DE2324745A1 - Sickenpresse zur herstellung von sickenverbindungen von anschlusstuecken mit elektrischen leitungen - Google Patents
Sickenpresse zur herstellung von sickenverbindungen von anschlusstuecken mit elektrischen leitungenInfo
- Publication number
- DE2324745A1 DE2324745A1 DE19732324745 DE2324745A DE2324745A1 DE 2324745 A1 DE2324745 A1 DE 2324745A1 DE 19732324745 DE19732324745 DE 19732324745 DE 2324745 A DE2324745 A DE 2324745A DE 2324745 A1 DE2324745 A1 DE 2324745A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- feed
- block
- control body
- wheel
- press
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R43/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
- H01R43/04—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
- H01R43/048—Crimping apparatus or processes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
Sickenpresse zur Herstellung von Sickenverbindungen von Anschlußstücken mit elektrischen
Leitungen
Die Erfindung betrifft eine Sickenpresse und insbesondere eine Presse zur Bearbeitung von an einem Trägerstreifen angeordneten
Klemmen oder Anschlußstücken.
Sickenpressen werden seit geraumer Zeit verwendet, um verschiedenartige
elektrische Anschlußstücke oder Klemmen an elektrischen
Leitungen anzubringen. Bei diesem Verfahren wird das blanke Ende der Leitung in das Anschlußstück eingeführt, wonach dieses gebördelt
bzw. mit Sicken versehen und permanent mit der Leitung verbunden wird. Da die Anschlußstücke klein sind ergeben sich
Probleme bei deren Handhabung, insbesondere wenn die Anschlüsse eine Anzahl von Bearbeitungsstufen durchlaufen müssen.
Um das Problem des Transports bzw. der Handhabung zu reduzieren und um auf schnelle und gleichförmige Weise Sickenverbindungen
hoher Qualität herzusteilen hat man die Anschlußstücke oder Klemmstücke an aus Kunststoff bestehenden Trägerstreifen angeordnet,
welche durch die Presse hindurch geführt werden.
309850/0854
-2-
Die Anschlußstücke werden auf ein unteres Gesenk aufgelegt und werden entsprechend des durch ein oberes Gesenk ausgeübten
Druckes mit Sicken versehen. Dieses Verfahren ist in der US-PS 3 425 815 beschrieben und dargestellt.
Ein Problem bei Pressen dieser Bauart besteht darin, daß es dem Bedienungsmann gelegentlich Schwierigkeiten bereitet, die mit
Sickenverbindungen versehenen Anschlüsse vom Trägerstreifen abzunehmen.
· -
Davon ausgehend kennzeichnet sich die vorliegende Erfindung bei
einer Sickenpresse der vorangehend genannten Art durch die im
Kennzeichnungsteil des vorliegenden Anspruches 1 enthaltenen
Merkmale.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert.
Fig. 1 ist eine vordere Perspektivansicht einer Sickenpresse
gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist eine Vorderansicht der in Fig. 1 wiedergegebenen Sickenpresse;
Fig. 3 ist eine seitliche Schnittansicht der in Fig. 1 dargestellten
Sickenpresse;
Fig. 4 ist eine rückirärtige Ansicht der in Fig. 1 wiedergegebenen
Sickenpresse;
Fig. 5 ist eine weitere seitliche Schnittansicht der Sickenpresse unter Darstellung verschiedener baulicher Zuordnungen
der Elemente der Sickenpresse; und
Fign. 6 stellen die Arbeitsfolge bei Freigabe des Trägerstreifens
un von dem mit Sickenverbindung versehenen Anschlußstück dar
-3-
309850/0854
2 3 2 4 7 A 5
In Fig. 1 ist eine Sickenpresse 10 dargestellt, welche benutzt v.ird, um ein Schlußstück 12 mit einer elektrischen Leitung 14
(Fig. 7) zu verbinden. Fig. 1 gibt die Sickenpresse in perspektivischer Ansicht wieder, wobei auf . das Außengehäuse zum Zwecke
übersichtlicherer Darstellung verzichtet wurde.
Der Rahmen der Presse umfaßt einen Basiskörper 16, eine linke Seitenplatte 18, eine rechte Seitenplatte 22 (Fig. 2) und eine
rückwärtige Platte 26. Die linke Seitenplatte trägt einen Einlaß 20 für einen Trägerstreifen, während die rechts befindliche
Seitenplatte 22 einen Auslaß 24 für den Trägerstreifen aufweist. Die Seitenplatten 18 und 22 erstrecken sich nur um ein kurzes
Stück hinter die rückwärtige Platte 26. Eine rückwärtige Strebe 2 8 und eine Stange 30 erstrecken sich zum Zwecke der Verfestigung
nach vorne zu einem Rollenblock 32, welcher an den Seitenplatten und der rückwärtigen Platte getragen ist. Ein Stempel-Führungsblock
54 mit einem vertikalen Kanal 35 ist unterhalb
des Blockes32 angeordnet. Unterhalb des Blockes 34 ist an der
ein
iiasis 16 / Basisblock 36 befestigt. Die verschiedenen vorangehend
erläuterten Bauteile sind durch Befestigungselemente 57 (Fign.1,2 und 5) miteinander verbunden.
Wie insbesondere den Fign. 1, 2, 3 und 5 zu entn&nen ist, enthält
der Block 32 eine Steuerrolle 38, welche an der Oberseite eines an einer Kolbenstange 42 angebrachten Steuerkörpers 40
anliegt. Die Kolbenstange 42 erstreckt sich aus einem Kolben 44, welcher hinter der rückwärtigen Platte in einer Kammer 46 verschiebbar
gehalten ist. Die Kolbenstange 42, der Kolben 44 und die Kammer 46 sind Teile eines herkömmlichen pneumatischen Antriebes
48, welcher über ein Druckluftventil 49 und Leitungen
49a gespeist ist. Eine Lufteinlaßöffnung 50 dient dazu, über
die Luft den Kolben und die Kolbenstange nachvorne zu bewegen, während die Lufteinlaßöffnung 55 dazu dient, die genannten
Elemente rückwärts gerichtet zu verschieben.
Unterseite des Steuerkörpers 40 ist an eine Steuerrolle 54 unle^bar, welche an der Oberseite eines senkrechten Stempels 56
3 0 9850/0854 "4"
getragen ist und auf einer bezüglich des Stempels sich rechts
erstreckenden Welle 58 läuft. Eine Rollenbuchse 60 (Fig. Z)
am rechten Ende der Welle 58 erstreckt sich in einen Schlitz 62 eines Winkelhebels 64, welcher gemäß Fig. 3 verschwenkbar
bei 56 innerhalb eines Schlitzes 66 am Rollenblock 32 angelenkt
ist.
Unter erneutem Bezug auf Fig. 2 ist zu entnehmen, daß der Steuerkörper 40 eine Kopfschraube 72 trägt; diese ist so angeordnet,
daß sie an einen Hebel 74 anschlagen kann, wenn der Steuerkörper 40 seine maximal ausgefahrene Position erreicht.
jJer Hebel 74 erstreckt sich von einem an der Unterseite des
Rollenblockes 32 angebrachten Mikroschalter 76. Ein zweiter
xMikroschalter (nicht dargestellt) ist direkt hinter dem Mikroschalter
76 an der rückwärtigen Platte 26 fixiert. Ein nicht dargestellter Hebel erstreckt sich nach außen, so daß er die
Schraube 72 berührt, wenn der Steuerkörper 40 seine zurückgezogene Position nahe der rückwärtigen Platte 26 erreicht. Direkt
unterhalb des zweiten Mikroschalters ist ein Mikroschalter
78, welcher gleichfalls an der Platte 26 fixiert ist. Vom Mikro-Schalter
78 erstreckt sich ein Hebel 80 nach unten.
Eine obere Preß- bzw. Gesenkanordnung 82, bestehend aus eine.
Isolierungs-Gesenkstück 84 und aus einem Draht-Gesenkstück 86 ist am unteren Ende des Stempels 56 mit Hilfe eines Bolzens
befestigt.
Gemäß Fig. 2 ist eine Stempelhebelvorrichtung 90 hinter dem Stempel 56 vorgesehen und ist bei 9 2 verschwenkbar an der rückwärtigen
Platte 26 angelenkt. Der Basiskörper der Anordnung besteht aus einem Arm 94, welcher an seinem rechten Ende gemäß
Fig. 2 in einem Bügel 96 endet. Eine sich vom Bügel 96 nach vorne erstreckende, in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Welle
98 ermöglicht das Anheben oder Senken der Anordnung 90 um den Punkt 92 der VerSchwellung. Ein gerändelter Knopf 100 ist
am Ende der Welle 98 vorgesehen, um die Verschwenkung zu erleichtern. Ein Rad 102 (Fig. 3) ist an einem Zapfen 104 bc-
309850/0854 _5
festigt, welcher am Arm 94 etwa in der Mitte zwischen dem Gelenkpunkt
92 und dem Bügel 96 fixiert ist. Das Rad ist so angeorunet,
daß es an einer nach unten gerichteten Schulter 106 am Stempel 56 anliegt, wenn der Arm 94 nach oben gehoben wird.
In diesem Fall wird der Stempel 56 gleichfalls nach oben gehoben. Der Stempel kann hochgehoben und blockiert werden, indem
die Welle 98 rückwärts gerichtet so gedrückt wird, daß das über den Bügel 96 sich erstreckende linde in eine an der rückwärtigen
Platte 26 befindliche Öffnung 108 eintritt. Die Stempelhebeanordnung 90 kann außerdem in abgesenkter Lage, d.h. in Arbeitslage
blockiert werden, indem die Welle in eine untere (nicht dargestellte) Öffnung der rückwärtigen Platte 26 eingeschoben
wird.
Der Arm 94 dient nicht nur zum Heben des Stempels 56, er ist so angeordnet, daß er den Leitungshaltearm bzw. -stopparm 110
anhebt, welcher bei 112 unterhalb des Schwenkpunktes 92 verschwenkbar an der rückwärtigen Platte 26 angelenkt ist. Das
Anheben geschieht mit Hilfe eines Zapfens 104, welcher an einem rechtwinkligen Flansch 114 angreift. Der Flansch ist an
der Rückseite des Arms 110 befestigt und erstreckt sich gemäß Fig. 5 nach oben. Der Flansch ist mit einem durchgehenden Loch
116 ausgestattet, durch welchen sich der Bolzen bzw. Schaft erstreckt und unmittelbar anschließend am Rad 102 angebracht
ist.
Der Arm 94 ist gleichfalls so angeordnet, daß er eine Trägerstreifen-Abdeckanordnung
118 anhebt; dies geschieht durch Anlage
der Welle 104 an einer Wand, welche durch einen am oberen Ende der Anordnung befindlichen Schlitz 196 gebildet ist. Das Anheben
der Anordnung 118 erleichtert das Einführen eines Trägerstreifens
122, welcher ungebördelte bzw. ohne Sickenverbindung
bestehende Anschlußstücke 12 in Taschen 123 trägt (Fig. 6).
Bine untere Gesenkanordnung 124, bestehend aus einem Isolierungs-Sickengesenkstück
126 und aus einem Draht-Sickengesenkstück
309850/0854 ~6~
ist mittels eines Bolzens 132 am unteren Ende eines Gesenkhalters 130 fixiert. Die beiden Anordnungen 82 und 124 wirken miteinander
zusammen, um das Anschlußstück 12 an der Leitung 14 in bekannter
Vveise mittels Sickenverbindung zu fixieren. Der untere Gesenkhalter 130 ist mittels eines Bolzens 136 an einer Werkzeugplatte
134 befestigt, wie die gestrichelte Darstellung in Fig. 5 erkennen
läßt. Die Platte 134 ist ihrerseits mittels eines nicht dargestellten Bolzens am Basisblock 36 angebracht.
Unter primärem Bezug auf Fig. 3 ist .zu erkennen, daß eine Einstell-Förderanordnung
140 hinter der unteren Gesenkanordnung 124 und dem Basisblock 36 angebracht ist. Die Anordnung 140 erstreckt
sich durch eine in der rückwärtigen Platte 26 befindliche öffnung 142 nach hinten.
Die Mitteleinheit der Einstell-Fördereinheit besteht aus einem kippbaren Block 144, welcher verschwenkbar an zwei Flanschen 146
angebracht ist. Die Verschwenkung ist durch Bolzen 150 ermöglicht, welche durch .zwei Flansche 148 verlaufen. Diese erstrecken sich
beidseitig des Blockes 144 nach vorne. Eine Schraubenfeder 152, teilweise in einer öffnung 154 des Blockes 144 zwischen der Rückseite
des Blockes und dem Basiskörper 16 befindlich, verspannt den Block 144 um die Zapfen 150 nach vorne. Eine L-förmige Platte
156, welche an einem Ende über einen Bolzen 158 am Block 144 fixiert und am anderen Ende durch einen sich durch einen Schlitz
162 in der Platte 156 erstreckenden Bolzen 160 geführt ist begrenzt den Winkelabstand, auf welchem sich der Block 144 verschwenken
läßt.
Ein länglicher Kanal 170 im Bereich der Oberseite des Blockes 144 enthält einen vorderen Abstandskörper 172, ein Kupplungslager 174
und eine Federscheibe 176, wobei die genannten Elemente in dieser Reihenfolge in den Fign. 3 und 5 von links nach rechts dargestellt
-7-
309850/085/,
sind. Eine Welle 178 erstreckt sich durch den Abstandskörper, das Kupplungslager und durch die Scheibe und steht vom Block 144 beidseitig
vor. Hin Förderrad 180 ist an der linken Seite des Blockes wit der Welle 178 verbunden, während ein Einstellrad 184 an der
rechten Seite des Blockes mittels entsprechender Zapfen 182 und 186 angebracht ist. Das Kupplungslager 174 ist von herkömmlicher
Bauart und ermöglicht, daß die Welle 178 nur in einer Richtung drehbar ist; in diesem Fall dreht sich die Welle gemäß Fig.2 im
Uhrzeigersinn. Die Federscheibe 174 wirkt im Sinne eines Widerstands an der Welle 178, so daß diese sich nur bei direkt angelegter
Kraft drehen läßt.
Das Förderrad 180 ist mit mehreren Zähnen 188 ausgestattet, welche
im Abstand zueinander am Radumfang angeordnet sind. Die Zähne können in entsprechende Zahnöffnungen 190 (Fig. (>) des Trägerstreifens
122 eingreifen.
Unmittelbar ,unterhalb des Förderrades 180 ist eine Trägerstreifen-Abdeckung
118, welche nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fign. 1,2,3 und 6 erläutert ist. Die Anordnung umfaßt einen Arm
192, welcher an seinem oberen Ende einen Ansatz 194 trägt. Der Ansatz 104 ist mit einem Schlitz 196 zur Aufnahme eines Zapfens
104 ausgestattet. Unterhalb des Ansatzes 194 ist der Arm 192 nach außen verbreitet und nimmt eine nach vorne sich erstreckende
Abdeckplatte 198 auf, welche materialeinheitlich mit dem Arm gebildet ist. Die Platte 198 in ihrer gekrümmten Form folgt
dem Bogen des Förderrades 180 und enthält einen länglichen Schlitz 200 zur Aufnahme der Zähne 188, welche sich vom Rad
180 nach oben erstrecken. Gemäß Fign. 6 und 7 ist der Trägerstreifen 122 bei Verwendung zwischen die Platte 198 und das Rad
180 eingeführt. Beide Enden 202 der Platte 198 sind vom Rad 180 nach außen gekrümmt (Fig. 2), um die Zähne 188 in den Schlitz
eintreten und aus ihn wieder heraustreten zu lassen.
Eine öffnung 204 im Arm 192 der Abdeckung unterhalb der Platte 1'j8 dient zur Aufnahme des Abstandskörpers 172. Das untere Ende
309850/0854
•fides Armes 192, das heißt, das dem Ansatz 194 gegenüberliegende Ende
ist beträchtlich in seiner Breite reduziert und ist rückwärts gericutet
in Form eines Schenkels 206 gekrümmt. Eine Schraubenfeder 208 in einer vorderen Ausnehmung 210 ist zwischen dem Abstandskörper
172, dem Kupplungslager 174 und dem Schenkel 206 zusammengedrückt und verspannt den Arm 192 und infolgedessen die Abdeckungsplatte 198 nach unten, wodurch der Trägerstreifen
am Förderrad 180 angelegt ist.
Der Aufbau des Einstellrades 184 ist am besten aus Fig. 4 der·
Zeichnungen zu ersehen. Mehrere klinkenförmige Zähne 212 erstrecken sich im Abstand zueinander vom Umfang des Rades, 184
nach außen. Wenn sich jeder der Zähne nach rechts erstreckt besitzt er eine lange, schräg zulaufende Oberseite 212a und
eine kurze,gleichfalls schräg zulaufende Unterseite 2Mb. Ein
Klinken- oder Hakenkörper 214, welcher rechts bezüglich des Rades 184 angeordnet ist, gleitet infolgedessen von einem nach unten
sich bewegenden Zahn ab, hakt jedoch an einem nach oben sich bewegenden Zahn ein.
Der Hakenkörper 214 ist Bestandteil eines Förder-Steuerungsmechanismus
220, welcher fernerhin einen Druckluftzylinder 222
aufweist. Dieser ist an der Rückseite der Platte 26 durch herkömmliche Befestigungsmittel .(nicht dargestellt) angebracht.
Der durch Druckluft betätigbare Zylinder enthält einen herkömmlichen
federverspannten Kolben (nicht dargestellt); die Kolbenstange 224 erstreckt sich vom Zylinder 222 nach unten.
Die Kolbenstange ist an einem Gelenkkörper 226 angeschraubt, welcher einen seitlich sich erstreckenden Arm 228 und einen
nach unten sich erstreckenden Bügel 230 aufweist. In diesem Bügei ist der zuvor genannte Ilakenkörper 214 verschwenkbar mit
Hilfe eines herkömmlichen Zapfens 232 und eines Splints gelagert.
-9-309850/0854
ι
- 9 -
- 9 -
Eine an der rückwärtigen Platte 26 mittels Schrauben 236 verschiebbare
Stange 234 weist einen seitlich sich erstreckenden Vorsprung auf, der eine nach unten gerichtete Schulter 238 bildet.
Diese ist in Anlage mit dem Arm 228. An der der Schulter entgegengesetzten Seite der Stange 234 befindet sich ein länglicher
Teil 240, welcher zwei die Schrauben 236 aufnehmende Schlitze 242 aufweist. Ein oberes Ende 244 des Teils 140 liegt am Ende
eines Winkelhebels 64 an. Eine seitliche Verlängerung 246 des Teils 240 nahe des oberen Endes 244 erstreckt sich in die im
Hebel 252 befindliche Ausnehmung 250. Ein unteres Ende 254 des Teils 240 ist abgeschrägt und so angeordnet, daß es einen im
Block 144 angeordneten Rollenzapfens 256 steuert. Diese Anordnung ist am besten aus den Fign. 3 und 5 ersichtlich.
Der Steuerhebel 252 ist vertikal verschiebbar an der Rückseite der Platte 26 mittels Schrauben 258 und 26o angeordnet; zu diesem
Zweck greifen die Schrauben in im Hebel 252 befindliche Schlitze 262, 264.Eine Tellerscheibe 259 ist an der Schraube
aufgenommen und drückt den Hebel 252 an die rückwärtige Platte 26 an, wodurch sich der Hebel nur unter direkt angelegter Kraft
bewegen läßt.
Gemäß Fign. 1 und 4 ist eine Luftventil-Steuerkörper 266 mittels
einer durch einen Schlitz 270 sich erstreckenden Kappenschraube 268 am Steuerhebel 252 angebracht. Die Lage des Steuerkörpers
266 entlang des Steuerhebels 252 wird durch einen Zapfen 272 bestimmt, der im Hebel 252 befindlich sich in einen Schlitz 274
des Steuerkörpers 266 erstreckt. Die Schlitze 270 und 274 ermöglichen eine begrenzte vertikale Einstellung des Steuerkörpers
266. Das untere Ende 276 des Steuerkörpers 266 ist abgeschrägt, um einen steuernden Eingriff an einem Arm 278 eines
Steuerventils zu ermöglichen. Der Arm ist verschwenkbar an einem Steuerventil 280 angelenkt.
-10-309850/0854
Das Steuerventil 280 ist als herkömmliches Ventil aufgebaut,
welches den Drucklauf von Druckluft von der (nicht dargestellten)
DrucHuftquelle im Zylinder 222 über eine Leitung 284 entsprechend
des Anschlages des Steuerventilarmes 278 steuert. Das Steuerventil 2 80 ist am rückwärtigen Ende der rechten Seitenplatte 22
mittels einer Strebe 286 (Fig. 1) und mittels Bolzen 288 (Figc4)
angebracht.
Die Sickenpresse 10 wird in Betriebsruhelage gesetzt, wenn die Stempelhebeanordnung 90 über den Arm 94 nach oben angehoben iuia
durch Einschieben der Welle 98 in die öffnung 108 blockiert wird. Dabei wird der Hebel 80 des Mikrosclslters angeschlagen, wodurch
der Mikroschalter 78 die elektrische Zufuhr an die Presse 10 unterbricht. Der Stempel 56 wird an der unteren Gesenkanordnung
124 abgehoben, ferner wird die Platte 198 vom Förderrad ISO abgehoben, während in gleicher Weise der Leitungshaltearm 110
nach oben bewegtwird. Der mit Anschlüssen bzw. Anschlußstücken 12 versehene Trägerstreifen 122 wird über den Einlaß 20 in die
Presse 10 eingeführt und auf die Zähne 188 des Förderrades 180 geleitet. Das erste Anschlußstück wird dabei auf die untere
Pressen- bzw. Gesenkanordnung 124 (Fig. 3) aufgelegt. Nunmehr wird die Welle bzw. der Schaft 98 aus der öffnung 1o8 herausgezogen,
wonach die Stempelhebeanordnung 90 in Arbeitsposition abgesenkt und in dieser durch Einschieben des Schaftes 98 in die
untere öffnung der Platte 26 blockiert wird. Der Hebel 80 wird '
von seinem Kontakt mit den Schalter 78 freigegeben, so daß die Presse 10 nunmehr elektrisch gespeist ist.
Die Position des Stempels 56 am Beginn des Sicken-Ablaufs ist
in Fig. 1 dargestellt. Es ist zu erkennen, daß sich die obere Gesenkanordnung 82 oberhalb der unteren Pressen- oder Gesenkanordnung
befindet, um das erste Anschlußstück 12 in Position zwischen den Gesenkkörpern zu halten.
30986Ό/085Λ
Um den Arbeitsablauf der Anlage zu beginnen führt die Bedienungsperson
das abgestreifte Ende der Leitung 14 in das Anschlußstück 12 ein und Schiebt solange an der Leitung, bis das Ende
nach Passieren des Anschlußstückes sich an den Haltearm 110 anlegt. Nunmehr betätigt die Bedienungsperson einen Fußsteuerschalter
(nicht dargestellt), durch welchen das Ventil 49 betätigbar ist. Druckluft wird über die Öffnung 50 und über die
Luftleitung 49a in den Zylinder 48 eingeleitet, um den Kolben 44, die Kolbenstange 42 und den Steuerkörper 40 nach vorne gerichtet
zu bewegen. Der an der Steuerrolle 54 wirkende Steuerkörper 40 drückt den Stempel 56 nach unten, d.h. um die kurze
Entfernung welche erforderlich ist, um die beiden Gesenkanordnungen 82 und 124 miteinander in Eingriff gelangen zu lassen. Dabei
wird das Kontakt- bzw. Anschlußstück 12 mittels Sickeverbindung an der Leitung 14 befestigt. Die Entfernung der Bewegung
des Stempels 56 beträgt nur etwa 3,2 mm.
Kenn der Stempel 56 nach unten bewegt wird dreht sich gleichzeitig
der Winkelhebel 46 im Uhrzeigersinn um den Schwenkpunkt 65, da die Rollenbuchse 60 innerhalb des Schlitzes 62 gleitet. Wenn
sich das Ende 70 des Winkelhebels 64 nach unten dreht berührt es das obere Ende 244 an der Stange 234 und drückt diese infolgedessen
nach unten. Auf diese Weise schlägt das schräge Ende 254 an der Vorderseite des Zapfens 246 auf und drückt ihn rückwärts
gerichtet. Die Wirkung des Steuerungs-Zapfens 256 besteht darin, daß die gesamte Einstell- und Förderanordnung 140 seitlich von
den Gesenkanordnungen rückwärts und nach unten gerichtet verlagert wird, d.h. in einer im Uhrzeigersinne verlaufenden Drehbe-r
wegung um den Schwenkpunkt 150, \^ieden Fign. 5, 6 und 7 zu entnehmen
ist. In diese rückwärts gerichtete Bewegung ist der Trägerstreifen 122 eingeschlossen, welcher am Förderrad 180
durch die sich durch Schlitze 190 und die Abdeckplatte 98 erstreckenden Zähne 188 blockiert ist. Da das gebördelte bzw. mit
Sickenverbindung versehene Anschlußstück 12 zwischen den beiden
-12-3U9850/0854
Gesenkanordnungen 82 und 194 gehalten ist.kommt es durch die
vorangehend beschriebene, rückwärts gerichtete Bewegung von der Tasche 123 des Trägerstreifens 122 frei,
Etwa gleichzeitig während das schräg verlaufende Ende 254 die Einstell- und Förderanordnung 140 rückwärts gerichtet bewegt
berührt die seitlihe Verlängerung 246 an der Stange 134 die nach oben gerichtete Schulter, welche durch die am Steuerhebel
252 bestehende Ausnehmung 250 gebildet ist, und zieht diesen Hebei nach unten (Fig. 4).Als Folge davon kommt das schräg verlaufende
untere Ende 276 des Druc&uftventil-Steuerkörpers 266
mit dem Arm 278 des Steuerventils in Anlage und drückt ihn rückwärts gerichtet, so daß ein im Steuerventil 280 befindliches Ventilorgan
Druckluft in die Basis des Druckluftzylinders 222 leitet. Die Druckluft beaufschlagt den federgespannten (nicht dargestellten)
Kolben und verschiebt diesen nach oben, wodurch die Kolbenstange 224 mit ihm gezogen wird. Der an der Kolbenstange
224 befestigte Gelenkkörper 226 wird auch nach oben gezogen, wodurch die Stange 234 mit ihr über den Anschlag zwischen dem
Ana 228 und der Schulter 238 mitgeschoben wird. Gleichzeitig greift der am Gelenkkörper 226 angebrachte Hakenkörper 214 an
einem Zahn 212 an, um das Einstellrad 184 und um das Förderrad 1SO zu drehen» Die Drehung der Räder 180 und 184. hat zur Folge,
daß der Trägerstreifen 122 in Richtung des Auslasses 24 vorwärts bewegt wird. Als Folge davon wird ein noch ohne Sickenverbindung
bestehendes Anschlußstück 12 auf die untere Gesenkanordnung 125 aufgelegt. Das vorangehend beschriebene und Sickenverbindung
aufweisende Anschlußstück 12 wird von den Gesenkanordnungen gelöst und fällt in vorangehend beschriebener Weise frei
nach unten. Dieser Teil des Arbeitsablaufes geschieht, wenn Druckluft in die Öffnung 51 eintritt, um den Kolben 44 und
seine Befestigungen rückwärts gerichtet zu bewegen. Dabei wird der Druck vom Stempel 56 und vom Winkelhebel 64 abgenommen. Die
sich immer noch bewegende Stange 234 dreht den Winkelhebel 64
-13-309850/0854
gegen den Uhrzeigersinn, indem sie auf das Ende 70 einwirkt bzw. an diesem schiebt. Durch Drehen des Winkelhebels 64 wird der
Stempel 56 über die im Schlitz 62 gleitende bzw. laufende Rollenbuchse 60 und über den Rollen-Steuerkörper 54 angehoben. Wenn
sich das untere Ende 254 der Stange 234 nach oben bewegt wird gleichzeitig die Einstell- und Förderanordnung 140 durch die Feder
152 in ihre normale, in Fig. 3 dargestellte Position nach vorne gedrückt.
Wenn sich die Stange 234 nach oben verlagert, kommt die seitliche Verlängerung 246 der Stange mit dernach unten gerichteten
Schulter in Anlage, welche durch die Ausnehmung 250 gebildet ist; der Steuerhebel 252 wird dabei aus seinem Eingriff
mit dem Steuerventil 280nadioben gezogen. Als Folge dieser Bewegung leitet das Ventil Druckluft vom Zylinder 222 ab, wodurch
die darin befindliche Feder die Kolbenstange 224, den Gelenkkörper 226 und die Stange 234 nach unten in die in Fig. 4 dargestellte
Position schieben kann. Der Steuerhebel 252 verbleibt infolge der Tellerfeder 259 und infolge des Umstandes, daß sich
die Stange 234 nicht weit genug nach unten bewegt hat, um ihre seitliche Verlängerung 246 mit der durch die Ausnehmung 250 gebildeten
Schulter in Eingriff gelangen zu lassen, in seiner oberen Position. Nunmehr ist der Kreis des Arbeitsablaufes geschlossen
und die Sickenpresse 10 ist bereit für den nächsten Anschluß. Die für den gesamten Arbeitsablauf beschriebener Art erforderliche
Zeit beträgt etwa 0,5 Sekunden.
Bei Erläuterung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wurde auf zwei IÜkroschalter Bezug genommen, einen Mikroschalter
76 und einen zweiten Mikroschaiter, welcher parallel zum Steuerkörper 40 angeordnet ist und zwei durch die Kopfschraube
72 anschlagbare Hebel aufweist. Der erste Schalter 76 gewährleistet, daß sich der Stemepl 56 um die erforderliche
Strecke nach unten bewegt hat, bevor er wieder nach oben angehoben
wird. Die Funktion des zweiten Schalters, d.h. des
3 0 98 50/085 4
hinter dem Schalter 76 befindlichen Schalters besteht darin, de ti
fortgesetzten Arbeitsablauf der Presse zu verhindern. In anderen Worten,der genannte Schalter erfordert, daß der zuvor genannte
Fuß-Steuerschalter (nichtdargestellt) für jeden neuen Arbeitsablauf betätigt werden muß.
309850/0854
Claims (1)
- eingegangen am..ΓΑΤΕ>—ANWÄLTE:-::_.v;UT schrcetzr xlaus LehmannDIPL. -PHYS. DIPL.-INC.f,rt .? 23 24 7^5.2 15. 6. 1973S/Ba.Xi,AaSP H Ü CHEzu:.i Aufkne_-X.i von Verbindern auf elektrische Leitungen, wobei d^e Vorbinder cii einem Tragband, ς.ν.3ϊ· ^u diesem ar»o*c^-'&^h'o sir*d und die Auf kneif vorrichtung zwei ieiiciieinaz.der bov.a^bare AufkneixVer-k^euge hat und eine üu^ol-öi'l^a Aivor-iebLvorrichtung zuin Aufkneifen eines zwischen c_vj TA^i'-lczeu^a eingsbrachten Verbinders auf einen eingeführ- C^s. elektriiche^ Leiter, v/obei eine Vorschubvorrichtung vGr£ei£l'.~ii is-c^ die das vragband neben den Aufkneifwerk-L^ugen örsreu-ft una es schrittweise vorschiebt, so daß aufeinander folgende Ve^bi^der zx;ischen die Auf kneif werkzeuge gebracht uerden ,und v;ob^i die Vorschubvorrichtung so angeordnet i^t„ d^£ sie sich quer zur Vorachubbahn von cic^er fortbewegt,, \;^cjx die Aufkneifwerkzeuge sich in Aufkneifscel^ung befinden, nach ? 19 29 5^o.o, dadurch g e k α r. η ζ e i c h η e t y da.3 die Vorschubvorrichtung (l40) U.U oix'.e Achse (15G) schwenkbar angeordnet ist* die im wesent~ iicl.en paraliö-i zur Vorsehubbahn verläuft, da3 die Vor*·htui-g durch elnexi Sceuerkörper (232^) be'vätigbar30S850/085A. ■ ■ ή 0 E i. BAD ORIGINAL, ccr Ce:? Uerlrzcu^-Antriebsvorrichtung (48., 56, 6k-) oc--Ccr.£.t iot5 ur.ä di.C der Steuerkörper (2^4) so -εη-rcinct ist j C.-..1 er die Yorccnubvorrichtuns (l40) quer Yor3cl"*uobar:".i für dj.s TrcGbanä von den Werkzeugen2a bis -τ. wie ursprüngllclie Ansprüche 5 bis 5 in entsprechendSickenpresse nach Anspruch ^f, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführungs- und Fördermechanxsmus (140) mit einem verschwenkbar gelagerten Block (144) versehen ist, der ein drehbares und Zähne aufweisendes Zuführungsrad (180)309850/0854BAD232474*;trägt, wobei der Block (144) in eine erste Position federverspannt ist, in welcher das Zuführungsrad (180) relativ nahe zu den Gesenken liegt, und daß er unter der Wirkung des Steuerkörpers (234) in eine zweite Position relativ weiter von den Gesenken abgewandt verschwenkbar ist.^. Sickenpresse nach Anspruch ^ dadurch gekennz eichn e t, daß das Zuführungsrad (180) an einem Ende einer im Block (144) gelagerten Welle (178) angeordnet ist, während ein Klinkenrad (184) am anderen Ende der Welle gelagert ist, und daß eine Klinke (214) so angeordnet ist, daß sie das Klinkenrad nach Stillstand des Gesenk-Bewegungsmechanismus einstellt.Lb. Sickenpresse nach einem der vorangehenden Ansrüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gesenk-Bewegungsmechanismus mit einem doppelt wirkenden Zylinder; (48) "versehen ist, dessen Kolben (42) einen Steuerkörper (40) aufweist, daß der Steuerkörper an einen einen der Gesenke (82) tragenden Stempel (56) anlegbar ist, und daß der Stempel (56) mit einem Winkelhebel (64) versehen ist, der ein Ende einer verschiebbaren Stange (234) berührt, während das andere Ende an einem am Fördermechanismus (140) tragenden Zapfen (256) angreift.309850/0854
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US25628872A | 1972-05-24 | 1972-05-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2324745A1 true DE2324745A1 (de) | 1973-12-13 |
Family
ID=22971681
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732324745 Pending DE2324745A1 (de) | 1972-05-24 | 1973-05-16 | Sickenpresse zur herstellung von sickenverbindungen von anschlusstuecken mit elektrischen leitungen |
Country Status (11)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5511275B2 (de) |
| AR (1) | AR199104A1 (de) |
| BE (1) | BE799831R (de) |
| CA (1) | CA991827A (de) |
| DE (1) | DE2324745A1 (de) |
| ES (1) | ES415061A1 (de) |
| FR (1) | FR2185873A1 (de) |
| GB (1) | GB1376877A (de) |
| IT (1) | IT1006577B (de) |
| NL (1) | NL7307050A (de) |
| SE (1) | SE393228B (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA1122388A (en) * | 1978-09-04 | 1982-04-27 | John C. Collier | Electrical terminal crimping apparatus |
| JPS5973055U (ja) * | 1982-11-10 | 1984-05-17 | 三菱自動車工業株式会社 | 鋳型砂吹込装置 |
| GB8519554D0 (en) * | 1985-08-03 | 1985-09-11 | Lucas Ind Plc | Pneumatic press |
| US4821383A (en) * | 1988-02-16 | 1989-04-18 | Amp Incorporated | Terminal crimping apparatus having means for preventing misfeeding of the terminal strip |
| GB8816325D0 (en) * | 1988-07-08 | 1988-08-10 | Amp Great Britain | Wire processing apparatus |
| CN113524755A (zh) * | 2021-08-18 | 2021-10-22 | 瑞安市小蓝钉科技有限公司 | 四柱型精密伺服压装机 |
-
1973
- 1973-04-30 CA CA169,871A patent/CA991827A/en not_active Expired
- 1973-05-01 GB GB2061473A patent/GB1376877A/en not_active Expired
- 1973-05-10 IT IT2394573A patent/IT1006577B/it active
- 1973-05-16 DE DE19732324745 patent/DE2324745A1/de active Pending
- 1973-05-21 NL NL7307050A patent/NL7307050A/xx active Search and Examination
- 1973-05-21 BE BE131358A patent/BE799831R/xx active
- 1973-05-22 FR FR7318537A patent/FR2185873A1/fr not_active Withdrawn
- 1973-05-22 SE SE7307186A patent/SE393228B/xx unknown
- 1973-05-22 AR AR24815473A patent/AR199104A1/es active
- 1973-05-23 ES ES415061A patent/ES415061A1/es not_active Expired
- 1973-07-11 JP JP7822673A patent/JPS5511275B2/ja not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AR199104A1 (es) | 1974-08-08 |
| IT1006577B (it) | 1976-10-20 |
| GB1376877A (en) | 1974-12-11 |
| BE799831R (fr) | 1973-11-21 |
| CA991827A (en) | 1976-06-29 |
| FR2185873A1 (de) | 1974-01-04 |
| SE393228B (sv) | 1977-05-02 |
| NL7307050A (de) | 1973-11-27 |
| JPS5511275B2 (de) | 1980-03-24 |
| AU5530073A (en) | 1974-11-07 |
| JPS5048481A (de) | 1975-04-30 |
| ES415061A1 (es) | 1976-02-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2704540C2 (de) | ||
| DE2820690C2 (de) | Vorrichtung zum Anschlagen einer elektrischen Anschlußklemme an einen Leiterendabschnitt | |
| DE3751531T2 (de) | Anbringungsvorrichtung für endband. | |
| DE1922524A1 (de) | Den Zwecken der Abisolierung dienende Zusatzanordnung fuer eine Presse | |
| DE2721747A1 (de) | Einrichtung zum anbringen eines rohrfoermigen isoliergehaeuses an einer an einem leiter gesicherten anschlussklemme | |
| DE1465242B2 (de) | Maschine zum Andrücken elektrischer Verbindungsklemmen an einen Draht und zum Aufstecken eines Gehausekörpers auf die angedrückte Klemme | |
| DE2163977C3 (de) | Vorrichtung zum Anklemmen eines Anschlußteils an das abisolierte Leiterende eines isolierten elektrischen Kabels | |
| DE1490796A1 (de) | Maschine zum Befestigen eines Kabelschuhes am Ende eines Kabels | |
| DE1615684B1 (de) | Vorschub- und Schneideeinrichtung fuer eine Maschine zum gleichzeitigen Anschlagen mehrerer elektrischer Verbinder | |
| EP0562229B1 (de) | Zange zum Bearbeiten von Leiterenden | |
| DE2048888C3 (de) | Anordnung zum Abtrennen des vordersten Werkstückes von einem Trägerstreifen | |
| DE2411744A1 (de) | Presse zum pressverbinden eines mindestens teilweise drahtfoermigen teiles mit einem abschlussteil | |
| DE1615667B2 (de) | Einrichtung zum aufquetschen eines elektrischen verbindungsorganes auf das ende eines drahtes | |
| DE2324745A1 (de) | Sickenpresse zur herstellung von sickenverbindungen von anschlusstuecken mit elektrischen leitungen | |
| DE2014146B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Andrücken elektrischer Verbinder | |
| DE2935561C2 (de) | Vorrichtung zum Anpressen eines elektrischen Anschlußstücks an ein abisoliertes Ende einer elektrischen Ader | |
| EP0390760B1 (de) | Gerät zum Anbringen von Kontakten an elektrische Leiter | |
| DE2113107A1 (de) | Vorrichtung zum Durchschneiden und teilweisen Abisolieren elektrischer Draehte oder Kabel | |
| DE1565988B2 (de) | Maschine zum andruecken einer anschlussklemme an einen draht | |
| DE1566982C3 (de) | Vorrichtung zum Befestigen von elektrischen Verbindern an einer Platte | |
| DE2457350A1 (de) | Einrichtung zum positionieren der freien enden mehrerer elektrischer leitungsdraehte in vorgegebener beabstandeter anordnung an einer arbeitszone | |
| DE1816135A1 (de) | Knopfzufuehrvorrichtung | |
| DE102010041145A1 (de) | Spleißeinrichtung zum Verbinden von Bauelementgurten | |
| CH689288A5 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bestuecken von Steckergehaeusen. | |
| DE2062759A1 (de) | Maschine zum gleichzeitigen Anschlagen mehrerer Verbinder an nebenemanderliegende Leiterenden |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| OHN | Withdrawal |