DE1621784A1 - Selbstklebende Symbole wie Buchstaben od.dgl. - Google Patents
Selbstklebende Symbole wie Buchstaben od.dgl.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44C—PRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
- B44C1/00—Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
- B44C1/16—Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects for applying transfer pictures or the like
- B44C1/162—Decalcomanias with a transfer layer comprising indicia with definite outlines such as letters and with means facilitating the desired fitting to the permanent base
Landscapes
- Laminated Bodies (AREA)
Description
Selbstklebende Symbole wie Buchstaben oder dergleichen
Die Erfindung betrifft ßeibatklebende Symbole wie Buchstaben
und Zahlen od. dgl.s die sua einer einseitig mit einemLieber beachichtetön
und entsprechend der Form des darzustellenden Symbols geformten Symbolfolie und einer den Kleber abdeckenden Folie -äüsaiGinengesefezt
sind. .
Bekannte Symbole dieser Art werden aus eineja Folienstreifen ausgestanzt,
der aus einer Belbstklebönden PVC-Fölie und einein deren
Klebßchicht abdeckenden Silikdnpapier besteht. Da das letztere
kongruent mit dem eigentlichen Symbol ißt, bereitet es verhältnismäßig
große Schwieriiikeiten,, Yor dein Aufkleben der Buci>«taben
od. dgl. das ßilikonpäpier absuziohen. Ein weiterer Nachteil
macht sich beim direkten Aufkleben dieser beispielsweise als
ilöftbuchetaben bekannten S-ymbole auf ein© mit einem üchriftzug
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zu versehende Fläche bemerkbar: Selbst wenn auf dieser Fläche eine
Markierungslinie angebracht ist, lassen sich Buchstaben wie beispielsweise ein I nur ungenau ausrichten« und noch schwieriger ist
es, stets richtige, der Buchatabenbreite entsprechende Zwischenräume
zwischen den einzelnen Buchstaben su wählen und die letzteren in Querrichtung symmetrisch in dem jeweiligen Feld anzuordnen.
Um diese Schwierigkeiten bei der Anordnung von Buchstaben od. dgl.
zu umgehen, ist es durch das DBP 1 243 Ο58 des Anmelders ochon bekann
geworden, die Buchstaben od. dgl. mit ihrer Frontseite auf die kleben
de Seite einer transparenten, selbstklebenden und mit einem Raster versehenen Folie aufzubringen, nach Zusammenstellen eines Schriftzugs
die Silikönpapiere von den einzelnen Symbolen abzuziehen und
dann die Rasterfolie gegen die mit den Haftbuchstaben zu versehende
Fläche zu pressen, so daß die Buchstaben haften bleiben und die
selbstklebende Rasterfolie abgezogen werden kann. Dieses Verfahren
erleichtert zwar das richtige Anordnen der Symbole auf der zu beschriftenden
Fläche, jedoch lassen sich mit seiner Hilfe nicht die
Schwierigkeiten beim Abziehen der Silikonpapiere von den einzelnen Buchstaben od. dgl. beseitigen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, selbstklebende
Symbole wie beispielsweise Haftbuchstaben der eingangs erwähnten Art eo auszubilden, daß ihre Anbringung auf einer zu beschriftenden
Fläche leichter als bisher vorgenommen werden kann. Diese Aufgabe
wird gem. der Erfindung dadurch gelöst, daß die Symbolfolie mit
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ihrer Klebeschicht an einer ein größeres Fold als d&sSyisbOl
bildenden:. .Tr&gerfolicr- haftet und «it einer eelbutklebenden Abdeckfolie überklebt let, die öjenfallö ©in PoId ,bildet, das größer
als das Syiabol, jedoch kleiner als daa von do,r Sr&gerfolie gebildete
Feld let. Aul' diese Weiee läßt eich durch iittbiegen der
olic leicht eine Ecke der Abdeckfolie erfecoen und dies©
t dem daran --haftenden..SyrJibl von der Trügerfölie ab Eichen,
insboftondere dann, venn e» eich bei dor letzteren in vorteilhafter
Weiterbildunc der Erfindung na eia Silikonpapicr handelt. An^
ßciilicßend läßt sich das tax der Abdeckfolie haftenae Sysnbol exakt
zu :
orientiert seKon die/besciiriftenöe Flilchö anletien und an dieser
anreiben, so üaJS dao Syiabol mit ooiner Klebersehicht" Uar.te.n bleibt,
Wi£hrcnd die übor dae öysabol überstehende Abdeckfolie, die man noch
an einer Ecke hält, unSer Hinterlassung üeo solbstklebcnacn üyir.bols
leicht abgeÄCjEen werden kenn. Die vereinfechte Honte£e buruht
also auf den Über das eigentliche 3yn;bol überätehenücn Trümer- und
Abdeckfolien. ":
Üeaonders vorteilhaft ist «e, wenn die S>'Eibolfolie vow unteren
Rand der Abdeckfolie einen derart vorbeatiiciaten Abstand hat, daea
bei rdt einerr Boaueslinie überoinatiiaföenderr! unteren"Känd dor Ab-'deckfolie
das SyipJböl bezüglich dieser ü®zugßlinie richtig angeordnet
let* Diese i^ißnahrio erleichtert nicht nur da» eenau senkrechte
Ausrichten der Syobol« beaüglich der üezueelinie auf einer
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su beschriftenden PXaeh«, aonöern auf dies© Weise lü&t sich erreichen,
da& alle Symbole bezüglich dieser Resugslinie in der riehtifcca Kühe
angeordnet sind*
Eine weitere vorteilhafte Maiahaiisia besteht darin, dä& die breite des
von der Abdeckfolie gebildete« Felds der Breite dca-Syabola angepaßt
u«d das letztere in Querrichtung syesöetriaeh in «iieseia Felö ange-;
ordnet ist. 0a4urch ergeben, sich automatisch dt® richtigen Abstßnde
zwischen den eins«Inen, verschieden beulten Symbolen,, so 4aß oin
£ohrift*U£ ein einvan<äfr*ti«s Aueaöhen erhält.
ßurch öic Erfiii4ujÄg wird ferner ©in Verfahren &it£eßelien*u»ö eine
besonders wirtachaftliöho Hers ta llune inebeeondera &r£±nuWignßen'd&
■ eecfcalteter Symbole gestattet j in C«g«ins&tsi '.su den bekannten Verfahr«f«
&ur'Herstellung von Jiaftbuöbötaben» &ei densa die später die
Symbole bildende., aelbstkXebend« Folie zusejtößen eit einer ihre Kle^>
schicht sbdöckeside Folie in dei* Form der S^eSjöl© -aus* und ducohßeßtäßst
.wird,- schläft' öw Erfinder vof, lediglich die iii Band form auf
di© Träg^rfolie ©ufgeklebte Syis&oifoli© a» d#n BeKPessEUiiesliRicn der
SyrcböX© öurchsutrenßeii» daftn diejanig«« Teile der Syjabolfölie, die
,'." " .- - pepeberionfalln
nicht die Syiaböle bilden, v&n der friigerfolie absurlciuiiii^uim schließ»
lieh die auf 4er letzteren verbleibenden Symbole Kit*.'der s©lbstklöbenden
Abdeckfolie abEudftck««. Das erfindungsgeBiäßc Verfahren hat
also den Vorteil, daß β» die koiitinöi&rlich® iieretellunu ^anaer
S^abols in einfachster Wciec? e©stettct.
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Das Durchtrennen der Syrabölfolie ohne Beschädigung der Trägerfolie
gestaltet sich besonders einfach bei der Verwendung einer
thermoplastischen Kunststoffolie, insbesondere einer PVG-Folie
als Syrabaifolieji da dann in vorteilhafter Weiterbildung des erfindungsgeiaäßen
Verfahrenö die Syiubolfolie ssur Bildsmg der einzelnen
Symbole mittels eines erhitsten Werkzeugsbis auf die Trägerfolie
durchgeprägt werden kann. Gerade bei einem solchen Verfahren
läßt sich mit einfachaten Mitteln verhinderna daß bei der Bildung
der Symbole auch die SCrägerfölie durohtrennt wird.
Weitere Merkmal© der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen
und/oder aus der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele
erfindung&geniäßer Symbole sowie ihrer .Handhabung und des
erfindungsgeiaüßen Verfahrene anhand der beigefügten Zeichnung;
diöBö sseigt im
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines erflndungsgemäßen
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines erflndungsgemäßen
SyBibola» da» die Form des Buchstabens H hat)
Fig. 2 einen Schnitt nach derLinie 2-2 inFig. 1 durch den dort
dargestellten Haftbuchstaben in größerem Maßstab als Fig. Ii
bis 5 die Montage des erfindungsgemäßen Buchstabens an einer mit
einer Bezugslinie versehenen Fläche;
Fig. 6 einen Bogen zusammenhängenders erfindungsgemäßer-Haftbuchstaben;
- ■■■ - ; :■■;'■ / .."-.-:"■■ '.'■■■■■ - 6 -
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Fig. 7 eine andere HandelBforsi erfindimgagemäßer liaftbuchstaben, ·
und In - '
Fiß. 8 eine s©nematische Darstellung des Ablaufs einer bevorzugten Form dta erfindungsgesiäSen Verfahrens.
Fiß. 8 eine s©nematische Darstellung des Ablaufs einer bevorzugten Form dta erfindungsgesiäSen Verfahrens.
^. Die in Fig. 1 därgestell&e Folienkonibination eines erfindunccgemäßen
Buchstabens setst sieh aus einer Träger f olie IO aus Silikonpapier*
einem hierauf haftenden \mü aus einer Symbölfolie bestehenden
Buchstaben 12 ßowie einer ebenfalls eelbatklebenden Abdeckfolie
Ik ausajamen, wobei bei der Darstellung die verschiedenen Folien
am im Cebraueh unteren Ende aufgefächert wurden, wohingegen in
der-Praxis das Auseinanderziehen der Folien am oberen Ende begonnen wird. Der dargestellte Buchstabe H ist in Querrichtung in der
Mitte der Trägtrfolie uisd der Abdeckfolie angeordnet, während er
vora unteren Rand 16 der Abdeckfolie einen vorbestimmten Abatand
aufweist, der nach der Montage des Buchstabens auf einer Fläche
von
dem gewünschten Abstand/einer Bezugslinie auf dieser Fläche entspricht. Am oberen Ende steht die Trägerfolie zweckmäßigerweise
über die Abdeckfolie Über und bildet so einen Grifflappen 18, der
daa Abasiehan der Trägerfoiie vom Buchstaben und der Abdeckfolie
erleichtert.
Wie die Fig» 2 erkennen i/ißts ist eine Klebeschicht 20 des Buchst
ab β n<t den· Tääger folie 10 zugekehrt, während selbstverständlich
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die nicht näher dargestellte Klebeschicht der Abdeckfolie 14
dem Buchstaben bzw. der Trägerfolie augekehrt sein muß.
Zur Montage eines erfindungsgemäßen Buchstabens wird der Grifflappen
l8 gem. Fig. 1 nach unten uragewölbt, so daß sich Abdeckfolie
und Buchstaben von der Trägerfolie abziehen lassen, wie dies die Fig. 3 zeigt. Anschließend wird die Trägerfolie ßit
ihrem unteren Rand 16 auf eine Bezugslinie 22 an der zu beschriftenden Fläche aufgesetzt und der Buchstabe mit seiner Klebeschicht
20 an der Fläche angeriebenc so daß er an dieser haften bleibt.
Währenddessen kann eine der oberen Ecken der Abdeckfolie gehalten werden* so dafc sich die letztere unter Hinterlassung des Buchstabens
leicht von der Fläche abziehen läßt (Fig. Ί u. 5).
Die Fig. 6 zeigt eine-erste Form, in der erfindungsgemäße Symbole
in den Händel gebracht werden können, nämlich einen perforierten Bogen 3O9 der sieh aus einzelnen Buchstabenfeldern 32 zusammensetzt,
die ihrerseits wiederum einen erfindungsgemäßen Aufbau
haben. '
Tn Fig. 7 ist gezeigt, wie Symbole, wie sie die Fig. 1 u. 2
zeigen, ebenfalls in den Handel kommen können; Bei dieseia Aus-'
fahrungsbeiepiel weist die Trägerfolie im Bereich des Griff-
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lappens 18 eim Loch auf, so daß die Buchstaben auf Aufhängedorne
kO eines Wandbretts k2 aufgeschoben werden können«
Das erfindungsgemäße, kontinuierliche Herstellungsverfahren für
erfindungsgemäße Symbole soll nun anhand der Fig. 8 erläutert
werden.
Von einem Vorratswickel 50 wird eine bandförmige Folienlconib inat ion
aus Symbolfolie 52 und Trägerfoiie Sk abgewickeltj diese Folienkombination
wird schrittweise durch eine PrägeVorrichtung 56 gezogen«
in der «wischen den einzelnen Vorsohubschritten jeweils ein Symbol in der Symbolfolie gebildet wird. Dies geschieht
eines "
zweckmäßigerv/eise mit HilfeJ_erhitzten, messerartigeri und die Form
des herzustellenden Symbols aufweisenden Werkzeugs, das die
thermoplastische Symbolfolie bis auf die Trägerfolie durchprägt.
Zweckmäßig kann es aber auch sein, zwischen zwei Vorschubsehritten
der Folienkombination gleichzeitig mehrere gleiche oder auch unterschiedliche
Symbole zu prägen.
Im nächsten Schritt werden diejenigen zusammenhängenden Teile
der Symbolfolie B die die ausgeprägten Symbole umgeben» von der
Folienkombination abgesogen und zu einem Abfallwickel 58 aufGewickelt. Hierzu ist lediglich zu Beginn die Symbolfolie von
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der Trägerfolie zu lösen und an einem Wickeldorn zu befestigen.
Schließlich wird noch von einem Vorratswickel 60 die selbstklebende Abdeckfolie abgewickelt deren ihre KlebBchicht abdeckende
Schutzfolie als Abfall auf einen Wickel 6l aufzuwickeln ist,
worauf sich die Abdeckfolie mit ihrer Klebeschicht durch zwei
Anpressrollen 62 auf den ausgeprägten Symbolen 64 und der Trägerfolie 54 befestigen läßt. Anschließend kann dann diese Folien
kombination au einem Wickel 66 aufgespult werden.
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Claims (1)
- IWi 784A 36 2h$ &
b - 13315. Feb· X9#0P a fe-.« -a t a η s ρ r ü ο h β1* iielböfeklßüendo 3y5stjole Wie öuchöt&bQii UHU 2ahlon od. Ut^l. dia aus ainejf* einseitig mit «sineia "Kleber beschichte ten und der ioria des (Sarsua teilenden S^^bolö geformt enund «iner 4@ß £lebo?: aödeekenden Folie susaEücon-sind« dadursh gekenisssicbXist, ά&& die Syr.bolfolie (12)ihi"@r"'KXeberao-hl.cht' (20) aa einer ein .größeres Feld alsbildonöeis Yrägerfoliö (10) haftet unö Kit einerAbdeekfoli®" (Ift)- öberklebt ist, <ii« ebenfalls «la Feld bild©ts das grÖ&<ev als das Syjcbol, jedoch kleiner d«r Trfigerfoli© gebildete Feld ist.2, Syaboi asch.'Ansprueh lff dadurch gekannzeichnot, daß die SyjsifeolfÄie (12) ves unteren Rand (16) der Abdeckfolie "einen d»r-ar-t vorbesSißEtten Abstand hat, daß bei Bit einer ße*tt£sliai@ (22} übereinatijsßende^ unteren Rand der Abdeck-' folie: Φ&&; &imhol bezüglich dieser Easugslinie richtig ordnet i*t.' . : " .. ■ .3, %Eib©l naöh Änopruoh 1 oder 2» dadurch gekennzeichnet, Breite iiea voii der Abdeckfolie (14) gebildeten Felds der Breit© d@s S^sibols {!&) Angepaßt und das letztere in- riöhtung Js^ysTJüetrieefe in-dieses; Feld angeordnet '-into109826/0090 BAB OBMUIALA 3δ 2*$-bb - 135
15.it. Sys&ol üücli öinete oder K©hreren ö«r voröteMnuen dadurch gekenfiKelolmet, daß an Rinde? teile feiner Stelle öie Tr&gerfölie Gbfpr di* Abdeckfolie übersteht;·.--"-nach eines οάϋτ s&htGYea .dergekennaeichnot, jäöß öle AlJßeclifolie in &n sich bekannter Veiso transparent ist.6. Syrcöol ti&cti einea; oder iBQhrer«m ύον vorßtehönöen Ansprüche» dadurch gekennzeichnet* 4a&öi« %?&&<&νίοΙί& steifer als - und Abdeckfolie und inabößiinüer« ein Mlikönpapiar ist.7» öyföbol ß&eü eifteia oder^ ssehreren äor voriitoheoden Ansprüche, ttaüurch gckeiinseichnct, ύ&& Xu ob<&r<m Kereicii der 'irtgerfolie ein Loch jcüsj A«ilifing;en-.de» Synach eineis oder ■ heisrerer* dei· vörsteheisüen 1"- £, dadurch -gekcftniseiclmet* <|&iy ens Teil ein^a Bogöns od«r Streifens ißt,, der roehrer© Sy»bolfeici&r feüfweistj, die durch perforierte Trennung!»linie« von©inand«ir. Verfaiiren «ur Eerstssllung mn S ^ ^der vorstehenden--An&priJehQ.« bei d^era öi® ayf ciir*e F,©14,e aufge-1O9ß2ß/OQ0QA 36 216 bb - 15515. I?eh* 1968klebte Sywbοifοlie in die Form der Symbole gebracht; wird, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich die in Bandform auf die Trägerfolie (5*0 aufgeklebte Symböifolie (52) an den Begrenzungalinien der Symbole durchtrennt wird, worauf diejenigen Teile der Syuibolfolie, die nicht die Symbole bilden,gegebenenfalls von der Trägerfolie abgezogen werden, und daß &^3dk&§rMi$& die auf der letzteren verbleibenden Syirfoole (€Ά) inifc der aelbstklebenden Abdeckfolie (60) abgedeckt werden.10. Verfahren nach Anspruch 9$ wobei als Syrnbolfolie eiriier thermoplastische Kunstßtoffolie, insbesondere eine PVC-EOlie verwendet wird, dadurch Gekennzeichnet, daß die Syiübolfolie (52) 2ur Bildung: der einzelnen Symbole mittels eines erhitzten Merkzeugs (56) bis auf die Träger folie (51J) durch£,epräot wird. . -,".- ·.-"■'■" ■"■_.-; ."." ·--.-.. ■■-■■ - .11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet/ daß die nicht die Symbole bildenden, zusairihienhängenden Teile (58) der Symbolfolie aufgerollt werden»12* Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 * Ii,. dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckfolie von einer Vorratsrolle (60) abgewickelt und auf die die Symbole tragende Trögerfolie aufgewalzt wird.109 826/0090 ^ bad oriöinal1B21784Ä 36 Z^ b Ii ~ 155 15* Fefivnach einm οάοτ-mpreptin derund ÄUdiaekfolia aufg.ero3.lt-Bad ORIGINAL 109 8 26/0090
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ0013338 | 1968-02-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1621784A1 true DE1621784A1 (de) | 1971-06-24 |
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|---|---|---|---|
| DE19681621784 Pending DE1621784A1 (de) | 1968-02-20 | 1968-02-20 | Selbstklebende Symbole wie Buchstaben od.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1621784A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3402369A1 (de) * | 1984-01-25 | 1985-08-01 | Hans Joachim Dr. 5905 Freudenberg Köllner | Bogen fuer die erstellung von plakaten, druckunterlagen etc. |
-
1968
- 1968-02-20 DE DE19681621784 patent/DE1621784A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3402369A1 (de) * | 1984-01-25 | 1985-08-01 | Hans Joachim Dr. 5905 Freudenberg Köllner | Bogen fuer die erstellung von plakaten, druckunterlagen etc. |
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