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DE19943549A1 - Kundeninformationssystem - Google Patents

Kundeninformationssystem

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DE19943549A1
DE19943549A1 DE1999143549 DE19943549A DE19943549A1 DE 19943549 A1 DE19943549 A1 DE 19943549A1 DE 1999143549 DE1999143549 DE 1999143549 DE 19943549 A DE19943549 A DE 19943549A DE 19943549 A1 DE19943549 A1 DE 19943549A1
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DE1999143549
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Inventor
Thomas Zimmermann
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    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Kundeninformationssystem für eine räumlich begrenzte Kundenzone, mit einem mobilen, innerhalb der Kundenzone kundennah mitführbaren Informationsterminal (1), wobei das Informationsterminal (1) einen Positionsempfänger (2) sowie optional eine Empfangsvorrichtung (3) aufweist, mit zumindest einem im Bereich der Kundenzone eingerichteten stationären Kundeninformationsserver (4), wobei mittels des Kundeninformationsservers (4) Kundeninformationen speicherbar und als Kundeninformationssignale auf das Informationsterminal (1) überspielbar oder zu der Empfangsvorrichtung (3) des Informationsterminals (1) aussendbar sind, mit einer Mehrzahl von im Bereich der Kundenzone verteilten stationären Positionssendern (5), mittels welcher Positionssignale zu dem Positionsempfänger (3) aussendbar sind, wobei mittels des Informationsterminals (1) durch Auswertung der Positionssignale der aktuelle Standort des Informationsterminals (1) bestimmbar ist und wobei mittels des Informationsterminals (1) nach Maßgabe des Standorts des Informationsterminals (1) von dem Kundeninformationsserver überspielte oder ausgesandte standortspezifische Kundeninformationen auf einem Display (6) des Informationsterminals (1) darstellbar sind.

Description

Die Erfindung betrifft ein Kundeninformationssystem für eine räumlich begrenzte Kundenzone, wobei stan­ dortspezifische Kundeninformationen darstellbar sind, die Verwendung eines solchen Kundeninformationssystems sowie ein Verfahren zur Übermittelung von Kundeninfor­ mationen an einen in einer Kundenzone befindlichen Kunden. - Als Kundeninformation werden Informationen bezeichnet, die sich an einen Kunden richten. Eine Kundenzone meint einen räumlichen Bereich, in denen sich eine Person in ihrer Funktion als Kunde einer Einrichtung bewegen kann. Als Einrichtungen kommen in Frage beispielsweise Supermärkte, Großmärkte, Waren­ häuser, Museen, Galerien, Krankenhäuser, etc. . Der Begriff des Kunden meint daher nicht nur einen Käufer, sondern auch einen Nutzer beliebiger Dienstleistungen in einem räumlich begrenzten Bereich.
Aus der Praxis sind Kundeninformationssysteme bekannt, welche in der Einrichtung von stationären Hin­ weisschildern bestehen. Diese stationären Hin­ weisschilder geben Informationen beispielsweise über Waren im Bereich des Standortes der Hinweisschilder wieder. Ein solches Kundeninformationssystem ist in der Unterhaltung aufwendig, da bei Änderungen der Kun­ deninformation, beispielsweise der Preisinformation, neue Hinweisschilder erstellt und angebracht werden müssen. Aus der Praxis ist es weiterhin bekannt, Kun­ deninformationen über in der gesamten Kundenzone verteilte Lautsprecher zu verbreiten. Diese Art der Übermittlung von Kundeninformationen ist wenig be­ friedigend, da eine Information über beispielsweise Waren und Warenpreise unabhängig von dem Kundenstan­ dort übermittelt wird. Zudem wird einer solchen Ver­ breitung von Kundeninformationen wenig Aufmerksamkeit entgegengebracht und die verbreitete Kundeninformation wird, sofern überhaupt beachtet, schnell wieder vergessen und ist bei einem Kunden nicht mehr parat, wenn er den Standort des Gegenstandes der Kundeninfor­ mation erreicht. Aus der Praxis ist es weiterhin bekannt, eine Gruppe von stationären Kundeninforma­ tionseinheiten einzurichten, welche standortspezifisch Kundeninformationen über in dem Bereich des Standorts angeordnete Waren an einen Kunden übermitteln, sobald eine Näherung des Kunden, beispielsweise mittels eines Näherungsdetektors, ermittelt wird. Das insofern bekannte Kundeninformationssystem vermeidet zwar die Nachteile von allgemeinen Lautsprecherdurchsagen, ist jedoch aufwendig in der Unterhaltung, da die jeweils wiederzugebenden Kundeninformationen dezentral auf aufwendige Weise aktualisiert werden müssen. Zudem läßt sich in der Praxis eine nur geringe Dichte von stationären Einheiten realisieren, da ansonsten gleichsam eine Kakophonie an Kundeninformationen ent­ stehen würde. Insgesamt ist festzustellen, daß bei keinem Stand der Technik eine elektronische Abfrage von spezifischen Kundeninformationen am Warenstandort möglich ist.
Der Erfindung liegt demgegenüber das technische Prob­ lem zugrunde, ein Kundeninformationssystem anzugeben, welches wenig aufwendig in der Unterhaltung, insbeson­ dere bei der Aktualisierung, ist und welches einem Kunden an seiner jeweiligen Position Informationen über im unmittelbaren Bereich der Position befindliche Gegenstände oder dergleichen zu vermitteln vermag.
Zur Lösung dieses technischen Problems lehrt die Er­ findung ein Kundeninformationssystem für eine räumlich begrenzte Kundenzone, mit einem mobilen, innerhalb der Kundenzone kundennah mitführbaren Informationstermi­ nal, wobei das Informationsterminal einen Position­ sempfänger sowie optional eine Empfangsvorrichtung aufweist, mit zumindest einem im Bereich der Kunden­ zone eingerichteten stationären Kundeninformations­ server, wobei mittels des Kundeninformationsservers Kundeninformationen speicherbar und als Kundeninforma­ tionssignale auf das Informationsterminal überspielbar oder zu der Empfangsvorrichtung des Informationstermi­ nals aussendbar sind, mit einer Mehrzahl von im Bereich der Kundenzone verteilten stationären Posi­ tionssendern, mittels welcher Positionssignale zu dem Positionsempfänger aussendbar sind, wobei mittels des Informationsterminals durch Auswertung der Positions­ signale der aktuelle Standort des Informationstermi­ nals bestimmbar ist und wobei mittels des Informationsterminals nach Maßgabe des Standorts des Informationsterminals von dem Kundeninformationsserver überspielte oder ausgesandte standortspezifische Kun­ deninformationen auf einem Display des Information­ sterminals darstellbar sind. - Als Informationsterminal wird eine Einheit bezeichnet, welche zur Wiedergabe von Kundeninformationen an einen Kunden geeignet ist. Die Wiedergabe erfolgt zweck­ mäßigerweise auf einem Display, beispielsweise auf einem LCD-Bildschirm. In den Schutzbereich der Erfindung fällt aber ebenfalls eine Wiedergabe als Audiosignal, beispielsweise als Sprachinformation. Eine Sende- und Empfangsvorrichtung ist zum Aussenden und zum Empfangen von drahtlosen Signalen eingerichtet. Das Aussenden und Empfangen kann hierbei auf gleichen Frequenzen oder auf verschiedenen Fre­ quenzen erfolgen. Ein Positionsempfänger bezeichnet eine Einrichtung, welche auf drahtlosem Wege Posi­ tionssignale, ausgesandt von den Positionssendern, zu empfangen eingerichtet ist. Ein Kundeninformations­ server ist eine Einrichtung, auf welcher Kundeninfor­ mationen speicherbar und abrufbar sind. Auf einem Kundeninformationsserver können Kundeninformationen durch einfache Eingabe zu beliebigen Zeitpunkten aktu­ alisiert werden.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß ein Kunde, welcher ein Informationsterminal mit sich führt, stets an seinem jeweiligen Standort Informationen über Gegenstände oder Einrichtungen erhält, welche in seiner unmittelbaren Umgebung, insbesondere in seinem unmittelbaren Sichtfeld, angeordnet sind. Weiterhin ist es mit nur geringem Aufwand möglich, die Kundenin­ formationen zu jeder beliebigen Zeit zu ändern. Hierzu ist es lediglich erforderlich, den Kundeninformations­ server entsprechend zu reprogrammieren und nach dem Überspielen oder Aussenden erscheint nur noch die in­ sofern aktualisierte Kundeninformation auf einem Informationsterminal.
Im Rahmen der Erfindung sind zwei grundsätzliche Konzepte realisiert, welchen die Vermittlung standort­ spezifischer Kundeninformation am jeweiligen Standort des Informationsterminals gemeinsam ist. In einer er­ sten Variante gelangt die Kundeninformation insgesamt durch (zu aktualisierendes) Überspielen der Kundenin­ formation in einen Speicher des Informationsterminals. Dies kann durch Überspielen der gesamten Kundeninfor­ mation über ein Kabel oder über ein mobiles Speicher­ medium (beispielsweise Diskette oder CD-ROM) oder drahtloses Überspielen (Aussenden zur Empfangsvorrich­ tung, und zwar wiederholt in vorgegebenen zeitlichen Abständen oder lediglich im Falle von Aktualisierun­ gen) erfolgen. In dieser Variante wird in dem Informa­ tionsterminal aus der gesamten Kundeninformation die jeweils spandortspezifische Kundeninformation selek­ tiert. In der zweiten Variante ist die gesamte Kunden­ information lediglich auf dem Kundeninformationsserver stets präsent und auf ein Abfragesignal des Informa­ tionsterminals wird die standortspezifische Kundenin­ formation im Kundeninformationsserver selektiert und an das Informationsterminal gesendet. In der zweiten Variante weist das Informationsterminal zusätzlich eine Sendevorrichtung zur Ausstrahlung eines Abfrage­ signals sowie der Kundeninformationsserver zusätzlich eine Empfangsvorrichtung zum Empfang des Abfragesig­ nals auf.
Ein Informationsterminal kann grundsätzlich beliebig ausgeführt sein, solange es von einem Kunden kundennah mitführbar ist. So kann ein Informationsterminal trag­ bar, insbesondere umhängbar, ausgeführt sein. Im Falle einer Verwendung des Kundeninformationssystems im Rah­ men eines Supermarktes oder dergleichen ist es bevor­ zugt, wenn das Informationsterminal an einem Einkaufswagen befestigt ist. Bevorzugt ist es, wenn das Informationsterminal einen Touch-Screen Monitor aufweist. Dann läßt sich mittels des Monitors nicht nur Kundeninformation dem Kunden darstellen, vielmehr kann ein Kunde auch auf einfache Weise interaktiv beispielsweise auch nicht standortspezifische Kunden­ informationen oder Standorte von standortfernen Waren­ positionen abrufen. Solche interaktiven Funktionen lassen sich noch erweitern beispielsweise durch eine Funktion zum bargeldlosen, ggf. auch kartenlosen Bezahlen der Waren (mit üblichen Verschlüsselungs- und/oder Sicherungsalgorithmen bzw. electronic signa­ ture) oder einer Internet-Funktionalität (Einrichtung eines Internet browsers; die anwählbaren Seiten können begrenzt sein, beispielsweise auf Seiten des Anbieters der Waren ggf. mit links zu verbundenen Anbietern). Für solche erweiterten Funktionalitäten können die ohnehin jedenfalls in der zweiten Variante eingerichteten Sende- und Empfangsvorrichtungen genutzt werden.
Im Einzelnen empfiehlt es sich, ein erfindungsgemäßes Kundeninformationssystem so auszubilden, daß mittels der Sendevorrichtung des Informationsterminals zumind­ est ein Signal aufweisend ein Identsignal, ein Posi­ tionssignal und optional ein Abfragesignal zu der Empfangsvorrichtung des Kundeninformationsservers aussendbar ist, und wobei mittels der Sendevorrichtung des Kundeninformationsservers auf ein empfangendes Signal aufweisend ein Identsignal und ein Positions­ signal zumindest die Kundeninformation zusammen mit dem Identsignal des empfangenen Signals aussendbar ist. Als Identsignal ist bezeichnet ein Signal, welches einen informationsterminalspezifisches Codesignal umfaßt. Mit anderen Worten ausgedrückt, jedes Informationsterminal hat eine eigenständige Identität aufgrund des Identcodes. Das Positionssignal enthält die mittels der Positionssender und dem Posi­ tionsempfänger ermittelte Position des Information­ sterminals. Im Ergebnis wird erreicht, daß ein an einer bestimmten Position befindliches Information­ sterminal, und nur dieses, ggf. Informationen über in der Umgebung befindliche Gegenstände zur Anzeige bringt.
Bezüglich der Übertragungsprotokolle bezüglich jegli­ cher Informationsübertragung im Rahmen der Erfindung kann mit allen üblichen Standards (z. B. DECT, TCP/IP) gearbeitet werden. Es sind aber auch proprietäre Pro­ tokolle möglich.
Neben der Wiedergabe von Kundeninformationen können im Rahmen der Erfindung die verschiedensten interaktiven Funktionen vorgesehen sein. Neben den bereits er­ wähnten Funktionalitäten ist es möglich, daß der ak­ tuelle Standort des Informationsterminals auf Kundenabfrage durch das Informationsterminal darstell­ bar ist. Zu diesem Zwecke kann im Informationsterminal gleichsam eine Karte der Kundenzone eingespeichert und darstellbar sein, auf welcher die ermittelte Position des Informationsterminals als Markierung wiedergegeben wird. Als weitere interaktive Funktionen kommen in Frage: Auswahl der Sprache der Kundeninformation, wahlweise zusätzliche oder ersatzweise Sprachausgabe der Kundeninformation, Katalogfunktion mit Wegweisung zu von einem Kunden ausgewählten Gegenständen sowie sonstige Informationsdienstleistungen.
Grundsätzlich gibt es die verschiedensten Möglichkeiten der Positionsbestimmungen. In einer Aus­ führungsform der Erfindung erfolgt durch das Informa­ tionsterminal auf klassische Weise eine Triangulation nach Maßgabe der Positionssignale. In einer technisch wenig aufwendigen und daher bevorzugten Aus­ führungsform der Erfindung ist eine Vielzahl von Posi­ tionssendern in der Kundenzone verteilt und jeder Positionssender sendet ein positionssenderspezifisches Codesignal, vorzugsweise mit nur geringer Sendeleis­ tung, und folglich geringer Reichweite, beispielsweise 1 bis 20 m, vorzugsweise 1 bis 10 m, höchst vorzug­ sweise 2 bis 5 m, aus. Befindet sich ein Positionsemp­ fänger im Sendebereich eines solchen Positionssenders, so wird das Positionssignal mit dem positionssender­ spezifischen Codesignal empfangen und die Position des Informationsterminals nach Maßgabe einer in dem Infor­ mationsterminal gespeicherten Tabelle bestehend aus senderspezifischen Codesignalen und hiermit korrelier­ ten Positionen ermittelt. Wenn ein Positionsempfänger zumindest 2 richtungsselektive Empfangssensoren auf­ weist, so ist es zudem möglich, die Bewegungsrichtung eines Informationsterminals zu ermitteln. Es kann sich empfehlen, auch mit 3 oder mehr Positionsempfängern zu arbeiten, wenn Richtcharakteristiken der Positions­ sender und/oder -empfänger dies erfordern bzw. die Genauigkeit der Positionsbestimmung hierdurch ver­ bessert werden kann. Auf diese Weise können ggf. auch störende Abschattungen und/oder Probleme in Gren­ zbereichen zwischen den Sendebereichen einzelner Posi­ tionssender beherrscht werden.
Im Einzelnen ist es bevorzugt, wenn die Verbindung zwischen der Sende- und Empfangsvorrichtung für Kun­ deninformationen und dem Kundeninformationsserver als Funk- oder IR-Verbindung arbeitet. Die Verbindung zwischen den Positionssendern und dem Positionsemp­ fänger arbeitet vorzugsweise als IR-Verbindung oder induktiv. Für die Übertragung wird vorzugsweise DECT und/oder TCP/IP verwendet.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Kundeninformatinsserver ein Element eines über­ geordneten Netzwerkes mit einer Mehrzahl von Kundenin­ formationsservern und zumindest einem Zentralserver. Diese Ausführungsform ermöglicht es beispielsweise überregional arbeitenden Kaufhausketten eine zentrale Koordination von zu übermittelnden Kundeninformationen auf einfache Weise durchzuführen. Die Energiever­ sorgung der Elemente des erfindungsgemäßen Kundenin­ formationssystems kann auf die verschiedensten Weisen erfolgen. Das Informationsterminal wird in der Regel mittels Batterien oder Akkumulatoren betreibbar sein. Die Positionssender und/oder der Kundeninformations­ server können durch Netzbetrieb oder mittels Batterien/Akkumulatoren mit Energie versorgt werden. Bevorzugt ist es, wenn die Positionssender und/oder der Kundeninformationsserver mit aus Solarzellen ge­ wonnener elektrischer Energie versorgbar sind, gege­ benenfalls mit Akkumulatoren als Zwischenspeicher.
In Hinblick auf interaktive Funktionen des Kundenin­ formationssystems ist es möglich, daß das Information­ sterminal ein ID-Einlesesystem aufweist, mittels welchen kundenspezifische Informationen durch einen Kunden einlesbar sind, und wobei, optional, Kundenin­ formationen nach weiterer Maßgabe von kundenspezi­ fischen Informationen auf dem Display des Informationsterminals darstellbar sind. Ein ID- Einlesesystem ist zum Einlesen von von einem Kunden zu Verfügung gestellten Datenträgern eingerichtet. Solche Datenträger sind bsw. Chipkarten oder Magnetkarten. Ein solches Einlesesystem kann aber auch einen Scanner mit optischer Texterkennung oder ein Mikrofon mit akustischer Spracherkennung umfassen. In dieser Aus­ führungsform der Erfindung können einerseits Kundenin­ formationen nach der Maßgabe von Eigenschaften des jeweiligen Kunden selektiert werden. Es ist aber auch möglich, das ID-Einlesesystem interaktiv zu verwenden, bsw. dadurch, daß der Kunde gleichsam eine Einkau­ fliste erstellt und das Kundeninformationssystem In­ formationen über die gelisteten Waren und deren Standorte zur Verfügung stellt.
Ein erfindungsgemäßes Kundeninformationssystem ist auch in vorhandende Systeme intregrierbar bzw. kann mit diesen kommunizierbar ausgebildet sein. So kann es zur Kommunikation mit bestehenden Preisinforma­ tionssystemen, beispielsweise auf Basis von IR gesteuerten Preisanzeigen, eingerichtet sein. Auch ist es möglich, bestehende Lagerort- bzw. Warenstandort­ dateien als Standorttabellen abzufragen und in das Informationsterminal zu laden oder dorthin zu Über­ tragen bzw. zu senden.
Weiterhin können Alarmfunktionen beispielsweise bei Beschädigung eines Informationsterminals oder bei Ent­ fernung des Informationsterminals aus den Sendebereichen der Positionssender vorgesehen sein. Im ersteren Fall wird der Alarm beispielsweise durch den Kundeninformationsserver ausgelöst, wenn ein Dialog mit einem spezifischen Informationsterminal nicht oder nur fehlerhaft zustande kommt. Im letztgenannten Fall empfiehlt sich auch ein Alarmsignal durch das Informa­ tionsterminal selbst, so daß ein Kunde und andere Per­ sonen auf ein unbefugtes Entfernen des Informationsterminals hingewiesen wird. In diesem Zusammenhang sind auch Suchfunktionen für Information­ sterminals, deren Standort nicht bekannt ist, möglich. Schließlich kann eine Funktion auf Kontrolle der Anwe­ senheit aller eingesetzten Informationsterminals in­ tegriert sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Figur näher er­ läutert. Es zeigt die einzige
Fig. 1: ein erfindungsgemäßes Kundeninformations­ system.
Das erfindungsgemäße Kundeninformationsystem ist in einer räumlich begrenzten Kundenzone, beispielsweise einem Supermarkt, eingerichtet. Im Rahmen des Systems ist zumindest ein mobiles, innerhalb der Kundenzone kundennah mitführbaren Informationsterminal 1 vorgese­ hen, wobei das Informationsterminal 1 einen Position­ sempfänger 2 sowie eine Empfangsvorrichtung 3 aufweist. Im Bereich der Kundenzone ist ein sta­ tionärer Kundeninformationsserver 4 eingerichtet, wobei mittels des Kundeninformationsservers 4 Kunden­ informationen speicherbar und als Kundeninformationssignale auf das Informationsterminal 1 überspielbar oder zu der Empfangsvorrichtung 3 des Informationsterminals 1 aussendbar sind. Hierzu weist der Kundeninformationsserver 4 einen Speicher 12 auf, welcher mit einer Serversteuerschaltung 13 verbunden ist. An die Serversteuerschaltung 13 ist eine Einga­ bevorrichtung 14, beispielsweise ein Terminal oder Laptop, anschließbar, mittels welcher Kundeninforma­ tion eingegeben, ergänzt und/oder geändert werden kann. Im Bereich der Kundenzone ist eine Mehrzahl von stationären Positionssendern 5 verteilt, mittels welcher Positionssignale zu dem Positionsempfänger 3 aussendbar sind. Mittels des Informationsterminals 1 ist durch Auswertung der Positionssignale der aktuelle Standort des Informationsterminals 1 bestimmbar und sind nach Maßgabe des Standorts des Informationstermi­ nals 1 von dem Kundeninformationsserver überspielte oder ausgesandte standortspezifische Kundeninforma­ tionen auf einem Display 6 des Informationsterminals 1 darstellbar.
Im Ausführungsbeispiel weist das Informationsterminal 1 zusätzlich eine Sendevorrichtung 7 und der Kundenin­ formationsserver 4 eine Empfangsvorrichtung 8 auf. Mittels der Sendevorrichtung 7 des Informationstermi­ nals 1 wird zumindest ein Signal aufweisend ein Ident­ signal, ein Positionssignal und ein Abfragesignal zu der Empfangsvorrichtung 8 des Kundeninformationsserv­ ers 4 ausgesendet. Hierauf wird mittels der Sendevor­ richtung 9 des Kundeninformationsservers 4 zumindest die (nach Maßgabe des Standorts selektierte) Kundenin­ formation zusammen mit dem Identsignal des empfangenen Signals ausgesendet.
Im einzelnen ist das Informationsterminal 1 an einem nicht dargestellten Einkaufswagen befestigt und weist einen Touch Screen Monitor für interaktive Funktion­ alitäten auf. Beispielsweise ist der aktuelle Standort des Informationsterminals 1 auf Kundenabfrage durch das Informationsterminal 1 darstellbar.
Der Positionsempfänger 2 weist zwei richtungsselektive Empfangssensoren 10 auf, im Ausführungsbeispiel IR- Empfangssensoren, welche Signale von IR-Sendern 15 der Positionssender 5 empfangen. Mittels jedes Positions­ senders 5 ein positionssenderspezifisches Codesignal aussendbar. Durch Auswertung der Positionssignale im Zusammenhang mit dem Empfang durch die beiden Empfang­ ssensoren 10 ist die Bewegungsrichtung des Informa­ tionsterminals 1 bestimmbar.
Die Verbindung zwischen der Sende- und Empfangsvor­ richtung 3, 7 für Kundeninformationen und dem Kundenin­ formationsserver 4 bzw. dessen Sende- und EMpfangsvorrichtung 8, 9 arbeitet als Funk- oder IR-Verbindung.
Nicht dargestellt ist, daß der Kundeninformations­ server 4 ein Element eines übergeordneten Netzwerkes mit einer Mehrzahl von Kundeninformationsservern 4 und einem Zentralserver bildet.
Das Informationsterminal 1 weist ein ID-Einlesesystem 11 auf, mittels welchem kundenspezifische Informa­ tionen durch einen Kunden einlesbar sind, und wobei, optional, Kundeninformationen nach weiterer Maßgabe von kundenspezifischen Informationen auf dem Display 6 des Informationsterminals 1 darstellbar sind. Im Aus­ führungsbeispiel wird hierzu beispielsweise eine Magnet-Kundenkarte 16 in das ID-Einlesesytem durch den Kunden eingeführt und gelesen.
Die Funktionen der vorstehend genannten Komponenten des Informationsterminals 1 werden durch eine Steuer­ schaltung 17 gesteuert, welche auch einen Speicher für Kundeninformation und ggf. Positionsinformationen sowie weitere Informationen enthält.

Claims (15)

1. Kundeninformationsystem für eine räumlich begrenzte Kundenzone,
mit einem mobilen, innerhalb der Kundenzone kunden­ nah mitführbaren Informationsterminal (1), wobei das Informationsterminal (1) einen Positionsemp­ fänger (2) sowie optional eine Empfangsvorrichtung (3) aufweist,
mit zumindest einem in Bereich der Kundenzone eingerichteten stationären Kundeninformationsserver (4), wobei mittels des Kundeninformationsservers (4) Kundeninformationen speicherbar und als Kunden­ informationssignale auf das Informationsterminal (1) überspielbar oder zu der Empfangsvorrichtung (3) des Informationsterminals (1) aussendbar sind,
mit einer Mehrzahl von im Bereich der Kundenzone verteilten stationären Positionssendern (5), mit­ tels welcher Positionssignale zu dem Positionsemp­ fänger (3) aussendbar sind,
wobei mittels des Informationsterminals (1) durch Auswertung der Positionssignale der aktuelle Stan­ dort des Informationsterminals (1) bestimmbar ist und
wobei mittels des Informationsterminals (1) nach Maßgabe des Standorts des Informationsterminals (1) von dem Kundeninformationsserver überspielte oder ausgesandte standortspezifische Kundeninformationen auf einem Display (6) des Informationsterminals (1) darstellbar sind.
2. Kundeninformationssystem nach Anspruch 1, wobei das Informationsterminal (1) zusätzlich eine Sendevor­ richtung (7) aufweist und wobei der Kundeninforma­ tionsserver (4) eine Empfangsvorrichtung (8) aufweist.
3. Kundeninformationsystem nach Anspruch Lader 2, wobei das Informationsterminal (1) an einem Einkaufswagen befestigt ist.
4. Kundeninformationsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Informationsterminal einen Touch Screen Monitor (6) aufweist.
5. Kundeninformationsystem nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei mittels der Sendevorrichtung (7) des Informationsterminals (1) zumindest ein Signal auf­ weisend ein Identsignal, ein Positionssignal und optional ein Abfragesignal zu der Empfangsvorrich­ tung (8) des Kundeninformationsservers (4) aussend­ bar ist, wobei mittels der Sendevorrichtung (9) des Kundeninformationsservers (4) auf ein empfangenes Signal aufweisend ein Identsignal und ein Posi­ tionssignal zumindest die Kundeninformation zusam­ men mit dem Identsignal des empfangenen Signals aussendbar ist.
6. Kundeninformationsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der aktuelle Standort des Information­ sterminals (1) auf Kundenabfrage durch das Informa­ tionsterminal (1) darstellbar ist.
7. Kundeninformationsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Positionsempfänger (2) zumindest zwei richtungsselektive Empfangssensoren (10) auf­ weist und/oder wobei mittels jedes Positionssenders (5) ein positionssenderspezifisches Codesignal aussendbar ist.
8. Kundeninformationsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Verbindung zwischen der Sende- und Empfangsvorrichtung (3, 7) für Kundeninformationen und dem Kundeninformationsserver (4) als Funk- oder IR-Verbindung arbeitet.
9. Kundeninformationsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Verbindung zwischen den Position­ sendern (5) und dem Positionsempfänger (2) als Funk- oder IR-Verbindung oder induktiv arbeitet.
10. Kundeninformationsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei durch Auswertung der Positionssignale die Bewegungsrichtung des Informationsterminals (1) bestimmbar ist.
11. Kundeninformationsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei der Kundeninformationsserver (4) ein Element eines übergeordneten Netzwerkes mit einer Mehrzahl von Kundeninformationsservern (4) und einem Zentralserver bildet.
12. Kundeninformationsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei die Positionssender (5) und/oder der Kundeninformationsserver (4) mit aus Solarzellen gewonnener elektrischer Energie versorgbar sind.
13. Kundeninformationsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei das Informationsterminal (1) ein ID- Einlesesystem (11) aufweist, mittels welchem kun­ denspezifische Informationen durch einen Kunden einlesbar sind, und wobei, optional, Kundeninforma­ tionen nach weiterer Maßgabe von kundenspezifischen Informationen auf dem Display (6) des Information­ sterminals (1) darstellbar sind.
14. Verwendung des Kundeninformationsystems nach einem der Ansprüche 1 bis 13 in Supermärkten, Großmärk­ ten, Warenhäusern, Museen, Galerien und Krankenhäusern.
15. Verfahren zur Übermittelung von Kundeninforma­ tionen an einen in einer Kundenzone befindlichen Kunden, wobei ein Kundeninformationsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 13 verwendet wird.
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