DE19921082A1 - Rolljalousie-Zylinderschloß - Google Patents
Rolljalousie-ZylinderschloßInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Rolljalousie-Zylinderschloß mit einem an dem Drehzylinder des Schlosses befestigten Schließriegel. Es wird vorgeschlagen, den Schließriegel in Form einer etwa viertelkreis-großen Scheibe auszubilden, die eine äußere konvexe Schließaußenkante aufweist, die kreisbogenförmig um die Drehachse des Drehzylinders verläuft, und die in eine formgleiche konkave Schließinnenkante eines Gegenstücks einschließbar ist, das als Endstück-Gleiter an dem Ende einer Jalousie-Lamelle befestigt ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Rolljalousie-Zylinder
schloß, dessen Drehzylinder in oder an einem
der seitlichen Führungsprofile der Rolljalousie
ein- oder angebaut wird derart, daß ein stirn
seitig am Drehzylinder befestigter Schließriegel
in der Geschlossen-Position des Drehzylinders
in die Führungsnut des Führungsprofils vorsteht
und in der Offen-Position des Drehzylinders die
Führungsnut des Führungsprofils frei gibt.
Bekannte Rolljalousie-Zylinderschlösser dieser
Art besitzen als Schließriegel einen relativ
kräftigen Querriegel in Form eines Rundstabes
oder eines Vierkantstabes, der bei geschlossener
Jalousie in eine Ausnehmung an einem Lamellen
ende der Rolljalousie eingreift. Dabei sind
die äußeren Lamellenenden in einer U-förmig
offenen Führungsnut eines seitlichen Führungs
profils gehalten und geführt. Eine derartige
Verriegelungsmöglichkeit einer Rolljalousie
ist zweckmäßig, und es wird gefordert, daß
eine solche Verriegelung auch (unbe
rechtigten) Aufbrechversuchen bzw. größeren
Aufbrechkräften standhält. Das bedingt eine
robuste Ausführung der Funktionsteile des
Schließriegels und des Zylinderschlosses, was
aber wiederum nicht zu einer Schwergängigkeit
der Verriegelung führen darf. Insbesondere muß
eine Schwergängigkeit der Verriegelung und/oder
deren vollständige Funktionsblockierung auch
dann vermieden werden, wenn der (berechtigte)
Benutzer irrtümlich die zunächst noch ver
riegelte Rolljalousie öffnen will, d. h. die
Rolljalousie unter Spannung setzt, und erst
dabei oder kurz danach das Zylinderschloß zum
Öffnen der Verriegelung betätigt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Rolljalousie-
Zylinderschloß mit Schließriegel der vorgenannten
Art so weiterzuentwickeln, daß es eine aufbrech
sichere, leichtgängige und auch unter Spannung
der Rolljalousie noch zu betätigende Ver
riegelung gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß der Schließriegel die Form einer
etwa vierteilkreis-großen Scheibe aufweist,
deren Schwenkachse im Kreismittelpunkt des
Viertelkreises liegt und koaxial mit der Dreh
achse des Drehzylinders angeordnet ist, wobei
die Viertelkreis-Scheibe eine äußere Stirnkante
besitzt (nachfolgend konvexe Schließaußenkante
genannt), die kreisbogenförmig um die Dreh
achse des Drehzylinders verläuft, und daß die
konvexe Schließaußenkante der Viertelkreis-
Scheibe mittels des Drehzylinders in eine form
gleiche konkave Schließinnenkante eines Gegen
stücks einschließbar ist, das als Endstück-Gleiter
an dem Ende einer Jalousie-Lamelle befestigt ist
und in der Führungsnut des Führungsprofils ver
schiebbar geführt ist.
Nach der Lehre der Erfindung arbeitet der Schließ
riegel in Form der Viertelkreis-Scheibe mit einem
definierten Gegenstück, das als Endstück-Gleiter
in das Lamellenende einer Lamelle der Rolljalousie
einsetzbar ist. Da die einzelnen Lamellen einer
Rolljalousie im Regelfall aus einem extrudierten
(und auf Länge geschnittenen) Hohlprofil aus
Metall oder Kunststoff bestehen, ist es problem
los möglich, den Endstück-Gleiter in das Ende
eines solchen Hohlprofils fest und aufbrech
sicher einzusetzen. Das kann wahlweise eine
Lamelle sein, die die Endleiste einer Roll
jalousie bildet oder die in der Rolljalousie
als Mittelleiste vorhanden ist. Ist bei einer
Rolljalousie die Mittelleiste zugleich als
Griffleiste ausgeformt und dadurch in ihren
Abmessungen etwas breiter als die üblichen
Lamellen der Rolljalousie ausgeführt, dann
ist dies besonders vorteilhaft für das Einbauen
eines Endstück-Gleiters, der nach der Lehre
der Erfindung das definierte Gegenstück zu
der drehzylinderbetätigten Viertelkreis-Scheibe
ist.
Das Einschließen (= Einfahren) der formgleichen
konvexen Schließaußenkante der Vierteilkreis-
Scheibe in die konkave Schließinnenkante des
Endstück-Gleiters ermöglicht einen weichen und
ansatzlosen Schließvorgang, d. h. es gibt keinen
durch einen konstruktiven Ansatz oder eine
sonstige Konstruktionskante bedingten Bereich
höheren Druckes, der beim Schließvorgang über
wunden werden müßte. Entsprechend leichtgängig
ist die Verriegelung und Entriegelung der
Rolljalousie, und zwar auch dann, wenn die
Rolljalousie unter Spannung steht.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform
der Erfindung sieht nach Anspruch 2 vor, daß
der Endstück-Gleiter am oberen Ende seiner
konkaven Schließinnenkante eine in Richtung
der Drehachse des Drehzylinders vorstehende
Anschlagschulter aufweist. Diese Anschlag
schulter ermöglicht das "In-Position-ziehen"
der Rolljalousie bzw. der mit dem Endstück-
Gleiter versehenen Lamelle für den Fall, daß
der Endstück-Gleiter bei geschlossener Roll
jalousie nicht höhengleich zu der drehzylinder
betätigten Viertelkreis-Scheibe steht. Diese
Situation kommt in der Praxis relativ häufig
vor, da die Rolljalousien immer mit einem
gewissen Spiel zwischen den Lamellen gefertigt
sind, woraus resultiert, daß die geschlossene
Rolljalousie je nach Heftigkeit und/oder Kraft
beim Schließen der Rolljalousie nicht immer
höhengleich steht.
Eine besonders aufbrechsichere Verriegelung
der erfindungsgemäßen Art wird nach Anspruch 3
dadurch erreicht, daß dar Endstück-Gleiter im
Bereich des unteren Endes seiner konkaven
Schließinnenkante eine Materialverstärkung
besitzt. Da ein (unberechtigter) Aufbrech
versuch einer verschlossenen Rolljalousie
im Regelfall in Richtung des Öffnens der Roll
jalousie erfolgt, genügt es, die Materialver
stärkung im unteren Teil des Endstück-Gleiters,
d. h. am unteren Ende seiner konkaven Schließ
innenkante vorzusehen.
Die Aufbrechsicherheit einer erfindungsgemäßen
Verriegelung kann gemäß Anspruch 4 dadurch
optimiert werden, daß zwischen der konvexen
Schließaußenkante der Viertelkreis-Scheibe und
der konkaven Schließinnenkante des Endstück-
Gleiters eine Formschlußverbindung vorhanden
ist derart, daß beim Einschließen der Viertel
kreis-Scheibe in den Endstück-Gleiter der Form
schluß herstellbar ist.
Ein solcher Formschluß kann beispielsweise durch
eine vorspringende Hammerkopf-Leiste gegeben
sein, die in Längsrichtung an der konvexen
Schließaußenkante verläuft und die beim Ein
schließen (= Einfahren) der Viertelkreis-
Scheibe in den Endstück-Gleiter in eine Hammer
kopf-Fangnut an der konkaven Schließinnenkante
des Endstück-Gleiters einläuft.
Das erfindungsgemäße Rolljalousie-Zylinder
schloß eignet sich auch sehr gut zur Nach
rüstung bei bestehenden Rolljalousien-Schränken
o. dgl. Zu diesem Zweck ist lediglich der
Endstück-Gleiter in das Ende einer Jalousie-
Lamelle einzusetzen (bei entsprechender Kürzung
der Länge der Lamelle) und es ist eine Bohrung
in das Führungsprofil der Rolljalousie ein
zubringen, in die der Drehzylinder mit der
Viertelkreis-Scheibe montierbar ist. Nach
Anspruch 6 ist dies insbesondere dann problem
los möglich, wenn die maximalen Querabmessungen
des Drehzylinders mit der an dem Drehzylinder
befestigten Viertelkreis-Scheibe zumindest in
einer bestimmten Drehposition des Drehzylinders
kleiner sind als der Innendurchmesser einer in
Richtung der Drehachse des Drehzylinders in
das Führungsprofil der Rolljalousie einge
brachten Bohrung.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung anhand der Zeichnungen näher be
schrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung
die Anordnung eines Rolljalousie-
Zylinderschlosses an einem Roll
jalousie-Schrank,
Fig. 2 bis 4 Funktionsdarstellungen des er
findungsgemäßen Zylinderschlosses.
Fig. 1 zeigt den üblichen Aufbau eines Roll
jalousie-Schrankes mit dem Schrankkorpus 5,
an dem seitlich ein Führungsprofil 6 zur
Führung der Rolljalousie 7 befestigt ist. Die
Rolljalousie läuft mit ihren (in der Darstellung
nach rechts weisenden) Enden der Jalousie-
Lamellen in einer U-förmig offenen Führungsnut
des Führungsprofils 6. Die Rolljalousie besitzt
eine Endleiste 8 und eine besondere Mittel
leiste 9, die bei diesem Beispiel als Griff
leiste ausgebildet ist.
Bei geschlossenem Jalousie-Schrank befindet sich
auf der Höhe der Mittelgriffleiste 9 ein er
findungsgemäßes Zylinderschloß 10, dessen wesent
liche Bauteile den Funktionsdarstellungen der
Fig. 3 bis 4 entnehmbar sind.
Fig. 2 zeigt einen Teilausschnitt des Führungs
profils 6, das (wie dargestellt) auf der linken
Seite die Führungsnut 11 für die Endstücke 12
der Jalousie-Lamellen besitzt. In dieser
Führungsnut ist auch der Endstück-Gleiter 13
vertikal verschiebbar geführt, der an dem Ende
der Mittelgriffleiste 9 befestigt ist.
Das Führungsprofil 6 besitzt auf der rechten
Seite (wie dargestellt) eine extrudierte
Hohlkammer 14, die im wesentlichen der Festig
keit und der Steifigkeit des Profils dient. In
das Profil ist die Bohrung 15 eingebracht, die
einen Innendurchmesser aufweist derart, daß
der Drehzylinder 16 mit der an dem Drehzylinder
befestigten Viertelkreis-Scheibe 17 problemlos
in die Bohrung eingesetzt werden kann, wenn die
Drehposition des Drehzylinders der in Fig. 3
dargestellten Drehposition entspricht. Das
Zylinderschloß wird in den Schraublöchern 18
mit dem Führungsprofil 6 fest verschraubt.
Im Detail besitzt die Viertelkreis-Scheibe 17
eine konvexe Schließaußenkante 19, die kreis
bogenförmig um die Drehachse des Drehzylinders 16
verläuft. Die Schließaußenkante geht an ihren
beiden Enden jeweils mit weichen, runden Radien
in die tangential an dem Drehzylinder anliegende
Querkante 20 und in die radial auf den Dreh
zylinder zulaufende rückwärtige Kante 21 über.
Das Gegenstück zu der konvexen Schließaußen
kante 19 ist die formgleiche konkave Schließ
innenkante 22 des Endstück-Gleiters 13. Das
obere Ende der Schließinnenkante ist durch die
in der Darstellung nach rechts vorstehende An
schlagschulter 23 begrenzt, und das untere
Ende der konkaven Schließinnenkante 22 geht
offenendig in einen weichen, runden Radius
über, der dadurch gebildet ist, daß dort am
unteren Ende der Schließinnenkante eine
Materialverstärkung 24 vorhanden ist.
Fig. 2 zeigt den Drehzylinder 16 in der Offen-
Position. Die Viertelkreis-Scheibe 17 ist in
dieser Position vollständig in die Hohlkammer 14
des Führungsprofils zurückgeschlossen. Die Roll
jalousie ist in dem Führungsprofil 6 frei ver
schiebbar.
Fig. 3 zeigt die Rolljalousie im vollständig ge
schlossenen Zustand. Sie soll in dem darge
stellten Beispiel relativ kräftig bis zu ihrem
Endanschlag zugeschoben worden sein, so daß
der Endstück-Gleiter 13 etwas unterhalb der
dargestellten Höhenposition der drehzylinder
betätigten Viertelkreis-Scheibe 17 steht.
Erkennbar ist, daß eine solche ungleiche Höhen
positionierung die Funktionsfähigkeit der
Verriegelung nicht beeinträchtigt. Die Viertel
kreis-Scheibe 17 läuft bei Betätigung (im Uhr
zeigersinn) des Drehzylinders 16 mit Abstand
zu der Schließinnenkante des Endstück-Gleiters
und damit störungsfrei in den Endstück-Gleiter 13
ein und trifft erst am Ende ihrer Einlaufbe
wegung auf die Anschlagschulter 23, wie dies
durch die strich-punktierte Linie 25 in Fig. 3
deutlich gemacht ist. Durch das Auftreffender
Viertelkreis-Scheibe auf die Anschlagschulter 23
wird die Verriegelung "in-Position-gezogen",
so daß die Verriegelung in der Geschlossen-
Position des Drehzylinders die ideale Ver
riegelungsposition erreicht hat, die in Fig. 4
dargestellt ist.
In dieser Geschlossen-Position des Drehzylinders
gemäß Fig. 4 liegt die konvexe Schließaußen
kante 19 der Viertelkreis-Scheibe mit ihrer
gesamten Länge formgleich in der konkaven Schließ
innenkante 22 des Endstück-Gleiters, so daß alle
(unberechtigten) Aufbrechversuche bzw. auf die
Verriegelung einwirkenden Aufbrechkräfte groß
flächig verteilt über die gesamte Länge der
Schließaußen- und Schließinnenkanten abgetragen
werden. Dabei ist von Vorteil, daß die in der
Darstellung gemäß Fig. 4 nach rechts vorstehende
Materialverstärkung 24 des Endstück-Gleiters
die Viertelkreis-Scheibe weitgehend unter
greift, so daß die vertikalen, von unten nach
oben gerichteten Aufbrechkräfte möglichst nahe
an dem widerstandsfähigen Drehzylinder liegen.
Fig. 4 läßt auch erkennen, daß in der Geschlossen-
Position des Drehzylinders die an dem Dreh
zylinder tangential anliegende Querkante 20 der
Viertelkreis-Scheibe eine in die Führungsnut 11
des Führungsprofils abfallende Neigung von
etwa 2° hat. Dadurch wird erreicht, daß eine
versehentlich bei geöffneter Rolljalousie in
die Führungsnut hineingeschlossene Viertel
kreis-Scheibe sanfter in die in Fig. 2 dar
gestellte Offen-Position des Drehzylinders
zurückgeschoben wird, wenn beim Schließen der
Rolljalousie die untere vorlaufende Endleiste
der Rolljalousie auf die in die Führungsnut
vorstehende Querkante der Viertelkreis-Schließ
scheibe auftrifft.
Claims (6)
1. Rolljalousie-Zylinderschloß,
- - dessen Drehzylinder in oder an einem der seit lichen Führungsprofile der Rolljalousie ein- oder angebaut wird
- - derart, daß ein stirnseitig am Drehzylinder be festigter Schließriegel in der Geschlossen- Position des Drehzylinders in die Führungsnut des Führungsprofils vorsteht und in der Offen- Position des Drehzylinders die Führungsnut des Führungsprofils frei gibt, dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Schließriegel die Form einer etwa viertelkreis-großen Scheibe (17) aufweist, deren Schwenkachse im Kreismittelpunkt des Viertelkreises liegt und koaxial mit der Dreh achse des Drehzylinders (16) angeordnet ist,
- - daß die Viertelkreis-Scheibe eine äußere Stirn kante besitzt (nachfolgend konvexe Schließ außenkante 19 genannt), die kreisbogenförmig um die Drehachse des Drehzylinders verläuft,
- - und daß die konvexe Schließaußenkante der Viertelkreis-Scheibe mittels des Drehzylinders in eine formgleiche konkave Schließinnenkante (22) eines Gegenstücks einschließbar ist, das als Endstück-Gleiter (13) an dem Ende einer Jalousie- Lamelle befestigt ist und in der Führungsnut (11) des Führungsprofils (6) verschiebbar geführt ist.
2. Rolljalousie-Zylinderschloß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Endstück-Gleiter (13) am oberen Ende seiner konkaven Schließinnenkante eine in Richtung der Drehachse des Drehzylinders vor stehende Anschlagschulter (23) aufweist.
3. Rolljalousie-Zylinderschloß nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Endstück-Gleiter (13) im Bereich des unteren Endes seiner konkaven Schließinnenkante eine Materialverstärkung (24) besitzt.
4. Rolljalousie-Zylinderschloß nach einem der vorher
gehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß zwischen der konvexen Schließaußenkante der Viertelkreis-Scheibe (17) und der konkaven Schließinnenkante des Endstück-Gleiters (13) eine Formschlußverbindung vorhanden ist
- - derart, daß beim Einschließen der Viertelkreis- Scheibe in den Endstück-Gleiter der Formschluß herstellbar ist.
5. Rolljalousie-Zylinderschloß nach einem der vorher
gehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die in der Geschlossen-Position des Dreh zylinders quer zur Führungsnut des Führungs profils stehende obere Kante (20) der Viertel kreis-Scheibe eine von der Drehachse des Drehzylinders ablaufende und nach unten ge neigte Schrägstellung von etwa 2 bis 4° auf weist.
6. Rolljalousie-Zylinderschloß nach einem der vorher
gehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die maximalen Querabmessungen des Dreh zylinders (16) mit der an dem Drehzylinder befestigten Viertelkreis-Scheibe (17) zumindest in einer bestimmten Drehposition des Dreh zylinders kleiner sind als der Innendurchmesser einer in Richtung der Drehachse des Dreh zylinders in das Führungsprofil der Roll jalousie eingebrachten Bohrung (15).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999121082 DE19921082A1 (de) | 1999-04-30 | 1999-04-30 | Rolljalousie-Zylinderschloß |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999121082 DE19921082A1 (de) | 1999-04-30 | 1999-04-30 | Rolljalousie-Zylinderschloß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19921082A1 true DE19921082A1 (de) | 2000-11-02 |
Family
ID=7907304
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1999121082 Withdrawn DE19921082A1 (de) | 1999-04-30 | 1999-04-30 | Rolljalousie-Zylinderschloß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19921082A1 (de) |
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-
1999
- 1999-04-30 DE DE1999121082 patent/DE19921082A1/de not_active Withdrawn
Non-Patent Citations (1)
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|---|
| NICHTS ERMITTELT * |
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