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DE19955504C2 - Randspalt-Dichtung - Google Patents

Randspalt-Dichtung

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Publication number
DE19955504C2
DE19955504C2 DE19955504A DE19955504A DE19955504C2 DE 19955504 C2 DE19955504 C2 DE 19955504C2 DE 19955504 A DE19955504 A DE 19955504A DE 19955504 A DE19955504 A DE 19955504A DE 19955504 C2 DE19955504 C2 DE 19955504C2
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DE
Germany
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sealing
support webs
sealing lip
vehicle body
seal
Prior art date
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DE19955504A
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DE19955504A1 (de
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Gaillard Francois De
Michael Koelbl
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Webasto SE
Original Assignee
Webasto Vehicle Systems International GmbH
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Publication date
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Priority to JP2000346978A priority patent/JP2001146139A/ja
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Application granted granted Critical
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/06Sealing strips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/80Sealing arrangements specially adapted for opening panels, e.g. doors
    • B60J10/82Sealing arrangements specially adapted for opening panels, e.g. doors for movable panels in roofs

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dichtung zur Abdichtung eines Randspalts zwischen zwei Fahrzeugkarosserieteilen, insbesondere zwischen dem Rand eines in eine Dachöffnung eingesetzten Deckels und dem feststehenden Dach, wobei die Dichtung einen Grundkörper, der mit einem der Fahrzeugkarosserieteile fest verbunden ist und eine seitlich vom Grundkörper unter Festlegung einer Dichtungsnut vorstehende Dichtlippe zur Anlage am anderen Fahrzeugkarosserieteil aufweist, in der integral mit der Dichtlippe und dem Grundkörper gebildete, in Dichtungsnut-Längsrichtung beabstandete Stützstege vorgesehen sind.
Eine derartige Randspalt-Dichtung mit nach unten offenem Dichtungsprofil und gegenseitig beabstandeten Versteifungsstegen ist beispielsweise aus der EP 0 435 685 B1 bekannt. Die in dieser Druckschrift erläuterte Erfindung geht von einer in Rede stehenden Dichtung mit Stützstegen bzw. Versteifungsstegen aus, die in der Dichtungsnut senkrecht zum Dichtungsgrundkörper und zur Dichtungslippe verlaufen. Wenn in diese Stützstegstruktur eine Drucklast parallel zu den Stützstegen eingeleitet wird, ist insbesondere bei Temperatureinwirkung mit einer hohen Reaktionskraft durch die Stützstege zu rechnen, die ggf. problematisch sein kann, wenn die beiden Fahrzeugkarosserieteile in Anlage miteinander gebracht werden sollen. Aus diesem Grund ist in dieser Druckschrift vorgeschlagen, die Stützstege schräg verlaufend anzuordnen, wodurch die Reaktionskraft bei der vorstehend genannten Belastung verringert wird. Sowohl der vertikale gestreckte Verlauf der Stützstege wie der schräge Verlauf der Stützstege haben jedoch den Nachteil, dass zumindest lokal die Gefahr besteht, dass die Stützstege bei Lasteinleitung gestaucht werden, was zur Folge hat, dass die durch die Stützstege versteifte Lippe nicht glatt an dem jeweiligen Fahrzeugkarosserieteil anliegt und damit nicht die erforderliche Dichtigkeit gewährleistet.
Angesichts dieses Standes der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine in Rede stehende Randspalt-Dichtung zu schaffen, die eine einwandfreie Dichtfunktion der Dichtlippe auch dann gewährleistet, wenn diese lokal stärker belastet wird.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Der Erfindung liegt damit der Gedanke zugrunde, die Stützstegstruktur nachgiebig derart auszubilden, daß auch bei übermäßiger Belastung der Dichtlippe bzw. der Stützstege gewährleistet ist, dass die Dichtlippe ihre Dichtfunktion erfüllt.
Allgemein gesagt, sind die Stützstege so gebildet, dass sie durch die Belastung auftretende Verformungskräfte aufnehmen und für eine glatte bzw. satte Anlage der Dichtlippe am jeweiligen Fahrzeugkarosserieteil sorgen.
Im einzelnen sieht die Erfindung eine Sollknickstelle für jeden Stützsteg vor, die bei Einleitung einer übermäßigen Kraft in die Dichtlippe zu einem definierten Kollabieren des jeweiligen Stützstegs führt, so dass dieser stauchungsfrei einknickt. Damit wird vermieden, daß die beim Stand der Technik festzustellenden Verformungen der Dichtlippe auftreten, die daraus herrühren, dass die Stützstege bei übermäßiger Belastung gestaucht werden, wodurch die Außenkontur der Dichtlippe entsprechend unregelmäßig verläuft und deren Dichtfunktion nicht mehr gewährleistet ist.
Das gezielte Einknicken der Stützstege gemäß der Erfindung bei Überschreiten einer vorgegebenen Last kann in unterschiedlicher Weise realisiert werden. Gemäß einer vorteilhaften Ausbildung ist hierzu vorgesehen, dass die Stützstege gepfeilt bzw. V-förmig gebildet sind, wobei die Sollknickstelle, die für ein gezieltes Kollabieren des Stützstegs sorgt, zwischen den beiden Schenkeln der V-förmigen Stützstege in der V-Spitze liegt. Alternativ hierzu ist vorteilhafterweise vorgesehen, dass die Stützstege allgemein parabelförmig gebildet sind, wobei die Sollknickstelle im Grund der Parabel liegt.
Die Sollknickstelle an sich kann durch eine lokale Materialschwächung der Stützstege gefördert oder sogar erzielt werden. Die zuletzt genannte Wirkung, eine Erzielung der Sollknickstelle durch lokale Materialschwächung, erlaubt auch die Verwendung von Stützstegen, die wie beim Stand der Technik gestreckt zwischen Dichtlippe und Dichtungsgrundkörper verlaufen, wobei auch dieser Stützstegverlauf ein stauchungsfreies Kollabieren des Stützstegs gewährleistet.
Die in Rede stehende Randspalt-Dichtung kann beispielsweise eine Gummidichtung sein. Sie kann aber auch in Gestalt eines an einem Fahrzeugkarosserieteil angeschäumten Kunststoffteils gebildet sein, beispielsweise in Gestalt eines Polyurethanelements, wie es beispielsweise als Randspalt-Dichtung bei in einer Dachöffnung eingesetzten Deckeln zum Einsatz kommt, die typischerweise als Glasdeckel gebildet sind.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielhaft näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 schematisch im Querschnitt den Randabschnitt eines Glasdeckels zum Verschließen einer Fahrzeugdachöffnung mit aus Polyurethan angeformter Dichtung, die mit Stützstegen versehen ist,
Fig. 2 in Schnittdarstellung eine erste Ausführungsform der Stützstege der Dichtung von Fig. 1, und
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform der Stützstege der Dichtung von Fig. 1.
In Fig. 1 ist ein Deckel, der zum Einsatz in der Dachöffnung eines Fahrzeugdachs bestimmt ist, allgemein mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet. Dieser Deckel 10 besteht in an sich bekannter Weise aus einer Glasplatte 11, die alternativ auch als durchscheinende Kunststoffplatte gebildet sein kann. Am Rand der Glasplatte 11 ist umlaufend ein Rahmen 12 aus Polyurethan angespritzt, in den eine Stützstruktur aus einem Metallprofilblech 13 auf der Unterseite des Rands der Glasplatte 11 eingebettet ist. Außen vom Rand der Glasplatte 11 vorstehend ist der Polyurethanrahmen als Dichtung gebildet, die allgemein mit der Bezugsziffer 14 bezeichnet ist. Diese Dichtung 14 dient als Randspalt-Dichtung zwischen dem Rand des Glasdeckels 11 und dem angrenzenden Fahrzeugkarosserieteil, d. h., der festen Dachhaut (nicht gezeigt).
Die Dichtung 14 besteht aus einem Grundkörper 15, der sich unmittelbar an den Außenrand der Glasplatte 11 anschließt und durch Anspritzen fest mit diesem verbunden ist, und einer außen liegenden Dichtlippe 16, die sich ausgehend vom Grundkörper 15 abwärts erstreckt und mit diesem eine Dichtungsnut 17 festlegt, die es der Dichtlippe 16 erlaubt, aufgrund ihrer Elastizität einwärts zum Dichtungsgrundkörper 15 sich zu verformen. Um diese Verformung gezielt zu steuern und damit die Dichtungsfunktion der Dichtlippe 16 sicherzustellen, sind in der Dichtungsnut 17 voneinander beabstandete Stützstege 18 angeordnet, deren Gestalt in Fig. 2 und 3 näher gezeigt ist. Die Stützstege 18 sind einstückig mit der Dichtlippe 16 und dem Dichtungsgrundkörper 15 gebildet und haben in der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform eine gerade verlaufende Unterkante in etwa parallel zur Glasplatte 11. Diese rippenartigen Stützstege 18 lassen sich in der gewünschten Kontur im Schäumwerkzeug ohne Einsatz eines Schiebers ausbilden, mit welchem der Rahmen 12 und damit die Dichtung 14 integral am Rand der Glasplatte 11 ausgebildet wird.
Um zu gewährleisten, dass die Dichtlippe 16 bei Anlage an der festen Dachhaut des Fahrzeugs, d. h. bei einer Belastung in Richtung des Pfeils A in Fig. 1 ihre Dichtungsfunktion aufgrund ihrer glatten und gleichmäßigen Anlage an der festen Dachhaut stets beibehält, sind die Stützstege 18 mit einer speziellen Gestalt versehen, die in Fig. 2 und 3 gezeigt ist.
Wie in Fig. 2 gezeigt, sind die voneinander beabstandeten Stützstege 18, 18' bei Draufsicht in der Darstellung von Fig. 1 mit gepfeiltem Profil bzw. V-förmig gebildet und besitzen dadurch eine Sollknickstelle zwischen den beiden Schenkeln der V-förmigen Stützstege in der V-Spitze der V-förmigen Struktur, die mit 19 bzw. 19' bezeichnet ist. Um das Knicken an der Sollstelle zu fördern, ist dort außerdem eine lokale Materialschwächung ausgebildet, wie mit 20 bzw. 20' bezeichnet. Bei in Richtung A auf die Dichtlippe 16 einwirkende Last geben die Stützstege 18, 18' bei Überschreiten einer bestimmten Lasthöhe durch stauchungsfreies Einknicken nach, wodurch gewährleistet ist, dass die Dichtlippe 10 auch an denjenigen Stellen, an welchen die Stützstege 18, 18' angebunden sind, weiterhin glatt und gleichmäßig am anderen Fahrzeugkarosserieteile, in diesem Fall der Dachhaut, anliegt.
Eine alternative Ausgestaltung der Stützstege ist in Fig. 3 anhand eines Stützstegs 18" dargestellt, der parabelförmig gebildet ist und damit eine Sollknickstelle im Grund der Parabel festlegt.
Bezugsziffern
10
Deckel
11
Glasplatte
12
Rahmen
13
Metallprofilblech
14
Dichtung
15
Grundkörper
16
Dichtlippe
17
Dichtungsnut
18
Stützsteg
19
V-förmiger Stützsteg
20
Materialschwächung

Claims (6)

1. Dichtung zur Abdichtung eines Randspalts zwischen zwei Fahrzeugkarosserieteilen, insbesondere zwischen dem Rand eines in eine Dachöffnung eingesetzten Deckels und dem feststehenden Dach, wobei die Dichtung einen Grundkörper (15), der mit einem der Fahrzeugkarosserieteile (10) fest verbunden ist und eine seitlich vom Grundkörper (15) unter Festlegung einer Dichtungsnut (17) vorstehende Dichtlippe (16) zur Anlage am anderen Fahrzeugkarosserieteil aufweist, in der integral mit der Dichtlippe (16) und dem Grundkörper (15) gebildete, in Dichtungsnut-Längsrichtung beabstandete Stützstege (18) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stützsteg (18) in der vertikalen Projektion eine gleichmäßig gekrümmte Kontur mit einer an deren Scheitel angeordneten Sollknickstelle besitzt, um welche er bei Einleitung einer Kraft in die Dichtlippe (16), die quer zur Dichtungsnut (17) zwischen Dichtlippe (16) und Dichtungsgrundkörper (15) verlaufend gerichtet ist und diese eindrückt, stauchungsfrei einknickt.
2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstege (18) gepfeilt bzw. V-förmig gebildet sind, wobei die Sollknickstelle zwischen den beiden Schenkeln der V-förmigen Stützstege in der V-Spitze liegt.
3. Dichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstege (18) allgemein parabelförmig gebildet sind, wobei die Sollknickstelle im Grund der Parabel liegt.
4. Dichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollknickstelle durch eine lokale Materialschwächung (20) festgelegt ist.
5. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein an einem Fahrzeugkarosserieteil angeschäumtes Kunststoffteil ist.
6. Dichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Polyurethan besteht.
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