DE1992948U - Umkarton fuer stueckige waren. - Google Patents
Umkarton fuer stueckige waren.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
U. « CX ta
DR. E. WIEGAND DIPL-ING. W. NIEMANN DR. M. KOHLER DIPL-ING. C GERNHARDT
W. 252o4/68 4/Pa
jKarl Kühne KG
Hamburg
Hamburg
Umkarton für stückige Waren
Me Erfindung bezieht sich auf einen Umkarton für
stückige Waren.
In neuerer Zeit werden für stückige Waren, insbesondere
in der Form von gefüllten Tuben Träger oder Sockel verwendet, die z.. B,- aus einem leichten Kunststoff oder Schaumkunststoff, z. B9 Styrophor.bestehen, welche an ihrer
Oberseite eine Mehrzahl von vorgefertigten öffnungen zum
Einstecken von stückigen Gütern, beispielsweise die Hälse von Tuben aufweisen. Zur Schonung und zum Transport solcher
Träger mit einer Mehrzahl stückiger Güter wird ein einseitig
offener Umkarton über den Sockel geschoben und an seinem oberen Ende durch Laschen verschlossen«, Um den Sockel in
dem Umkarton für den Transport usw. festzulegen, war es
bisher notwendig, zusätzliche Festhältemittely beispielsweise
in der Form von selbstklebenden Bändern vorzusehen, die am
Erapfangsort entfernt werden müssen, um den Sockel mit den
stückigen Gütern von unten her aus dem Umkarton herausgeziehen
zu können»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halterung
für den Sockel an solchen Umkartons bzw. eine Halterung zwischen Sockel und Umkarton zu schaffen* welche
keine zusätzlichen Haltemittel erforderte
Die Erfindung beruht auf dem Raumgedanken, an wenigsstens
zwei gegenüberliegenden Ecken des Umkartons im Bereich des Sockels oder Trägers Schlitze vorzusehen, durch die
im Umkarton an den Kanten Wandungsteile entstehen, die eindrückbar sind, und dadurch Widerlager für den Sockel
bilden und eine Herausbewegung des Sockels mit dem stückigen Gut aus dem Umkarton verhindern,,
Um eine Bündigkeit des Bodens des Sockels für die stückigen Güter und der Unterkante des Umkartons zu gewährleisten,
sind nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Einschnitte oder Schlitze an wenigstens
zwei gegenüberliegenden Ecken des Umkartons vorzugsweise an diagonal gegenüberliegenden Ecken in einem Abstand von
der Unterkante des Umkartons angeordnet, und an wenigstens zwei gegenüberliegenden Ecken des Sockels sind zwei
sich vorzugsxtfeise vom Boden des Sockels bis zu einer gewissen
Höhe erstreckende:... Ausnehmungen vorgesehen, deren Höhe in etwa dem Abstand der Einschnitte im Umkarton von
der Unterkante des Umkartons entspricht,, Damit wird ohne Ver-
- 3 — ■ ■
wendung zusätzlicher Teile ein Herausfallen des Sockels
mit den stückigen Gütern aus dem Umkarton gewährleistet0
Der vorerläuterte Raumgedanke kann,, um ein Herausbewegen des Sockels aus dem Boden des Umkartons zn verhindern
und auch eine Bewegung des Sockels in den Umkarton hinein zu verhindern,, nach einer Ausführungsform der Erfindung
auch dahingehend abgewandelt werden a daß in einem
Abstand von der Unterwand des Sockels an wenigstens zweij,
möglicherweise jedoch an allen vier Seitenkanten des Sockels sich nicht bis zum Boden erstreckende Ausnehmungen vorgesehen
sind und an wenigstens zwei gegenüberliegenden Ecken
des Umkartons Schlitze vorgesehen sind^ durch die Wandungsteile
im Umkarton gebildet werden^ die sich beim Eindrücken
in die seitlichen Ausnehmungen des Sockels hineinerstrecken.
Dadurch k wird erreichtj daß der Sockel in dem Umkarton weder nach oben noch nach unten bewegt werden kann,? so daß
damit seine Lage in dem Umkarton eindeutig festgelegt ist.
Auch eine Kombination der vorerläuterten Merkmale ist nach einer Ausführungsform der Erfindung möglich/ do hejJ
daß neben den seitliehen Ausnehmungen im Sockel, die sich
bis zum Boden erstrecken^ und den Schlitzen in den Kanten
des Umkartons Ausnehmungen an den Sockelseiten vorgesehen
eindrüekbare sind, in welche sich durch Schlitze gebildete/Kantenteile
des Umkartons hineinlegen können.
Die Erfindung läßt sich auch nach einer weiteren Aasführungsform
dahingehend abwandeln,, daß neben den nahe dem
unteren Ende des Umkartons ausgebildeten eindrüekbaren durch Schlitze gebildeten Wandungsteilen weitere Schlitze an den
Ecken des Umkartons in einer solchen Lage vorgesehen sind.,
daß im Umkarton Schlitzpaare gebildet werden.., deren untere
Schlitze etwas oberhalb der Oberwand des Sockel liegen*
so daß die eindrückbaren Kanten bzw« Wandungsteile ν- sich
gegen die Oberwand des Sockels bzw« Trägers für die Mehrzahl
von stückigen Gütern legen.
Mach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung
können neben den Ausnehmungen im Sockel am unteren Ende auch Ausnehmungen am oberen Ende in den Seiten des Sockels ausgebildet sein, und in den Ecken des Umkartons sind in entsprechender Höhe Schlitze bzw. Schlitzpaare vorgesehen* so
daß im angedrückten Zustand der Wandungsteile des 'Urnkartons der Sockel mit den stückigen Gütern ebenfalls gegen
Bewegung in beiden Richtungen gesichert ist..'
Es ist nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung
vorzuziehen* die Ausnehmungen im Sockel·, die entweder am
Unterende des Sockels oder am Oberende oder an beiden Enden beginnen oder in den Seitenwänden zwischen dem Oberende und
dem Unterende angeordnet sind, an allen vier Kanten des
Sockels auszubilden, so daß f einerlei, in welcher Lage
der Sockel in den Umkarton eingeführt wird, in Jedem Fall jeweils zwei Ausnehmungen des Sockels mit den diagonal
gegenüberliegenden Einschnitten bzw, den eindrückbaren Kantenteilen des Umkartons zusammenarbeiten.
- ■· 5 -
Die Form der Einschnitte in dem Umkarton zur Herstellung
von eindrückbaren Kantenteilen ist an sieh beliebig«, Entscheidend
für die Rauraform ist, daß durch Einschnitte oder Schlitze in wenigstens zwei Kanten des Umkartons eindrückbare
, aus dem Material des Umkartons gebildete Vorsprünge entstehen, die sich in entsprechende Ausnehmungen des SoIckels
einlegen bzw. über den Sockel oder unten den Sockel legen«,
In- der beigefügten Zeichnung sind Ausführungsformen
der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht.
Fig. 1 zeigt schaubildlich eine Teilansicht eines Umkartons
mit einem Sockel der Erfindung* Fig. 2 zeigt schematisch einen Teilschnitt durch den
Sockel und den Umkarton in Vorderansicht der Ausführungsform
der Fig«, 1„ Fig. 3 zeigt eine der Fig. 2 ähnliehe Darstellung einer
abgewandelten Ausführungsform«, Fig. 4 zeigt eine der Fig. 2 ähnliche Darstellung einer
weiteren abgewandelten Ausführungsform,,
In Fig„ 1 ist der teilweise dargestellte Umkarton mit
5 bezeichnet, der an seinem unteren Ende offen und an seinem
oberen Ende mit einer Mehrzahl Verschlußlaschen versehen ist (nicht dargestellt). Innerhalb des Umkartons 5 ist ein
mit 6 bezeichneter Sockel angeordnet, der aus einem leichten
Stoff, vorzugsweise aus einem preßbaren Kunstschaumstoff
besteht und der (nicht dargestellt) in seiner Oberwand eine
Mehrzahl von Ausnehmungen zur Aufnahme von stückigen Gütern,
beispielsweise gefüllten Tuben aufweist* die vom Hersteller
zu einem Käufer transportiert werden sollen0 Die Ausführung
des Umkartons 5 und des Sockels β mit der Mehrzahl stückiger
Güter ist an sich bekannt«
Da der Umkarton 5 über den Sockel § gestülpt wird und an ihm festgelegt werden soll g waipfoisher die Verwendung
besonderer Verbindungsmittel zwischen Umkarton 5 und Sockel β erforderlich. Diese fallen gemäß der Erfindung weg»
Zu diesem Zweck ist der Sockel 6 vorzugsweise an zwei
diagonal einander gegenüberliegenden Kanten mit je einer mit 7 bezeichneten Ausnehmung versehen* die sieh vom Boden 8
des Sockels β über eine gewisse und gewünschte Höhe erstreckt« Etwa in Höhe der Oberwand 9 der Ausnehmung 7 ist an den Kanten
des Umkartons 5 je ein. mit Io und 11 bezeichneter Schlitz
vorgesehen, so daß mit 12, 12a bezeichnete Wandungsteile
entstehen, die durch einfaches Eindrücken sich in die Ausnehmung 7 einlegen, wobei Oberenden 13 und l4 der Wandungsteile
12, 12a sbh gegen die Oberwand 9 der Ausnehmung 7
im Sockel β legen und somit Widerlager für den Sockel 6 gebildet werden, dergestalt, daß der Sockel 6 in dem Umkarton
5 gegen Herausfallen gehaltert ist» Zweckmäßig ist in einer
der Seitenwände 15 oder mehrerer des Umkartons 5 je eine
Ausnehmung ΐβ, beispielsweise in Halbkreisform vorgesehen,
um im gegebenen Fall das Herausziehen des Sockels 6 aus dem Umkarton 5 zu erleichtern.
■.■■.- 7 -■■..■ ■■;.
Es ist vorzuziehen, die vorgekennzeichneten Ausnehmungen
7 im Sockel β an allen vier Kanten des Sockels 6. vorzusehen,
so daß., gleichgültig in welcher Lage der Sockel 0 in den
Umkarton 5 hineingebracht wird, Jeweils Wandungsteile 12, 12a
des Umkartons 5 in je eine entsprechende Ausnehmung 7 des
Sockels β eingreifen können»
Es ist die Möglichkeit gegeben, die vorgekennzeichneten
Schlitze Io und 11 an jeder Kante des Umkartons 5 auszubilden,
es genügt jedoch, wenn solche Schlitze Io s 11 mit
den eindrückbaren Wandungsteilen 12, 12a an zwei gegenüberliegenden
Kanten des Umkartons 5 ausgebildet sind, Vorzugs-= weise liegen die Schlitze an den Kanten des Umkartons 5
diagonal einander gegenüber,
Die Ausführungsform der Fig. 3 ist so abgewandelt., @©
worden, daß nicht nur ein Herausfallen des Sockels β mit
der Mehrzahl der stückigen Güter aus dem Umkarton 5 verhindert
wird, sondern auch in wirksamer Weise ein Hineinverschieben des Sockels 6 in den Umkarton 5 vermieden wird«,
Zu diesem Zweck sind neben den vorgenannten Ausnehmungen J3 den Schlitzen Io und 11 und den Wandungsteilen 12,
12a des Umkartons 5* wie bei der Ausführungsform der Fig« I
und 2 entsprechende Ausnehmungen Ja, an wenigstens zwei
gegenüberliegenden Kanten des Sockels β und entsprechende weitere Sehlitze loa und 11a im Umkarton 5 ausgebildet, wodurch
Seitenwandungsteile 12b und 12c gebildet werden, die
sieh in eingedrücktem Zustand in die Ausnehmungen "Ja, wie bei
der vorerläuterten Ausführungsform einlegen* Dadurch ist der
Sockel 6 sowohl gegen eine Bewegung in den Umkarton 5 hinein als auch aus ihm hesaus wirksam verhindert.
Die Ausführungsform der Pigo 4 stellt gegenüber dieser
Ausführungsform eine vereinfachte Ausführungsform dar*
bei welcher zwischen der Oberwand des Sockels β und der
Bodenwand 8 an einer Zwiscteistelle im Körper des Sockels
β Ausnehmungen JIo vorgesehen sind und zwei Schlitzsätze
lob und 17 sind an gegenüberliegenden Kanten des Umkartons 5 ausgebildet, deren Abstand voneinander in etwa der Höhe
der Ausnehmung 1Jb entspricht, und wobei die durch die beiden
Schlitzsätze gebildeten Wandungsteile 12d und 12e sich in
die Ausnehmungen Jh des Sockels β eindrücken lassen«, Durch
diese Ausführung ist wiederum, jedoch auf vereinfachte Weise gewährleistet, daß der Soekel 6 im Umkarton 5 gegen
eine Bewegung nach beiden Richtungen hin gesichert ist0
Bei allen Ausführungsformen kann durch einfaches Herausziehen der Wandungsteile 12, 12a, 12b., 12c bzw» 12ds 12e
gewährleistet werden, daß der Sockel 6 aus dem Umkarton 5
herausgenommen werden kann.
Die Erfindung läßt sich auch dahingehend werwirklichen,
daß in dem Sockel 6 die vorgeschilderten Ausnehmungen in Wegfall gelangen und die Schlitze Io, 11 wie bei der Ausführungsform der Pig«, 1 in einem Abstand von dem Unterende
des Umkartons 5 ausgebildet werden, und dann die gebildeten
Wandungsteile 12, 12a einfach h^ineingedrückt werden..' In ei=
_■ 9 - . ■ . ■ ;. ■ ■ .■■■■;
nem solchen Pall ist der Sockel 6 ebenfalls gegen Herausfallen gesichert, befindet sich jedoch bei dieser Ausführungsform
in einem geringen Abstand von der Unterwand des Umkartons„5»
Die Erfindung hat den besonderen Vorteil, daß zusätzliche
Befestigungsmittel zwischen dem Umkarton 5 und dem Sockel β in Wegfall gelangen, und sie hat weiterhin den
Vorteil, daß durch die Ausbildung der eindrückbaren Wandungsteile
gegen den bzw. in den Sockel β hinein bei Herausnahme von Teilemengen aus dem Sockel 6 die sichere Verbindung
zwischen dem Umkarton und dem Sockel jederzeit wieder hergestellt werden kann.
Claims (1)
- -. Io -SchutzansprüGhe1. Umkarton mit einem in ihm anzuordnenden Sockel für stückige Güter, z. B, Tubenj, insbesondere einem Sockel aus einem Leichtstoff bzw. einem Kunstschaumstoff, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens zwei gegenüberliegenden Kanten des Umkartons (5) im Bereich des Sockels (β) Schlitze (Io* 11) vorgesehen sind, durch die eindrückbare Wandungsteile entstehen* die sich gegen den Sockel (6) bzwo in Sockelausnehmungen (7) legen«,2. Umkarton nach Anspruch X3 dadurch gekennzeichnet, daß in dem Sockel (6) an wenigstens zwei vorzugsweise diagonal gegenüberliegenden Kanten sich über einen Teil seiner Höhe erstreckende Ausnehmungen (7) zur Aufnahme der eindrückbaren Wandungsteile des Umkartons (5) vorgesehen sindo5. Umkarton nach einem der Ansprüche 1 bis 2S dadurch gekennzeichnet* daß die Ausnehmungen (7) im Sockel (6) sich vorn Boden und/oder von der Oberwand über einen Teil seiner Höhe erstrecken,4. Umkarton nach einem der Ansprüche 1 bis 2S dadurch gekennzeichnet, daß in der Seitenwand des Sockels (6) an wenigstens zwei gegenüberliegenden Stellen sich nicht bis zum Boden und nicht bis zur Oberwand des Sockels (β) erstreckende Kantenausnehmungen (7b) ausgebildet sind* und der Umkarton (5) etwa in der Höhe der Oberwand und der Unterwandder Ausnehmungen (7b) an seinen Kanten Schlitze (lob^, 17) zur Hersteilung von eindrückbaren Wandungsteilen enthalte5. Umkarton nach Anspruch I^ dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze in den Kantenteilen des Umkartons (5) im Bereich der Unterwand des Sockels (6) ausgebildet sind und die dadurch gebildeten eindrückbaren Wandungsteile sich gegen die Unterwand des Sockels (6) legen«,ββ Umkarton nach einem der Ansprüche 1 bis 4^ dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen an allen vier Ecken des Sockels (6) ausgebildet sind«,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK61379U DE1992948U (de) | 1968-05-29 | 1968-05-29 | Umkarton fuer stueckige waren. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK61379U DE1992948U (de) | 1968-05-29 | 1968-05-29 | Umkarton fuer stueckige waren. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1992948U true DE1992948U (de) | 1968-08-29 |
Family
ID=33353714
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK61379U Expired DE1992948U (de) | 1968-05-29 | 1968-05-29 | Umkarton fuer stueckige waren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1992948U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20021824U1 (de) | 2000-12-22 | 2001-03-22 | Schulte-Beckmann, Andreas, 45659 Recklinghausen | Gebinde zum Transport von Münzgeld |
-
1968
- 1968-05-29 DE DEK61379U patent/DE1992948U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20021824U1 (de) | 2000-12-22 | 2001-03-22 | Schulte-Beckmann, Andreas, 45659 Recklinghausen | Gebinde zum Transport von Münzgeld |
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