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DE19947965A1 - Bedienelement, Kraftfahrzeug-Steuervorrichtung und Verfahren zum Steuern einer Kraftfahrzeug-Funktion - Google Patents

Bedienelement, Kraftfahrzeug-Steuervorrichtung und Verfahren zum Steuern einer Kraftfahrzeug-Funktion

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DE19947965A1
DE19947965A1 DE19947965A DE19947965A DE19947965A1 DE 19947965 A1 DE19947965 A1 DE 19947965A1 DE 19947965 A DE19947965 A DE 19947965A DE 19947965 A DE19947965 A DE 19947965A DE 19947965 A1 DE19947965 A1 DE 19947965A1
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control element
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Rainer Josef Berger
Matthias Koerwer
Bernhard Kordowski
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Brose Schliesssysteme GmbH and Co KG
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Robert Bosch GmbH
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    • H01H9/16Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off"
    • H01H9/161Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off" comprising light emitting elements
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
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Abstract

Es werden ein Bedienelement, eine Kraftfahrzeug-Steuervorrichtung und ein Verfahren zum Steuern einer Kraftfahrzeug-Funktion vorgeschlagen. In das Bedienelement ist eine Zustandsanzeige integriert, die an ein Schaltelement des Bedienelements elektrisch angeschlossen ist, so daß das Bedienelement über höchstens zwei Leitungen an eine zugeordnete Steuereinrichtung zum Steuern der Kraftfahrzeug-Funktion angeschlossen ist. Hierdurch ergibt sich ein minimaler Verkabelungsaufwand.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bedienelement gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, eine Kraftfahrzeug-Steuervorrichtung gemäß dem Oberbe­ griff des Anspruchs 8 sowie ein Verfahren zum Steuern einer Kraftfahrzeug- Funktion gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 11.
Bei einem Kraftfahrzeug werden viele verschiedene Funktionen üblicher­ weise über manuell betätigte, elektrische Schalter, Taster, Potentiometer u. dgl., die Bedienelemente im Sinne der vorliegenden Erfindung bilden, gesteu­ ert. Ein derartiges Bedienelement ist üblicherweise nicht direkt mit einem ein- und auszuschaltenden Verbraucher o. dgl. verbunden, sondern an eine Steuereinrichtung, wie ein Relais, eine Zentralverriegelung einer Kraftfahr­ zeug-Schließanlage o. dgl., angeschlossen. Bei wichtigen Funktionen, wie dem Einschalten des Lichts oder dem Verriegeln einer Zentralverriegelung, ist es weiter üblich, dem Bedienelement eine Zustandsanzeige zuzuordnen, die den Zustand der von dem Bedienelement zu steuernden bzw. damit zusam­ menhängenden Funktion, wie das Verriegeln der Zentralverriegelung oder das Schließen aller Türen, anzeigt. Insbesondere ist die Zustandsanzeige, bei­ spielsweise eine Glühbirne oder eine Leuchtdiode, in ein Betätigungsteil des Bedienelements integriert.
Bisher wurden das Bedienelement bzw. ein Schaltelement des Bedienele­ ments einerseits und die Zustandsanzeige andererseits jeweils getrennt von­ einander über zwei Leitungen an die zugeordnete Steuereinrichtung ange­ schlossen. Hierdurch ergibt sich ein beträchtlicher Verkabelungsaufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bedienelement, eine Kraft­ fahrzeug-Steuervorrichtung und ein Verfahren zum Steuern einer Kraftfahr­ zeug-Funktion anzugeben, die bei elektrischer Ansteuerung einer Steuerein­ richtung und möglicher Anzeige eines Funktionszustands des Kraftfahrzeugs einen geringeren Verkabelungsaufwand im Kraftfahrzeug erfordern.
Die obige Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Bedienelement gemäß Anspruch 1, eine Kraftfahrzeug-Steuervorrichtung gemäß Anspruch 8 bzw. ein Verfahren gemäß Anspruch 11 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Eine grundlegende Idee der vorliegenden Erfindung liegt darin, die Zu­ standsanzeige über den ohnehin vorhandenen elektrischen Anschluß des Bedienelements bzw. eines Schaltelements des Bedienelements mit anzusteu­ ern. Hierdurch wird der Verkabelungsaufwand dementsprechend von vier Leitungen auf zwei Leitungen oder eine Leitung und einen Masseanschluß reduziert.
Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß die Steuer­ einrichtung, an die das Bedienelement angeschlossen ist, die Zustandsan­ zeige vorzugsweise zumindest teilweise unabhängig von der Schaltstellung des Schaltelements bzw. Bedienelements ansteuern kann, um den tatsächli­ chen Zustand einer Kraftfahrzeugfunktion anzeigen zu können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung bevorzugter Ausführungsbei­ spiele näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische blockschaltbildartige Darstellung einer vor­ schlagsgemäßen Kraftfahrzeug-Steuervorrichtung mit einem zu­ geordneten Bedienelement gemäß einer ersten Ausführungsform und mit einer angeschlossenen Kraftfahrzeug-Schließanlage;
Fig. 2 eine schematische blockschaltbildartige Darstellung eines Be­ dienelements gemäß einer zweiten Ausführungsform; und
Fig. 3 eine schematische blockschaltbildartige Darstellung eines Be­ dienelements gemäß einer dritten Ausführungsform.
Beim ersten Ausführungsbeispiel gem. Fig. 1 ist ein Bedienelement 1, insbe­ sondere ein Schalter, Taster, Potentiometer o. dgl., in einem nicht dargestellten Kraftfahrzeug angeordnet. Das Bedienelement 1 ist über einen hier zweiadri­ gen, elektrischen Anschluß 2 an eine zugeordnete Steuereinrichtung 3 des Kraftfahrzeugs angeschlossen. Die Steuereinrichtung 3 steuert ihrerseits in Abhängigkeit von einer Schaltstellung bzw. Steuerbefehlen des Bedienele­ ments 1 eine Kraftfahrzeug-Funktion bzw. eine daran angeschlossene Ein­ richtung oder Anlage, worauf später noch näher eingegangen wird.
Bei der Steuereinrichtung 3 kann es sich im einfachsten Fall im wesentlichen um ein Relais o. dgl. handeln. Jedoch kann die Steuereinrichtung 3 auch komplexere Funktionen wahrnehmen, beispielsweise eine Zentralverriege­ lung bilden oder steuern oder beispielsweise zu einem Zentralrechner des nicht dargestellten Kraftfahrzeugs gehören oder daran angeschlossen sein.
Das Bedienelement 1 und die Steuereinrichtung 3 bilden eine vorschlagsge­ mäße Kraftfahrzeug-Steuervorrichtung.
Dem Bedienelement 1 ist eine elektrisch angesteuerte Zustandsanzeige 4, insbesondere eine Leuchtdiode, Glühbirne o. dgl., zugeordnet. Die Zu­ standsanzeige 4 dient entweder einer Anzeige des Schaltzustands bzw. Ein­ stellung des Bedienelements 1 oder einer Anzeige der von der Steuereinrich­ tung 3 in Abhängigkeit von dem Schaltzustand bzw. der Einstellung des Bedienelements 1 gesteuerten Kraftfahrzeug-Funktion, vorzugsweise letzte­ rem.
Fig. 1 ist zu entnehmen, daß das Bedienelement 1 ein Schaltelement 5 mit ei­ nem zugeordneten Betätigungsteil 6 aufweist. Vorzugsweise ist das Schalt­ element 5 als elektrischer Schalter ausgebildet, dessen Schaltstellung durch manuelle Betätigung des Betätigungsteils 6 veränderbar ist. Das Schaltele­ ment 5 kann jedoch, wie bereits voranstehend angedeutet, eine bestimmte Schaltstellung auch nur vorübergehend, beispielsweise solange das zugeord­ nete Betätigungsteil 6 gedrückt ist, oder verschiedene Schaltstellungen ein­ nehmen.
Vorzugsweise ist die Zustandsanzeige 4 in das Bedienelement 1 integriert, also beispielsweise in das für eine Bedienperson im Kraftfahrzeug erkenn- und bedienbare Betätigungsteil 6 eingebaut.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel gem. Fig. 1 ist die Zustandsanzeige 4 mit dem Schaltelement 5 in Reihe geschaltet. Das Zusammenwirken dieser Reihenschaltung mit der zugeordneten Steuereinrichtung 3 wird nachfol­ gend näher erläutert. Alternativ kommt auch eine andere Zusammenschal­ tung in Betracht. Beispielsweise können die Zustandsanzeige 4 und das Schaltelement 5 parallel geschaltet sein. Zusätzlich oder alternativ können elektrische Bauelemente, wie entgegengesetzt gepolte Dioden, Widerstände und dergleichen, zu der Zustandsanzeige 4 und dem Schaltelement 5 jeweils wiederum parallel und/oder in Reihe geschaltet sein. Hierauf wird später noch näher eingegangen.
Die elektrische Zusammenschaltung der Zustandsanzeige 4 und des Schalte­ lements 5 führt dazu, daß der elektrische Anschluß 2 des Bedienelements 1 lediglich ein- oder zweiadrig ausgebildet ist, je nachdem, ob der beim Kraft­ fahrzeug üblicherweise vorhandene Masseanschluß genutzt wird. Beim Aus­ führungsbeispiel gem. Fig. 1 ist das Bedienelement 1 ausschließlich über zwei Leitungen 7 an die Steuereinrichtung 3 angeschlossen bzw. mit dieser ver­ bunden. Folglich ergibt sich ein gegenüber dem Stand der Technik deutlich verringerter Verkabelungsaufwand.
Die Steuereinrichtung 3 ist insbesondere im Falle der vorzugsweise vorgese­ henen Reihenschaltung von Zustandsanzeige 4 und Schaltelement 5 derart ausgebildet, daß das Bedienelement 1 bei geöffnetem Schaltelement 5, vor­ zugsweise dauerhaft, mit Spannung beaufschlagt wird. Hierzu ist ein sche­ matisch angedeuteter Schalter 8 o. dgl. der Steuereinrichtung 3 geschlossen.
Wenn das Betätigungsteil 6 des Bedienelements 1 betätigt und das Schalte­ lement 5 des Bedienelements 1 geschlossen wird, kann die Steuereinrichtung 3 das Schließen des Schaltelements 5 beim Darstellungsbeispiel am Schließen des Stromkreises erkennen. Insbesondere weist die Steuereinrichtung 3 hierzu einen in den Stromkreis in Reihe geschalteten Widerstand 9 auf. Bei geschlossenem Stromkreis wird am Widerstand 9 ein Spannungsabfall er­ zeugt, der von der Steuereinrichtung 3 als Ausgangssignal bzw. Steuersignal an eine zugeordnete, zu steuernde Kraftfahrzeug-Einrichtung ausgegeben wird. Beispielhaft ist hier schematisch eine Kraftfahrzeug-Schließanlage 10 angedeutet, die an die Steuereinrichtung 3 angeschlossen ist und an die das Steuersignal von der Steuereinrichtung 3 ausgegeben wird.
Die Kraftfahrzeug-Schließanlage 10 verriegelt und entriegelt beispielsweise eine nicht dargestellte Zentralverriegelung, in Abhängigkeit von dem von der Steuereinrichtung 3 ausgegebenen Steuersignal und damit in Abhängigkeit von einer Schaltstellung bzw. Einstellung oder einem Schaltimpuls des Schaltelements 5 des Bedienelements 1.
Zur Anzeige des Zustands der von der Steuereinrichtung 3 zumindest indi­ rekt gesteuerten Kraftfahrzeug-Funktion(en), also hier der Verriegelung der Kraftfahrzeug-Türschließanlage 10 oder beispielsweise einem Schließen aller Kraftfahrzeugtüren, nachdem eine Zentralverriegelung auf einen entspre­ chenden Steuerbefehl des Bedienelements 1 bzw. einer entsprechenden Schaltstellung des Schaltelements 5 hin verriegelt worden ist, wird von der von der Steuereinrichtung 3 gesteuerten Kraftfahrzeug-Einrichtung - hier der Kraftfahrzeug-Schließanlage 10 - an die Steuereinrichtung 3 gemeldet, wie durch die gestrichelte Verbindung 11 angedeutet. In Abhängigkeit von diesem Zustandsmeldesignal steuert die Steuereinrichtung 3 die Zustandsan­ zeige 4, insbesondere durch Ein- und Ausschalten, um also den Zustand der Kraftfahrzeug-Funktion anzuzeigen.
Beim Ausführungsbeispiel gem. Fig. 1 wird der Schalter 8 von der Steuerein­ richtung 3 geöffnet, wenn trotz geschlossenem Schaltelement 5 der anzuzei­ gende Zustand der gesteuerten Kraftfahrzeug-Funktion bzw. der Kraftfahr­ zeug-Schließanlage 10 noch nicht erreicht wurde, das dementsprechende Zu­ standsmeldesignal also von der Kraftfahrzeug-Schließanlage 10 oder einer sonstigen, die Kraftfahrzeug-Funktion überwachenden Detektiereinrichtung (noch) nicht ausgegeben wird. Die nur schematisch dargestellte Steuerein­ richtung 3 gibt dann, sofern das Schaltelement 5 geschlossen bleibt, weiter­ hin das entsprechende Steuersignal an die Kraftfahrzeug-Schließanlage 10 bzw. eine sonstige zu steuernde Kraftfahrzeug-Einrichtung aus, auch wenn der Stromkreis durch den Schalter 8 unterbrochen ist.
Weiter ist eine wiederholte Detektion der Schaltstellung bzw. Einstellung des Bedienelements 1 bzw. dessen Schaltelements 5 vorgesehen. Hierzu schließt die Steuereinrichtung 3 den Schalter 8 fortlaufend kurzzeitig, so daß ein (erkennbares) Aufleuchten bzw. Einschalten der Zustandsanzeige 4 zumin­ dest im wesentlichen verhindert, aber eine Detektion der Schaltstellung des Schaltelements 5 ermöglicht wird. Dies wird fortgesetzt, solange das Schalt­ element 5 geschlossen ist und solange der anzuzeigende Zustand der gesteu­ erten Kraftfahrzeug-Funktion noch nicht erreicht ist, also das Zustands­ meldesignal nicht anliegt.
Wenn der gewünschte Zustand der Kraftfahrzeug-Funktion eingenommen worden ist bzw. das Zustandsmeldesignal anliegt, wird der Schalter 8 von der Steuereinrichtung 3 geschlossen und die Zustandsanzeige 4 im vorliegenden Fall dauerhaft eingeschaltet.
Wenn vor Erreichen des gewünschten bzw. anzuzeigenden Zustands der Kraftfahrzeug-Funktion, also beispielsweise vor Schließen aller Kraftfahr­ zeugtüren, das Schaltelement 5 wieder geöffnet wird, beispielsweise zum Entriegeln der Zentralverriegelung, wird dies von der fortlaufenden Detek­ tion der Schaltstellung des Schaltelements 5 durch die Steuereinrichtung 3 erkannt mit der Folge, daß einerseits kein Signal mehr an die angesteuerte Kraftfahrzeug-Einrichtung, hier die Kraftfahrzeug-Schließanlage 10, ausge­ geben wird und andererseits der Schalter 8 wieder dauerhaft geschlossen wird. So wird die anfängliche Bereitschaftsstellung wieder eingenommen.
Zur Ausführung der vorgenannten Vorgänge und Funktionen weist die Steuereinrichtung 3 insbesondere eine Steuerelektronik bzw. -logik 12 auf.
Es ist selbstverständlich, daß zahlreiche Modifikationen und Abwandlungen an der voranstehend beschriebenen, bevorzugten Ausführungsform und dem beschriebenen Steuerungsverfahren vorgenommen werden können.
Anstelle des nur sehr kurzzeitigen Schließens des Schalters 8 zur Detektion der Schaltstellung des Schaltelements 5 unter Vermeidung eines Aufleuch­ tens der Zustandsanzeige 4 kann auch ein periodisch sich wiederholendes, längeres Schließen des Schalters 8 erfolgen, so daß die Zustandsanzeige 4 bei geschlossenem Schaltelement 5 blinkt, solange der anzuzeigende Zustand der Kraftfahrzeug-Funktion, also beispielsweise das Schließen aller Türen oder das komplette Verriegeln der Zentralverriegelung, noch nicht erreicht ist.
Alternativ kann der anzuzeigende Zustand auch durch Blinken der Zu­ standsanzeige 4 angezeigt werden, beispielsweise durch entsprechendes Öffnen und Schließen des Schalters 8. In Kombination mit dem voranstehend beschriebenen Blinken der Zustandsanzeige 4 bei noch nicht erreichtem Zu­ stand können insbesondere unterschiedliche Blinkfrequenzen oder Ein­ schalt-Ausschalt-Verhältnisse zur Unterscheidung der Zustände - beispiels­ weise Zentralverriegelung verriegelt bei noch nicht geschlossenen Türen und Zentralverriegelung verriegelt bei geschlossenen Türen - verwendet werden.
Anstelle der nur kurzzeitigen Zuführung von Spannung bei noch nicht er­ reichtem Zustand - bei Fehlen des Zustandsmeldesignals - kann die Detek­ tion der Schaltstellung des Schaltelements 5 auch auf andere Weise und ggf. unter Vermeidung eines Aufleuchtens der Zustandsanzeige 4 erfolgen. Bei­ spielsweise kann hierzu ein elektrisches Signal verringerter Spannung, ent­ sprechender bzw. umgekehrter Polung und/oder entsprechender Frequenz zugeführt werden.
Beim voranstehend erläuterten Ausführungsbeispiel wurde die Kraftfahr­ zeug-Schließanlage 10 beispielhaft als von der vorschlagsgemäßen Kraftfahr­ zeug-Steuervorrichtung zu steuernde Kraftfahrzeug-Einrichtung genannt. Es wird nochmals darauf hingewiesen, daß statt dessen auch andere Kraftfahr­ zeug-Funktionen ausführende bzw. bewirkende Kraftfahrzeug-Einrichtun­ gen entsprechend angesteuert werden können, wobei insbesondere der Zu­ stand der Kraftfahrzeug-Funktion anzeigbar ist, die von der Kraftfahrzeug- Einrichtung in Abhängigkeit von dem Bedienelement 1 bzw. einer Betäti­ gung des Betätigungsteils 6 mittelbar oder unmittelbar gesteuert wird.
Nachfolgend werden eine zweite und dritte Ausführungsform des vor­ schlagsgemäßen Bedienelements 1 unter Bezugnahme auf Fig. 2 und 3 erläu­ tert, wobei lediglich die Unterschiede gegenüber dem Bedienelement 1 gemäß der ersten, in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform herausgestellt werden. Für gleiche oder gleichartige Bauelemente und Teile werden in Fig. 2 und 3 die gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 verwendet, auch wenn eine wieder­ holte Beschreibung weggelassen wird.
Die Bedienelemente 1 gemäß der zweiten und dritten Ausführungsform kön­ nen insbesondere an die in Fig. 1 dargestellte Steuereinrichtung 3 unter Bil­ dung einer vorschlagsgemäßen Kraftfahrzeug-Steuervorrichtung angeschlos­ sen werden. Die Auswertung bzw. Erkennung von Schaltstellungen oder Steuerbefehlen der Bedienelemente 1 und die Anzeige eines Schaltzustands bzw. einer gesteuerten Kraftfahrzeug-Funktion erfolgt insbesondere wie be­ reits voranstehend erläutert - mit entsprechenden Modifikationsmöglichkei­ ten -, so daß dies nicht wiederholt beschrieben wird.
Bei der zweiten Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist zu der in Reihe geschalte­ ten Zustandsanzeige 4 und dem Schaltelement 5 zusätzlich eine Zustandsan­ zeige 13, insbesondere in Form einer Leuchtdiode, Glühbirne o. dgl., parallel geschaltet. Die weitere Zustandsanzeige 13 und die mit dem Schaltelement 5 in Reihe geschaltete Zustandsanzeige 4 weisen vorzugsweise unterschiedli­ che elektrische Eigenschaften auf, so daß eine Detektion des Schaltzustands des Schaltelements 5 und/oder ein getrenntes Ansteuern, insbesondere Ein- und Ausschalten, mindestens einer der Zustandsanzeigen 4, 13 möglich ist.
Insbesondere werden hierzu Leuchtdioden mit unterschiedlichen Flußspan­ nungen als Zustandsanzeigen 4, 13 eingesetzt. Vorzugsweise ist hierbei die Flußspannung der parallel zum Schaltelement 5 geschalteten Leuchtdiode gegenüber der in Reihe geschalteten Leuchtdiode höher, so daß die weitere Zustandsanzeige 13, also die parallel geschaltete Leuchtdiode, bei Bedarf durch Erhöhung der von der Steuervorrichtung 3 an das Bedienelement 1 ausgegebenen Spannung unabhängig von einer Schaltstellung des Schalt­ elements 5 einschaltbar ist. Beispielsweise wird die (erste) Zustandsanzeige 4, also die in Reihe mit dem Schaltelement 5 geschaltete Leuchtdiode, in Ab­ hängigkeit vom Schließen des Schaltelements 5 eingeschaltet. Die weitere Zustandsanzeige 4, also die parallel geschaltete Leuchtdiode, wird vorzugs­ weise jedoch erst nach Erreichen der anzuzeigenden Kraftfahrzeug-Funk­ tion, also bei Anliegen des Zustandsmeldesignals, eingeschaltet.
So kann beispielsweise unabhängig voneinander einerseits der Zustand einer Zentralverriegelung - verriegelt oder entriegelt - in Abhängigkeit von der Stellung des Schaltelements 5 über die Zustandsanzeige 4 und andererseits der Zustand aller Kraftfahrzeug(seiten)türen - geschlossen oder geöffnet - über die weitere Zustandsanzeige 13 angezeigt werden.
Hinsichtlich Funktionalität bzw. Ansteuerbarkeit entspricht das Bedienele­ ment 1 gemäß der dritten, in Fig. 3 darstellten Ausführungsform dem Bedien­ element 1 gemäß der voranstehend erläuterten, zweiten Ausführungsform. Im Unterschied zu der zweiten Ausführungsform ist die weitere Zustandsan­ zeige 13 bei der dritten Ausführungsform gemäß Fig. 3 durch eine Leuchtdi­ ode gebildet, die mit einer Diode 14 mit gleicher Flußrichtung in Reihe ge­ schaltet ist, wodurch die Flußspannung dieser Reihenschaltung wiederum gegenüber der in Reihe zum Schaltelement 5 geschalteten Leuchtdiode hö­ her ist. So wird eine separate bzw. unabhängige Ansteuerung der weiteren Zustandsanzeige 13 entsprechend der zweiten Ausführungsform ermöglicht, auch wenn die beiden Leuchtdioden zumindest im wesentlichen die gleiche Flußspannung aufweisen.
Gerade bei der zweiten und dritten Ausführungsform ist es insbesondere bei Ausbildung des Schaltelements 5 als Taster möglich, die Zustandsanzeige 4 nur zu Quittierzwecken bei Betätigung des Betätigungsteils 6 kurz aufleuch­ ten zu lassen und den Zustand der anzuzeigenden Kraftfahrzeug-Funktion über die weitere Zustandsanzeige 13 anzuzeigen.

Claims (12)

1. Bedienelement (1), wie ein Schalter oder Taster, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem ein- oder zweiadrigen elektrischen Anschluß (2) für eine vom Bedienelement (1) angesteuerte Steuereinrichtung (3) und mit einer dem Bedienelement (1) zugeordneten elektrischen Zustandsanzeige (4, 13), dadurch gekennzeichnet, daß die Zustandsanzeige (4) mit dem Bedienelement (1) elektrisch derart ver­ bunden ist, daß die Zustandsanzeige (4, 13) über den elektrischen Anschluß (2) des Bedienelements (1) von der Steuereinrichtung (3) ansteuerbar, insbe­ sondere ein- und ausschaltbar, ist.
2. Bedienelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zu­ standsanzeige (4) mit einem elektrischen Schaltelement (5) des Bedienele­ ments (1) in Reihe geschaltet ist.
3. Bedienelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zu­ standsanzeige (13) mit einem elektrischen Schaltelement (5) des Bedienele­ ments (1) parallel geschaltet ist.
4. Bedienelement nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Bedienelement (1) derart ausgebildet ist, daß die Zu­ standsanzeige (4) abhängig von einer Schaltstellung eines elektrischen Schaltelements (5) des Bedienelements (1) ansteuerbar, insbesondere ein- und ausschaltbar, ist.
5. Bedienelement nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Bedienelement (1) derart ausgebildet ist, daß die Zu­ standsanzeige (4, 13) unabhängig von einer Schaltstellung eines elektrischen Schaltelements (5) des Bedienelements (1) ansteuerbar, insbesondere ein- und ausschaltbar, ist.
6. Bedienelement nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Zustandsanzeige (4, 13) in ein Betätigungsteil (6) des Bedienelements (1) integriert ist.
7. Bedienelement nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Zustandsanzeige (4, 13) eine Leuchtdiode oder eine Glühbirne ist.
8. Kraftfahrzeug-Steuervorrichtung mit einem Bedienelement (1) und einer Steuereinrichtung (3), an die das Bedienelement (1) elektrisch angeschlossen ist, wobei dem Bedienelement (1) eine Zustandsanzeige (4, 13) zugeordnet ist, die von der Steuereinrichtung (3) elektrisch in Abhängigkeit von einem Schaltzustand des Bedienelements (1) und/oder in Abhängigkeit von einem der Umsetzung und/oder Erkennung eines durch das Bedienelement (1) be­ wirkten Steuerbefehls ansteuerbar, insbesondere ein- und ausschaltbar, ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienelement (1) nach einem der voranstehenden Ansprüche aus­ gebildet und zusammen mit der Zustandsanzeige (4, 13) ausschließlich über zwei elektrische Anschlüsse und/oder Leitungen (7) mit der Steuereinrich­ tung (3) verbunden ist.
9. Kraftfahrzeug-Steuervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Steuereinrichtung (3) so ausgebildet ist, daß zur Detektion einer Schaltstellung eines elektrischen Schaltelements (5) des Bedienelements (1), ohne die Zustandsanzeige (4, 13) erkennbar einzuschalten, ein elektri­ sches Signal entsprechend kurzer Dauer und/oder entsprechend niedriger Spannung und/oder entsprechender Polung und/oder entsprechender Fre­ quenz dem Bedienelement (1), insbesondere wiederholt, zuführbar ist.
10. Kraftfahrzeug-Steuervorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (3) mit einer Kraftfahrzeug-Schließ­ anlage (10) zur Steuerung von Schließ- und/oder Verriegelungsfunktionen, insbesondere in Abhängigkeit von einem Schaltzustand und/oder Steuerbe­ fehl des Bedienelements (1) bzw. eines Schaltelements (5) des Bedienele­ ments (1), verbunden ist, wobei Schließ- und/oder Verriegelungszustände der Kraftfahrzeug-Schließanlage (10) mittels der Zustandsanzeige (4, 13) anzeig­ bar sind.
11. Verfahren zum Steuern einer Kraftfahrzeug-Funktion, insbesondere einer Kraftfahrzeug-Schließanlage, und Anzeigen des Funktionszustands, wobei ein Schaltzustand eines Schaltelements eines Bedienelements elektrisch de­ tektiert wird, in Abhängigkeit vom Schaltzustand eine Kraftfahrzeugfunktion ausgeführt wird und deren Zustand mittels einer dem Bedienelement zuge­ ordneten Zustandsanzeige angezeigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Detektion der Schaltstellung des Schaltelements unter Vermeidung eines erkennbaren Einschaltens bzw. Aufleuchtens der elektrisch über den Anschluß des Schaltelements angesteuerten Zustandsanzeige ein elektrisches Signal entsprechend kurzer Dauer und/oder entsprechend niedriger Span­ nung und/oder entsprechender Polung und/oder entsprechender Frequenz dem Bedienelement zugeführt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei Reihen­ schaltung des Schaltelements und der Zustandsanzeige die Detektion der Schaltstellung des Schaltelements unter Vermeidung eines erkennbaren Ein­ schaltens bzw. Aufleuchtens der Zustandsanzeige zumindest solange, insbe­ sondere wiederholt, ausgeführt wird, wie das Schaltelement kurzgeschlossen ist und die mit dem kurzgeschlossenen Schaltzustand einhergehende Kraft­ fahrzeugfunktion, wie ein Schließen von Kraftfahrzeugtüren oder Verriegeln einer Zentralverriegelung, noch nicht ausgeführt bzw. erreicht wurde.
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