieles kombiniert werden.
  • wenn Platten herzustellen sind, die nur eine Deckschicht auf zuweisen brauchen, dann wird nur eine Einstreukammer benötigt Zu den Lochblechen, Sieben od. dgl. wird noch darauf hingewiesen, daß sie auch in horizontaler und vertikaler Richtung einstellbar angeordnet sein können.
  • L e e r s e i t e

Claims (11)

  1. A N S P R i-l C H E 1. Mit Windsichtung arbeitende einrichtung zum Streuen eines Vlieses aus faserigen, vorzugsweise lignozellulosehaltigen Teilchen, wie zerfaserten Spänen und/oder Fasern und/oder Fasern enthaltenden Spänen,auf eine Transporteinrichtung, wie kontinuierlich bewegtes Förderband od. dgl., mit mindestens zwei oberhalb der Transporteinrichtung vorgesehenen Einstreukammern, in die für sich regelbare Sichtluftströme in bzw. entgegengesetzt der Bewegungsrichtung der Transporteinrichtung einführbar sind, mit über und nahe den Austrittsstellen der Sicht luftströme angeordneten Einstreuöffnungen für dosierte Teilchen, sowie gegebenenfalls mit weiteren, zwischen den Einstreukammern angeordneten Streustellen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e daß den Austrittsstellen (17) der Sichtluftströme diese in feine bis feinste Strahlen aufteilende Lochblerile, Siebe od. dgl.C19, 19') zugeordnet sind und unterhalb dieser Austrittsstellen ein die Einstreukammern (15,15') voneinander trennender AbschluBteil (20; 39) vorgesehen ist und daß mit Abstand von den Lochblechen, Sieben od. dgl. (19 19') in der Nähe und oberhalb der Tr.nsporteinrichtung (25) zur Bewegungsrichtung (29) derselben quer verlaufende, schräg gestellte, durch Windsichtung gestreute Fasern nach unten ablenkende Flächen (21, 22) angeordnet ist, deren größte Flächenteile unter der durch die unteren Austrittsstellen der Sichtluftströme festgelegten Ebene liegen, wobei die Geschwindigkeit der Sicht luftströme geringer ist als beim Windsichten von Spänen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Querflächen (21, 22) als feinmaschige Siebe ausgebildet sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e @ @ n n -z e i c h n e t , daß die Ouerflächen (21, 22) als luftundurchlässige Platten ausgebildet sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Abschlußteil (20; 39) aus zwei relativ gegeneinander bewegbaren Teilen (20', 20", 40, 41, 42, 43, 45, 46, 47, 48; 49, 50) besteht, deren Länge der Breite der Transporteinrichtung (25) entspricht, von denen der eine ortsfest, der andere in Abhangigkeit von der Vliesdicks bewegber ist.
  5. 5 Einrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , deß der ortsfest angeordnete Teil (49) mit einer Bürste (50) versehen ist, und der bewegbare Teil aus einer schwenkbar gelagerten Walze (40) besteht, an deren Schwenkachse (44) ein gekrümmtes Blech (46) vorgesehen ist, welches eine an der Walze anliegende Bürste (47) tragt und an dem Abdichtteil (Bürste oder Gummileiste) (50) des ortsfesten Teils (49) anliegt.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5. d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die walze (40) an über die Schwenkachse (44) hinaus verlängerten Armen (41, 42) gelagert ist, welche je mit mindestens einem Gegengewicht (48) versehen sind.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, d a d u u c h g e k e n n -z e i c h ne t , daß die gegengewichte (48) mit änderbarem Abstand von der Schwenkachse (44) festlegbar sind.
  8. 8. Einrichtung mindestens nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die schräg gestellten Flächen (21, 22) in horizontaler und/oder vertikaler Richtung verstellbar sind.
  9. 9. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, mit Registergruppen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Lochbleche, Siebe od. dgl. (19, 19') mit Abstand von den Luftaustrittsöffnungen (17) der Registergruppen angeordnet und zwischen diesen Teilen als Gleichrichter wirkende Leitbleche (37, 38) vorgesehen sind.
  10. 10. Einrichtung mindestens nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß oberhalb der Austrittsstelle (17; 19, 19') Leitklappen (9, 10) gelagert sind, deren Schrägstellung einstellbar ist,und daß jede Leitklappe auf ihren Schrägflächen senkrecht stehende Leitbleche (11, 12) trägt.
  11. 11. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Registergruppen so ineinandergeschoben angeordnet sind, daß deren Luft-Austrittsstellen den Einstreukammern (15, 15') unmittelbar zugewandt sind.
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