DE19923404A1 - Stoffauflaufdüse - Google Patents
StoffauflaufdüseInfo
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Abstract
Eine Stoffauflaufdüse 10 umfaßt einen in einem maschinenbreiten Stoffaustrittsspalt 12 endenden Düsenkanal 14, der durch zwei einander gegenüberliegende maschinenbreite Stromführungswände 16, 18 begrenzt ist. Wenigstens eine der beiden maschinenbreiten Stromführungswände 16, 18 umfaßt einen relativ flexiblen, sich in den Spaltbereich erstreckenden Wandabschnitt 20, dem der Einhaltung einer vorgebbaren Spaltweite dienende Durchbiegungsausgleichsmittel zugeordnet sind, die eine den flexiblen Wandabschnitt 20 beaufschlagende, von dem im Düsenkanal 14 vorherrschenden Innendruck P1 abhängige äußere Kraft F1 erzeugen und/oder wenigstens ein Stützelement umfassen, über das der flexible Wandabschnitt 20 so an einem relativ starren Grundkörper 24 der jeweiligen maschinenbreiten Sromführungswand 16, 18 abgestützt ist, daß in Strömungsrichtung S vor und hinter dem Stützelement auftretende Durchbiegungen des flexiblen Wandabschnitts 20 im Spaltbereich zumindest im wesentlichen kompensiert werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Stoffauflaufdüse mit einem in einen maschi
nenbreiten Stoffaustrittsspalt endenden Düsenkanal, der durch zwei ein
ander gegenüberliegende maschinenbreite Stromführungswände begrenzt
ist.
Bei hohen Strahlgeschwindigkeiten treten hohe Drücke in der Stoffauf
laufdüse auf. Gleichzeitig soll die Düse möglichst schlank gehalten wer
den, um entsprechend weit in den insbesondere zwischen einer Formier
walze und einer Brustwalze gebildeten Walzengap hineinzureichen und
damit die Strahllänge zu verkürzen. Dies ist mit den bisher üblichen Kon
zepten nur bedingt erreichbar, da schlanke Düsen den Nachteil besitzen,
daß sie sich aufgrund der hohen Innendrücke leicht verformen. Damit be
steht insbesondere auch die Gefahr, daß sich der Austrittsspalt bzw. die
Lippenöffnung infolge einer Strahlgeschwindigkeitserhöhung, die zu einer
Druckerhöhung in der Düse führt, vergrößert. Üblicherweise wird die ent
sprechende Aufweitung gemessen und durch Nachfahren der Oberlippe
wieder kompensiert. Bei einem schlagartigen Druckabfall in der Düse be
steht nun aber die Gefahr, daß die nachgeführte Strahlführungslippe in
die gegenüberliegende Strahlführungslippe einschlägt und dadurch die
Düse insgesamt gefährdet wird.
Bei einer aus der DE 36 44 983 A1 bekannten Stoffauflaufdüse der ein
gangs genannten Art ist gegenüber einer starren Stromführungswand eine
bewegliche Stromführungswand vorgesehen. Zur Grobeinstellung der
Spaltweite greifen zwei Hubeinrichtungen an der beweglichen Stromfüh
rungswand an. Der im Bereich des Stoffaustrittsspaltes vorgesehene vor
dere Endabschnitt der beweglichen Stromführungswand ist relativ zum
restlichen Teil der Wand nachgiebig ausgebildet. Dieser nachgiebige End
abschnitt der Wand ist unmittelbar vordem Stoffaustrittsspalt durch
zahlreiche über die Maschinenbreite verteilte Verstellspindeln beauf
schlagbar.
Eine aus der DE 37 10 735 A1 bekannte Stoffauflaufdüse ist am
Stoffaustrittsspalt mit einem kreiszylindrischen Stab versehen, der in ei
nem quer zum Spalt verstellbaren Lager drehbar gelagert ist und mit ei
nem Teil seines Umfangs den Stoffaustrittsspalt begrenzt. Damit soll eine
Selbstreinigung der Spaltbegrenzung erreicht werden.
Bei einer aus der US-A-5 009 748 bekannten Stoffauflaufdüse ist eine
Stromführungswand durch mehrere über die Maschinenbreite verteilte
Stangen beaufschlagt, um ein jeweils gewünschtes Quergewichtsprofil zu
erhalten. Dabei werden die über die Stangen auf die Stromführungswand
ausgeübten Kräfte gemessen und die erhaltenen Meßwerte einem Steuer
system zugeführt. Zur Feinjustierung der Spaltweite werden die Stangen
computergesteuert entsprechend erhitzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stoffauflaufdüse der ein
gangs genannten Art zu schaffen, bei der die Gefahr einer Vergrößerung
des Stoffaustrittsspaltes infolge einer Strahlgeschwindigkeitserhöhung auf
ein Minimum reduziert ist. Zudem soll die Möglichkeit bestehen, den
Stoffaustrittsspalt quer zur Maschine zu beeinflussen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß wenigstens
eine der beiden maschinenbreiten Stromführungswände einen relativ fle
xiblen, sich in den Spaltbereich erstreckenden Wandabschnitt umfaßt,
dem der Einhaltung einer vorgebbaren Spaltweite dienende Durchbie
gungsausgleichsmittel zugeordnet sind, die eine den flexiblen Wandab
schnitt beaufschlagende, von dem im Düsenkanal vorherrschenden In
nendruck abhängige äußere Kraft erzeugen und/oder wenigstens ein
Stützelement umfassen, über das der flexible Wandabschnitt so an einem
relativ starren Grundkörper der jeweiligen maschinenbreiten Stromfüh
rungswand abgestützt ist, daß in Strömungsrichtung vor und hinter dem
Stützelement auftretende Durchbiegungen des flexiblen Wandabschnitts
im Spaltbereich zumindest im wesentlichen kompensiert werden. Somit
können an der einen oder an der anderen, oder auch an beiden Stromfüh
rungswänden Durchbiegungsausgleichsmittel vorgesehen sein. Der Dü
senkanal kann über die Maschinenbreite sektioniert sein.
Aufgrund dieser Ausbildung ist eine Vergrößerung des Düsenspaltes infol
ge einer Strahlgeschwindigkeitserhöhung praktisch ausgeschlossen. Mit
der wahlweise vorgesehenen Sektionierung des Düsenkanals über die Ma
schinenbreite ist insbesondere auch eine Beeinflussung des Stoffaustritts
spaltes über die Maschinenbreite möglich. Entsprechend kann auch die
äußere Kraft sektionsweise erzeugt werden.
Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform ist der flexible
Wandabschnitt an seinem von dem Stoffaustrittsspalt abgewandten Ende
an einem Grundkörper der jeweiligen maschinenbreiten Stromführungs
wand angebracht.
Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform ist zur Erzeugung
der äußeren Kraft ein zwischen dem flexiblen Wandabschnitt und dem
Grundkörper liegender, dem Austrittsspalt benachbarter Bereich mit
Druck beaufschlagbar.
Dabei kann der flexible Wandabschnitt insbesondere über wenigstens eine
zwischen diesem und dem Grundkörper angeordnete Membran beauf
schlagbar sein, die randseitig so an dem Körper angebracht und gegen
über diesem abgedichtet ist, daß sie durch ein in den Bereich zwischen
der Membran und dem Grundkörper eingeführtes Druckfluid entspre
chend beaufschlagbar ist.
Von Vorteil ist auch, wenn der die äußere Kraft erzeugende Druck über
wenigstens einen Regelkreis oder dergleichen in Abhängigkeit von dem im
Düsenkanal vorherrschenden Innendruck erzeugt ist.
Das zwischen dem flexiblen Wandabschnitt und dem Grundkörper ange
ordnete Stützelement ist vorteilhafterweise im Bereich des Stoffaustritts
spaltes sowie im Abstand von diesem angeordnet.
Das Stützelement kann beispielsweise zylindrisch, vorzugsweise kreiszy
lindrisch ausgeführt sein.
Dieses Stützelement erstreckt sich vorzugsweise in Richtung der Maschi
nenbreite.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen un
ter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Querschnittsdarstellung einer
ersten Ausführungsform einer Stoffauflaufdüse
mit aktivem Durchbiegungsausgleich,
Fig. 2 eine schematische Querschnittsdarstellung einer
konkreteren Ausführungsform einer Stoffauflauf
düse mit aktivem Durchbiegungsausgleich,
Fig. 3 eine vergrößerte Teildarstellung der Stoffauflauf
düse gemäß Fig. 2,
Fig. 4 eine schematische Querschnittsdarstellung einer
Ausführungsform einer Stoffauflaufdüse mit pas
sivem Durchbiegungsausgleich,
Fig. 5 eine schematische Querschnittsdarstellung einer
konkreteren Ausführungsform einer Stoffauflauf
düse mit passivem Durchbiegungsausgleich und
Fig. 6 eine vergrößerte Teildarstellung der Stoffauflauf
düse gemäß Fig. 5.
Fig. 1 zeigt in schematischer Querschnittsdarstellung eine erste Ausfüh
rungsform einer Stoffauflaufdüse 10 mit aktivem Durchbiegungsaus
gleich.
Wie anhand der Fig. 1 zu erkennen ist, umfaßt die Stoffauflaufdüse 10
einen in einem maschinenbreiten Stoffaustrittsspalt 12 endenden Düsen
kanal 14, der durch eine erste, relativ starre maschinenbreite Stromfüh
rungswand 16 und eine dieser gegenüberliegende zweite maschinenbreite
Stromführungswand 18 begrenzt ist.
Die zweite maschinenbreite Stromführungswand 18 umfaßt einen relativ
flexiblen, sich in den Spaltbereich erstreckenden Wandabschnitt 20. Die
sem flexiblen Wandabschnitt 20 sind weiter unten anhand der Fig. 2
näher beschriebene Durchbiegungsausgleichsmittel zugeordnet, die der
Einhaltung einer vorgebbaren Spaltweite dienen.
Durch die Durchbiegungsausgleichsmittel wird eine den flexiblen
Wandabschnitt 20 beaufschlagende, von dem im Düsenkanal 14 vorherr
schenden Innendruck P1 abhängige äußere Kraft F1 erzeugt.
Im vorliegenden Fall ist der flexible Wandabschnitt 20 an seinem von dem
Stoffaustrittsspalt 12 abgewandten Ende 22 an einem Grundkörper 24 der
zweiten maschinenbreiten Stromführungswand 18 angebracht.
Wie anhand der Fig. 1 zu erkennen ist, wird zur Erzeugung der äußeren
Kraft F1 ein zwischen dem flexiblen Wandabschnitt 20 und dem Grund
körper 24 liegender, dem Stoffaustrittsspalt 12 benachbarter Bereich mit
Druck beaufschlagt.
Der Düsenkanal 14 kann über die Maschinenbreite sektioniert sein. In
diesem Fall kann die äußere Kraft F1 sektionsweise erzeugt werden.
Dem Innendruck P1 wirkt die äußere Kraft F1 entgegen, wodurch der fle
xible Wandabschnitt 20 derart verformt wird, daß die ursprüngliche
Spaltweite wiederhergestellt wird. Diese Vorgehensweise ist auch über die
Breite der Stoffauflaufdüse 10 sektioniert anwendbar, d. h. die Spaltweite
kann über die Düsenbreite verändert werden. Nachdem die äußere Kraft
F1 in Abhängigkeit von dem Innendruck P1 erzeugt wird, d. h. mit diesem
gekoppelt ist, ist ein unerwünschtes Aufeinandertreffen der ersten
Stromführungswand 16 und des flexiblen Wandabschnitts 20 praktisch
ausgeschlossen.
In den Fig. 2 und 3 ist eine konkretere Ausführungsform einer
Stoffauflaufdüse 10 mit aktivem Durchbiegungsausgleich dargestellt.
Dabei ist der flexible Wandabschnitt 20 über wenigstens eine zwischen
diesem und dem Grundkörper 24 angeordnete Membran 26 beaufschlag
bar. Diese Membran 26 ist randseitig so an dem Grundkörper 24 ange
bracht und gegenüber diesem abgedichtet, daß sie durch ein in den Be
reich zwischen der Membran 26 und dem Grundkörper 24 eingeführtes
Druckfluid entsprechend beaufschlagbar ist. Das Druckfluid wird über
einen im Grundkörper 24 ausgebildeten Fluidkanal 28 zugeführt.
Wie insbesondere anhand der Fig. 3 zu erkennen ist, ist die Membran 26
über wenigstens einen Membranhalter 30 an dem Grundkörper 24 ange
bracht.
Wie insbesondere der Fig. 2 entnommen werden kann, ragt die Stoffauf
laufdüse 10 in einen beispielsweise zwischen einer Formierwalze und einer
Brustwalze gebildeten Walzenspalt 32 hinein.
Der die äußere Kraft F1 erzeugende Druck kann z. B. über wenigstens ei
nen Regelkreis in Abhängigkeit von dem im Düsenkanal 14 vorherrschen
den Innendruck P1 erzeugt werden (vgl. auch Fig. 1).
Im übrigen besitzt diese in den Fig. 2 und 3 dargestellte Stoffauflauf
düse 10 zumindest im wesentlichen den gleichen Aufbau wie die gemäß
Fig. 1. Einander entsprechenden Teilen sind gleiche Bezugszeichen zu
geordnet.
Fig. 4 zeigt eine schematische Querschnittsdarstellung einer Stoffauf
laufdüse 10 mit passivem Durchbiegungsausgleich. Eine konkretere Aus
führungsform einer solchen Stoffauflaufdüse 10 mit passivem Durchbie
gungsausgleich ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt.
Gemäß dieser sich aus den Fig. 4 bis 6 ergebenden Ausführungsform
umfassen die Durchbiegungsausgleichsmittel wenigstens ein Stützelement
34, über das der flexible Wandabschnitt 20 so an dem relativ starren
Grundkörper 24 der zweiten maschinenbreiten Stromführungswand 18
abgestützt ist, daß in Strömungsrichtung S vor und hinter dem Stützele
ment 34 auftretende Durchbiegungen des flexiblen Wandabschnitts 20 im
Spaltbereich zumindest im wesentlichen kompensiert werden.
Die Geometrieverhältnisse zwischen dem Grundkörper 24, dem flexiblen
Wandabschnitt 20 und dem Stützelement 34 sind demnach so gewählt,
daß der Innendruck P1 den flexiblen Wandabschnitt 20 so verformt, daß
sich die Düsenspaltweite praktisch nicht ändert. Dabei ist das zwischen
dem flexiblen Wandabschnitt 20 und dem Grundkörper 24 angeordnete
Stützelement 34 im Bereich des Stoffaustrittsspaltes 12 sowie im Abstand
von diesem angeordnet.
Das Stützelement 34 kann insbesondere zylindrisch, vorzugsweise kreis
zylindrisch ausgeführt sein und sich in Richtung der Maschinenbreite er
strecken.
Im übrigen besitzt die in den Fig. 4 bis 6 dargestellte Stoffauflaufdüse
10 zumindest im wesentlichen den gleichen Aufbau wie die gemäß den
Fig. 1 bis 3. Einander entsprechende Teile sind mit den gleichen Be
zugszeichen versehen. In den Fig. 1 und 4 ist mit P0 zudem der Um
gebungsdruck angegeben.
Grundsätzlich ist auch eine Kombination der in den Fig. 1 bis 3 dar
gestellten Stoffauflaufdüse mit der gemäß den Fig. 4 bis 6 denkbar.
10
Stoffauflaufdüse
12
Stoffaustrittsspalt
14
Düsenkanal
16
erste Stromführungswand
18
zweite Stromführungswand
20
flexibler Wandabschnitt
22
Ende
24
Grundkörper
26
Membran
28
Fluidkanal
30
Membranhalter
32
Walzenspalt
34
Stützelement
F1 äußere Kraft
P0 Umgebungsdruck
P1 Innendruck
S Strömungsrichtung
F1 äußere Kraft
P0 Umgebungsdruck
P1 Innendruck
S Strömungsrichtung
Claims (10)
1. Stoffauflaufdüse (10) mit einem in einen maschinenbreiten
Stoffaustrittsspalt (12) endenden Düsenkanal (14), der durch zwei
einander gegenüberliegende maschinenbreite Stromführungswände
(16, 18) begrenzt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der beiden maschinenbreiten Stromführungs
wände (16, 18) einen relativ flexiblen, sich in den Spaltbereich er
streckenden Wandabschnitt (20) umfaßt, dem der Einhaltung einer
vorgebbaren Spaltweite dienende Durchbiegungsausgleichsmittel
zugeordnet sind, die eine den flexiblen Wandabschnitt (20) beauf
schlagende, von dem im Düsenkanal (14) vorherrschenden Innen
druck (P1) abhängige äußere Kraft (F1) erzeugen und/oder wenig
stens ein Stützelement (34) umfassen, über das der flexible
Wandabschnitt (20) so an einem relativ starren Grundkörper (24)
der jeweiligen maschinenbreiten Stromführungswand (16, 18) abge
stützt ist, daß in Strömungsrichtung (S) vor und hinter dem Stütze
lement (34) auftretende Durchbiegungen des flexiblen Wandab
schnitts (20) im Spaltbereich zumindest im wesentlichen kompen
siert werden.
2. Stoffauflaufdüse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Düsenkanal (14) über die Maschinenbreite sektioniert ist.
3. Stoffauflaufdüse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Kraft (F1) sektionsweise erzeugt wird.
4. Stoffauflaufdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der flexible Wandabschnitt (20) an seinem von dem Stoffaus
trittsspalt (12) abgewandten Ende (22) an einem Grundkörper (24)
der jeweiligen maschinenbreiten Stromführungswand (18) ange
bracht ist.
5. Stoffauflaufdüse nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Erzeugung der äußeren Kraft (F1) ein zwischen dem flexi
blen Wandabschnitt (20) und dem Grundkörper (24) liegender, dem
Stoffaustrittsspalt (12) benachbarter Bereich mit Druck beauf
schlagbar ist.
6. Stoffauflaufdüse nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der flexible Wandabschnitt (20) über wenigstens eine zwischen
diesem und dem Grundkörper (24) angeordnete Membran (26) be
aufschlagbar ist, die randseitig so an dem Grundkörper (24) ange
bracht und gegenüber diesem abgedichtet ist, daß sie durch ein in
den Bereich zwischen der Membran (26) und dem Grundkörper (24)
eingeführtes Druckfluid entsprechend beaufschlagbar ist.
7. Stoffauflaufdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der die äußere Kraft (F1) erzeugende Druck über wenigstens ei
nen Regelkreis in Abhängigkeit von dem im Düsenkanal (14) vor
herrschenden Innendruck (P1) erzeugt ist.
8. Stoffauflaufdüse nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das zwischen dem flexiblen Wandabschnitt (20) und dem
Grundkörper (24) angeordnete Stützelement (34) im Bereich des
Stoffaustrittsspaltes (12) sowie im Abstand von diesem angeordnet
ist.
9. Stoffauflaufdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stützelement (34) zylindrisch, vorzugsweise kreiszylindrisch
ausgeführt ist.
10. Stoffauflaufdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich das Stützelement (34) in Richtung der Maschinenbreite er
streckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999123404 DE19923404A1 (de) | 1999-05-21 | 1999-05-21 | Stoffauflaufdüse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999123404 DE19923404A1 (de) | 1999-05-21 | 1999-05-21 | Stoffauflaufdüse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19923404A1 true DE19923404A1 (de) | 2000-11-23 |
Family
ID=7908780
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999123404 Withdrawn DE19923404A1 (de) | 1999-05-21 | 1999-05-21 | Stoffauflaufdüse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19923404A1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1135744B (de) * | 1957-01-01 | 1962-08-30 | Albert E Reed & Company Ltd | Aus Ober- und Unterlippe bestehender Austrittsspalt fuer den Stoffauflaufkasten einer Papiermaschine |
| DE3644983A1 (de) * | 1986-12-24 | 1988-07-07 | Voith Gmbh J M | Stoffauflauf fuer eine papiermaschine od. dgl. |
| DE3710735A1 (de) * | 1987-03-31 | 1988-10-13 | Voith Gmbh J M | Stoffauflauf fuer eine papiermaschine od. dgl. |
| US5009748A (en) * | 1988-05-23 | 1991-04-23 | Measurex Corporation | Process and system for controlling the basis weight of a sheet material |
| DE4018054A1 (de) * | 1990-06-06 | 1991-12-12 | Voith Gmbh J M | Expandierkoerper, insbesondere fuer den stoffauflauf einer papiermaschine |
-
1999
- 1999-05-21 DE DE1999123404 patent/DE19923404A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: VOITH PAPER PATENT GMBH, 89522 HEIDENHEIM, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |