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DE19962742A1 - Sanitäreinrichtung - Google Patents

Sanitäreinrichtung

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DE19962742A1
DE19962742A1 DE1999162742 DE19962742A DE19962742A1 DE 19962742 A1 DE19962742 A1 DE 19962742A1 DE 1999162742 DE1999162742 DE 1999162742 DE 19962742 A DE19962742 A DE 19962742A DE 19962742 A1 DE19962742 A1 DE 19962742A1
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sanitary device
sensors
splash guard
large area
electrical leads
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Artweger GmbH and Co KG
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Artweger GmbH and Co KG
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/05Arrangements of devices on wash-basins, baths, sinks, or the like for remote control of taps

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Sanitäreinrichtung, insbesondere Badewanne oder Dusche, mit elektrisch einstellbaren Organen oder Mitteln, insbesondere Wasserarmatur und mit mindestens einer Spritzschutzwand aus Glas oder glasähnlichem Material, an der ein- oder beidseitig Steuermittel zur Steuerung der Wasserarmatur angeordnet sind. Die Steuermittel sind großflächige Annäherungssensoren (5), die zusammen mit ihren elektrischen Zuleitungen in der Spritzschutzwand (3) angeordnet sind (Fig. 1).

Description

Die Erfindung betrifft eine Sanitäreinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei derartigen bekannten Sanitäreinrichtungen in Form einer Dusche ist als Steuermittel eine mit einer Tastatur ausgestattete Bedienungsplatte in der Spritzschutzwand angeordnet. Die Tastatur ist derart ausgebildet, dass sie von beiden Seiten der Spritzschutzwand aus bedienbar ist. Von der Tastatur führen Drähte zur Wasserarmatur, die unter der Duschtasse angeordnet ist und im Wesentlichen aus mehreren Magnetventilen und elektrischen Stellgliedern besteht. Mittels solcher Steuermittel für die Armatur ist es dem Benutzer möglich, die Temperatur des Wassers von außen einzustellen und das Wasser von außen aufzudrehen. Der Benutzer kann dann in die Dusche hineingehen, wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist, und kann dann mittels der Tastatur von innen nachregulieren bzw. auch das Wasser abdrehen.
Der Nachteil der bekannten Steuermittel besteht vor allem darin, dass die Tasten der Tastatur und insbesondere die den Tasten beigegebenen Bezeich­ nungsmittel sehr klein sind, so dass schlechtsehende Benutzer die Tasten kaum finden und die Bezeichnungen kaum erkennen können. Ferner müssen die Tastatur und die von der Tastatur zur Duschtasse führenden Leitungen gegen das Eindringen von Wasser besonders geschützt werden.
Es sind andererseits, beispielsweise durch die DE-C2-36 42 698 und die DE-A1-41 06 539, Duschen bekannt, die als Steuermittel für eine Armatur einer Dusche Annäherungsschalter verwenden. Diese Annäherungsschalter sind in der den Brausenkopf haltenden Wand befestigt. Die zweitgenannte Schrift offenbart ferner als Steuermittel zwei Sensoren, von denen der erste einen größeren und der zweite einen kleineren Erfassungsbereich hat. Die Ausgangs­ signale beider Sensoren werden zu einem Steuersignal kombiniert.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Sanitäreinrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, bei der auch ein schlecht sehender Benutzer die Steuermittel problemlos aktivieren kann und diese Steuermittel mit einfachen Mitteln gegen Wasserberührung geschützt sind.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die großflächigen Annäherungssensoren sind nun auch dann aktivierbar, wenn der schlecht sehende Benutzer nicht mit dem Finger genau gezielt hat. Die Annäherungssensoren selbst und deren Zuführungsleitungen liegen geschützt in der Glasmasse. Wie beim Bekannten, können die Sensoren von der Innenfläche oder der Außenfläche der Spritzschutzwand beeinflusst werden.
Als "Sensor" können hier auch bestimmte Glasflächen verstanden werden, deren Ort mittels einer matrixartigen Leitungsanordnung um einen daran angeschlossenen Rechner ermittelbar sind. Dabei kann sich diese Leitungsanordnung über die ganze Spritzschutzwand erstrecken und von elektrischen Feldern zwischen den als Kapazitäten wirkenden Leitungen der Leitungsanordnung Gebrauch gemacht werden, wobei die durch Fingerannäherung verursachten Störungen der elektrischen Felder vom Rechner ausgewertet werden. Diese "virtuellen Sensoren" sind dann jeweils durch eine Anzahl von virtuellen Matrixschnittpunkten gebildet.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind den Sensoren großflächige Bezeichnungsmittel beigegeben, die in die Spritzschutzwand eingelassen sind. Dadurch sind die Bezeichnungen vom Benutzer leicht erkennbar und die Bezeichnungsmittel ebenfalls geschützt in der Glasmasse untergebracht.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind die Bezeichnungsmittel der Sensoren derart ausgebildet, dass sie normalerweise unsichtbar sind und erst mittels eines besonderen, an der Sanitäreinrichtung angebrachten und auf die Annäherung eines Benutzers ansprechenden Sensors sichtbar steuerbar sind. Damit lässt sich in einfacher Weise ein Ausfall des Stroms, der für die zur Steuerung der Armatur verwendeten elektrischen Einrichtungen benötigt wird, kontrollieren.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist der besondere Sensor in der Spritzschutzwand eingelassen. Dadurch ist auch der besondere Sensor gegen Feuchtigkeit geschützt.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung veranlasst der besondere Sensor die Bezeichnungsmittel zum Leuchten. Damit wird die Erkennbarkeit der Bezeichnungsmittel verbessert.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
In der Figur ist eine perspektivische Ansicht einer Eckdusche 1 dargestellt, auf deren Duschtasse 2 eine Spritzschutzwand 3 und eine Tür 4 befestigt sind. Spritzschutzwand 3 und Tür 4 bestehen aus Glas. In dieser Eckdusche sind nicht dargestellte Armaturen, die beispielsweise aus einem Brausenkopf und aus Massagedüsen bestehen und die durch nicht dargestellte Magnetventile steuerbar sind. Die Magnetventile und weitere, für die Einstellung der abgegebenen Wassermenge und deren Temperatur vorgesehene Stellglieder sind vorzugsweise unter der Duschtasse 2 angeordnet.
In der Spritzschutzwand 3 sind nun schematisch angedeutete Annäherungssensoren 5-14 eingelassen, die die Form von Metallplatten, -gitter oder -rahmen haben können. Diesen Annäherungssensoren sind Bezeichnungsmittel 15-25 zugeordnet, die ebenfalls in die Spritzschutzwand 3 eingelassen sind. Das Wort "eingelassen" bedeutet hier, dass diese Annäherungssensoren und Bezeichnungsmittel vollständig von Glasmasse umgeben sind.
Im einzelnen sind der die Bezeichnung 15 (EIN) tragende Sensor 5 für das Einschalten der Wasserabgabe durch den Brausenkopf und der die Bezeichnung 16 (AUS) tragende Sensor 6 für das Ausschalten der Wasserabgabe durch den Brausenkopf vorgesehen, wobei zwischen diesen Sensoren das Bezeichnungs­ mittel 21 (BRAUSE) angeordnet ist. Der die Bezeichnung 19 (EIN) tragende Sensor 7 und der die Bezeichnung 20 (AUS) tragende Sensor 8 sind für das Ein- bzw. Ausschalten der Wasserabgabe durch Massagedüsen vorgesehen, wobei zwischen diesen Sensoren das Bezeichnungsmittel 25 (MASSAGE) angeordnet ist. Mit den Sensoren 13, 14 lässt sich die Menge des über den Brausenkopf oder die Massagedüsen abgegebenen Wassers erhöhen bzw. vermindern, wobei zwischen diesen Sensoren das Bezeichnungsmittel 23 (MENGE) angeordnet ist. Mit den Sensoren 11, 12 läßt sich die Temperatur des über den Brausenkopf oder die Massagedüsen abgegebenen Wassers erhöhen bzw. vermindern, wobei zwischen diesen Sensoren das Bezeichnungsmittel 22 (TEMP) angeordnet ist. Schließlich kann mit dem die Bezeichnung 17 (EIN) versehenen Sensor 9 und dem die Bezeichnung 18 (AUS) versehenen Sensor 10 das Licht in der Eckdusche 1 ein- bzw. ausgeschaltet werden. Die Sensoren 5-10 haben eine großflächige, rechteckförmige Form, während die Sensoren 11-14 eine großflächige, dreieckförmige Form aufweisen, um Ein-Aus-Funktionen leicht von Regelfunktionen unterscheiden zu können. Die Bezeichnungsmittel 21-25 sind ebenfalls großflächig ausgebildet. Alle Sensoren 11-14 sind von beiden Seiten der Spritzschutzwand 3 aus bedienbar. Anstelle der Textangaben der Bezeichnungsmittel 15-25 können auch Symbole eingesetzt werden.
Von den Sensoren 5-14 und den Bezeichnungsmitteln 15-25 führen nicht dargestellte elektrische Zuleitungen zu den unter der Duschtasse 2 ange­ ordneten Magnetventilen und Stellgliedern. Diese Zuleitungen können sehr dünn und damit fast unsichtbar ausgebildet sein und sind ebenfalls in der Spritzschutzwand 3 eingelassen.
Die Bezeichnungmittel 15-25 der Sensoren 5-14 können alternativ auch derart ausgebildet sein, dass sie normalerweise unsichtbar sind und erst mittels eines besonderen, an der Sanitäreinrichtung angebrachten und auf die Annähe­ rung eines Benutzers ansprechenden Sensors sichtbar steuerbar sind. Dieser besondere Sensor kann ebenfalls geschützt in der Spritzschutzwand eingelassen sein. Ferner ist es möglich, die Bezeichnungsmittel 15-25 nicht nur sichtbar zu steuern, sondern sie zur besseren Erkennbarkeit auch zum Leuchten zu bringen, wenn der besondere Sensor aktiviert wird.
Ebenso kann der Zustand des gesteuerten Bereichs angezeigt werden, bei der Menge beispielsweise durch verschieden hohe Balken, von denen mindestens einer markierbar ist, oder bei der Temperatur durch eine Zifferangabe.

Claims (5)

1. Sanitäreinrichtung, insbesondere Badewanne oder Dusche, mit elektrisch einstellbaren Organen oder Mitteln, insbesondere Wasserarmatur, und mit mindestens einer Spritzschutzwand aus Glas oder glasähnlichem Material, an der ein- oder beidseitig Steuermittel zur Steuerung der Wasserarmatur angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuermittel großflächige Annäherungssensoren (5-14) sind, die zusammen mit ihren elektrischen Zuleitungen in der Spritzschutz­ wand (3) angeordnet sind.
2. Sanitäreinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass den Sensoren großflächige Bezeichnungsmittel (15-25) beigegeben sind, die in die Spritzschutzwand (3) eingelassen sind.
3. Sanitäreinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezeichnungmittel der Sensoren derart ausgebildet sind, dass sie normalerweise unsichtbar sind und erst mittels eines besonderen, an der Sanitäreinrichtung angebrachten und auf die Annäherung eines Benutzers ansprechenden Sensors sichtbar steuerbar sind.
4. Sanitäreinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der besondere Sensor in der Spritzschutzwand eingelassen ist.
5. Sanitäreinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der besondere Sensor das Leuchten der Bezeichnungsmittel (15-25) veranlasst.
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