DE20309981U1 - Vorrichtung zum Ausblenden von Licht aus einer Leuchte - Google Patents
Vorrichtung zum Ausblenden von Licht aus einer LeuchteInfo
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Description
SC/cw 030528G
10. Juni 2003
10. Juni 2003
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausblenden von Licht aus einer mit einem Reflektor versehenen Leuchte, insbesondere einer Einbauleuchte.
Zusätzlich zur gleichmäßigen Ausleuchtung von Räumen, die bekanntermaßen mittels einer Leuchte, die mindestens eine Lichtquelle und einen das Licht bündelnden Reflektor aufweist, erzielt werden kann, ist in vielen Einsatzgebieten von Leuchten eine akzentuierte Beleuchtungsmöglichkeit vonnöten. So ist es beispielsweise auf Messeständen oder in Verkaufsräumen oft erwünscht, Produkte durch punktartige Beleuchtung besonders hervorzuheben. Ferner kann es erwünscht sein, die Helligkeit in bestimmten Raumzonen zu erhöhen, um dort verbesserte Arbeitsbedingungen zu schaffen. Diese Aufgabe wird durch die Anbringung von flexiblen Ausblendspiegeln an Leuchten erfüllt. Die Verwendung von Ausblendspiegeln erlaubt insbesondere die ökonomische Verwendung nur einer Lichtquelle zur Hintergrundbeleuchtung und zur akzentuierten Beleuchtung.
Derartige Ausblendspiegel sind aus der deutschen Patentschrift DE 42 33 930 C2 bekannt. Diese Schrift offenbart eine Leuchte mit einer Lichtquelle, mit einem deren Licht bündelnden, schalenförmigen Reflektor und mit wenigstens einem wenigstens zum Teil innerhalb des Reflektors angeordneten Ausblendspiegel, der an einer von der Wand des Reflektors in diesen hineinragenden Stange sitzt, die parallel zu ihrer Längsachse verstellbar und in einer gewünschten Einstellung arretierbar ist, und an dem in den Reflektor hineinragenden Ende der starren
Stange wenigstens einen biegbaren Arm aufweist, der einen Ausblendspiegel trägt.
Der in der DE 42 33 930 C2 offenbarte Ausblendspiegel wird über einen biegbaren Arm an einer in den Reflektor hineinragenden Stange getragen, die parallel zu ihrer Längsachse verschiebbar ist und sich im Inneren des Reflektors befindet. Eine derartige Befestigung des Ausblendspiegels ist in Einbauleuchten, deren Unterrand plan mit einer Oberfläche, z.B. einer abgehängten Decke, abschließt, nicht praktikabel. Ferner ist der Zugang zur Lichtquelle und zum Reflektor zum Zwecke der Wartung und Reinigung durch die in den Reflektor ragende Stange erschwert. Zusätzlich ergibt sich durch die Anordnung des Ausblendspiegels innerhalb des Reflektors sowie durch die Verwendung des biegbaren Armes nur eine eingeschränkte Einstellbarkeit der Ausblendspiegel. So ist in den in der DE 42 33 93 0 C2 gezeigten Ausführungsbeispielen die akzentuierte Beleuchtung von Punkten, die in rückwärtiger Verlängerung der in den Reflektor hineinragenden Stange liegen, nicht möglich.
In Anbetracht dieser Nachteile des Standes der Technik hat sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe gestellt, eine verbesserte Vorrichtung zum Ausblenden von Licht aus einer Leuchte zu schaffen, die in flexibler und einfach handzuhabender Weise die akzentuierte Beleuchtung von Raumzonen erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Vorrichtung zum Ausblenden von Licht aus einer mit einem Reflektor versehenen Leuchte, insbesondere einer Einbauleuchte, umfassend eine außerhalb des Reflektors mittels eines Haltegestänges angebrachte Führungsstange,
einen auf die Führungsstange aufsetzbaren Klemmblock, der entlang der Führungsstange verschiebbar, um die Führungsstange drehbar und mittels einer gegen die Führungsstange anziehbaren Schraube an dieser fixierbar ist, und einen mit dem Klemmblock verbundenen Ausblendspiegel.
Der mit dem Klemmblock verbundene Ausblendspiegel kann somit außerhalb des Reflektors zum einen entlang der Führungsstange, die gerade oder gebogen ausgestaltet sein kann, bewegt werden und zum anderen auch um diese Führungsstange herum gedreht werden.
Dabei ist eine Führungsstange mit kreisförmigem Querschnitt bevorzugt, um eine leichtere Drehbarkeit des Klemmblocks um die Führungsstange zu erzielen, aber nicht unbedingt notwendig. Es bestehen mithin zwei Bewegungsfreiheitsgrade des Ausblendspiegels, wobei die Position des Ausblendspiegels in Ausnutzung beider Freiheitsgrade nur durch eine Schraube, z. B. eine Rändelschraube oder FlügeIschraube, fixiert werden kann. Die Einstellung und Fixierung des Ausblendspiegels kann also mit nur zwei Fingern bewerkstelligt werden und ist damit sehr einfach zu handhaben. Die Einstellmöglichkeiten werden nur durch die Ausgestaltung des Haltegestänges begrenzt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es vorteilhaft, dass die FührungsStange die Form eines Rings oder eines Rechtecks aufweist. Ist die Führungsstange in Form eines Ringes ausgebildet, kann der auf dem Klemmblock befestigte Ausblendspiegel zumindest auf den Kreissegmenten, die zwischen den Angriffspunkten des Haltegestänges an besagtem Ring angreifen, zusätzlich zu seiner Drehbarkeit um die Führungsstange tangential
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verschoben werden, wodurch sich eine akzentuierte Ausleuchtung jedes dem Kreissegment zugeordneten Raumwinkels bewerkstelligen läßt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es weiterhin vorteilhaft, dass besagtes Haltegestänge mittels eines Drehgelenks mit dem Unterrand der Leuchte dergestalt verbunden ist, dass eine Verschwenkung des Haltegestänges in einer Ebene parallel zu der Ebene, die durch den Unterrand der Leuchte definiert ist, erfolgen kann, und dass besagtes Haltegestänge mittels einer in den Unterrand der Leuchte eingreifenden Schraube an diesem fixiert werden kann. Die Verschwenkbarkeit des Haltgestänges mit der daran befestigten Führungsstange samt Klemmblock und Ausblendspiegel erlaubt den ungehinderten Zugang zur Reinigung von Reflektor und Lichtquelle und zum Austausch der Lichtquelle. Wird das Haltegestänge.in seine Gebrauchsstellung zurückgeschwenkt, wird es mit der in den Unterrand der Leuchte eingreifenden Schraube, die wiederum bedienungsfreundlich als Rändelschraube oder Flügelschraube, aus optischen Gründe aber auch als möglichst unauffällige Flach- oder Senkkopfschraube ausgebildet sein kann, fixiert. Besagte Schraube ist aus statischen Gründen bevorzugt gegenüber dem Drehgelenk angeordnet.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es des weiteren vorteilhaft, dass besagter Ausblendspiegel mit besagtem Klemmblock durch eine in dem Klemmblock gelagerte und an dem Ausblendspiegel fixierte Drehachse verbunden ist, so dass eine Drehung des Ausblendspiegels um 360° relativ zum Klemmblock möglich ist. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen zwei Bewegungsfreiheitsgraden tritt dann als dritter Freiheitsgrad die Drehbarkeit des
Ausblendspiegels gegenüber dem Klemmblock hinzu, wodurch die Einstellmöglichkeiten des Ausblendspiegels alle in einem dreidimensionalen Raum möglichen Lagen umfassen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es besonders vorteilhaft, dass beim Anziehen der Schraube des Klemmblocks gegen die Führungsstange zur Fixierung des Klemmblocks auf der Führungsstange diese gegen zumindest einen Teil der Drehachse des Ausblendspiegels gedrückt wird und dadurch die Drehposition des Ausblendspiegels fixiert. Die Fixierung des Ausblendspiegels in der durch die Ausnutzung von drei Freiheitsgraden ausgewählten Position ist dann mit nur zwei Fingern mittels einer Schraube zu bewerkstelligen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es weiterhin vorteilhaft, dass die Vorrichtung mehrere auf der Führungsstange aufgesetzte Klemmblöcke mit zugehörigen Ausblendspiegeln umfasst.
Dabei können die Ausblendspiegel einseitig oder zweiseitig verspiegelt sein.
Besagte Ausblendspiegel können kreisförmig, rechteckförmig oder trapez-förmig ausgestaltet sein.
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass besagtes Haltegestänge eine an den Unterrand der Leuchte angepasste ringförmige Scheibe aufweist, dass besagte Führungsstange einen Ring bildet, dessen Durchmesser kleiner oder gleich dem inneren Durchmesser der ringförmigen Scheibe ist und dessen Mittelpunkt in der Nähe der optischen Achse der Leuchte liegt, und dass besagte ringförmige Scheibe und besagter Ring durch
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Streben miteinander verbunden sind, so dass die Führungsstange und das Haltegestänge einen Körper in Form eines Kegelstumpfs bilden. Um die Einstellmöglichkeiten der Ausblendspiegel möglichst wenig einzuschränken, sollte die Anzahl der Streben möglichst gering ausfallen. Aus dem selben Grund sollten die Abmessungen der Spiegel aufeinander und auf das Haltegestänge und den unteren Ring abgestimmt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1
Eine schematische Darstellung der Zusammensetzung einer Leuchte mit einer Ausblendvorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2
eine Darstellung eines Haltegestänges mit Führungsstange einer Ausblendvorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 3:
eine Darstellung eines Drehgelenks und einer Befestigungseinrichtung des Haltegestänges gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 4:
eine schematische Darstellung der Zusammensetzung eines Klemmblocks und eines Ausblendspiegels gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 5: eine Leuchte mit einer mehrere Ausblendspiegel umfassenden Ausblendvorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung der Zusammensetzung einer Leuchte mit einer Ausblendvorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Leuchte besteht aus einem Leuchtenchassis, in das ein schalenförmiger, innen bevorzugt verspiegelter Reflektor 2 und ein Leuchtmittel 3, beispielsweise eine Gasentladungslampe, eingepasst werden. Das Leuchtenchassis 1 kann dann dergestalt in eine Oberfläche integriert werden, dass der Unterrand des Leuchtenchassis 1 mit der Oberfläche, beispielsweise einer abgehängten Decke, plan abschließt. Am Unterrand des Leuchtenchassis 1 ist das die in Form eines Rings gebogene Führungsschiene 4 haltende Haltegestänge 5 mittels eines Drehgelenks verschwenkbar angebracht. Auf die Führungsstange 4 können mehrere Klemmblöcke 6 mit daran angebrachten Ausblendspiegeln 7 aufgesetzt werden.
Fig. 2 ist eine Darstellung eines Haltegestänges 5 mit Führungsstange 4 einer Ausblendvorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Führungsstange 4 bildet einen Ring. Das Haltegestänge 5 besteht aus einer ringförmigen Scheibe 5-1 mit umgeschlagenen Kragen, die mittels dreier Streben 5-2 mit dem Ring verbunden ist. An der ringförmigen Scheibe ist auf einer Seite ein Drehgelenk 5-3 mit einer senkrecht zur Scheibenoberfläche verlaufenden Drehachse angebracht, auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich eine Befestigungsvorrichtung 5-4.
Fig. 3 zeigt links ein Drehgelenk 5-3 und rechts eine Befestigungseinrichtung 5-4 des Haltegestänges 5 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung als Schnitt aus Fig. 2. Das Drehgelenk 5-3 besteht aus einer Schraube 30, die eine Bohrung im Rand der ringförmigen Scheibe 5-1 durchsetzt und mit einer Distanzhülse 31 fest verbunden, beispielsweise verklebt ist. Die Schraube 3 0 wird fest mit dem Unterrand des Leuchtenchassis 1 verbunden. Dadurch wird die Verschenkbarkeit des Haltegestänges 5 um die durch die Schraube 3 0 gebildete Drehachse gewährleistet. Die Dicke der Distanzhülse 31 entspricht dabei der Höhe des Kragens des ringförmigen Scheibe 5-1.
Die dem Drehgelenk 5-3 gegenüberliegende Befestigungsvorrichtung 5-4 besteht aus einer Rändelschraube 40, zwei Muttern 41, 42 und einer Unterlegscheibe 43. Die Rändelschraube 40 wird durch die beiden Muttern 41, 42 an einem Herausfallen aus der Bohrung im Rand der ringförmigen Scheibe 5-1 gehindert und kann in ein im Unterrand des Leuchtenchassis 1 befindliches Gewinde geschraubt werden. Das Haltegestänge ist dann durch das Drehgelenk 5-3 und die Befestigungsvorrichtung 5-4 stabil am Unterrand des Leuchtenchassis befestigt, kann aber dennoch zu Reinigungs- und Wartungsarbeiten leicht einseitig durch Herausdrehen der Rändelschraube 4 0 aus dem Unterrand des Leuchtenchassis 1 gelöst und dann um das Drehgelenk 5-3 verschwenkt werden.
Fig. 4 ist eine schematische Darstellung der Zusammensetzung eines Klemmblocks 6 und eines Ausblendspiegels 7 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Der
Klemmblock 6 besteht aus einem zylinderförmigen Block S-1, der eine Aussparung aufweist, die ihm im Schnitt einen U-förmigen Querschnitt verleiht. In Richtung seiner Längssachse enthält der Block 6-1 eine Bohrung, die vom unteren Zylinderboden bis in die Aussparung reicht und mit einem Gewinde zur Aufnahme einer Rändelschraube 6-2 versehen ist. Rändelschraube 6-2 und zylinderförmiger Block 6-1 bilden dann einen Klemmblock, der auf die Führungsstange 4 aufgesetzt, um diese gedreht und durch Anziehen der Rändelschraube 6-2 gegen die Führungsstange 4 an dieser fixierbar ist. Die Führungsstange wird dabei von der Aussparung des zylinderförmigen Blocks 6-1 aufgenommen.
Weiterhin enthält der Klemmblock in Richtung seiner Längsachse eine weitere Bohrung, die vom oberen Zylinderboden bis zur Aussparung reicht und in die ein Drehpin 10 frei drehbar eingepasst werden kann. Der Drehpin 10 wird fest mit einer Schraube 11 verbunden, die ihrerseits fest mit einem Ausblendspiegel 7-1 verbunden ist. Durch die feste Verbindung der Schraube 11 mit dem in dem Block frei drehbaren Drehpin 10 ist auch der an der Schraube 11 befestigte Ausblendspiegel 7-1 frei um die durch Drehpin 10 und Schraube 11 gebildete Drehachse drehbar. Die Schraube 11 wird beispielsweise durch einen umgeschlagenen Kragen des Ausblendspiegels 7-1 oder einen an diesen angeklebten Winkel geführt und an der Durchführungsstelle mit dem Kragen verklebt. Alternativ kann die Durchführungsbohrung im Kragen des Ausblendspiegels ein Gewinde aufweisen, in das die Schraube 11 bis zum Anschlag eingeschraubt wird. Wird der Klemmblock 6 durch Anziehen der Rändelschraube 6-2 auf der Führungsstange, die in dessen Aussparung aufgenommen ist, fixiert, drückt die Führungsstange zumindest auf einen Teil des Drehpins 10 und verhindert damit die
Drehbarkeit des über die Schraube 11 mit dem Drehpin 10 verbundenen Ausblendspiegels 7-1. Durch Anziehen der Rändelschraube wird die unter Ausnutzung aller 3 Freiheitsgrade eingestellte Position des Ausblendspiegels fixiert.
Die Form des Ausblendspiegels kann beispielsweise rund, trapez- oder rechteckförmig sein, wie den dargestellten Varianten von Ausblendspiegeln 7-1, 7-2, 7-3 und 7-4 zu entnehmen ist. Die Ausblendspiegel können dabei ein- oder zweiseitig verspiegelt sein.
Fig. 5 zeigt schließlich eine Leuchte mit einer mehrere Ausblendspiegel umfassenden Ausblendvorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung im an dem Leuchtenchassis 1 montierten Zustand. Aus der Fig. 5 können die durch Verwendung der Führungsstange 4 und des Klemmblocks 6 erzielten flexiblen Einstellmöglichkeiten der Ausblendspiegel 7 entnommen werden.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Ausblenden von Licht aus einer mit einem Reflektor (2) versehenen Leuchte, insbesondere einer Einbauleuchte, umfassend eine außerhalb des Reflektors (2) mittels eines Haltegestänges (5) angebrachte Führungsstange (4), einen auf die Führungsstange (4) aufsetzbaren Klemmblock (6), der entlang der Führungsstange (4) verschiebbar, um die Führungsstange (4) drehbar und mittels einer gegen die Führungsstange (4) anziehbaren Schraube (6-2) an dieser fixierbar ist, und einen mit dem Klemmblock (6) verbundenen Ausblendspiegel (7).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstange (4) die Form eines Rings oder eines Rechtecks aufweist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass besagtes Haltegestänge (5) mittels eines Drehgelenks (5-3) mit dem Unterrand (1) der Leuchte dergestalt verbunden ist, dass eine Verschwenkung des Haltegestänges (5) in einer Ebene parallel zu der Ebene, die durch den Unterrand (1) der Leuchte definiert ist, erfolgen kann, und dass besagtes Haltegestänge (5) mittels einer in den Unterrand (1) der Leuchte eingreifenden Schraube (5-4) an diesem fixiert werden kann.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass besagter Ausblendspiegel (7) mit besagtem Klemmblock (6) durch eine in dem Klemmblock (6) gelagerte und an dem Ausblendspiegel (7) fixierte Drehachse (10, 11) verbunden ist, so dass eine Drehung des Ausblendspiegels (7) um 360° relativ zum Klemmblock (6) möglich ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass beim Anziehen der Schraube (6-2) des Klemmblocks gegen die Führungsstange (4) zur Fixierung des Klemmblocks (6) auf der Führungsstange (4) diese gegen zumindest einen Teil der Drehachse (10) des Ausblendspiegels (7) gedrückt wird und dadurch die Drehposition des Ausblendspiegels (7) fixiert.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mehrere auf der Führungsstange (4) aufgesetzte Klemmblöcke (6) mit zugehörigen Ausblendspiegeln (7) umfasst.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausblendspiegel (7) einseitig oder zweiseitig verspiegelt sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass besagte Ausblendspiegel (7) kreisförmig (7-1), rechteckförmig (7-3) oder trapezförmig (7-2, 7-4) ausgestaltet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass besagtes Haltegestänge (5) einen an den Unterrand (1) der Leuchte angepasste ringförmige Scheibe (5-1) aufweist, dass besagte Führungsstange (4) einen Ring bildet, dessen Durchmesser kleiner oder gleich dem inneren Durchmesser der ringförmigen Scheibe (5-1) ist und dessen Mittelpunkt in der Nähe der optischen Achse der Leuchte liegt, und dass besagte ringförmige Scheibe (5-1) und besagter Ring (4) durch Streben (5-2) miteinander verbunden sind, so dass die Führungsstange (4) und das Haltegestänge (5) einen Körper in Form eines Kegelstumpfs bilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20309981U DE20309981U1 (de) | 2003-06-27 | 2003-06-27 | Vorrichtung zum Ausblenden von Licht aus einer Leuchte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20309981U DE20309981U1 (de) | 2003-06-27 | 2003-06-27 | Vorrichtung zum Ausblenden von Licht aus einer Leuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20309981U1 true DE20309981U1 (de) | 2003-09-25 |
Family
ID=28685586
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20309981U Expired - Lifetime DE20309981U1 (de) | 2003-06-27 | 2003-06-27 | Vorrichtung zum Ausblenden von Licht aus einer Leuchte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20309981U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011009404A1 (de) * | 2011-01-25 | 2012-07-26 | D. Lindner Lichttechnische Großhandlung GmbH Lampen-Leuchten-Strahler | Beleuchtungseinrichtung |
| DE102014114309A1 (de) * | 2014-10-01 | 2016-04-07 | Osram Gmbh | Leuchte mit direktem und indirektem Lichtanteil |
-
2003
- 2003-06-27 DE DE20309981U patent/DE20309981U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102014114309A1 (de) * | 2014-10-01 | 2016-04-07 | Osram Gmbh | Leuchte mit direktem und indirektem Lichtanteil |
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|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090902 |
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Effective date: 20120103 |