DE1998824U - Spulenhalter fuer naehmaschinen - Google Patents
Spulenhalter fuer naehmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B91/00—Tools, implements, or accessories for hand sewing
- D05B91/14—Thread-spool pins
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- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
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Description
Dipl.-Ing. Adolf H. Fischer
Ludwigshafen am Rhein
Richard-Wagner-Straße 22
Ludwigshafen am Rhein
Richard-Wagner-Straße 22
Spulenhalter für Nahmaschinen
,
Die Erfindung bezieht sich auf einen Spulenhalter für Nühmnschinien, bestehend aus zwei parallelen
Trägern und Spindeln, die an einem ihrer Enden um ein Gelenk schwenkbar sind, das in dem einen.
Tröger sitzt und mit ihrem anderen Ende in einem Ausschnitt in dem anderen Träger ruhen kann« wobei
diese Spindeln aus einer waagerechten in eine senkrechte Lage gebracht werden können.
Die Erfindung besteht ciabei darin, daß als Träger ein U-Profil mit zwei parallelen Schenkeln vorgesehen
ist, wobei als Gelenk eine sich hinter dem Schenkel befindliche Achse dient, auf die die
Spindeln mittels einer Durchbohrung aufgesteckt
sind und ferner .etwa senkrecht zum Schenkel ein Abknickung anschließt und daß sattelförmig
vnm Snhonliol _»i«->
AHlrr^ «Iriinxr Auaanhn^tta n4n-
gearbeitet sind, die die Enden der Spindeln umgeben..
Eine weitere erfindungsgemäße Bauform sieht vor, daß der obere Rand des Ausschnittes so
ausgebildet ist, daß er als Anschlag für dio Spindel dient, wenn diese etwa senkrecht steht.
Erfindungsgemäß kann man den Spulenhalter auch
so gestalten, daß die Achsen.auf die die Spindelenden aufgesteckt sind, aus einem einzigen Draht
bestehen.
Zur besseren Führung der Spindeln ist es vorteilhaft, so vorzugehen, daß in dem Schenkel
des Trägers, den Ausschnitten gegenüberliegend, Ausschnitte eingearbeitet sind, um die freien
Enden der Spindeln, wenn diese etwa waagerecht sind, aufzunehmen.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform
kann man so ausbilden, daß die beiden parallelen Schenkel des Trägers eine kreisförmige Rinne
bilden, wobei die Schenkel sine Kreisscheibe zwischen sich aufnehmen, mit deren Hilfe
Träger auf eine Achse aufsetzbar ist,
Es ist bekannt, daß die Näherinnen, die an einer Nähmaschine arbeiten, die Spulen mit
den dort aufgewickölten Garnen, in ein Schubfach ihrer Maschine zur Aufbewahrung1 legen.
Dabei ist nicht zu vermeiden, daß die Fäden sich verwirren, weil die nicht aufgewickelten
Enden stets ineinander geraten werden, so daß ein Teil der Fäden abgeschnitten werden muß,
wenn man die Spule wieder verwenden will.
Abgesehen von dem Fadenverlust, der dabei eintritt, ist auch, insbesondere in industriellen
Betrieben, ein beachtlicher Zeitverlust damit verbunden, da die Zeit für das Wechseln der
Spule ganz wesentl zh erhöht wird. Dieser Zeitverlust
beträgt Jedesmal wenigstens eine Minute, wenn es sich darum handelt, ein Garn von bestimmter
Farbe auszuwählen, das auf eine Spule gewickelt ist, die unordentlich zwischen anderen
Spulen in einem solchen Schubfach liegt.
Man hat berei.ö verschiedentlich versucht, dieses
Problem zu lösen, indem man an der Maschine, entweder an der Seite der Arbeitsplatte oder am Aufsteckrahmen
einen Spulenhalter senkrecht stehend oder leicht geneigt angebracht hat, wie dies z.B.
auch in der US-Patentschrift 2 °40 685 vorgeschlagen
wird. Dieser Vorschlag ist aber eine «sehr mangelhafte Lösung, denn in dieser Stellung des
Spulenhalters läßt sich nicht verhindern, daß die Garne, die infolge der Schwerkraft nach unten hängen,
sich ineinander hängen und miteinander verwickeln.
Ein anderer Vorschlag ist in der Schweizer Patentschrift 335 014 enthalten, wo ein
Spulenhalter beschrieben ist, bei dem horizontale Spindeln verwendet- werdenf die an ein^ni
ihrer Enden um ein Gelenk schwenkbar sind und für das Aufstecken der Spulen aufgerichtet
werden können. 2)in solcher Spulenhalter soll Z1Ur Garnzuführung bei einer
Maschine dienen, er ist aber nicht dazu eingerichtet, Spulen aufzunehmen, die schnell
und oft mehrere Male während eines Arbeitsganges herausgenommen werden müssen, um gewechselt
zu werden. Bei diesem Spulenhalter is1"; auch keine Möglichkeit gegeben, die Spindein,
die die Spulen aufnehmen sollen, in ihrer senkrechten Stellung festzuhalten, so '
daß also für das hier anstehende Problem dadurch keine Lösung geschaffen ist.
Schließlich ist in der US-Patentschrift 2 036
ein Spulenhalter vorgeschlagen, bei dem die Spindel, die zum Aufnehmen der Spule dient, zum
Aufstecken in eine geneigte Stellung, etwa 45 , gebracht werden kann. Die Spindel wird in ihren
beiden äußersten Stellungen durch einen auf einer Nocke sitzenden Stößel gehalten, die mit der unter
Federkraft stehenden Spindel verbunden ist. Diese Vorrichtung ist jedoch als Spulenhalter nicht
brauchbar, weil man in einem derartigen Spulenhalter
eine größere Zahl von Spulen aufbewahren können muß, im allgemeinen wenigstens ein Dutzend-,
— 5 —
abgesehen davon, daß diese Vorrichtung sehr umständlich und auch sehr teuer ist, \*as für
den vorgesehenen Zweck eine praktische Verwendung ausschließt.
Die Erfindung hat sich dahe_* die Aufgabe
gestellt, die Nachteile aller dieser bekannten Spulenhalter zu vermeiden und einen Spulenhalter
zu schaffen, der in möglichst einfacher Ausführung ein sicheres und rasches Wechseln
der Spulen ermöglicht, wobei dieser Halter auch, |;
entsprechend seinem Werte, billig sein muß. . |
Die hier gestellte Aufgabe ist mit dem er- |'
findungsgemäßen Spulenhalter in volleir. Umfange ■ r
gelöst, denn die Spulen, die hier auf einzelne |
Spindeln aufgesetzt sind, wobei sie in der · |;
waagerechten Lage vor dem Herausfallen ge- . f
sichert sind und in der senkrechten Lage rasch abgenommen bzw. wieder aufgesteckt werden können,
sind so gehalten, daß ein Verwirren der Fäden der nebeneinanderliegenden Spulen kaum noch
möglich ist. Der erfindungsgemäße Spulenhalter Ii
bietet der Näherin die Möglichkeit, die Spule sofort, wenn die Spindel in der senkrechten
Stellung ist, abzunehmen bzw. aufzustecken und die auf die Spindel wieder zurückgesteckte Spule
sofort zu sichern, indem dis Spindel „in die Waagerechte gedrückt wird»
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung von Auäführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung
und den Ansprüchen.
Es zeigen, in schematischen Skizzen,
Figur 1 eine schaubildliche Darstellung eines Spulenhalters, der an dem
Rand eines Nähmaschinentisches befestigt werden kann,
Figur 2 einen Schnitt, im Aufriß, durch den Spulenhalter gemäß Figur 1,
Figur 3 eine Draufsicht auf einem kreisförmig gestalteten Spulenhalter
und die
Figuren
h und 5
h und 5
Ζλ -ii mögliche Ausbildungen der
drehbaren Befestigung eines solchen kreisförmigen Sp-ilenhalters
Der erfIndungsgemäße Spulenhalter kann, wie die
Figuren 1 und 2 zeigen, aus einem Träger gebildet sein, dQT die Form eines U-Profils besitzt, wobei
zwei zueinander parallele Schenkel 1 und 2 vorgesehen
eindj An den Schenkel 2 schließt sich eine Abknickung, die etwa senkrecht zu dem Schenkel 2
steht, an, die, wie Figur 1 zeigt, zum B«ifestigen
j - 7 -
I des Spulenhalters an dem Ende eines Nähtisches T
'; · dient. Die Rinne, die zwischen den beiden Schen
keln 1 und 2 vorhanden, wird von Spindeln 3 überbrückt,
die Spulen 4 aufnehmen können. Diese Spindeln können von .einer senkrechten Stellung A
I ( in eine waagerechte Stellung B und umgekehrt ver-
a . schwenkt werden. Das vordere freie Ende der Spin-
! dein 3, auf die die Spulen 4 aufgesteckt werden,
ruht in der etwa waagerechten Stellung B in einem •Ausschnitt 1a in dem oberen Rand des Schenkels 1 .
5 ... . In die senkrechte' Stellung A können die Spindeln
dadurch gebracht werden, daß sich ihr rückwärtiges
I Endfc in einem sattelförmigen Ausschnitt 2a bewegen
'\ kann, dej. sich zwischen dem Schenkel 2 und der Ab-
i -
I knickung 5 erstreckt. Der obere Rand 2b des Aus-
fj schnittes 2a ist so ausgebildet, daß er als An-
I schlag für die Spindel 3 in der senkrechten Stel-
E lung A dient. Das in dem Ausschnitt 2a befind-
ι, liehe Ende der Spindel 3 ist .durchbohrt und auf
j' eine Achse 6, die hinter dem Schenkel 2 liegt,
ί aufgesteckt. Es ist vorteilhaft, einen einzigen
ί Draht als Achse 6 hinter dem Schenkel 2 zu führen
ί: und sämtliche Spindeln 3 dort aufzufädeln.
i Eine vorteilhafte Ausführungsform des Spulenhalters
|: ergibt sich dadurch, daß man die beiden einander
{ · gegenüberliegenden Schenkel 1 und 2 kreisförmig
■ gestaltet, so daß die Spindeln 3» die-die Spulen
I tragen, von einem inneren Kreisbogen nach einem
! äußeren Kreisbogen geklappt werden können. Die
f Abknickung 5 bildet dann eine Kreisscheibe (siehe
'Figuren 3, ^ und 5)» in deren Mitte eine Drehachse
vorgesehen werden kann, so da.ii der Spulenträger,
der von der Näherin stets gedreht werden kann', die Entnahme bzw. das Zurückstecken von
Spulen sehr erleichtert. In einem solchen Spulenhalter kann eine größere Anzahl von Spulen bei
geringstem Raumbedarf abgelegt werden, \ius ebenso
ein großer Vorteil ist. Man kann, mit hilfe einer entsprechenden Halterung 8, an dem Nähtisch T
eine Achse 7 befestigen, die die Kreisscheibe innerhalb des kreisförmig gebogenen Schenkels
in der Mitte durchbohrt und so den Spulenhalter trägt. Man kann diese Achse 7, wie Figur 5 zeigt,
auch mittels einer Schraube 9, die an der Unterseite der Tischplatte T befestigt ist, bilden
und wird dann den Spulenhalter in geschickter "Weise zum Teil unterhalb der Tischplatte T ·»
bewegen können. '
19988
Claims (5)
1) Spulenhalter für Nähmaschinen, bestehend aus zwei parallelen Trägern und Spindeln, die
an einem ihrer Enden um ein Gelenk schwenkbar sind, das in dem einen Träger sitzt, und
mit ihrem anderen Ende in einem Ausschnitt in dem anderen Träger ruhen kann, wobei diese
Spindeln aus einer waagerechten in eine senkrechte Lags gebracht werden können, dadurch
gekennzeichnet, daß als Träger ein U-Profil mit zwei parallelen Schenkeln (1,2) vorgesehen
ist, wobei als Gelenk eine sich hinter dem Schenkel (2) befindliche Achse (6) dient,
auf die die Spindeln (3) mittels einer Durchbohrung aufgesteckt sind und ferner etwa senkrecht
zum Schenkel (2) eine Abknickung (5) anschließt und daß sattelförmig vom Schenkel (2)
zur Abknickung (5) Ausschnitte (2a) eingearbeitet sind, die die Enden der Spindeln (3)
umgeben.
2) Spulenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Rand (2b) des Ausschnittes (2a) so ausgebildet ist, daß er als Anschlag für die Spindel (3) dient, wenn diese
etwa senkrecht etoht.
- 10 -
3) Spulenhalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (6), auf die
die Spindelenden aufgesteckt sind, aus einem einzigen Draht bestehen.
k) Spulenhalter nach Anspruch 1 bis 3, dadur h
gekennzeichnet, daß in dem Schenkel (i) des Trägers, den Ausschnitten (2a) gegenüberliegend,
Ausschnitte (la) eingearbeitet sind,
um die freien Enden der Spindeln (3)» wenn diese etwa waagerecht sind, aufzunehmen.
5) Spulenhalter nach Anspruch 1 bis h, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden parallelen Schenkel (1,2) des Trägers eine kreisförmige
Rinne bilden, wobei die Schenkel (2) eine Kreisscheibe zwischen sich aufnehmen, mit
derer Hilfe der Träger auf" eine Achse ^7)
aufsetzbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Family Applications Before (1)
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