DE1996871U - Selbstklebende symbole wie buchstaben oder dergleichen - Google Patents
Selbstklebende symbole wie buchstaben oder dergleichenInfo
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Description
Γ.Η. JI3 ϋϋ I *- 1. Ö.OÖ
an..iHj. Dfk'INS. M.SC. QIPl..-"MYS. Ο«· C)IPU .PHVS.
HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH ~ HAECKER %
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31 vü. 19,68
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31 vü. 19,68
Foiokopiün oder Film-Deutsches
Potentorat, Gebfauchsmusterstdle,
Walter Zeug
Kornwestheim
Kornwestheim
tt für selb
Symbole v/ie Buchstaben oder dergleichen
Symbole v/ie Buchstaben oder dergleichen
Die Erfindung betrifft ein Mehrschicht-Fclienblatt für selbstklebende
Symbole vle Buchstaben und Zahlen od.dgl., das aus
einer einseitig mit einem Kleber beschichteten und entsprechend der Form des dazustellenden. Symbols geformten Symbolfolie
und einer den Kleber abdeckenden Folie zusammengesetzt sind._
Bekannte selbstklebende Symbole dieser Art werden aus einem
Folienstreifen ausgestanzt, der aus einer selbstklebenden PVC-Folie
und einem deren Klebschicht abdeckenden Salikonpapier · ,
besteht. Da das letztere kongruent mit dem eigentlichen Symbol ist, bereitet es verhältnismäßig große Schv/ierigkeiten,
vor dem Aufkleben der Buchstaben od. dgl. das Silikonpapier abzuziehen. Ein weiterer Nachteil macht sich beim direkten
Aufkleben dieser beispielsweise als Haftbuchstaben bekannten Symbole auf eine mit einem Schrift-zug zu versehende
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Fläche bemerkbar: Selbst wenn auf dieser Fläche eine Markierungslinie angebracht ist, lassen sich Buchstaben wie beispielsweise
ein I nur ungenau ausrichten, und noch schv/ieriger ist es,stets
richtige, der Üuclistabenbreite entsprechende Zwischenräume zwi-ι
echen den einzelnen Buchstaben zu wählen und die letzteren in
; Querrichtung symmetrisch in dem jeweiligen Feld anzuordnen.
■" I
' Um diese Schwierigkeiten bei der Anordnung von Buchstaben od.dgl.
/"*. ;. *u umgehen, ist es durch das DBP 1 243 P58 des Anmelders schon
; bekannt geworden, die Buchstaben od. dgl. mit ihrer Frontseite auf die klebende Seite einer transparenten, selbstklebenden und
ait einem Raster versehenen Folie aufzubringen, nach Zusammenstellen eineo Schriftzugs die Silikonpapiere von den einzelnen Symbo-•
len abzuziehen und dann die Rasterfolie gegen die mit den Haft-■
~ Buchstaben, zu versehende !Fläche zu pressen, so daß die Buchsta- ,
ten haften bleiben und die selbstklebende Rasterfolie abgezogen werden kann. Dieses Verfahren erleichtert zwar das richtige An-
- - ordnen der Symbole auf der zu beschriftenden Fläche, jedoch l&s-
'.-·"-' , een eich mit seiner Hilfe nicht die Schwierigkexten beim Abziehen
der Silikonpapiere von den einzelnen Buchstaben od.dgl.beseitigen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, Folienblätter mit eelbstklebenden. Symbolen wie beispielsweise Haftbuchstaben der
eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß die Anbringung der Symbole auf einer zu beschriftenden Fläche leichter als bisher
vorgenommen werden kann. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß Me Symbolfolie mit
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ihrer Sickerschicht ?.n einer ein erSSoros Feld als das Symbol ■
bildenden TrS^orfolio iiaftfct und rdfc einer aolbatklot'ondcn Ab- ;
Jlberklebt i3t, die ebenfalls ein Feld bildet., das größer
des Symbol, jedoch kleiner als das von der Trügerrolie £e-
des Symbol, jedoch kleiner als das von der Trügerrolie £e-
Fold ist» Auf diese Welse lüßt sich durch i3r.:blesen der t
5rii£erfolio leicht eine Ecke der Abdeckfolie erfccsen υηά diesö ■
den daran höftender. Symbol von der Tr££erfolie abziehen,
rc: dann# venn es sich bei der letsteren in vorteiliiafter
Veiterbildunc der 2r\finduri£ uru ein Silikcnpspicr liandelt. An- ;
schließend lilßt sich aas an der Abdockfolic haftende Symbol exalct
zu ;
orientiert £G£on die/ beocliriftcnde Flilche anlegen und an dieocr \
* «nreiben, so daß das Symbol nit seiner Klebeschicht h=ften bleibt, |
, vÄhrend die über ticö Syabol überstehende AbJockfolis, die cian noch \
«n einer Ecke liSlt, unCor üinterlassuns des Bi:lb5.tklebenden Symbols i
leicht abserceen werden kenn. Die vereinfachte I?onte£e beruht 1
'..*lao auf den Ober daa eileeatliche SysAjol überstehenden TriLger- und I
\ I :- ■ ■■
I
'"* ""- *. -Τ Atöcckfolicn. . I
'"""_ ""**" " * ""Besonders vorteilhaft ist es, venn die Synbolfclie voia unteren
Rand der Abdeckfolie einen derart vorbestimmten. Abstand hat- dass
bei nit einsr Be2U£3linie überoinGtlDrsendexr» unteren Rand der Abdeckfolie das Sycbol bezüglich dieser Bezugs linie richtig angeordnet ist. Diese Katnaiisc erleichtert nicht nur das eenau senk-Pcchte Ausrichten uss? Sv^^ai^g feg^S^lisii osi? I^sü^sXinis auf siner
bei nit einsr Be2U£3linie überoinGtlDrsendexr» unteren Rand der Abdeckfolie das Sycbol bezüglich dieser Bezugs linie richtig angeordnet ist. Diese Katnaiisc erleichtert nicht nur das eenau senk-Pcchte Ausrichten uss? Sv^^ai^g feg^S^lisii osi? I^sü^sXinis auf siner
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zu beschriftenden Fläche, sondern auf diese Weise läßt sieh erreichen,
daß alle Symbole bezüglich dieser Bezugslinie in der richtigen Höhe angeordnet sind.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme besteht darin, daß die Breite des
von der Abdeckfolie gebildeten Felds der Breite des Symbols angepasst und das letztere in Querrichtung symmetrisch in diesem Feld
, 'angeordnet ist. Dadurch ergeben.sich automatisch die richtigen Ab-—
stände zwischen den einzelnen, verschieden breiten Symbolen, so daß ein Schriftzug ein einwandfreies Aussehen erhält.
Die erfirxdungsgemäßen Folienblätter mit selbstklebenden Symbolen
lassen sich außerdem besonders wirtschaftlich herstellen; im Gegen-. satz 'zu den bekannten Verfahren zur Herstellung von Haftbuchsta-
ben, bei denen die später die Symbole bildende, selbstklebende
, ° Folie zusammen mit einer ihre Klebeschicht abdeckende Folie in
·'- der Form der Symbole aus— und durchgestanzt wird, gestattet eine
einfachere Herstellung eine Einrichtung, die gekennzeichnet ist
- \ durch eine Vorratsrolle für die auf die Trägerfolie aufgeklebte
,"*" Symbolfolie, der ein Werkzeug zum Durchtrennen lediglich der
„ . Symbolfolie an den Begrenzungslinien der Symbole nachgeordnet . ;
ist j sowie durch eine Abziehvorrichtung zum Abziehen der nicht die Symbole bildenden Teile der Symbolfolie hinter dem Werkzeug
und gegebenenfalls durch eine Vorrichtung zum Aufbringen der ßelbstklebenden Abdeckfolie auf die auf der Trägerfolie verbliebenen
Symbole. Durch dies'e Einrichtung wird also lediglich die in Bandfcrs auf die TrägerfoÜe aufgeklebte Symbolfolie an
den Begrenzungslinien der Symbole durchgetrennt, dann werden die-
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jenigen Teile der Symbolfolie, die nicht die Sjmbole "bilden, von.
der Trägerfolie abgezogen und gegebenenfalls schließlich die auf der letzteren verbleibenden Symbole mit der selbstklebenden Abdeckfolie
abgedeckt. Diese Einrichtung "bietet also zusammen mit dem erfindun^sgemäßen
Aufbau der Mehrschichtfolie den Vorteil, daß die
kontinuierliche Herstellung ganzer Rollen erfindungsgemaßer Mehrschichtfolien
mit selbstklebenden Symbolen in einfachster Weise möglich ist.
Das Durchtrennen der Symbolfolie ohne Beschädigung der Trägerfolie
gestaltet sich besonders einfach, bei der Verwendung einer thermoplastischen
Kunststoffolie, insbesondere einer PVC-Folie als Symbolfolie, da dann das Werkzeug zum Durchtrennen der Symbolfolie
in vorteilhafter Weiterbildung der erfindungagemäßen Einrichtung beheizbar ist, um die Symbolfolie zur Bildung der einzelnen Symbole
bis auf die Trägerfolie durchzuprägen. Gerade mit einer solchen
Einrichtung läßt sich mit einfachsten Mitteln verhindern, daß bei der Bildung der Symbole auch die Trägerfolie durchtrennt wird.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen
und/oder aus der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Folienblätter mit Symbolen sowie
ihrer Handhabung und einer Einrichtung zu ihrer Herstellung anhand der beigefügten Zeichnung; diese zeigt in:
Fig* 1 eine schaubildliche Darstellung eines erfinäungsge.iiäßen Folifenblatts
mit einem Symbol, das die Form des Buchstabens H hat;
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Pig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in Pig« 1 durch den dort
dargestellten Haftbuchstaben in größerem Maßstab als Pig.l;
Pig. 3 die Montage des erfindungsgemaßen Buchstabens an einer mit
Ms 5
einer Bezugslinie versehenen Pläche;
Tig. 6 einen Bogen Zusammenhangsnder, erfindungsgei&äßer Haftbuch-stabes;
Pig. 7 eine andere Handelsform erfindungsgemäßer Haffbuchstaben,
und in
Pig. 8 eine schematische Darstellung einer bevorzugten und besonders
vorteilhaften Einrichtung zur Herstellung erfindungsgemäßer Polienblätter.
Die in Pig. 1 dargestellte Polienkombination eines erfindungsgemäßen
Buchstabens setzt sich aus einer (Prägerfolie 10 aus Silikonpapier, einem hierauf haftenden und aus einer Symbol«
folie bestehenden Buchstaben 12 sowie einer ebenfalls selbstklebenden Abdeckfolie 14 zusaünmen, wobei bei der ,Darstellung die
verschiedenen Polien am im Gebrauch unteren Ende aufgefächert wurden, wohingegen in der Praxis das Auseinanderziehen der Polien
am oberen Ende begonnen wird. Der dargestellte Buchstabe H ist in Querrichtung in der Mitte der Trägerfolie und der Abdeckfolie
angeordnet, während er vom unteren Rand 16 der Abdeck-
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folie einen vorbestimmten Abstand aufweist, der nach Montage des Buchstabens auf einer Fläche dem gewünschten
Abstand von einer Bezugslinie auf dieser Fläche entspricht. Jm oberen Ende steht die Trägerfolie zweckmäßigerweise über
die Abdeckfolie über und bildet so einen Grifflappen 18, der das Abziehen der Trägerfolie vom Buchstaben und der Abdeckfolie
erleichtert.
Wie die F?g. 2 erkennen läßt, ist eine Klebeschicht 20 de3 Buchstabens
des. Trägerfolie 10 zugekehrt ,während selbstverständlich
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die nicht näher dargestellte Klebeschicht der Abdeckfolie 14
den Buchstaben bzw. der Träger folie migekehrt sein r:uS.
Zur Montage eines erfindungsgemäßen Buchstabens wird der Grifflappen
lS gem, Fig. 1 nach unten uxn^cwölbt, so daß sich Abdeckfolie
und Buchstaben von der Trägerfolie abiv.ehen lassen, wie
Öles die Fig. 3 zeigt. Anschließend "wird die Trägerfolie uit
ihren unteren Rand 16 auf eine Besugslinie 22 an der zu beschriftenden
Fläche aufgesetzt und der Buchstabe mit seiner Klebeschicht
20 an der Fläche angerieben, so daß er an dieser haften bleibt. Währenddessen kann eine der oberen Ecken der Abdeckfolie Gehalten
werden, so daß sich die letztere unter Hinterlassung des Buchetabens !leicht von der Fläche abziehen läßt (Fig. 4 u, 5).
Die Fig. 6 zeige eine erste Form, in der erfindungsgexnäße Symbole
in den Handel gebracht werden können, nänslich einen perforierten
Bogen 30* der sicn aus einzelnen Buchstabenfeldern 32 zusammenretzfe,
die ihrerseits wiederum, einen erfindimgsgemäßen Aufbau
haben.
In, Pig· 7 ißt gezeigt, wie Symbole, wie sie die Flg. 1 u. 2
zeigen» ebenfalls In den Handel koiumen können: Bei diesen Ausiiihrun£sbeiopie;L
weist ate.- Trägerfoli© im Bereich des GrIff-
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lappens 18 ein Loch auf, so daß die Buchstaben auf Aufhängedorne
4-0 eines Wandbretto 42 aufgeschoben werden können.
oexxurig erjri JLHuungögcuiaJsejr XOXienoiuTiTier um;
klebenden Symbolen soll nun anhand der Fig. B erläutert werdien.
Von einem Vorratswickel 50 wird eine bandförmige Folienkombination aus Symbolfolie 52 und Trägerfolie 54 abgewickelt; diese
Folienkombination wird schrittweise durch «ine Prägevorrichtung
56 gezogen, in der zwischen den einzelnen Vorschubschritten jeweils ein Symbol in der Symbolfolie gebildet wird. Dies
geschieht zweckmäßigerweise mit Hilfe eines erhitzten, messerartigen und die Form des herzustellenden Symbols aufweisenden
Werkzeugs, das die thermoplastische Symbolfolie bis auf die ürägerfolie durchprägt. Zweckmäßig kann es aber auch sein, zwi-V,.
sehen zwei Vorschubschritten der Folienkombination gleichzeitig"
mehrere gleiche oder auch unterschiedliche Symbole zu
prägen.
Im nächsten Schritt werden diejenigen zusammenhängenden Teile der
Symbolfolie, die die ausgeprägten Symbole umgeben, von der Folienkombination abgezogen und zu einem Abfallwickel 58 aufgewickelt.
Hierzu ist lediglich zu Beginn die Symbolfolie von
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der TrUßerfoli? &x lösen und an einem Wickeldorn zu befestigen.
Schließlich wirö noch von einem Vorratswickel 60 die selbstkleben-
Uc Abdeckfolie abgewickelt deren ihre Klebschicht abdeckende
Schutzfolie als Ab fail auf einen Wickel 61 aufzuwickeln is-te
VÖFäUT SJtcn Qie Aoaecicxoiie mi ixix-wi- AjLcucovuiv,«« %«»«.-«.-. -.."—
" '1^ "Anpressrollen 62 auf den ausgeprägten Symbolen 64 und der TrägeriQ
· folie 5'4 befestigen läßt. Anschließend kann dann diese Folien
kombination zu einen Wickel 66 aufgespult werden.
ail" ti,£*i"
?>s ίν- Γ τη ί,
.6871
Claims (1)
- RA, h co SS 7 *-6.3.6A 36 246 b Aktenseichen: Z 11 755/75b5.August 1968b-35Schutz a nsprüehe :1. Mehrschicht-Folienblatt für, selbstklebende Symbole, wie Buchstaben und Zahlen o.dgl., das aus einer einseitig mit einem Kleber beschichteten und entsprechend der Form des darzustellenden Symbols geformten Symbolfolie und einer den Kleber abdeckenden Folie zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die S/nbolfolie (12) mit ihrer Kleberschicht (20) an einer ein größeres Feld als das Symbol bildenden Trägerfolie (10) haftet und mit einer selbstklebenden Abdeckfolie (14) überklebt ist, die ebenfalls ein Feld bildet, das größer als das Symbol, jedoch kleiner als das von der Trägerfolie gebildete FeIi ist.2. Folienblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Symbolfo3.ie (12) bezüglich des unteren Rands (16) der Abdeckfolie (14) entsprechend der gewünschten Lage des darzustellenden Symbols relativ zu einer mit dem unteren Rand der Abdeckfolie übereinstimmenden Bezugslinie (22) einer darzustellenden Symbolfolge angeordnet ist,3. Folienblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des von der Abdeckfolie (14) gebildeten Felds vier Breite des Symbols (12) angepaßt und das letztere in Querrichtung symmetrisch in diesem Feld angeordnet ist.filnweiät Dloso Unterlage (toehng d- Schufzonspr^ Ist die zuleÖ efngerelciito; sie welch von Jeri fossung dor ursprünoüoi .ih.i ::ηκτ.ι '..iror^g?*-, ob. CU ..^hHlohä BBifjiong fkf Atwelchor.^ If r!'U ^pr". Di«· ursprünglich enge ·' ι ·-■ · f . ■··■ ' ■■■■ < > sie: ·'' «··'' /-,.fti-utn. Si* M. -r. -i )■·.»;··> ·.· - ι ^1,-.,.Is eiP"i ruciitllchon Interassus ς· '»· .ti··.!· i i.!.iga3ch5ri v/erdsn. Aul Armog wi<tien hiervon auch forokb,-liri witt Flim· zu d#n Obllchon Pfolsön gulle^rt. Deutscii* Patentamt. Gtbfauchsmustarstelle.A 3b 246 b . - 2 -5.August 19684. Folienblatt nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer Stelle die Trägerfolie über1die Abdeckfolie übersteht.5. Folienblatt nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckfolie in an sich bekannter Weise transparent ist.6. jrolienblatt nach einem oder mehreren der verstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerfolie steifer als Symbol- und Abdeckfolie und insbesondere ein Silikonpapier ist.7. Folienblatt nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich der Träger folie ein Loch zum Aufhängen des Symbols vorgesehen ist.8. Folienblatt nach einem cder mehreren c"«3r vorstehenden Ansprü-es ehe 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß/die Gestalt eines Bogens oder Streifens hat, auf dem mehrere Symbolfolien mit ihren Abdeckfolien gegebenenfalls durch perforierte Trennungs linien voneinander getrennt angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681996871 DE1996871U (de) | 1968-02-17 | 1968-02-17 | Selbstklebende symbole wie buchstaben oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19681996871 DE1996871U (de) | 1968-02-17 | 1968-02-17 | Selbstklebende symbole wie buchstaben oder dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1996871U true DE1996871U (de) | 1968-11-14 |
Family
ID=5758207
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19681996871 Expired DE1996871U (de) | 1968-02-17 | 1968-02-17 | Selbstklebende symbole wie buchstaben oder dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1996871U (de) |
-
1968
- 1968-02-17 DE DE19681996871 patent/DE1996871U/de not_active Expired
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