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DE1900985C3 - Verfahren und Gerät zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem Bauteil mit flexiblem durch eine Schraubenfeder hindurchgeführtem Anschlußdraht und einer Anschlußklemme - Google Patents

Verfahren und Gerät zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem Bauteil mit flexiblem durch eine Schraubenfeder hindurchgeführtem Anschlußdraht und einer Anschlußklemme

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DE1900985C3
DE1900985C3 DE1900985A DE1900985A DE1900985C3 DE 1900985 C3 DE1900985 C3 DE 1900985C3 DE 1900985 A DE1900985 A DE 1900985A DE 1900985 A DE1900985 A DE 1900985A DE 1900985 C3 DE1900985 C3 DE 1900985C3
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DE
Germany
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spring
wire
pin
loop
connecting wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1900985A
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English (en)
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DE1900985B2 (de
DE1900985A1 (de
Inventor
Kenneth Foster Folk
Milton Dean Ross
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Corp
Original Assignee
AMP Inc
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Publication date
Application filed by AMP Inc filed Critical AMP Inc
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Publication of DE1900985B2 publication Critical patent/DE1900985B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1900985C3 publication Critical patent/DE1900985C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und ein Gerät zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem Bauteil mit flexiblem durch eine Schraubenfeder hindurchgeführtem Anschlußdraht und einer Anschlußklemme.
Auf dem Gebiet von mit Elektromagneten ausgerüsteten Maschinen finden Kohlebürsten Anwendung, die unter Federbelastung stehen, um eine gute elektrische Verbindung zwischen der Bürste und einem Schleifring zu gewährleisten. Zu diesem Zweck erstreckt sich der Anschlußdraht der Kohlebürste zu einer Anschlußklemme durch eine Feder, und die Feder wird zwischen der Anschlußklemme und der Bürste zusammengepreßt, so daß die Bürste die erforderliche Federbelastung erhält (vgl. z. B. US-PS 2 987 639).
Es war bisher allgemein üblich, sowohl die Anbringung der Feder an dem Anschlußdraht als auch die Befestigung der Anschlußklemme an dem Ende des Anschlußdrahtes von Hand vorzunehmen. Eine solche Verfahrensweise ist verhältnismäßig langsam und kostspielig, weil der Techniker die Feder in zusammengepreßtem Zustand halten muß, während er den Anschlußdraht mittels Lötens oder Andrückcns mit der Anschlußklemme verbindet.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, welches einer Automatisierung zugänglich ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Draht an einem Ende der Feder und quer zur Längsachse derselben angeordnet ist, daß in dem Draht eine Schleife
gebildet und diese Schleife durch die Feder bewegt vird, daß die Feder zusammengedrückt wird, daß der im anderen Ende der Feder hervorstehende Teil des Drahtes in die Zwinge einer Anschlußklemme eingelegt jnd die Anschlußklemme an den Draht angedrückt wird.
Ein Gerät zur Durchführung dieses Verfahrens ist ertindungsgemäß gekennzeichnet durch eine Rinne zur /Aufnahme tier Feder, ein Gestell am einen Ende der Rinne zur Halterung des Anschlußdrahtes quer zur Längsachse der Feder, durch einen Einführstift, der in Axialrichtung der Feder hin- und herbewegbar ist zwecks Bildung f.iner Schleife in dem Anschlußdraht und zwecks Beförderung der Schleife durch die Feder von dem einen Ende der Feder nahe dem Geste!! zu de.n anderen Ende der Feder, durch einen Gleitblock, der in Längsrichtung der Rinne'verschiebbar ist zwecks Zusammenpressens der Feder, und durch Andrückmatrizen, die an dem anderen Ende der Feder angeordnet sind zum Andrücken der Anschlußklemme an die von dem anderen Ende der zusammengedrückten Feder vorstehender Schleife.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt »5
F i g. 1 eine Draufsicht, welche einzeln eine Anschlußklemme, eine Schraubenfeder, eine Motorbürste mit einem sich von derselben erstreckenden Ans^hlußdraht und einen Einführstift am Beginn des Arbeitszyklus zeigt,
F i g. 2 bis 5 der F i g. 1 ähnliche Ansichten, welche jedoch die Positionen der Teile während verschiedener Stadien des Arbeitszyklus zeigen,
F i g. 6 eine perspektivische Ansicht einer fertigen Verbindung,
F i g. 7 eine Vorderansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Gerätes, wobei der Endteil des Verbindungsgerätes und die Andrückgesenke, die Andrückambosse und der Zuführfinger gezeigt sind,
F i g. 8 eine Draufsicht auf das Gerät zur Verbindung der Feder, wobei die untere Werkzeugausrüstung des Gerätes gezeigt ist, und zwar werden die Teile in den Positionen gezeigt, welche sie am Beginn des Arbeitszyklus einnehmen,
F i g. 9 eine Teildraufsicht auf den zentralen Abschnitt des Montagegerätes, wobei die Positionen der Teile am Beginn des Drahtdurchziehvorganges gezeigt sind,
Fig. 10 eine der Fig.9 ähnliche Draufsicht, wobei jedoch die Teile in den Positionen nach dem Zusammenpressen der Feder und vor dem Andrücken der Anschlußklemme'an den Anschlußdraht gezeigt sind,
F i g. 11 eine perspektivische Ansicht des Montagegerätes, Fig. 12 eine Vorderansicht des Montagegerätes,
F i g. 13 eine Seitenansicht der Rückseite des Montagegerätes, wobei die F i g. 12 und-13 entlang den Linien 12-12 und 13-13 der Fi g. 8 gezeigt sind,
Fig. 14 eine Ansicht entlang den Linien 14-14 der Fig. 10, wobei zum Zweck der Vereinfachung Teile weggebrochen sind, ■
Fig. 15 eine Ansicht entlang der Linie 15-15 der F ig. 8,
Fig. 16 eine halbschematische perspektivische Ansieht einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gerätes, wobei diese Ansicht die Positionen der Teile am Beginn des Arbeitszyklus zeigt, und
F i g. 17 und 18 der F i g. 16 ähnliche Ansichten, wobei jedoch die Positionen der Teile in aufeinanderfolgenden Stadien des Arbeitszyklus gezeigt sind.
Im folgenden ist auf die Fi g. 1 bis 6 Bezug genommen. Die Erfindung ist dazu geeignet, eine Schraubenfeder 6 mit dem Anschlußdraht 2 einer Motorbürste 4 zu verbinden, die Schraubenfeder zusammenzupressen und eine Anschlußklemme 8 an den Anschlußdraht anzudrücken. Die Anschlußklemme 8 hat einen flachen plattenförmigen Abschnitt 10, einen Zwingenteil 20, welcher mit dem plattenförmigen Teil aus einem Stück gefertigt ist, und einen außen herumlaufenden Flansch 12. Der plattenförmige Abschnitt 10 hat eine Mittelöffnung 16, durch welche sich der Draht erstreckt, und einen Schlitz 18, mittels dessen der Draht bei der Montage der öffnung 16 zugeführt wird. Ein Ende der zusammengepreßten Schraubenfeder drückt gegen die untere Seite des plattenförmigen Abschnitts 10 der Anschlußklemme und das andere Ende gegen die Bürste 4. Die Anschlußklemmen 8 werden in einem endlosen Streifen vorgesehen, wobei jede Anschlußklemme mit der nächstfolgenden mittels eines Verbindungsstückes 19 verbunden ist, welches beim Andrücken entfernt wird.
Die fertige Verbindung von Bürste, Feder und Anschlußklemme gemäß F i g. 6 kann in einem zylindrischen Bürstenhalter angeordnet werden, wobei der Flanschteil der Anschlußklemme an der Seite des Bürstenhalters befestigt wird und wobei die Bürste aus einem Ende des Halters hervorsteht. Der Bürstenhalter wird in einem Elektromotor in solcher Weise befestigt, daß die Vorderseite der Bürste gegen den Kommutator des Motors wirkt und durch die zusammengepreßte Schraubenfeder gegen die Oberfläche des Kommutators gedrückt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist in den F i g. 1 bis 5 dargestellt. Am Beginn des Arbeitszyklus wird die vorderste Anschlußklemme des Klemmenstreifens auf einen Amboß positioniert, und die Bürste 4 wird in einer Montagebefestigung (weiter unten noch näher beschrieben) placiert, wobei der Anschlußdraht sich im wesentlichen quer zu dem Weg eines sich hin- und herbewegenden Einführstiftes 26 erstreckt. Der Einführsfift hat an seinem Vorderende einen an beiden Seiten offenen Schlitz, in welchem sich ein Querstift 30 befindet. Die Feder 6 befindet sich ebenfalls in der Montagebefestigung und in Ausrichtung mit dem Stift 26. Der Stift wird gegen den Draht bewegt, so daß sich ein Zwischenstück des Anschlußdrahtes 2 in das offene Ende des Schlitzes erstreckt, und wird um den Stift 30 herumgebogen. Wenn sich der Stift durch die Feder 6 hindurchbewegt, werden die Bürste und der Anschlußdraht in Richtung auf die Anschlußklemme transportiert. Die Feder wird gegen einen Anschlag bewegt, so daß sie zusammengepreßt ist, bis der Stift 26 sich durch die Feder hindurchbewegt hat. Nachdem der Stift seinen Bewegungsweg beendet hat und der Stift 30 mit dem Zwingenteil 20 der Anschlußklemme ausgerichtet ist, bewegt sich ein Drahtziehstift 34 nach unten und in eine Ausnehmung 36 an der Seite des Stiftes 26. Dieser Drahtziehstift 34 bewegt sich — in einer Ebene über der Ebene der Anschlußklemme 8 — entlang eines gekrümmten Weges, bis sich ein Zwischenstück des Anschlußdrahtes 2 über dem Zwingenteil 20 der Anschlußklemme und ausgerichtet mit derselben erstreckt (F i g. 3). Der Draht wird dann in den Zwingenteil 20 der Anschlußklemme gesenkt, und die Zwinge wird an den Teil des Anschlußdrahtes angedrückt, welcher sich
zwischen den Stiften 30, 34 erstreckt. Anschließend wird der Anschlußdraht mittels eines geeigneten Abschneidemessers 38 abgeschnitten, der Stift 26 zieht sich zurück (F i g. 5), und die zusammengepreßte Feder dehnt sich, so daß ihre Enden gegen die Anschlußklemme und gegen das Ende der Bürste 4 wirken. Der Draht wird dann durch den Schlitz 18 in den Abschnitt 10 der Anschlußklemme geschoben und in der öffnung 16 positioniert, so daß das Ende der Feder gegen die Unterseite des plattenförmigen Abschnitts 10 der Anschlußklemme wirkt.
Im (Folgenden wird auf die Fig.7 bis 15 Bezug genommen. Eine bevorzugte Ausführungsform eines Gerätes zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens umfaßt ein Gerät 44 zum Anbringen elektrischer Anschlußklemmen, auf welchem ein Montagegerät 45 befestigt ist. Das Montagegerät 45 umfaßt einen im allgemeinen prismenförmigen Rahmenblock 48, welcher auf einer Tragkonsole 46 angebracht ist, welche auf einer Pressenplatte 42 befestigt ist, wobei sich der Rahmenblock 48 allgemein nach rechts von einer Andrückzone des Gerätes erstreckt, wie F i g. 8 zeigt. Der Rahmenblock 48 hat auf seiner Oberseite eine Rinne 50, deren Seiten durch eine aufrechte Wandung 106 an der Rückseite des Rahmenblockes 48 und eine an der Vorderseite des Blockes befestigte Deckelplatte 52 gebildet werden.
Der Einführstift 26 befindet sich in der Rinne 50 und ist an seinem rückwärtigen Ende an einem Hauptgleitblock 54 befestigt, und zwar in F i g. 8 am rechten Ende der Rinne zu Beginn des Arbeitszyklus. Eine Verbindungsplatte 56 ist an der Unterseite des Gleitblockes 54 befestigt und erstreckt sich seitlich durch einen Schlitz 66 (F i g. 13) vorbei an der Rückseite 62 des Rahmenblockes. Die Verbindungsplatte 56 ist an einem Antriebsblock 64 (F i g. 13) befestigt, welcher an seiner nach rückwärts gerichteten Fläche eine Ausnehmung 65 aufweist. Eine Spannplatte 68 ist in dieser Ausnehmung befestigt und dient dazu, das Ende eines Zugbügels 70 an den Antriebsblock zu spannen. Der Zugbügel 70 ist auf dem Ende einer Kolbenstange 72 eines pneumatischen Kolbenzylinders 74 befestigt, und die Kolbenstange 72 und der Kolbenzylinder erstrecken sich im allgemeinen parallel zu der Rückseite 62 des Rahmenblockes 48. Der Kolbenzylinder 74 erstreckt sich über den Rahmenblock hinaus in Richtung auf den Pressenrahmen und ist auf demselben mittels einer Tragleiste (nicht gezeigt) befestigt Daraus ergibt sich, daß bei einer Relativbewegung der Kolbenstange 72 in den Kolbenzylinder 74 der Antriebsblock 64 und der Hauptgleitblock 54 in Richtung auf das Gerät 44 bewegt werden.
Die Motorbürste 4 ist in einem U-förmigen Gestell 76 befestigt, welche sich seitlich in bezug auf den Rahmenbiock erstreckt Das Gestell 76 hat einen aufrechten Flansch 77 (F i g. 11) an seinem inneren Ende, und dieser Flansch hat eine sich nach unten erstreckende Kerbe 79 zur Aufnahme des Drahtes. Der Anschlußdraht 2, welcher sich von der Bürste 4 erstreckt, wird in diese Kerbe eingelegt und über die Rinne 50 geführt, so daß er sich in bezug auf den Einführstift 26 quer erstreckt wie F i g. 8 zeigt. Der Draht wird mittels eines noch zu beschreibenden Federapparates gehalten. Das Gestell 76 hat einen einstückig mit ihm verbundenen, sich quer erstreckenden Befestigungsansatz 78, mittels welchen es an einem zusätzlichen Gleitkörper 84 in der Pxinne 50 befestigt ist. Eine Verriegelungsplatte 80 ist gegen den Ansatz 78 positioniert und der Ansatz und die Verriegelungsplatte sind durch Befestigungsmittel 81 mit der Seite des zusätzlichen Gleitkörpers 84 befestigt. Der zusätzliche Gleitkörper hat eine sich in Längsrichtung erstreckende Bohrung, durch welche sich der Einführstift 26 bewegen knnn. Zu Beginn des Arbeitszyklus befindet sich der Einführstift in dieser Bohrung, wobei sich sein vorderes Ende hinler dem sich über die Rinne erstreckenden Anschlußdraht 2 befindet.
ίο Der zusätzliche Gleitkörper 84 hat einen einstückig mit ihm gebildeten, sich seitlich erstreckenden Ansatz 88 an seinem rückwärtigen Ende. Dieser Ansatz erstreckt sich durch den Schlitz 66 und ist an einem Block 90 befestigt, welcher an die Rückseite des Rahmenblokkes angrenzt. Ein Stift 92, der einstellbar in dem Block 90 vorgesehen ist, hat einen vergrößerten Kopf 93 gegenüber dem Kopf einer Schraube 96, welche durch den Antriebsblock 64 geschraubt ist. Zu Beginn des Arbeitszyklus befindet sich der Kopf der Schraube % in
•io einem Abstand nach rückwärts von dem Kopf 93 des Stiftes 92, so daß der Hauptgleitblock 54 sich über eine kurze Distanz in Richtung auf die Arbeitszone bewegen kann, bevor die Schraube 96 mit dem Stift 92 in Kontakt kommt und der zusätzliche Gleitkörper 84 anas fängt, sich in Richtung auf die Andrückzone des Gerätes 44 zu bewegen. Während dieses Zeitraumes bewegt sich der Einführstift 26 gegen den Draht und bildet eine Schleife in dem Draht, wie in F i g. 2 gezeigt ist.
Am Ende des Arbeitszyklus muß der zusätzliche
Gleitkörper 84 in seine Ausgangsposition zurückgebracht werden (F i g. 8). Man erreicht dies mittels einer Kette 98, deren eines Ende an einem Stift 99 in dem Block 90 befestigt ist. Diese Kette erstreckt sich entlang der Rückseite des Rahmenblockes 48 über ein Zahnrad 100, und ihr anderes Ende ist an einem Ende einer länglichen Schraubenfeder 102 befestigt (F i g. 13). Diese Schraubenfeder erstreckt sich in Richtung auf den Pressenrahmen und ist auf diesem in geeigneter Weise verankert. Während der Bewegung des zusätzlichen Gleitkörpers in Richtung auf die Arbeitszone wird die Feder 102 gedehnt und kehrt in ihre normale Stellung zurück, wenn der zusätzliche Gleitkörper von der in F i g. 9 gezeigten Stellung in die in F i g. 8 gezeigte Stellung zurückgezogen wird. Die Begrenzung der Rückwärtsbewegung des zusätzlichen Gleitkörpers wird bestimmt durch eine Anschlagschulter 85, welche an der Vorderplatte ausgebildet ist und dazu dient, gegen die Verriegelungsplatte 80 zu wirken, wie F i g. 8 zeigt.
Wie bereits bemerkt, muß der Anschlußdraht wie in Fig.8 gezeigt so gehalten werden, daß sich seine Achse quer über die Rinne 50 erstreckt. Der Draht wird in dieser Stellung durch eine Haltefeder 108 gehalten, welche an einem Befestigungsglied 112 angrenzend an eine Einkerbung 104 in der Wandung 106 des Rahmenblockes befestigt ist vgl. F i g. 11. Die Feder 108 ist an ihrem unteren Ende abgebogen, so daß der Draht in die Kerbe 104 hinuntergezogen werden kann und in der in F i g. 8 gezeigten Stellung gehalten werden kann während der anfänglichen Vorwärtsbewegung des Einführstiftes 26. Während die Schleife in dem Draht gebildet wird, wird das Ende des Anschlußdrahtes aus der Einkerbung 104 herausgezogen und gegen die Seite des Einführstiftes gelegt
Zu Beginn des Arbeitszyklus wird die Schraubenfeder 6 in der Rinne 50 so angeordnet, daß ihr linkes Ende (F i g. 8) gegen die Fläche einer Anschlagplatte 162 anliegt welche am linken Ende (F i g. 11) des Rah
menblockes 48 befestigt ist. Während des Arbeitszyklus wird die Feder zusammengepreßt und wird in ihrem zusammengepreßten Zustand gehalten, während die Anschlußklemme an den Draht angeschlagen wird und während der Hauptgleitblock 54 zu seiner Ausgangsposition zurückkehrt. Währnd sich die Feder in ihrem zusammengepreßten Zustand befindet, neigt sie dazu, aus der Rinne herauszuspringen, und es ist daher wünschenswert, eine Niederhalteplatte vorzusehen, die gegen die Oberseite dieser Feder wirkt und sie in der Rinne festhält. Diese Niederhalteplatte 114 (Fig. 15) erstreckt sich durch eine Kerbe 116 in der Seitenwandung 106 des Rahmenblockes 48 und besteht aus einem Stück mit einem sich nach unten erstreckenden Flansch 118. Der Flanschabschnitt 118 erstreckt sich nach unten in eine Ausnehmung 119 in der Rückseite 62 des Rahmenblockes. Am Unterende erstreckt sich der Flansch 118 nach vorne durch eine Kerbe 122 an der Unterseite des Rahmenblockes 48. Der Flanschteil 118 ist an seinem unteren Ende drehbar an einem Stift 124 befestigt, ao welcher sich über die Kerbe 122 erstreckt, so daß die Niederhalteplatte 114 bogenförmig relativ zu dem Rahmenblock 48 geschwenkt werden kann. Die Feder 6 wird in der Rinne 50 belastet, wenn die Platte 114 von dem Rahmenblock 48 weggeschwenkt ist, und die Fe- »5 der wird in der Rinne gehalten, wenn die Platte 114 auf den Rahmenblock 48 zugeschwenkt ist. Wie Fig. 15 zeigt, isi der untere Flansch 120 normalerweise nach unten vorgespannt mittels einer Feder 126, welche in einem Block 128 angebracht ist, der in der Kerbe 122 befestigt ist.
Bei Beginn des Arbeitszyklus wird die Niederhalteplatte in ihrer von dem Rahmenblock 48 entfernten Stellung minies eines Fingers 130 am Ende des Hebelarms 132 (F i g. 11 und 12) gehalten, wobei der Finger gegen die Unterseite des Flanschabschnittes 120 wirkt und diesen gegen die Vorspannkraft der Feder 126 hält. Der Hebelarm 132 ist zwischen seinen Enden bei 134 abgesetzt und bei 136 drehbar mit der Vorderplatte verbunden. Eine rückwärtige Verlängerung 138 des Hebeiarmes erstreckt sich in Richtung auf das rückwärtige Ende'vdes Rahmenblockes 48 und hat eine profilierte Oberkante 146, an welcher ein Stift 142 mit einer Rolle 144 angreift. Der Stift 142 ist aus einem Stück mit dem Hauptgleitblock 54 und erstreckt sich seitwärts von demselben, so daß er mit dem Block nach vorne bewegt wird. Die profilierte Oberkante 146 des Armteiles 148 ist derart ausgebildet, daß, wenn der Hauptgleitblock 54 sich in seiner zurückgezogenen Stellung befindet, der Arm 138 des Hebelarmes nach unten gedrückt wird, so daß der Arm 132 und der Finger 130 nach oben und gegen die Unterseite des Flansches 120 gedrückt werden, wodurch die Niederhalteplatte 114 in ihrer von dem Rahmenblock 48 entfernten Stellung gehalten wird. Wenn der Hauptgleitblock 54 und der Nockenstift 142 nach vorne bewegt werden, schwingt der Hebelarm 132 unter der Einwirkung einer Feder 140 in einem leichten Bogen im Gegenuhrzeigersinn um seine Drehachse 136. Ein Ende der genannten Feder ist an dem abgesetzten Abschnitt 134 des Hebelarmes befestigt, und das andere Ende ist an dem Rahmenblock 48 verankert, wie F i g. 12 zeigt Wie man bei Betrachtung der profilierten Oberkante 146 des Armabschnittes 138 erkennen kann, bewegt sich der Finger 130 nach unten kurz nach Beginn der Bewegung des Hauptgleitblockes 54 in Richtung auf die Andrückzone.
Nachdem der Andrückvorgang ausgeführt worden ist und während der Hauptgleitblock 54 in seine Ausgangsstellung zurückkehrt, ist es wünschenswert, den zusätzlichen Gleitkörper 84 in seiner vorderen Stellung und die Feder 6 in zusammengepreßtem Zustand zu halten (F i g. 10). Wenn der zusätzliche Gleitkörper in seiner vorderen Stellung ist, neigt die Feder 102 dazu, in ihre Normalstellung zurückzukehren, und ohne ein zusätzliches Verriegelungsmittel wird der zusätzliche Gleitkörper 84 dem Hauptgleitblock während des Rückwärtshubes nach rückwärts folgen. Der zusätzliche Gleitkörper 84 ist in seiner vorderen Stellung mittels einer Verriegelungsplatte 80 verriegelt, welche mit einem Verriegelungsvorsprung 160 auf einem Arm 158 eines Hebels 154 zusammenwirkt. Dieser Hebel ist bei 156 über dem Hebel 132 auf der Deckelplatte 52 drehbar gelagert und weist zwischen seinen Enden einen abgesetzten Abschnitt auf, welcher in einen sich nach rückwärts erstreckenden Arm 148 übergeht. Die Unterseite dieses sich nach rückwärts erstreckenden Armes ist ebenfalls bei 150 profiliert zum Zusammenwirken mit dem Nockenstift 142,144. Eine Schraubenfeder 152 ist mit einem Ende am Ende des Armes 148 des Hebels 154 befestigt und mit ihrem anderen Ende an dem Rahmenblock 48. Diese Schraubenfeder spannt normalerweise den Hebel 154 im Uhrzeigersinn vor, so daß der Verriegelungsvorsprung 160 in angehobener Stellung gehalten wird. Wenn jedoch der Nockenstift 142 das rückwärtige Ende seines Weges erreicht hat, wird der Arm 148 nach oben gegen die Vorspannkraft der Feder 152 gehalten, so daß der Verriegelungsvorsprung 160 am gegenüberliegenden Ende des Hebels abgesenkt ist in bezug auf den Bewegungsweg der Verriegelungsplatte 80. Man sieht daher, daß, wenn sich der Hauptgleitblock 54 von der Stellung der F i g. 8 und 9 nach links bewegt, der Nockenstift 142 sich über den profilierten Abschnitt 150 der Kante des Armes 148 hinausbewegt und daß der Hebel 154 vollkommen unter der Einwirkung der Feder 152 steht. Wenn sich der zusätzliche Gleitkörper 84 in Richtung auf die Andrückzone bewegt, bewegt sich die Verriegelungsplatte 80 über den Verriegelungsvorsprung 160 des vorderen Armes 158, und der Hebel schwingt während dieses Zeitraumes in einem leichten Bogen im Gegenuhrzeigersinn. Anschließend spannt die Feder 152 den Hebel im Uhrzeigersinn vor, so daß der Verriegelungsvorsprung 160 hinter der Verriegelungsplatte 80 sitzt und den zusätzlichen Gleitkörper 84 in seiner vorderen Stellung hält. Am Ende des Zyklus greift der Nockenstift 142 wieder an dem profilierten Abschnitt 150 des Armes 148 an, und der Verriegelungsvorsprung 160 wird abgesenkt, um ein Zurückkehren des zusätzlichen Gleitkörpers in seine Ausgangsposition unter der Einwirkung der Feder 102 zu gestatten.
Die Platte 162 ist am linken Ende des Rahmenblokkes 48 befestigt und wirkt als ein Anschlag am Ende der Rinne 50, gegen welchen die Feder 6 zusammengepreßt ist Die Platte 162 hat in der Mitte eine Öffnung, welche mit der Achse des Einführstiftes 26 ausgerichtet ist, um ein Hindurchstecken des Einführstiftes zu gestatten, und weist ein Paar gegenüberliegender gewölbter haubenartiger Führungsteile 166 auf jeder Seite dieser Öffnung auf. Die Kanten dieser Führungsteile, welche eine Öffnung 168 begrenzen, sind bei 169 profiliert (F i g. 11), um die Anschlußklemme aus der Andrückzone herauszuführen und um den Draht durch die Öffnung 168 zu führen, wenn die fertigmontierte Einheit aus dem Gerät entfernt wird, nachdem der zusätzliche Gleitkörper in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist
Wenn der Einführstift 26 sich durch die öffnung in der Platte 162 bewegt und die Drahtschleife in die Andrückzone des Gerätes 44 mitnimmt (F i g. 2 und 3), sollte der Draht leicht gegen die Seiten des Einfiihrstiftes festgelegt sein. Dies erreicht man mittels einer Blattfeder 170(Fi g. 13), welche federnd gegen die Seite des Einführstiftes wirkt und einen Endabschnitt 172 aufweist, der am Vorderende des Rahmenblockes befestigt ist.
Das Gerät 44 zum Anbringen der Anschlußklemme und die Presse, auf welcher es befestigt ist, können von üblicher Bauart sein, und eine detaillierte Beschreibung derselben ist zum Verständnis der vorliegenden Erfindung nicht notwendig.
Die streifenförmig zusammenhängenden Anschlußklemmen 8 werden über eine Zuführplatte 176 (F i g. 7) des Gerätes mittels eines Zuführfingers 178 zugeführt, welcher durch eine Kolbenstange 180 betätigt wird. Der Klemmenstreifen wird mittels einer Führung 182 (F i g. 8) zu einem Amboß 174 geführt, welcher die jeweils vordere Anschlußklemme des Streifens während des Andrück Vorganges trägt. Die vorderste Anschlußklemme des Klemmenstreifens wird an den Draht 2 angedrückt mittels eines Andrückgesenkes 188 und wird vor. der nächstfolgenden Klemme mittels eines geeig- a5 neten Abschneidemessers getrennt. Das Messer und das Andrückgesenk sind am unteren Ende des Preßstempels 40 befestigt.
Der Stift 34 ist in einem Arm 190 einer Platte 192 befestigt und steht in bezug auf den Arm nach unten hervor. Wie man am besten in F i g. 8 sieht, sind der Arm und die Platte hinter dem Amboß 174 und der vordersten Anschlußklemme 8 positioniert, um für die Abwärtsbewegung des Andrückgesenks Spielraum zu lassen. Das Ende des Armes 190, in welchem der Stift 34 befestigt ist, ist normalerweise über dem linken Ende des Rahmenblockes 48 positioniert. Die Platte 192 hat an ihrer Unterseite eine mit ihr einstückige Buchse, und eine Welle 196 erstreckt sich durch diese Buchse nach unten und in einen Basisblock 198, welcher auf der Pressenplatte 42 befestigt ist (F i g. 14). An ihrem unteren Ende erstreckt sich die Welle 196 durch eine Byehse 204 in dem Basisblock, und an ihrem Ende ist eine Manschette 202 befestigt, welche in einer Ausnehmung an der Unterseite des Basisblockes befestigt ist. An ihrem oberen Ende erstreckt sich die Welle 196 durch einen Arm und ist in diesem gelagert, wobei sich der Arm von einem erhöhten Abschnitt des Basisblockes erstreckt. Eine Druckfeder 206 ist zwischen der Oberseite der Buchse 204 und der Unterseite der Buchse 200 vorgesehen, so daß die Platte 192 sich gegen die Vorspannkraft dieser Feder nach unten bewegen kann.
Die Abwärtsbewegung der Platte 192 und des Stiftes wird erreicht mittels eines Hebels 208 (F i g. 14), welcher an seinem Ende eine Rolle 209 aufweist, weiche gegen die obere Fläche der Platte 192 wirkt. Der Hebel ist bei 212 drehbar an dem Abschnitt 214 des Basisslockes befestigt und weist zwischen seinen Enden :inen sich nach den Seiten erstreckenden Stift 218 auf. Sine öffnung 213 in dem Hebel 208 (Fig. 10), durch velche sich dieser Stift erstreckt, nimmt ein Ende einer -eder 216 auf, wobei das untere Ende dieser Feder bei !22 an dem Basisblock 198 befestigt ist. Daher neigt die -eder 216 dazu, den Hebel nach unten vorzuspannen ind die Platte 192 in ihre abgesenkte Stellung zu schie- 65 ien. Am Beginn des Arbeitszyklus wird der Hebel 208 seiner angehobenen Stellung gehalten mittels eines ^nhebearmes 224, welcher an einem sich von dem Stö-
ßel 40 erstreckenden Arm 225 befestigt ist. Dieser An hebearm hat einen länglichen Schlitz an seinem unterer tnde. in welchen sich der Endabschnitt des Stiftes 21t erstreckt (F i g. 7, 8 und 14). Der Basisblock 198 hat eine rinnenformige Ausnehmung, um eine Abwärtsbewegung des Anhebearmes zu gestatten. Dadurch hält das untere Ende des genannten Anhebearmes den Hebel 208 .'n Hc'ncr oberen Stellung zu Beginn des Zyklus. Zu «jfhTr ü ,Abwärtsbewegung des Stößels 40 bewegt 7 u Unter dem Einfluß der Fed^ 2^ nach U!lrh"' d'e PlaUe 192 und der Stift 34 abgesenkt
Nachdem die Platte 192 und der Stift 34 abgesenkt
S ^ *™ St'f' '" d'C KerbC 36 '" dem E'"' eintmt· wird der Stift entlang eines bogen-
" ges von der Stellung von F i g. 2 in die ! 6Fi3 bewegt- Diese bogenförmige Be- £ ff des Stiftes wird dadurch erreicht, daß die Plat-R 'm ?gen Seschwenkt wird. Die bogenförmige
ίιΓκ"."8Jer Platte wird erreicht mittels eines win" nh η η welcher am oberen Ende der Welle 1% Z^ Z- ■'■"««"Platte 42 befestigt ist. Ein Arm 230 H w.nkelhebels weist eine Stellschraube 234 auf, Z- p?8,?" fa.6" aufrechten Ansatz 232 an der Kante Z I mrkt Der andere Arm 236 des Winkel-
\, ,an seinem Ende eine Rolle 238, welche mit ?°°, enfläche 240 eines Nockenblockes 242 in 40 hl g 8t' D'eser Nockenblock ist an dem Stößel der Κ'Χ,ΐ ^™ Abwärtsbewegung des Stößels schwS 'ϊΐ *? '" F' g" H im Uhrzeigersinn ge-ΞΓ ' Um de" Stift 34 entlang eines bogenför-
^ ^ in F ' & 2 gezeigten Stellung in .VOn.F' & 3 z" bewegen. Die Platte 192 ist '^ T Gegen"hrzeigersinn vorgespannt J^ 244' deren eines Ende an einem Ve"nkert «t. welcher sich von der Platte 192
men hifi' T, ^ a"dereS Ende an dem Pressenrahim uE g "' Dadurch wird die P'a»e 192 in ihrem !,dl?18"" ,verla"fenden Bogen geschwenkt ge-
dfe Haue Γ^?" ^™ ^ S° daß die ^ stellung ^ d" Arbeit"yklus in ihre AusgangsΓ>Λ ZUruckbrlng1·
sich UbSrT"^6 Abschnitt des Drahtes· welcher lrecT, J* angedrucktc Anschlußklemme hinaus erermt ZTt ^* deS Abschneidemessers 38 abgebe eS, 7 "falls am unteren Ende des Stößels
De A h T' ,,
nen L£l \ ^'"S des Gerat« ^n durch irgendei-"ehe TJtZ \^* oder ein Magnetventil einge-Χ-Ξ H Z" Beginn des Arbeitszyklus wird dem SehbtoS S" 7^ DrUckiiuft zugeführt, um den Haupt-Treiben Fin p" RlchtunS ^ d'e Andrückzone anzuantreibt X α Emtoiirenk"PPlung, welche den Stößel 40 maeneten H '" Ga"g gesetzt mittels eines Elektrowelcher "' c T ^6"1 Schaiter 254 Sesteuerl wird' Der SchsJE πΑ^ Tragkonsole 46 angebracht ist. Ende sich T d ^at einen Schalterarm 252, an dessen einem ^ H m"e ^0 befindet· Di«e Rolle wird von Li"1 °* ** gehörenden Nocken 256 in
wfe kann, w™^" Fi g. 13 erkennen
zeitig mit der An-
. ο tto j^ am £ncje sejnes Hubes
■n. Dadurch beginnt der Stößel seine Ab-Sung ,η, wesentlichen gleichzeitig mit dem es Arbeitsganges, in welchem der Draht ein-α ie heder zusammengepreßt wird. Arbeitsweise des Gerätes ist wie fnl«rt· niP RP-
dienungsperson legt zuerst eine Bürste 4 in das Gestell 76 und ordnet den Draht in der Kerbe 104 der Wandung 106 des Rahmenblockes 48 an. Die Bedienungsperson zieht dann den Draht nach unten, so daß er in der Kerbe mittels der Fedtr 108 festgehalten wird. Dann wird der Schalter geschlossen, um dem Kolbenzylinder 74 Druckluft zuzuführen und so die Kolbenstange 72 zu veranlassen, sich nach links zu bewegen, wodurch der Hauptgleitblock 54 in Richtung auf die Andrückzone bewegt wird. Während der Anfangsbewegung dieses Gleitblockes bewegt sich der Einführstift 26 in Richtung auf den zusätzlichen Gleitkörper 84, gegen den Draht, und bildet in dem Draht eine Schleife. Diese Schleife wird durch die Feder 6 geschoben und durch die Öffnung im Ende der Platte 162. Wenn sich der Hauptgleitblock gegen den zusätzlichen Gleitkörper 84 bewegt, beginnt der zusätzliche Gleitkörper sich mit dem Hauptgleitblock zu bewegen, so daß das Gestell 76 und die Bürste 4 in Richtung auf die Andrückzone befördert werden. Anschließend an den Beginn der Bewegung des zusätzlichen Gleitkörpers hört die Relativbewegung des Anschlußdrahtes in bezug auf den Einführstift 26 auf, und die vorher gebildete Schleife wird durch die Feder befördert, während diese zusammengedrückt wird, und angrenzend an den Arm 190 der Platte 192 positioniert. Am Ende der Bewegung der Gleitblöcke 54, 84 befindet sich der Einführstift in der in F i g. 2 gezeigten Stellung, und der Stößel ist in seinem Abwärtshub. Unmittelbar nach Beginn der Abwärtsbewegung des Stößels wird der Stift 34 unter dem Einfluß der Feder 216 abgesenkt, so daß sich dieser Stift in die Kerbe 36 an der Seite des Einführstiftes 26 bewegt. Bei weiterer Abwärtsbewegung des Stößels bewegt sich der Stift 34 auf einem bogenförmigen Weg an dem Nocken 240 vorbei, welcher mit der Rolle 238 an dem Arm 236 des Winkelhebels in Eingriff gelangt. Nachdem sich der Stift entlang seines bogenförmigen Weges bewegt hat, wird der Draht von den beiden Stiften 34, 30 gehalten und ist mit dem Zwingenteil der Anschlußklemme ausgerichtet. Der Stößel bewegt sich anschließend in die Stellung seines unteren Totpunktes, drückt die Anschlußklemme an den Draht an, und das Abschneidemesser trennt das hervorstehende Drahtende ab.
Anschließend beginnt der Stößel seinen Aufwärtshub, und der Hauptgleitblock 54 kehrt in seine Ausgangsstellung zurück. Der zusätzliche Gleitkörper 84 folgt dem Hauptgleitblock 54 nicht, weil der Verriegelungsvorsprung 160 gegen die Verriegelungsplatte wirkt und den zusätzlichen Gleitkörper in seiner vorderen Stellung häli. Wenn der Hauptgleitbiock das Ende seines Rückwärtsweges erreicht hat, greift der Stift 142 am Ende des Armes 148 an und schwenkt den Hebel 154 in einem Bogen im Gegenuhrzeigersinn, wobei der Verriegelungsvorsprung 160 abgesenkt wird und der zusätzliche Gleitkörper 84 in seine Ausgangsstellung zurückkehren kann unter der Einwirkung der Feder 102. Die zusammengepreßte Feder 6 neigt dann dazu, den Draht aus der Andrückzone zu ziehen, wodurch die Anschlußklemme von dem Amboß weggezogen wird und der Draht durch die öffnung 168 zwischen den beiden Führungsteilen 166 auf jeder Seite dieser öffnung gelangt. Die Niederhalteplatte 114 hält die Feder in der Rinne 50, während dieselbe zusammengepreßt ist, gibt sie jedoch frei am Ende des Rückwärtshubes des Hauptgleitblockes 54.
Die F i g. 16 bis 18 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Drahtschleife durch die zusammengepreßte Feder gezogen wird im Gegensatz zu der vorher beschriebenen Ausführungsform, bei welcher die Schleife hindurchgeschoben wird. In den F i g. 16 bis 18 werden für die Teile, welche beiden Ausführungsformen gemeinsam sind, die gleichen Bezugszeichen verwendet, wobei diese Bezugszeichen einfach gestrichen sind.
Bei der Ausführungsform der F i g. 16 ist der Einführstift 26' hin- und herbeweglich in einem Trageblock 276 vorgesehen an der Seite des Ambosses, welche der Seite gegenüberliegt, an welcher der Rahmenblock 48' positioniert ist. Der Einführstift 26' hat angrenzend an sein Ende eine Ausnehmung 277, welche sich von der Seite des Stiftes nach innen und in Richtung auf sein Vorderende erstreckt. Ein Paar Finger 278 zum Festklemmen des Drahtes sind schwenkbar auf im Abstand angeordneten Achsen 280 an jeder Seite des Einführstiftes angeordnet, wobei diese Finger in einer Ausnehmung im Vorderteil des Blockes 276 aufgenommen werden. An ihren rückwärtigen Enden sind die Finger 278 federnd auseinandergehalten mittels einer Feder 284, so daß ihre vorderen Enden federnd aufeinander zu vorgespannt sind. Am Ende des unteren Fingers 278 ist ein Klemmrad 288 befestigt, welches an seiner Außenseite mit einer V-förmigen Kerbe versehen ist. Am oberen Finger ist ein ähnliches Rad 286 angeordnet, welches an seinem Umfang abgeschrägt ist, wobei die Abschrägung mit der V-förmigen Kerbe des Rades 288 zusammenpaßt. Die Umfange der beiden Klemmräder greifen normalerweise ineinander, und durch die Feder 284 wird ein Draht, welcher zwischen den Rädern gehalten wird, leicht festgeklemmt.
Der Gleitblock 54' ist unmittelbar am Ende einer Kolbenstange 258 eines Kolbenzyliriders angeordnet und befindet sich in der Rinne 50' des Rahmenblockes 48'. Das Gestell 76', in welchem die Bürste angeordnet ist, ist einstückig mit dem Gleitblock 54' und erstreckt sich seitwärts von diesem und hat an ihrem inneren Ende eine Platte 77', die bei 49' eingekerbt ist zur Aufnahme des Anschlußdrahtes. Eine Plattform 264 erstreckt sich seitwärts an der gegenüberliegenden Sehe des Gleitblockes 54' und hat an ihrer Oberfläche eine Spannvorrichtung mit Drahteinspannblöcken 266, 268. Der Block 268 ist federnd vorgespannt in Richtung auf den Block 266, so daß ein zwischen den Blöcken gehaltener Draht leicht eingespannt ist. Die Seitenwandungen des Rahmenblockes 48' auf jeder Seite der Rinne 50' haben längliche Schlitze 272, die mit der Oberseite des Blockes 48' in Verbindung stehen, welche mit einer Platte 287 versehen ist, die das Ende der Rinne 50' teilweise abdeckt und eine kreisförmige öffnung aufweist für den Einführstift 26'.
Die Arbeitsweise der Ausführungsform nach den F i g. 16 bis 18 ist wie folgt: Wenn die Teile sich in der Stellung der Fig. 16 befinden, positioniert die Bedienungsperson eine Feder 6 in der Rinne 50', wobei das Ende der Feder an der Platte 287 anschlägt. Anschließend wird eine Bürste in dem Gestell 76' angeordnet, und der Anschlußdraht, welcher sich von der Bürste erstreckt, wird in die Einspannmittel 266, 268 gegeben, wobei sich die Achse des Anschlußdrahtes quer über die Rinne 50' erstreckt. Anschließend wird der Kolbenzylinder der Kolbenstange 258 aktiviert, um eine Relativbewegung des Gieitblockes 54' in Richtung auf die Platte 287 hervorzurufen. Während dieser Bewegung des Gleitblockes 54' wird die Feder zusammengepreßt, und der Flansch 260 am Vorderende des Gleitblockes 54' sowie die Bürste und ihr Anschlußdraht werden re-
lativ gegen das linke Ende des Rahmenblockes bewegt, bis sich die Teile in der in F i g. 17 gezeigten Stellung befinden.
Anschließend bewegt sich der Einführstift 26' über die Oberfläche des Ambosses, durch die öffnung in der Platte 286, durch die zusammengepreßte Schraubenfeder, durch die öffnung 262 in dem Flansch 260 und vorbei an dem sich quer erstreckenden Anschlußdraht. Der Draht wird durch das Vorderende des Einführstiftes nach oben gedrückt und sitzt anschließend in dem Schlitz 277 des Vorderendes des Einführstiftes. An-
schließend kehrt der Einführstift in seine Ausgangsstellung zurück und zieht den Draht durch die Feder. Wenn der Einführstift durch die Feder 278 läuft, halten die Räder 286, 288 den Draht leicht fest und placieren ihn so, daß seine Achse sich über den Zwingenabschnitt der Anschlußklemme ersireckt Die Zwinge der Anschlußklemme wird dann an den Draht angedrückt, und der überflüssige Draht, der sich über die Zwinge hinauserstreckt, wird abgetrennt, wie vorher bereits beschrieben.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

  1. Patentansprüche:
    I. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem Bauteii mit flexiblem durch eine Schraubenfeder hindurchgeführtem Anschlußdraht und einer Anschlußklemme, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht an einem Ende der Feder und quer zur Längsachse derselben angeordnet wird, daß in dem Draht eine Schleife gebildet und diese Schleife durch die Feder bewegt wird, daß die Feder zusammengedrückt wird, daß der am anderen Ende der Feder hervorstehende Teil des Drahtes in die Zwinge einer Anschlußklemme eingelegt wird und die Anschlußklemme an den Draht angedrückt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwinge seitlich der Längsachse der Feder angeordnet wird und daß ein Teil des Drahtes seitwärts bewegt wird, um über der Zwinge ao zu liegen, und daß der Drahtabschnitt anschließend in die Zwinge gelegt wird.
  3. 3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Befestigen der Anschlußklemme an den Draht der aus der Zwinge »5 hervorstehende überschüssige Draht abgeschnitten wird.
  4. 4. Gerät zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Rinne (50) zur Aufnahme der Feder (6), ein Gestell (76) am einen Ende der Rinne (50) zur Halterung des An schlußdrahtes (2) quer zur Längsachse der Feder (6), durch einen Einführstift (26), der in Axialrichiiung der Feder (6) hin- und herbewegbar ist zwecks Bildung einer Schleife in dem Anschlußdraht (2) und zwecks Beförderung der Schleife durch die Feder (6) von dem einen Ende der Feder nahe dem Gestell (76) zu dem anderen Ende der Feder, durch einen Gleitblock (84), der in Längsrichtung der Rinne (50) verschiebbar ist zwecks Zusammenpressens der Feder (6), und durch Andrückmatrizen (174, 188), die an dem anderen Ende der Feder (6) angeordnet sind zum Andrücken der Anschlußklemme (8) an die von dem anderen Ende der zusammengedrückten Feder (6) vorstehende Schleife.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückmatrizen (174, 188) seitlich der Längsachse der Feder (6) angeordnet sind und daß ein schwenkbarer Arm (190), welcher einen Stift (34) trägt, zum Angreifen an dem durch die Feder (6) geführten Teil des Anschlußdrahtes (2) und ein Mechanismus (208, 224, 216) vorgesehen sind zum Positionieren dieses Drahtseiles (2) über der Anschlußklemme (8).
  6. 6. Gerät nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch ein Abschneidemesser (38), welches in der vollständig vorgeschobenen Position (F i g. 2 bis 4) des Einfiihrstiftes (26) nahe dem Kopfteil desselben und zwischen dem Kopfteil und der Anschlußklemme (8) positioniert ist und nach dem Arbeitstakt der Andrückmatrizen (174, 188) im Sinne einer Durchtrennung des Anschlußdrahtes betätigbar ist.
  7. 7. Gerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einführstift (26) zur Aufnahme des Anschlußdrahtes (2) und zum Hindurchschieben der Drahtschleife durch die Feder (6) an seinem Kopfteil einen Axialschlitz aufweist und daß nahe dem Kopfteil des vollständig vorgeschobenen Einführstiftes (26) eine Haltefeder (170) angeordnet ist zum Halten des Anschlußdrahtes (2) in dem Schlitz.
  8. 8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil des Einführstiftes (26) mit einem Stift (30) versehen ist, der sich quer zur Längsachse des Einführstiftes (26) und durch den axialen Schlitz desselben erstreckt.
  9. 9. Gerät nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (76) an der einen Seite der Rinne (50) angeordnet ist und zur Aufnahme des Bauteils (4) ausgebildet ist und daß eine Haltefeder (108) so angeordnet ist, daß sie den Anschlußdraht (2) an der anderen Seite der Rinne (50) leicht festspannt.
  10. 10. Gerät nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (76) entlang der Rinne (50) bewegbar ist und mit dem Gleitblock (84) verbunden ist.
  11. 11. Gerät nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine relativ zu der Rinne (50) bewegbare Niederhalteplatte (114) vorgesehen ist zum Halten der zusammengepreßten Feder (6) in der Rinne (50).
  12. 12. Gerat zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der E;nführstift (26') so angeordnet ist, daß er bei seiner Vorbewegung die Feder (6) von ihrem genannten anderen Ende aus durchsetzt, und daß der Einführstift (26') an seinem Kopfteil eine seitliche Ausnehmung (277) aufweist zur Aufnahme des Anschlußdrahtes (2) und zum Hindurchziehen einer Schleife desselben durch die Feder (6) während seiner Rückbewegung.
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