DE2000833A1 - Zusammenhaengender Verband mit Briefumschlaegen - Google Patents
Zusammenhaengender Verband mit BriefumschlaegenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf zusammenhängende Sätze von Umschlägen bzw. Briefhüllen, die einen bahnförmigen
Träger umfassen, an dem ein Satz von Umschlagen mittels punktförmiger KlBbemittelflachen befestigt ist.
Solche Sätze oder Verbände, von denen eine Ausführungsform z.B. in der U.S.A.-Patentschrift J 273 784 beschrieben
ist, sind auf dem Gebiet der Formblätter oder Vordrucke für geschäftliche Zwecke bekannt, und sie ermöglichen das Arbeiten
mit einem hohen Wirkungsgrad und hoher Geschwindigkeit, wenn es erforderlich ist, eine große Zahl von Umschlägen durch eine
Büromaschine zu leiten, um aie zu adressieren oder auf andere Weise zu bedrucken oder zu beschriften. Nach dem Beschriften
oder dergleichen werden diese Verbände gewöhnlich durch eine Trennvorrichtung geführt, die die Umschläge an den Verleimungspunkten
nacheinander von dem bahnförmigen Träger trennt.
Beim G brauch zahlreicher Bauarten von Trennvorrichtungen
zum kontinuierlichen Abtrennen von Umschlagen von einem bahnförmigen Träger kommt es vor, daß Teile des bahnförmigen
Trägers abgerissen oder die Schichten von Teilen des Trägers
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τ ά —
voneinander abgelöst werden, was zur Folge hat, daß an den abgetrennten Umschlägen Materialstücke hängen bleiben, die
aus Schnitzeln oder Streifen bestehen^, welche von dem bahnförmigen
Träger abgerissen oder abgeschält worden sind, und die in manchen Fällen eine erhebliche Länge haben, so daß das
bei hochwertigem Material geforderte gefällige Aussehen beeinträchtigt wird.
Daher ist es erwünscht, Maßnahmen zu treffen, um die Entstehung solcher Abfallstücke oder das Trennen von Materialschichten
dadurch möglichst weitgehend oder vollständig auszuschalten, daß der Abreißvorgang schon an seinem Beginn an
den hinteren Teilen der Klebemittelflächen unterbrochen wird.
Zu diesem Zweck sieht die Erfindung einen zusammenhängenden Verband von Umschlägen vor, der einen bahnförmigen
Träger und einen Satz von Umschlägen umfaßt, die flach an dem Träger anliegend angeordnet und mit ihm durch kleine punktähnliche
Klebemittelflächen verbunden sind, und gemäß der Erfindung ist der bahnförmige Träger bezogen auf die Laufrichtung
des Verbandes, z.B. beim Passieren einer Trennvorrichtung, in unmittelbarer Nähe der hinteren Enden der Befestigungsflächen
mit Unterbrechungen versehen. *
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung
werden im folgenden an ^and schematischer Zeichnungen
an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. Λ zeigt in einer Draufsicht einen Teil einer Ausführungsform
eines zusammenhängenden, mehrere Umschläge umfassenden Verbandes gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt in einer perspektivischen Teildarstellung eine bahnförmige Unterlage und einen Umschlag eines Verbandes
bekannter Art und läßt einen Nachteil dieeer bekannten Anordnung
erkennen.
Fig. 3 ist ein Querschnitt durch einen Teil einer Vorrichtung,
mittels deren Umschläge von einem bahnförmigen
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— 3 —
Träger abgetrennt werden können.
Träger abgetrennt werden können.
Fig. 4- zeigt in einem vergrößerten Schnitt einen Teil
der Vorrichtung nach Fig. 3 und läßt einen Teil eines bahnförmigen
Trägers in seiner Lage vor dem Abtrennen eines Umschlags von dem Träger erkennen.
Fig. 5 ähnelt Fig. 4-, zeigt jedoch einen Teil des bahnförmigen
Trägers und einen Teil eines von ihm abgetrennten Umschlags.
Fig. 6 zeigt mehrere Beispiele für Ausführungsformen der Erfindung, bei denen das Entstehen von Hissen in dem bahnförmigen
Träger verhindert wird.
Fig. 7 zeigt in einer Draufsicht einen Teil einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen zusammenhängenden
Verbandes mit Umschlägen.
In Fig. 1 erkennt man einen bahnförmigen Träger A, der
an beiden Längskanten mit Keinen von Transportlöchern A1
versehen ist, damit der Verband durch eine Büromaschine hindurchgeführt werden kann. Die Umschläge B, die zusammen mit
dem bahnförmigen Träger A den zusammenhängenden Verband bilden, sind mit dem Träger durch punktähnliche Klebemittelflachen
C verbunden, die in Beziehung zur Umrißform der Umschläge auf beliebige gewünschte Weise verteilt sein können.
Allerdings wird "die in Fig. 1 dargestellte Verteilung bevorzugt, denn die Elebemittelflachen werden in diesem Fall beim
Verschließen der Umschläge durch die Umschiagilappen verdeckt
.
Die die Klappe jedes Umschlags mit cem bahnförmigen Träger
verbindenden punktähnlichen Klebemittelflächen C können in der Randzone der Klappe vorgesehen sein, die einen Liebstoff
trägt, mittels dessen die Klappe beim Schließen des Umschlags am Hauptteil des Umschlags befestigt wird. Somit
weist die Randzone kleinere Flächen auf, die nicht mit dem
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zum Verschließen des Umschlags dienenden Klebstoff versehen sind, und auf denen ein Klebemittel einer anderen Art vorgesehen
ist, aus dem die punktähnlichen klebemittelflächen C bestehen.
Fig. 2 zeigt, auf welche Weise Teile eines bahnförmigen
Trägers bei einem Umschlagverband bekannter Art von dem Träger abgerissen werden, wenn die Umschläge nach dem Bedrucken oder
dergleichen von dem Träger abgezogen werden. Die Bezugszahlen
/ι ρ
C und C bezeichnen die voneinander getrennten Teile der ursprünglichen Verbindungsfläche C, in deren Nähe ein schichtförmiger Teil des Papiers, aus dem der Träger besteht, von dem Träger abgerissen worden ist, so daß der abgerissene Fetzen Cr an dem Umschlag B hängen bleibt, das Aussehen des Umschlags beeinträchtigt und möglicherweise das einwandfreie Festhaften der Klappe beim Schließen des Umschlags behindert. Ohne Rücksicht darauf, ob die Umschläge von dem Träger mit der Hand oder maschinell abgetrennt werden, bleiben solche unansehnlichen Fetzen, die von dem Träger abgerissen werden, häufig an den Umschlagen hängen.
C und C bezeichnen die voneinander getrennten Teile der ursprünglichen Verbindungsfläche C, in deren Nähe ein schichtförmiger Teil des Papiers, aus dem der Träger besteht, von dem Träger abgerissen worden ist, so daß der abgerissene Fetzen Cr an dem Umschlag B hängen bleibt, das Aussehen des Umschlags beeinträchtigt und möglicherweise das einwandfreie Festhaften der Klappe beim Schließen des Umschlags behindert. Ohne Rücksicht darauf, ob die Umschläge von dem Träger mit der Hand oder maschinell abgetrennt werden, bleiben solche unansehnlichen Fetzen, die von dem Träger abgerissen werden, häufig an den Umschlagen hängen.
Das Abtrennen der Umschläge von einem Umschlagverband mit Hilfe einer mechanischen Vorrichtung ist in Fig. 3» 4
und 5 dargestellt, die einen Teil einer insgesamt mit 10 bezeichneten
Trennvorrichtung zeigen.
In Fig. 3 erkennt man eine der Seitenwände 13, in der
die arbeitenden Teile gelagert sind, und in dieser Seitenwand ist mittels einer Achse 12 eine Rutsche 11 zum Sammeln der
abgetrennten Umschläge drehbar gelagert. Ein Anschlagstift begrenzt die Abwärtsbewegung der Rutsche 11.
Ferner ist auf der Achse 12 eine Abstreiferstange oder Abstreiferplatte 16 drehbar gelagert, die durch einen Anschlagstift
45 betätigbar ist. Der Umschlagverband wird dieser
Vorrichtung über eine Plattform 22 zugeführt. Der bahnförmige
Träger A des Verbandes wird über einen gekrümmten
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Hand 33 der Plattform 22 hinweg zwischen Transportwalzen 31 und 32 geführt, während sich die Umschläge des Verbandes
über eine Abstreiferplatte 16 hinweg bewegen, woraufhin die die Umschläge an dem bahnförmigen Träger festhaltenden
Verbindungen C zerstört werden, so daß die Umschläge an die Sammelrutsche 11 abgegeben werden.
Um das teilweise Ablösen iner Materialschicht von dem
bahnförmigen Träger zu verhindern, ist gemäß der Erfindung das iasermaterial des Trägers bezogen auf die Bewegungsrichtung
des Verbandes hinter den punktähnlichen Klebemittelflächen jeweils in deren Nähe mit einer Unterbrechung D versehen.
Die Unterbrechungen können gemäß Fig. 6 auf verschiedene Weise ausgebildet sein. Bei dem in Fig. 6 gezeigten Beispiel I ist
eine Unterbrechung in Form eines geraden Schnittes D vorgesehen. Alternativ kann eine Unterbrechung durch mehrere auf
einer geraden Linie liegende kurze Schnitt gebildet sein, wie es bei dem Beispiel II in Fig. 6 bei D gezeigt ist.
Weitere Möglichkeiten bestehen darin, gemäß dem Beispiel III eine kreisrunde eingestanzte Öffnung Ir oder gemäß dem Beispiel
4
IV eine halbmondförmige Öffnung D vorzusehen.
IV eine halbmondförmige Öffnung D vorzusehen.
Bei manchen Werkstoffen, aus denen der bahnförmige Träger besteht, kann es genügen, eine tiefe Ritzlinie vorzusehen,
um eine das Abreißen von Material des Trägers verhindernde Unterbrechung zu schaffen.
Es sei bemerkt, daß die unauffälligen Schlitze oder Unterbrechungen
D in dem Fasermaterial auch in den Umschlägen nahe den punktähnlichen Klebemittelflächen C ausgebildet sein
können, wie es in Fig. 7 gezeigt ist.
Patentansprüche;
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Claims (8)
- PATENTANSPRÜCHE[1.1 Zusammenhängender, mehrere Umschläge umfassender Verband, gekennzeichnet durch einen bahnförmigen Träger (A), einen Satz von an dem Träger flach anliegenden und mit ihm innerhalb kleiner punktähnlicher Flächen (C) verbundenen Umschlägen (B) sowie in dem bahnförmigen Träger ausgebildete Unterbrechungen (D; D ; D \ϊΡ\ D ), die bezogen auf die Bewegungsrichtung des Verbandes, z.Be beim Durchlaufen einer Trennvorrichtung (10) in unmittelbarer NÄher der hinteren Begrenzungen der punktähnlichen kleinen Flächen angeordnet sind.
- 2. Verband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bahnförmige Träger (A) aus Papier besteht, daß die Umschläge (B) flach an dem bahnförmigen Träger anliegen und mit ihm innerhalb kleiner punktähnlicher Flächen (C) verbunden sind, und daß die Unterbrechungen1 2 ~h 4\(D; D ; D ; D^; D ) dazu dienen, das Fasergefüge der Papierbahn jenseits der punktähnlichen kleinen Befestigungsflächen zu schwächen.
- 3.Verband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschläge (B) mit dem bahnförmigen Träger (A) durch punktähnliche kleine Flächen (C) aus einem Klebemittel verbunden sind.
- 4. Verband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechungen die Form von sich quer zur Bewegungsrichtung des Verbandes durch, den bahnförmigen Träger (A) erstreckenden Schlitzen (D ) haben.009834/1259
- 5. Verband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Jeder der erwähnten Schlitze mehrere auf einer geraden Linie liegende kurze Schlitze (D ) umfaßt.
- 6. Verband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechungen die Form von in den bahnförmigen Träger (A) ■ eingestanzten Öffnungen (Ir; D ) haben.
- 7. Verband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechungen in Form tiefer Bitzlinien ausgebildet sind, die sich quer zur Bewegungsrichtung des Verbandes erstrecken.
- 8. Verband nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen der Umschläge (B) mit Klebstoff-Flächen versehen sind, so daß die Klappen geschlossen und zugeklebt werden können, um die Umschläge zu verschließen, und daß die Klebstoff-Flächen auf jeder Klappe voneinander getrennt sind, so daß zusätzliche Flächen in einem Abstand von den Klebstoff-Flächen vorhanden sind, innerhalb deren die Umschläge innerhalb punktähnlicher kleiner Flächen (C) mit dem bahnförmigen Träger (A) verbunden sind.009834/1259Leerseite
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