DE2844462A1 - Spleiss-pistole - Google Patents
Spleiss-pistoleInfo
- Publication number
- DE2844462A1 DE2844462A1 DE19782844462 DE2844462A DE2844462A1 DE 2844462 A1 DE2844462 A1 DE 2844462A1 DE 19782844462 DE19782844462 DE 19782844462 DE 2844462 A DE2844462 A DE 2844462A DE 2844462 A1 DE2844462 A1 DE 2844462A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- devices
- forming
- drive
- supply belt
- supply
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R43/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
- H01R43/04—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
- H01R43/042—Hand tools for crimping
- H01R43/0428—Power-driven hand crimping tools
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T29/00—Metal working
- Y10T29/53—Means to assemble or disassemble
- Y10T29/5313—Means to assemble electrical device
- Y10T29/532—Conductor
- Y10T29/53209—Terminal or connector
- Y10T29/53213—Assembled to wire-type conductor
- Y10T29/53235—Means to fasten by deformation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
- Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
- Slide Fasteners (AREA)
Description
drying. ERNST STRATMANN oo . , . ^n
PATENTANWALT
D-4000 DÜSSELDORF 1 · SCHADOWPLATZ 9
D-4000 DÜSSELDORF 1 · SCHADOWPLATZ 9
Düsseldorf, 11. Okt. 1978
GENSTAP 3.0-025
"7862
"7862
General Staple Company, Inc.
'New York, N. Y., V. St. A.
'New York, N. Y., V. St. A.
•Die Erfindung betrifft ein Gerät, das automatisch von einem
fortlaufenden Versorgungsband elektrische Spleißungen bildet, insbesondere aber auf einen in einer solchen Spleiß-Pistole
enthaltenden verbesserten und vereinfachten Betriebsmechanismus.
Die Erfindung betrifft aber auch ein derartiges Gerät, das herausnehmbare wegwerfbare kassettenartige Vorratsbehälter für
derartige Versorgungsbänder verwendet, wie auch ein verbessertes Versorgungsband, das in Verbindung mit derartigen Behältern
benutzt werden kann.
In der US-Patentschrift 36 36 611 wird ein Gerät beschrieben,
das automatisch für ein Paar von Drähten eine elektrisch leitende Spleißung bildet, vorschiebt und kröpft, um die Drähte auf
diese Weise mechanisch und elektrisch zu verbinden. Ein wesentlicher Vorteil das in dieser Patentschrift beschriebenen Gerätes
ist die Tatsache, daß das Gerät einen fortlaufenden Versorgungsstreifen verwendet und die daraus gebildeten Spleißungen in
einem fortlaufenden Betrieb automatisch formt, vorschiebt und kröpft. In ähnlicher Weise wird in der US-Patentschrift 36 05
ein Gerät beschrieben, das automatisch einen Anschluß um das
9 0 9 8 17/0709
Ende eines Drahtes in fortlaufendem Betrieb aus einem ununterbrochenen
Versorgungsstreifen formt, vorschiebt und kröpft. In ähnlicher Weise wird in der US-Patentschrift 38 49 860 ein
Gerät zur automatischen Formung, Vorschub und Verkröpfung einer Entlastungsspleißung um das Ende eines Drahtes in fortlaufender
Weise mittels eines fortlaufenden Vorratsszreifens beschrieben. Andere Patente, die wie die vorstehenden alle vom Anmelder der
vorliegenden Anmeldung stammen, richten sich auf die Anwendung von isolierten Spleißungen, die um die Enden von einem oder
mehreren Drähten in fortlaufendem Betrieb aufgrund eines ununterbrochenen Vorratsstreifens geformt, vorgeschoben und gekröpft
werden.
Obwohl die Strukturen der vorgenannten Patente kommerzielle Erfolge waren, gab es mit diesen Geräten doch Schwierigkeiten,
die die vorliegende Erfindung zu beseitigen sucht.
Beispielsweise wird bei jeder der vorgenannten Strukturen ein Paar von Formstegen hin- und herbewegt, um eine im wesentlichen
U-förmige Konfiguration zu bilden. Zwischen die vorgenannten
Stege ist ein Antriebsstößel hin- und hergleitbar angeordnet, der den Vortrieb der U-förmigen Konfiguration in eine Stauchform
hinein und um den oder die Drähte herum bewirkt, an die die gekröpfte Spleißung angebracht werden soll. Die Formungsstege und der Antriebsstößel werden von getrennten Antriebsnocken
in Tätigkeit gesetzt, die jeweils getrennte Verbindungsstrukturen besitzen, um den entsprechenden Antriebsnocken mit den Formungsstegen bzw. dem Antriebsstößel zu verbinden, und derartige Antriebsnocken
und Verbindungsmechanismen müssen zueinander zeitlich abgestimmt werden, um die gewünschte Betriebsfolge zu erhalten.
Es ist zu erkennen, daß ein derartig komplizierter Aufbau nicht wünschenswert ist. Auch wird dadurch die Gefahr eines potentiellen
Versagens erhöht und es ergibt sich ein gewisses Ausmaß an Schlaffheit oder "Spiel", insbesondere bei längerem Gebrauch.
909817/0703
— ο —
Ein anderer gelegentlich auftauchender Nachteil des Gerätes gemäß den vorgenannten Patenten betrifft den Versorgungsmechanismus
für den abschnittsweisen Vorschub von Stücken des fortlaufenden Vorratsbandes in die Formstation des Gerätes hinein.
Ein Paar von Zuführnocken wird gedreht, einmal für jeden Betriebszyklus, um das Versorgungsband zwischen ihnen um ein bestimmtes
Ausmaß seines Bewegungsweges übereinander zu legen und dadurch ein vorbestimmtes Stück des Versorgungsbandes in die Formstation
hineinzuschieben, wo es abgetrennt, geformt, vorgeschoben und gestaucht wird. Hier wiederum muß die Verwendung eines positiv
betätigten Zuführmechanismus synchron mit den übrigen Teilen des Gerätes zu einer Erhöhung der Gefahr von Fehlfunktionen
führen. Außerdem lag das Vorratsband selbst im allgemeinen in der Form einer endlosen Drahtspule vor, die auf eine Spindel
aufgehängt und danach durch die vorgenannten Nockenwellen, eine Serie von röhrenförmigen Führungen und schließlich in die Formstation des Gerätes selbst gefädelt werden mußte. Ein derartiges
Verfahren ist nicht nur zeitraubend, sondern erfordert auch ein gewisses Maß an Geschicklichkeit und Können, daß nicht notwendigerweise
von einem Arbeiter, der das Gerät an einer Produktionsstraße benutzt, aufgebracht wird.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung von einem verbesserten
Versorgungsband für ein Gerät der eingangs genannten Art, die Schaffung eines verbesserten Gerätes selbst sowie auch die
Schaffung eines verbesserten Behälters für die Aufnahme des Versorgungsbandes bei einem derartigen Gerät, so daß die vorstehend
genannten Nachteile nicht mehr auftreten.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Ansprüche gelöst.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird demnach ein Versorgungsband
zur Anwendung bei einem Gerät zur Bildung elektrischer Spleißungen aus dem Band geschaffen, wobei das Versorgungsoder Vorratsband aus einem fortlaufenden Stück eines flachen
elektrisch leitenden Materials besteht, das quer über das Versorgungsband an vorbestimmten Stellen längs seiner Längserstrek-
90S81 7/070 9
kung angeordnete Einsenkungen besitzt, wobei der Abstand zwischen
jedem Paar von angrenzenden Einsenkungen einem vorbestimmten Längsstück entspricht, aus dem das Gerät die elektrischen Spleißungen
bildet.
Gemäß einer anderen Ausführungsform ist ein Gerät zur Bildung
von elektrischen Spleißungen aus einem fortlaufenden Versorgungsband geschaffen, welches Zuführeinrichtungen zum Zuführen eines
vorbestimmten Stückes des Versorgungsbandes in eine Formstation aufweist, des weiteren Staucheinrichtungen, die unterhalb der
Formstation angeordnet sind sowie Formeinrichtungen zur Formung des vorbestimmten Längsstückes zu einer im wesentlichen ü-förmigen
Konfiguration, Antriebseinrichtungen zum Vorschub der U-förmigen
Konfiguration in die Staucheinrichtungen, wobei die Antriebseinrichtungen innerhalb der Formungseinrichtungen angeordnet
sind, Betriebseinrichtungen zur gleichzeitigen Bewegung der Formeinrichtungen und der Antriebseinrichtungen in Vorwärtsrichtung
um eine vorbestimmte Bewegungsweglänge, die ausreicht, um die Bildung der U-förmigen Konfiguration durch die Formeinrichtungen
zu bewirken und danach lediglich die Antriebseinrichtungen in die Vorwärtsrichtung zu bewegen, um die U-förmige
Konfiguration in die Staucheinrichtung hineinzuschieben, wobei die Betriebseinrichtungen einen Kolben aufweisen, der sich durch
die Formeinrichtungen hindurcherstreckt und direkt mit den Antriebseinrichtungen
verbunden ist, die innerhalb der Formeinrichtungen angeordnet sind.
Gemäß einer noch anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
wird ein Behälter geschaffen, um das fortlaufende Versorgungsband aufzunehmen, welcher Behälter aus einem Gehäuse zum
Speichern des Versorgungsbandes besteht, wobei das Gehäuse einen Ausgangsdurchbruch besitzt, durch den das Band hindurchtreten
kann, des weiteren Zuführeinrichtungen, die von dem Gehäuse getragen werden, um vorbestimmten Längsstücke des Bandes
durch den Ausgangsdurchbruch hindurchzuschieben, wobei die Zuführeinrichtungen ein erstes Endteil aufweisen, der das Versorgungsband
in Eingriff nehmen und um das vorbestimmte Stück vor-
909817/0709
schiebt, sowie ein zweites Endteil, das aus dem Gehäuse heraustritt,
wobei die Bewegung des zweiten Endteiles der Zuführeinrichtung eine Bewegung des ersten Endteiles der Zuführeinrichtung
bewirkt, um das Versorgungsband voranzuschieben, und wobei der Behälter Einrichtungen aufweist, um den Behälter an ein Gerät
lösbar zu befestigen, das aus dem Versorgungsband elektrische Spleißungen bildet, wobei das Gerät hin und her sich bewegende
Form- und Antriebseinrichtungen besitzt, um aus den vorbestimmten Längsstücken Versorgungsbandspleißungen zu bilden, und wobei
das zweite Endteil der Versorgungseinrichtung so ausgeführt ist, daß es durch die hin- und herbeweglichen Formungseinrichtungen
betätigt wird, wenn die hin- und herbeweglichen Formungseinrichtungen nach der Durchführung des Formungsvorganges zurückgezogen
werden, falls der Behälter an dem Gerät befestigt ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind.
Es zeigt:
Fig. 1 in einer teilweise geschnittenen Draufsicht das erfindungsgemäße
Gerät,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Gerätes sowie weitere Erläuterungen bezüglich der Anwendung
des neuartigen kassettenartigen Vorratsbehälters und des zugehörigen verbesserten Versorgungsbandes,
Fig. 3 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Teils des erfindungsgemäßen Gerätes;
Fig. 4 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Teils des in Fig. 3 dargestellten Gerätes zu einem
anderen BetriebsZeitpunkt, und
Fig. 5 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Teils des in Fig. 3 und 4 dargestellten Gerätes zur
909817/0709
ORIGINAL INSPECTED
ORIGINAL INSPECTED
weiteren Erläuterung des Betriebs an einer noch anderen Stelle des Betriebszyklus.
In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszahlen
versehen. Es ist ein Gerät 10 dargestellt/ das erfindungsgemäß
konstruiert ist. Das Gerät umfaßt einen Rahmen 12, an dessen hinterem Teil ein Kolbenzylinder 14 angeordnet ist. Innerhalb
des Zylinders 14 ist ein Kolben 16 angeordnet, an dem eine Kolbenstange
1 8 befestigt ist, die sich aus dem Kolbenzylinder 14
herauserstreckt. Wie noch in größeren Einzelheiten erläutert
wird, ist es die lineare Hin- und Herbewegung der Kolbenstange 18,
die den Betrieb des Gerätes 10 bewirkt. Gemäß einer besonders günstigen- Ausührungsform des vorliegenden Gerätes kann eine
einzügige gleitende Hin- und Herbewegung am günstigsten durch Anwendung eines pneumatischen Betriebs erreicht werden.
Wie am besten aus Fig. 2 zu erkennen ist, wird daher eine Quelle für unter Druck stehendes Fluid, wie Luft (nicht dargestellt)
durch eine Durchführung 20 hindurch mit der Höhlung 22 in Verbindung
gebracht, innerhalb der sich ein herkömmliches gleitendes pneumatisches Ventil 24 befindet. Das Ventil 24 umfaßt einen
durch das Ventil hindurchgeführten Kanal 26, der bei der oberen
Stellung des Ventils 24 den Durchtritt 20 mit einer öffnung 28 verbindet, die mit dem Kolbenzylinder 14 auf der rückwärtigen
Seite des Kolbens 16 in Verbindung steht. Das Ventil 24 umfaßt einen herunterhängenden Finger 30, der mit einer Nockenfläche
in Eingriff tritt, welche auf einem Auslösefinger 34 vorgesehen ist, der normalerweise (durch eine nicht dargestellte Vorspannungsfeder)
in die in Fig. 2 dargestellte Position gedrückt wird. Wenn der Auslöser 34 angezogen wird, treibt natürlich
die Nockenfläche 32 den Finger 30 und das Ventil 24 nach oben, um die Durchführung 20 mit der öffnung 28 in Verbindung zu bringen
und unter Druck stehender Luft zu ermöglichen, in den Zylinder einzutreten und den Kolben 16 nach links (wie in Fig. 2 dargestellt)
zu treiben. Die Rückkehr des Kolbens 16 wird durch
Rückführungsfedern 36 bewirkt, wie aus Fig. 1 deutlich hervorgeht. .-^
9 0 9 8 17/0709
, .... ORIGINAL INSPECTED
Es sollte jedoch bemerkt werden/ daß trotz der vorzuziehenden pneumatischen Betriebsweise (da eine lineare Hin- und Herbewegung
der Kolbenstange 18 gewünscht wird) auch andere Arten von Antriebsmechanismen angewendet werden könnten, vorausgesetzt,
daß der sich ergebende mechanische Ausgang die Kolbenstange 18 in der Art einer Hin- und Herbewegung antreibt.
Wie aus den Zeichnungen zu erkennen ist, am deutlichsten aus Fig. 3, ist am Ende der Kolbenstange 18 ein Antriebsstößel 38
vorgesehen. Der Antriebsstößel 38 ist innerhalb eines im wesentlichen ü-förmigen Formungselementes 40 angeordnet und bezüglich
dieses Elementes beweglich, welches, siehe insbesondere Fig. 3, einAngriffsteil 41 sowie ein Paar von FormungsStegen 42 und 44
aufweist. Ein Stift 46 läuft durch den einen Formungssteg 42 zum entgegengesetzten Formungssteg 44 und durchdringt dabei
einen länglichen Schlitz 48, der in dem Antriebsstößel 38 vorgesehen ist. Es ist daher zu erkennen, daß zumindest über die
Entfernung, die der Länge des Schlitzes 48 entspricht, der Antriebsstößel 38 und die Formungsstege 42, 44 sich normalerweise
frei gleitend geradlinig zueinander bewegen können.
Wie bereits erwähnt, formt das erfindungsgemäße Gerät aus einem fortlaufenden Vorratsband, das in Fig. 2 und 3 mit 50 bezeichnet
ist, elektrische Spleißungen. Das Vorratsband 50 wird durch einen Zuführmechnismus vorgeschoben, der in Fig. 2 mit 52 allgemein
bezeichnet ist, und zwar durch einen Eingangsschlitz 54 im Rahmen 12 hindurch und über die Nase 56 eines Amboß 58, der
bei 60 am Rahmen 12 schwenkbar angebracht ist. Es sei erwähnt, daß der Amboß 58 durch eine Kolbenstange 62 in seiner normalen
Stützposition gehalten wird, wobei die Kolbenstange gemäß Fig. von einer Feder 64 nach links vorgespannt wird.
Auf der Kolbenstange 18 ist drehbar ein Winkelhebel 66 angeordnet,
dessen Funktion darin besteht, den Vorwärtsbewegungsweg der Formungsstege 42, 44 mit der Vorwärtsbewegung des Antriebsstößels 38 zumindest für eine vorbestimmte Entfernung zu verbinden.
Um dies zu erreichen, ist der Winkelhebel 66 mit der
909817/070 9
Kolbenstange 18 bei 68 drehbar verstiftet und umfaßt einen Antriebsarm
70, der den Angriffsteil 41 des ü-förmigen Formungselementes 40 antreibend in Eingriff nimmt, wenn der Winkelhebel
sich in der in Fig. 3 dargestellten Position befindet. Es ist somit zu erkennen, daß dann, wenn das Gerät sich in dem in Fig.
dargestellten Zustand befindet, eine Abwärtsbewegung der Kolbenstange 18 über die Mitwirkung des verbindenden Winkelhebels 66
und dem Antriebseingriff seines Armes 70 mit dem Angriffsteil auch das U-förmige Formungselement 40 mit seinen FormungsStegen
und 44 in Abwärtsrichtung solange antreibt, wie der Arm 70 des Winkelhebels 66 in der in Fig. 3 dargestellten Position verbleibt.
Während einer derartigen Abwärtsbewegung treten zwei Dinge auf. Zuerst, siehe insbesondere Fig. 2, schert der Formungssteg 42
ein Stück 72 vom Vorratsband 50 ab, während er das äußerste Ende des Eingangsdurchführungsweges 54 im Rahmen 12 passiert.
Gleichzeitig biegen die zwei Formungsstege 42 und 44 das Stück um die Nase 56 des Amboß 58 herum, so daß das Stück 72 die in
Fig. 4 dargestellte im wesentlichen U-förmige Konfiguration annimmt. Es sollte bemerkt werden, daß die Feder 64 ausreichend
kräftig ist, um den Amboß 58 in seiner Stützposition zu halten, während die Seiten des Stückes 72 um die Nase 56 des Amboß 58
herumgelegt werden. Auch sollte bemerkt werden, siehe insbesondere Fig. 2, daß die Bodenfläche 74 des Antriebsstößels 38 ursprünglich
rechts vom Boden der Formungsstege 42 und 44 angeordnet ist, siehe Fig. 2, so daß während des Formungsbetriebs
der Antriebsstößel 38 nicht die Krone der ü-förmigen Spleißung in Eingriff nimmt, das in der in Fig. 4 dargestellten Weise
geformt wird.
Sofort nach Beendigung der Formung der U-förmigen Spleißung 72 nimmt der freie Arm 76 der Winkelhebelverbindung 76 den festen
Anschlag 78 in Eingriff, der auf dem Rahmen 12 angeordnet ist. Dies veranlaßt den Winkelhebel 66 sich in Uhrzeigerrichtung,
gesehen gemäß Fig. 1, zu drehen und den Antriebsarm 7O des Winkelhebels 66 bezüglich des Angriffsteiles 41 des U-förmigen
Formungselementes 40 außer Eingriff zu geben. Es ist somit zu
909817/0709
ORIGINAL INSPECTED
_ 12 _ 28U462
erkennen, daß nach Drehung des Winkelhebels 66 in Uhrzeigerrichtung
in die in Fig. 4 dargestellte Stellung jede weitere Bewegung der Kolbenstange 18 und begl·eitende Bewegung des Antriebsstößels
keinen Antriebseffekt auf das Formungselement 40 ausübt, welches
in Ruhe bleibt, wobei die Bodenfiächen der Formungsstege 42 und 44 auf den oberen Oberflächen 80 und 82 der Stauchform 84
ruhen, die vor der Formstation angeordnet ist. Der Zustand des Gerätes zu dem Zeitpunkt, zu dem die Spleißung 72 in eine U-förmige
Konfiguration gebracht wurde, wobei der Winkelhebel 66 so gedreht ist, daß er mit dem Antriebsarm 70 außer Eingriff
ist und bei dem die Formungsstege 42 und 44 auf den Oberflächen und 82 der Stauchform 84 zur Ruhe kommen, ist in Fig. 4 illustriert.
Bei fortschreitendem Betriebsablauf verursacht eine weitere Bewegung der Kolbenstange 18, an der der Antriebsstößel 38 angebracht
ist, ein in Eingriff treten der Krone 86 der U-förmigen Spleißung 72 mit der unteren Fläche 74 des Antriebsstößels.
Während der Antriebsstößel· 38 sich abwärts bewegt, dreht er den Amboß 58 in Gegenuhrzeigerrichtung gemäß Fig. 5 und treibt
danach die U-förmige Spleißung in die doppelkuppige Höhiung 88
im Staucher 84 und verkröpft die Spleißung um die Drähte 90, 92, die in der Höhlung angeordnet sind. Zu diesem Zeitpunkt ist
die Bildung der Spleißung beendet.
Wenn die Kolbenstange 18 sich in umgekehrter Richtung zurückbewegt,
wird sich zunächst der Antriebsstößel 38 nach oben oder in Rückwärtsrichtung bewegen, wenn man Fig. 3 betrachtet, bis
zu dem Zeitpunkt, zu dem der Stift 46 die obere Oberfläche des länglichen Schlitzes 48 in den FormungsStegen 42 und 44 in
Eingriff nimmt. Danach wird eine weiter fortschreitende Aufwärtsbewegung des Antriebsstößels 38 durch eine Aufwärtsbewegung
des Formungselernentes 40 begleitet sein. Es ist auch zu erkennen,
daß während der Anfangsperiode des Aufwärtsbewegungsweges des
Stößels 38 bezüglich des Formungselementes 40 (bevor der Stift 46
das obere Ende des Schlitzes 48 berührt), der Stößel 38 um ein ausreichendes Stück sich bewegt haben wird, um der Vorspannungs-
909817/0709
ORIGINAL INSPECTED
feder 94 zu ermöglichen, den Winkelhebel 66 in die in Fig. 3
darstellte Position zurückzubringen, so daß die Einheit nunmehr für den nächsten Betriebszyklus bereit ist.
In Fig. 2 ist zu erkennen, daß das Versorgungsband 50 in aufgerollter
Form in einem Behälter 96 untergebracht ist, der einen Ausgangsdurchführungsweg 98 besitzt, der angrenzend zum Eingangsschlitz
54 zur Formungsstation des Gerätes 10 liegt, wenn der Behälter 96 im Rahmen untergebracht ist. Der Behälter ist entfernbar
am Rahmen 12 mittels Sicherungseinrichtungen befestigbar, die einen Stift 100 umfassen, der von dem Rahmen 12 getragen
wird, welcher Stift in einer öffnung 102 in der Hinterwand 104
des Behälters 96 aufgenommen wird. Weitere Sicherungseinrichtungen bestehen aus einem vergrößerten Teil 106 der Vorderwand
des Behälters, der reibend zwischen einem festen nach unten herausstehenden Vorsprung 110, der vom Rahmen 12 getragen wird,
sowie einem nachgiebigen blattfederartigen Rückhalteelement 112,
das am Rahmen 12 befestigt ist, gehalten wird. Es ist zu erkennen, daß die vordere gebogene Oberfläche 114 des nach unten vorspringenden
Vorsprungs 110 als Führungsfläche für das Versorgungsband
dient, während dieses aus dem Behälter 96 austritt und in den Schlitz 54 während seiner Bewegung zur Formungsstation des Gerätes
10 eintritt.
Die Zuführeinrichtung 52 ist am Behälter 96 bei 116 drehbar befestigt und umfaßt ein erstes Endteil 118, der das Versorgungsband 50 in Eingriff nimmt, um dieses voranzuschieben, wenn das
zweite Endteil 120 sich bezüglich des Drehpunktes 116 in Uhrzeigerrichtung
durch einen nach unten vorspringenden Betätigungsarm 122 bewegt wird, welcher vom Formungssteg 42 getragen wird.
Eine kleine Vorspannungsfeder 124 drückt die Zuführungseinrichtungen
52 normalerweise in Gegenuhrzeigerrichtung, wenn man die Fig. 2 betrachtet.
Aus Fig. 2 ist nunmehr zu erkennen, daß die Zuführoperation
dann auftritt, wenn das Gerät sich im Zurückführungszyklus befindet.
Daher wird der Arm 122, der vom Formungssteg 42 herab-
909817/0709
ORIGINAL INSPECTED
hängt, während des Rückwärtsbewegungsweges des Formungselementes
das zweite Endteil 120 der Zuführeinrichtung 152 in Eingriff
nehmen und es in Uhrzeigerrichtung um seinen Drehpunkt 116 drehen, um das Versorgungsband um das vorgewählte Stück vorzuschieben,
das der in Fig. 3 dargestellten Länge 72 entspricht. Wenn das Gerät betätigt wird und das Formungselement 40 sich nach links
bewegt, siehe Fig. 2, wird die Feder 124 die Zuführeinrichtung in Gegenuhrzeigerrichtung drehen, um es für einen nachfolgenden
Zuführbetrieb während des nächsten Rückzugzyklus in Ausgangsposition zu bringen.
Aus Fig. 2 ist auch zu erkennen, daß das Versorgungsband 50 gemäß der vorliegenden Erfindung Einschnürungen 126 aufweist,
wobei die zwischen einem Paar von angrenzenden Einschnürungen vorhandene Entfernung der vorbestimmten Länge des Versorgungsbandes 72 (siehe Fig. 4) entspricht, auf die das Gerät einwirkt,
um eine elektrische Spleißung zu bilden. In diesem Zusammenhang trägt das erste Endteil 118 der Zuführeinrichtung 52 eine dünne
Erstreckung, die eine Einschnürung 126 in Eingriff nimmt, um das Band 50 vorzuschieben, wenn der Zuführmechanismus 52 in
Uhrzeigerrichtung gedreht wird. Wegen der Orientierung der Erstreckung 128 ist diese jedoch frei in ihrer Bewegung in entgegengesetzter
Richtung längs der inneren Oberfläche des Versorgungsbandes 50, wenn der Zuführmechanismus 52 zurück in
Gegenuhrzeigerrichtung in seine normale Position zurückkehrt, und zwar unter dem Einfluß der Feder 124.
Es ist zu erkennen, daß dann, wenn in dem Behälter 96 kein Versorgungsband 50 mehr vorhanden ist, die Bedienungsperson
lediglich den Behälter 96 abnimmt (und möglicherweise wegwirft) und ihn durch einen neuen Behälter 96 ersetzt, der, wie bereits
erwähnt, seine eigenen Zuführeinrichtungen 52 aufweist und automatisch bezüglich des Gerätes 10 sich selbst ausrichtet,
wenn er auf dem Rahmen 12 angeordnet wird. In diesem Sinne kann der Behälter 96 als ein entfernbarer, wegwerfbarer kassettenartiger
Behälter angesehen werden, so daß eine große Zahl derartiger Behälter zusammen mit dem Grundgerät 10 geliefert werden
könnte.
909817/0709
ES/jn 3
ORIGINAL INSPECTED
Leerseite
Claims (5)
- drying. Ernst StratmannPATENTANWALT
D-4000 DÜSSELDORF 1 ■ SCHADOWPLATZ 92S44462.GENSTAP 3.0-025
7862.General Staple Company, Inc.
New York, M. Y., V. St. A.Düsseldorf, 11. Okt. 1978• Patentansprüche :Versorgungsband zur Verwendung mit einem Gerät, das aus diesem Versorgungsband elektrische Spleißungen bildet, wobei das Versorgungsband gekennzeichnet ist durch ein fortlaufendes Stück aus flachem elektrisch leitendem Material (50) mit Einsenkungen (126), die sich quer über das Versorgungsband an vorbestimmten Stellen längs der Versorgungsbandlänge erstrecken, wobei die Entfernung zwischen jedem Paar von angrenzenden Einsenkungen (126) einem vorbestimmten Längsstück (72) entspricht, aus dem das Gerät elektrische Spleißungen bildet. - 2. Versorgungsband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsenkungen (126) einen im wesentlichen V-förmigen Querschnitt aufweisen, wobei sich die Einsenkung quer über die Breite des Versorgungsbandes (50) erstreckt und so ausgeführt ist, daß sie durch Zuführeinrichtungen (118, 128) in Eingriff genommen werden kann, um das Band (50) in eine Stellung zu bringen, in der auf das Band (50) eingewirkt werden kann.
- 3. Gerät zur Bildung von elektrischen Spleißungen aus einem fortlaufenden Versorgungsband gemäß Ansprüchen 1 und 2, wobei das Gerät Zuführeinrichtungen zum Zuführen eines vorbestimmten Längsstückes des Versorgungsbandes zu einer909817/0709posTscHECK.BERLiNWESTiBLZ 100I00I0) 132736-109 · deutsche bank (BLZ 300 700 IO> 6160253ORIGINAL INSPECTEDFormstation, Staucheinrichtungen, die zwischen der Formstation angeordnet sind, Formeinrichtungen zur Formung der vorbestimmten Länge in eine im wesentlichen U-förmige Konfiguration und Antriebseinrichtungen aufweist, um die U-förmige Konfiguration in die Staucheinrichtungen zu treiben, wobei die Antriebseinrichtungen innerhalb der Formungseinrichtungen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß Betätigungseinrichtungen (18, 38, 41, 66) vorgesehen sind, um gleichzeitig die Formungseinrichtungen (40, 42, 44) und die Antriebseinrichtungen (14, 18, 38) in Vorwärtsrichtung um einen vorbestimmten Bewegungsweg zu bewegen, der ausreicht, um die Bildung der U-förmigen Konfiguration durch die Formungseinrichtungen (40, 42, 44) zu bewirken und danach nur die Antriebseinrichtungen (14, 18, 38) in diese Vorwärtsrichtung zu bewegen, um die U-förmige Konfiguration in die Staucheinrichtung (84) zu treiben, und daß die Betätigungseinrichtungen (18, 38, 41, 66) Kolbeneinrichtungen (18) umfassen, die sich durch die Formungseinrichtungen (40) erstrecken und direkt mit den Antriebseinrichtungen (14, 18, 38) verbunden sind, die innerhalb der Formungseinrichtungen (40) liegen.
- 4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Formungseinrichtungen (40) ein Paar von im Abstand angeordneten und miteinander verbundenen Formungsstegen (42, 44) aufweisen, daß die Antriebseinrichtungen (38) einen Antriebsstößel (38) umfassen, der zwischen den FormungsStegen (42, 44) angeordnet und direkt mit den Kolbeneinrichtungen (18) verbunden ist, um dem Antriebsstößel (38) bezüglich der Formungsstege (42, 44) eine gleitende Hin- und Herbewegung zu geben, und daß die Betätigungseinrichtungen (18, 66) einen Verbindungsmechanismus (66) umfassen, um eine Vorwärtsbewegung der Formungsstege (42, 44) mit der Vorwärtsbewegung des Antriebsstößels (38) für die vorgewählte Bewegungsweglänge zu bewirken, wobei der Verbindungsmechanismus (66) abgetrennt wird, nachdem der vorbestimmte Bewegungsweg durchlaufen ist, so daß eine weitere Vorwärtsbewegung des Antriebs-909817/0709— *3 mm44462stößeis (38) die U-förmige Konfiguration in die Staucheinrichtung (84) treibt.
- 5. Behälter zur Aufnahme eines fortlaufenden Versorgungsbandes gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Gehäuse(96) zur Unterbringung des Versorgungsbandes (50), wobei das Gehäuse (96) einen Ausgangsdurchführungsweg (98) besitzt, durch den das Versorgungsband (50) hindurchtreten kann, weiterhin Zuführeinrichtungen (52) , die von dem Gehäuse (96) getragen werden, um vorbestimmte Längen (72) des Bandes (50) durch den Ausgangsdurchführungsweg (98) hindurchzutragen, wobei die Zuführeinrichtungen (52) ein erstes Endteil (128) besitzen, das das Versorgungsband(50) in Eingriff nimmt und um das vorbestimmte Stück voranbringt, und ein zweites Endteil (120), das aus dem Gehäuse(96) heraussteht, wobei eine Bewegung des zweiten Endteils(120) der Zuführeinrichtungen (52) eine Bewegung des ersten Endteils (128) der Zuführeinrichtungen (52) bewirkt, um das Versorgungsband (50) voranzuschieben, weiterhin erste Halteeinrichtungen (102, 106) umfaßt, um den Behälter entfernbar am Gerät (10) zu befestigen, welches von dem Versorgungsband (50) elektrische Spleißungen bildet, wobei das Gerät eine hin- und herbewegliche Formungseinrichtung (40, 42, 44) und Antriebseinrichtungen (14, 18, 38) besitzt, um aus vorbestimmten Längsstücken des Versorgungsbandes(50) Spleißungen zu bilden, wobei das zweite Endteil (120) der Versorgungseinrichtung (52) so ausgeführt ist, daß es durch die sich hin- und herbewegende Formungseinrichtung (122) betätigt wird, wenn die hin und her sich bewegende Formungseinrichtung (122) nach Durchführung ihrer Formungsoperation zurückgezogen wird, sofern der Behälter an dem Gerät befestigt ist.Beschreibung:09817/0709
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/842,572 US4129941A (en) | 1977-10-17 | 1977-10-17 | Splice gun |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2844462A1 true DE2844462A1 (de) | 1979-04-26 |
Family
ID=25287677
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782844462 Withdrawn DE2844462A1 (de) | 1977-10-17 | 1978-10-12 | Spleiss-pistole |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4129941A (de) |
| JP (1) | JPS5465387A (de) |
| DE (1) | DE2844462A1 (de) |
| GB (1) | GB2006083B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19841572C1 (de) * | 1998-09-11 | 2000-04-27 | Krone Ag | Verbindungselement zur Befestigung eines Kabelschirms, insbesondere mit einem Kontaktelement |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4365400A (en) * | 1980-01-23 | 1982-12-28 | Raychem Corporation | Apparatus for installing sleeves on substrates |
| US4451965A (en) * | 1980-01-23 | 1984-06-05 | Raychem Corporation | Method for installing a sleeve on a substrate |
| EP0060636B1 (de) * | 1981-03-14 | 1985-12-04 | Stephen Collins | Apparat zum Verbinden von Bahnen und Kassette dafür |
| US4531283A (en) * | 1983-05-04 | 1985-07-30 | National Industries, Inc. | Portable splicing tool |
| US5835004A (en) * | 1995-04-21 | 1998-11-10 | Raychem Corporation | Electrical devices and assemblies |
| US6896135B2 (en) * | 1997-09-24 | 2005-05-24 | Helmut Leitner | Coil strap with nails for use in a nail hammer |
| AT407723B (de) * | 1999-03-18 | 2001-05-25 | Leitner Helmut Ing | Nagelvorrichtung für gegurtete nägel |
| DE10206586A1 (de) * | 2002-02-15 | 2003-11-06 | Hilti Ag | Setzgerät und Treibladungsmagazin für Setzgeräte |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US705433A (en) * | 1900-10-19 | 1902-07-22 | Deering Harvester Company | Staple forming and driving machine. |
| US1657133A (en) * | 1924-09-08 | 1928-01-24 | Saranac Machine Company | Stapling mechanism |
| US3009156A (en) * | 1956-05-18 | 1961-11-21 | Inv S Man Corp | Industrial tacker |
| US3517804A (en) * | 1967-06-07 | 1970-06-30 | Plessey Co Ltd | Jointing clips for insulated electric wires and method of making same |
| US3783490A (en) * | 1970-03-20 | 1974-01-08 | Genstape | Apparatus for splicing wires |
| US3753279A (en) * | 1971-04-13 | 1973-08-21 | Thomas & Betts Corp | Terminal forming & terminating apparatus |
| US3993232A (en) * | 1974-09-17 | 1976-11-23 | Eastman Kodak Company | Shuttle mechanism |
-
1977
- 1977-10-17 US US05/842,572 patent/US4129941A/en not_active Expired - Lifetime
-
1978
- 1978-10-12 DE DE19782844462 patent/DE2844462A1/de not_active Withdrawn
- 1978-10-17 JP JP12776678A patent/JPS5465387A/ja active Granted
- 1978-10-17 GB GB7840824A patent/GB2006083B/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19841572C1 (de) * | 1998-09-11 | 2000-04-27 | Krone Ag | Verbindungselement zur Befestigung eines Kabelschirms, insbesondere mit einem Kontaktelement |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5465387A (en) | 1979-05-25 |
| US4129941A (en) | 1978-12-19 |
| GB2006083B (en) | 1982-12-01 |
| GB2006083A (en) | 1979-05-02 |
| JPS6126191B2 (de) | 1986-06-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2918687C2 (de) | ||
| DE2918725C2 (de) | ||
| DE2438398C2 (de) | Zuführungseinrichtung an einem Eintreibgerät für Befestigungselemente und damit verwendbarer Vorratsstreifen | |
| DE2944058A1 (de) | Maschine zum einfuehren von bauelementanschlussleitungen in schaltungsplattenloecher | |
| DE1103240B (de) | Foerdervorrichtung fuer ein Montagesystem mit einer Anzahl von Arbeitsstellen zum Montieren von elektrischen Schaltungsbauteilen auf Werkstuecke, wie z. B. Schaltungstafeln | |
| DE2320625A1 (de) | Maschine zum herstellen von anschlussdraehten | |
| DE1477011B1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Gliedluecken bei Reissverschluessen mit fortlaufender Gliederreihe | |
| CH635236A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum aufbringen eines verstaerkungsbandes auf einen reissverschluss mit einem trennbaren endglied. | |
| DE2844462A1 (de) | Spleiss-pistole | |
| DE2850966A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum anbringen von oberen endanschlaegen an einer reissverschlusskette | |
| DE2048888B2 (de) | Anordnung zum Abtrennen des vordersten Werkstückes von einem Trägerstreifen | |
| DE2241544A1 (de) | Verschluss und vorrichtung zum verschliessen von flexiblen behaeltnissen, beispielsweise von plastikhuellen | |
| DE3644657C2 (de) | ||
| DE2119512A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur gegenseitigen Verbindung von Holzleisten | |
| DE1566982C3 (de) | Vorrichtung zum Befestigen von elektrischen Verbindern an einer Platte | |
| EP0588924B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum anbringen von biegeklammern an einem gegenstand | |
| DE2308341C2 (de) | Maschine zum Abtrennen der Anschlußklemmen von einem Trägerstreifen und deren Einsetzen in eine Schaltungsplatte | |
| DE2054000A1 (de) | ||
| DE1635451B1 (de) | Vorrichtung zum Anbringen von endgliedern an fortlaufenden Reissverschlussstreifen | |
| DE2354619C3 (de) | Vorrichtung zum Schneiden eines fortlaufenden Drahtes in eine bestimmte Länge und zum Abgeben des geschnittenen Drahtes an einen Förderer | |
| DE1900985C3 (de) | Verfahren und Gerät zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem Bauteil mit flexiblem durch eine Schraubenfeder hindurchgeführtem Anschlußdraht und einer Anschlußklemme | |
| DE603203C (de) | Heftmaschine | |
| DE4035967A1 (de) | Vorrichtung zum umschlingen und spannen eines bandes um einen gegenstand, beispielsweise kabelbaum | |
| DE2639609A1 (de) | Vorrichtung zum festlegen einer zugfeder an einem gegenstand | |
| DE602694C (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Reissverschluessen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |