DE19925201A1 - Hochgeschwindigkeitsspule - Google Patents
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Abstract
Eine verbesserte Spule für ein Bandlaufwerk und eine Kassette werden hier beschrieben. Die verbesserte Spule kann als Aufnahmespule für das Bandlaufwerk und/oder als Zuführspule für die Kassette verwendet werden. Die verbesserte Spule umfaßt eine Nabe, die das Speicherband aufnimmt, und zwei Führungsstäbe, die das Speicherband auf die Nabe führen. Von Bedeutung ist, daß die Führungsstäbe eine seitliche Bandbewegung während der Überführung des Speicherbandes zwischen der Aufnahmespule und der Zuführspule verhindern. Dies minimiert die Daten-Wiedergewinnungsfehler und erhöht die Lebensdauer des Speicherbandes.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Bandlaufwerke, die eine Kassette zum
Speichern von Daten benutzen. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ein
Hochgeschwindigkeits-Bandlaufwerk, das eine verbesserte Aufnahmespule besitzt,
welche die seitliche Bewegung des Speicherbandes minimiert und die Lebensdauer
des Speicherbandes maximiert.
Bandlaufwerke werden in großem Umfang zur Speicherung von Information in digitaler
Form verwendet. Diese Bandlaufwerke verwenden üblicherweise ein Speicherband,
das einen dünnen Film aus magnetischem Material zur Aufnahme von Information be
sitzt. Typischerweise wird das Speicherband zwischen einer Zuführspule und einer
Aufnahmespule an einem Datenübertrager vorbei bewegt, um Information auf dem
Speicherband aufzuzeichnen oder von ihm zurückzulesen. Bei einer Art eines Band
laufwerks bildet die Aufnahmespule einen Teil des Bandlaufwerks während die Zuführ
spule Teil einer entfernbaren Kassette ist. Alternativ hierzu sind bei einer anderen Art
von Bandlaufwerk die Zuführspule und die Aufnahmespule beide Teil der entfernbaren
Kassette.
Der Bedarf für erhöhte Speicherkapazität hat zur Notwendigkeit geführt, die Daten
dichte auf dem Speicherband zu erhöhen. Weiterhin hat der Bedarf zur Verminderung
der für das Zurückgewinnen der Daten erforderlichen Zeit dazu geführt, daß die Bewe
gungsgeschwindigkeit des Speicherbandes zwischen den Spulen erhöht wurde. Wegen
der erhöhten Datendichten und Bandgeschwindigkeiten ist die genaue und stabile Be
wegung des Speicherbandes am Datenübertrager vorbei von entscheidender Bedeu
tung für die genaue Übertragung und das Wiedergewinnen von Information auf das
bzw. von dem Speicherband.
Unglücklicherweise hat die Überführung des Speicherbandes zwischen den Spulen
häufig eine seitliche Bewegung des Speicherbandes zur Folge. Diese seitliche Bewe
gung erhöht Datenübertragungsfehler und vermindert die Lebensdauer des Speicher
bandes. Zur Zeit umfaßt bei den meisten Bandlaufwerks-Systemen jede Spule eine
Nabe, die zwei scheibenförmige Flansche voneinander trennt. Die Flansche führen das
Speicherband auf die Nabe und von ihr herunter. Ein Versuch, die seitliche Bandbewe
gung zu vermindern, besteht darin, Bumps (warzenförmige Erhöhungen) an den Flan
schen anzubringen, um das Speicherband besser zu führen. Es ist jedoch relativ
schwierig und mit hohen Kosten verbunden, die Bumps an den Flanschen präzise her
zustellen. Außerdem existiert bei dieser Art von Spule nur ein kleiner Abstand zwischen
den Bumps in den Flanschen der Aufnahmespule. Daher ist es erforderlich, ein Relief,
das allgemein als Involute bezeichnet wird, an einem der Flansche der Aufnahmespule
vorzusehen, damit ein Aufnahmevorlauf auf die Aufnahmespule laufen kann, weil der
Aufnahmevorlauf breiter ist als das Speicherband. Die Involute in den Flanschen ist
ebenfalls äußerst schwierig und mit hohen Kosten herzustellen. Demgemäß besteht ein
Bedarf für einen einfacheren, genaueren und kostengünstigen Weg, um die seitliche
Bandbewegung zu verhindern und die Lebensdauer des Speicherbandes zu erhöhen.
Im Licht der obigen Ausführungen ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung ein Band
laufwerk-System zu schaffen, das die seitliche Bandbewegung verhindert und die Ab
nutzung des Speicherbandes minimiert. Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist
es, ein Bandlaufwerk-System zu schaffen, das eine erhöhte Speicherkapazität und eine
verminderte Daten-Rückgewinnungszeit aufweist und eine genauere Datenrückgewin
nung ermöglicht. Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Bandlaufwerk-
System zu schaffen, das relativ einfach und kostengünstig herzustellen und zu verwen
den ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spule für ein Bandlaufwerk oder eine Kassette,
die diesen Zielen genügt. Die Spule umfaßt eine Nabe, die so dimensioniert und ge
formt ist, daß sie ein Speicherband aufnimmt, und zwei Führungsstäbe, die an der
Nabe befestigt sind. Die Führungsstäbe sind in spezieller Weise voneinander beab
standet, um das Speicherband zwischen den Führungsstäben besser auf die Nabe zu
führen. Es ist von Bedeutung, daß die Führungsstäbe die seitliche Bandbewegung des
Speicherbandes vermindern und die Lebensdauer des Speicherbandes erhöhen. Dies
vermindert Datenübertragungsfehler. Weiterhin kann wegen der verminderten seitlichen
Bandbewegung die Dichte der gespeicherten Daten erhöht werden und es ist möglich,
das Speicherband mit höheren Geschwindigkeiten zu bewegen.
Vorzugsweise besitzt jeder der Führungsstäbe einen abgerundeten Querschnitt, so daß
das Speicherband mit einer abgerundeten Oberfläche in Berührung kommt. Beispiels
weise kann zur Vereinfachung der Herstellung jeder Führungsstab einen kreisförmigen
Querschnitt besitzen. Weiterhin umfaßt jeder Führungsstab ein Paar von einander ge
genüberliegenden, distalen Stabenden und dazwischen einen dazwischenliegenden
Bereich. Es ist vorgesehen, daß die Führungsstäbe so beabstandet sind, daß ein di
staler Stabspalt zwischen den distalen Stabenden der Führungsstäbe größer ist als die
Narbenbreite der Nabe und die Bandbreite des Bandes. Weiterhin sind die Führungs
stäbe gebogen, so daß ein mittlerer Stabspalt zwischen den mittleren Abschnitten der
Führungsstäbe kleiner ist als der distale Stabspalt. Dieses Merkmal ermöglicht es den
Führungsstäben, das Speicherband genau auf die Nabe zu führen und dabei die Ab
nutzung des Speicherbandes zu minimieren.
Es ist vorgesehen, daß ein Stab-Abstandshalter verwendet werden kann, um die mittle
ren Abschnitte der Führungsstäbe voneinander im richtigen Abstand zu halten. Der
Stab-Abstandshalter ist von der Nabe umgeben und zu dieser im wesentlichen koaxial.
Der Stab-Abstandshalter besitzt eine Abstandshalterbreite, die kleiner ist, als die Na
benbreite, so daß sich die Führungsstäbe bei der Befestigung an der Nabe biegen.
Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung einer Spule, die
geeignet ist, ein Speicherband aufzunehmen. Das Verfahren umfaßt die Schritte, daß
eine Nabe und ein Paar von Führungsstäben vorgesehen werden und die Führungs
stäbe an der Nabe so befestigt werden, daß ein distaler Stabspalt zwischen den dista
len Enden der Führungsstäbe größer ist als die Nabenbreite. Vorzugsweise sind die
Führungsstäbe gebogen, so daß der distale Stabspalt größer ist als die Nabenbreite,
wodurch die Führungsstäbe das Speicherband exakt auf die Nabe führen. Dies kann
dadurch erreicht werden, daß die Führungsstäbe mit einem Stab-Abstandshalter von
einander auf Abstand gehalten werden, der eine Abstandshalterbreite besitzt, die klei
ner ist als die Nabenbreite, so daß die Führungsstäbe gebogen werden, wenn sie an
der Nabe befestigt werden.
Es ist wichtig, daß das hier beschriebene Bandlaufwerk eine verbesserte Spule besitzt,
die die seitliche Bandbewegung vermindert und die Lebensdauer des Speicherbandes
verlängert. Wegen dieses speziellen Aufbaus kann das Bandlaufwerk ein Speicherband
mit erhöhter Dichte verwenden und das Speicherband kann mit höheren Geschwindig
keiten bewegt werden. Weiterhin ist mit der geringeren seitlichen Bandbewegung das
Bandlaufwerk-System genauer.
Ein Verständnis der neuen Merkmale der Erfindung sowie der Erfindung sowohl hin
sichtlich ihrer Struktur als auch ihrer Arbeitsweise ergeben sich am besten aus der bei
gefügten Zeichnung in Verbindung mit der zugehörigen Beschreibung, in der sich glei
che Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche Teile beziehen. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische, teilweise geschnittene Ansicht eines Bandlaufwerks
und einer Kassette, die Merkmale der vorliegenden Erfindung aufweisen,
Fig. 2 eine, perspektivische, teilweise geschnittene Ansicht einer Bandbibliothek,
die das Bandlaufwerk aus Fig. 1 umfaßt,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Spule, welche Merkmale der vorliegenden Erfin
dung aufweist,
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie 4-4 in Fig. 3,
Fig. 5 eine auseinandergezogene Darstellung der in Fig. 3 gezeigten Spule,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht von oben einer Nabe, die Merkmale der vorlie
genden Erfindung aufweist, und
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht von unten der Nabe aus Fig. 6.
Wie man zunächst der Fig. 1 entnimmt umfaßt ein Bandlaufwerk 10, das die Merkmale
der vorliegenden Erfindung aufweist ein Laufwerksgehäuse 12, einen Datenübertrager
14 und eine Aufnahmespule 16. Bei den hier dargestellten Ausführungsformen wird das
Bandlaufwerk 10 in Verbindung mit einer Kassette 18 verwendet, die eine Zuführspule
20 besitzt, die ein Speicherband 22 trägt. Das Bandlaufwerk 10 und die Kassette 18
definieren ein Bandlaufwerk-System 23. Die hier vorgesehenen Spulen 16 und 18 ver
hindern eine seitliche Bandbewegung des Speicherbandes 22 während der Überfüh
rung des Speicherbandes 22 zwischen der Aufnahmespule 16 und der Zuführspule 20.
Dies minimiert die Abnutzung des Speicherbandes 22, erhöht die Leistungsfähigkeit
des Bandlaufwerks 10 und ermöglicht erhöhte Banddichten auf dem Speicherband 22.
Eine detaillierte Beschreibung der verschiedenen Komponenten eines Bandlaufwerks
10 findet sich in dem US-Patent 5,371, 638, das für Saliba erteilt und auf die Quantum
Corporation, die Anmelderin der vorliegenden Erfindung übertragen wurde. Der Inhalt
des US-Patents 5,371,638 wird durch Bezugnahme hier mit aufgenommen. Demgemäß
werden nur die strukturellen Aspekte eines Bandlaufwerks 10 beschrieben, die für die
vorliegende Erfindung von wesentlicher Bedeutung sind.
Das Laufwerksgehäuse 12 enthält die verschiedenen Komponenten des Bandlaufwerks
10. Das Laufwerksgehäuse 12, das in Fig. 1 dargestellt ist, umfaßt eine Basis 24 und
eine Vorderseite 26, welche eine Kassettenöffnung 28 zur Aufnahme der Kassette 18
aufweist. Eine Vielzahl von Bandwalzen 30 ist in drehbarer Weise an dem Laufwerks
gehäuse 12 befestigt. Die Bandwalzen 30 führen das Speicherband 22 an dem Daten
übertrager 14 vorbei und auf die Aufnahmespule 16. Zwei Seitenwände, eine Rückseite
und eine Oberseite des Bandlaufwerks 10 sind in Fig. 1 der Deutlichkeit halber nicht
dargestellt. Ein typisches Bandlaufwerk 10 ohne die hier beschriebene Aufnahmespule
16 wird von der Quantum Corporation unter der registrierten Marke DLT® vertrieben.
Das Bandlaufwerk 10 ist typischerweise in einem Computer (nicht dargestellt) oder ei
nem Textverarbeitungsgerät (nicht dargestellt) installiert. Alternativ hierzu kann, wie in
Fig. 2 gezeigt, das Bandlaufwerk 10 als Teil einer Bandbibliothek 32 verwendet werden.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform umfaßt die Bandbibliothek 32 eine Viel
zahl von Kassetten 18, die in einem Kassettenmagazin 34 enthalten sind, einen Robo
ter 36 zum Handhaben der Kassetten und eine Vielzahl von Bandlaufwerken 10, die in
einem Bibliotheksgehäuse 38 untergebracht sind. Der Kassetten-Roboter 36 wird dazu
verwendet, wahlweise eine der Kassetten 18 aus dem Kassettenmagazin 34 zu ent
nehmen und die Kassette 18 in eines der Bandlaufwerke 10 einzusetzen. Eine typische
Bandbibliothek 32 wird von der Quantum Corporation unter der eingetragenen Marke
DLTstor® vertrieben.
Das Speicherband 22 speichert Daten in einer Form, die nachträglich erforderlichenfalls
wieder ausgelesen werden kann. Typischerweise ist das Speicherband 22 magnetisch
und speichert die Daten in digitaler Form. Für die hier beschriebenen Ausführungsfor
men hat das Speicherband 22 eine Bandbreite 40 (in Fig. 1 gezeigt) vorzugsweise von
wenigstens ungefähr 1,27 cm, um Raum zu sparen. Alternativ hierzu kann das Spei
cherband 22 beispielsweise eine Bandbreite 40 zwischen ungefähr 4 mm und 8 mm
besitzen.
Das Speicherband 22 umfaßt eine Speicheroberfläche, die in eine Vielzahl von Spuren
(nicht dargestellt) unterteilt ist. Jede Spur kann ein lineares Muster sein, das sich in
Längsrichtung des Speicherbandes erstreckt. Alternativ können die Daten beispiels
weise in diagonalen quer über das Speicherband 22 verlaufenden Streifen gespeichert
werden. Infolge der hier geschaffenen Verbesserungen ist die seitliche Bandbewegung
vermindert und die Dichte der Spuren auf dem Speicherband 22 kann erhöht werden.
Dies ermöglicht es, mehr Information auf dem Speicherband 22 zu speichern. Für die
hier beschriebenen Ausführungsformen kann das Speicherband 22 zwischen ungefähr
100 und 128 Spuren und 208 Spuren pro Zoll aufweisen. Der Fachmann entnimmt der
hier gegebenen technischen Lehre jedoch, daß die Spurdichte mehr oder weniger in
dem hier angegebenen Bereich liegen kann.
Der Datenübertrager 14 überträgt oder sendet Information zwischen dem Computer
(nicht dargestellt) oder dem Textverarbeitungsgerät (nicht dargestellt) und dem Spei
cherband 22. Bei einem magnetischen Speicherband 22 erzeugt der Datenübertrager
14 zum Lesen von Information elektronische Lesesignale in Antwort auf das Vorbeilau
fen der Spuren auf dem Speicherband 22. Um Daten auf das Speicherband 22 zu
schreiben bzw. zu übertragen, erzeugt der Datenübertrager 14 ein Magnetfeld, das in
der Lage ist, den gewünschten Bereich des Speicherbandes 22 zu polarisieren.
Eine Drehung der Aufnahmespule 16 und der Zuführspule 20 hat eine Bewegung des
Speicherbandes 22 am Datenübertrager 14 vorbei zur Folge. Bei der in Fig. 1 gezeigten
Ausführungsform ist die Zuführspule 20 ein Teil der Kassette 18 und dreht sich relativ
zur Kassette 18, während die Aufnahmespule 16 am Bandlaufwerk 10 befestigt ist. Bei
dieser Ausführungsform ist die Aufnahmespule 16 an einer Spulenwelle (nicht darge
stellt) befestigt, die sich relativ zur Basis 24 dreht. Alternativ können sowohl die Zuführ
spule 20 als auch die Aufnahmespule 16 ein Teil der Kassette 18 sein.
Typischerweise wird das Speicherband 22 mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit
am Datenübertrager 14 vorbei bewegt. Wegen der hier beschriebenen stabileren Kon
struktion können die Aufnahmespule 16 und die Zuführspule 20 so gedreht werden,
daß die Geschwindigkeit des Speicherbandes 22 am Datenübertrager 14 vorbei unge
fähr zwischen 25,4 cm/s und 635 cm/s und vorzugsweise ungefähr zwischen 127 cm/s
und 508 cm/s liegt. Dies verbessert die Datenübertragungsgeschwindigkeit des Band
laufwerks 10. Es ist davon auszugehen, daß die vorliegende Erfindung für Bandlauf
werke 10 verwendet werden kann, die mit höheren oder niedrigeren Geschwindigkeiten
arbeiten, als sie hier angegebenen sind.
Die vorliegende Beschreibung konzentriert sich primär auf die Aufnahmespule 16. Es
sei jedoch darauf hingewiesen, daß die Konstruktion der Aufnahmespule 16, die hier
beschrieben wird, auch bei der Zuführspule 20 realisiert werden kann. Wie man den
Fig. 3 bis 7 entnimmt, umfaßt die Aufnahmespule 16 eine Nabe 42, einen Stab-Ab
standshalter 44, ein Paar Führungsstäbe 46 und ein Paar Flansche 48.
Wie man am besten den Fig. 6 und 7 entnimmt, umfaßt die in den Figuren gezeigte
Nabe 42 einen ringförmigen Außenring 50, einen ringförmigen Innenring 52 und eine
Befestigungskappe 54. Der Außenring 50 ist so dimensioniert und geformt, daß er das
Speicherband 22 aufnimmt. Demgemäß wird die Größe des Außenrings 50 entspre
chend der Bandbreite 40 variiert. Beispielsweise hat der Außenring 50 für ein Speicher
band 22 mit einer Breite von 1,27 cm eine Nabenbreite 56 (in Fig. 4 gezeigt) zwischen
einem Paar von einander gegenüberliegenden Nabenseiten 57, die ungefähr zwischen
1,27254 cm und 1,53162 cm liegt. Der Außenring 50 ist am Innenring 52 mit einer Viel
zahl von Nabenträgern 58 befestigt, die sich zwischen dem Außenring 50 und dem In
nenring 52 erstrecken. Der Außenring 50 umfaßt einen Ringschlitz 60 zur Aufnahme ei
nes Bandvorlaufs (nicht dargestellt). Der Bandvorlauf erstreckt sich durch den Ring
schlitz 60 und ist an der Nabe 42 befestigt, um das Speicherband 22 an der Aufnahme
spule 16 zu befestigen.
Der Innenring 52 ist im wesentlichen koaxial zum Außenring 50 und umfaßt ein Paar
von einander gegenüberliegenden Nabenrändern 62. Einer der Nabenränder 62 umfaßt
zwei Führungsschlitze 64 zur Aufnahme eines der Führungsstäbe 46 und ein Paar von
einander gegenüberliegenden Schlüsselschlitzen 66 zur Aufnahme eines Schlüssels
(nicht dargestellt), der dazu dient, die Nabe 42 am Bandlaufwerk 10 zu befestigen. Die
Befestigungskappe 54 ist am anderen Nabenrand 62 befestigt. Die Befestigungskappe
54 umfaßt eine Sockelöffnung 70 zur Aufnahme eines Nabenbefestigungsbolzens 72
(in Fig. 4 und 5 dargestellt) und ein Paar von einander gegenüberliegenden Füh
rungsöffnungen 74, (von denen in Fig. 4 nur eine dargestellt ist), um einen der Füh
rungsstäbe 46 aufzunehmen. Eine Vielzahl von Abstandshalterträgern 76 erstreckt sich
vom Innenring 52 radial nach innen, um den Stababstandshalter 44 während des Zu
sammenbaus zu zentrieren.
Der Stababstandshalter 44 ist so dimensioniert und geformt, daß er in das Innere der
Nabe 42 paßt und vom Inneren der Nabe 42 im wesentlichen umschlossen wird. Die
Führungsstäbe 46 sind am Stababstandshalter 44 befestigt und werden von ihm auf
Abstand gehalten. Vorzugsweise besitzt der Stababstandshalter 44 eine Abstandshal
terbreite 78, die kleiner ist, als die Nabenbreite 56. Bei dem hier beschriebenen Beispiel
liegt die Abstandshalterbreite 78 ungefähr zwischen 1,2573 cm und 1,2700 cm. Wenn
die Abstandshalterbreite 78 kleiner ist, als die Nabenbreite 56 dann bewirkt die Befesti
gung der Führungsstäbe 46 am Stababstandshalter 44, daß sich die Führungsstäbe 46
nach außen biegen. Dies ermöglicht es den Führungsstäben 46, das Speicherband 22
auf die Nabe 42 zu führen.
Bei den hier beschriebenen Ausführungsformen sind die Führungsstäbe 46 relativ lang
und besitzen einen im wesentlichen kreisförmigen, gekrümmten Querschnitt. Alternativ
könnte beispielsweise jeder Führungsstab 46 einen oval geformten Querschnitt besit
zen. Der abgerundete Querschnitt eines jeden Führungsstabs 46 schützt das Speicher
band 22 dagegen, mit einer scharfen Oberfläche in Berührung zu kommen. Jeder Füh
rungsstab 46 umfaßt zwei einander gegenüberliegende distale Stabenden 80, die durch
einen dazwischenliegenden Bereich 82 getrennt sind.
Die distalen Stabenden 80 eines jeden Führungsstabs 46 umfassen einen Flansch
schlitz 84 zur Aufnahme der Flansche 48. Dieses Merkmal ermöglicht es, die Flansche
48 als einheitliche Struktur auszubilden. Weiterhin umfaßt der dazwischen liegende Ab
schnitt 82 eines jeden Führungsstabs 46 eine Befestigungskappe 86, die einen Stab
befestigungsbolzen 88 aufnimmt, um die Führungsstäbe 46 gemeinsam zu befestigen.
Vorzugsweise ist ein distaler Stabspalt 90 zwischen einem der distalen Stabenden 80
eines jeden Führungsstabs 46 größer als die Nabenbreite 56 der Nabe 42, die Band
breite 40 des Speicherbandes 22 und die Abstandshalterbreite 78 des Abstandshalters
44. Weiterhin ist ein mittlerer Stababstand 92 zwischen den dazwischenliegenden Ab
schnitten 82 der Führungsstäbe 40 kleiner als der distale Stabspalt 84. Anders ausge
drückt, biegen sich die Führungsstäbe 46 bei einer Befestigung der Führungsstäbe 46
an der Nabe 42 nach außen, so daß die distalen Stabenden 80 weiter auseinander
sind, als die dazwischen liegenden Abschnitte 82 der Führungsstäbe 46. Dies ermög
licht es den Führungsstäben 46, das Speicherband 22 genau und sanft auf die Nabe 42
zu führen.
Wie man am besten der Fig. 5 entnimmt, ist jeder Flansch 48 in wesentlichen schei
benförmig und umfaßt eine kreisförmige Nabenöffnung 94 und eine rechtwinkelige Füh
rungsöffnung 96. Die Nabenöffnung 94 paßt über einen Teil des Innenrings 52 der
Nabe 42, während die Führungsöffnung 96 über einen der Führungsstäbe 46 paßt. Je
der Flansch 48 kann an der Nabe 42 mit einem Kleber befestigt werden. Wie man am
besten der Fig. 4 entnimmt, ist jeder Flansch 48 hinter einem der Führungsstäbe 46 po
sitioniert. Somit ist bei der vorliegenden Erfindung die primäre Funktion eines jeden
Flansches 48 eine ästhetische, weil die Führungsstäbe 46 das Speicherband 22 auf die
Nabe 42 führen. Weiterhin stören die Flansche 48 deswegen, weil die Führungsstäbe
46 das Speicherband 22 auf die Nabe 42 führen und die Flansche 48 hinter den Füh
rungsstäben 46 positioniert sind, den Aufnahmevorlauf nicht, der um die Aufnahme
spule 16 gewickelt wird. Somit ist keine Involute in einem der Flansche 48 erforderlich.
Dies vereinfacht die Herstellung eines jeden Flansches 48.
Der Zusammenbau der Aufnahmespule 16 läßt sich am besten anhand der Fig. 4 und 5
verstehen. Zunächst wird der Nabenbefestigungsbolzen 72 in der Sockelöffnung 70 der
Befestigungskappe 54 positioniert. Danach wird einer der Führungsstäbe 46 in den
Führungsöffnungen 74 in der Befestigungskappe 54 angebracht und einer der Flansche
48 wird am Innenring 52 der Nabe 42 befestigt. Danach wird der Stababstandshalter 44
zwischen den Abstandshalterträgern 76 des Innenring 52 positioniert. Die Abstands
halterträger 76 stellen sicher, daß der Stababstandshalter 44 richtig ausgerichtet ist. Als
nächstes wird der andere Führungsstab 46 in den Führungsschlitzen 64 des Innenrings
52 positioniert und es wird der andere Flansch 48 an der Nabe 42 befestigt. Schließlich
wird der Stabbefestigungsbolzen 88 durch die Befestigungsöffnung 86 in dem oberen
Führungsstab 46 positioniert (in Fig. 4 gezeigt) und in die Befestigungsöffnung 86 im
unteren Führungsstab 46 eingeschraubt (in Fig. 4 gezeigt). Der Stabbefestigungsbolzen
88 wird angezogen, bis die Führungsstäbe 46 den Stababstandshalter 44 berühren.
Weil die Abstandshalterbreite 78 kleiner ist als die Nabenbreite 56, biegen sich die Füh
rungsstäbe 46, um einen Freiraum zum Führen des Speicherbandes 22 zu schaffen.
Als nächstes wird die Aufnahmespule 16 dadurch am Bandlaufwerk 10 befestigt, daß
der Nabenbefestigungsbolzen 72 in die Spulenwelle eingeschraubt wird. Die Schlüssel
schlitze 66 und der Schlüssel werden verwendet, um den Nabenbefestigungsbolzen 72
anzuziehen.
Während das hier gezeigte und im Detail beschriebene, spezielle Bandlaufwerk 10 völ
lig in der Lage ist, die Ziele der Erfindung zu erreichen und die oben erwähnten Vorteile
zu bewirken, sei darauf hingewiesen, daß es lediglich für die zur Zeit bevorzugten
Ausführungsformen der Erfindung erläuternd ist und daß keine Einschränkungen auf
die Details der hier gezeigten Konstruktion und des Aufbaus beabsichtigt sind, die sich
von denen der beigefügten Ansprüche unterscheiden.
Claims (18)
1. Spule, die dazu ausgebildet ist, ein Speicherband aufzunehmen, wobei das Spei
cherband eine Bandbreite besitzt und die Spule folgendes umfaßt:
einen Nabe, die so dimensioniert und geformt ist, daß sie das Speicherband auf nimmt, das Speicherband und
zwei Führungsstäbe, die an der Nabe befestigt sind, wobei die Führungsstäbe ei nen Abstand besitzen und so ausgebildet sind, daß sie das Speicherband zwi schen den Führungsstäben auf die Nabe führen können.
einen Nabe, die so dimensioniert und geformt ist, daß sie das Speicherband auf nimmt, das Speicherband und
zwei Führungsstäbe, die an der Nabe befestigt sind, wobei die Führungsstäbe ei nen Abstand besitzen und so ausgebildet sind, daß sie das Speicherband zwi schen den Führungsstäben auf die Nabe führen können.
2. Spule nach Anspruch 1, bei der wenigstens einer der Führungsstäbe einen abge
rundeten Querschnitt besitzt, so daß das Speicherband mit einer abgerundeten
Oberfläche in Berührung kommt.
3. Spule nach Anspruch 2, bei der wenigstens einer der Führungsstäbe einen kreis
förmigen Querschnitt besitzt.
4. Spule nach Anspruch 1, bei der jeder Führungsstab ein distales Stabende besitzt,
und die distalen Stabenden der Führungsstäbe durch einen distalen Stabspalt
voneinander getrennt sind, der größer ist als die Nabenbreite der Nabe und die
Bandbreite des Bandes.
5. Spule nach Anspruch 4, bei der jeder Führungsstab einen Stab-Zwischenabschnitt
aufweist und die Stab-Zwischenabschnitte der Führungsstäbe durch einen dazwi
schenliegenden Stabspalt voneinander getrennt sind, der kleiner ist als der distale
Stabspalt.
6. Spule nach Anspruch 1, die einen Stababstandshalter umfaßt, der dazu dient, ei
nen dazwischenliegenden Abschnitt der Führungsstäbe voneinander auf Abstand
zu halten, wobei der Stababstandshalter eine Abstandshalterbreite besitzt, die
kleiner ist als die Nabenbreite der Nabe, so daß sich die Führungsstäbe bei einer
Befestigung an der Nabe abbiegen.
7. Kassette, die die Spule nach Anspruch 1 umfaßt.
8. Bandlaufwerk, das die Spule nach Anspruch 1 umfaßt.
9. Speicherbibliothek, die das Bandlaufwerk nach Anspruch 8 umfaßt.
10. Bandlaufwerk, das so ausgebildet ist, daß es eine Kassette aufnehmen kann, wo
bei die Kassette ein Speicherband umfaßt, das eine Bandbreite besitzt und wobei
das Bandlaufwerk folgende Bestandteile aufweist:
ein Laufwerksgehäuse,
einen an dem Laufwerksgehäuse befestigten Datenübertrager, wobei der Daten übertrager ausgebildet ist, um mit dem Speicherband zusammenzuwirken, und
eine Aufnahmespule, die am Laufwerksgehäuse befestigt und so ausgebildet ist,
daß sie sich relativ zum Laufwerksgehäuse bewegen kann, wobei die Aufnahme spule (i) eine Nabe, die so dimensioniert und geformt ist, daß sie das Speicher band von der Kassette aufnehmen kann und die Nabe eine Nabenbreite besitzt, und (ii) zwei Führungsstäbe umfaßt, die an der Nabe befestigt sind, wobei die Füh rungsstäbe voneinander beanstandet und geeignet sind, das Speicherband zwi schen den Führungsstäben auf die Nabe zu führen, wobei jeder Führungsstab ein distales Stabende aufweist und die distalen Stabenden der Führungsstäbe durch einen distalen Stabspalt voneinander getrennt sind, der größer ist, als die Naben breite der Nabe und die Bandbreite des Bandes.
ein Laufwerksgehäuse,
einen an dem Laufwerksgehäuse befestigten Datenübertrager, wobei der Daten übertrager ausgebildet ist, um mit dem Speicherband zusammenzuwirken, und
eine Aufnahmespule, die am Laufwerksgehäuse befestigt und so ausgebildet ist,
daß sie sich relativ zum Laufwerksgehäuse bewegen kann, wobei die Aufnahme spule (i) eine Nabe, die so dimensioniert und geformt ist, daß sie das Speicher band von der Kassette aufnehmen kann und die Nabe eine Nabenbreite besitzt, und (ii) zwei Führungsstäbe umfaßt, die an der Nabe befestigt sind, wobei die Füh rungsstäbe voneinander beanstandet und geeignet sind, das Speicherband zwi schen den Führungsstäben auf die Nabe zu führen, wobei jeder Führungsstab ein distales Stabende aufweist und die distalen Stabenden der Führungsstäbe durch einen distalen Stabspalt voneinander getrennt sind, der größer ist, als die Naben breite der Nabe und die Bandbreite des Bandes.
11. Bandlaufwerk nach Anspruch 10, bei den wenigstens einer der Führungsstäbe ei
nen abgerundeten Querschnitt aufweist, so daß das Speicherband mit einer abge
rundeten Oberfläche in Berührung kommt.
12. Bandlaufwerk nach Anspruch 11, bei den wenigstens einer der Führungsstäbe ei
nen kreisförmigen Querschnitt besitzt.
13. Bandlaufwerk nach Anspruch 10, bei dem die Aufnahmespule einen Stabab
standshalter aufweist, der dazu dient, die Führungsstäbe voneinander auf Abstand
zu halten, wobei der Stababstandshalter im wesentlichen von der Nabe umgeben
ist und der Abstandshalter eine Abstandshalterbreite besitzt, die kleiner ist, als die
Nabenbreite, so daß sich die Führungsstäbe bei einer Befestigung an der Nabe
biegen.
14. Bandlaufwerk nach Anspruch 10, bei dem jeder Führungsstab einen Stab-Zwi
schenabschnitt aufweist und die Stab-Zwischenabschnitte der Führungsstäbe
durch einen dazwischenliegenden Stabspalt voneinander getrennt sind, der kleiner
ist, als der distale Stabspalt.
15. Speicherbibliothek, die das Bandlaufwerk nach Anspruch 10 und eine Kassette
umfaßt.
16. Verfahren zur Herstellung einer Spule, die geeignet ist, ein Speicherband mit einer
Bandbreite aufzunehmen, wobei das Verfahren folgende Schritte umfaßt
Bereitstellen einer Nabe, die eine Nabenbreite besitzt und die so ausgebildet ist,
daß sie das Speicherband aufnehmen kann, wobei die Nabe zwei einander ge
genüberliegende Nabenseiten besitzt,
Bereitstellen von zwei Führungsstäben, wobei jeder Führungsstab ein distales
Stabende aufweist, und
Befestigen des einen Führungsstabs an der einen und des anderen Führungsstabs
an der anderen Nabenseite derart, daß ein distaler Stabspalt zwischen den dista
len Enden der Führungsstäbe größer ist als die Nabenbreite.
17. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem der Schritt des Befestigens der Führungs
stäbe den Schritt umfaßt, daß die Führungsstäbe so gebogen werden, daß der di
stale Stabspalt größer ist als die Nabenbreite.
18. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem der Schritt des Befestigens der Führungs
stäbe den Schritt umfaßt, daß die Führungsstäbe mit Hilfe eines Stababstands
halters voneinander im Abstand angeordnet werden, der im wesentlichen von der
Nabe umgeben ist, wobei der Stababstandshalter eine Abstandshalterbreite be
sitzt, die kleiner ist, als die Nabenbreite, so daß die Führungsstäbe beim Befesti
gen an der Nabe gebogen werden.
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| US09/088,796 US6062500A (en) | 1998-06-01 | 1998-06-01 | High speed reel |
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