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DE19953994A1 - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Betätigung einer Fahrzeugbeleuchtung - Google Patents

Verfahren und Schaltungsanordnung zur Betätigung einer Fahrzeugbeleuchtung

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DE19953994A1
DE19953994A1 DE1999153994 DE19953994A DE19953994A1 DE 19953994 A1 DE19953994 A1 DE 19953994A1 DE 1999153994 DE1999153994 DE 1999153994 DE 19953994 A DE19953994 A DE 19953994A DE 19953994 A1 DE19953994 A1 DE 19953994A1
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Germany
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vehicle
parking
lighting
exterior lighting
timer
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DE1999153994
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DE19953994B4 (de
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Jens Ende
Knut-Peter Tix
Friedrich Stock
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Volkswagen AG
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Volkswagen AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q9/00Arrangement or adaptation of signal devices not provided for in one of main groups B60Q1/00 - B60Q7/00, e.g. haptic signalling
    • B60Q9/001Alarm devices when the motor is stopped and the lights are on
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/14Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
    • B60Q1/1407General lighting circuits comprising dimming circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Es wird ein Verfahren zur Betätigung einer an einem Fahrzeug angebrachten Außenbeleuchtung sowie eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens vorgeschlagen. Nach dem Abstellen des Fahrzeugs kann die Außenbeleuchtung durch kurzzeitiges Wiedereinschalten des Fahrlichts für eine vorgegebene Einschaltdauer aktiviert werden. Die Einschaltdauer wird von einem Zeitglied (7) bestimmt, welches sich nur unmittelbar nach dem Abstellen des Fahrzeugs aktivieren läßt. Als Außenbeleuchtung wird vorzugsweise das Fahrlicht (3) benutzt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Betätigung einer an einem Fahrzeug angebrachten Außenbeleuchtung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine Schaltungsanordnung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 4 zur Durchführung des Verfahrens.
Beim nächtlichen Parken ist es nach dem Aussteigen aus dem Kraftfahrzeug oft schwierig Pfützen, Hindernisse oder dergl. wahrnehmen zu können, wenn eine entsprechende Parkplatzbeleuchtung fehlt.
Aus der DE 197 07 543 A1 ist ein Beleuchtungssystem für Kraftfahrzeuge bekannt, das mindestens eine Lichtquelle im Bereich der Fahrzeuglängsseiten aufweist. Mit dem Beleuchtungssystem wird der Bereich vor den Fahrzeugtüren ausgeleuchtet, um beim nächtlichen Parken und Aussteigen aus dem Fahrzeug Schlamm und Pfützen besser erkennen zu können. Die Aktivierung der Außenbeleuchtung erfolgt dabei mit dem Betätigen der Zentralverriegelung.
Aus der DE 196 33 193 A1 ist eine Türaustiegsleuchte für ein Kraftfahrzeug bekannt, die zusammen mit dem sie schaltenden Türkontaktschalter zu einem Teil integriert und in einem vertikalen Bereich des karosserieseitigen feststehenden Türrahmens angebracht ist. Um den Bereich vor einer Fahrzeugtüre ausleuchten zu können, muß die entsprechende Fahrzeugtüre geöffnet sein.
Die bekannten Beleuchtungssysteme verwenden zusätzliche Leuchtmittel, die im Seitenbereich eines Fahrzeugs anzubringen sind. Außerdem wird die Außenbeleuchtung bei jedem Öffnen der Fahrzeugtüren betätigt, was insbesondere am Tag oder bei heller Umgebungsbeleuchtung nicht erforderlich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Betätigung einer an einem Fahrzeug angebrachten Außenbeleuchtung anzugeben, die auf Wunsch des Fahrers nach dem Abstellen des Fahrzeugs dessen Umgebung für eine gewisse Zeitdauer ausleuchtet.
Die Lösung dieser Aufgabe erhält man durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale. Der Fahrer kann innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums nach dem Parken des Fahrzeugs einen Aktivierungskontakt betätigen, worauf die Außenbeleuchtung für eine vorgegebene Einschaltdauer eingeschaltet wird. Während dieser Einschaltdauer kann der Fahrer aus dem Fahrzeug aussteigen und beispielsweise zur Haustüre seines Wohnhauses gehen. Als Außenbeleuchtung werden dabei vorzugsweise das ohnehin vorhandene Fahrlicht bzw. die Rückfahrscheinwerfer oder andere Fahrzeugbeleuchtungen verwendet, welche eine hohe Leuchtstärke aufweisen und somit für die Ausleuchtung der Fahrzeugumgebung sehr gut geeignet sind.
Besonders vorteilhaft ist es, den zum Einschalten der Außenbeleuchtung vorgesehenen Aktivierungskontakt nur für eine vorgegebene Zeitspanne nach dem Ausschalten des Fahrlichts und/oder des Fahrzeugmotors betätigen zu können. Dabei kann das Ausschalten des Fahrlichts als "Parkzustand" erkannt werden, so daß danach durch ein kurzes Ein-Ausschalten des Fahrlichts das Fahrlicht für eine vorgegebene Zeitspanne als Außenbeleuchtung eingeschaltet wird.
Der Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens anzugeben. Die Lösung dieser Aufgabe erhält man durch die im Anspruch 4 angegebenen Merkmale. Ein erstes Zeitglied, welches von einem Parksignal aktiviert wird, bestimmt den Zeitraum, innerhalb dessen eine Aktivierung der Außenbeleuchtung möglich ist. Ein zweites Zeitglied bestimmt die Einschaltdauer der aktivierten Außenbeleuchtung, so daß beispielsweise nach 20 Sekunden die Außenbeleuchtung automatisch abgeschaltet wird. Da es sich bei der Außenbeleuchtung vorzugsweise um das ohnehin am Fahrzeug vorhandene Fahrlicht handelt, läßt sich die Beleuchtung des Fahrzeugumfeldes beim nächtlichen Parken mit äußert geringem Aufwand realisieren. Dabei wird die Außenbeleuchtung bevorzugt mittels des ebenfalls ohnehin vorhandenen Fahrlichtschalters betätigt, der hierzu aus seiner Aus-Stellung kurzfristig in die Ein-Stellung gebracht wird. Mit dem kurzen Ein-Ausschalten des Fahrlichts wird das zweite Zeitglied, welches die Einschaltdauer der Außenbeleuchtung bestimmt, aktiviert.
Die Einschaltdauer kann mittels eines Potentiometers oder dergl. einstellbar sein, damit ein Fahrer die Einschaltdauer innerhalb vorgegebener Grenzen an seine Anforderungen optimal anpassen kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel für ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zeigt, näher erläutert.
Das Blockschaltbild umfaßt einen Fahrlichtschalter 1 mit einem Aktiverungskontakt 2 für das Fahrlicht 3, welches über ein Relais R geschaltet wird. Der Fahrlichtschalter 1 hat außerdem einen Aus-Kontakt 4, über den mittels einer Spannung U ein erstes Zeitglied 5 aktivierbar ist. Ausgangsseitig ist das erste Zeitglied 5 mit dem einen Eingang eines UND-Gatters 6 verbunden, dessen anderer Eingang an den Aktivierungskontakt 2 angeschlossen ist. Der Ausgang des UND-Gatters 6 ist an ein zweites Zeitglied 7 angeschlossen, das ausgangsseitig einen Schaltimpuls mit einer über ein Potentiometer 8 einstellbaren Einschaltdauer abgeben kann.
Das erste Zeitglied 5 ist an einem Steuereingang mit dem Ausgang einer Steuerung S verbunden, die nach dem Abschalten des Fahrzeugmotors das erste Zeitglied 5 freischaltet, d. h. daß das erste Zeitglied 5 nur nach dem Abstellen des Fahrzeugmotors über den Aus-Kontakt 4 aktivierbar ist.
Nachfolgend wird nun beschrieben, wie sich das Fahrlicht 3 als Außenbeleuchtung nach dem Abstellen des Fahrzeugs für einen vom zweiten Zeitglied 7 bestimmten Zeitraum einschalten läßt.
Es wird zunächst davon ausgegangen, daß das Fahrzeug mit eingeschaltetem Fahrlicht zu einem Parkplatz gefahren wurde. Nun wird vom Fahrer der Motor am Zündschloß 9, welches hier als einfacher Kontakt dargestellt ist, abgestellt, worauf die Steuerung S das erste Zeitglied 5 für etwa 1 bis 2 Sekunden freischaltet. Diese Freischaltung erfolgt vorzugsweise erst dann, wenn sowohl der Motor abgestellt ist als auch der Fahrlichtschalter 1 sich in der nicht dargestellten Aus-Stellung mit Kontaktierung des Aus-Kontakts 4 befindet. Innerhalb dieser kurzen Zeitspanne hat der Fahrer nun die Möglichkeit, durch kurzzeitiges Ein-Ausschalten des Fahrlichts über den Aktivierungskontakt 2 einen Spannungsimpuls mit der Spannung U an den anderen Eingang des UND-Gatters 6 anzulegen, während vom ersten Zeitglied 5 an das UND- Gatter 6 der Schaltimpuls abgegeben wird, so daß am Ausgang des UND-Gatters 6 das zweite Zeitglied 7 aktiviert wird. Dadurch wird am Ausgang 10 des zweiten Zeitglieds 7 für eine gewünschte Einschaltdauer ein Spannungsimpuls abgegeben, der das Relais R betätigt, um das Fahrlicht 3 für die Impulsdauer des vom zweiten Zeitglied 7 abgegebenen Schaltimpulses einzuschalten. Die Impulsdauer, die die Einschaltdauer bestimmt, kann beispielsweise mittels des Potentiometers 8 in einem Zeitbereich von 15 bis 30 Sekunden einstellbar sein. Das erste Zeitglied 5 kann über die Steuerung S. wie oben erwähnt, nur nach dem Ausschalten des Fahrzeugmotors für einen gewissen Zeitraum freigeschaltet werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß das erste Zeitglied 5 nach jedem Ausschalten des Fahrlichts 3 über die Steuerung S für einen gewissen Zeitraum freigeschaltet wird, um durch ein kurzzeitiges, nochmaliges Einschalten des Fahrlichts über das UND-Gatter 6 den Schaltimpuls des zweiten Zeitglieds 7 auszulösen.
Die Maßnahme, daß über die Steuerung S eine Aktivierung der Außenbeleuchtung nur einmal nach Abschalten des Fahrzeugmotors möglich ist, dient zur Schonung der Fahrzeugbatterie. Grundsätzlich könnte diese Maßnahme auch entfallen, insbesondere dann, solange sich die Fahrzeugbatterie in einem sehr guten Ladezustand befindet.
BEZUGSZEICHENLISTE
U Spannung
S Steuerung
R Relais
1
Fahrlichtschalter
2
Aktivierungskontakt
3
Fahrlicht
4
Aus-Kontakt
5
Zeitglied
6
UND-Gatter
7
Zeitglied
8
Potentiometer
9
Zündschloß
10
Ausgang

Claims (7)

1. Verfahren zur Betätigung einer an einem Fahrzeug angebrachten Außenbeleuchtung, die nach dem Abstellen des Fahrzeugs aktivierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrer innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums nach dem Parken des Fahrzeugs einen Aktivierungskontakt (2) betätigt, der die Außenbeleuchtung einschaltet, und daß am Ende einer vorgegebenen Einschaltdauer die Außenbeleuchtung selbsttätig wieder abgeschaltet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einschalten der Außenbeleuchtung der Aktivierungskontakt (2) innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne nach dem Ausschalten des Fahrlichts (3) durch kurzzeitiges Ein- Ausschalten des Fahrlichts (3) betätigt wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Außenbeleuchtung das Fahrlicht (3) oder das Standlicht eingeschaltet wird.
4. Schaltungsanordnung zur Betätigung einer an einem Fahrzeug angebrachten Außenbeleuchtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Zeitglied (5), welches von einem Parksignal aktiviert wird, den Zeitraum bestimmt, innerhalb dessen eine Aktivierung der Außenbeleuchtung möglich ist, und das ein zweites Zeitglied (7) die Einschaltdauer der aktivierten Außenbeleuchtung bestimmt.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Parksignal mit Erreichen der Ausstellung des Fahrlichts (3) auftritt.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit kurzem Wiedereinschalten des Fahrlichts (3) der Fahrlichtschalter (1) das zweite Zeitglied (7) startet und damit die Außenbeleuchtung einschaltet.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltdauer der Außenbeleuchtung mittels eines Potentiometers (8) einstellbar ist.
DE19953994.4A 1999-11-10 1999-11-10 Verfahren und Schaltungsanordnung zur Betätigung einer Fahrzeugbeleuchtung Expired - Lifetime DE19953994B4 (de)

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