DE19923257A1 - Variables Scherengittergestell - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein variables Scherengitter aus einer Vielzahl von Grundelementen, die nebeneinander so angeordnet sind, daß sie mit dem jeweils benachbarten Grundelement an wenigstens einem Punkt verbunden sind. Bei dem erfindungsgemäßen variablen Scherengittergestell sind mindestens zwei nicht-benachbarte Grundelemente so miteinander verbunden, daß das Scherengitter in sich geschlossen ist und ein Volumen umfaßt. DOLLAR A Die Erfindung betrifft außerdem eine Anordnung von mehreren verbundenen variablen Scherengittergestellen sowie eine Kombination eines variablen Scherengittergestells mit anderen Elementen.
Description
Die Erfindung betrifft ein variables Scherengittergestell.
Auf dem Gebiet der Inneneinrichtung sowie des Campings sind zahlreiche Objekte, insbeson
dere Möbel, bekannt, die als Stauraum oder Arbeitsfläche dienen sollen. Dabei ist häufig er
wünscht, daß sich die genannten Objekte in aufgebautem Zustand durch große Stabilität, in
abgebautem Zustand jedoch durch geringe Größe, z. B. zu Lagerungszwecken, auszeichnen
soll. Als Beispiele seien hier Campingtische, Wäschetrocknergestelle, Karton-Möbel und der
gleichen genannt. Solche Anwendungen beruhen zumeist auf einem Faltprinzip, bei dem die
Einzelteile des Möbels durch geeignete Falt- bzw. Klappschritte zu einer dreidimensionalen
Form zusammengesetzt werden. Zumeist zeichnen sich die hierdurch geschaffenen Objekte
aber entweder durch geringe Stabilität im aufgebauten Zustand oder aber durch große Sper
rigkeit im abgebauten Zustand aus. Letzterem wird z. B. durch die Verwendung besonders
dünner bzw. leichter Materialien Rechnung zu tragen versucht, z. B. bei Karton-Möbeln. Die
se zeichnen sich jedoch durch Instabilität und geringe Haltbarkeit, insbesondere im Vergleich
mit herkömmlichen Werkstoffen wie Holz, aus. Die Stabilität dieser Möbelstücke scheint ins
besondere bei wiederholtem Auf- und Abbauen erheblich zu leiden, aufgrund der Tatsache,
daß die Verbindungsstücke leicht beschädigt werden und/oder zuviel Spiel bekommen, so daß
ein wiederholt auf und abgebautes Karton-Möbel noch instabiler als zu Anfang wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die genannte Nachteile zu vermeiden und eine
zweidimensionale Lagerungsform bereitzustellen, die möglichst wenig Platz wegnimmt, aber
auf leichteste Weise in eine äußerst stabile dreidimensionale Raumform reversibel überführt
werden kann.
Eine weiter Aufgabe der Erfindung ist es, eine Raumform bereitzustellen, die den individuel
len Bedürfnissen angepaßt und, abhängig von der jeweiligen Anwendung, in ihrer Größe
leicht variiert werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein variables Scherengittergestell aus einer An
zahl von Grundelementen, die nebeneinander so angeordnet sind, daß sie mit dem jeweils
benachbarten Grundelement an wenigstens einem Punkt verbunden sind, dadurch gelöst, daß
mindestens zwei nicht-benachbarte Grundelemente so miteinander verbunden sind, daß das
Scherengitter in sich geschlossen ist und ein Volumen umfaßt. Das erfindungsgemäße varia
ble Scherengittergestell zeichnet sich im aufgebauten Zustand durch eine extrem hohe Stabi
lität in alle Richtungen, im abgebauten Zustand durch eine äußerst geringe Größe und deshalb
durch gute Lagerfähigkeit sowie die Möglichkeit aus, das von ihm umfaßte Volumen durch
Auseinanderziehen des Scherengitters oder durch den Ein- bzw. Ausbau weiterer Grundele
mente zu variieren.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß die Grundelemente paarweise nebeneinander angeordnet
sind. Besonders bevorzugt überkreuzen sich die beiden Grundelemente eines Paars an einem
Punkt, an welchem sie miteinander verbunden sind. Bevorzugt ist jedes Grundelement eines
Paares mit je einem Grundelement der beiden benachbarten Paare verbunden.
In einer Ausführungsform hat das umfaßte Volumen eine Form, die aus der Gruppe ausge
wählt ist, die Zylinder, Kegel, Pyramide, Kegelstumpf und Pyramidenstumpf umfaßt. Bevor
zugt weisen die Grundelemente Löcher auf und sind über Befestigungsmittel miteinander ver
bunden, die aus der Gruppe ausgewählt sind, welche Schrauben, Nieten, Nägel, Zwecken,
Stifte und Klammern umfaßt.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Anzahl der verwendeten Grundelemente min
destens drei. Bevorzugt bestehen die Grundelemente aus einem Material, das aus der Gruppe
ausgewählt ist, die Holz, Kunststoff, Metall, holzverwandte Werkstoffe, Faserverbundstoffe
und Karton umfaßt. Besonders bevorzugt bestehen die Grundelemente aus Fliegersperrholz
und/oder Massivholz.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die verwendeten Grundelemente identisch sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die verwendeten Grundelemente plane Leisten, in
einer anderen bevorzugten Ausführungsform leicht in sich gedrehte Leisten.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Grundelement gestanzte Leisten oder spritzgegossene Lei
sten sind. Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß die gestanzten Leisten Löcher aufweisen
und über Befestigungsmittel verbunden sind, die aus der Gruppe ausgewählt sind, welche
Schrauben, Nieten, Nägel, Zwecken, Stifte und Klammern umfaßt.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die spritzgegossenen Leisten in zwei Ausführun
gen gefertigt, von denen die eine Öffnung, die andere einen den Dimensionen der Öff
nung angepaßten Stift aufweist.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein verformbarer Aufnahmebehälter,
insbesondere ein Beutel, am oberen Rand des durch das vom Scherengittergestell umfaßten
Volumens so befestigt, daß er in das Innere des Volumens hängt. Bevorzugt ist der verform
bare Aufnahmebehälter über Befestigungsmittel, die aus der Gruppe ausgewählt sind, welche
Schlaufen, Laschen, Ösen und Taschen umfaßt, an den Grundelementen des Scherengitterge
stells befestigt. Dabei sind besonders bevorzugt die Befestigungsmittel am oberen Rand des
Aufnahmebehälters angeordnet.
Bevorzugt ist der Aufnahmebehälter aus Materialien gefertigt, die aus der Gruppe ausgewählt
sind, welche Textilware, Stoff, Kunststoffe, Bast, Leder, Sperrholz, Kunstfaser, Kunststoffge
flecht, Textilgeflecht, Korbgeflecht und ähnliche Werkstoffe umfaßt. Besonders bevorzugt ist
die Textilware ein flächiges Gewebe oder ein flexibles Netzgewirk.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Aufnahmebehälter eine Abdeckung auf.
In einer anderen Ausführungsform ist ein fester Aufnahmebehälter am oberen Rand des durch
das Scherengitter umfaßten Volumens so befestigt, daß er in das Innere des Volumens hängt.
Dabei ist der feste Aufnahmebehälter bevorzugt ein Korb, eine Wanne, eine Schale oder ein
Becken. Bevorzugt ist vorgesehen, daß der feste Aufnahmebehälter über Befestigungsmittel,
die aus der Gruppe ausgewählt sind, welche Schlaufen, Laschen, Ösen und Taschen umfaßt,
an den Grundelementen des Scherengittergestells befestigt ist. Dabei sind die Befestigungs
mittel besonders bevorzugt am oberen Rand des Aufnahmebehälters angeordnet.
In einer Ausführungsform ist der feste Aufnahmebehälter über einen überbordenden Rand an
den Grundelementen des Scherengittergestells befestigt. Bevorzugt ist der feste Aufnahmebe
hälter aus Materialien gefertigt, die aus der Gruppe ausgewählt sind, welche Kunststoffe,
Metall, Keramik, Glas, Leder, imprägniertes Textil, Kunststoffgeflecht, Textilgeflecht,
Korbgeflecht, Sperrholz und ähnliche Werkstoffe umfaßt.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Aufnahmebehälter wasserdicht.
Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß auf den durch die Ober
kante der Grundelemente beschriebenen Rand eine Platte aufgelegt und/oder befestigt ist.
Bevorzugt hat die Platte eine runde, ovale, rechteckige, quadratische oder polygonale Form
oder weist eine Freiformfläche auf. Die Platte ist bevorzugt über eine an ihrer Unterseite be
findliche Aussparung, die in ihrem Verlauf dem durch die Oberkanten der Grundelemente
beschriebenen Rand entspricht, auf den Grundelementen befestigt. In einer bevorzugten Aus
führungsform ist die Platte aus Materialien gefertigt, die aus der Gruppe ausgewählt sind,
welche Holz, Metall, Kunststoffe, Marmor, Stein, Glas, Geflecht, Keramik, Beton, Faserver
bundwerkstoff, Guß, Korb und andere Werkstoffe umfaßt.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind an den Grundelementen Authängevorrichtungen
angebracht. Besonders bevorzugt sind die Authängevorrichtungen Haken oder Stifte. Bevor
zugt ist vorgesehen, daß die Aufhängevorrichtungen am oberen Ende der Grundelemente an
geordnet sind.
In einer anderen Ausführungsform kann vorgesehen sein, daß mehrere erfindungsgemäße
variable Scherengittergestelle verbunden angeordnet sind. Die in dieser Anordnung verwen
deten Scherengittergestelle sind bevorzugt identisch oder verschieden.
Ebenso kann vorgesehen sein, daß ein erfindungsgemäßes variables Scherengittergestell mit
anderen Elementen kombiniert wird. Diese Elemente sind dabei bevorzugt aus der Gruppe
ausgewählt, die Planken, Schienen, Platten, Bretter, Leisten und Scheiben umfaßt. Bevorzugt
sind die Elemente in das Scherengittergestell integriert.
Das erfindungsgemäße variable Scherengittergestell löst die gestellten Aufgaben auf hervor
ragende Weise und kann unter Verwendung eines Aufnahmebehälters, einer Platte oder von
Haken, in Kombination mit anderen Elementen oder in Anordnung mit weiteren erfindungs
gemäßen Scherengittergestellen als Wäschesammler, Gestell, Tischbock, Tisch, Arbeitsflä
che, Waschbecken, Blumentopf, Umkleidekabine, Sichtschutz, Zelt, Pflanzen-Kletterhilfe,
Stauraum für längliche Objekte, z. B. Regenschirmständer, oder als Garderobe verwendet
werden. Weiterhin kann das erfindungsgemäße variable Scherengittergestell in seiner dreidi
mensionalen Anwendungsform als Messe- und Präsentationsstellfläche verwendet werden, als
Untergestell für einen Gartengrillaufsatz, als Gestell zur Halterung verschiedener Topfeinsät
ze, wie Fonduetopf, "Heißer Stein" und dergleichen, als Kerzenhalter, der auf unterschiedli
che Tischgrößen reagiert, als Leuchter, der einzelne Lichtspots bündelt (konzentriert) oder
streut (verteilt) als Raum- und Spielelement bzw. "Laufställchen", als mobile Umzäunung für
Kompost, Gartengeräte, Spielgeräte, Haustiere etc., als Müllbeutelhalter, als Verpackung
(breite Kartonelemente) für Rollen, Flaschen, Eier, Pralinen, Parfüm etc., als Schmuck (Arm
reif) oder aber auch als Windschutz für den Strand oder für empfindliche Pflanzen. Die vor
stehend angeführten Verwendungsmöglichkeiten stellen nur eine beschränkte Auswahl der
grundsätzlich möglichen Verwendungen dar. Allgemein wird das erfindungsgemäße variable
Scherengittergestell in den Bereichen Inneneinrichtung, Camping, Haushalt und Garten, aber
auch im kommerziellen Bereich, wie die obige Verwendung als Messe- und Präsentations
stellfläche, Anwendung finden.
Das erfindungsgemäße Scherengittergestell zeichnet sich durch schnelle Auf- und Abbaubar
keit aus, sein Volumen kann durch Auseinanderziehen bzw. durch den Ein- und Ausbau von
Grundelementen in höchstem Maße variiert werden. Im abgebauten Zustand nimmt es äußerst
wenig Platz weg, weist jedoch im aufgebauten Zustand eine größtmögliche Stabilität auf.
Obgleich die Mindestanzahl der Grundelemente in einer Ausführungsform drei beträgt, sind
ganz allgemein aus Gründen der Handhabbarkeit vier und mehr Grundelemente im erfin
dungsgemäßen Scherengittergestell ganz besonders bevorzugt.
Die Erfindung wird nunmehr detaillierter anhand der folgenden, nicht-einschränkenden Bei
spiele und Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine Ausführungsform eines Grundelements;
Fig. 2 ein Grundelementepaar derselben Ausführungsform;
Fig. 3 eine Anordnung von sieben Paaren dieser Ausführungsfarm;
Fig. 4 eine andere Ausführungsform eines Grundelements;
Fig. 5 ein Grundelementepaar der Ausführungsform aus Fig. 4;
Fig. 6 eine Anordnung von sieben Paaren der Ausführungsform aus Fig. 4 und 5;
Fig. 7 eine andere Ausführungsform eines Grundelements;
Fig. 8 eine Grundelementepaar der Ausführungsform aus Fig. 7;
Fig. 9 eine Anordnung von sieben Paaren der Ausführungsform aus Fig. 7 und 8;
Fig. 10 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen variablen Scherengittergestells
im Grundzustand, d. h. nicht-expandiert;
Fig. 11 einen expandierten Zustand der Ausführungsform aus Fig. 10, d. h. einen Zy
linder mit ca. 300 mm ∅ (Vorderansicht);
Fig. 12 einen anderen expandierten Zustand der Ausführungsform aus Fig. 10, d. h.
einen Zylinder mit ca. 700 mm ∅ (Vorderansicht);
Fig. 13 den Grundzustand einer anderen Ausführungsform, d. h. nicht-expandiert (per
spektivische Ansicht);
Fig. 14 einen expandierten Zustand der Ausführungsform aus Fig. 13, d. h. einen Zy
linder mit ca. 300 mm ∅ (perspektivische Ansicht);
Fig. 15 einen expandierten Zustand der Ausführungsform aus Fig. 13, d. h. einen Zy
linder mit ca. 700 mm ∅ (perspektivische Ansicht);
Fig. 16 den Grundzustand einer anderen Ausführungsform, nicht-expandiert (Auf
sicht);
Fig. 17 einen expandierten Zustand der Ausführungsform aus Fig. 16, d. h. einen Zy
linder mit ca. 300 mm ∅ (Aufsicht);
Fig. 18 einen expandierten Zustand der Ausführungsform aus Fig. 16, d. h. einen Zy
linder mit ca. 700 mm ∅ (Aufsicht);
Fig. 19 einen Wäschesammler unter Miteinbeziehung eines Beutels, der in das Volu
men eingehängt ist;
Fig. 20 eine Ausführungsform eines Gestells, das mit einem Beutel, Korb, Wanne oder
Aufnahmebehälter variabel bestückbar ist;
Fig. 21.1-21.4 perspektivische Ansicht zweier Ausführungsformen von Tischen, von
unten (21.1 und 21.3) und von oben (21.2 und 21.4) gesehen;
Fig. 22 eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Garderobe;
Fig. 23 die Verwendung des erfindungsgemäßen Scherengittergestells als Messe- und
Präsentationsstellwand;
Fig. 24 die Verwendung des erfindungsgemäßen variablen Scherengittergestells als
Untergestell für einen Gartengrillaufsatz;
Fig. 25 eine Ausführungsform eines Grundelementes mit einem exzentrisch angeord
neten Loch;
Fig. 26 ein Grundelementenpaar ausgebildet aus zwei Grundelementen gemäß Fig. 25;
und
Fig. 27 eine Anordnung von insgesamt acht Paaren des Grundelementes nach Fig. 25.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform eines Grundelements 1. Das Grundelement 1 ist eine läng
liche Leiste, die an ihrem oberen und unteren Ende jeweils ein Loch 2, 4 sowie in der Mitte
ein weiteres Loch 3 aufweist. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, bilden ein Grundelement 1 mit
einem anderen Grundelement 1', welches spiegelbildlich zu 1 angeordnet ist, ein Grundele
mentepaar S. Die spiegelbildliche Anordnung von 1' kann dadurch erreicht werden, daß 1 um
seine Längsachse um 180° rotiert wird. Fig. 3 zeigt, wie sieben Grundelemente des Typs der
in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform miteinander verbunden werden, um ein flächiges Sche
rengitter auszubilden. Es sei darauf hingewiesen, daß, abgesehen von den Grundelementen
der Randpaare, jedes Grundelement an drei Punkten über geeignete Befestigungsvorrichtun
gen, z. B. Schrauben, Nieten, Nägel, etc., mit anderen Elementen verbunden ist: Über das
zentrale Loch 3 mit dem anderen Partner desselben Grundelementepaars, über das eine Loch
2 am einen Ende mit einem Grundelement des links-benachbarten Paares, und über das andere
Loch 4 am anderen Ende mit einem Element des rechts-benachbarten Grundelementepaares.
Wie aus den Fig. 1-9 ersichtlich ist, die hier als nicht-einschränkende Beispielsfiguren
gezeigt werden, sind verschiedene Ausführungsformen der Grundelemente denkbar, ohne
vom Geiste der Erfindung abzuweichen.
Um von der flächigen Ausdehnung des Scherengittergestells zu einer räumlichen Ausdehnung
zu gelangen, wird Loch 2 eines randständigen Grundelements, beispielsweise aus Fig. 3, mit
einem Loch desselben Typs eines nicht-benachbarten Grundelements, vorzugsweise des am
weitest entfernten Grundelements am anderen Ende des Scherengitters, durch eine geeignete
Befestigungsvorrichtung, z. B. Schraube, Niete, Nagel, verbunden. Gleiches wird mit dem
Loch 4 des anderen Grundelements desselben Paares mit dem am weitest entfernt liegenden
Grundelement bzw. dessen Loch 4 durchgeführt. Somit wird ein in sich geschlossenes Sche
rengittergestell gebildet, welches aufgrund der beweglichen Verbindungen in den Löchern 2,
3 und 4 beweglich ist, so daß das vom Scherengitter umfaßte Volumen 6 variiert werden
kann. Die Verbindung ist dabei so beweglich, daß ein Verstellen bzw. Auseinanderziehen des
Gitters leicht möglich ist, dieses jedoch dann in jeder gewählten Ausdehnungsform positio
niert bleibt. Durch die Form der Grundelemente kann die Leichtigkeit, mit der die Grundele
mente des Scherengittergestells gegeneinander bewegt werden, beeinflußt werden. So ist z. B.
in einer Ausführungsform jedes einzelne Grundelement leicht in sich verdreht, was bewirkt,
daß die Elemente leichter gegeneinander bewegt werden können, als dies der Fall ist, wenn
die Grundelemente plane Leisten sind. In nicht-expandiertem Zustand kann das Scherengitter
auf kleinem Raum gelagert werden, wie aus Fig. 10, 13 und 16 ersichtlich ist. Durch Ausein
anderziehen von zwei beliebigen Enden des variablen Scherengittergestells kann das umfaßte
Volumen 6 reversibel vergrößert werden. Dies ist aus den Fig. 11, 12, 14, 15, 17 und 18 er
sichtlich. Das so entstandene zylindrische Gestell zeichnet sich durch extrem hohe Stabilität
aus, da die Vorteile des Scherengitterprinzips aufgrund der Geschlossenheit der Konstruktion
in alle Richtungen wirken können. Das Volumen 6 kann ebenso durch zusätzlichen Ein- bzw.
Ausbau von Grundelementen variiert werden. Durch Modifikationen der Grundelementeform
und ihrer Verbindungen untereinander können auch andere Volumina und Raumformen er
zeugt werden.
Mit dem im vorigen Beispiel beschriebenen Scherengittergestell, das ein Volumen umfaßt,
kann durch Einhängen eines geeigneten verformbaren Aufnahmebehälters 7, z. B. eines Beu
tels, an der Oberseite ein Wäschesammler gebildet werden, von dem eine Ausführungsform in
Fig. 19 zu sehen ist. Die eingehängten Beutel des Wäschesammlers sind in verschiedenen
Varianten denkbar; so könnte der Beutel aus flächigem Gewebe oder aus einem flexiblen
Netzgewirk sein. Ebenso könnte eine Abdeckung als Staub- bzw. Blickschutz dienen. Der
Beutel wird über an seinem Rand befindliche Schlaufen und/oder Laschen und/oder Taschen
8 an den Oberseiten der Grundelemente des Scherengittergestells befestigt. Durch Auseinan
derziehen der Grundelemente wird, da der Beutel verformbar ist, das umfaßte Volumen und
damit auch das Volumen des Beutels vergrößert oder verkleinert.
Statt des verformbaren Aufnahmebehälters ist auch an einen Korb, eine Wanne oder einen
anderen, eher festen Aufnahmebehälter 9 gedacht, der z. B. mittels eines überbordenden Ran
des 10 an die Oberkante der Grundelemente des Scherengittergestells eingehängt werden
kann. In Abhängigkeit von der gewünschten Größe des umfaßten Volumens können verschie
dene Behälter mit unterschiedlichen Ausmaßen verwendet werden. Eine Ausführungsform
dieses Scherengittergestells ist in Fig. 20 zu sehen. Da der feste Aufnahmebehälter auch unter
Umständen wasserdicht sein kann, kann das so entstandene Becken auch als Waschbecken
bzw. Blumentopf etc. verwendet werden.
Durch Auflegen und/oder Befestigen einer geeigneten Platte 11 kann das variable Scheren
gittergestell als Tischbock dienen und, in Abhängigkeit von der Größe der aufgelegten Platte,
verschiedene Tische bereitstellen. Die Tischplatte kann verschiedene Formen annehmen und
wird bevorzugt mittels einer an ihrer Unterseite befindlichen, im wesentlichen dem durch die
Oberkante der Grundelemente beschriebenen Rand folgenden Aussparung 12 am Scherengit
tergestell befestigt. Verschiedene Ansichten zweier unterschiedlicher Ausführungsformen des
erfindungsgemäßen Scherengittergestells samt Platte 11 und Aussparung 12 sind in Fig.
21.1-21.4 zu sehen.
Durch Anbringen von Haken oder Stiften 13 am oberen Ende des Scherengittergestells wird
eine leicht und schnell aufbaubare Garderobe bereitgestellt. Ebenso können aber auch andere
Gegenstände, z. B. Küchenutensilien etc., an diesem Gestell befestigt werden. Dabei können
die Haken oder Stifte am oberen Ende der Grundelemente angebracht sein, müssen dies aber
nicht. Eine Ausführungsform einer solchen Garderobe/eines Küchenutensilien-Ständers ist in
Fig. 22 zu sehen.
Fig. 27 zeigt die Verwendung des erfindungsgemäßen variablen Scherengittergestelles als
Messe- und Präsentationsstellwand bzw. -fläche im Stile einer Litfaßsäule. Im vorliegenden
Fall wurde an der Außenfläche des die dreidimensionale Struktur aufbauenden Scherengitter
gestelles eine durchgespannte Fläche 15 aufgebracht, die sodann als Träger für Informations
materialien dienen kann. In dieser Ausführungsform liegen weiterhin verlängerte Verbinder
14 der Grundelemente vor, die im vorliegenden Falle in Form eines Rundkopfes ausgebildet
sind.
Fig. 24 zeigt ein Untergestell für einen Gartengrillaufsatz, wobei hier die Grillrostfläche mit
Ablage und Kohlenträger als eingehängtes Funktionselement dargestellt ist.
Durch Verwendung des in Fig. 25 gezeigten Grundelementes 1, bei dem Loch 3 am Über
kreuzungspunkt mit anderem Grundelement exzentrisch angeordnet ist, dargestellt in Fig. 26
als entsprechendes in vorstehend beschriebener Weise zu verbindendes Grundelementenpaar,
kann, wie in Fig. 27 gezeigt, ein kegelförmiges Volumen aufgebaut werden. Die solcherma
ßen erhaltene dreidimensionale Struktur kann verwendet werden wie eine dreidimensionale
Struktur mit zylinderförmigem Volumen. Gleiches gilt für die anderen hierin beschriebenen
dreidimensionalen Strukturen, wie insbesondere Kegel und Kegelstumpf.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen sowie den Zeichnungen offenbarten
Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die
Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
1
,
1
' Grundelement
2
Loch an einem Ende des Grundelements
3
Loch am Überkreuzungspunkt mit anderem Grundelement
4
Loch am anderen Ende des Grundelements
5
Grundelementepaar
6
vom Scherengittergestell umfaßtes Volumen
7
verformbarer Aufnahmebehälter
8
Befestigungsmittel (z. B. Schlaufen, Laschen oder Taschen)
9
fester Aufnahmebehälter
10
überbordender Rand
11
Platte
12
Aussparung
13
Aufhängevorrichtungen (z. B. Haken oder Stifte)
14
verlängerter Verbinder der Grundelemente
15
durchgespannte Fläche
16
eingehängtes Funktionselement
Claims (44)
1. Variables Scherengittergestell aus einer Anzahl von Grundelementen (1, 1'), die nebenein
ander so angeordnet sind, daß sie mit dem jeweils benachbarten Grundelement an wenig
stens einem Punkt verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei nicht
benachbarte Grundelemente so miteinander verbunden sind, daß das Scherengitter in sich
geschlossen ist und ein Volumen (6) umfaßt.
2. Variables Scherengittergestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundelemente paarweise (5) nebeneinander angeordnet sind.
3. Variables Scherengittergestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bei
den Grundelemente (1, 1') eines Paars (5) einander an einem Punkt überkreuzen, an wel
chem sie miteinander verbunden sind.
4. Variables Scherengittergestell nach Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes Grundelement eines Paares mit je einem Grundelement der beiden benachbarten
Paare verbunden ist.
5. Variables Scherengittergestell nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß das umfaßte Volumen (6) eine Form hat, die aus der Gruppe ausge
wählt ist, die Zylinder, Kegel, Pyramide, Kegelstumpf und Pyramidenstumpf umfaßt.
6. Variables Scherengittergestell nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Grundelemente Löcher (2, 3, 4) aufweisen.
7. Variables Scherengittergestell nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Grundelemente über Befestigungsmittel verbunden sind, die aus
der Gruppe ausgewählt sind, welche Schrauben, Nieten, Nägel, Zwecken, Stifte und
Klammern umfaßt.
8. Variables Scherengittergestell nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Anzahl der verwendeten Grundelemente mindestens drei beträgt.
9. Variables Scherengittergestell nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Grundelemente aus einem Material bestehen, das aus der Gruppe
ausgewählt ist, die Holz, Kunststoffe, Metalle, holzverwandte Werkstoffe, Faserverbund
werkstoffe und Karton umfaßt.
10. Variables Scherengittergestell nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundelemente aus Fliegersperrholz und/oder Massivholz bestehen.
11. Variables Scherengittergestell nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die verwendeten Grundelemente identisch sind.
12. Variables Scherengittergestell nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die verwendeten Grundelemente plane Leisten sind.
13. Variables Scherengittergestell nach Ansprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die
verwendeten Grundelemente leicht in sich gedrehte Leisten sind.
14. Variables Scherengittergestell nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Grundelemente gestanzte Leisten sind.
15. Variables Scherengittergestell nach Ansprüchen 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundelemente spritzgegossene Leisten sind.
16. Variables Scherengittergestell nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Lei
sten Löcher aufweisen.
17. Variables Scherengittergestell nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Lei
sten über Befestigungsmittel verbunden sind, die aus der Gruppe ausgewählt sind, welche
Schrauben, Nieten, Nägel, Zwecken, Stifte und Klammern umfaßt.
18. Variables Scherengittergestell nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die
spritzgegossenen Leisten in zwei Ausführungen gefertigt sind, von denen die eine eine
Öffnung, die andere einen den Dimensionen der Öffnung angepaßten Stift aufweist.
19. Variables Scherengittergestell nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein verformbarer Aufnahmebehälter (7), insbesondere ein Beutel,
am oberen Rand des durch das vom Scherengittergestell umfaßten Volumens so befestigt
ist, daß er in das Innere des Volumens hängt.
20. Variables Scherengittergestell nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der verformbare Aufnahmebehälter über Befestigungsmittel (8), die
aus der Gruppe ausgewählt sind, welche Schlaufen, Laschen, Ösen und Taschen umfaßt,
an den Grundelementen des Scherengittergestells befestigt ist.
21. Variables Scherengittergestell nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Be
festigungsmittel am oberen Rand des Aufnahmebehälters angeordnet sind.
22. Variables Scherengittergestell nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufnahmebehälter aus Materialien gefertigt ist, die aus der
Gruppe ausgewählt sind, welche Textilware, Stoff, Kunststoffe, Bast, Leder, Sperrholz,
Kunstfaser, Kunststoffgeflecht, Textilgeflecht, Korbgeflecht und andere umfaßt.
23. Variables Scherengittergestell nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die
Textilware ein flächiges Gewebe oder ein flexibles Netzgewirk ist.
24. Variables Scherengittergestell nach den Ansprüchen 19-23, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmebehälter eine Abdeckung aufweist.
25. Variables Scherengittergestell nach den Ansprüchen 1-18, dadurch gekennzeichnet, daß
ein fester Aufnahmebehälter (9) am oberen Rand des durch das vom Scherengitter um
faßten Volumens so befestigt ist, daß er in das Innere des Volumens hängt.
26. Variables Scherengittergestell nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der feste
Aufnahmebehälter (9) ein Korb, eine Wanne, eine Schale oder ein Becken ist.
27. Variables Scherengittergestell nach den Ansprüchen 25-26, dadurch gekennzeichnet,
daß der feste Aufnahmebehälter über Befestigungsmittel (8), die aus der Gruppe ausge
wählt sind, welche Schlaufen, Laschen, Ösen und Taschen umfaßt, an den Grundelemen
ten des Scherengittergestells befestigt ist.
28. Variables Scherengittergestell nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Be
festigungsmittel am oberen Rand des Aufnahmebehälters angeordnet sind.
29. Variables Scherengittergestell nach den Ansprüchen 25-28, dadurch gekennzeichnet,
daß der feste Aufnahmebehälter über einen überbordenden Rand (10) an den Grundele
menten des Scherengittergestells befestigt ist.
30. Variables Scherengittergestell nach den Ansprüchen 25-29, dadurch gekennzeichnet,
daß der feste Aufnahmebehälter aus Materialien gefertigt ist, die aus der Gruppe ausge
wählt sind, welche Kunststoffe, Metalle, Keramik, Glas, Leder, imprägniertes Textil,
Kunststoffgeflecht, Textilgeflecht, Korbgeflecht, Sperrholz und ähnliche Werkstoffe um
faßt.
31. Variables Scherengittergestell nach den Ansprüchen 19-30, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmebehälter wasserdicht ist.
32. Variables Scherengittergestell nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß auf den durch die Oberkante der Grundelemente beschriebenen
Rand eine Platte (11) aufgelegt und/oder befestigt ist.
33. Variables Scherengittergestell nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die
Platte eine runde, ovale, rechteckige, quadratische oder polygonale Form hat oder eine
Freiformfläche ist.
34. Variables Scherengittergestell nach den Ansprüchen 32-33, dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte (11) über eine an ihrer Unterseite befindliche Aussparung (12), die in ihrem
Verlauf dem durch die Oberkanten der Grundelemente beschriebenen Rand entspricht, auf
den Grundelementen befestigt ist.
35. Variables Scherengittergestell nach den Ansprüchen 32-34, dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte aus Materialien gefertigt ist, die aus der Gruppe ausgewählt sind, welche
Holz, Metalle, Kunststoffe, Marmor, Stein, Glas, Geflecht, Keramik, Beton, Faserver
bundwerkstoff, Guß, Korb und andere Werkstoffe umfaßt.
36. Variables Scherengittergestell nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Grundelementen Aufhängevorrichtungen (13) angebracht
sind.
37. Variables Scherengittergestell nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aufhängevorrichtungen (13) Haken oder Stifte sind.
38. Variables Scherengittergestell nach den Ansprüchen 36-37, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufhängevorrichtungen am oberen Ende der Grundelemente angeordnet sind.
39. Anordnung von mehreren verbundenen variablen Scherengittergestellen nach einem der
vorangegangenen Ansprüche.
40. Anordnung nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherengittergestelle
identisch sind.
41. Anordnung nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherengittergestelle
verschieden sind.
42. Kombination eines variablen Scherengittergestells nach einem der vorangegangenen An
sprüche mit anderen Elementen.
43. Kombination nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente aus der
Gruppe ausgewählt sind, die Planken, Schienen, Platten, Bretter, Leisten und Scheiben
umfaßt.
44. Kombination nach den Ansprüchen 42-43, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente
in das Scherengittergestell integriert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999123257 DE19923257A1 (de) | 1999-05-20 | 1999-05-20 | Variables Scherengittergestell |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999123257 DE19923257A1 (de) | 1999-05-20 | 1999-05-20 | Variables Scherengittergestell |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19923257A1 true DE19923257A1 (de) | 2000-11-23 |
Family
ID=7908698
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999123257 Withdrawn DE19923257A1 (de) | 1999-05-20 | 1999-05-20 | Variables Scherengittergestell |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19923257A1 (de) |
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