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DE19942577A1 - Drainrost für Terrassen oder ähnliche Freiflächen - Google Patents

Drainrost für Terrassen oder ähnliche Freiflächen

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DE19942577A1
DE19942577A1 DE19942577A DE19942577A DE19942577A1 DE 19942577 A1 DE19942577 A1 DE 19942577A1 DE 19942577 A DE19942577 A DE 19942577A DE 19942577 A DE19942577 A DE 19942577A DE 19942577 A1 DE19942577 A1 DE 19942577A1
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drainage grate
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D11/00Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/0404Drainage on the roof surface
    • E04D13/0445Drainage channels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F2005/0412Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps with means for adjusting their position with respect to the surrounding surface
    • E03F2005/0413Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps with means for adjusting their position with respect to the surrounding surface for height adjustment

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  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
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Abstract

Es wird ein Drainrost (10) für Terrassen oder ähnliche Freiflächen beschrieben, das in besonderer Weise zum Verlegen entlang eines Randbereiches dieser Flächen geeignet ist und sich insbesondere dadurch auszeichnet, daß zumindest im Bereich einer Kante des Drainrostes (10) ein oder mehrere Stützen (14, 15, 16, 17) angeordnet sind, die zur Abstützung des Drainrostes gegen eine zu einer horizontalen Fläche schräg verlaufende Übergangsfläche (243) gerichtet werden können.

Description

Die Erfindung betrifft ein Drainrost für Terrassen oder ähnliche Freiflächen, insbe­ sondere zum Verlegen entlang eines Randbereiches dieser Flächen.
Drainroste dieser Art sind in verschiedenen Größen und Ausführungen bekannt und dienen im allgemeinen zur Abdeckung von Drainagekanälen, über die Oberflächen­ wasser von Freiflächen, die mit Platten o. ä. belegt sind, abgeleitet werden. Beson­ ders wichtig ist dies zum Beispiel bei (Dach-) Terrassenflächen, die sich mehr oder weniger niveaugleich in einen Innenraum fortsetzen. Bei starken Regenfällen be­ stünde hierbei die Gefahr, daß das Wasser durch eine Terrassentür hindurchtritt und erhebliche Schäden anrichtet. Aus diesem Grund werden Drainagekanäle bevorzugt unmittelbar vor einer solchen Tür oder einem Bodenfenster oder an anderen Rand­ bereichen der Freifläche verlegt, über die das Wasser nicht hinaustreten soll.
Um ein Eindringen von Feuchtigkeit von dem Drainagekanal in den Baukörper zu verhindern, sind der Boden und im allgemeinen auch die Seitenwände des Draina­ gekanals mit Abdichtungsbahnen ausgekleidet. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn der Drainagekanal unmittelbar vor einer Terrassentür liegt, da ansonsten die Gefahr bestünde, daß der untere Türrahmen- und Sockelbereich durch Feuchtigkeit geschädigt wird.
Da die Abdichtungsbahnen, mit denen der Drainagekanal ausgekleidet ist, in der durch die Seitenwand und die Bodenfläche gebildeten Ecke nicht mit einem 90°-Winkel verlegt werden dürfen (hierdurch könnten die Bahnen brechen), wird in diese Ecke ein Keil o. ä. eingelegt ist, so daß eine Übergangsfläche entsteht, die eine Neigung von etwa 45° aufweist, auf der die Bahnen mit relativ geringem Krüm­ mungsradius durchgehend verlegt werden können.
Die eingelegten Keile haben im allgemeinen eine Schenkellänge von etwa 6×6 cm, wobei die Abdichtungsbahnen etwa 1 bis 2 cm stark sind.
Im Hinblick auf den Einsatz der Drainroste, die bekanntlich auf Füßen in den Drainagekanal eingestellt werden, so daß sie niveaugleich mit der umgebenden Flä­ che sind, entsteht dadurch jedoch das Problem, daß aufgrund der Keile und der dar­ auf verlegten Bahnen ein gewisser Mindestabstand (etwa 8 cm) von dem vertikalen Wandabschnitt (z. B. dem Türsockel) eingehalten werden muß, da die Füße nur auf die horizontale Bodenfläche aufgestellt werden können.
Dies erfordert Zusatzarbeiten, deren Arbeitsaufwand und Kosten als nachteilig an­ gesehen werden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Drainrost für Terrassen oder ähnliche Freiflächen zu schaffen, der einfach und schnell auch in von Einfassungen abgegrenzten Randbereichen dieser Flächen verlegt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß Anspruch 1 mit einem Drainrost der eingangs genannten Art dadurch, daß zumindest im Bereich einer Kante des Drainrostes ein oder mehrere Stützen angeordnet sind, die zur Abstützung des Drainrostes gegen eine zu einer horizontalen Fläche schräg verlaufende Übergangsfläche gerichtet werden können.
Durch diese Lösung wird erreicht, daß die erfindungsgemäßen Drainroste in einfa­ cher Weise unmittelbar an einer vertikalen Begrenzung der Freifläche verlegt wer­ den können, da sich die entsprechenden Stützen nunmehr auch an einer schräg ver­ laufenden Übergangsfläche abstützen können.
Die Unteransprüche beinhalten vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
Danach sind die Stützen vorzugsweise in ihrer Höhe verstellbar, um eine optimale und niveaugleiche Justierung der Drainroste zu ermöglichen.
Die Stützen können ferner schwenkbar sein, wobei diese zur Höhenverstellung vor­ zugsweise eine Gewindehülse sowie einen mit dieser eingreifenden Gewindestab aufweisen.
Alternativ dazu können die Stützen auch jeweils durch einen ersten und einen zwei­ ten Winkelrahmen gebildet sein, wobei der erste Winkelrahmen mit einem Schen­ kel an dem Drainrost befestigt ist und mit dem anderen Schenkel den zweiten Win­ kelrahmen hält, dessen freies Ende zur Abstützung des Drainrostes an den Verlauf der Übergangsfläche angepaßt ist.
Die beiden Winkelrahmen können dabei zur Höhenverstellung der Stütze mittels in Langlöchern geführter Befestigungselemente miteinander verbunden sein.
In vielen Fällen setzt sich ein Drainrost aus einem Rostrahmen und einem Gitter­ rost zusammen, das in den Rahmen eingelegt wird. In diesem Fall sind die Stützen an dem Rostrahmen befestigt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der folgenden Be­ schreibung von zwei bevorzugten Ausführungsformen anhand der Zeichnung. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines erfindungsgemaßen Drainrostes von oben;
Fig. 2 eine Schnittansicht einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 eine Schnittansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 4 eine Schnittansicht einer dritten Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 5 eine Schnittansicht einer vierten Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 zeigt schematisch ein Drainrost 10, das sich aus einem Rostrahmen 11 und einem Gitterrost 12 zusammensetzt. Der Gitterrost ruht in dem Rostrahmen und kann zur Reinigung des darunter liegenden Drainagekanals herausgenommen wer­ den. Der Rostrahmen und der Gitterrost können aus Kunststoff oder Edelstahl be­ stehen und auch feuerverzinkt sein.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt im Bereich eines Übergangs zwischen einer hori­ zontalen Freifläche 20 und einer vertikalen Wand 21, wie er im allgemeinen an ei­ ner Terrassentür oder einem Bodenfenster 22 zu finden ist. Um die Gefahr eines Wassereintritts in einen Innenraum 23 zu vermeiden, befindet sich vor einer sol­ chen Tür ein Drainagekanal 24, der mit einem Drainrost 10 abgedeckt ist, das im wesentlichen niveaugleich zu der Freifläche 20 liegt.
Der Drainagekanal 24 ist am Boden sowie den Seitenwänden mit Dichtungsbahnen 241 gegen einen Wassereintritt ausgekleidet. Da die Dichtungsbahnen durch Verle­ gen mit einem (Knick-) Winkel von 90° beschädigt werden können, ist ein Keil 242 von zum Beispiel 6 × 6 cm vorgesehen, mit dem eine schräge Übergangsfläche 243 mit einem Winkel von etwa 45° zur Horizontalen geschaffen wird, über die die Dichtungsbahnen 241 beschädigungsfrei geführt werden können.
Der Gitterrost 11 liegt in dem Rostrahmen 12, wobei der Rostrahmen in dem Drainagekanal 24 aufgeständert ist. Zu diesem Zweck sind einerseits bekannte Stüt­ zen 13 sowie erfindungsgemäße Stützen 14 vorgesehen. Die bekannten Stützen die­ nen zum Abstützen des Drainrostes an einer im wesentlichen horizontalen Boden­ fläche des Drainagekanals und weisen zum Beispiel eine Gewindehülse 131 auf, in der ein Gewindestab 132 zur Höhenverstellung der Stütze verdrehbar geführt ist. An dem Gewindestab ist schließlich ein aus Gummi oder einem anderen elastischen Material bestehender Fuß 133 befestigt.
Die erfindungsgemäßen Stützen 14 weisen bei dieser Ausführungsform ebenfalls eine Gewindehülse 141 auf. Ein Gewindestab 142, an dessen einem Ende ein aus Gummi (oder einem anderen elastischen Material) bestehender Fuß 143 befestigt ist, ist verdrehbar in der Gewindehülse 141 geführt.
Im Unterschied zu den bekannten Stützen 13 ist die Gewindehülse 141 jedoch schwenkbar an dem Drainrost befestigt. Zu diesem Zweck ist ein Gelenk 144 vor­ gesehen, das an dem freien Ende eines Halters 145 angeordnet ist und über das die Gewindehülse schwenkbar gelagert ist. Das andere Ende des Halters 145 ist an dem Rostrahmen 12 befestigt.
Die Stützen 13, 14 sowie die Gelenke 144 und Halter 145 können aus Kunststoff oder Edelstahl bestehen und auch feuerverzinkt sein.
Zum Einbau des Drainrostes wird zunächst der Rostrahmen 12 mit den daran befe­ stigten Stützen 13, 14 in den Drainagekanal eingesetzt. Dabei werden die erfin­ dungsgemäßen Stützen 14 so geschwenkt, daß sich deren Füße 143 an der schrägen Übergangsfläche 243 bzw. den darauf verlegten Dichtungsbahnen 241 abstützen. Anschließend wird das Gitterrost 11 in den Rostrahmen 12 eingelegt und durch Drehen der Gewindestäbe 132, 142 (zum Beispiel mit einem Schraubendreher) ni­ veaugleich mit der umgebenden Freifläche 20 ausgerichtet.
Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung. Gleiche bzw. entspre­ chende Teile sind in dieser Darstellung mit den gleichen Bezugsziffern wie in Fig. 2 bezeichnet.
Im Unterschied zur ersten Ausführungsform sind die erfindungsgemaßen Stützen 15 hierbei durch einen ersten und einen zweiten Winkelrahmen 151, 152 gebildet. Der erste Winkelrahmen 151 ist mit einem Schenkel an dem Rostrahmen 12 befe­ stigt. Der andere Schenkel zeigt im wesentlichen vertikal nach unten und hält den zweiten Winkelrahmen 152 mittels einer Schraubverbindung 153, die durch zumin­ dest ein Langloch in dem ersten oder zweiten Winkelrahmen geführt ist, so daß die Höhe dieser Stütze 15 einstellbar ist. Das freie Ende des zweiten Winkelrahmens 152 bildet einen Fuß 154 und ist zur Abstützung des Rostrahmens 12 bzw. des ge­ samten Drainrostes an den Verlauf der Übergangsfläche angepaßt und liegt an die­ ser an.
Diese Ausführungsform weist somit kein Gelenk auf. Die Anpassung an die Nei­ gung der Übergangsfläche 243, die im allgemeinen einen Winkel von etwa 45° zur Horizontalen hat, erfolgt über den entsprechend abgewinkelten zweiten Winkelrah­ men 152.
Die Winkelrahmen können aus Metall oder Kunststoff sein und sich auch über die gesamte Länge des Rostrahmens 12 erstrecken. Wenn auf die Höhenverstellbarkeit verzichtet wird, können die Winkelrahmen auch einteilig ausgebildet sein.
Um eine Beschädigung der Dichtungsbahnen 241 im Bereich der Übergangsfläche 243 zu verhindern, kann der Winkelrahmen zumindest an der Aufstandsfläche der Füße 153 mit Kunststoff beschichtet sein.
Fig. 4 zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung. Gleiche bzw. entspre­ chende Teile sind in dieser Darstellung mit den gleichen Bezugsziffern wie in den Fig. 2 und 3 bezeichnet.
Bei dieser Ausführungsform wird die Abstützung des Drainrostes gegen eine zu ei­ ner horizontalen Fläche schräg verlaufende Übergangsfläche 243 mit einer Stütze 16 mit einem Fuß erzielt, dessen Auflagefläche an die Übergangsfläche 243 anleg­ bar ist. Dies wird entweder dadurch erreicht, daß der Fuß ein Kugelgelenk 162 mit einem schwenkbar daran befestigten Auflageteller 161 aufweist, oder daß der Fuß an sich durch einen kugelförmigen Kopf gebildet ist, der direkt an der Gewindest­ ange 132 befestigt ist und sich an der Übergangsfläche abstützt. Die Höhenverstel­ lung erfolgt hierbei wie bei der bekannten Stütze 13 durch Verschrauben der Ge­ windestange 132 in der Gewindehülse 131.
Fig. 5 zeigt schließlich eine vierte Ausführungsform der Erfindung, die gegenüber den drei anderen den besonderen Vorteil hat, daß sie in einfacher Weise auf der Ba­ sis eines handelsüblichen Drainrostes realisiert werden kann. Ein solcher Drainrost weist vier erste, an dem Rostrahmen 12 befestigte Gewindehülsen 131 auf, die dazu vorgesehen sind, in üblicher Weise jeweils eine Gewindestange 132 mit Fuß 133 (siehe Fig. 2 und 3) aufzunehmen. Zur Realisierung einer erfindungsgemäßen Stüt­ ze 17 für eine schräge Aufstandsfläche ist eine gesonderte zweite Gewindehülse 171 vorgesehen, in die die Gewindestange 132 mit (Gummi-) Fuß 133 einge­ schraubt wird, und zwar wie bei der ersten Ausführungsform so weit, bis die erfor­ derliche Höhe der Stütze erreicht ist.
Die zweite Gewindehülse 171 wird mittels eines Flachstahls 174 an der ersten Ge­ windehülse 131 in der Weise befestigt, daß sie einen Winkel von etwa 45° zur Ho­ rizontalen aufweist. Dazu ist der Flachstahl 174 zum Beispiel einerseits mit diesem Winkel an die zweite Gewindehülse 171 geschweißt und andererseits an einem in die erste Gewindehülse 131 einschraubbaren Gewindestift 175 befestigt, der mit ei­ ner Kontermutter 176 verdrehfest an der ersten Gewindehülse 131 gesicher ist. An den Flachstahl kann zum Beispiel auch der Schraubenkopf einer entsprechenden Gewindeschraube geschweißt sein, die wiederum mit einer Kontermutter gegen die Gewindehülse 131 gesichert wird.

Claims (13)

1. Drainrost für Terrassen oder ähnliche Freiflächen, insbesondere zum Verlegen entlang eines Randbereiches dieser Flächen, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest im Bereich einer Kante des Drainrostes (10) ein oder mehrere Stützen (14, 15, 16, 17) angeordnet sind, die zur Abstützung des Drainrostes gegen eine zu einer horizontalen Fläche schräg verlaufende Über­ gangsfläche (243) gerichtet werden können.
2. Drainrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (14, 15, 16, 17) in ihrer Höhe verstellbar sind.
3. Drainrost nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (14) schwenkbar sind.
4. Drainrost nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (14) über ein Gelenk (144) schwenkbar ist, das an einem an dem Drainrost befestigten Halter (145) gelagert ist.
5. Drainrost nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (14) zur Höhenverstellung eine Gewinde­ hülse (141) sowie einen mit dieser eingreifenden Gewindestab (142) aufweisen.
6. Drainrost nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (15) jeweils durch einen ersten und einen zweiten Winkelrahmen (151, 152) gebildet sind, wobei der erste Winkelrahmen (151) mit einem Schenkel an dem Drainrost (10) befestigt ist und mit dem anderen Schenkel den zweiten Winkelrahmen (152) hält, dessen freies Ende (154) zur Ab­ stützung des Drainrostes an den Verlauf der Übergangsfläche (243) angepaßt ist.
7. Drainrost nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Winkelrahmen (151, 152) zur Höhenver­ stellung der Stütze mittels in Langlöchern geführter Befestigungselemente (153) miteinander verbunden sind.
8. Drainrost nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (16) jeweils einen Fuß (161, 162) aufwei­ sen, mit dem sie zur Abstützung des Drainrostes gegen eine zu einer horizontalen Fläche schräg verlaufende Übergangsfläche (243) gerichtet werden können.
9. Drainrost nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (161, 162) schwenkbar ist.
10. Drainrost nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß durch einen mit einem Kugelgelenk (162) schwenkbar befestigten Auflageteller (161) gebildet ist.
11. Drainrost nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß durch einen kugelförmigen Kopf gebildet ist.
12. Drainrost nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es durch einen Rostrahmen (11) und ein in diesen ein­ legbaren Gitterrost (12) gebildet ist, wobei die Stützen (13, 14; 15, 16, 17) an dem Rostrahmen befestigt sind.
13. Stütze für Drainrost für Terrassen oder ähnliche Freiflächen, der eine Mehrzahl von ersten Gewindehülsen zur Aufnahme eines mit einem Fuß versehenen Gewin­ destabes aufweist, gekennzeichnet durch eine zweite Gewindehülse (171) zur Aufnahme eines mit ei­ nem Fuß (133) versehenen Gewindestabes (132), die mit einem die zweite Gewindehülse mit einem Winkel von etwa 45° zur Horizontalen haltenden Befesti­ gungselement (174) an einer ersten Gewindehülse (131) befestigbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20017032U1 (de) * 2000-10-04 2002-02-28 Gutjahr, Walter, 64404 Bickenbach Verstellbare Drainagerost-Halterung
DE202006017590U1 (de) * 2006-11-17 2008-03-27 Gutjahr, Walter Verstellbare Drainagerost-Halterung

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DE20017032U1 (de) * 2000-10-04 2002-02-28 Gutjahr, Walter, 64404 Bickenbach Verstellbare Drainagerost-Halterung
EP1195476A3 (de) * 2000-10-04 2003-01-08 Walter Gutjahr Verstellbare Drainagerost-Halterung
DE202006017590U1 (de) * 2006-11-17 2008-03-27 Gutjahr, Walter Verstellbare Drainagerost-Halterung

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