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DE19949683A1 - Einbaustrahler zur Akzent- oder Effektbeleuchtung - Google Patents

Einbaustrahler zur Akzent- oder Effektbeleuchtung

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DE19949683A1
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DE
Germany
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reflector
insert
recessed
recessed spotlight
lamp
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Withdrawn
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DE19949683A
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English (en)
Inventor
Bernd Lafin
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CENIT BELEUCHTUNGSTECHNIK GMBH, 58300 WETTER, DE
Original Assignee
Hartmann & Unger GmbH
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    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/02Lighting devices intended for fixed installation of recess-mounted type, e.g. downlighters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F21V14/00Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements
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    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/30Pivoted housings or frames
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Abstract

Ein Einbaustrahler zur Akzent- oder Effektbeleuchtung mit einem Deckeneinbauring 2 und mit einem drehbar gegenüber dem Deckeneinbauring 2 angeordneten, ein Leuchtmittel und einen Reflektor umfassenden Einsatz 6, ist dadurch bestimmt, daß der Einsatz 6 unterseitig im wesentlichen bündig mit dem Deckeneinbauring 3 abschließend ausgebildet ist und daß dem Einbaustrahler 1 ein unterhalb des Reflektors befindliches, nach unten abragendes, gegenüber dem aus dem Reflektor austretenden Lichtstrom einrichtbares optisches Umlenkelement 8 zum Umlenken des im wesentlichen gesamten, aus dem Reflektor austretenden Lichtstroms zugeordnet ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Einbaustrahler zur Akzent- oder Effektbe­ leuchtung mit einem Deckeneinbauring und mit einem drehbar gegenüber dem Deckeneinbauring angeordneten, ein Leuchtmittel und einen Reflek­ tor umfassenden Einsatz.
Strahler werden u. a. im Rahmen einer Akzent- oder Effektbeleuchtung eingesetzt. Zum Einrichten der deckenseitig montierten Strahler für eine solche Akzentbeleuchtung sind diese üblicherweise dreh- und schwenk­ bar ausgebildet, wobei der Leuchtenfuß deckenseitig befestigt ist. Die Ein­ richtbarkeit der Strahler dient auch zum Anpassen der Beleuchtung an sich ändernde Beleuchtungsgegebenheiten. Bei einem solchen als Ein­ baustrahler konzipierten Strahler ist der Leuchtenfuß als Einsatz in eine abgehängte Decke hineinragend und sich auf einem Deckeneinbauring abstützend vorgesehen. Derartige Einbaustrahler werden bei abgehäng­ ten Decken eingesetzt, wenn die Aufbauhöhe der Leuchte möglichst ge­ ring ausgebildet sein soll. Bei einem vorbekannten, schwenkbaren Ein­ baustrahler stützt sich der das Leuchtmittel und den Reflektor aufweisen­ de Einsatz einseitig auf einem Deckeneinbauring ab, wobei der Einsatz um die Abstützanordnung herum verschwenkbar vorgesehen ist. Diese Verschwenkbarkeit erlaubt, daß der Einbaustrahler sowohl vertikal nach unten abstrahlend, in welcher Stellung der Einsatz konzentrisch zum Dec­ keneinbauring angeordnet ist, als auch in einer geneigten Stellung ab­ strahlend einrichtbar ist. Damit der Einsatz auch in seiner herausge­ schwenkten Stellung ansprechend ausgestaltet ist, umfaßt dieser ein Ge­ häuse, in dem der eigentliche Leuchteneinsatz eingesetzt ist. Bei einem solchen Einbaustrahler ist eine Verschwenkbarkeit von bis zu 60°, ge­ messen gegen die Vertikale möglich.
Bei einem solchen schwenkbaren Einbaustrahler wird mitunter als nach­ teilig empfunden, daß bei ausgeschwenktem Einsatz ein Einblick durch den zwischen dem Deckeneinbauring und dem Gehäuse des Einsatzes befindlichen Spalt in die abgehängte Decke hinein möglich ist. Diesem Nachteil begegnet ein weiterer vorbekannter Einbaustrahler, dessen sich auf dem Deckeneinbauring abstützender Einsatz ein kugelförmiges Ge­ häuse aufweist, dessen größter Durchmesser größer ist als die lichte Weite des Deckeneinbauringes. Der Einsatz liegt somit auf der Rückseite des Deckeneinbauringes auf. Durch unterschiedliches Anordnen des ku­ geligen Gehäuses zum Deckenring kann der Einsatz zum Beleuchten des gewünschten Objektes eingerichtet werden. Gegenüber dem zuerst be­ schriebenen Einbaustrahler ist bei diesem Einbaustrahler jedoch von Nachteil, daß eine Verschwenkbarkeit nur bis etwa 30°-40° möglich ist, da bei größeren Neigungswinkeln zumindest teilweise die Reflektoröff­ nung in den Deckeneinbauring hineinragen würde.
Die Funktionalität dieser vorbekannten Einbaustrahler ist nicht immer aus­ reichend, insbesondere dann, wenn eine Akzent- oder Effektbeleuchtung erzielt werden soll, bei der der von dem Einbaustrahler austretende Lichtstrom mit einem Winkel größer 60°, gemessen gegen die Vertikale, vorgesehen sein soll. Gewünscht ist dies beispielsweise zum Beleuchten von deckennahen Hinweisschildern. Die von der Decke zumindest teilwei­ se heraus- bzw. abragenden Einbaustrahler werden mitunter als schwer oder drückend empfunden, insbesondere wenn die Deckenhöhe des Raumes nicht besonders hoch ist.
Ausgehend von diesem diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, einen eingangs genannten Einbaustrahler dergestalt weiterzubilden, daß sich seine Erscheinungsweise nicht nur durch ein größeres Maß an Leichtigkeit auszeichnet, sondern dessen Funktionalität gegenüber den beschriebenen vorbekannten Einbaustrah­ lern erhöht ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Einsatz unterseitig im wesentlichen bündig mit dem Deckeneinbauring abschlie­ ßend ausgebildet ist und daß dem Einbaustrahler ein unterhalb des Re­ flektors befindliches, nach unten abragendes, gegenüber dem aus dem Reflektor austretenden Lichtstrom einrichtbares optisches Umlenkelement zum Umlenken des im wesentlichen gesamten, aus dem Reflektor aus­ tretenden Lichtstroms zugeordnet ist.
Im Gegensatz zu den vorbekannten Einbaustrahlern schließt der das Leuchtmittel und den Reflektor tragende Einsatz unterseitig in jeder seiner Stellungen im wesentlichen bündig mit dem Deckeneinbauring oder auch mit einem den Deckeneinbau ring kaschierenden Abdeckring ab. Diese Anordnung hat zum einen den Vorteil, daß als Einsatz der eigentliche Leuchteneinsatz ohne ein notwendiges Gehäuse vorgesehen sein kann, da der Einsatz gegenüber dem Deckeneinbauring oder einem Abdeckring nicht verschwenkt wird. Zum Einrichten des aus dem Reflektor austreten­ den Lichtstromes ist unterhalb des Einsatzes ein optisches Umlenkele­ ment angeordnet, mit dem im wesentlichen der gesamte, aus dem Re­ flektor austretende Lichtstrom umgelenkt wird. Die Anordnung des Umlen­ kelementes im wesentlichen außerhalb des Reflektors und insbesondere außerhalb des Einsatzes erlaubt, daß durch entsprechende Anordnung des Umlenkelementes zu dem austretenden Lichtstrom quasi jeder belie­ bige Abstrahlwinkel verwirklichbar ist.
Das Umlenkelement ist bezüglich seiner Anordnung zu dem austretenden Lichtstrom einrichtbar, so daß durch eine Änderung der Stellung des Um­ lenkelementes der Abstrahlwinkel veränderbar ist. Durch die drehbare Anordnung des Einsatzes gegenüber dem Deckeneinbauring kann ferner die Abstrahlrichtung an die gewünschten Bedürfnisse angepaßt werden. Da der Einsatz gegenüber dem Deckeneinbauring bei dem erfindungsge­ mäßen Einbaustrahler zwar gedreht, jedoch nicht verschwenkt werden kann, entsteht in keiner seiner Stellungen ein Spalt zwischen dem Einsatz und dem Deckeneinbauring, der ein Einblick in eine abgehängte Decke ermöglichen könnte. Darüber hinaus wird der erfindungsgemäße Einbau­ strahler als ästhetisch wirkend sehr viel leichter empfunden, da von der Decke abragend lediglich das Umlenkelement und nicht wie beim vorbe­ kannten Stand der Technik Teile des Leuchteneinsatzes vorgesehen ist.
Dem erfindungsgemäßen Einbaustrahler liegt die Erkenntnis zugrunde, daß der durch den vorbekannten Stand der Technik beschriebene Weg des direkten Beleuchtens bestimmter für eine Akzent- oder Effektbe­ leuchtung vorgesehener Gegenstände verlassen werden muß und daß neue Wege beschritten werden müssen, um die Funktionalität und die ästhetische Wirkung der vorbekannten Einbaustrahlern zu erhöhen bzw. zu verbessern.
In Abhängigkeit von der gewünschten Akzent- und/oder Effektbeleuchtung kann das Umlenkelement unterschiedlich ausgebildet sein. Dieses kann als Spiegel - auch teildurchlässig oder perforiert - oder auch als Umlenk­ prisma vorgesehen sein. Ferner kann das Umlenkelement bestimmte opti­ sche Eigenschaften aufweisen, beispielsweise kann ein als Umlenkele­ ment eingesetzter Spiegel konkav oder konvex geformt sein. Ebenfalls ist es möglich, das Umlenkelement strukturiert, beispielsweise mit einem Wabenraster versehen vorzusehen, um bestimmte Beleuchtungseffekte zu erzielen.
Das Umlenkelement ist zweckmäßigerweise durch einen Arm, beispiels­ weise als Bügel ausgebildet an dem Leuchteneinsatz befestigt, wobei eine lösbare Befestigung bevorzugt ist. Ein solcher Bügel ist - wie in einem Ausführungsbeispiel vorgesehen - schwenkbar an dem Einsatz angelenkt, damit unterschiedliche Winkelstellungen des Umlenkelementes zu dem austretenden Lichtstrom realisiert werden können. Die Verschwenkbarkeit des Umlenkelementes kann jedoch auch durch eine entsprechende Befe­ stigung an einem Arm realisiert sein.
In einer ästhetisch sehr ansprechenden Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, den Deckeneinbauring mit einem diesen kaschierenden Ab­ deckring zu bedecken. Dieser Abdeckring weist einen innerhalb des Dec­ keneinbauringes befindlichen Hinterschnitt auf, beispielsweise als Flansch nach innen vorspringend, auf dem sich der Einsatz, etwa durch den Hin­ terschnitt hintergreifende Federklammern abstützend angeordnet ist. Das Abstützen des Einsatzes auf dem Hinterschnitt erlaubt eine Drehbewe­ gung des Einsatzes gegenüber dem Abdeckring und somit gegenüber dem Deckeneinbauring. Dabei ist es zweckmäßig, den Einsatz um 365° drehbar vorzusehen.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung ist das Leuchtmittel und der Re­ flektor gegenüber der vertikalen Längsachse des Einbaustrahlers geneigt, vorzugsweise um 40°-45° geneigt angeordnet. Gegenüber einer vertika­ len Anordnung des Leuchtmittels und des Reflektors hat eine solche ge­ neigte Anordnung den Vorteil einer nicht unerheblichen Bauhöhenreduzie­ rung zur Folge. Infolge dessen kann die notwendige lichte Höhe einer ab­ gehängten Decke zur Installation derartigen Einbaustrahler wesentlich geringer vorgesehen werden, so daß die Einbaustrahler auch in Räumen mit einer "normalen" Deckenhöhe installiert werden können, ohne die Raumhöhe über Maßen zu reduzieren.
In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß das Leuchtmittel und der Reflektor in einem Lampenhalter des Einsatzes befestigt sind, der be­ züglich seiner Neigung zur vertikalen Längsachse des Einbaustrahlers einrichtbar ist. Ein solcher Einbaustrahler weist zweckmäßigerweise eine lösbare Befestigung des Umlenkelementes an dem Einsatz auf, so daß dieser Einbaustrahler sowohl als Downlight und ohne Umlenkelement als auch als Strahler zur Akzent- oder Effektbeleuchtung - mit Umlenkelement - einsetzbar ist.
Weitere Vorteile und Weiterbildungen der Erfindung sind Bestandteil wei­ terer Unteransprüche sowie der nachfolgenden Beschreibung eines Aus­ führungsbeispieles unter Bezug auf die beigefügten Figuren. Es zeigen:
Fig. 1: Eine dreidimensionale Darstellung eines Einbaustrahlers nach Art einer Explosionsdarstellung und
Fig. 2: Einen Längsschnitt durch den montierten Einbaustrahler der Fig. 1.
Ein Einbaustrahler 1 dient zur Akzent- oder Effektbeleuchtung. Der Ein­ baustrahler 1 umfaßt einen Deckeneinbauring 2, der zum Tragen des Ein­ baustrahlers 1 in die untere Schale einer abgehängten Decke einzubauen ist. Zur Kaschierung des Deckeneinbauringes 2 ist ein Abdeckring 3 vor­ gesehen, der unterseitig einen ringförmigen Flansch 4 trägt, durch den die Unterseite des Deckeneinbauringes 2 sowie der Übergang vom Decken­ einbauring 2 zur Unterseite der abgehängten Decke verblendet ist. Der Abdeckring 3 umfaßt ferner einen zylinderförmigen Tubusabschnitt 5, der in die Öffnung des Deckeneinbauringes 2 eingreift. Zum Einsetzen in den Abdeckring 3, insbesondere in seinen Tubusabschnitt 5 ist ein Leuchten­ einsatz 6 vorgesehen. Der Leuchteneinsatz 6 ist drehbar in dem Abdeck­ ring 3 gelagert und dient als Träger für eine Reflektorlampe oder einen Reflektor mit Lampe 7, wie in Fig. 2 dargestellt, und einen als Umlenk­ element dienenden Spiegel 8. Die Lampe 7 ist in einem Lampenhalter 9 in dem Leuchteneinsatz 6 gehalten. Die Ausrichtung des Lampenhalters 9 zur vertikalen Längsachse des Einbaustrahlers 1 ist um 40°-45° zur Re­ duzierung der benötigten Einbautiefe geneigt. Der Lampenhalter 9 besteht im wesentlichen aus einem ringförmigen Aufnahmeelement 10 zur Auf­ nahme des Reflektors der Lampe 7 und aus einem Befestigungsarm 11, durch den das Aufnahmeelement 10 mit dem ansonsten ringförmig aus­ gebildeten Leuchteneinsatz 6 verbunden ist. Der Leuchteneinsatz 6 ist durch Federklammern 12 in dem Abdeckring 3 gehalten.
Der Spiegel 8 ist über einen Drahtbügel 13 an dem Befestigungsarm 11 des Leuchteneinsatzes 6 befestigt. Zum Halten des Bügels 13 dient ein Bolzen 14 mit zwei radial durchgreifenden Bohrungen, durch die die bei­ den freien Enden des Drahtbügels 13 hindurchgeführt sind. Arretiert wer­ den die freien, den Bolzen 14 durchgreifenden Enden des Drahtbügels 13 durch eine Feder 15. Der Bolzen 14 weist einen kreisrunden Querschnitt auf, so daß dieser in einer Aufnahme des Befestigungsarmes 11 - wie in Fig. 2 erkennbar - drehbar gehalten ist. Diese drehbare Anordnung er­ möglicht ein Verschwenken des Drahtbügels 13 und somit des Spiegels 8. Das untere Ende des Drahtbügels 13 trägt eine thermisch isolierte Hand­ habe 16, mit der der Spiegel 8 gegenüber dem aus dem Reflektor aus­ tretenden Lichtstrom eingerichtet werden kann.
Aus dem in Fig. 2 gezeigten Längsschnitt des Einbaustrahlers 1 ergibt sich die Anordnung des Leuchteneinsatzes 6 zu dem Abdeckring 3. Der Abdeckring 3 weist an seinem hinteren, in den Deckeneinbauring 2 hinein­ ragendes Ende eine nach innen vorspringende Umbördelung 17 als Ringwulst auf. Die Umbördelung 17 dient als Hinterschnitt zum Bereitstel­ len eines Befestigungsgrundes für die an den Leuchteneinsatz 6 befe­ stigten Federklammern 12. Die Federklammern 12 umfassen ein wulstar­ tig abragendes Federbein 18, dessen vorderer Abschnitt sich auf der Um­ bördelung 17 zum Halten des Leuchteneinsatzes 6 in dem Abdeckring 3 abstützt. Infolge der federelastischen Ausbildung der Federklammern 12 kann der Einsatz samt Lampe 7 und Reflektor oder mit einer Reflektor­ lampe aus dem Abdeckring 3 werkzeuglos herausgezogen und entspre­ chend auch eingesetzt werden.
Die Längserstreckung der durch den Lampenhalter 9 gehaltenen Reflek­ torlampe 7 ist in einem Winkel von 40°-45° gemessen gegen die Verti­ kale des Einbaustrahlers 1 angeordnet. Bei der dargestellten Stellung des Spiegels 8 resultiert dies in einer Umlenkung des aus dem Reflektor aus­ tretenden Lichtstromes und somit zu einer Abstrahlung von etwa 45°. Eine Verschwenkung des Spiegels 8 zur vertikalen Längsachse des Einbau­ strahlers 1 hin resultiert in einer Abstrahlrichtung des Lichtstromes von dem Einbaustrahler 1 mit zunehmend höheren Neigungswinkeln, jeweils gemessen gegen die vertikale Längsachse des Einbaustrahlers 1. Aus der Darstellung der Fig. 2 wird deutlich, daß auch Abstrahlungswinkel größer 60° durch eine entsprechende Stellung des Spiegels 8 ohne weiteres rea­ lisierbar sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Einbaustrahler können unterschiedlichste Lampen und Reflektoren eingesetzt werden, wobei diese - wie in dem Ausführungsbeispiel dargestellt - auch als Reflektorlampe eine gegen­ ständliche Einheit ausbilden können. In den Strahlengang des aus dem Reflektor austretenden Lichtes können optische Linsen zum Erzielen ei­ nes fokussierten oder auch divergierenden Strahlenbündels und/oder Strukturscheiben angeordnet sein. Auch das Umlenkelement selbst kann durch seine Ausgestaltung im Bezug auf die ästhetische Wirkung eines solchen Einbaustrahlers eingesetzt werden. Beispielsweise kann das Umlenkelement, wenn dieses als teildurchlässiger Spiegel ausgebildet ist, selbst als effektvoll beleuchtetes Element dienen. Zur Ausgestaltung des Umlenkelementes können auch zahlreiche weitere optische oder struktur­ gebende Elemente eingesetzt werden. Dabei ist es zweckmäßig, die je­ weils eingesetzten Umlenkelemente lösbar vorzusehen, so daß diese auf einfache Weise gegeneinander austauschbar sind.
Zusammenstellung der Bezugszeichen
1
Einbaustrahler
2
Deckeneinbauring
3
Abdeckring
4
Flansch
5
Tubusabschnitt
6
Leuchteneinsatz
7
Lampe
8
Spiegel
9
Lampenhalter
10
Aufnahmeelement
11
Befestigungsarm
12
Federklammer
13
Drahtbügel
14
Bolzen
15
Feder
16
Handhabe
17
Umbördelung
18
Federbein

Claims (9)

1. Einbaustrahler zur Akzent- oder Effektbeleuchtung mit einem Dec­ keneinbauring (2) und mit einem drehbar gegenüber dem Decken­ einbauring (2) angeordneten, ein Leuchtmittel und einen Reflektor umfassenden Einsatz (6), dadurch gekennzeichnet, daß der Ein­ satz (6) unterseitig im wesentlichen bündig mit dem Deckeneinbau­ ring (3) abschließend ausgebildet ist und daß dem Einbaustrahler (1) ein unterhalb des Reflektors befindliches, nach unten abragen­ des, gegenüber dem aus dem Reflektor austretenden Lichtstrom einrichtbares optisches Umlenkelement (8) zum Umlenken des im wesentlichen gesamten, aus dem Reflektor austretenden Lichtstroms zugeordnet ist.
2. Einbaustrahler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Umlenkelement (8) durch einen Bügel (13) an dem Einsatz (6) befestigt ist, an dessen unterem Ende eine thermisch isolierte Handhabe (16) zum Einrichten des Umlenkelements (8) angeord­ net ist.
3. Einbaustrahler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (6) an einem ringförmig ausgebildeten Hinterschnitt (17) eines den Deckeneinbauring (2) kaschierenden Abdeckrings (3) durch den Hinterschnitt (17) hintergreifende Feder(12) abstüt­ zend angeordnet ist.
4. Einbaustrahler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel ein U-förmig gebogener Drahtbügel (13) ist, dessen bei­ de freie Enden in einem in einer Aufnahme des Einsatzes (6) an­ geordneten Bolzen (14) durch eine Feder (15) arretiert sind.
5. Einbaustrahler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Leuchtmittel und der Reflektor bezüglich ihrer Orientierung in dem Einsatz (6) in einer zur Längsachse des Einbaustrahlers (1) geneigten Stellung angeordnet sind.
6. Einbaustrahler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Orientierung des Leuchtmittels und des Reflektors 45° zur Längsachse des Einbaustrahlers (1) geneigt vorgesehen ist.
7. Einbaustrahler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Leuchtmittel und der Reflektor in einem Lampenhalter des Einsatzes befestigt sind, der bezüglich seiner Neigung zur Längsachse des Einbaustrahlers einrichtbar ist.
8. Einbaustrahler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß als Umlenkelement ein Spiegel (8) vorgesehen ist.
9. Einbaustrahler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in den Strahlengang des von dem Reflektor abgehenden Lichtstromes eine Linse eingeschaltet ist.
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