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DE19953581B4 - Arbeitszylinder für eine Fahrzeughydraulik - Google Patents

Arbeitszylinder für eine Fahrzeughydraulik Download PDF

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DE19953581B4
DE19953581B4 DE19953581A DE19953581A DE19953581B4 DE 19953581 B4 DE19953581 B4 DE 19953581B4 DE 19953581 A DE19953581 A DE 19953581A DE 19953581 A DE19953581 A DE 19953581A DE 19953581 B4 DE19953581 B4 DE 19953581B4
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
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Abstract

Arbeitszylinder (1a, 1b) für eine Fahrzeughydraulik, insbesondere zur Betätigung einer zwischen einer Brennkraftmaschine und einem Zahnräderwechselgetriebe angeordneten Schalttrennkupplung, umfassend: – ein hohlyzlylindrisch gestaltetes, einen Druckraum (5) bildendes Gehäuse (2, 28) mit einem Zulaufanschluß (15) und einem Druckanschluß (16); – einen im Druckraum (5) axial verschiebbar angeordneten, gegenüber dem Gehäuse (2, 28) abgedichteten Kolben (6a, 6b); – eine aus dem Gehäuse (2, 28) herausgeführte, am Kolben (6a, 6b) schwenkbeweglich angelenkte Kolbenstange (8); – eine auf den Kolben (6a, 6b) wirkende Druckfeder (14), dadurch gekennzeichnet, daß zum Öffnen und Schließen des in einem Boden (17) des Gehäuses (2, 28) angeordneten Zulaufanschlusses (15) im Druckraum (5) ein mit dem Kolben (6a, 6b) federkraftbeaufschlagt verbundenes, relativ zum Kolben (6a, 6b) verschiebbar angeordnetes Steuerelement (9a, 9b) vorgesehen ist, dessen maximaler Hub kleiner ist als der des Kolbens (6a, 6b), wobei die zwischen dem Kolben (6a, 6b) und dem Steuerelement...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Arbeitszylinder für eine Fahrzeughydraulik gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Aus der DE 3713248 C2 ist ein Arbeitszylinder der eingangs genannten Bauart bekannt. Dieser Arbeitszylinder umfaßt einen Kolben, der mit einer Stahlhülse umgeben ist. Als Abdichtung eines Ringspaltes zwischen dem Kolben und der Stahlhülse ist druckraumseitig eine Ringnut im Kolben vorgesehen zur Aufnahme eines Runddichtrings, welcher sich dichtend an der Stahlhülse abstützt. Zur Führung des Kolbens ist im Gehäuse eine sogenannte Zwischenhülse eingesetzt, deren Länge deutlich kleiner ist als die Längserstreckung des Kolbens. Die Zwischenhülse ist zur Lagepositionierung durch ein Halteglied gesichert, deren radial vorgespannte Schnappnasen in der Einbaulage in Ausnehmungen des Gehäuses verrasten. An beiden Stirnseiten der Zwischenhülse sind in Ausnehmungen Nutringdichtungen eingesetzt, die den Ringspalt zwischen dem Kolben und der Zwischenhülse abdichten. Die im Druckraum des Gehäuses eingebrachte Druckfeder stützt sich zwischen einem Gehäuseboden und dem Kolben ab. In einer Neutrallage nimmt der Kolben aufgrund der von der Druckfeder ausgeübten Federkraft eine Endlage ein, bei der dieser mit einer stirnseitigen radialen Kolbenplatte an der Zwischenhülse abgestützt ist. Der Aufbau des bekannten Arbeitszylinders umfaßt eine Vielzahl von Einzelbauteilen, die einen erhöhten Montageaufwand erfordern und gleichzeitig die Herstellkosten erhöhen. Der bekannte Arbeitszylinder besitzt weiterhin einen Zulaufanschluß, der rechtwinklig zur Längsachse des Arbeitszylinders angeordnet ist und axial versetzt zum Druckanschluß des Arbeitszylinders. Die Anordnung dieser Anschlüsse gestattet keinen senkrechten Einbau, bei dem der Zulaufanschluß oberhalb des Druckanschlusses angeordnet ist, zur Erzielung einer selbsttätigen Entlüftung des Hydrauliksystems.
  • Aus der US 4,856,282 ist ein Arbeitszylinder für eine Fahrzeughydraulik gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bekannt.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Aufbau für einen Arbeitszylinder zu schaffen
    • – mit einem bauteiloptimierten Aufbau;
    • – der eine Selbstentlüftung auch bei senkrechtem Einbau gewährleistet;
    • – mit dem ein Kostenvorteil erzielbar ist.
  • Erfindungsgemäß gelöst wird diese Aufgabe durch einen Arbeitszylinder für eine Fahrzeughydraulik gemäß Patentanspruch 1.
  • Der Kolben ist druckraumseitig mit einem Steuerelement verbunden, das abhängig von der Stellung des Kolbens den Zulaufanschluß öffnet oder schließt. Dabei ist der Zulaufanschluß in einem rechtwinklig zu einer Längsachse des Arbeitszylinders angeordneten Boden im Gehäuse eingebracht. Ein derartiger Zulaufanschluß in Verbindung mit einem Druckanschluß, der in einem zylindrischen Abschnitt des Gehäuses axial versetzt zum Zulaufanschluß angeordnet ist, gewährleistet eine selbsttätige Entlüftung, d. h. Evakuierung der im Hydrauliksystem eingeschlossenen Luft, auch bei einem senkrechten Einbau des Arbeitszylinders. Für das federkraftbeaufschlagte, relativ zum Kolben verschiebbar angeordnete Steuerelement ist ein Hub bzw. ein Verstellweg vorgesehen, der kleiner ist als der maximale Hub des Kolbens. Aufgrund dieser Anordnung ist in der Endstellung des Kolbens, die der eingerückten Position der Schalttrennkupplung entspricht, ein stets geöffneter Zulaufanschluß gewährleistet, über den eine selbsttätige Entlüftung erfolgen kann. Weiterhin ist ein selbsttätiges Nachströmen eines Druckmittels aus einem Reservoir ermöglicht, das mit dem Zulaufanschluß verbunden ist, um bei Bedarf das Hydrauliksystem mit Druckmittel aufzufüllen. Ein für den Druckaufbau erforderlicher geschlossener Zulaufanschluß stellt sich selbsttätig nach einem Teilhub des Kolbens ein. Der Kolbenhub zum Schließen des Zulaufkanals kann dabei durch die Länge des Steuerelementes bestimmt werden, die gleichzeitig ein Spaltmaß zwischen dem Steuerelement und dem geöffneten Zulaufanschluß definiert.
  • Das Steuerelement ist topfartig als Steuerkorb gestaltet, der einen zum Zulaufanschluß ausgerichteten, geschlossenen Boden umfaßt, an dem sich umfangsverteilt axial in Richtung des Kolbens ausgerichtete Haltearme anschließen, die formschlüssig am Kolben befestigt sind.
  • Die Druckfeder ist zwischen dem Steuerelement bzw. dem Steuerkorb und dem Kolben vorgesehen. Die Federanordnung sorgt für ein stets in Richtung des Zulaufanschlusses kraftbeaufschlagtes Steuerelement. Die Ausbildung des Steuerelementes in Verbindung mit der Druckfeder sorgt dafür, daß in einer Neutralstellung, die gleichzeitig der oberen Stellung des Kupplungspedals entspricht, der Zulaufanschluß geöffnet ist durch die Bildung eines definierten Ringspaltes zwischen dem Steuerelement und dem Zulaufanschluß. In dieser Stellung des Steuerelementes kann ein Befüllen oder Schnüffeln des Hydrauliksystems erfolgen. Durch die Verwendung einer Feder mit einer relativ geringen Anfederung des Steuerelementes ist weiterhin eine Vakuumabsenkung bei einem Pedalschnalzen denkbar. Zur Betätigung der Kupplung, bei der sich der Kolben des Arbeitszylinders verschiebt, stützt sich nach einem Teilhub des Kolbens das Steuerelement dichtend am Zulaufanschluß ab und ermöglicht damit einen Druckaufbau im Druckraum des Arbeitszylinders.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele sind in den abhängigen Ansprüchen dargelegt.
  • Zur Vermeidung einer Luftblasenbildung innerhalb des Steuerelements ist dieses seitlich geschlitzt bzw. die Haltearme sind so weit voneinander beabstandet angeordnet, daß eine ungehinderte Druckmittelströmung durch das Steuerelement erfolgen kann. Eine Ausgestaltung des Steuerelementes sieht vor, daß deren Haltearme an einer Innenwandung des Gehäuses geführt sind und endseitig zur Bildung von Haltenasen rechtwinklig nach innen abgekantet sind. Zur Lagefixierung hintergreifen die Haltenasen formschlüssig eine stirnseitige Kolbenscheibe oder einen radialen Vorsprung des Kolbens.
  • Vorzugsweise greifen die Haltearme in Längsführungen des Gehäuses ein, wobei deren endseitig abgekantete Haltenasen am Kolben verschnappt sind. Eine derartige Führung des Steuerelementes ermöglicht eine verlängerte Kolbenführung, da die Bereiche zwischen den Längsführungen im Gehäuse für die Führung des Kolbens nutzbar sind.
  • Die Haltenasen der Haltearme greifen in Längsnuten des Kolbens ein, die endseitig durch einen Ansatz geschlossen ist. Diese Ausbildung ermöglicht ebenfalls eine Relativverschiebung zwischen dem Kolben und dem Steuerelement, die sich einstellt, sobald das Steuerelement dichtend am Zulaufanschluß anliegt.
  • Zur Sicherstellung einer selbsttätigen Entlüftung des Systems ist vorzugsweise eine Einbaulage vorgesehen, bei der der Zulaufanschluß stets die höchste statische Höhe des Arbeitszylinders einnimmt. Dadurch ergibt sich eine Differenzhöhe zwischen dem Zulaufanschluß und dem Druckanschluß.
  • Als eine vorteilhafte Ausgestaltung ist ein zweigeteiltes Gehäuse vorgesehen zur Aufnahme des Kolbens und des Steuerelementes. Dabei ist einem Oberteil sowohl der Zulaufanschluß als auch der Druckanschluß zugeordnet, an dessen Innenwandung das Steuerelement allein oder gemeinsam mit dem Kolben geführt ist. Ein weiteres Unterteil des Gehäuses dient vorzugsweise zur Führung des Kolbens.
  • Der Gehäuseaufbau sieht weiterhin einen zentrisch am Boden des Oberteils vorgesehenen Zulaufanschluß vor. Konzentrisch zu dem Zulauf ist eine im Boden des Oberteils eingebrachte Dichtung angeordnet, zur Bildung eines Dichtsitzes. Der zentrische Zulaufanschluß in Verbindung mit der Dichtung bewirkt eine relativ großflächige Abstützung des Steuerelementes und vermeidet damit eine die Funktion behindernde Schieflage.
  • Der Druckanschluß ist vorzugsweise rechtwinklig zur Längsachse des Arbeitszylinders im Oberteil eingebracht, vorzugsweise mit einem geringen axialen Versatz zum Boden des Oberteils. Eine ungehinderte Zuströmung von Druckmittel in der Neutralstellung von dem Zulaufanschluß zum Druckanschluß ermöglicht eine an der Innenwandung des Oberteils eingebrachte Nut, die vom Druckanschluß bis zum Boden des Oberteils geführt ist.
  • Vorzugsweise ist eine Zentrierung für die zwischen dem Kolben und dem Steuerelement eingesetzte Druckfeder vorgesehen. Zumindest ein Federende ist am Kolben oder dem Steuerelement innen- oder außenzentriert, zur Erzielung einer stets gleichen Position der Druckfeder und zur Vermeidung einer Schieflage, die sich nachteilig auf die Funktion des gesamten Arbeitszylinders auswirken kann. Weiterhin bietet es sich an, innerhalb des Steuerelementes einen Kolbenanschlag vorzusehen. Ein derartiger Kolbenanschlag verhindert eine Anlage an der auf Block zusammengedrückten Druckfeder.
  • In einer weiteren Ausgestaltung ist zur Führung des Kolbens eine Führungshülse vorgesehen, die vorzugsweise im Unterteil des Gehäuses eingebracht ist. Zur Verschleißoptimierung ist die Führungshülse aus einem Werkstoff hergestellt, der im Vergleich zum Kolben vorzugsweise eine höhere Festigkeit aufweist.
  • Alternativ zu einem zweigeteilten Gehäuse ist ein einteiliges Gehäuse vorgesehen, in dem der Kolben unmittelbar an einer Innenbohrung des Gehäuses geführt ist oder alternativ dazu aus einer im Gehäuse eingebrachten Führungshülse.
  • Die Abdichtung des Kolbens umfaßt zumindest eine Dichtung. Vorzugsweise ist dazu eine zwischen dem Ober- und dem Unterteil angeordnete Nutringdichtung vorgesehen. Die Nutringdichtung ist dabei außenseitig im Oberteil geführt und stützt sich mit einem Dichtungsrücken stirnseitig am Unterteil ab. Die Dichtlippen der Nutringdichtung sind in Richtung des Druckraums ausgerichtet, wobei deren radial innere Dichtlippe radial vorgespannt an der Mantelfläche des Kolbens dichtend anliegt.
  • Die Ausgestaltung einer Fügestelle zwischen dem Unter- und dem Oberteil des Gehäuses sieht vor, daß ein Endabschnitt des Oberteils radial aufgeweitet ist. Dabei umschließt die Aufweitung einen Endabschnitt des Unterteils. Der radial aufgeweitete Bereich des Oberteils dient gleichzeitig zur Aufnahme der Nutringdichtung, die sich an einer Schulter abstützt.
  • Das Unterteil ist vorzugsweise topfartig gestaltet, dessen Boden eine zentrale Öffnung für eine Kolbenstange aufweist. Der Boden bildet gleichzeitig einen Endanschlag für den Kolben in der Neutrallage.
  • Für das Steuerelement bietet es sich an, dieses vorzugsweise aus einem metallischen Material herzustellen. Dazu eignet sich beispielsweise ein Stahlblech, das durch ein spanloses Tiefziehverfahren entsprechend umformbar ist. Für das Gehäuse des Arbeitszylinders, unabhängig davon, ob dieses ein- oder zweiteilig ausgeführt ist, bietet sich die Verwendung eines Kunststoffs an, beispielsweise ein Glasfaserverstärkerkunststoff, wie beispielsweise PA66GF. Zur Erzielung gleicher Werkstoffpaarungen eignet sich ebenfalls ein aus Kunststoff hergestellter Kolben. Als Werkstoff für die Führungshülse eignet sich insbesondere ein metallisches Material.
  • Nachstehend wird die Erfindung in der Beschreibung von insgesamt zwei Figuren näher erläutert. Es zeigen
  • 1 in einem Längsschnitt einen bevorzugten Arbeitszylinder;
  • 2 einen Arbeitszylinder mit einem alternativ gestalteten Steuerelement.
  • Die 1 zeigt einen Arbeitszylinder 1a, der ein aus Kunststoff hergestelltes Gehäuse 2 umfaßt mit einem Oberteil 3 sowie einem Unterteil 4. Das weitestgehend rotationssymmetrisch gestaltete Gehäuse 2 bildet einen Druckraum 5 und dient zur Aufnahme und Führung eines Kolbens 6a. Zur Führung des Kolbens 6a ist im Unterteil 4 eine Führungshülse 7 eingesetzt, die vorzugsweise aus einem metallischen Material hergestellt ist. Eine Verschiebung des Kolbens 6a ausgehend von der in 1 abgebildeten Stellung in Pfeilrichtung, wird vorzugsweise über ein in 1 nicht abgebildetes, manuell zu betätigendes Kupplungspedal ausgelöst, mit dem der Arbeitszylinder 1a über eine Kolbenstange 8 verbunden ist. Druckraumseitig schließt sich ein dem Kolben 6a axial vorgelagertes Steuerelement 9a an, ausgebildet als ein Steuerkorb. Das Steuerelement 9a umfaßt einen Boden 10, an den sich umfangsseitig symmetrisch verteilt angeordnete Haltearme 11a anschließen, die übereinstimmend axial in Richtung des Kolbens 6a ausgerichtet sind. Am freien Ende ist jeder Haltearm 11a rechtwinklig nach innen abgekantet zur Bildung einer Schnappnase 12, die einen radialen Überstand zu einer Mantelfläche des Kolbens 6a einer stirnseitig angeordneten Kolbenscheibe 13 hintergreift. Zwischen dem Boden 10 des Steuerelementes 9a und der Kolbenscheibe 13 ist eine Druckfeder 14 eingesetzt, mit der das Steuerelement 9a in Richtung des Zulaufanschlusses 15 verlagert wird.
  • Das Oberteil 3 verfügt über einen zentrisch im Boden 17 vom Oberteil 3 angeordneten Zulaufanschluß 15. Weiterhin ist das Oberteil 3 mit einem Druckanschluß 16 versehen, welcher rechtwinklig zu einer Längsachse 18 des Arbeitszyliners 1a im zylindrischen Abschnitt des Oberteils 3 angeordnet ist.
  • Aufgrund der beabstandet angeordneten Haltearme 11a ergeben sich Längsschlitze zur Bildung eines korbähnlichen Steuerelementes 9a. Die Lageposition des Kolbens 6a in Verbindung mit dem Steuerelement 9a in der Neutrallage verdeutlicht ein Ringspalt, der sich zwischen dem Boden 10 des Steuerelementes 9a und einer Dichtung 19 im Boden 17 des Oberteils 3 einstellt, und der durch „x” gekennzeichnet ist. In dieser Neutrallage des Kolbens 6a kann bei Bedarf Druckmittel über den Zulaufanschluß 15 ungehindert in das Hydrauliksystem, d. h. in den Druckraum 5 über den Druckanschluß 16 nachströmen. Weiterhin ermöglicht eine vertikale Einbaulage des Arbeitszylinders 1a, gemäß 1, ein selbsttätiges Entlüften bzw. Evakuieren der im Hydrauliksystem eingeschlossenen Luft, die über den an statisch höchster Stelle des Arbeitszylinders 1a zugeordneten Zulaufanschluß 15 entweichen kann.
  • Bei einer Betätigung des Arbeitszylinders 1a, bei der sich der Kolben 6 in Pfeilrichtung verschiebt, kommt es nach einem Teilhub, der dem Ringspalt „x” entspricht, zu einer Anlage des Bodens 10 von dem Steuerelement 9a an der Dichtung 19 und verschließt damit den Zulaufanschluß 15. Die Dichtung 19 bildet dabei gemeinsam mit dem Boden 10 einen Dichtsitz 32.
  • Nach einer Anlage des Steuerelementes 9a an der Dichtung 19 bzw. am Boden 17 des Oberteils 3 verschiebt sich der Kolben 6a in das Steuerelement 9a und presst dabei die Druckfeder 14 zusammen. Zur Lagepositionierung der Druckfeder 14 ist diese am Boden 10 des Steuerelementes 9a innen zentriert über einen axial in Richtung des Kolbens 6a vorspringenden Ansatz 21, der gleichzeitig die Funktion eines Endanschlages für den Kolben 6a ausübt.
  • Der mit der Kolbenbewegung ansteigende Druck im Druckraum 5 wird bei geschlossenem Zulaufanschluß 15 über den Druckanschluß 16 und einer sich daran anschließenden Hydraulikleitung auf einen in 1 nicht abgebildeten weiteren Arbeitszylinder bzw. Nehmerzylinder übertragen. Nach Ende des Schaltvorgangs bzw. einer Kupplungsbetätigung und einer Umkehrung der Kolbenbewegung entgegen der Pfeilrichtung bleibt der Zulaufanschluß 15 solange geschlossen, bis es zu einer Anlage der Schnappnase 12 an der Kolbenscheibe 13 kommt und damit das Steuerelement 9a von der Dichtung 19 abhebt. Als unterstützende Maßnahme, die ein ungehindertes Nachströmen von Druckmittel von dem Zulaufanschluß 15 zu dem Druckanschluß 16 ermöglicht bzw. eine Entlüfung in umgekehrter Richtung ist im Oberteil 3 eine vom Druckanschluß 16 bis zum Boden 17 reichende Längsnut 20 eingebracht.
  • Das Oberteil 3 ist mit dem Unterteil 5 unlösbar verbunden. Dazu besitzt das Oberteil 3 endseitig eine radiale Aufweitung 22, die einen Endabschnitt des Unterteils 4 übergreift. Die aus Kunststoff hergestellten Bauteile, das Oberteil 3 und das Unterteil 4 sind in dem überlappten Bereich der Aufweitung 22 vorzugsweise durch eine Ultraschallschweißung unlösbar miteinander verbunden. Stirnseitig stützt sich am Unterteil 4 im Bereich der Aufweitung 22 ein Nutdichtring 23 ab, dessen radial äußere Dichtlippe 24 an der Innenwandung des Oberteils 3 dichtend anliegt und deren radial innere Dichtlippe 25 an der Mantelfläche des Kolbens 6a dichtend abgestützt ist. Das topfförmig gestaltete Unterteil 4 ist ebenfalls mit einem Boden 26 versehen, der für den Kolben 6a in dessen Neutralstellung einen Endanschlag bildet. Weiterhin ist der Boden 26 mit einer zentrischen Öffnung 27 für die Kolbenstange 8 versehen, die schwenkbeweglich am Kolben 6 befestigt ist.
  • In 2 ist der Arbeitszylinder 1b abgebildet, der sich zum Arbeitszylinder 1a gemäß 1 durch eine geänderte Ankopplung des Steuerelementes 9b am Kolben 6b sowie durch ein einteilig gestaltetes Gehäuse 28 unterscheidet. Jedem Haltearm 11b des Steuerelementes 9b ist eine Längsführung 29 im Gehäuse 28 zugeordnet. Die Schnappnasen 12 der Haltearme 11b greifen in Längsnuten 30 des Kolbens 6b ein, die druckraumseitig durch einen Ansatz 33 verschlossen sind. Eine derartige Ankopplung des Steuerelementes 9b ermöglicht eine verlängerte Führung des Kolbens 6b im Gehäuse 28. Bei gleicher Kolbendimensionierung und gleichem Volumen des Druckraumes 5 verringert diese Konstruktion den erforderlichen radialen Bauraum des Arbeitszylinders 1b und bewirkt damit eine gewünschte vorteilhafte Bauraumoptimierung.
  • Gleichzeitig erlaubt der in 2 abgebildete Arbeitszylinder 1b die Verwendung eines einteiligen Gehäuses 28, welches an dem vom Boden 17 abgewandten Ende ein Verschlußteil 31 aufweist, zur Schaffung eines Kolbenanschlages und Sicherung des Nutdichtrings 23, wobei das Verschlußteil 31 vorzugsweise durch eine Schnappverbindung mit dem Gehäuse 28 verbunden ist.
  • Alle übrigen in 2 mit Bezugsziffern versehenen Bauteile stimmen überein mit den entsprechenden der 1, so daß bezüglich deren Beschreibung auf die Ausführung zum ersten Ausführungsbeispiel verwiesen werden kann.

Claims (16)

  1. Arbeitszylinder (1a, 1b) für eine Fahrzeughydraulik, insbesondere zur Betätigung einer zwischen einer Brennkraftmaschine und einem Zahnräderwechselgetriebe angeordneten Schalttrennkupplung, umfassend: – ein hohlyzlylindrisch gestaltetes, einen Druckraum (5) bildendes Gehäuse (2, 28) mit einem Zulaufanschluß (15) und einem Druckanschluß (16); – einen im Druckraum (5) axial verschiebbar angeordneten, gegenüber dem Gehäuse (2, 28) abgedichteten Kolben (6a, 6b); – eine aus dem Gehäuse (2, 28) herausgeführte, am Kolben (6a, 6b) schwenkbeweglich angelenkte Kolbenstange (8); – eine auf den Kolben (6a, 6b) wirkende Druckfeder (14), dadurch gekennzeichnet, daß zum Öffnen und Schließen des in einem Boden (17) des Gehäuses (2, 28) angeordneten Zulaufanschlusses (15) im Druckraum (5) ein mit dem Kolben (6a, 6b) federkraftbeaufschlagt verbundenes, relativ zum Kolben (6a, 6b) verschiebbar angeordnetes Steuerelement (9a, 9b) vorgesehen ist, dessen maximaler Hub kleiner ist als der des Kolbens (6a, 6b), wobei die zwischen dem Kolben (6a, 6b) und dem Steuerelement (9a, 9b) angeordnete Druckfeder (14) diese auseinanderdrängt, wobei das Steuerelement (9a, 9b) topfartig als Steuerkorb gestaltet ist und einen zum Zulaufanschluß (15) ausgerichteten, geschlossenen Boden (10) umfaßt, an dem sich umfangsverteilt axial in Richtung des Kolbens (6a, 6b) ausgerichtete Haltearme (11a, 11b) anschließen, und wobei die Druckfeder (14) zwischen dem Boden (10) des Steuerelementes (9a, 9b) und einer Stirnseite des Kolbens (6a, 6b) abgestützt ist.
  2. Arbeitszylinder (1a) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltearme (11a) an einer Innenwandung des Gehäuses (2) geführt sind und endseitig zur Bildung einer Schnappnase (12) rechtwinkelig nach innen abgekantet sind, die in einer Einbaulage eine Kolbenscheibe (13) oder einen radialen Vorsprung des Kolbens (6a) formschlüssig hintergreifen.
  3. Arbeitszylinder (1b) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltearme (11b) in Längsführungen (29) des Gehäuses (28) geführt sind und deren endseitig rechtwinkelig nach innen abgekantete Schnappnasen (12) in Längsnuten (30) des Kolbens (6b) eingreifen die druckraumseitig durch einen Ansatz (33) begrenzt ist.
  4. Arbeitszylinder (1a, 1b) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein zweigeteiltes Gehäuse (2, 28), umfassend ein – Oberteil (3), dem der Zulaufanschluß (15) und der Druckanschluß (16) zugeordnet sind, und an dessen Innenwandung das Steuerelement (9a, 9b) geführt ist; – Unterteil (4) zur Führung des Kolbens (6a, 6b).
  5. Arbeitszylinder (1a, 1b) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrisch im Boden (17) des Oberteils (3) eingebrachte Zulaufanschluß (15) mit einer Dichtung (19) einen Dichtsitz (32) bildet.
  6. Arbeitszylinder (1a, 1b) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckanschluß (16) rechtwinkelig zu einer Längsachse des Arbeitszylinders (1a, 1b) im Oberteil (3) des Gehäuses (2) bzw. im Gehäuse (28) eingebracht ist.
  7. Arbeitszylinder (1a, 1b) nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Druckanschluß (16) eine an der Innenwandung des Oberteils (3) verlaufende, bis zum Boden (17) reichende Längsnut (20) zugeordnet ist.
  8. Arbeitszylinder (1a, 1b) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (14) zumindest mit einem Ende am Kolben (6a, 6b) oder am Steuerelement (9a, 9b) zentriert ist.
  9. Arbeitszylinder (1a) nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung des Kolbens (6a) eine Führungshülse (7) vorgesehen ist, die im Unterteil (4) positioniert ist.
  10. Arbeitszylinder (1a, 1b) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung des Kolbens (6a, 6b) zumindest eine Dichtung vorgesehen ist, die einen Ringspalt zwischen dem Gehäuse (2, 28) und dem Kolben (6a, 6b) abdichtet.
  11. Arbeitszylinder (1a) nach einem der Ansprüche 4 bis 10, gekennzeichnet durch einen Nutdichtring (23), der zwischen dem Oberteil (3) und dem Unterteil (4) angeordnet ist, und der außenseitig von einer Aufweitung (22) des Oberteils (3) umschlossen ist, und der mit einem Dichtungsrücken stirnseitig am Unterteil (4) abgestützt ist, wobei eine radial innere Dichtlippe (25) am Kolben (6a) anliegt.
  12. Arbeitszylinder (1a) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufweitung (22) des Oberteils (3) einen Endabschnitt des Unterteils (4) formschlüssig umschließt, und beide Bauteile (3, 4) in der überdeckten Zone unlösbar miteinander verbunden sind.
  13. Arbeitszylinder (1a, 1b) nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (4), dessen Boden (26) eine zentrale Öffnung für die Kolbenstange (8) aufweist und weiterhin für den Kolben (6a, 6b) einen Endanschlag bildet, topfartig gestaltet ist.
  14. Arbeitszylinder (1a, 1b) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerelement (9a, 9b) aus einem metallischen Material, vorzugsweise durch ein spanloses Tiefziehverfahren, hergestellt ist.
  15. Arbeitszylinder (1a, 1b) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile, Gehäuse (2, 28) und Kolben (6a, 6b) aus Kunststoff hergestellt sind.
  16. Arbeitszylinder (1a) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (6a) in einer Führungshülse (7) aus einem metallischen Material geführt ist.
DE19953581A 1998-11-11 1999-11-08 Arbeitszylinder für eine Fahrzeughydraulik Expired - Fee Related DE19953581B4 (de)

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