DE19726413A1 - Multimediales Präsentationsgerät - Google Patents
Multimediales PräsentationsgerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Präsentationsgerät mit multimedialen
Eigenschaften entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In Verkaufsräumen sind Videogeräte häufig zu finden. Auf diesen
Geräten läuft ein Video ab, das Interessenten einen Überblick
über die Arbeitsweise der im Verkaufsregal stehenden Produkte
liefert. Sie können auch dazu dienen, Kunden für die
ausgestellten Produkte zu gewinnen. Somit sind sie ein wichtiges
Verkaufshilfsmittel.
Das gleiche Gerät wird auf Ausstellungen auch dazu benutzt, neue
Produkte vorzustellen. Auch hierbei laufen regelmäßige, vom
Videoband vorgegebene, Werbefilme ab. Wenn nacheinander mehrere
Produkte gezeigt werden, und das eine Produkt, das gerade
vorgestellt wird, den Interessent nicht interessiert, läuft
dieser weiter, ohne sich um die anderen Produkte zu kümmern, die
für ihn von Interesse sein könnten.
Der Anmelderin ist aufgefallen, daß
- 1) sobald ein Interessent mitten im Video vorbei läuft, er erst lange warten muß, bis der Werbefilm wieder von vorne anfängt.
- 2) der Kunde keine Möglichkeit hat, sich Werbefilme für andere Produkte auszusuchen; der Ablauf ist vom Band her vorgegeben.
- 3) sobald der Werbefilm zu Ende ist, und das Band zurückspult, nichts mehr angezeigt werden kann; somit sind Ausfallzeiten vorgegeben. Wird statt dessen ein Endlosband benutzt, kann das nur eine begrenzte Laufzeit von wenigen Minuten haben.
- 4) der Interessent nicht die Möglichkeit zur Interaktion hat (die Information auszusuchen,die ihn wirklich interessiert)
- 5) der Interessent nur das sehen kann, was auf dem Videoband aufgezeichnet ist, aber keine zusätzlichen Informationen abrufen kann.
- 6) das Gerät selber groß, schwer und unhandlich ist und somit auf einem festen Untergrund stehen muß.
- 7) das Gerät immer läuft, unabhängig ob ein Interessent zuschaut; eine automatische Steuerung, wobei das Band anfängt zu laufen, wenn jemand stehen bleibt, nicht vorgesehen sein kann, da das Bild verschwindet, sobald der Film angehalten wird.
- 8) durch die lange Abspielzeit der Videobänder der Verschleiß groß ist,
- 9) durch die eingebaute Kathodenstrahlröhre der Stromverbrauch hoch ist,
- 10) die Wiedergabequalität mit wachsender Abspielzeit des Videobandes stetig abnimmt,
- 11) es keine Möglichkeit gibt, zu prüfen, wie der Werbefilm bzw. die Präsentation beim Interessenten angekommen ist (keine statistische Auswertung möglich ist ohne zusätzlichen Aufwand).
Ausgehend vom Stand der Technik liegt dieser Erfindung die
Aufgabe zugrunde, ein multimediales Präsentationsgerät zu
entwickeln, daß die oben genannten Nachteile dahingehend löst,
daß
- 1) es kostengünstig, leicht und überall aufstellbar bzw. aufhängbar ist,
- 2) dem Interessenten Interaktionsmöglichkeiten bietet,
- 3) der Interessent genau die Informationen abrufen kann, an denen er interessiert ist,
- 4) die Reihenfolge der Werbefilme bzw. Präsentationen stetig oder automatisch variiert werden kann, und
- 5) der Interessent diese sogar bestimmen kann,
- 6) das Präsentationsgerät sich selbsttätig einschaltet, sobald ein Interessent an dem Gerät vorbei läuft oder vor dem Gerät stehen bleibt,
- 7) ein geringer Stromverbrauch benötigt wird,
- 8) der Verschleiß nur geringfügig ist, d. h. die Informationen eine gute gleichbleibende Qualität haben,
- 9) neue Informationen, Werbefilme oder Produktinformationen einfach und schnell aufspielbar sind,
- 10) die Interaktionsmöglichkeiten protokolliert werden können, d. h. wenn aus mehreren Werbefilmen gewählt wird, können die Zeiten, die der Interessent die Filme anschaut, oder abgerufene kundenrelevante Informationen mit aufgezeichnet werden und an zentraler Stelle ausgewertet werden. Somit kann besser auf Kundeninteressen eingegangen werden,
- 11) Preise und Produktinformationen immer aktuell sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch ein multimediales
Präsentationsgerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Das
Gerät besteht aus einem stabilen Gehäuse von geringer Tiefe mit
als Bildschirm ein LCD-Display, wie aus Notebooks bekannt ist.
Dieser leichte und dünne Bildschirm ist mit einem Rechner auf
einer dahinterliegenden elektronischen Platine verbunden, die
die Ausgabe versorgt. Auf einer eingebauten Festplatte wird das
Steuerprogramm gespeichert. Die Mediadaten, die der Werbefilm
enthält, können auf einem CD-ROM gespeichert sein. Um diese
Mediadaten lesen zu können, wird das erfindungsgemäße Gerät mit
einem CD-ROM-Laufwerk ausgestattet. Das erfindungsgemäße
Präsentationsgerät verfügt über eigene Lautsprecher, zusammen
mit den dafür erforderlichen elektronischen Schaltungen, um den
Ton, der zu den Präsentationsfilmen gehört, wiedergeben zu
können.
Das erfindungsgemäße multimediale Präsentationsgerät verfügt
über eine Ruftaste, mit der das laufende Programm unterbrochen
und auf einen interaktiven Modus umgeschaltet werden kann. Somit
hat der Interessent die Möglichkeit, aktiv einzugreifen und die
für ihn wichtigen und relevanten Informationen abzurufen. Mit
Hilfe von einzelnen zusätzlichen Tasten kann der Kunde seinen
Wunsch vorbringen. Diese Tasten sind auf der Vorderseite
angebracht; in einer vorteilhafteren Lösung können die Tasten
als Sensortasten ausgeführt oder über ein Touch-Screen-Display
aufgebaut sein.
Zur Kommunikation mit einem zentralen Rechner, der aktuelle
Daten bereithält, wie zusätzliche Produktinformationen, Preise,
Lagermengen und Lagerort, ist das multimediale
Präsentationsgerät mit einer Infrarot-Schnittsteile
ausgestattet. Diese Infrarot-Schnittstelle tauscht Daten mit
einer weiteren Infrarotschnittstelle aus, die mit dem
Zentralrechner - direkt oder über ein eigenes Netzwerk -
verbunden ist. Diese zweite Schnittstelle kann z. B. an der Decke
angebracht sein; damit ist eine drahtlose, störungsfreie und
abhörsichere Kommunikation zwischen Zentralrechner und
Präsentationsdisplay möglich. Preise und sonstige
Produktinformationen brauchen also nicht im Präsentationsgerät
gespeichert sein, sondern werden nach Bedarf übertragen und dem
Interessenten angezeigt; in dem Zentralrechner sind die Daten
immer auf dem laufenden Stand. Von Vorteil ist die leichte und
einfache Pflege der Daten, denn sie sind zentral vorhanden.
Das ganze Gerät wird in einem flachen, jedoch stabilen Gehäuse
untergebracht, in vorteilhafter Ausführung versehen mit
Aufhängehaken, die gegen Diebstahl abgesichert sind. Somit kann
das Gerät im Verkaufsregal, direkt neben den Produkten, für die
Werbung gemacht werden soll, angebracht werden. Es reduziert die
Verkaufsfläche nur geringfügig, im Gegensatz zu einem
konventionellen, mit Kathodenstrahlröhre ausgestatteten
Videogerät. Wird das Präsentationsgerät mit Produktinformationen
ausgestattet, kann unter Umständen Verkaufspersonal eingespart
werden, da der Kunde selber die für ihn gewünschten Daten direkt
abrufen kann, in einer vorteilhafteren Ausführung sogar
sprachgesteuert. Somit können erhebliche Kosten eingespart
werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden
nachstehend anhand von Zeichnungen noch näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 Das multimediale Präsentationsgerät von vorne
Fig. 2 Das multimediale Präsentationsgerät von hinten.
Eine mögliche Ausführungsform des multimedialen
Präsentationsgeräts ist in Fig. 1 gezeigt. Es ist in einem
stabilen Gehäuse 1 untergebracht. Auf der Vorderseite ist der
LCD-Bildschirm 2 zu sehen, und daneben die für die Eingabe
erforderliche Tasten 3. Die Lautsprecher 4 sind seitlich des
LCD-Bildschirmes 2 angebracht. Das Mikrophon 5 dient zur
Sprachsteuerung.
Die Infrarot-Schnittstelle 7 zur Kommunikation mit einem zentral
aufgestellten Computer ist oben auf dem Gehäuse 1 vorgesehen.
Wenn das Gerät im Verkaufsregal hängt, kann an der Decke die
zweite Infrarot-Schnittstelle angebracht sein; somit hat das
Gerät immer eine optimale Verbindung mit dem zentralen Computer.
Ein Vorteil dieser Lösung ist auch, daß, wenn die Verbindung
nicht mehr zustande kommt (in regelmäßigen Abständen kann der
Zentralcomputer Daten mit dem erfindungsgemäßen Gerät zur
Überwachung austauschen) Alarm geschlagen werden kann. Denn
entweder funktioniert das erfindungsgemäße Gerät nicht mehr,
oder ist ist nicht mehr an seiner vorgesehen Stelle.
Zur Massendatenspeicherung ist das CD-ROM-Laufwerk 6 vorgesehen.
Auf der eingelegten CD-ROM können die Präsentationsfilme in
komprimierter Form, wie bereits bekannt, abgespeichert sein. Die
veränderlichen Daten, wie Preise, Lagerort usw. sind über die
Infrarot-Schnittstelle vom zentralen Computer zu holen. Das
CD-ROM-Laufwerk 6 ist mit einem Schloß gegen unbefugtes öffnen
gesichert.
Soll das Präsentationsgerät nicht nur für Präsentationen
eingesetzt werden, sondern z. B. als Inventur- oder Einräumhilfe,
kann über eine weitere Schnittstelle 8 ein Barcodeleser
angeschlossen werden. Das Verkaufspersonal kann den aktuellen
Bestand und auch weitere Einzelheiten wie Lagerort auf diese Art
direkt dem zentralen Computer übermitteln. An diese zusätzlichen
Schnittstellen 8 sind auch Alarmüberwachungsgeräte,
Temperatursensoren, Bewegungssensoren usw. anzuschließen.
Um auszuschließen, daß das Gerät aus dem Verkaufsregal, von der
Messestand oder wo das Gerät auch aufgestellt ist, verschwindet,
sind auf der Rückseite, wie in Fig. 2 gezeichnet, stabile
Aufhängehaken 10 angebracht. Diese Aufhängehaken 10, die in ein
übliches Lochregal passen, sind mit einem Schloß versehen, damit
das erfindungsgemäße Gerät gegen Diebstahl gesichert ist.
Um Strom zu sparen und den Verschleiß am Gerät (Festplatte,
CD-ROM-Laufwerk) zu minimieren, kann das Gerät mit einem Sensor 9
ausgestattet sein, der einen Start- oder Stopimpuls für eine
Präsentation liefert. Ist niemand in der Gegend, schaltet das
Gerät selbsttätig die laufende Präsentation ab; ein
Bildschirmschoner oder nur statische Bilder auf dem
LCD-Bildschirm 2 genügen in diesem Fall. Sobald sich jemand in der
Gegend bewegt, schaltet die Erfindung sich ein und fängt mit der
Präsentation an. Die Aufmerksamkeit des Interessenten wird nun
geweckt und er bleibt stehen und schaut zu.
Diese Zeiten, oder die gewünschten Filme, oder Preise oder
Produktinformationen können nun gespeichert und dem zentralen
Computer übermittelt werden. Durch eine entsprechende
statistische Auswertung kann die Verkaufsleitung wichtige Daten
über das Interessentenverhalten erhalten und so das
Produktangebot optimal auf die Interessenten in ihren Laden
abstimmen. Die Folge ist eine Umsatzsteigerung, weil die
Produktpalette optimaler auf den Interessenten abgestimmt werden
kann.
Das multimediale Präsentationsgerät kann außerdem vielfältig
eingesetzt werden. So ist eine mögliche Anwendung auch im
Bereich der Fremdenführung zu finden, bei Museen und
Ausstellungen, in öffentlichen Gebäuden oder Verkaufshäusern. In
diesem Fall kann das Gerät mit einem Sender ausgestattet sein,
das Alarm gibt, wenn das Gerät den Einsatzort verläßt. Außerdem
kann die Infrarot-Schnittstelle 7 dem Gerät zur Orientierung
dienen, um die für den Ort passende Präsentation auszuwählen.
Damit der Interessent seine multimediale Präsentation ungestört
für Anderen abhören kann, ist die Erfindung mit einem
Kopfhörerausgang 11 und Lautstärkeregler 12 ausgestattet.
Durch die Anschlußmöglichkeit externe Sensoren 8 ist es auch
denkbar, daß das Gerät im medizinischen Bereich eingesetzt
werden kann. Es kann dem Patienten über angeschlossenen Sensoren
(für Bewegung, Sprache, Kraft u.s.w.) direkt übermitteln, wie
seine Fortschritte bei Laufen, Sprechen usw. sind. Der Patient
kann ohne eine Fachkraft vorgegebenen Übungen machen und bekommt
trotzdem eine Rückmeldung über seine Resultate. Auch das
Fachpersonal kann über dem eingebauten Sender wiederum auch die
Fortschritte des Patienten überwachen. Bei einer vorteilhafteren
Ausführung kann das Gerät mit einer kleinen Kamera versehen
sein. Nun hat das Fachpersonal direkt die Möglichkeit, mehrere
Patienten von zentraler Stelle aus zugleich betreuen zu können.
Sie sehen auf Monitoren, deren Bilder mit der eingebauten Kamera
aufgenommen und an den zentralen Computer übertragen wurden, wie
und was ihre Patienten beim Üben an Hilfe benötigen und können
diese Hilfestellung unmittelbar geben.
1
Gehäuse
2
LCD-Bildschirm
3
Tasten
4
Lautsprecher
5
Mikrophon
6
CD-ROM-Laufwerk
7
Infrarot-Schnittstelle
8
Externe Sensorschnittstellen
9
Bewegungssensor
10
Aufhängung
11
Kopfhörerausgang
12
Lautstärkeregler für Kopfhörerausgang
Claims (15)
1. Multimediales Präsentationsgerät, dadurch gekennzeichnet,
daß
das Gerät aus einem leichten, dünnen und stabilen Gehäuse
mit Aufhängung besteht, in dem eine Rechnerplatine, eine
Festplatte, ein CD-ROM-Laufwerk oder sonstige
Massenmedienspeicher, ein LCD-Display, Tasten, Lautsprecher,
Kopfhöreranschluß, Mikrophon, ein oder mehrere
Sensoranschlüsse, Erweiterungsschnittstelle (PCMCIA) , eine
Kamera und eine Infrarot-Schnittstelle oder elektrischen
Sender untergebracht sein können, und auf dem multimediale
Präsentationen selbständig ablaufen können, oder diese
Präsentationen oder andere erwünschte Daten durch
Benutzerinteraktion auswählbar und abrufbar sind, wobei die
erforderlichen Daten entweder im Präsentationsgerät selber
gespeichert oder aus einem Zentralcomputer abrufbar sind und
auch in der Lage ist, gesammelte Daten einem Zentralcomputer
zu übermitteln.
2. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rechnerplatine aus einem Mikroprozessor mit
Speicherelementen und zugehörender Elektronik und über
Schnittstellen für alle notwendigen Ein- und Ausgabegeräte
wie Festplatte, CD-ROM-Laufwerk, LCD-Display, Lautsprecher,
Infrarot-Sender und -Empfänger, Diskettenlaufwerk verfügt.
3. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gerät über ein abschließbares CD-ROM-Laufwerk verfügt.
4. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß
das LCD-Display mit einem Touch-Screen ausgestattet ist.
5. Ein Gerät nach Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß
die Tasteneingabe über das Touch-Screen-Display ausgeführt
wird.
6. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Infrarot-Schnittstelle mit einer zweiten Infrarot-Schnitt
stelle, die über ein Netzwerk oder direkt mit einem
Zentralrechner bidirektional Daten austauschen kann.
7. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gerät über eine abschließbare Aufhängung verfügt.
8. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gerät interaktiv beeinflußbar multimediale
Präsentationen vorführen kann.
9. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
über Tasteneingabe gewünschte Daten und Präsentationen
abrufbar sind.
10. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gerät selbständig Präsentationen vorführen kann, aber
auch von einer zentrale Stelle aus gesteuert werden kann.
11. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gerät statische Daten über die Benutzerinteraktion
sammelt und entweder selbständig und autark auswertet, oder
zu einem zentralen Computer zur Auswertung übermittelt.
12. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gerät sich über einen Bewegungssensor selbständig
einschaltet, sobald ein Interessent sich in dem
Einflußbereich des Präsentationsgerätes aufhält, und beim
Verlassen des Bereiches sich wieder selbständig abschaltet.
13. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gerät über einen elektrischen Sender und Empfänger
(nieder- oder hochfrequent) Daten bidirektional mit einem
gesonderten Computer austauschen kann.
14. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gerät sprachgesteuert Befehle annehmen kann, oder über
Sprache Daten wiedergeben kann.
15. Ein Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gerät über weitere Schnittstellen verfügt, an der ein
Barcodeleser, Scanner und sonstige Sensoren anschließbar
sind, und das diese Daten selber auswertet und - wenn
erforderlich - an einen anderen Computer zur weiteren
Auswertung übermittelt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997126413 DE19726413A1 (de) | 1997-06-22 | 1997-06-22 | Multimediales Präsentationsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997126413 DE19726413A1 (de) | 1997-06-22 | 1997-06-22 | Multimediales Präsentationsgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19726413A1 true DE19726413A1 (de) | 1999-01-07 |
Family
ID=7833257
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997126413 Withdrawn DE19726413A1 (de) | 1997-06-22 | 1997-06-22 | Multimediales Präsentationsgerät |
Country Status (1)
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