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DE2325669C3 - Vorrichtung zur Herstellung von paspelierten öffnungen in Bekleidungsstücken - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von paspelierten öffnungen in Bekleidungsstücken

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Publication number
DE2325669C3
DE2325669C3 DE19732325669 DE2325669A DE2325669C3 DE 2325669 C3 DE2325669 C3 DE 2325669C3 DE 19732325669 DE19732325669 DE 19732325669 DE 2325669 A DE2325669 A DE 2325669A DE 2325669 C3 DE2325669 C3 DE 2325669C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sewing
rails
clothing
clamping
forming
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732325669
Other languages
English (en)
Other versions
DE2325669B2 (de
DE2325669A1 (de
Inventor
Jochen 4812 Brackwede Fischer
Reinhold 4801 Milse Schrudde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kochs Adler AG
Original Assignee
Kochs Adler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kochs Adler AG filed Critical Kochs Adler AG
Priority to DE19732325669 priority Critical patent/DE2325669C3/de
Publication of DE2325669A1 publication Critical patent/DE2325669A1/de
Publication of DE2325669B2 publication Critical patent/DE2325669B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2325669C3 publication Critical patent/DE2325669C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
    • D05B3/10Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for making piped openings
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2207/00Use of special elements
    • D05D2207/02Pneumatic or hydraulic devices
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2303/00Applied objects or articles
    • D05D2303/20Small textile objects e.g., labels, beltloops

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Nähvorrichtung zur Herstellung von paspelierten öffnungen in Bekleidungsstücken gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei dieser aus der DE-OS 21 23160 bekannten Vorrichtung werden die Werkstückzuschnitte unter die angehobene Werkstückklammer gelegt und vor ihrem Festklemmen entsprechend einer zuvor auf dem Werkstück angebrachten Markierung ausgerichtet, wonach der aufzunähende Paspelstreifen in die mit der Werkstückklammer zusammenwirkende Faltvorrichtung gelegt wird. Anschließend daran werden die Werkstückklammern und die Faltvorrichtung mit den Werkstückteilen der Nähmaschine und den Beschneidvorrichtungen zum Einschieiden des Längsschlitzes und der Winkelschnitte zugeführt. Nach dem Abschneiden der Fäden wird das Werkstück freigegeben, und die Werkstückklammer sowie die Faltvorrichtung werden in ihre Ausgangsstellungen zurückgeführt.
Hieraus ergibt sich, daß die Faltung des Paspelstreifens und die Fixierung des aufgelegten Werkstiickzuschnittes erst nach der Fertigbearbeitung des vorangegangenen Arbeitsstückes möglich ist.
Die zwischen dem Nähbeginn und der erfolgten
Rückkehr der Werkstückklammer und Faltvorrichtung in ihre Ausgangsstellungen liegende Zeit ist verhältnismäßig lang, während welcher die Bedienungsperson, angesehen von der kurzen Zeitspanne, die sie für das Bereitlegen des folgenden Bekleidungsstückes und des zugehörigen Paspelstreifens benötigt, im wesentlichen untätig ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nähvorrichtung der eingangs erwähnten Art zu ι ο schaffen, bei welcher die vor der Nähstation angeordnete Vorbereitungsstation derart ausgebildet ist, daß eine Ausrichtung mit nachfolgender Fixierung des Werkstükkes sowie die vollständige Faltung des Paspelstreifens während der Bearbeitung des vorangegangenen Werk-Stückes erfolgt
Diese Aufgabe ist durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die Leerlaufzeiten der Nähmaschine erheblich verringert, weil die in die Ausgangsstellung zurückkehrende Werkstückklammer das dort vorbereitete Arbeitsstück ohne Zeitverlust übernehmen kann, und es zusammen mit dem verzerrungsfrei bleibenden Paspelstreifen zur Stichbildstelle bewegt
-'5 Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Nähvorrichtung; JO F i g. 2 eine Vorderansicht der Nähvorrichtung im Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 1 in einem vergrößerten Maßstab;
F i g. 3 den Spreizer für den Paspelstreifen im Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1;
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der F i g. 1, der den Tragkörper in einem vergrößerten Maßstab zeigt;
F i g. 5 eine Seitenansicht des in F i g. 4 dargestellten Tragkörpers;
«ο F i g. 6 in einer Draufsicht die erste Werkstückklammer mit den Klemmplatten und den Teilen für den Bewegungsantrieb;
F i g. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der F i g. 1 mit dem verschiebbaren Tragkörper; F i g. 8 eine Seitenansicht des in F i g. 7 dargestellten verschiebbaren Tragkörpern;
F i g. 8a eine Teilansicht des am Tragkörper befindlichen Auslegerarmes;
F i g. 9 die Faltvorrichtung für den Paspelstreifen in r'n perspektivischer Darstellung;
F i g. 10 die Faltvorrichtung, teilweise im Schnitt, von vorn gesehen;
Fig. 11 eine der Fig. 10 entsprechende Teilansicht mit den Mittelschienen in einer anderen Stellung; 5r> F i g. 12 in einem verkleinerten Maßstab einen Schnitt nach der Linie XII-XII der Fig. 10 durch die Faltvorrichtung;
F i g. 13 die zweite Werkstückklammer in perspektivischer Ansicht;
Fig. 14 eine Draufsicht auf die zweite Werkstückklammer, teilweise im Schnitt;
Fig. 15 einen Schnitt nach der Linie XV-XV der Fig. 14;
Fig. 16 einen Schnitt nach der Linie XVI-XVI der hr· Fig. 14;
Fig. 17 eine Ansicht nach der Linie XVII-XVII der F i g. 1 in einem vergrößerten Maßstab und teilweise im Schnitt;
'Fig. 18 eine Ansicht von vorn auf eine Pattenzuführungsvorrichtung entsprechend der Linie XVIII-XVIH der F i g. 6 und
Fig. 19 eine schematische Darstellung der Antriebsund Steuerungsmittel.
Innerhalb eines Ausschnittes der von dem Gestell 1 (F i g. 1 und 2) getragenen Tischplatte befinden sich zwei Nähmaschinen 2,3 in Kopf-an-Kopf-Anordnung. Diese sind auf einer an dem Gestell 1 angebrachten Stange 4 und einer Gewindespindel S gelagert und mittels eines Handrades ö über die Spindel 5 gegenläufig einstellbar bezüglich des Abstandes des Nähmaschinennadeln 7.
An dem Gestell 1 sind zwei brückenförmige Träger 8, 9 angeschraubt, in denen zwei übereinanderliegende Tragstangen 10,11 gelagert sind, auf deren freien Enden ein Tragkörper 12 verschiebbar und festklemmbar angeordnet ist Dieser trägt eine erste Werkstückklammer 13 (F i g. 1 und 6) und eine Faltvorrichtung 14 (F i g. 1 und 9 bis 12) für den Paspelstreifen 15.
Die erste Werkstückklammer 13 hat zwei Klemmplatten 16, 17 (Fig.δ, 10 und 11) für das Bekleidungsstück 18, die unabhängig voneinander mittels Hubvorrichtungen 19, 20 anhebbar und mittels einer Verschiebevorrichtung 21 gegenläufig und parallel zueinander verschiebbar an dem Tragkörper 12 gelagert sind. Die Klemmplatten 16, 17 sind mit einer Ausnehmung 22 (F i g. 6) ausgebildet und mit einem Bock 23 versehen, in welchem ein Zapfen 24 sitzt Dieser ist drehbar und mittels einer Klemmschraube 25 festklemmbar an einem Arm 26 gelagert, der axial verschiebbar und mittels Klemmschrauben 27 von einem Verschiebebock TS (Fig.4 bis 6) getragen wird. Der Bock 28 ist verschiebbar auf einer Stange 29 und einer Welle 30 gelagert, die in einem Schwenkrahmen 31 befestigt sind. Die Welle 30 ist drehbar in dem Tragkörper 12 gelagert. Der Schwenkrahmen 31 hat einen Arm 32 (F i g. 5), an den die Kolbenstange 33 eines Druckluftzylinders 34 angelenkt ist (F i g. 4 und 5).
An dem Schwenkrahmen 3Γ, der mit der Klemmplatte 16 verbunden ist, ist ein Druckluftzylinder 35 gelagert, dessen Kolbenstange 36 an einem doppelarmigen Hebel 37 angreift, der an einem, auf der Stange 29' mittels Klemmschrauben 38 befestigten Bockes 39 drehbar gelagert ist. Der Hebel 37 besteht aus einer oberen Platte 40 und einer unteren Platte 41, die mittels zweier drehbeweglichen Bolzen 42 miteinander verbunden sind. Die Bolzen 42 sind mit einer Abflachung 43 ausgebildet, an denen das Ende einer Verschiebestange 44 unter der Spannung einer Druckfeder 45 anliegt, die auf die Stange 44 zwischen einem Stellring 46 und einer Seitenwandung des Schwenkrahmens 31, 31' angeordnet ist Auf den Verschiebestangen 44 sind gegabelte Mitnehmer 47 festgeklemmt, die in Zapfen 48 der Verschiebeböcke 28 eingreifen.
Jede der Klemmplatten 16,17 trägt eine Pattenzuführungsvorrichtung 49 (Fig.6 und 18). Diese besteht aus einer oberen, kammartig ausgebildeten Pattenklemmplatte 50, die an einer an den Klemmplatten 16 bzw. 17 drehbar gelagerten Welle 51 befestigt ist einer unteren Pattenklemmplatte 52, die drehbar um die Welle 51 gelagert ist, und einem Antriebsmotor 53 in Form eines Druckluftzylinders 54, dessen Kolbenstange 55 über ein Gabelstück 56, eine Kurbel 57 ein Zahnrad 58 antreibt, das mit einem auf der Welle 51 befestigten Zahnrad 59 kämmt An der oberen Pattenklemmplatte 50 ist, wie in Fig. 18 dargestellt ein Mitnehmer 60 angeordnet, der die Mitnahme der unteren Pattenklemmplatte 52 bewirkt wenn die obere Platte 50 in die gezeichnete Stellung zum Einlegen einer Taschenpatte 61 geschwenkt wird. Der Druckluftzylinder 54 ist schwenkbar in einem Lagerbock 62 gelagert, der mittels Schrauben
63 an der Klemmplatte 16 bzw. 17 befestigt ist
An dem Tragkörper 12 (Fig.4 und 5) ist die in den Fig.9 bis 12 dargestellte Faltvorrichtung 14 für die Paspelstreifen 15 anhebbar angeordnet Zu diesem Zweck sind auf den Wellen 30 zwei doppelarmige Hebel
64 zwischen Stellringen 65 drehbar gelagert Während lu jeweils der eine Arm des Hebels 64 an der Kolbenstange
des Druckluftzylinders 66 angelenkt ist sind die freien Arme der Hebel 64 durch eine Stange 67 miteinander verbunden, die an den Hebeln 64 mittels Klemmschrauben 68 befestigt ist Auf dieser Stange 67 ist verschiebbar und mittels Klemmteilen 69 festklemmbar ein U-förmiger Bügel 70 (F i g. 4 und 9) angeordnet der die Faltvorrichtung 14 trägt
Der Träger 71 der Faltvorrichtung 14 (F i g. 9,10 und 12) hat ein Klemmteil 72, das zur Befestigung des
Trägers auf einer Stange 73 dient die mit dem U-förmigen Bügel 70 fest verbunden ist In dem Träger 71 sind zwei Wellen 74, 75 drehbar gelagert, an deren Enden Hebel 76 befestigt sind. An diesen sind zwei Faltenleger (Formschienen) 77, 78 für den Paspelstrei-
fen 15 angeschraubt Auf jeder der Wellen 74, 75 sind ferner zwei Hebel 79,80 festgeklemmt die mittels einer Stange 81 miteinander verbunden sind. An diese greifen der Kolben 82 eines Druckluftzylinders 83 und eine Zugfeder 84 (F i g. 9 und 10) an, die bei nicht belüftetem
3d Zylinder 83 die Faltenleger 77, 78 in die in Fig. 10 strichpunktiert gezeichnete Stellung bewegt In den Hebeln 76 sind mittels Muttern 85 gegen Verdrehung sicherbare Einstellschrauben 86 eingesetzt die an einer mit den Ausnehmungen 87 ausgebildeten und an dem
j5 Träger 71 angeschraubten Platte 88 zur Anlage kommen, wenn der Druckluftzylinder 83 belüftet wird.
An der Platte 88 sind zwei zueinander verschiebbare und unten abgewinkelte Mittelschienen (Winkelprofile) 89, 90 angeordnet die an zwei Halteschienen 91, 92 befestigt sind. Diese sind mit in den Ausnehmungen 87 befindlichen Auskröpfungen 93 ausgebildet die mit Ausnehmungen 94 versehen sind. Durch diese ragen untere Parallellenker 95, % (Fi g. 9, 10), die zusammen mit oberen Parallellenkern 97,98 mittels Bolzen 99,100 an der Platte 88 bzw. an den Auskröpfungen 93 der Halteschienen 91 drehbar angelenkt sind. Um den Bolzen 100 ist ferner ein Hebel 101 drehbar gelagert, dessen freies Ende mit den Parallellenkern 102, 103 (Fig.9 und 12) gelenkig verbunden ist die mit der
so Mittelschiene 89 zusammenwirken. In der Mitte des Hebels 101 bei 105 ist die Kolbenstange 104 eines Druckluftzylinders 106 angelenkt der in dem Träger 71 untergebracht ist und der, wenn er belüftet wird, über den Hebel 101 die Parallellenker 98, 102 verschwenkt, so daß die Mittelschiene 89,90 aus der in den F i g. 9,10 und 12 gezeichneten Stellung in die aus der Fig. 11 ersichtliche Stellung verschoben werden.
Wie aus der F i g. 1 ersichtlich ist befindet sich auf den zwischen den Trägern 8 und 9 befindlichen Teilen der Tragstangen 10 und 11 ein auf diesen verschiebbar gelagerter, beweglicher Tragkörper 107. Dieser in den Fig.7 und 8 vergrößert dargestellte bewegliche Tragkörper 107 entspricht seiner Ausbildung in etwa den. Tragkörper 12. Er hat zwei Schwenkrahmen 108,
hi 109, die mit einem Arm UO ausgebildet sind, an dem eine in der Länge verstellbare Stange 111 angreift die mit ihrem anderen Ende sich an einer am Tragkörper 107 befindlichen Achse 112 abstützt
Die Schwenkrahmen 108,109 sind mit Schrauben 114 auf Wellen 113 befestigt, die in Lageraugen 115 des Tragkörpers 107 drehbar gelagert sind. An den über die Schwenkrahmen 108, 109 überstehenden Enden von Stangen 116 und den Wellen 113 sind zwei spiegelbild- ί Hch ausgeführte Auslegearme 117, 118 aufgenommen und befestigt, die an ihrem freien Ende (F i g. 8a und 7) gegabelt und mit Lageraugen 119,120 für die Aufnahme einer Achse 121 versehen sind. Auf diesen Achsen 121 sind doppelarmige Hebel 122, 123 drehbar gelagert, ι ο deren einer Arm 124 sich bis zum Schwenkrahmen 109 bzw. 108 erstreckt während an dem anderen, kürzeren Arm 125 bzw. 126 Verlängerungen 127, 128 angeschraubt sind.
Wie aus den F i g. 7 und 8 ersichtlich ist, liegt der Arm 124 des doppelarmigen Hebels 122 bzw. 123 im Wirkungsbereich einer Rolle 129, die an einem Winkelhebel 130 gelagert ist Dieser ist drehbar auf der Welle 113 gelagert und an seinem freien Arm 131 ist die Kolbenstange (in F i g. 8 durch die Stange 111 verdeckt) eines Druckluftzylinders 132 bzw. 133 angelenkt, der auf der Stange 112 angeordnet ist Diese Druckluftzylinder 132 bzw. 133 bewirken über die Rolle 129 ein Verschwenken des doppelarmigen Hebels 122 bzw. 123.
An dem Träger 9 (Fig. 1 und 8) ist eine Welle 134 drehbar gelagert auf welcher zwei Zahnriemenscheiben 135 und 136 (in Fig. 19 schematisch dargestellt) befestigt sind, wobei die Riemenscheibe 136 über einen Zahnriemen 137 mit einem Wendegetriebe 138 (F i g. 19) in Antriebsverbindung steht, während über die n> Riemenscheibe 135 und eine weitere, an dem Träger 8 (Fig. 1) drehbar gelagerte Zahnriemenscheibe 139 ein Antriebszahnriemen 140 läuft, der mit einem Klemmblech 141 (Fig.8 und 7) und Schrauben 142 an dem beweglichen Tragkörper 107 angeklemmt ist. «
Die Verlängerungsarme 127 und 128 tragen eine zweite Werkstückklammer 143 (Fig. 13 bis 17), die aus zwei im wesentlichen spiegelbildlichen Hälften besteht. Jede Werkstückklammerhälfte hat ein Paar Klemmschienen 144, das aus einem kammartig ausgebildeten und mit nach unten abgewinkelten Zähnen 145 ausgebildeten Federblech 146 und einem Niederhalter 147 besteht, der ebenfalls kammartig ausgebildet ist und dessen Zähn^ 148 gegenüber den Zähnen 145 des Federbleches 146 versetzt angeordnet sind, so daß sie in dessen Zahnlücken 149 aufnehmbar sind.
Jeder Niederhalter 147 ist parallel zu den Verlängerungsarmen 127,128 verschiebbar auf einer Schiene 150 gelagert Zu diesem Zweck ist der Niederhalter 147 mit Langlöchern 151 ausgebildet in die zwei Führungsstifte ϊο 152 eingreifen, die in der Schiene 150 eingesetzt sind und die unter Zuhilfenahme einer Platte 153 und von Spannringen 154 das Abheben des Niederhalters 147 von der Schiene 150 verhindern. Seine Verschiebbarkeit ist begrenzt durch in der Schiene 150 befestigte Anschlagbolzen 155 und eine Ausnehmung 156 in dem Niederhalter 147 (F i g. 14,15). In dem Niederhalter 147 ist ferner eine Ausnehmung 157, durch die eine Platte 158 ragt an welcher die Kolbenstange 159 eines Druckluftzylinders 160 mit einer Gabel 161 angelenkt t>o ist Das Befestigungsende des Druckluftzylinders 160 ist in einem Lagerbock 162 aufgenommen, der mit einer weiteren Schiene 163 verbunden ist die in Langlöchern 164 verschiebbar über dem Niederhalter 147 von den Bolzen 155 aufgenommen und mit einer Scheibe 165 und ·>■> einem Sicherungsring 166 gesichert ist
In der Unterseite der Schiene 163 sitzen zwei Stifte 167 (Fig. 16), die in schräg verlaufende Schlitze 168 eingreifen, die sich in dem Niederhalter 147 befinden (Fig. 14 und 16).
Die Schienen 150 sind mit Seitenteilen 169 versehen, die um eine Schaftschraube 170 schwenkbar an einer Befestigungsschiene 171 angebracht sind, welche mit den Verlängerungsarmen 128 bzw. 127 verschraubt ist. Die Schiene 171 hat an beiden Enden Nasen 172 (Fig. 13 und 14), die in eine in den Seitenteilen 169 eingearbeitete Aussparung 173 ragen. Mit zwei Stellschrauben 174, die in den Seitenteilen 169 eingesetzt sind und auf die Nasen einwirken, können die Niederhalter 147 mit den Zähnen 148 gegenüber den Federblechen 146 eingestellt werden.
Die Niederhalter 147 haben eine Ausnehmung 175 für den Durchtritt der Nähmaschinennadeln 7 zwischen den Federblechen 146 und dem Niederhalter 147, wenn diese sich in der in Fig. 15 dargestellten Stellung befinden. Die Federbleche 146 sind mit einer Verstärkungsleiste 176 und Schrauben 177 mit der Befestigungsschiene 171 verbunden.
Zwischen den Nähmaschinen 2 und 3 ist, wie aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich, ein Spreizer 178 für den Paspelstreifen 15 vorgesehen, der an dem Träger 9 befestigt ist und mit einem vorderen (179) und einem hinteren keilförmigen Spreizerfinger 180 ausgebildet ist. Innerhalb einer Aussparung des Spreizers 178 befindet sich ein Schneidmesser 181 (F i g. 1 bis 3 und 15), das mit einem Gegenmesser 182 zusammenwirkt, um während des Nähens einen Längsschlitz in das Bekleidur.gsstück 18 und den Paspelstreifen 15 zu schneiden. Das Messer
181 ist an einem doppelarmigen Hebel 183 befestigt, der drehbar an einer Platte gelagert ist und von einem Motor über einen Exzenter 184 angetrieben wird, der dem Schneidmesser 181 auf- und abgehende Bewegungen erteilt. Mit einem Druckluftzylinder 185 kann die an dem Träger 9 angelenkte Platte, die auch den Motor trägt, geschwenkt werden, um die beiden Messer 181,
182 außer Eingriff zu bringen.
Die Einrichtung weist ferner zwei Einzwickmesser 186, 187 auf, die von Druckluftzylindern 188, 189 betätigbar sind, um nach Beendigung der beiden Parallelnähte und der öffnung die erforderlichen winklig verlaufenden Schlitze in die Stofflagen zu schneiden. Entsprechend der verschiedenen Längen der Taschenöffnungen ist das Einzwickmesser 189 verschiebbar und selbsttätig steuerbar angeordnet
Aus der F i g. 19 ist ersichtlich, daß für den Antrieb der Einrichtung ein mit Positonierungsmitteln versehener Elektromotor 190 vorgesehen ist der über einem Riemen 191 und eine ausrückbare Kupplung 192 eine Welle 193 für den gemeinsamen Antrieb der beiden Nähmaschinen 2, 3 antreibt Der Riemen 191 treibt ferner eine Welle 195 an, die über einen Schneckenantrieb 194 mit verminderter Drehzahl die Antriebsscheibe 196 einer Umkehrkupplung antreibt deren Kupplungsscheibe 198 antriebsverbunden und verschiebbar auf einer Antriebswelle 199 für das Wendegetriebe 138 sitzt Der Riemen 191 treibt schließlich noch eine Welle 200 an, die über Kegelräder 201, 202 eine auf der Antriebswelle 199 drehbar angeordnete und mit dem Kegelrad 202 verbundene Antriebsscheibe 203 an, an welche die Kupplungsscheibe 198 der Umkehrkupplung 197 ankuppelbar ist um die Antriebswelle 199 in entgegengesetzter Drehrichtung anzutreiben.
Die Wirkungsweise der Einrichtung wird wie folgt beschrieben, wobei angenommen wird, daß sich der bewegliche Tragkörper 107 (Fig. 1) nahe der Zahnriemenscheibe 139 befindet wobei die zweite Werkstück-
klammer 143 im Bereich der Einzwickmesser 186, 187 steht.
Durch Belüften der Druckluftzylinder 66 und 34, 34' (Fig.4, 5) werden die erste Werkstückklammer 13 (Fig. 6) und die Faltvorrichtung 14 angehoben, das Bekleidungsstück 18 wird unter die Werkstückklammer 13 gelegt und ausgerichtet, wonach diese auf das Bekleidungsstück 18 abgesenkt wird. Auf die Klemmplatten 16 und 17 wird der Paspelstreifen 15 gelegt, wonach die Faltvorrichtung 14 auf den Paspelstreifen 15 und mit diesem in den zwischen den beiden Klemmplatten 16 und 17 befindlichen Fallschacht B (Fig. 10) abgesenkt wird. Hierbei werden die Ränder R des Paspelstreifens zunächst nach oben abgelenkt, wie in Fig. 10 gestrichelt gezeichnet. Durch Belüften der an der Faltvorrichtung 14 befindlichen Druckluftzylinder 83 werden die Faltenleger 77,78 aus der strichpunktiert gezeichneten Stellung in die mit vollen Linien gezeichnete Lage verschwenkt, wobei der Paspelstreifen 15 entsprechend der Gestalt der Winkelprofile 89, 90 geformt wird.
Soll nunmehr eine Taschenpatte 61 mit dem Paspelstreifen 15 und dem Bekleidungsstück 18 vernäht werden, so wird diese in eine der beiden auf den Klemmplatten 16, 17 angeordneten Pattenzuführungsvorrichtung 49 eingelegt. Hierbei liegt, wie aus der Fig. 18 ersichtlich ist, die Taschenpatte 61 auf dem Mitnehmer 60 auf und an der oberen Pattenklemmplatte 50. Wird nunmehr der Druckluftzylinder 54 belüftet, so wird die obere Klemmplatte 50 und wenig später auch die untere Pattenklemmplatte 52 in die in Fig. 18 strichpunktiert gezeichnete Stellung geschwenkt, wobei die Kante der Patte 61 auf dem Paspelstreifen 15 und an dem Faltenleger 77 zur Anlage kommt.
Durch Belüftung des Druckluftzylinders 106 (F i g. 9 bis 10) werden die Wii.kelprofile 89, 90 parallel zueinander verschoben und gelangen in die in F i g. 11 gezeichnete Stellung.
Nunmehr wird durch Ankuppeln der Kupplungsscheiben 198 an die Antriebsscheibe 203 und Einschalten des Motors 190 (Fig. 19) der Antriebszahnriemen 140 bewegt Gleichzeitig werden die Druckluftzylinder 132, 133 belüftet (Fig.7, 8 und 8a), die das Anheben der zweiten Werkstückklammer 143 um die in den Auslegearmen 117 befindliche Achse 119 bewirken. In dieser angehobenen Lage wird die zweite Werkstückklammer 143 durch die in dem Tragkörper 12 (Fig.4) befindliche Ausnehmung »A« in die erste Werkstückklammer 13 und die Faltvorrichtung 14 geschoben, wie aus der F i g. 1 ersichtlich.
Vor dem Absenken der zweiten Werkstückklammer 143 auf den Paspelstreifen 15 werden die Druckluftzylinder 160 belüftet. Hierdurch werden die in den Zahnlücken 149 der Federbleche 146 befindlichen Zähne 148 des Niederhalters 147 (Fig. 17) entfernt, so daß beim Absenken der zweiten Werkstückklammer ·-, 143 die Zähne 145 der Federbleche 146 durch die Lücken der kammartig ausgebildeten oberen Pattenklemmplatte 50 hindurch auf die Patte 61, den Paspelstreifen 15 und das Bekleidungsstück 18 drücken und somit sicher klemmen.
ίο Beim nachfolgenden Belüften des Druckluftzylinders 35 (Fig.6) werden die Klemmplatten 16,17 der ersten Werkstückklammer 13 voneinander wegbewegt, so daß die Zähne der oberen Pattenklemmplatten 50 aus den Zahnlücken 149 der Federbleche 146 bewegt werden.
Anschließend wird durch Ankupplung der Kupp-' lungsscheibe 198 (Fig. 19) an die Antriebsscheibe 196 und Einschalten des Motors 190 die Antriebswelle 199 in umgekehrter Richtung angetrieben, so daß der bewegliche Tragkörper 107 mitgenommen wird, und die zweite Werkstückklammer 143 mit den eingespannten Teilen unter die Nadeln 7 der Nähmaschinen 2, 3 führt. Zu einem von einer nicht dargestellten Lichtschranke bestimmten Zeitpunkt werden die Nähmaschinen 2, 3 über die Kupplung 192 zugeschaltet, deren Nadeln 7 sich
2r> nunmehr, wie in Fig. 15 dargestellt, durch die Ausnehmung 175 hindurch zwischen den Federblechen 146 und den Niederhaltern 147 auf- und abbewegen können, und die beiden parallelen Nähte zum Befestigen des Paspelstreifens 15 und der einen Patte 61 an dem
to Bekleidungsstück 18 nähen. Hierbei verhindern die Niederhalter 147 das Hochziehen der Stofflagen durch die nach obengehenden Nadeln 7.
Nach dem Nähen einer vorbestimmten Anzahl von Stichen wird das Schneidmesser 181 zum Schneiden der
JS Taschenöffnung eingeschaltet Es wird ausgeschaltet, wenn eine ebenfalls vorher bestimmbare Schlitzlänge erreicht ist
Nach Ausführungs der Nähte werden die Nähmaschinen 2, 3 abgekuppelt, wobei deren Nadeln 7 in der
•4(1 oberen Lage stehenbleiben, nachdem vorher die Fäden durch weiter nicht dargestellte Fadenabschneider abgeschnitten worden sind.
Beim weiteren Transport gelangt das Bekleidungsstück in den Bereich der Einzwickmesser 186, 187
■»5 (F i g. 1), nachdem die Niederhalter 147 in die in F i g. 17 dargestellte Lage verschoben worden sind, um die seitliche Einzwickschnitt auszuführen. Danach gelangt die zweite Werkstückklammer 143 in ihre Endstellung und wird durch Belüftung der Druckluftzylinder 132
5<) (Fig.7) angehoben, damit das Bekleidungsstück 18 entnommen werden kann.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Nähvorrichtung zur Herstellung von paspelierten öffnungen in Bekleidungsstücken, mit zwei Nähnadeln, einer Schneideinrichtung zwischen den Nähnadeln, einer Werkstückklammer, die zwei in Nährichtung sich erstreckende KJemmschienen aufweist und die das Bekleidungsstück mit dem Paspelstreifen durch die Nähstelle bewegt, mit einer Vorbereitungsstation, an der schon während der Herstellung der beiden Nähte am vorangehenden Bekleidungsstück mit Paspelstreifen sowohl das Bekleidungsstück als auch der Paspelstreifen ausgerichtet abgelegt werden können und mit einer Faltvorrichtung für den Paspelstreifen, die zwei, einen Faltschacht bildende Schienen, eine zwischen die Schienen absenkbare T-förmige Faltschiene und zwei quer zur Nährichtung gegeneinander bewegbare Formschienen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die den Faltschacht (B) bildenden Klemmplatten (16,17) und die Formschienen (77,78) in bezug auf die Nährichtung ortsfest sind, die Klemmschienen (144) der Werkstückklammer (143) in den Faltschacht absenkbar sind und die T-förmige Faltschiene von zwei Winkelprofilen (89, 90) gebildet ist, die quer zur Nährichtung bewegbar angeordnet sind.
2. Nähvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Klemmschienen (144) aus einem kammartigen mit nach unten abgewinkelten Zähnen (145) ausgebildeten Federblech (146) und einem ebenfalls kammartig ausgebildeten gegenüber dem Federblech quer zur Nährichtung über die Nahtlinie verschiebbaren Niederhalter (147) besteht, dessen Zähne (148) in den Zahnlücken (149) des Federbleches (146) einführbar sind.
3. Nähvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Faltschacht (B) bildenden Klemmplatten (16, t7) gegenläufig zueinander quer zur Nährichtung bewegbar s>nd.
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DE2656720C2 (de) * 1976-12-15 1982-11-11 Velva AG, Locarno-Muralto Vorrichtung an einer Nähmaschine zum Auflegen an einer Platte oder dgl. aus einer Einlegestation auf ein in einer Wartestellung befindliches Nähgutteil
DE2932664C2 (de) * 1979-08-11 1983-01-20 Dürkoppwerke GmbH, 4800 Bielefeld Schneidvorrichtung an einem Paspeltaschenautomaten

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