DE20009471U1 - Modulares Unterteilungssystem für Schubkästen - Google Patents
Modulares Unterteilungssystem für SchubkästenInfo
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Description
TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GBR PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. Peter Urner, Dipl.-Phys. Gebhard Merkle, Dipl.-ing. (FH) Mauerkircherstrasse 45 D-81679 MÜNCHEN
Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing. Manfred Wiebusch
Artur-Ladebeck-Strasse 51 D-33617 BIELEFELD
NIP P05 / OO
11.5.2000
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32108 Bad Salzuflen
MODULARES UNTERTEILUNGSSYSTEM FÜR SCHUBKÄSTEN
Ninkaplast GmbH .I..'..' \.'...' NlPPßSfOÖ* 11.5.2000
MODULARES UNTERTEILUNGSSYSTEM FÜR SCHUBKÄSTEN
Die Erfindung betrifft ein modulares Unterteilungssystem für Schubkästen und ähnliche Behältnisse, mit mehreren Wand an Wand aneinandergrenzend in das Behältnis einstellbaren Modulen.
Bei Schubkästen, Funktionscontainern und ähnlichen Behältnissen besteht häufig der Wunsch, das Innere des Behältnisses durch TYennelemente weiter zu unterteilen, so daß eine geordnete Ablage von Gegenständen erleichtert wird.
Bekannte Unterteilungssysteme werden beispielsweise durch Trennwände gebildet, die mit ihren entgegengesetzten Enden an gegenüberliegenden Wänden des Behältnisses befestigt sind und zwischen denen gegebenenfalls weitere Querunterteilungselemente angeordnet werden können. Diese Lösung hat den Nachteil, daß in den Wänden des Behältnisses und gegebenenfalls in den Trennwänden Befestigungseinrichtungen für die Trennwände bzw. die Querunterteilungselemente vorgesehen sein müssen, die, wenn sie nicht benutzt werden, das Erscheinungsbild stören und die Reinigung erschweren.
Ein anderes bekanntes Unterteilungssystem besteht aus kastenförmigen Modulen, die Wand an Wand in das Behältnis eingestellt werden können und deren Maße so an die Grundfläche des Behältnisses angepaßt sind, daß sie das Innere des Behältnisses vollständig ausfüllen und sich somit gegenseitig stabilisieren.
Diese Lösung hat jedoch den Nachteil, daß zwischen den Wänden der Module unansehnliche und zur Verschmutzung neigende Fugen gebildet werden und die Module aufgrund unvermeidlicher Maßtoleranzen ein gewisses Spiel zueinander aufweisen, so daß sie beispielsweise beim Ausziehen des Schubkastens etwas verrutschen können und dabei störende Geräusche verursachen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein modulares Unterteilungssystem zu schaffen, das es ermöglicht, die Module sauber und stabil miteinander zu verbinden, und das zugleich eine einfache Befestigung von quer zu den Modulwänden verlaufenden Querunterteilungselementen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die oberen Ränder der Wände der Module durch eine aufgesteckte Klemmleiste zusammengehalten sind, die zugleich eine Nut zum Fixieren der Enden von Querunterteilungsele-
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menten bildet.
Durch die aufgesteckten Klemmleisten werden die nach oben offenen Fugen zwischen den Modulen abgedeckt, und zugleich wird eine stabile Verbindung zwisehen den Modulen geschaffen, so daß diese einen stabilen Verband bilden und keine klappernden Geräusche verursachen. Die Querunterteilungselemente sind in bekannter Weise an den Enden mit vorspringenden Haltern versehen, die in Nuten geführt sind und somit nach Bedarf auf die gewünschte Position eingestellt werden können. Da erfindungsgemäß diese Nuten durch die von den Modulen lösbaren Klemmleisten gebildet werden, wird der Zusammenbau des Systems erheblich vereinfacht.
Die Nuten brauchen nicht vollständig durch die Klemmleisten gebildet werden, sondern es genügt, wenn die Klemmleisten die Nuten nur auf einer Seite, beispielsweise auf der Oberseite begrenzen, während die Nut auf der anderen Seite durch die Modulwände selbst begrenzt wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bevorzugt bilden die Wände der Module am oberen Rand einen aufragenden Haltesteg, auf den die Klemmleiste aufsteckbar ist. Der Haltesteg ist gegenüber der Innenfläche der Modulwand durch eine Schulter abgesetzt. Die Nut wird dann zwischen dieser Schulter und der Unterseite der Klemmleiste gebildet. Auf diese Weise ist es möglich, die Querunterteilungselemente einfach von oben in die Module einzusetzen und dann durch Aufstecken der Klemmleisten zu fixieren.
Die Klemmleisten sind vorzugsweise an den Modulwänden, insbesondere an den Haltestegen, verrastbar.
Die aneinandergrenzenden Wände der Module und die aufgesteckten Klemmleisten bilden zusammen eine massiv wirkende Trennwand, deren Breite einerseits so klein wie möglich sein sollte, andererseits jedoch so groß sein muß, daß sowohl die Haltestege für die Klemmleisten als auch die Nuten für die Querunterteilungselemente darin untergebracht werden können. Diese Anforderungen lassen sich besonders zweckmäßig dadurch erfüllen, daß die Haltestege an den bei-
Ninkaplast GmbH
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11.5.2000
den Modulwänden durch auf Lücke versetzte Zähne gebildet werden, die so ineinander greifen, daß sie im Querschnitt miteinander bündig sind und zusammen einen durchgehenden Haltesteg für die Klemmleiste bilden.
Ein sauberer Anschluß an die Wand des Behältnisses läßt sich dadurch erreichen, daß an die Wand des Moduls anstelle eines weiteren Moduls eine Abschlußleiste angesetzt wird, die sich auf dieselbe Weise wie ein angrenzendes Modul durch eine aufgesteckte Klemmleiste mit der Modulwand verbinden läßt.
Die Module können als U-förmige Elemente ausgebildet sein, die sich durchgehend zwischen zwei gegenüberliegenden Wänden des Behältnisses erstrecken. Wahlweise können die Module jedoch auch kürzer ausgebildet sein, so daß sie nur einen Teil der Grundfläche des Behältnisses einnehmen. In diesem Fall ist vorzugsweise die Breite der Module so gewählt, daß eine geeignete Anzahl von Modulen - gegebenenfalls zusammen mit den angesetzten Abschlußleisten - die Breite des Behältnisses vollständig ausfüllt und somit die Gesamtheit der Module kraftschlüssig zwischen den Wänden des Behältnisses fixiert werden kann.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
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Fig. 1 eine perspektivische Ansicht zweier Module in einem Zustand unmittelbar vor dem Zusammenbau;
Fig. 2 die Module nach Fig. 1 im zusammengebauten Zustand, in dem sie durch eine Klemmleiste fixiert sind; und
Fig. 3 einen Querschnitt eines Moduls, einer angesetzten Abschlußleiste und einer Klemmleiste.
In Fig. 1 sind zwei baugleiche Module 10, 10' aus Kunststoff gezeigt, die jeweils einen U-förmigen Querschnitt haben und somit einen Boden 12 sowie zwei gegenüberliegende Wände 14 bilden. Jede Wand 14 weist auf der Außenseite einen in Abstand unterhalb des oberen Randes verlaufenden Flansch 16 auf, von dem mehrere zahnförmige Haltestege 18, 20 aufragen. Die Haltestege 20 an der rech-
Ninkaplast GmbH .:***..* '.**..** &Ngr;&idiagr;£«£7&bgr;&bgr;* 11.5.2000
ten Wand 14 in Fig. 1 sind gegenüber den Haltestegen 18 an der linken Wand 14 auf Lücke versetzt. Die Haltestege 18 sind an die Außenfläche des Flansches 16 angesetzt, während die Haltestege 20 auf den zugehörigen Flansch 16 aufgesetzt sind, so daß sie außen bündig mit dem Flansch 16 abschließen. Wenn in Fig. 1 das Modul 10' auf die Höhe des Moduls IO abgesenkt wird, greifen daher die Haltestege 18 des Moduls 10' und die Haltestege 20 des Moduls 10 so ineinander, daß sie im Querschnitt miteinander bündig sind und zusammen einen durchgehenden Haltesteg bilden.
Die oberen Ränder der Wände 14 bilden jeweils eine Schulter 22, die gegenüber den Haltestegen 18 bzw. 20 abgesetzt ist. Außerdem wird zwischen der Schulter 22 und den Haltestegen 18, 20 jeweils eine Rille 24 gebildet, die nach unten durch den betreffenden Flansch 16 begrenzt wird.
Die Haltestege 18, 20 sind am oberen Rand dachförmig abgeschrägt und bilden auf beiden Seiten je eine Rastnase 26.
Fig. 2 zeigt die beiden Module 10 und 10' in einem Zustand, in dem ihre Haltestege 18, 20 kammförmig ineinander greifen. In das Modul 10 ist hier ein Querunterteilungselement 28 eingesetzt, das eine quer zu den Wänden 14 verlaufende Wand bildet. Das Querunteilungselement 28 weist an beiden Enden einen Haltezapfen 30 auf, der einen nach außen und abwärts gekröpften Haken 32 bildet (Fig. 3). Dieser Haken 32 liegt auf der Schulter 22 auf und greift in die Rille 24 ein.
Um die Module 10, 10' fest miteinander zu verbinden und zugleich das Querunterteilungselement 28 zu fixieren, wird auf die miteinander bündigen Haltestege 18 und 20 eine Klemmleiste 34 aufgesteckt, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Die Klemmleiste 34 hat ein umgekehrt-U-förmiges Profil, und ihre Breite ist so bemessen, daJ3 ihre dem inneren des Moduls zugewandte Seitenfläche annähernd mit der Innenfläche der Wand 14 bündig ist. Zwischen der Unterseite der Klemmleiste 34 und der Schulter 22 wird somit eine zur Seite offene Nut 36 gebildet, in welcher der Haken 32 klemmend gehalten ist. Die Klemmleiste 34 besitzt im Inneren ein Rastprofil 38 (Fig. 3), mit dem sie an den Rastnasen 26 der Haltestege 18 und 20 verrastbar ist.
In Fig. 3 ist weiterhin eine Abschlußleiste 40 gezeigt, die die gleiche Länge wie
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das Modul 10 aufweist und so von außen an die Wand 14 des Moduls angesetzt ist, daß eine stabile Abstützung des Moduls 10 an einer nicht gezeigten Innenwand eines Behältnisses ermöglicht wird, in das die Module 10, 10' eingesetzt werden. Die Abschlußleiste 40 greift mit ihrem unteren Rand in eine Nut 42 des Moduls 10 ein und weist am oberen Rand nicht gezeigte Raststege auf, die analog zu den Raststegen 18 ausgebildet sind. Die Abschlußleiste 40 läßt sich daher auf dieselbe Weise wie das Modul 10' mit Hilfe der Klemmleiste 34 an dem Modul 10 befestigen. Die Außenfläche der Abschlußleiste 40 ist dann mit der Außenfläche der Klemmleiste 34 bündig. Eine der Abschlußleiste 40 entsprechende Abschlußleiste ist im Bedarfsfall auch an der gegenüberliegenden Seite des Moduls 10 anzusetzen.
Im gezeigten Beispiel sind die Module 10, 10' als an den Enden offene U-förmige Elemente ausgebildet, die sich beispielsweise durchgehend von der vorderen Wand zur Rückwand eines Schubkastens erstrecken können und zusammen den Schubkasten in der Breite vollständig ausfüllen. Wahlweise können die Module sich auch zwischen den gegenüberliegenden Seitenwänden des Schubkastens erstrecken und den Schubkasten in der Tiefe vollständig ausfüllen. In einer abgewandelten Ausführungsform ist es auch möglich, die Module als im Grundriß rechteckige Kästen auszubilden, die an allen vier Wänden mit Haltestegen 18, 20 versehen sind. Die in diesem Fall an den Kreuzungspunkten zwischen den Klemmleisten 34 entstehenden Lücken können mit geeigneten Knotenelemente ausgefüllt werden.
Claims (7)
1. Modulares Unterteilungssystem für Schubkästen und ähnliche Behältnisse, mit mehreren Wand an Wand aneinandergrenzend in das Behältnis einstellbaren Modulen (10, 10'), dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Ränder der Wände (14) der Module (10, 10') durch eine aufgesteckte Klemmleiste (34) zusammengehalten sind, die zugleich eine Nut (36) zum Fixieren der Enden von Querunterteilungselementen (28) bildet.
2. Unterteilungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleiste (34) mit den Wänden (14) der Module (10, 10') verrastbar ist.
3. Unterteilungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleiste (34) auf von den Wänden (14) aufragende Haltestege (18, 20) aufgesteckt ist, die jeweils unter Bildung einer Schulter (22) von der Wand (14) abgesetzt sind, und daß die Nut (36) zwischen der Schulter (22) und der Unterseite der Klemmleiste (34) gebildet wird.
4. Unterteilungssystem nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Haltezapfen (30) des querunterteilungselements (28) klemmend in der Nut (36) gehalten ist.
5. Unterteilungssystem nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestege (18, 20) an den gegenüberliegenden Wänden (14) des Moduls (10, 10') als auf Lücke versetzte Zähne ausgebildet sind und daß die Zähne der aneinandergrenzenden Wände (14) der beiden Module (10, 10') so ineinandergreifen, daß sie im Querschnitt miteinander bündig sind und zusammen einen durchgehenden Haltesteg für die Klemmleiste (34) bilden.
6. Unterteilungssystem nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestege (18, 20) jeweils an einem außen an die Wand (14) des Moduls (10, 10') angesetzten Flansch (16) angebracht sind und zusammen mit dem Flansch (16) eine gegenüber der Schulter (22) vertiefte Rille (24) bilden, in welche ein Haken (32) des Querunterteilungselements (28) eingreift.
7. Unterteilungssystem nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Abschlußleiste (40), die außen an eine Wand (14) des Moduls (10) ansetzbar ist und mit diesem Modul (10) mit Hilfe der Klemmleiste (34) auf die gleiche Weise zusammengehalten wird wie ein anschließendes Modul (10').
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202009007338U1 (de) | 2009-05-22 | 2010-10-07 | Ninkaplast Gmbh | Unterteilungssystem für Schubkästen |
| DE102012107302A1 (de) * | 2012-05-11 | 2013-11-14 | Frank Lutter | Besteckkasten zur sortierten Aufnahme von Besteckteilen |
| DE202018106325U1 (de) * | 2018-11-07 | 2020-02-10 | Ninkaplast Gmbh | Besteckeinsatz |
| EP3838070A1 (de) * | 2019-12-18 | 2021-06-23 | Agoform GmbH | Schubladeneinsatz |
-
2000
- 2000-05-26 DE DE20009471U patent/DE20009471U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE202018106325U1 (de) * | 2018-11-07 | 2020-02-10 | Ninkaplast Gmbh | Besteckeinsatz |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20011115 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
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| R071 | Expiry of right |