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DE19925913A1 - Verbindungsanordnung - Google Patents

Verbindungsanordnung

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Publication number
DE19925913A1
DE19925913A1 DE19925913A DE19925913A DE19925913A1 DE 19925913 A1 DE19925913 A1 DE 19925913A1 DE 19925913 A DE19925913 A DE 19925913A DE 19925913 A DE19925913 A DE 19925913A DE 19925913 A1 DE19925913 A1 DE 19925913A1
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DE
Germany
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engagement
formation
connection arrangement
arrangement according
engagement formation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19925913A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Kundermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Mannesmann Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann Sachs AG filed Critical Mannesmann Sachs AG
Priority to DE19925913A priority Critical patent/DE19925913A1/de
Priority to US09/586,107 priority patent/US6364777B1/en
Publication of DE19925913A1 publication Critical patent/DE19925913A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Eine Verbindungsanordnung (10) zur Herstellung einer Drehmomentübertragungsverbindung zwischen einem Antrieb (12), insbesondere einer Antriebswelle (14), und einer Kopplungseinrichtung (12), insbesondere einer hydrodynamischen Kopplungseinrichtung (12), umfaßt ein mit dem Antrieb (14) verbundenes oder verbindbares Übertragungselement (20), an dem Übertragungselement (20) eine erste Eingriffsformation (36), welche mit einer an der Kopplungseinrichtung (12) vorgesehenen oder vorsehbaren zweiten Eingriffsformation (54) in Drehmomentübertragungseingriff steht oder bringbar ist, und eine zur Wirkung zwischen dem Übertragungselement (20) und der Kopplungseinrichtung (12) vorgesehene Eingriff-Halteanordnung (60), durch welche bei hergestelltem Drehmomentübertragungseingriff zwischen der ersten und der zweiten Eingriffsformation (36, 54) die erste und die zweite Eingriffsformation (36, 54) in dem Drehmomentübertragungseingriff gehalten sind.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindungsanordnung zur Her­ stellung einer Drehmomentübertragungsverbindung zwischen einem Antrieb, insbesondere einer Antriebswelle, und einer Kopplungseinrichtung, insbesondere einer hydrodynamischen Kopplungseinrichtung.
Aus der DE 32 22 119 C1 ist eine Verbindungsanordnung zur Ankopplung eines Drehmomentwandlers an eine Antriebswelle bekannt, bei welcher eine flexible Platte in ihrem radial inneren Bereich an die Antriebswelle ange­ schraubt ist und in ihrem radial äußeren Bereich an das Gehäuse des Drehmomentwandlers bzw. dort vorgesehene Befestigungsabschnitte angeschraubt ist. Durch die flexible Übertragungsplatte wird einerseits eine Drehmomentübertragungsverbindung zwischen der Antriebswelle und dem Drehmomentwandler hergestellt, andererseits wird dafür gesorgt, daß aufgrund der Flexibilität dieser Platte geringe Positionierungsungenauigkeiten der Antriebswelle bezüglich einer Getriebeeingangswelle im Drehbetrieb kompensiert werden können.
Derartige durch Axialverschraubung an der Antriebswelle bzw. dem Drehmomentwandler festgelegte flexible Platten stellen eine Drehmoment­ übertragung her, die den im Betrieb auftretenden Anforderungen grundsätz­ lich gewachsen ist. Ein Problem ist jedoch der Zugang zu den zur Befesti­ gung vorgesehenen Schrauben, da dieser Zugangsraum durch die immer dichtere Anordnung verschiedener Komponenten eines Antriebssystems kleiner wird.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verbindungsanordnung zur Verbindung einer Kopplungseinrichtung, insbesondere hydrodynami­ schen Kopplungseinrichtung, mit einem Antrieb vorzusehen, durch welche bei einfachem Aufbau und einfach herzustellender Verbindung im Drehmo­ mentübertragungsbetrieb die Kompensation von Fehlausrichtungen verschiedener Komponenten eines Antriebssystems erreicht werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Verbindungsanord­ nung zur Herstellung einer Drehmomentübertragungsverbindung zwischen einem Antrieb, insbesondere einer Antriebswelle, und einer Kopplungsein­ richtung, insbesondere einer hydrodynamischen Kopplungseinrichtung, umfassend ein mit dem Antrieb verbundenes oder verbindbares Über­ tragungselement, an dem Übertragungselement eine erste Eingriffs­ formation, welche mit einer an der Kopplungseinrichtung vorgesehenen oder vorsehbaren zweiten Eingriffsformation in Drehmomentübertragungseingriff steht oder bringbar ist, und eine zur Wirkung zwischen dem Übertragungs­ element und der Kopplungseinrichtung vorgesehene Eingriff-Halteanordnung, durch welche bei hergestelltem Drehmomentübertragungseingriff zwischen der ersten und der zweiten Eingriffsformation die erste und die zweite Eingriffsformation in dem Drehmomentübertragungseingriff gehalten sind.
Die erfindungsgemäße Verbindungsanordnung bietet den Vorteil, daß die Anbindung des Übertragungselements, welches vorzugsweise flexibel ausgebildet ist, an die Kopplungseinrichtung nicht mehr durch das Einbringen von Schraubbolzen od. dgl. erfolgt, sondern durch miteinander eingreifende Eingriffsformationen, welche grundsätzlich die Drehmoment­ übertragungsfunktion übernehmen, d. h. in Umfangsrichtung um die Drehachse des Systems eine kraftmäßige, vorzugsweise formschlüssige Kopplung bereitstellen. Die Eingriff-Halteanordnung sorgt nunmehr dafür, daß die im Betrieb zu übertragenden Drehmomente nicht zu einer Entkopp­ lung dieser Eingriffsformationen führt, sondern daß der Kopplungszustand beibehalten bleibt. Es sei darauf hingewiesen, daß dann, wenn im vor­ liegenden Text die Rede davon ist, daß die Eingriff-Halteanordnung zwischen zwei Komponenten wirkt, dies nicht bedeutet, daß unmittelbar die Eingriff-Halteanordnung an diesen beiden Komponenten angreifen muß. Es können ebenso Zwischenglieder vorgesehen sein, welche letztendlich dann die Verbindung der Eingriff-Halteanordnung zu den angesprochenen Komponenten vorsehen.
Beispielsweise kann vorgesehen sein, daß das Übertragungselement im wesentlichen plattenartig ausgebildet ist und in seinem radial inneren Bereich zur Verbindung mit dem Antrieb ausgebildet ist und radial außerhalb davon die erste Eingriffsformation aufweist.
Eine sehr sichere und zur Übertragung großer Drehmomente geeignete Kopplung kann erhalten werden, wenn die erste Eingriffsformation eine erste Verzahnungsformation umfaßt und wenn die zweite Eingriffsformation eine komplementäre zweite Verzahnungsformation umfaßt.
Um über die erfindungsgemäß ohnehin vorzusehenden Eingriffsformationen bzw. Verzahnungsformationen zur Herstellung der Drehmomentkopplung gleichzeitig auch die Funktion der Zentrierung der Kopplungseinrichtung bezüglich des Antriebs bereitstellen zu können, wird vorgeschlagen, daß die erste und die zweite Verzahnungsformation jeweils eine Axialverzahnung, vorzugsweise nach Art einer Hirth-Verzahnung bilden. Beim Ineingriffbringen der beiden Verzahnungsformationen wird dann zwangsweise eine Aus­ richtung der miteinander zu koppelnden Baugruppen, nämlich des Antriebs und der Kopplungseinrichtung, erfolgen.
Ein besonders hinsichtlich der Flexibilität bevorzugter Aufbau sieht vor, daß das Übertragungselement eine Mehrzahl von sich nach radial außen erstreckenden Übertragungsarmen umfaßt und daß an wenigstens einem Teil der Übertragungsarme jeweils wenigstens ein Teil der ersten Eingriffs­ formation vorgesehen ist.
Um in einfacher Art und Weise den einmal hergestellten Drehmomentüber­ tragungseingriff zwischen der ersten und der zweiten Eingriffsformation beibehalten zu können, wird vorgeschlagen, daß die Eingriff-Halteanordnung umfaßt: ein an der Kopplungseinrichtung um eine Drehachse drehbar angeordnetes oder anordenbares und in Axialrichtung abgestütztes oder abstützbares Halteelement mit einer dritten Eingriffsformation, und an dem Übertragungselement einen Haltebereich mit einer vierten Eingriffsformation, welche durch Drehen des Halteelementes um die Drehachse in bzw. außer Halteeingriff mit der dritten Eingriffsformation gebracht oder bringbar ist.
Hier kann beispielsweise vorgesehen sein, daß die dritte und die vierte Eingriffsformation gewindeartig ausgebildet sind. Es wird also dann lediglich das Halteelement durch Drehen um die Drehachse nach Art einer Schraube oder einer Mutter in Eingriff mit dem Haltebereich des Übertragungs­ elements gebracht, wodurch ein in Achsrichtung formschlüssig wirkender Eingriff erzeugt wird, der im wesentlichen die axiale Bewegung des Übertragungselements in diesem Bereich unterbindet oder beschränkt, so daß zwangsweise die erste Eingriffsformation desselben mit der zweiten Eingriffsformation in Drehmomentübertragungseingriff gehalten wird.
Beispielsweise kann vorgesehen sein, daß das Halteelement im wesentlichen hülsenartig ausgebildet ist und an einer Umfangsfläche eine Gewinde­ konfiguration als dritte Eingriffsformation aufweist. Zur Bereitstellung der axialen Abstützung des Halteelements wird vorgeschlagen, daß an dem Halteelement ein Haltevorsprungsbereich vorgesehen ist, welcher an einem an der Kopplungseinrichtung vorgesehenen Gegen-Haltevorsprungsbereich axial abgestützt oder abstützbar ist.
Ist der Drehmomentübertragungszustand einmal hergestellt, so ist es vorteilhaft, dafür zu sorgen, daß nicht durch ungewünschtes Lösen des Halteelements der Kopplungszustand aufgehoben wird. Es ist daher vorteilhaft, wenn das Haltelement gegen Drehung um die Drehachse arretierbar ist. Dies kann beispielsweise durch das Vorsehen separater Arretierelemente erfolgen, kann jedoch auch dadurch vorgesehen werden, daß die dritte und die vierte jeweils nach Art eines Gewindes ausgebildete Eingriffsformation selbsthemmend wirken.
Zum Bereitstellen der den Drehmomentkopplungszustand beibehaltenden Konfiguration kann dann ferner vorgesehen sein, daß an dem Übertragungs­ element ein sich im wesentlichen axial erstreckender Bereich vorgesehen ist, der an einer Umfangsfläche die vierte Eingriffsformation aufweist. Dabei ist es vorteilhaft, daß an wenigstens einem Teil der Übertragungsarme, vorzugsweise in deren radial äußerem Bereich, ein sich im wesentlichen axial erstreckender Halteabschnitt vorgesehen ist, an welchem wenigstens ein Teil der vierten Eingriffsformation vorgesehen ist.
Die erfindungsgemäße Verbindungsanordnung kann in einfacher Weise und sehr kostengünstig dadurch hergestellt werden, daß das Übertragungs­ element aus einem durch Umformung erhaltenen Blechteil gebildet ist. In diesem Falle ist aufgrund der Materialeigenschaften von Blechteilen gleichzeitig für die erforderliche oder gewünschte Flexibilität des Über­ tragungselements gesorgt.
Die vorliegende Erfindung betrifft ferner die Kombination einer Kopplungs­ einrichtung, insbesondere hydrodynamischen Kopplungseinrichtung, mit einer erfindungsgemäßen Verbindungsanordnung.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen anhand bevorzugter Ausgestaltungsformen detailliert beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Teil-Längsschnittansicht eines Drehmomentwandlers, der durch eine erfindungsgemäße Verbindungsanordnung an eine Antriebswelle angekoppelt ist;
Fig. 2 eine Axialansicht einer bei der erfindungsgemäßen Verbin­ dungsanordnung vorgesehenen flexiblen Platte;
Fig. 3 eine Radialansicht in Blickrichtung III in Fig. 1;
Fig. 4 eine Axialansicht in Blickrichtung IV in Fig. 1;
Fig. 5 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht mit einer abgewandelten Ausgestaltungsform der flexiblen Platte;
Fig. 6 eine Axialansicht der in Fig. 5 dargestellten flexiblen Platte.
In den Fig. 1-5 ist eine erste Ausgestaltungsform einer erfindungsgemäßen Verbindungsanordnung 10 zur Drehmomentübertragungsverbindung einer hydrodynamischen Kopplungseinrichtung, hier eines Drehmomentwandlers 12, mit einer als Antrieb wirkenden Antriebswelle 14, beispielsweise einer Kurbelwelle 14 dargestellt. Dabei stellt die Verbindungsanordnung 10 eine Drehmomentübertragungsverbindung zwischen der Antriebswelle 14 und einem allgemein mit 16 bezeichneten Gehäuse, insbesondere einem Gehäusedeckel 18, des Drehmomentwandlers 12 her.
Die Verbindungsanordnung 10 umfaßt eine flexible Platte 20, welche ein Übertragungselement bildet. Diese fexible Platte 20 weist im radial inneren Bereich einen ringartigen Körper 22 auf, in welchem eine Mehrzahl von Durchtrittsöffnungen 24 vorgesehen ist. Durch die Durchtrittsöffnungen 24 hindurch können Befestigungsbolzen oder Befestigungsschrauben 26 geführt werden und in einen Wellenflansch 28 der Antriebswelle 14 eingeschraubt werden. Im zentralen Bereich weist der Körper 22 der flexiblen Platte 20 eine Öffnung 30 größeren Durchmessers auf, welche auf einem Zentriervorsprung oder Absatz 32 der Antriebswelle 14 zu liegen kommt und somit eine relativ genaue Positionierung der flexiblen Platte 20 bezüglich der Antriebswelle 14 ermöglicht.
Anschließend an den Körperbereich 22 weist die flexible Platte 20 eine Mehrzahl von sich nach radial außen erstreckenden Armen 34 auf. Die Arme 34 weisen zueinander vorzugsweise den gleichen Umfangsabstand von 90° in der dargestellten Ausgestaltungsform auf. In einem radial äußeren Bereich trägt jeder dieser Arme 34 einen Teil einer ersten Eingriffsformation 36, nämlich einen axialen oder zahnartigen Vorsprung 38. Die zahnartigen Vorsprünge 38 aller Arme 34 bilden also zusammen die erste Eingriffs­ formation nach Art einer Axialverzahnung, d. h. Zähnen, die ausgehend von einem Grundkörper sich axial erstrecken. Radial außerhalb dieser zahn­ artigen Vorsprünge 38 enden die Arme 34 mit einem in Fig. 1 erkennbaren axial abstehenden Abschnitt 40. An einer Außenumfangsfläche 42 dieser axial abstehenden Abschnitte 40 ist jeweils ein Abschnitt einer Gewinde­ konfiguration 44 gebildet, so daß letztendlich durch die vier axial ab­ stehenden Abschnitte 44 bzw. die an deren Außenumfangsflächen 42 vorgesehenen, in Umfangsrichtung sich erstreckenden Gewindeabschnitte eine vierte, gewindeartig ausgebildete Eingriffsformation 46 gebildet ist, deren Funktion nachfolgend noch beschrieben wird.
Die flexible Platte 20, wie sie in den Fig. 1 und 2 erkennbar ist, wird vorzugsweise aus Stahlblech gestanzt und dann in einem Umformungsvor­ gang bearbeitet, bei welchem einerseits die verzahnungsartigen Vorsprünge 48 und andererseits die axial abstehenden Abschnitte 40 mit den daran vorgesehenen Gewindeabschnitten gebildet werden, z. B. durch Pressen und Verrollen. Auf diese Art und Weise ist die flexible Platte 20 sehr kostengün­ stig herstellbar und weist insbesondere auch aufgrund der Ausgestaltung mit mehreren Armen 34 eine relativ hohe Flexibilität bei der Möglichkeit, große Drehmomente zu übertragen, auf.
An einer axialen Stirnseite 48 des Gehäusedeckels 18 ist ein ringartig umlaufendes Eingriffselement 50, beispielsweise durch Verschweißen, festgelegt. Dieses ringartige Eingriffselement 50 weist bei der in Fig. 3 erkennbaren Ansicht von radial außen eine ondulierende Form auf mit einer Mehrzahl von axialen Einsenkungen 52. Insbesondere ist jedem Arm 34 der flexiblen Platte 20 und den an diesen vorgesehenen zahnartigen Vor­ sprüngen 38 eine Einsenkung 52 bereitgestellt. Diese Einsenkungen 52 an dem Eingriffselement 50 bilden zusammen eine zweite verzahnungsartige Eingriffsformation 54, welche, wie in Fig. 1 und in Fig. 3 erkennbar, mit der ersten Eingriffsformation 36 an der flexiblen Platte 20 in Drehmomentüber­ tragungseingriff gebracht werden kann. Das heißt, ist die flexible Platte 20 an der Antriebswelle 14 festgelegt und wird der Drehmomentwandler 12 axial, d. h. in Richtung der Drehachse A, an die Antriebswelle 14 her­ angeführt, so treten bei geeigneter Umfangspositionierung die Vorsprünge 38 in die Einsenkungen 52 ein und bilden dann zusammen mit diesen einen Drehmomentübertragungseingriff zwischen der flexiblen Platte 20 und dem Gehäuse 16 des Drehmomentwandlers 12.
Auch das ringartige Eingriffselement 50 wird vorzugsweise durch Stanzen und Umformen eines Blechteils gebildet. Es sei darauf hingewiesen, daß nicht notwendigerweise ein umlaufendes Ringelement vorgesehen sein muß, es können auch einzelne die Einsenkungsbereiche oder zwischen diesen liegende axiale Erhebungsbereiche bildende Elemente am Wandlergehäuse 16 angebracht werden. Aufgrund des einfachen Aufbaues ist jedoch der Einsatz eines Ringelements bevorzugt.
Wie man insbesondere in Fig. 2 erkennt, sind die verzahnungsartigen Vorsprünge 38, welche zusammen die erste Eingriffsformation 36 bilden, und in entsprechender Weise auch die diesen Vorsprüngen 38 zugeordneten . Einsenkungen 52 derart ausgebildet, daß ihre Umfangserstreckung von radial außen nach radial innen abnimmt. Es wird somit eine Verzahnungs­ konfiguration nach Art einer Hirth-Verzahnung gebildet, bei welcher die Zähne von radial innen nach radial außen eine zunehmende Umfangsbreite aufweisen. Durch eine derartige Verzahnungskonfiguration führen die erste und die zweite Eingriffsformation 36, 54 zu einem selbstzentrierenden Effekt bei in Eingriff bringen dieser beiden Eingriffsformationen. Dies bedeutet letztendlich, daß alleine das Bereitstellen dieser Eingriffsformationen 36, 54 mit der angesprochenen Form eine geeignete Zentrierung des Drehmoment­ wandlers 12 bezüglich der Antriebswelle 14 vorsehen kann. Der Einsatz weiterer Zentrierelemente, welche bei der Montage den Drehmomentwand­ ler 12 dann in geeigneter Positionierung bezüglich der Antriebswelle 14 halten, ist nicht erforderlich, ist zum Teil insbesondere auch nicht ge­ wünscht, da sonst eine durch die Doppelzentrierung eingeführte Überbe­ stimmung vorläge.
Man erkennt in Fig. 2 und in Fig. 3, daß die zahnartigen Vorsprünge 38 und ebenso auch die Einsenkungen 52 in Umfangsrichtung liegende Flanken­ abschnitte 56, 58 aufweisen, die bei Drehmomentübertragung aneinander anliegen. Diese Flankenabschnitte 56, 58 erstrecken sich nicht genau in Achsrichtung, sondern sind bezüglich der Achsrichtung geneigt, so daß die Umfangserstreckung derverzahnungsartigen Vorsprünge 38 ausgehend von der durch die flexible Platte 20 definierten Grundebene in Achsrichtung abnimmt. Dies erleichtert das Ineinandereinsetzen der beiden Eingriffs­ formationen 36, 54 und sorgt insbesondere auch dafür, daß ein einmal hergestellter Eingriff spielfrei ist.
Die schrägliegenden Flanken 56, 68 haben jedoch zur Folge, daß bei Drehmomentübertragung durch die in Umfangsrichtung erfolgende Bewegung eine Axialkraft entsteht, welche dazu führt, daß die Eingriffs­ formationen 36, 54 die Neigung haben, sich aus ihrem Eingriff herauszube­ wegen. Um dies zu vermeiden weist die erfindungsgemäße Verbindungs­ anordnung 10 ferner einen in Fig. 1 erkennbaren Haltering 60 auf. Der Haltering 60 weist einen im wesentlichen zylindrischen Hülsenabschnitt 62 auf, der an seiner Innenumfangsfläche 64 eine Gewindeformation 64 als dritte Eingriffsformation 66 aufweist, die mit der vierten Eingriffsformation 46 an den axialen Abschnitten 44 in Gewindeeingriff gebracht werden kann. Ferner weist der Haltering 60 einen nach radial innen vorstehenden Anlageabschnitt 68 in Form eines umlaufenden Ringabschnitts oder in Form einzelner abgebogener Vorsprünge als Haltevorsprungsbereich auf. Dieser Anlageabschnitt 68 kann in Achsrichtung an einem am Außenumfang des Gehäusedeckels 18 festgelegten Anlageelement 70 als Gegen-Haltevor­ sprungsbereich zur Anlage kommen.
Ist der Drehmomentwandler 12 einmal an die flexible Platte herangeführt, so daß die Eingriffsformationen 36, 54 in ihren Drehmomentübertragungs­ eingriff gebracht sind, so kann der um die Drehachse A drehbare Haltering 60 derart gedreht werden, daß er mit seinem Innengewinde 64 auf das an der flexiblen Platte 20 durch die einzelnen Gewindeabschnitte 44 gebildete Außengewinde aufgeschraubt wird, bis er mit seinem Anlageabschnitt 68 am Anlageelement 70 anstößt. Das Anziehen kann mit derartiger Kraft erfolgen, daß die Eingriffsformation 36 in die Eingriffsformation 54 eingepreßt wird. Das Ineingriffbringen der dritten Eingriffsformation 66 und der vierten Eingriffsformation 46 kann grundsätzlich auch bereits erfolgen, bevor die erste und die zweite Eingriffsformation 36, 54 in Drehmoment­ übertragungseingriff gebracht sind. Dieses in Drehmomenteingriff bringen erfolgt dann zwangsweise bei Drehung des Halterings 60, da dadurch der Drehmomentwandler 12 mit der daran festgelegten zweiten Eingriffs­ formation 54 axial an die flexible Platte 20 mit der daran vorgesehenen ersten Eingriffsformation 36 herangezogen wird.
Zum Drehen des Halterings 60 kann dieser an seinem zylindrischen Abschnitt 62 eine oder eine Mehrzahl von Öffnungen 72 aufweisen, in welche, wie in Fig. 4 dargestellt, ein Werkzeug 74 zum Drehen des Halterings 60 eingeführt werden kann.
Um zu verhindern, daß bei hergestelltem Halteeingriff zwischen der dritten Eingriffsformation 66 und der vierten Eingriffsformation 46 bei Auftreten von Erschütterungen oder Vibrationen der Haltering 60 gedreht wird und der Halteeingriff gelockert wird, können verschiedene Sicherungsmaßnahmen ergriffen werden. Eine bevorzugte Maßnahme ist das Ausbilden der beiden Gewinde 44, 64 als selbsthemmende Gewinde, d. h. Gewinde mit relativ geringer Gewindesteigung. Alternativ oder zusätzlich ist es möglich, im Anlageabschnitt 68 und im Anlageelement 70 in Umfangsrichtung aufeinan­ derfolgend mehrere Durchgangsöffnungen oder Löcher 76 vorzusehen. Ist dann in einer bestimmten Drehlage des Halterings 60 ein Loch 76 in diesem mit einem entsprechenden Loch im Anlageelement 70 ausgerichtet, so kann ein Paßstift in diese beiden ausgerichteten Löcher eingeschoben werden, welcher in diesen durch Klemmsitz gehalten ist und somit eine Drehung des Halterings 60 zwangsweise verhindert. Zum Lösen des Halteeingriffs kann dieser Paßstift dann durch ein Werkzeug aus den Öffnungen herausgescho­ ben werden, so daß der Haltering 60 wieder gedreht werden kann. Hier ist es beispielsweise möglich, an einem der Elemente Haltering 60 und Anlageelement 70 eine Vielzahl von in Umfangsrichtung aufeinanderfolgen­ den Öffnungen vorzusehen und an dem anderen dieser beiden Elemente nur wenige Öffnungen vorzusehen. Weiterhin ist es auch möglich, an beiden Elementen relativ viele in Umfangsrichtung aufeinanderfolgende Öffnungen vorzusehen, wobei der Umfangsabstand der an den verschiedenen Elementen vorgesehenen Öffnungen verschieden sein kann, bzw. auch der Umfangsabstand der in einem der Elemente vorgesehenen Öffnungen variieren kann, um den Haltering 60 in nahezu beliebiger Drehlage am Anlageelement 70 festlegen zu können.
Es sei darauf hingewiesen, daß selbstverständlich bei ringartiger Ausgestal­ tung des Anlageabschnitts 68 das Anlageelement 70 durch mehrere in Umfangsrichtung verteilt liegende separate Segmente gebildet sein kann. Weiter sei darauf hingewiesen, daß die erste und die zweite Eingriffs­ formation 36, 54 nicht notwendigerweise mit einer Form ausgebildet sein müssen, die eine selbstzentrierende Funktion liefert. Die Zentrierung kann in gleicher Weise auch über einen Führungszapfen erfolgen. Ferner sei darauf hingewiesen, daß das Eingriffselement 50 auch durch spanabhe­ bende Bearbeitung aus einem massiven Teil herausgearbeitet werden kann bzw., wie bereits angesprochen, einzelne Segmente, welche zwischen sich dann die Einsenkungen 52 bilden, an dem Gehäusedeckel 18 festgelegt werden können. Schließlich ist es auch möglich, in den Armen 34 der Platte 20 anstelle der zahnartigen Vorsprünge 38 Einsenkungen vorzusehen, in welche dann zahnartige Vorsprünge des Eingriffselements 50 eingreifen. Auch können an den einzelnen Armen 34 in Umfangsrichtung aufeinander­ folgend mehrere zahnartige Vorsprünge oder entsprechende Einsenkungen zum Bereitstellen von jeweiligen Segmenten der ersten Eingriffsformation gebildet sein.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine alternative Ausgestaltungsform der erfindungs­ gemäßen Verbindungsanordnung 10. Komponenten, welche vorangehend beschriebenen Komponenten hinsichtlich Aufbau bzw. Funktion ent­ sprechen, sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Man erkennt hier, daß in der flexiblen Platte 20, insbesondere im Bereich der Arme 34 derselben, eine in Achsrichtung gebildete Ausbauchung oder Sicke 80 vorgesehen ist. Diese Ausbauchung führt dazu, daß die einzelnen Arme 34 in radialer Richtung eine erhöhte Elastizität aufweisen, wodurch Teilungs­ fehler bzw. ein Achsversatz zwischen einer Getriebeeingangswelle und der Antriebswelle 14 kompensiert werden können. Die Steifigkeit der somit radialelastischen Arme 34 muß jedoch so ausgebildet sein, daß bei den auftretenden Kräften eine Schwingungsanregung im wesentlichen vermieden wird. Ansonsten entspricht der in den Fig. 5 und 6 dargestellte Aufbau hinsichtlich der konstruktiven Ausgestaltung und der Funktion dem vorgehend mit Bezug auf die Fig. 1-4 beschriebenen Aufbau.
Zu dem Aufbau des in den Fig. 1 und 5 erkennbaren Drehmomentwandlers 12 sei lediglich ausgeführt, daß dieser grundsätzlich einen beliebigen Aufbau aufweisen kann. In der dargestellten Ausgestaltungsform weist dieser ein zweiteiliges Gehäuse 16 mit dem Gehäusedeckel 18 und der Pumpenrad­ schale 84 auf. Im Inneren des Wandlers 12 ist ein Turbinenrad 86 drehbar angeordnet, welches in drehfester Verbindung mit einer Abtriebswelle 88 ist und eine Mehrzahl von Turbinenradschaufeln 88 trägt, die den am Pumpenrad 90 angeordneten Pumpenradschaufeln 92 axial gegenüberliegen. Zwischen dem Turbinenrad 86 und dem Pumpenrad 90 liegt ein Leitrad 94, das über einen Freilauf 96 auf einer Abstützwelle 98 in einer Drehrichtung frei drehbar gelagert ist. Ferner weist der Drehmomentwandler 12 eine Überbrückungskupplung 100 auf, die in an sich bekannter Weise eine drehfeste Verbindung zwischen dem Turbinenrad 86 und dem Wand­ lergehäuse 16 herstellen kann. Es ist selbstverständlich, daß die erfindungs­ gemäße Verbindungsanordnung 10 in Verbindung mit verschiedensten Drehmomentwandlern oder Kopplungseinrichtungen, beispielsweise Hydro- oder Fluidkupplungen od dgl., eingesetzt werden kann. Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Verbindungsanorndung 10 liegt darin, daß zum Herstellen der Drehmomentübertragungsverbindung ein Anschrauben derselben lediglich an die Antriebswelle 14 erfolgt. Die Drehmomentüber­ tragungsverbindung zum Wandler oder zur Kopplungseinrichtung hin erfolgt durch den formschlüssigen Eingriff von Verzahnungskonfigurationen.

Claims (14)

1. Verbindungsanordnung zur Herstellung einer Drehmomentüber­ tragungsverbindung zwischen einem Antrieb (14), insbesondere einer Antriebswelle (14), und einer Kopplungseinrichtung (12), insbeson­ dere einer hydrodynamischen Kopplungseinrichtung (12), umfassend:
  • - ein mit dem Antrieb (14) verbundenes oder verbindbares Über­ tragungselement (20),
  • - an dem Übertragungselement (20) eine erste Eingriffsformation (36), welche mit einer an der Kopplungseinrichtung (12) vorgesehenen oder vorsehbaren zweiten Eingriffsformation (54) in Drehmomentübertragungseingriff steht oder bringbar ist,
  • - eine zur Wirkung zwischen dem Übertragungselement (20) und der Kopplungseinrichtung (12) vorgesehene Eingriff-Haltean­ ordnung (60), durch welche bei hergestelltem Drehmoment­ übertragungseingriff zwischen der ersten und der zweiten Eingriffsformation (36, 54) die erste und die zweite Eingriffs­ formation (36, 54) in dem Drehmomentübertragungseingriff gehalten sind.
2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungselement (20) im wesentlichen plattenartig ausgebildet ist und in seinem radial inneren Bereich (22) zur Verbindung mit dem Antrieb (14) ausgebildet ist und radial außerhalb davon die erste Eingriffsformation (36) aufweist.
3. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Eingriffsformation (36) eine erste Verzahnungsformation (38) umfaßt und daß die zweite Eingriffsformation (54) eine komplementäre zweite Verzahnungs­ formation (52) umfaßt.
4. Verbindungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Verzahnungs­ formation (38, 52) jeweils eine Axialverzahnung, vorzugsweise nach Art einer Hirth-Verzahnung, bilden.
5. Verbindungsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungselement (26) eine Mehrzahl von sich nach radial außen erstreckenden Übertragungs­ armen (34) umfaßt und daß an wenigstens einem Teil der Über­ tragungsarme (34) jeweils wenigstens ein Teil der ersten Eingriffs­ formation (36) vorgesehen ist.
6. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriff-Halteanordnung (60) umfaßt:
  • - ein an der Kopplungseinrichtung (12) um eine Drehachse (A) drehbar angeordnetes oder anordenbares und in Axialrichtung abgestütztes oder abstützbares Halteelement (60) mit einer dritten Eingriffsformation (66),
  • - an dem Übertragungselement (20) einen Haltebereich (40) mit einer vierten Eingriffsformation (46), welche durch Drehen des Halteelementes (60) um die Drehachse (A) in bzw. außer Halteeingriff mit der dritten Eingriffsformation (66) gebracht oder bringbar ist.
7. Verbindungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte und die vierte Eingriffs­ formation (66, 46) gewindeartig ausgebildet sind.
8. Verbindungsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (60) im wesentlichen hülsenartig ausgebildet ist und an einer Umfangsfläche eine Gewinde­ konfiguration (64) als dritte Eingriffsformation (66) aufweist.
9. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Halteelement (60) ein Haltevor­ sprungsbereich (68) vorgesehen ist, welcher an einem an der Kopplungseinrichtung (12) vorgesehenen Gegen-Haltevorsprungs­ bereich (70) axial abgestützt oder abstützbar ist.
10. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (60) gegen Drehung um die Drehachse (A) sicherbar ist.
11. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Übertragungselement (20) ein sich im wesentlichen axial erstreckender Bereich (40) vorgesehen ist, der an einer Umfangsfläche (42) die vierte Eingriffsformation (46) aufweist.
12. Verbindungsanordnung nach Anspruch 5 und Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem Teil der Über­ tragungsarme (34), vorzugsweise in deren radial äußerem Bereich, ein sich im wesentlichen axial erstreckender Halteabschnitt (40) vorgesehen ist, an welchem wenigstens ein Teil der vierten Eingriffs­ formation (46) vorgesehen ist.
13. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungselement (20) aus einem durch Umformung erhaltenen Blechteil gebildet ist.
14. Kombination einer Kopplungseinrichtung (12), insbesondere hydro­ dynamischen Kopplungseinrichtung (12), mit einer Verbindungsanord­ nung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 13.
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