DE19919823A1 - Verfahren zum Verkleben von Sperrholz- bzw. LVL-Platten - Google Patents
Verfahren zum Verkleben von Sperrholz- bzw. LVL-PlattenInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verkleben von Furnieren zu LVL- bzw. Sperrholzplatten von in mehreren Schichten über- und hintereinander zusammengelegten Furnieren unter Aushärtung der zwischen den Einzelschichten eingebrachten Klebstoffes beim Verpressen in einer beheizten Presse. Die Erfindung besteht darin, daß die Verklebung und Verpressung der äußeren Schichten eines Schichtpaketes zu LVL- bzw. Sperrholzplatten mittels Hochtemperaturklebstoff und der inneren Schichten mittels Niedertemperaturklebstoff erfolgt, so daß die in das Schichtpaket einzubringende Wärmemenge von außen nach innen abnimmt.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verkleben von Sperrholz-
bzw. LVL-(long veneer lumber)-Platten nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
LVL- und Sperrholzplatten bestehen aus Furnieren mit Dicken von 0,5 mm bis
6 mm. Die Furniere werden in der Regel mit Phenol-Formaldehyd-Klebstoff
beleimt, zusammengelegt, in einer Heißpresse zusammengepreßt und der
Klebstoff unter Temperatureinwirkung ausgehärtet. Phenol-Formaldehyd-
Klebstoff ist ein Hochtemperaturklebstoff, der nach Erreichung von 110°C in
ca. 1 Minute durch Kondensationsreaktionen aushärtet. Bei niedrigeren
Temperaturen als 110°C dauert die Kondensationsreaktion wesentlich länger
und findet nur im begrenzten Umfang statt. Die Festigkeit dieser
Klebeverbindung ist daher geringer als bei einer Aushärtung über 110°C. Wird
die Aushärtungsreaktion sachgemäß gesteuert, ergibt die
Phenolharzverklebung eine koch- und wasserfeste Verbindung. Das
hergestellte Sperrholz und LVL ist wetterfest und für konstruktive Bereiche
einsetzbar. Der Klebstoff ist im Vergleich zu anderen Klebstoffen, mit denen
eine koch- und wetterfeste Verklebung erzielt werden kann, günstig. Als
Klebstoff wird daher für Sperrholz und LVL, welches im konstruktiven Bereich
eingesetzt wird, fast ausschließlich Phenol-Formaldehyd-Klebstoff verwendet.
Sperrholz- und LVL-Platten werden in der Regel in Dicken bis 45 mm produziert.
Die Erwärmung der Furniere und des Klebstoffes erfolgt in der Heißpresse
ausschließlich über Konduktion. Die Wärme wird von den Preßplatten durch die
äußeren Schichten in die inneren Schichten geleitet. Die Erwärmungsdauer, also
die Zeitdauer bis in der Plattenmitte 110°C erreicht worden sind, steigt durch die
geringe Wärmeleitfähigkeit von Holz mit zunehmender Plattendicke
überproportional an. Beispielsweise beträgt bei einer Plattenanfangstemperatur
von 30°C und einer Preßplattentemperatur von 160°C die Erwärmungsdauer bei
20 mm dicken Platten 5 Minuten, bei 40 mm dicken Platten 20 Minuten und bei
80 mm dicken Platten 120 Minuten.
Um auch Platten mit Dicken größer als 45 mm (dicke Platten) in wirtschaftlich
vertretbarer Zeit zu produzieren, sind verschiedene Vorschläge gemacht worden.
Eine Erhöhung der Preßplattentemperatur auf über 160°C hat sich als nachteilig
erwiesen, da das Holz bei höheren Temperaturen als 160°C und einer
Einwirkdauer von über 20 Minuten thermisch zersetzt wird. Auch die Festigkeit
der Platte nimmt durch die thermische Zersetzung deutlich ab.
In einem bekannten diskontinuierlichen Herstellungsverfahren werden die
Platten in Ein- oder Mehretagenpressen mit Hochfrequenz erwärmt. Die
Preßplatten sind so ausgelegt, daß sie beheizt und gleichzeitig als
Kondensatorplatte verwendet werden können. Die Preßplattentemperatur
beträgt bei diesem Verfahren ca. 110°C. Die Furniere werden auf die untere
Preßplatten abgelegt, zusammengepreßt und anschließend über den ganzen
Mattenquerschnitt mit Hochfrequenz erwärmt. Zum Betrieben einer solchen
Anlage sind aufwendige Schutzmaßnahmen notwendig. Die Presse muß
abgeschirmt werden. Es darf nur mit bestimmten Frequenzen gesendet
werden. Außerdem sind ausgebildete Fachkräfte während des Betriebes
notwendig. Da der Wirkungsgrad der elektrischen Energie bei ca. 50% liegt,
verursacht diese Form der Erwärmung hohe laufende Energiekosten. Weiterhin
besteht bei zu hoher lokaler Furnierfeuchte die Gefahr von elektrischen
Durchschlägen und Verkohlungen in der Platte. Im kontinuierlichen
Herstellungsverfahren kann mit Hochfrequenz nicht erwärmt werden, da die
kontinuierlichen Heiß-Pressen nicht mit Hochfrequenzerwärmung ausgestattet
werden können.
Nach DE 197 18 772 werden im kontinuierlichen Herstellungsprozeß die
Furniere vor der Heißpresse mit Mikrowellenstrahlung über den ganzen
Mattenquerschnitt erwärmt. Die Produktion von sehr dicken Platten ist mittels
dieses Verfahrens mit einigen Nachteilen verbunden. Da die Mikrowelle einige
Meter vor der Heißpresse steht, kann es zu Voraushärtungen des Klebstoffes
während des Transportes der Furniere auf dem Weg von der Mikrowelle bis zur
Heißpresse kommen. Durch die Voraushärtungen wird die Klebeverbindung
geschwächt. Da mit zunehmender Dicke die Produktionsgeschwindigkeit sinkt,
nehmen diese Voraushärtungen ebenfalls zu. Bei einem Produktionsstop kann
es zu so großen Voraushärtungen der Furniere, die sich zwischen der
Mikrowelle und der Heißpresse befinden, kommen, daß dieser Plattenabschnitt
Ausschuß wird.
Bis zu einer bestimmten Temperatur- und Feuchtekombination wird das Holz mit
zunehmender Temperatur und Feuchte erweicht. Bei einer üblichen
Furnierfeuchte von etwa 8-10% erweicht das Holz bei Temperaturen über
100°C deutlich, wobei die Erweichung bis etwa 140°C noch erhöht werden
kann. Während der Aushärtung des Klebstoffes müssen die Furniere zur
Erreichung eines flächigen Kontaktes mit einem gewissen Mindestdruck von ca.
1,5 N/mm2 beaufschlagt werden. Die Dicke der Furniere wird während der
Pressung durch den Druck vermindert (Preßschwund). Mit zunehmender
Temperatur der Furniere steigt der Preßschwund ab einer Temperatur über
100°C überproportional an. Der Preßschwund beträgt bei der normalen
Heißpressung von LVL- und Sperrholzplatten ca. 10%. Der Preßschwund ist in
der Regel unerwünscht, da in der gleichen Größenordnung mehr Material
eingesetzt werden muß. Ein weiteres Problem besteht darin, daß bei der fertigen
Platte die verdichteten Furniere durch Quell- und Schwindvorgänge teilweise
wieder zurückfedern. Durch diese Rückfederung wird die Platte in der Dicke
ungleichmäßig und im extremen Fall kommt es zu Verwerfungen.
Als Nachteil der herkömmlichen Verfahren ist weiter anzuführen, daß während
der Heißpressung die Temperatur der Furniere auf über 100°C ansteigt, Wasser
verdampft und sich ein Dampfüberdruck zwischen den Furnieren aufbaut. Mit
zunehmender Feuchte der Furniere steigt der Dampfüberdruck an. Wenn der
Dampfüberdruck zwischen den Furnieren nach Verlassen der Presse größer ist
als die Festigkeit der Klebeverbindung, platzt die Platte auf und ist Ausschuß.
Dieses Aufplatzen tritt in der Regel in der Plattenmitte auf, da diese Schicht erst
am Schluß der Pressung erwärmt wird und damit die kürzeste Aushärtungszeit
und die geringste Klebefestigkeit aufweist. Weiterhin kann in den äußeren
Schichten der Dampf zum Teil über die Plattenoberfläche nach Verlassen der
Heißpresse abströmen, so daß der Dampfdruck dort vermindert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dicke LVL- oder Sperrholzplatten
wirtschaftlich so herzustellen, daß eine zusätzliche Erwärmung neben der
konduktiven Wärmeleitung in der Heißpresse mit zum Beispiel Hochfrequenz
oder ein Vorwärmen nicht mehr nötig ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach Anspruch 1 darin, daß die Verklebung
und Verpressung der äußeren Schichten eines Schichtpaketes zu LVL- bzw.
Sperrholzplatten mittels Hochtemperaturklebstoff und der inneren Schichten
mittels Niedertemperaturklebstoff erfolgt, so daß die in das Schichtpaket
einzubringende Wärmemenge von außen nach innen abnimmt.
Der Vorteil dieses Verfahrens ist darin zu sehen, daß die Produktion von dicken
LVL- oder Sperrholzplatten möglich ist, ohne das Schichtpaket vollständig zu
durchwärmen. Die Furniere der Platte werden mit verschiedenen Klebstoffen
beleimt: Die Furniere der äußeren Schichten mit einem Hochtemperaturklebstoff
und die Furniere der inneren Schichten mit einem Niedertemperaturklebstoff. Die
Preßzeit wird so gewählt, daß nach dem Verlassen der Heißpresse die Mitte der
LVL- oder Sperrholzplatte nicht über 60°C oder maximal um 40°C erwärmt ist.
Niedertemperaturklebstoff härtet bei Raumtemperatur in ca. 20 bis 60 Minuten
und bei Temperaturen um die 60°C in wenigen Minuten aus. Der Preis dieser
Klebstoffe beträgt pro m2 Klebefläche etwa das 3 bis 6 fache des
Hochtemperaturklebstoffes Phenol-Formaldehyd. Als besonders geeigneter
Niedertemperaturklebstoff hat sich für die Verklebung von Furnieren
hochreaktiver Polyurethan Klebstoff herausgestellt. Es können aber auch
Melamin-Formaldehyd-Klebstoffe oder Resorcinol-Klebstoff eingesetzt werden.
Durch die Verwendung des Niedertemperaturklebstoffes wird die Preßzeit von
dicken Platten deutlich reduziert, da nur in die äußeren Lagen des
Schichtpaketes, welche aus Furnieren mit Hochtemperaturklebstoff bestehen,
Wärme eingebracht werden muß. Dicke Platten können nun in ca. 20 bis 30
Minuten verpreßt werden. Da in den äußeren Lagen des Schichtpaketes der
preisgünstige Hochtemperaturklebstoff Phenol-Formaldehyd verwendet wird,
kann das hergestellte Produkt wesentlich kostengünstiger produziert als bei
ausschließlicher Verwendung von Niedertemperaturklebstoffen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ergibt weiter den Vorteil, daß bei der
Heißpressung nur die äußeren Schichten erwärmt werden und somit der
Preßschwund auf ca. ein Drittel der üblichen Größenordnung vermindert wird.
Durch die Verminderung des Preßschwundes kann also Material eingespart
werden und die Maßhaltigkeit der Platte bei Quell- und Schwindvorgängen steigt
an.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, daß die
Produktionssicherheit während der Heißpressung deutlich erhöht wird.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren steigt die Temperatur in der
Plattenmitte während der Heißpressung nicht auf 100°C oder höher an und es
wird in der Plattenmitte kein Dampfüberdruck aufgebaut. Dann kann auch eine
höhere Furnierfeuchte beim Pressen eingestellt werden. Die Platten weisen eine
Feuchte auf, die näher an der Ausgleichsfeuchte ist. Das Klimatisieren der
Platten kann somit verkürzt werden und es kommt im späteren Gebrauch der
Platten zu weniger Veränderungen der Plattenabmessungen und damit zu
Verwerfungen. Da die Platten nicht vollständig durchwärmt werden, wird
zusätzlich Energie (thermische bzw. elektrische) eingespart.
Von Vorteil kann auch sein, daß bei der Herstellung von besonders dicken LVL-
oder Sperrholzplatten im Aufbau des Schichtpaketes von außen nach innen,
das heißt von den äußeren Lagen zur Plattenmitte nicht zwei sondern drei bzw.
mehrere Temperaturklebstoffe abstufend in ihrer Aushärtetemperatur
Verwendung finden.
Weitere vorteilhafte Maßnahmen und Ausgestaltungen des Gegenstandes der
Erfindung gehen aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung
mit der Zeichnung hervor.
Die Zeichnung zeigt den Aufbau eines Schichtpaketes 1, wie es zur Herstellung
von LVL- oder Sperrholzplatten nach dem Verfahren gemäß der Erfindung
dient. Die Furnier 2 sind dabei in mehreren Lagen übereinander
zusammengelegt, wobei die Oberflächen der äußeren Furniere 2 mit
Hochtemperaturklebstoff 3 und die inneren Furniere mit
Niedertemperaturklebstoff 4 versehen sind.
1
Schichtpaket
2
Furniere
3
Hochtemperaturklebstoff
4
Niedertemperaturklebstoff
Claims (4)
1. Verfahren zum Verkleben von Furnieren zu LVL- bzw.
Sperrholzplatten von in mehreren Schichten über- und hintereinander
zusammengelegten Furnieren unter Aushärtung der zwischen den
Einzelschichten eingebrachten Klebstoffes beim Verpressen in einer
beheizten Presse, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verklebung und Verpressung der äußeren Schichten eines
Schichtpaketes zu LVL- bzw. Sperrholzplatten mittels
Hochtemperaturklebstoff und der inneren Schichten mittels
Niedertemperaturklebstoff erfolgt, so daß die in das Schichtpaket
einzubringende Wärmemenge von außen nach innen abnimmt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Klebstoff zwischen die äußeren Schichten des Schichtpaketes
Phenolharz und zwischen die inneren Schichten Phenol-Resorcinol,
Polyurethan oder Melamin-Formaldehyd eingebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Temperatur in der Mitte des
Schichtpaketes auf circa 60°Celsius erhöht wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den Furnierlagen des
Schichtpaketes von außen zur Schichtpaketmitte mehrere
Hochtemperatur- zu Niedertemperaturklebstoffen in der
Aushärtetemperatur abstufend eingebracht werden.
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