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DE9105078U1 - Präsentationsregal für Mustertafeln - Google Patents

Präsentationsregal für Mustertafeln

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DE9105078U1
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DE
Germany
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shelf
presentation
sample
supports
cabinet
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9105078U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Decor-Metall Karl Becker 4902 Bad Salzuflen De GmbH
Original Assignee
Decor-Metall Karl Becker 4902 Bad Salzuflen De GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Decor-Metall Karl Becker 4902 Bad Salzuflen De GmbH filed Critical Decor-Metall Karl Becker 4902 Bad Salzuflen De GmbH
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Publication of DE9105078U1 publication Critical patent/DE9105078U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/0042Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for flat articles, e.g. panels, tiles

Landscapes

  • Display Racks (AREA)

Description

Meine Akte: B 82/21
Präsentationsregal für Mustertafeln
Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines einfach aufgebauten Präsentationsregales für Mustertafeln, insbesondere Parkettmustertafeln, die einerseits übersichtlich angeordnet und in ihrer Kombinationsmöglichkeit mit wenigen Handgriffen variabel zusammenstellbar und auch aus dem Präsentationsregal, zur näheren Betrachtung im Geschäft, herausgenommen werden können und wobei das Präsentationsregal auch Mustertafelteile, für die Mitnahme durch den Kunden nach Hause, gut zugänglich aufnimmt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst, wobei die in den sich daran anschließenden einzelnen Unteransprüchen aufgeführten Gestaltungsmerkmale vorteilhafte Weiterbildungen der Aufgabenlösung darstellen.
Durch die Erfindung ist ein besonders gestaltetes Präsentationsregal für Mustertafeln, und zwar insbesondere Parkettmuster, geschaffen worden, die in einer Größe von ca. 50 &khgr; 50 cm auf Metallrahmen montiert sind und in einer Schrägetage treppenförmig von rechts nach links und geschuppt von oben nach unten angeordnet sind.
Die Mustertafeln stehen in durchgehenden Nuten und sind dadurch von rechts nach links verschiebbar, so daß der Kunde
die Möglichkeit hat, verschiedene Kombinationen nach seiner Wahl durch Verschieben der einzelnen Teile zusammenzustellen.
Ferner besteht für den Kunden die Möglichkeit, die Parkettmuster an dem dafür vorgesehenen Griff des Metallrahmens aus den einzelnen Nuten herauszunehmen und auf den Boden zu legen, um das bzw. die Muster bei Raumbeleuchtung besser beurteilen zu können.
Insbesondere hat die die Mustertafeln aufnehmende Schrägetage beispielsweise 10 Nuten und somit können 10 Mustertafeln in der Schrägetage untergebracht werden, d.h., in jeder Nut steht eine Mustertafel, die dann in dieser Nut von rechts nach links und umgedreht verschoben werden kann, so daß diese Mustertafel mit darüber oder darunter stehenden Mustertafeln variabel zusammengestellt und verglichen werden kann.
Weitere Mustertafeln können in einem Schrankmöbel unter der schrägen Präsentationsetage aufgenommen werden, wobei diese Muster ebenfalls ein Format von 50 &khgr; 50 cm aufweisen und auf Teleskopauszügen vom Betrachter aus dem Schrankmöbel herausgezogen werden können.
Weiterhin besitzt das Präsentationsregal im unteren Bereich kleine Fachboxen, in die sogenannte Mitnahmemuster, d.h., kleinere Tafelteile, eingelegt sind, die der Kunde gegen Entrichtung einer geringen Gebühr mit nach Hause nehmen kann, um das Parkett mit seiner vorhandenen Wohnungseinrichtung zu Hause vergleichen zu können.
Weiterhin lassen sich in dem Präsentationsregal an Stelle der Fachboxen oder zusätzlich zu den Fachboxen Schubladen für die Unterbringung ebenfalls von Musterteilen oder anderem Zubehör anordnen.
Das gesamte Präsentationsregal ist aus wenigen Einzelteilen aufgebaut und läßt sich äußerst leicht montieren.
Auch besteht die Möglichkeit, mehrere Grundregale nebeneinander zu reihen, so daß ein beliebig breites Präsentationsregal erzielt wird.
Einen weiteren gesteigerten Wert erhält das erfindungsgemäße Präsentationsregal durch ein Spiegel- und Beleuchtungselement über der schräg stehenden, die Mustertafeln stehend aufnehmenden Etage, was für die Betrachtung und insbesondere bei der Tafelkombination dem Betrachter eine verbesserte Sicht gibt.
Anhand der Zeichnungen wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines doppelten Präsentationsregales mit Mustertafeln verschiebbar aufnehmender Schrägetagen und Teleskopauszügen sowie Schubladen und Fachboxen für Mustertafeln und Teilen davon,
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung des Präsentationsregales (in Montageanleitung),
Fig. 3 eine Seitenansicht des Präsentationsregales, Fig. 4 eine Seitenansicht der Schrägetage,
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Ausschnittes der Schrägetage mit einer Aufnahmenut für eine Mustertafel.
Das Präsentationsregal für Mustertafeln (1), insbesondere Parkettmuster, weist eine an Regalständern (2) angehängte Schrägetage (3) mit mehreren treppenartig nach oben und zur Regal-Rückseite angeordneten, horizontal verlaufenden Aufnahmenuten (4) auf, in denen jeweils mindestens eine aufrecht stehende Mustertafel (1) in Nut-Längsrichtung verschiebbar und herausnehmbar gehalten ist.
Die Aufnahmenuten (4) haben eine horizontale Länge, die mindestens doppelt so groß ist wie die Breite einer Mustertafel (1).
Die Aufnahmenuten (4) sind in der Schräglage (3) schräg nach oben und zur Regal-Rückseite hin angeordnet und nehmen den unteren Randbereich einer Mustertafel (1) , vorzugsweise den unteren Querrand (5b) eines die Mustertafel (1) tragenden und
einen Handgriff (5a) aufweisenden Metallrahmens (5), auf; die Mustertafeln (1) werden von den Nuten (4) in einer schrägen Betrachtungslage gehalten.
Die Aufnahmenuten (4) sind von mehrfach abgekanteten, zwischen benachbarten Nuten (4) sich überlappenden und im Überlappungsbereich (6) durch Schweißen od. dgl. miteinander verbundenen Blechprofilen (7) gebildet, welche an beiden Längenenden zwischen zwei schräg nach oben und zur Regal-Rückseite gerichteten Seitenteilen (8) durch Schweißen od. dgl. festgelegt sind; die Seitenteile (8) zeigen an ihrem oberen rückseitigen Bereich jeweils ein in die Regalständer (2) einhängbares Hakenteil (9) (Fig. 2 bis 5).
Die beiden Seitenteile (8) sind jeweils von miteinander verschweißten Streben in einer langgestreckten Ringform ausgebildet, wobei an den obenliegenden, rückseitigen kurzen Streben die einen oder zwei übereinanderliegende Haken zeigenden Hakenteile (9) angeschweißt sind, und zwar in Verlängerung der Seitenteilebene.
Unter der Schrägetage (3) ist an und auf den Regalständern (2) ein Schrankmöbel (10) mit teleskopartig ausziehbaren Auflagern
(11) für herausnehmbare Mustertafeln (1) und/oder Schubladen
(12) angeordnet.
Weiterhin lassen sich im Schrankmöbel (10) Fachboxen (13) für herausnehmbare Mustertafelteile anordnen, die vorzugsweise unter den Teleskop-Auflagen (11) liegen (Fig. 1); die Fachboxen (13) sind von im Abstand nebeneinander angeordneten, senkrechten Blechen (14) gebildet.
Über der Schrägetage (3) ist an den Regalständern (2) ein Spiegel- und/oder Beleuchtungselement (15) angeordnet.
Die Regalständer (2) sind von senkrechten Schlitzschienen (16) zur anhängbaren Festlegung des Spiegel- und/oder Beleuchtungselementes (15) und der Schrägetage (3) mittels der Hakenteile (9) und untenseitigen, waagerechten Fußstreben (17) zum Aufstellen des Schrankmöbels (10) gebildet.
Die Schlitzschienen (16) sind durch Querstreben (18) in Schraubverbindung (19) im Abstand zueinander gehalten und das Schrankmöbel (10) und die darüber angeordnete Schrägetage (3) lassen sich durch in die Schlitzschienen (16) mittels Hakenteilen (9) eingehängte Seitenwandungen (20) verkleiden (Fig. 1 und 2).
Ein Präsentationsregal besteht in der Grundausführung aus
a) zwei aus aufrechten Schlitzschienen (16) und untenseitigen waagerechten Fußstreben (17) bestehenden, quer verbundenen Regalständern (2),
b) einem auf die Fußstreben (17) aufgestellten Schrankmöbel (10) mit horizontal ausziehbaren Teleskopauflagen (11) für herausnehmbare Mustertafeln (1) und/oder Schubladen (12) und/oder Fachboxen (13) für Mustertafelteile,
c) einer oberhalb des Schrankmöbels (10) an den Schlitzschienen (16) höheneinstellbar anhängbaren Schrägetage (3) mit mehreren treppenartig nach oben und zur Regal-Rückseite angeordneten, horizontal verlaufenden, jeweils mindestens eine aufrecht stehende Mustertafel (1) in Nut-Längsrichtung verschiebbar und herausnehmbar haltende Aufnahmenuten (4) und
d) einem oberhalb der Schrägetage (3) an den Schlitzschienen (16) angehängtem Spiegel- und/oder Beleuchtungselement (15) (Fig. 2).
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Es lassen sich aber auch zwei oder mehrere derartige Grundregale zu einem breiten Präsentationsregal aneinanderreihen, wie z. B. Fig. 1 zeigt.
Die Mustertafeln in dem Unterschrank (10) haben das gleiche Format mit dem gleichen Metallrahmen (5) wie die Mustertafeln (1) in der Schrägetage (3). Dieses bedeutet, daß die waagerecht präsentierten Mustertafeln (1) jederzeit aus den Auszügen (11) entnommen werden können und zur besseren Betrachtung oder zum Vergleich mit den schräg präsentierten Mustern (1) in der Schrägetage (3) in Nuten (4) eingesteckt werden können.
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Claims (9)

Schutzansprüche
1. Präsentationsregal für Mustertafeln, insbesondere Parkettmuster, gekennzeichnet durch eine an Regalständern (2) angehängte Schrägetage (3) mit mehreren, treppenartig nach oben und zur Regal-Rückseite angeordneten, horizontal verlaufenden Aufnahmenuten (4), in denen jeweils mindestens eine aufrecht stehende Mustertafel (1) in Nut-Längsrichtung verschiebbar und herausnehmbar gehalten ist.
2. Präsentationsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmenuten (4) eine horizontale Länge haben, die mindestens doppelt so groß ist wie die Breite einer Mustertafel (1).
3. Präsentationsregal nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmenuten (4) in der Schräglage (3) schräg nach oben und zur Regal-Rückseite angeordnet sind und den unteren Randbereich einer Mustertafel (1), vorzugsweise den unteren Querrand (5b) eines die Mustertafel (1) tragenden und einen Handgriff (5a) aufweisenden Metallrahmens (5), aufnehmen und die Mustertafel (1) in einer schrägen Betrachtungslage halten.
4. Präsentationsregal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmenuten (4) von mehrfach abgekanteten, zwischen benachbarten Nuten (4) sich überlappenden und im Überlappungsbereich (6) durch Schweißen od. dgl. miteinander verbundenen Blechprofilen (7) gebildet sind, welche an beiden Längenenden zwischen zwei schräg nach oben und zur Regal-Rückseite gerichteten Seitenteilen (8) durch Schweißen od. dgl. festgelegt sind und die Seitenteile (8) an ihrem oberen rückseitigen Bereich jeweils ein in die Regalständer (2) einhängbares Hakenteil (9) aufweisen (Fig. 2 bis 5).
5. Präsentationsregal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Schrägetage (3) an und auf den Regalständern (2) ein Schrankmöbel (10) mit teleskopartig ausziehbaren Auflagern (11) für herausnehmbare Mustertafeln (1) und/oder Schubladen (12) angeordnet ist.
6. Präsentationsregal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Schrankmöbel (10) Fachboxen
(13) für herausnehmbare Mustertafelteile angeordnet sind, die vorzugsweise unter den Teleskop-Auflagern (11) liegen (Fig. D .
7. Präsentationsregal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß über der Schrägetage (3) an den Regalständern (2) ein Spiegel- und/oder Beleuchtungselement
(15) angeordnet ist.
8. Präsentationsregal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Regalständer (2) von senkrechten Schlitzschienen (16) zur anhängbaren Festlegung des Spiegel- und/oder Beleuchtungselementes (15) und der Schrägetage (3) und untenseitigen, waagerechten Fußstreben (17) zum Aufstellen des Schrankmöbels (10) gebildet ist, wobei die Schlitzschienen (16) durch Querstreben (18) in Schraubverbindung (19) im Abstand zueinander gehalten und das Schrankmöbel (10) und die darüber angeordnete Schrägetage (3) durch in die Schlitzschienen (16) eingehängte Seitenwandungen
(20) verkleidet sind (Fig. 1 und 2) .
9. Präsentationsregal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe aus
a) zwei aus aufrechten Schlitzschienen (16) und untenseitigen waagerechten Fußstreben (17) bestehenden, querverbundenen Regalständern (2) ,
b) einem auf die Fußstreben (17) aufgestellten Schrankmöbel (10) mit horizontal ausziehbaren Teleskopauflagern (11) für herausnehmbare Mustertafeln (1) und/oder Schubladen (12) und/oder Fachboxen (13) für Mustertafelteile,
c) einer oberhalb des Schrankmöbels (10) an den Schlitzschienen (16) höheneinstellbar anhängbaren Schrägetage (3) mit mehreren, treppenartig nach oben und zur Regal-Rückseite angeordneten, horizontal verlaufenden, jeweils mindestens eine aufrecht stehende Mustertafel (1) in Nut-Längsrichtung verschiebbar und herausnehmbar haltende Aufnahmenuten (4) und
d) einem oberhalb der Schrägetage (3) an den Schlitzschienen (16) angehängten Spiegel- und/oder Beleuchtungselement (15)
besteht.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9405193U1 (de) * 1994-02-16 1994-06-01 Fa. Hermann Schwerter, 58636 Iserlohn Vorrichtung zur Aufnahme von Kleineisenwaren
DE9405846U1 (de) * 1994-04-08 1994-06-09 Display Partner Gmbh, 63829 Krombach Produktpräsentations-System, zu installieren in Standard-Ladenbau-Regalsystem
DE19749972A1 (de) * 1997-11-03 1999-05-06 Juergen Schwab Vorrichtung zur Präsentation langer, zu einer Fläche zusammensetzbarer Teile

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DE19749972C2 (de) * 1997-11-03 2000-08-24 Juergen Schwab Vorrichtung zur Präsentation langer, zu einer Fläche zusammensetzbarer Teile

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