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DE19956982A1 - A Carrier Handling Apparatus Of a Module IC Handler - Google Patents

A Carrier Handling Apparatus Of a Module IC Handler

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DE19956982A1
DE19956982A1 DE19956982A DE19956982A DE19956982A1 DE 19956982 A1 DE19956982 A1 DE 19956982A1 DE 19956982 A DE19956982 A DE 19956982A DE 19956982 A DE19956982 A DE 19956982A DE 19956982 A1 DE19956982 A1 DE 19956982A1
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Sang Soo Lee
Wan Gu Lee
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Hee Soo Kim
Young Hak Oh
Dong Chun Lee
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Abstract

Eine Trägerhandhabungseinrichtung einer IC-Baustein-Handhabungseinrichtung hat eine Trägerüberführungseinheit zum Halten einer Seite des Trägers, um ihn zwischen den Prozessen zu überführen, und eine Trägerpositionsbestimmungseinheit zum Wiederbestimmen der Position des Trägers. Die Trägerhandhabungsvorrichtung hat einen Träger zum Überführen vorgegebener Bausteine, eine Trägerüberführungseinheit zum Überführen des Trägers aus einer Beladestelle zu einer Entladestelle und eine Trägerposionsbestimmungseinheit zum Wiederbestimmen der Position des Trägers in der Belade- und Entladestelle, wodurch die in einem Behälter vorhandenen IC-Bausteine durch Aufnahmeeinrichtungen genau in den Träger geladen oder aus ihm entladen werden können. Da erfindungsgemäß der Schlitten für eine Bewegung längs der Laufbahn des Trägers angeordnet und mit einem Paar von Fingern versehen ist, die durch einen Zylinder eingezogen oder gespreizt werden können, kann die für die Installierung der Trägerüberführungsvorrichtung erforderliche Fläche auf ein Minimum reduziert werden. Da der Träger genau positioniert ist, ehe die Aufnahmeeinrichtungen die IC-Bausteine in der Belade- und Entladestelle laden und entladen, können im voraus alle Schwierigkeiten aufgrund des Beladens und Entladens der IC-Bausteine verhindert werden, wodurch eine Maximierung der Arbeitsgeschwindigkeit der Vorrichtung erhalten wird.

Description

Hintergrund der Erfindung 1. Bereich der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine IC-(Integrier­ te Schaltung-)Baustein-Handhabungseinrichtung für das Prüfen der IC-Bausteine, während ein die IC-Bausteine enthaltender Träger zwischen den Prozessen überführt wird, und insbesondere eine Trägerhandhabungsvorrichtung für eine IC-Baustein-Handha­ bungseinrichtung, welche eine Trägerüberführungseinheit zum Halten einer Seite des Trägers, um ihn zwischen den Prozessen zu überführen, und eine Trägerpositionsbestimmungseinheit zum erneuten Bestimmen der Position des Trägers aufweist.
2. Beschreibung des Standes der Technik
Ein IC-Baustein bezieht sich gewöhnlich auf einen Aufbau, der mit einem Substrat versehen ist, dessen eine Seite oder dessen beide Seiten dazu verwendet wird bzw. werden, um eine Vielzahl von integrierten Schaltungen und elektrischen Bauelementen beispielsweise durch Löten festzulegen, und hat die Funktion einer Kapazitätserweiterung, wenn er mit einem Muttersubstrat verbunden wird.
Im Stand der Technik gibt es keine Vorrichtung zum automati­ schen Beladen der IC-Bausteine als Endprodukte in einen Prüf­ sockel für ihre Prüfung und Klassifizierung in entsprechende Kategorien abhängig von den Prüfergebnissen und dann für das Entladen der klassifizierten Bausteine in Kundenbehälter (nicht gezeigt).
Um die IC-Bausteine als Endprodukt zu prüfen, muß deshalb die Bedienungsperson einen Baustein aus dem Prüfbehälter, in dem die IC-Bausteine enthalten sind, von Hand aufnehmen, ihn in einen Prüfsockel laden, die Prüfungen über einen vorgegebenen Zeitraum durchführen und schließlich abhängig von dem Prüfer­ gebnis den IC-Baustein klassifizieren und ihn in den Kundenbe­ hälter ablegen. Dies führt zu einer geringeren Produktivität aufgrund der Handarbeit.
Außerdem trägt eine solche langweilige wiederholte Handarbeit dazu bei, die Produktivität zu verringern.
Wenn jedoch eine solche IC-Baustein-Handhabungseinrichtung be­ trieben wird, um die in dem Behälter enthaltenen IC-Bausteine zu halten, wofür eine Aufnahmeeinrichtung verwendet wird, und dann die gehaltenen IC-Bausteine direkt in einen an einer Prüfstelle befindlichen Prüfsockel zu laden und daraus zu ent­ laden, wird kein Träger verwendet. Deshalb wird an der Belade- und der Entladestelle keine Einheit zum Bestimmen der Position des Trägers verwendet. Dies ergibt eine reduzierte Arbeitsge­ schwindigkeit für die äußerst kostenintensive IC-Baustein- Handhabungseinrichtung.
Zusammenfassung der Erfindung
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine IC- Baustein-Handhabungseinrichtung bereitzustellen, die in der Lage ist, einen Träger zwischen den Prozessen in einem minima­ len zur Verfügung stehenden Raum automatisch zu überführen, wobei der Träger dazu verwendet wird, die Arbeitsgeschwindig­ keit der kostenintensiven Einrichtung zu steigern.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Träger­ handhabungsvorrichtung für eine IC-Baustein-Handhabungsein­ richtung bereitzustellen, die in der Lage ist, die IC-Baustei­ ne, die in einem Behälter enthalten sind, genau in den Träger zu laden oder daraus zu entladen, indem die Position des Trä­ gers an der Belade- und Entladestelle wiederbestimmt wird.
Diese Ziele werden durch die vorliegende Erfindung durch Be­ reitstellen einer Trägerhandhabungsvorrichtung für eine IC- Baustein-Handhabungseinrichtung erreicht, wobei die Vorrich­ tung einen Träger zum Überführen vorgegebener Bausteine, eine Trägerüberführungseinheit zum Überführen des Trägers von einer Beladestelle zu einer Entladestelle und eine Trägerpositions­ bestimmungseinheit aufweist, um die Position des Trägers an der Belade- und Entladestelle erneut zu bestimmen, wodurch es möglich ist, daß die in einem Behälter enthaltenen IC-Baustei­ ne durch eine Aufnahmeeinrichtung genau in den Behälter gela­ den oder aus ihm entladen werden.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer IC-Baustein- Handhabungseinrichtung, bei der die vorliegende Erfindung ver­ wendet wird.
Fig. 2 ist eine perspektivische Rückansicht der in Fig. 1 ge­ zeigten Handhabungseinrichtung.
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, die eine erfindungs­ gemäße Trägerhandhabungsvorrichtung der IC-Baustein-Handha­ bungseinrichtung zeigt.
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht einer Trägerüberfüh­ rungseinheit als eines der Hauptteile der Erfindung.
Fig. 5 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines in Fig. 4 gezeigten Abschnitts.
Fig. 6a zeigt den Zustand, in dem das Halten eines Träger freigegeben wird.
Fig. 6b zeigt den Zustand, in welchem ein Finger den überführ­ ten Träger hält.
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht einer Trägerpositions­ bestimmungseinheit als ein Hauptteil der Erfindung.
Fig. 8a zeigt einen Zustand, in welchem die Überführung des Trägers möglich wird.
Fig. 8b zeigt einen Zustand, in welchem die Position des über­ führten Trägers bestimmt wird.
Fig. 9a ist eine Schnittansicht längs der Linie A-A in Fig. 8a.
Fig. 9b ist eine Schnittansicht längs der Linie B-B in Fig. 8a.
Ins einzelne gehende Beschreibung der Erfindung
Unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen wird nun eine erfindungsgemäße Trägerhandhabungsvorrichtung der IC-Bau­ stein-Handhabungseinrichtung beschrieben.
Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, hat erfindungsgemäß die Trä­ gerhandhabungsvorrichtung einer IC-Baustein-Handhabungsein­ richtung eine Hebeeinrichtung 5, eine beladeseitige Aufnahme­ einrichtung 7, eine erste Überführungseinrichtung 9, eine be­ ladeseitige Schwenkeinrichtung 8, eine Heizkammer 10, eine Prüfstelle 11, eine entladeseitige Schwenkeinrichtung 12, eine zweite Überführungseinrichtung 14, eine entladeseitige Aufnah­ meeinrichtung 15, eine dritte Überführungseinrichtung 16 usw.
Die Hebeeinheit 5 arbeitet so, daß sie eine Stapelplatte, die für das Plazieren des Behälters 1 auf ihr verwendet wird, um einen Schritt anhebt, wenn der in dem Behälter 1 enthaltene IC-Haustein in einen Träger 3 geladen wird, oder daß die Sta­ pelplatte um einen Schritt sequentiell abgesenkt wird, wenn die geprüften und klassifizierten IC-Bausteine in Kundenbehäl­ ter 4 entladen werden.
Die beladeseitige Aufnahmeeinrichtung 7 wird verwendet, um sequentiell die in dem Träger 1 enthaltenen IC-Bausteine zu halten und die IC-Bausteine in den Träger 3 zu laden, der sich in der Beladestelle 6 befindet.
Die erste Überführungseinrichtung 9 wird zum Überführen des Trägers zu der beladeseitigen Schwenkeinrichtung 8 verwendet, wenn der Träger die zu prüfenden IC-Bausteine alle aufgenommen hat.
Die beladeseitige Schwenkeinrichtung 8 wirkt so, daß der Trä­ ger 3 um 90° geschwenkt wird, wenn der Träger 3 dort durch die erste Überführungseinrichtung 9 ankommt.
Die unter der beladeseitigen Schwenkeinrichtung 8 angeordnete Heizkammer 10 wird zum Erhitzen der IC-Bausteine auf eine Tem­ peratur verwendet, die für die Prüfungen geeignet ist, wenn die Träger sequentiell durch die beladeseitige Schwenkeinrich­ tung 8 überführt werden.
Die Prüfstelle 11, die auf einer Seite der Heizkammer 10 an­ geordnet ist, ist vorgesehen, daß, wenn der auf eine für die Prüfbedingungen geeignete Temperatur erhitzte IC-Baustein an der Prüfstelle ankommt, der angekommene Träger zu dem Prüf­ sockel gedrückt wird und die Prüfungen für die IC-Bausteine über einen vorgegebenen Zeitraum durchgeführt werden.
Die entladeseitige Schwenkeinrichtung 12 wirkt so, daß der Träger um 90° geschwenkt wird, wenn der Träger mit den geprüf­ ten IC-Bausteinen dort ankommt.
Die zweite Überführungseinrichtung 14 wird zum horizontalen Überführen des Trägers 3 in der entladeseitigen Schwenkein­ richtung 12 zu der Entladestelle 13 verwendet.
Die entladeseitige Aufnahmeeinrichtung 15 wird zum selektiven Halten des von der zweiten Überführungseinrichtung 14 über­ führten IC-Bausteins basierend auf den Versuchsergebnissen und zum Entladen des IC-Bausteins in den Kundenbehälter 4 verwen­ det.
Die dritte Überführungseinrichtung 16 dient zum horizontalen Überführen eines leeren Behälters, aus dem die IC-Module ent­ fernt sind, zur Beladestelle 6.
Da die so aufgebaute IC-Baustein-Handhabungseinrichtung den Träger 3 benutzt, ist es erforderlich, daß die erste, zweite und dritte Überführungseinrichtung 9, 14 bzw. 16 zum Überfüh­ ren zwischen den Prozessen ohne Störung der anderen Teile wäh­ rend der Überführung des Trägers vorhanden ist.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, besteht die erfindungsgemäße Trä­ gerhandhabungsvorrichtung der IC-Modul-Handhabungseinrichtung aus dem Träger 3, einer Trägerüberführungseinheit (siehe Fig. 4) zum Überführen des Trägers 3 von der Beladestelle zu der Entladestelle und aus einer Trägerpositionsbestimmungsein­ heit (siehe Fig. 7), welche die Position des Trägers 3 in der Belade- und Entladestelle genau neu bestimmt, so daß der IC- Baustein in dem Behälter durch die Aufnahmeeinrichtung genau in den Träger 3 geladen oder aus ihm entladen werden kann.
Wie in Fig. 3 bis 6a und 6b gezeigt ist, ist die Trägerüber­ führungseinheit als eines der Hauptelemente der vorliegenden Erfindung mit einer LM-Führung 17 (Linear motion = Linearbewegung), die in der gleichen Rich­ tung wie die Laufrichtung des Trägers angeordnet ist, und ei­ nem Paar von Scheiben 19a, 19b versehen, die zum Kreuzen der LM-Führung 17 gedreht von einem Motor 18 installiert sind und um die ein Steuerriemen 20 herumgelegt ist.
Ein Ende eines in die LM-Führung 17 eingeführten Schlittens 21 ist mit dem Steuerriemen 20 fest verbunden, wodurch sich der Schlitten 21 längs der LM-Führung 17 bewegt, wenn ein Antrieb durch den Motor 18 erfolgt. Die beiden Enden des Schlittens 21 sind jeweils mit Fingern 22, 23 versehen, welche die beiden Seitenflächen des Trägers 3 halten, wobei jeder Finger auf einer Achse 24a bzw. 24b schwenkbar ist. Ein Ende des einen Fingers 23 ist an einem Zylinderkörper 25a angelenkt, während das andere Ende des anderen Fingers 22 an einer Stange 25b angelenkt ist. Dadurch wird das Paar von Fingern durch Akti­ vierung des Zylinders geöffnet oder geschlossen.
Der Schlitten 21 ist an seiner einen Seitenfläche mit einem Paar von Anschlägen 26a, 26b versehen, die zum Steuern der Drehfunktion der Finger bezüglich der jeweiligen Achsen 24a, 24b verwendet werden. Die Überführung des Schlittens 21 kann durch Steuern des Antriebs des Motors basierend auf dem Erfüh­ len einer an dem Schlitten festgelegten Sensorplatte 27 durch einen Sensor (nicht gezeigt) erfolgen, der in einem Hubbereich des Schlittens angeordnet ist.
Unter Bezugnahme auf Fig. 4 bis 6b wird die Arbeitsweise der Trägerüberführungseinheit als eines der Hauptteile der vorlie­ genden Erfindung erläutert.
Das folgende Beispiel gilt für einen Zustand, in dem der zu prüfende IC-Baustein in den Träger 3 geladen worden ist, der sich in der Beladestelle 6 befindet, und bezieht sich auf die erste Überführungseinrichtung 9 zum Überführen des Trägers zu der beladeseitigen Schwenkeinrichtung 8.
Wie in Fig. 6a gezeigt ist, treibt unter der Bedingung, daß die Finger 22, 23 geöffnet sind, der Motor die Scheibe 19a an, bevor der Träger 3 die Beladestelle 6 erreicht. Dann ändert eine Drehung der Scheibe die Position des Steuerriemens 20 über den Scheiben 19a, 19b. Dadurch wird der Schlitten 21, dessen eines Ende an dem Steuerriemen 20 befestigt ist, zu der LM-Führung 17 geführt und schnell zur Beladestelle 6 bewegt. Der Antrieb des Motors 18 wird möglich durch Fühlen einer an dem Schlitten befestigten Sensorplatte 27 durch einen Sensor (nicht gezeigt), der sich innerhalb eines Hubbereichs des Schlittens befindet.
Unter dieser Bedingung wird, nachdem der Träger 3 zu der Ent­ ladestelle 6 durch die dritte Überführungseinrichtung 16 be­ wegt worden ist und nachdem dann die beladeseitige Aufnahme­ einrichtung 7 den zu prüfenden IC-Baustein in den Träger 3 lädt, der Zylinder 25 aktiviert, der für die Drehfunktion des Paars von Fingern 22, 23 vorgesehen ist. Durch die Aktivierung des Zylinders werden die Finger 22, 23 nach innen aufeinander zu gedreht und halten beide Seitenflächen des Trägers 3, was im einzelnen im folgenden beschrieben wird.
Wenn der Schlitten 21 zur Beladestelle 6 bewegt worden ist, wird ein Luftzylinder 25 so aktiviert, daß die eingefahrene Stange 25b ausfährt, wodurch der an der Stange 25b angelenkte Finger 22 auf einer Achse 24a verschwenkt wird und dadurch eine Seite des Trägers 3 hält.
Wenn der an der Stange 25b angelenkte Finger 22 in Kontakt mit einer Seite des Trägers 3 gebracht ist, wird durch die fort­ gesetzte Aktivierung des Zylinders 25 die Stange 25b weiter ausgefahren, wobei der Finger als ein Abstützpunkt dafür ver­ wendet wird. Als Folge wird der andere an der Achse 24b und an dem Körper 25b angelenkte Finger 23 gedreht, so daß er die andere Seite des Trägers 3 hält.
Wie erwähnt, wird in Betrieb die Drehgröße des Paars von Fin­ gern 22, 23 durch die Anschläge 26a, 26b gesteuert, die je­ weils auf einer Seitenfläche des Schlittens 21 festgelegt sind.
Wenn die beiden Finger 22, 23 nach innen aufeinander zu ge­ dreht sind und die beiden Seitenflächen des Trägers 3 halten, wird der Motor 18 wieder angetrieben, um die Scheibe 19a in eine zu der oben erwähnten entgegensetzte Richtung zu drehen, so daß die Position des um die Scheiben 19a, 19b gelegten Steuerriemens 20 verändert wird. Dadurch wird der Schlitten 21, der mit seinem einen Ende an dem Steuerriemen 20 befestigt ist, horizontal längs der LM-Führung 17 bewegt, wodurch der Träger 3, dessen beide Seitenflächen durch die Finger 22, 23 gehalten werden, in die beladeseitige Schwenkeinrichtung 8 eingeführt wird.
Nachdem die Überführung des Trägers 3 abgeschlossen ist, wird die ausgefahrene Stange 25b zurückgezogen, was zu einer Sprei­ zung der Finger 22, 23 nach außen führt. Dadurch wird der Hal­ tezustand des Trägers 3 aufgehoben.
Danach wird der Schlitten 21 zu der Beladestelle 6 durch den Motor 18 überführt. Deshalb ist es möglich, nachdem der Trä­ ger, der in die beladeseitige Schwenkeinrichtung 8 eingeführt worden ist, um 90° geschwenkt wurde, den Träger ins Innere der Heizkammer 10 zu überführen.
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht der Trägerpositions­ bestimmungseinheit, die eines der Hauptteile der Finger ist, während Fig. 8a und 8b Draufsichten auf einen Abschnitt von Fig. 7 sind.
Die erfindungsgemäße Trägerpositionsbestimmungseinheit ist mit einem Paar von Führungsstäben 38 zum Positionieren beider Sei­ tenflächen des Trägers 3 auf einer Installierungsplatte 37 in der Belade- und Entladestelle 6 bzw. 13 und für eine Funktion als Bezugsfläche bei der Positionierung der Trägers 3 verse­ hen. In Diagonalrichtung des Führungsstabs 38 ist ein einzieh­ barer Drücker 39 vorgesehen, der so arbeitet, daß der Eckab­ schnitt des Trägers 3 in einen engen Eingriff mit dem Füh­ rungsstab 38 gebracht wird, wenn der Drücker 39 beispielsweise von einem Zylinder oder dergleichen angetrieben wird.
An einer Stelle, an der der rechteckige Träger 3 positioniert ist, ist ferner ein Paar von gegenüberliegenden Führungen 41, 42 vorgesehen, die auf der Installierungsplatte 37 angeordnet sind, wobei die Führungen 41, 42 beide Seitenflächen des Trä­ gers 3 so abstützen, daß er nicht aus seiner vorgegebenen Po­ sition abweichen kann, wenn der Eckabschnitt des Trägers 3 zu dem Führungsstab 38 gedrückt wird.
Die Führung 41 ist, wie in Fig. 9a und 9b gezeigt ist, für ein Zurückziehen durch die Aktivierung einer Antriebseinrichtung 43 installiert. Die andere, auf der Laufrichtung des Trägers 3 installierte Führung 42 ist ebenfalls für eine Zurückziehung durch eine weitere Antriebseinrichtung 44 angeordnet.
Der Grund zum Verschwenken der Führung 42, die auf der Lauf­ richtung des Trägers 3 angeordnet ist, besteht darin, daß vor der Überführung des Trägers 3 die Führung 42 so schwenkt, daß sie unter der Installierungsplatte 37 positioniert ist, um so den Träger nicht zu stören, wenn er sich bewegt. Dafür ist die Führung 42 schwenkbar mit einem Bügel 45 bezüglich einer Achse 46 verbunden, wobei der Bügel 45 unter der Installierungsplat­ te 37 angeordnet ist. Ein unteres Ende der Führung 42 ist mit einer Stange 44a der Antriebseinrichtung 44 bezüglich der Ach­ se 47 verbunden.
Die Art und Weise der Positionierung des Trägers 3 in der Be­ ladestelle 6 entspricht der in der Entladestelle 13, so daß sich die folgende Beschreibung nur auf das Positionieren des Trägers bezieht, der zur Beladestelle 6 bewegt worden ist.
Bevor ein sich in der Entladestelle 13 befindlicher leerer Behälter 3 zur Beladestelle 6 durch die dritte Überführungs­ einrichtung 16 überführt wird, befindet sich die Führung 41 in einem durch die Antriebseinrichtung 43 zurückgezogenen Zu­ stand, während die andere gegenüberliegende Führung 42 sich unter der Installierungsplatte 37 befindet, was aus ihrer Schwenkbewegung durch die Antriebseinrichtung 44 resultiert.
In diesem Zustand bleibt der Träger 3, nachdem der leere Trä­ ger 3 durch die dritte Überführungseinrichtung 16 zur Belade­ stelle 6 überführt worden ist, mit dem anderen Führungsstab 38 verbunden.
Wenn danach die Antriebseinrichtungen 43, 44 die Führungen 41, 42 gleichzeitig antreiben, bewegt sich die eine Führung 41 vorwärts, wie es in Fig. 8b und 9b gezeigt ist, in eine Posi­ tion auf der Oberseite des den Träger 3 bildenden Gehäuses 3a, während die andere Führung 42 auf der Achse 46 verschwenkt und auf der Oberseite des Gehäuses 3a positioniert wird, wobei die andere Führung 42 zur Oberseite der Installierungsplatte 37 freiliegt. Als Folge davon weicht der Träger 3 nicht aus der Beladestelle 6 ab.
Wenn der Träger 3 durch die Führungen 41, 42 so gehalten ist, daß er nicht aus seiner Position in der Beladestelle 6 abwei­ chen kann, bewegt sich der Drücker 39, der an dem Eckabschnitt des Trägers 3 positioniert worden ist, durch die Antriebsein­ richtung 40 vor, wodurch beide Seitenflächen des sich in der Beladestelle 6 befindlichen Trägers 3 in engen Kontakt mit dem Führungsstab 38 gebracht werden. Durch diesen Vorgang kann die Positionierung des Trägers 3 abgeschlossen werden.
Wenn die Führungen 41, 42 an einer Oberseite des Gehäuses 3a positioniert sind, kann sich der Träger 3, dessen Position durch den Drücker 39 festgelegt ist, nicht aus der Beladeposi­ tion entfernen. Dementsprechend ist es möglich, den in dem Behälter 4 enthaltenen IC-Baustein 2 unter Verwendung der be­ ladeseitigen Aufnahmeeinrichtung 7 zu halten und ihn genau in den Träger 3 zu laden.
Wenn das Laden der zu prüfenden IC-Bausteine in den in der Beladestelle 6 positionierten Träger 3 abgeschlossen ist, wer­ den der Drücker 39 und das Paar von Führungen 41, 42 in den in Fig. 8a und 9a gezeigten Zustand zurückgeführt, so daß sich der Träger 3 zu der beladeseitigen Schwenkeinrichtung 8 unter Verwendung der ersten Überführungseinrichtung 9 bewegen kann. Da die Rückführmaßnahmen des Drückers 39 und der Führungen 41, 42 entgegengesetzt zu dem vorstehend Beschriebenen erfolgen, kann diese Beschreibung weggelassen werden.
Da, wie vorstehend beschrieben, der Schlitten installiert ist, um längs der Bewegungsbahn des Trägers bewegt zu werden, und mit einem Paar von Fingern versehen ist, die durch einen Zy­ linder zurückgezogen oder gespreizt werden, kann die Fläche, die zum Installieren der Trägerüberführungsvorrichtung erfor­ derlich ist, auf ein Minimum reduziert werden.
Da der Träger genau positioniert ist, bevor die Aufnahmeein­ richtung die IC-Bausteine in der Belade- und Entladestelle lädt und entlädt, können alle Schwierigkeiten aufgrund des Beladens und Entladens der IC-Bausteine im voraus unterbunden werden, was zu einer Maximierung der Arbeitsgeschwindigkeit der Vorrichtung führt. Da die vorliegende Erfindung den Träger verwendet, wird darüber hinaus eine Erhitzung auf eine hohe Temperatur in der Heizkammer möglich, wodurch Wärmewider­ standsversuche an den IC-Bausteinen möglich sind.

Claims (7)

1. Trägerhandhabungsvorrichtung für eine IC-Baustein-Handha­ bungseinrichtung, wobei die Vorrichtung
  • - einen Träger zum Überführen vorgegebener Bausteine,
  • - eine Trägerüberführungseinheit zum Überführen des Trägers von einer Beladestelle zu einer Entladestel­ le und
  • - eine Trägerpositionsbestimmungseinheit zum erneuten Bestimmen der Position des Trägers in der Belade- und Entladestelle aufweist, wodurch die in einem Behälter enthaltenen IC-Bausteine durch Aufnahme­ einrichtungen genau in den Träger geladen oder aus ihm entladen werden können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Trägerüber­ führungseinheit
  • - eine LM-Führung, die in der gleichen Richtung wie die Laufrichtung des Trägers angeordnet ist,
  • - einen Steuerriemen, der um ein Paar von Scheiben herumgelegt ist, die so angeordnet sind, daß sie die LM-Führung kreuzen und von einem Motor gedreht wer­ den,
  • - einen Schlitten, der mit seinem einen Ende in die LM-Führung gekoppelt und mit seinem anderen Ende an dem Steuerriemen festgelegt ist, wodurch sich der Schlitten längs der LM-Führung 17 bewegt, wenn er durch den Motor angetrieben wird,
  • - Finger, die schwenkbar an beiden Enden des Schlit­ tens zum Halten beider Seitenflächen des Trägers angeordnet sind, und
  • - einen Zylinder aufweist, der einen an dem einen Ende eines Fingers angelenkten Körper und eine an dem einen Ende des anderen Fingers angelenkte Stange aufweist, wodurch das Paar der Finger durch Aktivie­ ren des Zylinders eingezogen oder weggespreizt wer­ den.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei welcher ein Paar von Anschlägen an einer Seitenfläche des Schlittens vorgese­ hen ist und zum Steuern der Drehfunktionen der Finger verwendet wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Trägerposi­ tionsbestimmungseinheit
  • - ein Paar von Führungsstäben, die an einer Installie­ rungsplatte in der Belade- und Entladestelle für ein Positionieren beider Seitenflächen des Trägers fest­ gelegt sind,
  • - einen zurückziehbaren Drücker, der in einer Diago­ nalrichtung der Führungsstange angeordnet ist und so arbeitet, daß ein Eckabschnitt des Trägers in engen Eingriff mit dem Führungsstab gebracht wird, und
  • - ein Paar von gegenüberliegenden Führungen zum Ab­ stützen beider Seitenflächen des Trägers aufweist, so daß er nicht aus seiner bestimmten Position ab­ weicht, wenn der Eckabschnitt des Trägers gegen den Führungsstab gedrückt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei welcher die Installie­ rungsplatte mit einem Paar von gegenüberliegenden Führun­ gen zum Abstützen beider Seitenflächen des Trägers ver­ sehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei welcher die eine Führung durch eine Antriebseinrichtung zurückziehbar ist und die andere, auf einer Laufrichtung des Trägers installierte Führung durch eine weitere Antriebseinrichtung zurück­ ziehbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, bei welcher die Führung schwenkbar mit einem Bügel bezüglich der Achse verbunden ist, wobei der Bügel unter der Installierungsplatte posi­ tioniert ist, während ein unteres Ende der Führung mit einer Stange der Antriebseinrichtung bezüglich der Achse verbunden ist.
DE19956982A 1998-11-28 1999-11-26 Trägerhandhabungsvorrichtung für eine IC-Baustein-Handhabungseinrichtung Expired - Fee Related DE19956982C2 (de)

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