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Die
Erfindung betrifft die Ausbildung von Abdeckungs- und/oder Verkleidungsschichten im Allgemeinen
für Mauerkonstruktionen
wie zum Beispiel Dachunterlagen und Innen- und Außenwände.
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Ein
modulares System für
Abdeckungs- und Verkleidungsschichten ist in der EP-A-0787868 dargestellt,
welches ein modulares System mit Rückhaltebauteilen, Tafeln und
Abdeckungen aufweist, wobei:
Jedes Rückhaltebauteil hervorstehende
Flansche und gegenüberliegende
Nuten zur Aufnahme der profilierten Kanten der Tafeln aufweist,
und jede Tafel einen kanalförmigen
Teil aufweist, der angeordnet ist, um mit seinem Endteil gegen den
jeweiligen hervorstehenden Flansch des Rückhaltebauteiles elastisch in
Einrasteingriff zu gehen, und jede Abdeckung Seitenwände aufweist,
deren Endbiegungen so ausgestaltet sind, dass sie sich dann, wenn
sie angebracht sind, elastisch gegen die Innenwände des kanalförmigen Teils
drücken.
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Das
System der EP-A-0787868 offenbart alle Merkmale des Oberbegriffes
von Anspruch 1.
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Eine
Aufgabe der Erfindung besteht in der Verbesserung des bekannten
Systems, um ein modulares System bereitzustellen, welches einerseits im
Allgemeinen undurchlässig
oder beständig
gegen atmosphärische
Stoffe ist, und andererseits keinerlei thermische und/oder elektrische „Brücken" aufweist.
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Die
Aufgaben werden durch die in den Ansprüchen angegebenen Merkmale gelöst.
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Alle
Aufgaben der Erfindung werden durch die zuvor beschriebenen Lösung gelöst, wie
nachfolgend offensichtlich werden wird.
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Die
Merkmale und die baulichen Vorzüge
der Erfindung werden an Hand der nachfolgend unter Bezugnahme auf
die Figur der beigefügten
Zeichnungen gegebene, detaillierte Beschreibung offensichtlich,
die eine bestimmte bevorzugte Ausführungsform derselben mittels
eines nicht begrenzenden Beispiels veranschaulicht.
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1 ist
eine Explosions-Vorderansicht, welche die Elemente des Systems in
den Positionen darstellt, die sie vor dem Zusammenbau belegen.
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2 und 3 sind 1 ähnliche
Teilansichten, jedoch in einem vergrößerten Maßstab, die zwei aufeinanderfolgende
Positionen/Konfigurationen darstellen, die von der profilierten
Längskante
einer Fülltafel
einge nommen werden, während
sie mit dem jeweiligen Rückhaltebauteil
verbunden wird.
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4 ist
eine perspektivische Ansicht, welche die Elemente der vorangegangenen
Figuren nach der Beendigung der Montage darstellt.
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5 ist
eine der vorangegangenen ähnliche
Ansicht, die eine Konfiguration darstellt, welche die Erfindung
entlang einer Seitenkante einer Dachunterlage einnehmen kann.
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Es
sollte zuerst bemerkt werden, dass die Bestandteilelemente des in
Frage stehenden Systems zur Ausbildung von Abdeckungsschichten für Dachunterlagen
und zur Verkleidung von Tafeln für Innen-
und Außenwände verwendet
werden können.
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Es
sollte auch bemerkt werden, dass das System der Erfindung im Allgemeinen,
jedoch nicht ausschließlich,
für Abdeckungen
geeignet ist, die eine relativ kleine Neigung aufweisen, die im
Sinne einer Abwärtsneigung
in der Größenordnung
von einigen wenigen Grad liegt.
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Wenn
die darunterliegende Konstruktion jedoch entlang der Firstlinie
angemessene Verbindungspunkte zum Fixieren einer spezifischen Rückhalteeinrichtung
aufweist, kann eine Abdeckung in Übereinstimmung mit der Erfindung
sogar auf Dachunterlagen mit einer Neigung angebracht werden, welche
die zuvor erwähnte überschreitet.
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Es
wird nachfolgend aus Gründen
der Einfachheit auf Dachbedeckungen Bezug genommen.
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Wie
aus allen dazugehörigen
Figuren ersichtlich, weist das System erste Elemente auf, die als
Rückhaltebauteile 1 bekannt
sind, zweite im Allgemeinen als Fülltafeln 2 bekannte
im Wesentlichen längliche
Elemente auf, und dritte Elemente mit länglicher Form, die als Abdeckungen 3 bekannt
sind.
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Jedes
Rückhaltebauteil 1 ist
aus einem geeigneten Werkstoff ausgebildet, der im Wesentlichen gegen
elektrische und Wärmeleitung
beständig
ist, wie zum Beispiel ein im Allgemeinen starrer synthetischer Werkstoff.
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Der
synthetische Werkstoff kann mit Fasern oder einem anderem gleichwertigem
Werkstoff gefüllt werden.
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Das
Rückhaltebauteil 1 ist
zur direkten oder indirekten Fixierung an der jeweiligen darunterliegenden
Konstruktion wie zum Beispiel der Dachunterlage 4 (siehe 4 und 5)
vorgesehen, wo das Rückhaltebauteil 1 entlang
seiner Neigung ausgerichtet ist.
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Es
sollte bemerkt werden, dass das Rückhaltebauteil 1 entweder
aus einem einzelnen Stück
bestehen kann, das heißt
welches eine Länge
aufweist, die derjenigen der nach unten gerichteten Leitgeraden
der Unterlage 4 entspricht, oder kann aus mehreren Stücken bestehen,
die aneinander angrenzen und ausgerichtet sind.
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Das
Rückhaltebauteil 1 weist
eine durch bekannte, nicht dargestellte Einrichtungen wie zum Beispiel
Schrauben, Bolzen und Ausdehnungszapfen an der Unterlage 4 zu
befestigende flache Verbindungsstange 10 auf. Die Oberseite
der flachen Stange 10 weist einen sich vollkommen erstreckenden
Längskanal
auf, wobei von dem Mittelpunkt seiner Basis eine profilierte Rippe
aufsteigt, die ebenfalls eine vollkommene Erstreckung aufweist,
die den Kanal in zwei identische, in Längsrichtung verlaufende, parallele
und einander gegenüberliegende
Nuten 12 unterteilt.
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Der
Querschnitt des Kanals weist im Allgemeinen eine Schwalbenschwanzform
auf, so dass die Seite der Nuten, die der Rippe 11 gegenüberliegt, einen
Unterschnitt 13 ausbildet.
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Der
Querschnitt durch die Rippe 11 weist die Form eines Y auf,
welche sich über
die Öffnung
des Kanals hinaus erstreckt.
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Schließlich ist
der größte Teil
der oberen Längskanten
des Rückhaltebauteiles 1 passend
abgerundet, um ihren Eingriff mit den anderen Bestandteilelementen
des Systems zu erleichtern, wie ersichtlich sein wird.
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Mittels
eines Beispiels kann in dem veranschaulichten Fall der Querschnitt
durch das Rückhaltebauteil 1 innerhalb
eines theoretischen Rechteckes mit Basis 96 mm und Höhe 63 mm
eingeschrieben werden, wobei die Neigungsverteilung der Rückhaltebauteile
0,6 m beträgt.
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Die
Fülltafel 2 und
die Abdeckung 3 sind aus Metall oder einer Metalllegierung
hergestellt, zum Beispiel aus Aluminium, Kupfer oder Edelstahl oder oberflächenbehandeltem
Stahlblech, welches zum Beispiel eine Elektrotauchbehandlung durchlaufen hat.
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Die
Tafel 2 weist eine Länge
auf, die derjenigen der nach unten gerichteten Leitgeraden der Unterlage 4 entspricht.
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Gemäß den Lehren
der Erfindung können die
Tafel und die Abdeckung im Falle von besonders ausgedehnten Dachunterlagen 4,
das heißt
die eine nach unten gerichtete Abmessung aufweisen, so dass die
Tafeln nicht transportiert werden können, vor Ort durch auf einem
Anhänger
angebrachte Einrichtungen ausgebildet werden.
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Diese
Herstellung vor Ort kann sich auch auf die Kunststoffrückhaltebauteile 1 erstrecken,
wobei in diesem Fall eine auf einem Anhänger angebrachte Formgebungsmaschine
vorübergehend
vor Ort installiert ist.
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Wie
ersichtlich ist, weist die Tafel 2 eine Zentralplatte 24 und
zwei sich vollkommen erstreckende, iden tische, einander gegenüberliegende
Längsbänder 20 auf,
die flach und koplanar sind, wobei sie parallel zu und etwas über der
Ebene positioniert sind, in der die Zentralplatte 24 liegt,
wobei über
ihnen zwei identische, einander gegenüberliegende profilierte Flansche
mit vollkommener Erstreckung liegen.
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In
dem veranschaulichten Fall ist die Zentralplatte 24 flach,
aber nichts hindert daran, sie den jeweiligen Anforderungen entsprechend
zu strukturieren. So kann sie zum Beispiel ein wellenförmiges oder
Zickzackprofil aufweisen.
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Das
Längsband 20 und
der profilierte Flansch der Tafel 2 weisen insgesamt ein
im Allgemeinen winkelförmiges
Querprofil auf, welches angeordnet ist, um mit der an der Seite
der Rippe 11 des Rückhaltebauteils 1 angeordneten
Nut 12 übereinzustimmen.
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Das
Querprofil des Bandes 20 ist im Wesentlichen identisch
mit demjenigen des jeweiligen flachen oberen Bereiches des Rückhaltebauteiles 1, der
sich in die Nut 12 hinein erstreckt.
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Das
Querprofil des profilierten Flansches weist ausgehend von dem Band 20 einen
im Allgemeinen kanalförmigen
Teil 22, der unter dem Band 20 positioniert ist,
und einen Teil mit einem im Wesentlichen regelmäßig wellenförmigen Profil auf, der sich von
dem kanalförmigen
Teil 22 bis über
das Band 20 erstreckt.
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Die
Form und die äußeren Abmessungen des
kanalförmigen
Teiles 22 passen im Wesentlichen zu denjenigen der Nut 12 des
Rückhaltebauteiles 1.
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Der
kanalförmige
Teil 22 weist eine geneigte Seitenwand 23 auf,
die zu der Unterschnittseite oder -fläche 13 der Nut 12 passt.
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Unter
Bezugnahme auf den wellenförmigen Teil
weist dieser ausgehend von unten nach oben einen der Platte 24 gegenüberliegenden
Wellenkamm 21, eine Wellenaussparung 210 und einen
abschließenden
bogenförmigen
Verbindungszahn 222 auf.
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Die
Form und Abmessungen des wellenförmigen
Teils passen im Allgemeinen zu denjenigen des seitlichen Bereiches
der Rippe 11, der sich über die
Nut 12 erstreckt. Das Rückhaltebauteil 21 und
die Tafel 2 sind im Wesentlichen wie in 2 bis 5 dargestellt
miteinander verbunden.
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Schließlich wird
die an der Basis der geneigten Seitenwand 23 des Kanals 22 angeordnete
abgerundete Kante nach passender elastischer Verformung des Längsverbindungsbereiches
der Tafel 2, siehe 2, gegen
die obere abgerundete Kante des Unterschnittes 13 der Nut 12 in
dem Rückhaltebauteil 1 abgestützt.
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Nachdem
dies erfolgt ist, wird die profilierte Längskante der Tafel 2 nach
unten gedrückt,
so dass der kanalförmige
Teil 22 und der wellenförmige
Teil sich elastisch verformen (siehe 3), wobei
der Former 22 über
die Spitze des Unterschnittes geht und der letztere unter dem jeweiligen
zusammenlaufenden Flansch 111 der Rippe 11 liegt.
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Nach
Vollendung dieses Einsetzens nimmt die profilierte Längskante
praktisch die anfängliche Konfiguration
ein, und wurde elastisch von dem Rückhaltebauteil 1 in
Einrasteingriff genommen, wie in 4 dargestellt.
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Das
flache Band 20 der Tafel 2 stützt sich insbesondere gegen
den flachen Teil des Rückhaltebauteiles 1 ab,
welches sich in die Nut 12 hinein erstreckt; die geneigte
Seitenwand 23 des kanalförmigen Teils 22 stützt sich
vollständig
gegen den Unterschnitt 13 ab; die gegenüberliegende Seitenwand des
kanalförmigen
Teils 22 stützt
sich vollständig
gegen den unteren Teil der Rippe 11 ab; die Oberseite der
Wellenaussparung 210 stützt
sich gegen die Außenseite
des Flansches 111 der Rippe 11 ab; und der abschließende Zahn 222 wird
mit dem oberen freien Ende des Flansches 111 verhakt.
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Wenn
zwei Tafeln 2 mit dem Rückhaltebauteil 1 in
Einrasteingriff gebracht wurden, wird die jeweilige Abdeckung 3 elastisch
mit den profilierten Längskanten
der zwei Tafeln 2 in Einrasteingriff gebracht.
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Wie
zu sehen ist, kann die Abdeckung 3 einen Körper in
Form eines umgekehrten Kanals aufweisen, dessen Seitenwände 33 leicht
auseinanderlaufen.
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Jede
Seitenwand 33 weist eine sich vollkommen erstreckende Wölbung 322 auf,
die in der Nähe der
Basis der Kanalform liegt, und eine nach innen gekrümmte, sich
vollkommen erstreckende bogenförmige
Biegung 333.
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Die
Abdeckung ist montiert, indem sie von oben auf den hervorstehenden
Teil gedrückt
wird, der von der Rippe 11 des Rückhaltebauteiles 1 und
den profilierten Längskanten
der zwei Tafeln 2 ausgebildet ist, die zuvor darauf in
Einrasteingriff gebracht wurden.
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Zu
Beginn des Montagevorgangs gehen die Biegungen 333 der
Abdeckung 3 ohne Interferenz über die Zähne 222 der Tafel 2,
wobei danach die Innenseiten der Seitenwände 33 mit den Zähnen 222 kollidieren
und sich elastisch weiten.
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Wenn
die Biegungen 333 in der Nähe der flachen Bänder 20 der
Tafeln 2 liegen, werden die Biegungen 333 auf
geeignete Art und Weise in Richtung der Rippe 11 gedrückt, um
sie mit den darunterliegenden Kanälen 22. auszurichten,
wodurch sich die Seitenwände 33 durch
die Wirkung ihrer Abstützung gegen
die Wellenkämme 21 elastisch
biegen.
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Nach
dieser Aktion wird die Abdeckung 3 nach unten gedrückt, um
eine Einrastverbindung der Abdeckung 3 mit den Tafeln 2 zu
bewirken, mit gleichzeitiger vollständiger Verkleidung der Fuge
zwischen den zwei Tafeln 2.
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Wenn
die Verbindung vollständig
ist (4) nimmt die Abdeckung 3 praktisch ihre
Anfangsform ein, wobei ihre Biegungen 333 elastisch gegen
die geneigten Seitenwände 23 der
kanalförmigen
Teile 22 der Tafeln 2 drücken. Ihre Seitenwände 33 drücken elastisch
gegen die Wellenkämme 21 der
Tafeln 2; und ihre Hohlräume 322 nehmen elastisch
die Zähne 222 der
Tafeln 2 in Eingriff.
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Wenn
sie auf die zuvor beschriebene Art und Weise montiert ist, erfordert
die Deckschicht keinen weiteren Eingriff außer der gewöhnlichen Fertigbearbeitung
in der Peripherie an den Dachtraufen, dem Dachfirst und den Giebelstützen.
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So
kann die Abdeckung zum Beispiel an ihren Seitenkanten die in 5 dargestellte
Form einnehmen, wobei die abschließende Abdeckungstafel 2 so
dargestellt ist, dass sie eine abfallende Deckschürze 5 darstellt,
die sich von dem Band 20 erstreckt und gegen die Seitenfläche der
darunterliegenden flachen Stange 10 gebogen ist.
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An
diesem Punkt sollte auf das vollständige Fehlen von thermischen
und/oder elektrischen Brücken
auf Grund des vollständigen
Fehlens von durchgehenden Befestigungseinrichtungen gemeinsam mit
dem vollständigen
Fehlen jeweiliger Dichtungs- oder Dichtigkeitseinrichtungen hingewiesen
werden.
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In
dieser Hinsicht ist die Dichtung Kraft der Tatsache wichtig für das System,
dass die zuvor beschriebenen Verbindungsanordnungen mit elastischem
Einrasteingriff einen Labyrinthpfad zum Ergebnis haben, der, außer dass
er verschiedene Anti-Filtrationsbarrieren aufweist, eine besonders
hohe Überlaufhöhe aufweist.
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Die
Barrieren sind in 4 und 5 zu sehen,
und bestehen aus den Längsbereichen
mit gegenseitigem Kontakt zwischen der Abdeckung 3 und den
Tafeln 2, wobei die Höhe
durch die Höhe
der Rippe 11 festgelegt ist.
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Die
Längsbereiche
des gegenseitigen Kontaktes dehnen sich im Allgemeinen ohne das
Fehlen von Kontinuität,
da die Verbindungsanordnungen mit elastischem Einrasteingriff selbst
bei Vorhandensein von Störungsfaktoren
wie leichtes Rutschen und Absetzen, und Ausdehnung auf Grund von
Temperaturveränderungen,
was unten abgehandelt werden wird.
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Der
Widerstand der Abdeckung der Erfindung gegenüber nach unten wirkenden statischen und
dynamischen senkrechten Belastungen, die entweder verteilt sind,
wie Schnee, oder lokalisiert sind, wie Personen, ist mit derjenigen
von Bedachungen mit ähnlichen
Merkmalen vergleichbar, die mittels traditioneller Befestigungseinrichtungen
installiert sind.
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Ihr
Widerstand gegenüber
nach oben wirkenden senkrechten Lasten, wie Windstöße, die
unter die Abdeckung eindringen, wird durch die beschriebenen Einrastverbindungsanordnungen
bereitgestellt, welche die auftretenden Kräfte selbst zu der darunterliegenden
Tragkon struktion übertragen,
und zwar über
die Befestigungseinrichtungen für
die Rückhaltebauteile 1.
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In
Bezug auf parallel zu der Schicht und senkrecht zu den Rippen 11 wirkende
Belastungen, zum Beispiel auf Grund von Windstößen und/oder Wärmeausdehnung,
siehe 4.
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Weiterhin
wird in Bezug auf ihren Widerstand gegenüber Beanspruchungen, die parallel
zu der Schicht und zu den Rippen 11 wirken, im Allgemeinen
denjenigen, die auf Grund von Komponenten des Gewichtes der Tafeln 2 und
der Abdeckungen 3, und der Komponenten der darauf einwirkenden
Belastungen eintreten, dies durch die Reibung zwischen den Elementen 1, 2 und 3 der
Schicht bewerkstelligt.
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Das
zuvor Gesagte ist für
im Allgemeinen mäßige oder
geringe Neigungen gültig,
die sich in der Größenordnung
von einigen wenigen Graden bewegen, wie in der Einleitung angegeben.
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Bei
größeren Neigungen,
und wenn die baulichen Merkmale der Dachunterlage 4 dies
ermöglichen,
wird die Rückhaltung
der Schicht in Richtung der Unterlagenneigung durch Verbindungseinrichtungen
bereitgestellt, die mit dem First übereinstimmen.
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Schließlich ist
die Abdeckung der Erfindung praktisch frei von Beanspruchungen,
die von Temperaturveränderungen
herrühren,
und zwar auf Grund der Tatsache, dass sie sich auf Grund des vollständigen Fehlens
von Durchgangsbefestigungseinrichtungen im Wesentlichen entlang
der zwei Hauptrichtungen der Ebene frei ausdehnen und zusammenziehen kann,
in der sie liegt.
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In
dieser Hinsicht wird das Ausdehnen oder Zusammenziehen senkrecht
zu den Rippen 11 von den elastischen Einrasteingriffen
leicht absorbiert, während
diejenigen, die parallel zu den Rippen 11 verlaufen, keine
Störung
irgendwelcher Art verursachen.
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Schließlich sollte
bemerkt werden, dass auf Grund des vollständigen Fehlens von Durchgangsbefestigungseinrichtungen
eine Dachabdeckungsschicht oder eine Verkleidungstafel, die in Übereinstimmung
mit den Lehren der Erfindung ausgebildet sind, in der Praxis zumindest
keine Wartung normaler Art erfordert.