DE19927286A1 - Schleiflösung und Verfahren zum chemisch-mechanischen Polieren einer Edelmetall-Oberfläche - Google Patents
Schleiflösung und Verfahren zum chemisch-mechanischen Polieren einer Edelmetall-OberflächeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schleiflösung und ein Verfahren zum chemisch-mechanischen Polieren einer Edelmetall-Oberfläche, wobei durch den Zusatz eines Komplexbildners die Inertheit der Edelmetall-Oberfläche wirksam herabgesetzt wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine Schleiflösung und ein Verfahren
zum chemisch mechanischen Polieren einer Edelmetall-
Oberfläche, bei dem eine verbesserte Abtragsrate erzielt
wird.
In herkömmlichen DRAM-Speicherbausteinen kommt als Speicher
dielektrikum Siliziumoxid/Siliziumnitrid zum Einsatz. Die im
mer weitere Zunahme der Speicherdichte bei DRAM-
Speicherbausteinen sowie die Entwicklung von sogenannten
nichtflüchtigen Speichern (FRAM = Ferroelectric Random Access
Memory) erfordert den Einsatz von neuartigen para- oder fer
roelektrischen Speicherdielektrika. Beispielsweise kommen Ba
riumstrontiumtitanat (BST, (Ba, Sr)TiO3) oder Bleizirkonat
(PZT, Pb,(Zr, Ti)O3 oder auch Strontiumbismuttantalat (SBT,
SrBi2Ta2O9) zum Einsatz.
Leider bedingt die Verwendung der neuen Para- und/oder Ferro
elektrika auch die Verwendung neuer Elektroden- und/oder Bar
rierematerialien. Wegen ihrer guten Oxidationsbeständigkeit
und/oder der Ausbildung elektrisch leitfähiger Oxide gelten
4d und 5d Übergangsmetalle, insbesondere Platinmetalle (Ru,
Rh, Pd, Os, Ir, Pt) sowie deren Oxide als aussichtsreiche
Kandidaten, die dotiertes Silicium/Polysilicium als Elektro
denmaterial und z. B. Titannitrid als Barrierematerial erset
zen können. Insbesondere Platin selbst wird bei der Entwick
lung innovativer DRAM und FRAM-Speicher vielfach als Elektro
denmaterial eingesetzt.
Es hat sich herausgestellt, daß diese chemisch sehr inerten
Elektrodenmaterialien mit den bisher bekannten herkömmlichen
Schleiflösungen (Slurry) zum chemisch mechanischen Polieren
(chemo mechanical polishing, CMP) einer Edelmetalloberfläche,
die Schleifteilchen wie z. B. Al2O3, SiO2 und/oder Ceroxid etc.
enthalten und mit organischen Flüssigkeiten wie Glycerin
und/oder Polyalkoholen oder Glycerin/Polyalkohol/Wasser Gemi
schen eine Suspension bilden, nur sehr schwer zu polieren
sind. Dies kommt daher, daß der Poliervorgang hier in erster
Linie auf mechanische Weise erfolgt wodurch nur ein geringer
Abtrag erreicht wird. Derartige Schleiflösungen sind bei
spielsweise aus US 5,527,423; US 5,728,308; US 5,244,534; US
5,783,489; Hoshino et al., "Chemical-Mechanical Polishing of
Metalorganic Chemical-Vapor-Deposited Gold for LSI Intercon
nection", Jpn. J. Appl. Phys. Vol. 32 (1993), S. L392-L394
sowie aus dem Fachbuch von Steigerwald et al., "Chemical Me
chanical Planarization of Microelectronic Materials", Wiley
1997 bekannt.
Allgemein wird bei bekannten Schleifenverfahren für unedlere
Metalloberflächen (wie z. B. Wolfram) der Slurry noch ein Oxi
dationsmittel zugesetzt, um die Metalloberfläche zu oxidieren
und so durch eine zusätzliche chemische Komponente den Po
liervorgang zu beschleunigen. Bei den genannten neuen Elek
trodenmaterialien sind die herkömmlichen Slurries wegen deren
niedriger Abtragsrate praktisch nicht verwendbar, weil die
zu schleifende Oberfläche chemisch inert ist und die zuge
setzten Oxidationsmittel, wenn überhaupt, nur sehr langsam
abreagieren. Der Abtrag erfolgt so in erster Linie auf mecha
nische Weise. Dies kann aufgrund des geringen Abtrags zu sehr
langen Prozesszeiten führen, bis - beispielsweise - eine
Planarisierung einer Elektrode für eine Gigabit DRAM Spei
cherzelle mit CMP durchgeführt ist. Ferner besteht die Gefahr
der Bildung von Defekten (Kratzer) auf der zu polierenden
Oberfläche.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine
Schleiflösung und ein Verfahren zum chemisch mechanischen Po
lieren einer Edelmetalloberfläche mit verbesserten Abtragsra
ten zur Verfügung zu stellen.
Gegenstand der Erfindung ist deshalb eine Schleiflösung zum
chemisch mechanischen Polieren einer Edelmetalloberfläche,
die neben Schleifpartikeln in organischer und/oder wässriger
Suspension noch ein Oxidationsmittel und/oder einen Komplex
bildner enthält. Außerdem ist Gegenstand der Erfindung ein
Verfahren zum chemisch mechanischen Polieren einer Edelme
talloberfläche, bei dem das Oxidationspotential des Edelme
talls in der Schleiflösung über die Verschiebung des Gleich
gewichts zwischen dem Edelmetall in elementarer und in iono
gener (komplexierter) Form erniedrigt wird.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird
als Oxidationsmittel zumindest eine Verbindung, ausgewählt
aus der Gruppe Sauerstoff, Ozon, Wasserstoffperoxid und Per
oxodisulfat, Hypochlorit, Chlorat, Perchlorat, Bromat, Jodat,
Permanganat, Chromat, Eisen(III)verbindungen, wie z. B. Fe(A)3
mit A = F, Cl, Br, J, (NO3) und/oder Fe2(SO4)3, K3Fe(CN)6;
Cer(IV)verbindungen, wie z. B. Ce(SO4)2, Ce(NO3)4; Königswas
ser, Chromschwefelsäure eingesetzt. Manche Oxidationsmittel
können auch in Kombination als Gemisch eingesetzt werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfin
dung wird als Komplexbildner Ethylendiamintetraessigsäure
(EDTA), ein Kronenether, ein stickstoffhaltiger Makrocyclus,
wie z. B. ein Derivat des 1,4,8,11-Tetraazacyclotetradecans,
Zitronensäure, Chlorid, Bromid und/oder Cyanid (die drei
letzten in Form eines ihrer Salze) eingesetzt. Auch Phospha
ne, Phosphonate und Phosphinate sind als Komplexbildner für
stabile Edelmetallkomplexe, die gebraucht werden, damit sich
das Reaktionsgleichgewicht verschiebt, einsetzbar.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform enthält die Schleif
lösung zusätzlich noch Tenside, die die Oberflächenspannung
der Lösung herabsetzen und damit die Reinigung der polierten
Oberflächen erleichtern. Die Tenside haben keinen Einfluß auf
die gebildeten Komplexe, sie können jedoch die Benetzbarkeit
der zu polierenden Oberflächen erhöhen so daß Komplexbildner
sowie Oxidationsmittel besser mit der Metalloberfläche bzw.
mit mechanisch von der Oberfläche entfernten Metallteilchen
in Kontakt treten können.
Bei dem Verfahren wird durch Einsatz geeigneter Komplexbild
ner das Gleichgewicht zwischen dem Edelmetall in elementarer
Form und seinen Ionen in der Lösung zugunsten der Neubildung
von Ionen (z. B. Pt2+) verschoben. Das Oxidationspotential des
Edelmetalls in der Lösung wird durch die Veringerung der Me
tallionenkonzentration durch Komplexierung abgesenkt, so wie
das z. B. bei der Auflösung metallischen Goldes durch Cyanid
lauge geschieht. Bei einem Edelmetall mit erniedrigtem Oxida
tionspotential ist eine chemisch mechanische Politur schnel
ler abgeschlossen, weil eine Reaktion der Oberfläche sowie
abgetragener Teilchen des Edelmetalls mit dem eingesetzten
Oxidationsmittel schneller abläuft oder erst ermöglicht wird.
Ferner wird der Einsatz von schwächeren, weniger aggressiven
Oxidationsmitteln möglich. Dies wiederum wirkt sich u. U. vor
teilhaft auf die Lebensdauer von Anlagen sowie Arbeitsschutz
maßnahmen aus.
Die Komplexbildner halten ferner das abgetragene Edelmetall
in Lösung, so daß Redepositionen des abgetragenen Metalls
oder von Metallverbindungen verhindert werden.
Die Wahl des Komplexbildners ist von der Art der zu polieren
den Oberfläche abhängig. Der Komplexbildner soll die Metalla
tome, die an der Oberfläche des zu polierenden Elements sit
zen, sowie abgetragene Metallatome schnell und dauerhaft (als
Metallionen) binden.
Zu jedem Edelmetall und jeder Edelmetallegierung, die vorlie
gend als Material des zu polierenden Elements in Frage kom
men, gibt es in der Literatur viele Angaben über gute Kom
plexbildner in saurem oder basischem Milieu. Seit langem be
währt sind mehrzähnige Liganden (wie z. B. das EDTA), die über
den Chelateffekt geeignet sind, Metallionen schnell und dau
erhaft in Lösung zu halten.
Der gebildete Komplex und der freie Komplexbildner sind inert
und gut löslich in der Schleiflösung zum chemisch mechani
schen Polieren einer Edelmetalloberfläche.
Unter der Bezeichnung "Edelmetall" wird vorliegend nicht nur
ein reines Edelmetall (Ag, Au, Ru, Rh, Pd, Os, Ir, Pt) ver
standen, sondern jedes Metall und/oder jede Legierung mit ei
nem Normalpotential an der Oberfläche unter Standard-
Bedingungen von größer/gleich Null. Insbesondere gedacht ist
an Platin und Iridium, z. B. beim Einsatz als Elektroden
und/oder Barrierematerialien in Gigabit DRAM Speicherzellen
und/oder bei der Entwicklung von nichtflüchtigen FRAM Spei
chern (FRAM = Ferroelectric Random Access Memory).
Claims (5)
1. Schleiflösung zum chemisch mechanischen Polieren einer
Edelmetalloberfläche, die neben Schleifpartikeln in organi
scher und/oder wässriger Suspension noch ein Oxidationsmittel
und/oder einen Komplexbildner enthält.
2. Schleiflösung nach Anspruch 1, die als Oxidationsmittel
Sauerstoff, Ozon, Wasserstoffperoxid, Peroxodisulfat, Hypo
chlorit, Chlorat, Perchlorat, Bromat, Jodat, Permanganat,
Chromat, Eisen(III)verbindungen, Königswasser und/oder Chrom
schwefelsäure enthält.
3. Schleiflösung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, die als
Komplexbildner Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA), einen
Kronenether, stickstoffhaltige Makrocyclen, Zitronensäure,
Chlorid, Bromid und/oder Cyanid enthält.
4. Schleiflösung nach einem der vorstehenden Ansprüche, die
noch ein Tensid enthält.
5. Verfahren zum chemisch mechanischen Polieren einer Edelme
talloberfläche, bei dem das Oxidationspotential des Edelme
talls in der Schleiflösung über die Verschiebung des Gleich
gewichts zwischen dem Edelmetall in elementarer und in iono
gener und/oder komplexierter Form erniedrigt wird.
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| Date | Code | Title | Description |
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Owner name: QIMONDA AG, 81739 MUENCHEN, DE |
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Effective date: 20111029 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: POLARIS INNOVATIONS LTD., IE Free format text: FORMER OWNER: INFINEON TECHNOLOGIES AG, 85579 NEUBIBERG, DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |