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DE19915035A1 - Leitungsführungselement zum Führen wenigstens einer Leitung - Google Patents

Leitungsführungselement zum Führen wenigstens einer Leitung

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DE19915035A1
DE19915035A1 DE19915035A DE19915035A DE19915035A1 DE 19915035 A1 DE19915035 A1 DE 19915035A1 DE 19915035 A DE19915035 A DE 19915035A DE 19915035 A DE19915035 A DE 19915035A DE 19915035 A1 DE19915035 A1 DE 19915035A1
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft im wesentlichen ein Baukastensystem (100) zur Ausbildung einer Leitungsführungsanordnung zum Führen wenigstens einer Leitung (80) und umfaßt aus Führungsgliedern (1) gebildete Führungsketten (20), Endbefestigungsglieder (30, 40) und/oder Führungshohlprofile mit einem im wesentlichen kreisförmigen oder rechteckförmigen (60) Querschnitt. DOLLAR A Durch den modularen Aufbau eines solchen Baukastensystems (100) können Teile beliebig geändert werden und das System als solches, mit den Anforderungen wachsend, jederzeit erweitert werden. Genauso einfach wie der Aufbau ist auch das Handling. Für das Einlegen der Leitungen (80) im Gebrauch wird kein Werkzeug, sondern lediglich etwas Zeit benötigt. Einmalig bei einem System dieser Art ist auch, daß die Leitungen (80) voneinander getrennt in einem geschlossenen System geführt werden können. DOLLAR A Die Erfindung eignet sich gleichermaßen zur Verwendung an Möbeln, vorzugsweise in Büros oder Tonstudios, wie auch an statischen und/oder dynamischen Maschinen oder Industrieanlagen, insbesondere in Reihenräumen, und zeichnet sich durch seine Flexibilität sowie Kompatibilität auch zu bestehenden Systemen aus.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Führungsglied für eine Führungskette zum Führen wenigstens einer Leitung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1; eine aus solchen Führungsgliedern gebildete Führungskette zum Führen wenigstens einer Leitung gemäß dem Oberbegriffs des Anspruchs 14; ein Endbefestigungs­ glied zur Befestigung der aus Führungsgliedern gebildeten Führungskette an ei­ nem Anschlußpunkt gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 20 sowie ein Bauka­ stensystem (Anspruch 29) zur Ausbildung einer Leitungsführungsanordnung zum Führen wenigstens einer Leitung.
Moderne Arbeitsmaschinen weisen, gleich ob sie statische und/oder dynamische Arbeitsvorgänge ausführen, eine Vielzahl von elektrischen, hydraulischen und/oder pneumatischen Zu- und Ableitungen auf, beispielsweise zur Steuerung beweglicher Verbraucher. Zum Führen solcher Leitungen, insbesondere von ei­ nem ortsfesten Anschlußpunkt zu einem beweglichen Verbraucher, werden soge­ nannte Leitungsführungselemente verwendet.
Auch moderne Arbeitsplätze, insbesondere in Großraumbüros der Industrie, der Verwaltung, und des Gewerbes, benötigen beispielsweise Energie- und Telekom­ munikationsanschlüsse in unmittelbarer Nähe eines jeden Arbeitsplatzes, insbe­ sondere Schutzkontaktsteckdosen für elektronische Arbeitsgeräte, für Telefon und für Computer, Lichtschalter, Sicherungsautomaten, Überspannungsschutzgeräte und vielem mehr.
Bei Büromöbeln, wie Schreib- und Computertischen oder bei speziellen Möbeln für Ton- und Filmstudios, ist es bekannt, sogenannte Kabelkanäle zu verwenden, um stromführende und/oder sonstige Zuleitungen für auf den Möbeln aufgestellte oder an diesem angebrachte elektrische oder elektronische Geräte definiert zu führen und derart zu verlegen, daß die Kabel nicht frei liegen. Derartige Kabelka­ näle dienen sowohl zum Schutz der Kabel, als auch zum Schutz des Bedieners der Geräte. Darüber hinaus verhindern derartige Kabelkanäle, daß bei Stolpern oder Hängenbleiben am Kabel das Gerät von dem Möbelstück heruntergerissen wird.
Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Leitungsführungs­ elemente, insbesondere ein Führungsglied, eine Führungskette, ein Endbefesti­ gungsglied, sowie ein Baukastensystem zur Ausbildung einer Leitungsführungs­ anordnung zum Führen wenigstens einer Leitung anzugeben, welche leicht hand­ habbar sind und mit nur wenigen Komponenten möglichst vielen Versorgungssi­ tuationen, insbesondere Elektrifizierungssituationen, gerecht werden. Zudem soll die wenigstens eine Leitung auch nachträglich und ohne Werkzeug in die Füh­ rungselemente eingebracht werden können. Darüber hinaus sollen auch unter­ schiedliche Einsatzfälle mit statischer und/oder dynamischer Belastungen abge­ deckt werden. Ferner sollen gegebenenfalls schon vorhandene Bauteile, wie bei­ spielsweise Führungshohlprofile mit einem im wesentlichen kreisförmigen oder rechteckförmigen Querschnitt sowie Ablagewannen für Steckerleisten oder ähnli­ chen, integrierbar sein.
Vorstehende Aufgabe wird durch ein Führungsglied mit den Merkmalen des An­ spruchs 1, durch eine Führungskette mit den Merkmalen des Anspruchs 14, durch ein Endbefestigungsglied mit den Merkmalen des Anspruchs 20 sowie durch ein Baukastensystem mit den Merkmalen des Anspruchs 29 gelöst. Bevorzugte Aus- und Weiterbildungen sind Gegenstand der jeweils abhängigen Ansprüche.
Das erfindungsgemäße Führungsglied für eine Führungskette zum Führen wenig­ stens einer Leitung, wobei das Führungsglied einen Führungsbereich definiert, zeichnet sich dadurch aus, daß das Führungsglied jeweils einen ersten und einen zweiten Führungsabschnitt sowie einen dazwischen ausgebildeten Gelenkab­ schnitt aufweist. Durch die Ausbildung des Gelenkabschnitts zwischen zwei Füh­ rungsabschnitten wird in vorteilhafter Weise ein hoher konstruktiver Freiheitsgrad erzielt. Darüber hinaus ist ein Verschleiß der Gelenke insoweit minimiert, als daß in vorteilhafter Weise das erfindungsgemäße Führungsglied ohne Bedenken zum Führen der wenigstens einen Leitung auch in Fertigungsprozessen unter Rein­ raumbedingungen oder zur Elektrifizierung von dort beispielsweise benötigten Arbeits- oder Kontrollplätzen verwendet werden kann.
Bevorzugt wird das Führungsglied aus zwei, einer ersten und einer zweiten, vor­ zugsweise halbschalenförmigen, Längsteilhälfte zusammengefügt, wodurch in vorteilhafter Weise insbesondere dessen Herstellung und Montage erleichtert ist.
Die beiden Längsteilhälften können je zwei Fügebereiche aufweisen, so daß sie nach Ihrer Zusammenfügung ein Führungsglied bilden, das den Führungsbereich seitlich vollständig begrenzt. In diesem Fall ist die wenigstens eine Leitung schon während der Montage der Führungsglieder zu einer Führungskette über die Stirn­ öffnungen der Führungsglieder einzubringen.
Alternativ hierzu weisen die beiden Längsteilhälften bevorzugt je nur einen Füge­ bereich auf, so daß sie nach ihrer Zusammenfügung ein Führungsglied bilden, daß den Führungsbereich mit einem sich in Längsrichtung des Führungsglieds erstrec­ kenden durchgängigen Schlitz umschließt, so daß in vorteilhafter Weise durch den Schlitz die wenigstens eine Leitung in den Führungsbereich auch nachträglich einbringbar ist.
In einer einfachen Ausführungsform sind die beiden Längsteilhälften in ihrem(n) Fügebereich(en) nach dem Feder-Nut-Prinzip zuverlässig zusammenfügbar.
Zur Stärkung der Struktur eines Führungsgliedes mit nur einem Fügebereich wird vorgeschlagen, daß die Längsteilhälften benachbart ihres einen Fügebereiches wenigstens ein die Struktur des Führungselementes verstärkendes Verbindungs­ mittel aufweisen.
Bevorzugt ist das Verbindungsmittel dabei an der einen Längsteilhälfte stielför­ mig ausgebildet und greift in eine korrespondierende Aufnahme an der anderen Längsteilhälfte ein. Im einfachsten Fall kann das Verbindungsmittel eine Schrau­ be sein.
Besonders wirtschaftlich lassen sich die Führungsglieder dann herstellen, wenn die Führungsabschnitte sowie der Gelenkabschnitt der Längsteilhälften aus einem Kunststoff geformt sind.
Bevorzugt besteht jedoch der Gelenkabschnitt aus einem gegenüber dem Kunst­ stoff der Führungsabschnitte abweichenden, insbesondere weicheren, Material, das in vorteilhafter Weise die Lenkbarkeit der Gelenkabschnitte unterstützt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, daß die Führungsabschnitte nach dem Zweikomponenten-Spritzverfahren an dem Gelenkabschnitt angeformt sind.
Zur Verbesserung eines Stoffschlusses zwischen den Führungs- und Gelenkab­ schnitten wird vorgeschlagen, daß am Gelenkabschnitt Hohlräume, insbesondere Nuten, zum stoffschlüssigen Anformen der Führungsabschnitte vorgesehen sind.
Zur Verbesserung der Lenkbarkeit der Gelenkabschnitte wird vorgeschlagen, den Gelenkabschnitt wenigstens teilweise elastisch auszubilden.
Zur weiteren Erhöhung der Lenkbarkeit ist der Gelenkabschnitt vorzugsweise faltenbalgartig ausgebildet. Durch einen faltenbalgartigen Gelenkabschnitt werden mit einfachen Mitteln höhere Freiheitsgrade bezüglich der Verschwenkbarkeit der benachbarten Führungsabschnitte zueinander erreicht.
Eine aus solchen Führungsgliedern gebildete Führungskette zum Führen wenig­ stens einer Leitung zeichnet sich dadurch aus, daß der erste und der zweite Füh­ rungsabschnitt benachbarter Führungsglieder formschlüssig und/oder kraft- bezie­ hungsweise reibschlüssig miteinander verbindbar sind. Dies erlaubt in vorteilhaf­ ter Weise die Bildung von Führungsketten beliebiger Länge.
Bevorzugt greift, beispielsweise durch einfaches Zusammenstecken, von dem ersten oder dem zweiten Führungsabschnitt benachbarter Führungsglieder eines in das andere. Dies hat zum Vorteil, daß der Aufbau einer Führungskette ohne zu­ sätzliche, unter Umständen einem Verschleiß ausgesetzte, Verbindungselemente erfolgt.
Zur Verbesserung des Kraftschlusses und/oder Form- bzw. Reibschlusses sind die Führungsabschnitte vorzugsweise zueinander korrespondierend, insbesondere teilkugelförmig, ausgebildet.
Bevorzugt ist eine Ausgestaltung einer Führungskette, deren Führungsglieder ge­ geneinander verschwenkbar bzw. verdrehbar sind, wodurch in vorteilhafter Weise auch selbst komplexe Bewegungsabläufe mit beispielsweise 360° ermöglicht wer­ den.
Zur Begrenzung des Verschwenk- bzw. Verdrehwinkels können wenigstens ein­ zelne Führungsglieder Beschränkungsmittel aufweisen. In einer einfachen Aus­ führung wird vorgeschlagen, das Beschränkungsmittel als ein stiftförmiges Be­ schränkungselement auszubilden, welches einen Anschlag darstellt. Eine vorteil­ hafte Weiterbildung schlägt vor, die Beschränkungsmittel nach dem Feder-Nut- Prinzip auszubilden, vorzugsweise dergestalt, daß von zwei benachbarten Füh­ rungsabschnitten einer das stiftförmig ausgebildetes Beschränkungselement auf­ weist, welches nun nicht einfach einen Anschlag bildet, sondern in eine, im be­ nachbarten Führungsabschnitt ausgebildeten, korrespondierende Nut eingreift, so daß in vorteilhafter Weise maximale Verdreh- bzw. Schwenkwinkel vorgegeben werden können. Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Beschränkungsmittel sieht vor, in der Nut gleichmäßig beabstandete Vertiefungen vorzusehen, welche beispielsweise mit einer am Beschränkungselement angeordneten Druckkugel dergestalt zusammenwirken, daß in vorteilhafter Weise mehrere Zwischenwinkel, beispielsweise in definierten Abständen von 10° oder 15°, vorgebbar sind.
Die Befüllung, d. h. das Einlegen oder Einbringen der wenigstens einen Leitung in die Führungskette erfolgt, wenn nicht schon während der Montage der Führungs­ kette, auf denkbar einfache Weise nachträglich durch die seitlichen Längsschlitze in den Führungsgliedern. Durch einfaches Verdrehen der Elemente kann anschlie­ ßend die Führungskette geschlossen werden. Genauso einfach ist das Entnehmen der wenigstens einen Leitung.
Ein erfindungsgemäßes Endbefestigungsglied, welches einen Führungsbereich definiert, zur Befestigung einer aus Führungsgliedern gebildeten Führungskette an einem Anschlußpunkt, weist einen Koppelabschnitt auf, welcher mit einem ersten oder einem zweiten Führungsabschnitt eines Führungsgliedes formschlüssig und/oder kraft- bzw. reibschlüssig verbindbar ist.
Aus dem Anschlußpunkt tritt die wenigstens eine Leitung aus. Bekannte An­ schlußpunkte befinden sich in der Regel an Decken, Wänden oder Böden. Aber auch Maschinen oder ein Führungshohlprofil können Anschlußpunkte aufweisen, an welche in vorteilhafter Weise das Endbefestigungsglied befestigt werden kann. Das Endbefestigungsglied ermöglicht somit in vorteilhafter Weise eine Befesti­ gung der Führungskette, beispielsweise am Boden, unter einer Tischplatte, oder auch an jeder anderen, vorzugsweisen ebenen, Fläche.
Bevorzugt greift, beispielsweise durch einfaches Zusammenstecken, von dem Koppelabschnitt und dem ersten oder dem zweiten Führungsabschnitt eines in das andere. Dies hat zum Vorteil, daß auch die Verbindung eines Endbefestigungs­ glieds mit einer Führungskette ohne zusätzliche, unter Umständen einem Ver­ schleiß ausgesetzte, Verbindungselemente erfolgt.
Der Koppelabschnitt ist daher vorzugsweise zum ersten oder zweiten Führungsab­ schnitt korrespondierend, insbesondere gleichfalls teilkugelförmig, ausgebildet, wodurch in vorteilhafter Weise der Kraftschluß und/oder Form- bzw. Reibschluß verbessert ist.
Bevorzugt ist eine Ausgestaltung eines Endbefestigungsglieds, bei dem die Füh­ rungsabschnitte der Führungskette gegenüber dem Koppelabschnitt verschwenk­ bar bzw. verdrehbar sind, wodurch auch selbst komplexe Bewegungsabläufe mit beispielsweise 360° in vorteilhafter Weise über die gesamte Länge der Führungs­ kette ermöglicht werden. Zur Begrenzung des Verschwenk- bzw. Verdrehwinkels kann der Koppelabschnitt und/oder die Führungsabschnitte die schon beschriebe­ nen Beschränkungsmittel aufweisen.
Bevorzugt weist der Koppelabschnitt wenigstens einen sich in Längsrichtung des Endbefestigungsglieds erstreckenden Schlitz auf, welcher die ineinandergreifende Montage von Koppelabschnitt mit einem ersten oder zweiten Führungsabschnitt erleichtert. Führungsabschnitte mit Längsschlitz lassen sich so, gleichfalls wie ihre eigene Montage zu einer Führungskette, auf denkbar einfache Weise über den wenigstens einen Schlitzt in den Koppelabschnitt eindrehen.
Zur Positionierung des Endbefestigungsglied an oder über einem Anschlußpunkt hat dieses einen dem Koppelabschnitt gegenüberliegenden, im wesentlichen radial auswärts gerichteten, vorzugsweise ebenen, insbesondere flanschähnlichen, Kra­ gen.
Zur beschädigungsfreien Positionierung eines Endbefestigungsglieds über einen in einer im wesentlichen horizontalen Fläche liegenden Anschlußpunkt wird vor­ geschlagen, daß das Endbefestigungsglied ein Material hoher spezifischer Dichte, vorzugsweise Blei oder Bleiglanz, Bronze, Grauguß oder dergleichen, enthält, wodurch in vorteilhafter Weise eine dauerhafte Positionierung des Endbefesti­ gungsglieds, insbesondere über einem Bodenanschlußpunkt, gewährleistet ist. Die beschädigungsfreie Positionierung eines beschwerten Endbefestigungsglieds weist den Vorteil auf, daß der Bereich um einen in der Horizontale liegenden An­ schlußpunkt nicht, beispielsweise durch Verschraubung, beschädigt wird, dieser somit beispielsweise nach Verlagerung eines über einen anderen Anschlußpunkt zu versorgenden Arbeitsplatzes noch ansehnlich bleibt.
Alternativ und/oder, insbesondere in gefährdeten Stolperbereichen, kumulativ sind vorzugsweise am Umfang des Kragens Öffnungen ausgebildet, welche bei­ spielsweise gleichweit voneinander, insbesondere unter einem gleichen Winkel­ maß, beabstandet sind und beispielsweise mittels Schrauben oder mit benachbart zum Anschlußpunkt angeordneten Rastnasen zusammenwirkend eine Befestigung des Endbefestigungsgliedes an einem auch in der Vertikale angeordneten An­ schlußpunkt mit einer vorzugsweisen ebenen Fläche ermöglichen.
Bevorzugt ist eine Ausführungsform eines Befestigungsgliedes mit einem recht­ eckförmigen Kragen. Ein solcher erleichert insbesondere eine Befestigung an An­ schlußpunkten, die spezielle Klemm- und/oder Haltemittel, beispielsweise Klemmlippen, aufweisen. Für Anschlußpunkte mit einem im wesentlichen runden Durchmesser werden Befestigungsglieder mit einem kreisförmigen Kragen bevor­ zugt.
Das erfindungsgemäße Baukastensystem zur Ausbildung einer Leitungsführungs­ anordnung zum Führen wenigstens einer Leitung, umfaßt aus Führungsgliedern gebildete Führungsketten, Endbefestigungsglieder und/oder Führungshohlprofile mit einem im wesentlichen kreisförmigen oder rechteckförmigen Querschnitt.
Das erfindungsgemäße Baukastensystem hat zum Vorteil, daß sowohl in horizon­ tale wie auch in vertikaler Richtung preiswert mit nur wenigen Komponenten eine Vielzahl von Versorgungssituationen mittels Leitungen, beispielsweise Elektrifi­ zierungen, abgedeckt werden. Es kann in jeder Massefarbe hergestellt werden. So ist von popigen Varianten bis zur Kombination verschiedenfarbiger Module alles denkbar. Insbesondere bietet die Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Leitungsführungselemente, die für jede Situation individuell zusam­ mengestellt werden können, für fast jede Anwendung eine geeignete Lösung. Selbst unterschiedliche Einsatzfälle mit statischer und/oder dynamischer Bela­ stung, bei der selbst komplexe Bewegungsabläufe mit beispielsweise 360° Dre­ hungen möglich sind, können mit dem erfindungsgemäßen Baukastensystem ge­ löst werden. Selbstverständlich sind fast beliebige Kombinationen starrer und fle­ xibler Leitungsführungselemente möglich. Sogar ggf schon vorhandene Bauteile, wie beispielsweise Hohlprofile oder Ablagewannen für Steckerleisten oder ähnli­ chen, können in das Baukastensystem integriert werden. Schließlich ist das Bau­ kastensystem durch verschiedene Querschnitte an Mengen und Dicken der zu verlegenden Leitungen anpaßbar.
Bevorzugt sieht das Baukastensystem Mittel zur Zugentlastung der wenigstens einen Leitung vor. Die Zugentlastung der Leitungen kann entweder über einen Kettenkamm mit Kabelbindern, beispielsweise im Adapter, oder über ein Einle­ geteil für die Anschlußelemente erfolgen.
Vorzugsweise umfaßt das Baukastensystem ein Führungshohlprofil mit einem im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt, an dem Mittel zur Befestigung eines Endbefestigungsgliedes, vorzugsweis Klemmlippen, vorgesehen sind.
Alternativ und/oder kumulativ hierzu umfaßt das Baukastensystem wenigstens einen Adapter, insbesondere mit wenigstens einer im wesentlichen ebenen Fläche, zur Befestigung eines Endbefestigungsgliedes an einem Führungshohlprofil mit einem im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt.
Insbesondere der Adapter, aber auch das Endbefestigungsglied bei Führungshohl­ profilen mit im wesentlichen rechteckförmigem Querschnitt, dienen als Binde­ glied zwischen vertikaler und horizontaler Leitungsführung. Ihre Montage er­ folgte durch einfaches Einhängen bzw. bei einem rechteckförmigen Führungs­ hohlprofil mit den vorteilhaften Klemmlippen durch einfaches Aufschieben der Elemente an das Profil. Durch ihren Aufbau können sie in horizontaler Richtung stufenlos positioniert werden. Das Anbringen der Führungskette an den Adapter bzw. dem Endbefestigungsglied erfolgt ebenso einfach, beispielsweise durch Zu­ sammenfügung der Flanschverbindungen. Nach dem Ineinandergreifen und/oder im Fall von Rastnasen nach dem Einrasten entsteht eine feste Verbindung.
Durch den modularen Aufbau eines solchen Baukastensystems können Teile be­ liebig geändert werden und das System als solches, mit den Anforderungen wach­ send, jederzeit erweitert werden. Genauso einfach wie der Aufbau ist auch das Handling. Für das Einlegen der Leitungen im Gebrauch wird kein Werkzeug, sondern lediglich etwas Zeit benötigt. Einmalig bei einem System dieser Art ist auch, daß die Leitungen voneinander getrennt in einem geschlossenen System geführt werden können.
Die Erfindung eignet sich gleichermaßen zur Verwendung an Möbeln, vorzugs­ weise in Büros oder Tonstudios, wie auch an statischen und/oder dynamischen Maschinen oder Industrieanlagen, insbesondere in Reinräumen, und zeichnet sich durch seine Flexibilität sowie Kompatibilität auch zu bestehenden Systemen aus.
Die Erfindung wird nachfolgend, anhand eines Ausführungsbeispiels für die Bü­ romöbelindustrie, auf welche die Anwendung der Erfindung jedoch nicht be­ schränkt ist, und anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Darin zeigen schematisch:
Fig. 1 ein Führungsglied in der Vorderansicht;
Fig. 2 zwei Längsteilhälften eines Führungsgliedes gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Unteransicht der Längsteilhälften gemäß Fig. 2 im Schnitt ent­ lang einer Linie I-I mit zwei Fügebereichen;
Fig. 4 eine Draufsicht der Längsteilhälften gemäß Fig. 2 im Schnitt entlang einer Linie II-II mit zwei Fügebereichen;
Fig. 5 eine Unteransicht der Längsteilhälften gemäß Fig. 2 im Schnitt ent­ lang einer Linie I-I mit nur einem Fügebereich;
Fig. 6 eine Draufsicht der Längsteilhälften gemäß Fig. 2 im Schnitt entlang einer Linie II-II mit nur einem Fügebereich;
Fig. 7 ein aus zwei je nur einen Fügebereich aufweisende Längsteilhälften zusammengefügtes Führungsglied mit zusätzlich verstärkenden Ver­ bindungsmitteln in der Vorderansicht im Schnitt;
Fig. 8 eine Unteransicht der Längsteilhälften gemäß Fig. 7 im Schnitt ent­ lang einer Linie III-III mit nur einem Fügebereich und Verstärkungs­ mitteln;
Fig. 9 eine Draufsicht der Längsteilhälften gemäß Fig. 7 im Schnitt entlang einer Linie IV-IV mit nur einem Fügebereich und Verstärkungsmit­ teln;
Fig. 10 eine Verbindung der Führungsabschnitte mit dem Gelenkabschnitt gemäß Fig. 7 in einem vergrößerten Ausschnitt V;
Fig. 11 ein Teilstück einer aus Führungsgliedern gemäß einer der Fig. 1 bis 9 gebildeten Führungskette in der Vorderansicht im Schnitt;
Fig. 12 zeigt das in Fig. 11 dargestellte Teilstücks einer Führungskette in ei­ nen vergrößerten Ausschnitt VI mit Beschränkungsmittel zur Begren­ zung eines Verschwenk- beziehungsweise Verdrehwinkels;
Fig. 13 ein Teilstück der aus Führungsgliedern gebildeten Führungskette ge­ mäß Fig. 11 in perspektivischer Ansicht;
Fig. 14 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Endbefestigungsglieds in der teilweise geschnittenen Vorderansicht;
Fig. 15 das Endbefestigungsglied gemäß Fig. 14 in einer Unteransicht;
Fig. 16 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Endbefestigungsglieds in der Vorderansicht;
Fig. 17 das Endbefestigungsglied gemäß Fig. 16 in der Draufsicht;
Fig. 18 das Endbefestigungsglied gemäß Fig. 14 und 15 in perspektivischer Darstellung;
Fig. 19 das Endbefestigungsglied gemäß Fig. 16 und 17 in perspektivischer Darstellung;
Fig. 20 eine aus Führungsgliedern aufgebaute Führungskette mit einem je­ weils endseitig angeordneten Endbefestigungsglied gemäß Fig. 18 bzw. 19;
Fig. 21 ein Baukastensystem zur Ausbildung einer Leitungsführungsanord­ nung;
Fig. 22 einen Anschlußpunkt einer Führungskette an einem rechteckförmigen Führungshohlprofil mittels eines Endbefestigungsglied gemäß Fig. 19 in vergrößerter perspektivischer Darstellung;
Fig. 23 den Anschlußpunkt nach Fig. 22 in einer Vorderansicht;
Fig. 24 das rechteckförmige Führungshohlprofil gemäß Fig. 22 und 23 in ei­ ner Vorderansicht;
Fig. 25 eine bevorzugte Abdeckung für ein Führungshohlprofil gemäß Fig. 24;
Fig. 26 das Führungshohlprofil nach Fig. 24 mit der Abdeckung nach Fig. 25;
Fig. 27 den Anschlußpunkt nach Fig. 22 mit einem alternativen Führungs­ hohlprofil in einer Vorderansicht;
Fig. 28 ein in ein Führungshohlprofil gemäß Fig. 27 einsetzbares Trennele­ ment;
Fig. 29 ein zum Trennelement gemäß Fig. 28 korrespondierendes Führungs­ hohlprofil;
Fig. 30 das Führungshohlprofil nach Fig. 29 mit einem Trennelement nach Fig. 28;
Fig. 31 ein alternatives Führungshohlprofil mit einem kreisförmigen Quer­ schnitt;
Fig. 32 eine bevorzugte Abdeckung für ein Führungshohlprofil gemäß Fig. 31;
Fig. 33 das Führungshohlprofil nach Fig. 31 mit der Abdeckung nach Fig. 32;
Fig. 34 einen Adapter zum Befestigen eines Endbefestigungsglieds an einem Führungshohlprofil gemäß Fig. 31 in der Seitenansicht im Schnitt;
Fig. 35 den Adapter gemäß Fig. 34 in einer Vorderansicht;
Fig. 36 den Adapter gemäß Fig. 34 und 35 in einer Unteransicht; und
Fig. 37 einen Anschlußpunkt einer Führungskette an einem Führungshohlpro­ fil mit kreisförmigen Querschnitt über Adapter gemäß Fig. 34 und Endbefestigungsglied gemäß Fig. 19.
In Fig. 1 ist ein Führungsglied 1 in der Vorderansicht dargestellt, welches einen Führungsbereich 2 definiert. Das Führungsglied 1 weist jeweils einen ersten 3 und einen zweiten 4 Führungsabschnitt sowie einen dazwischen ausgebildeten Gelen­ kabschnitt 5 auf.
Fig. 2 zeigt eine erste 6 und eine zweite 7 Längsteilhälfte, welche zusammenge­ fügt das Führungsglied 1 gemäß Fig. 1 ergeben.
Fig. 3 und Fig. 4 zeigen eine Unteransicht beziehungsweise eine Draufsicht der Längsteilhälften 6 und 7 gemäß Fig. 2 im Schnitt entlang einer Linie I-I bezie­ hungsweise einer Linie II-II. Die beiden Längsteilhälften 6 und 7 weisen je zwei Fügebereiche 8 und 9 auf, so daß sie nach ihrer Zusammenfügung ein Führungs­ glied bilden, das den Führungsbereich 2 seitlich vollständig begrenzt. Das Zu­ sammenfügen der beiden Längsteilhälften 6 und 7 in ihren Fügebereichen 8 und 9 erfolgt nach dem Feder-Nut-Prinzip. Dazu ist, wie in Fig. 3 bzw. 4 dargestellt, in beiden Fügebereiche 8 und 9 ist jeweils eine Feder 12 beziehungsweise eine Nut 13 ausgebildet.
Fig. 5 und Fig. 6 zeigen in einer alternativen Ausführungsform der Längsteilhälf­ ten 6 und 7 eine Unteransicht bzw. eine Draufsicht der Längsteilhälften gemäß Fig. 2 im Schnitt entlang einer Linie I-I bzw. einer Linie II-II. Die beiden Längs­ teilhälften 6 und 7 weisen je nur einen Fügebereich 10 auf, so daß sie nach ihrer Zusammenfügung ein Führungsglied bilden, das den Führungsbereich 2 mit einem sich in Längsrichtung des Führungsglieds erstreckenden durchgängigen Schlitz 11 umschließt, so daß durch den Schlitz 11 wenigsten eine Leitung in den Führungs­ bereich 2 einbringbar ist. Das Zusammenfügen der beiden Längsteilhälften 6 und 7 in ihren einem Fügebereich 10 erfolgt vorzugsweise wiederum nach dem Feder- Nut-Prinzip. Dazu ist, wie in Fig. 5 bzw. 6 dargestellt, im Fügebereich 10 eine Feder 12 beziehungsweise eine Nut 13 ausgebildet.
In Fig. 7 ist ein Führungsglied 1 in der Vorderansicht im Schnitt dargestellt, wel­ ches aus zwei, je nur einen Fügebereich 10 aufweisende Längsteilhälften zusam­ mengefügt ist. Benachbart des Fügebereiches 10 der beiden Längsteilhälften, in dem eine Feder 12 ausgebildet ist, weist das Führungsglied 1 drei die Struktur des Führungsgliedes 1 verstärkende Verbindungsmittel 14, 15, 16 auf, wobei ein Ver­ bindungsmittel 14 innerhalb des ersten Führungsabschnitts 3 und zwei weitere Verbindungsmittel 15, 16 innerhalb des zweiten Führungsabschnitts 4 angeordnet sind.
Fig. 8 und Fig. 9 zeigen eine Unteransicht bzw. eine Draufsicht der Längsteil­ hälften 6 und 7 gemäß Fig. 7 im Schnitt entlang einer Linie III-III beziehungswei­ se einer Linie IV-IV. Die beiden Längsteilhälften 6 und 7 weisen je einen Fügebe­ reich 10 auf, in dem eine Feder 12 beziehungsweise eine Nut 13 zum Zusammen­ fügen der Längsteilhälften 6, 7 ausgebildet ist. Alternativ und/oder kumulativ hierzu sind benachbart des Fügebereiches 10 die Verbindungsmittel 14, 15 (nicht dargestellt) und 16 an der ersten Längsteilhälfte 6 stiftförmig 14a, 16a ausgebildet und greifen jeweils in eine korrespondierende, in der zweiten Längsteilhälfte 7 ausgebildeten, Aufnahme 14b, 16b ein. Das aufgrund der Lage des Schnittes III- III nicht dargestellte Verbindungsmittel 15 ist entweder gleichfalls wie die Ver­ bindungsmittel 14 und 16 ausgebildet oder zur Erhöhung der Verstärkungswir­ kung genau entgegengesetzt, also stiftförmig 15a an der zweiten Längsteilhälfte 7 ausgebildet, welches in eine korrespondierende, in der ersten Längsteilhälfte 6 ausgebildeten, Aufnahme 15b eingreift, so wie das in Fig. 8 punktiert gezeichnet angedeutet ist.
Fig. 10 zeigt eine Verbindung der Führungsabschnitte 3 und 4 mit dem Gelenkab­ schnitt 5 gemäß Fig. 7 in einem vergrößerten Ausschnitt V. Die Führungsab­ schnitte 3 und 4 sowie der Gelenkabschnitt 5 der Längsteilhälften 6 und 7 können zwar aus einem Kunststoff geformt sein. Vorzugsweise besteht aber der Gelenk­ abschnitt 5 aus einem gegenüber dem Kunststoff der Führungsabschnitte 3 und 4 abweichenden, insbesondere weicheren, Material, so daß der Gelenkabschnitt 5 wenigstens teilweise elastisch ist. Ist dies der Fall, so sind die Führungsabschnitte 3 und 4 bevorzugt nach dem Zweikomponenten-Spritzverfahren am Gelenkab­ schnitt 5 angeformt. Fig. 10 zeigt insbesondere, daß am, vorzugsweise faltenbalg­ artig ausgebildeten, Gelenkabschnitt 5 Hohlräume 17, insbesondere Nuten oder Bohrungen, zum stoffschlüssigen Anformen der Führungsabschnitte 3 und 4 vor­ gesehen sind.
In Fig. 11 ist ein Teilstück einer aus Führungsgliedern 1 gemäß einer der Fig. 1 bis 9 gebildeten Führungskette 20 in der Vorderansicht im Schnitt dargestellt. Der erste 3 und der zweite 4 Führungsabschnitt benachbarter Führungsglieder 1 sind dabei formschlüssig und/oder kraft- beziehungsweise reibschlüssig miteinander verbunden. Insbesondere greift der erste Führungsabschnitt 3 in den zweiten Füh­ rungsabschnitt 4 benachbarter Führungsglieder 1 ein. Wie weiterhin ersichtlich sind dazu die Führungsabschnitte 3, 4 vorzugsweise korrespondierend, insbeson­ dere teilkugelförmig sowie gegeneinander verschwenkbar beziehungsweise ver­ drehbar, zueinander ausgebildet.
Fig. 12 zeigt das in Fig. 11 dargestellte Teilstücks einer Führungskette in einen vergrößerten Ausschnitt VI. Beschränkungsmittel 21, 22 zur Begrenzung der Ver­ schwenk- bzw. Verdrehwinkel sind bevorzugt nach dem Feder-Nut-Prinzip aus­ gebildet sind, vorzugsweise dergestalt, daß von zwei benachbarten Führungsab­ schnitten 3 und 4, der erste 3 ein stiftförmig ausgebildetes Beschränkungselement 21 aufweist, welches in eine, im benachbarten zweiten Führungsabschnitt 4 aus­ gebildete, korrespondierende Nut 22 eingreift.
Fig. 13 zeigt das Teilstück der aus Führungsgliedern 1 gebildeten Führungskette 20 gemäß Fig. 11 in perspektivischer Ansicht. Deutlich ist der sich in Längsrich­ tung der Führungsglieder 1 erstreckende durchgängige Schlitz 11 zu erkennen. Durch ihn lassen sich die wenigstens eine Leitung 80 auch nachträglich, d. h. nach Montage einer solchen Führungskette 20, einbringen. Will man das Herausfallen einer eingebrachten Leitung 80 verhindern, so kann man dies leicht dadurch errei­ chen, indem man durch einfaches Verdrehen der Führungsglieder 1 die Führungs­ kette 20 schließt.
Fig. 14 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines Endbefestigungsglieds 30 in einer teilweisen geschnittenen Vorderansicht. Das Endbefestigungsglied 30 defi­ niert, gleichfalls wie die zuvor beschriebenen Führungsglieder einen Führungsbe­ reich 2, und dient zur Befestigung einer aus Führungsgliedern gebildeten Füh­ rungskette an einem, insbesondere boden- oder wandseitigen, Anschlußpunkt. Das Endbefestigungsglied 30 weist einen teilkugelförmig ausgebildeten Koppelab­ schnitt 31 auf, welcher mit einem korrespondierenden zweiten Führungsabschnit­ ten eines Führungsgliedes formschlüssig und/oder kraft- beziehungsweise reib­ schlüssig verbindbar ist, wobei der Koppelabschnitt 31 von einen benachbarten zweiten Führungsabschnitt eines Führungsgliedes umfaßt wird. Vorzugsweise ist der Koppelabschnitt 31 des Endbefestigungsglieds 30 deshalb im wesentlichen wie ein erster Führungsabschnitt eines Führungsglieds ausgebildet. Dem Koppel­ abschnitt 31 gegenüber liegend weist das Endbefestigungsglieds 30 einen im we­ sentlichen radial auswärts gerichteten Kragen 32 auf.
Fig. 15 zeigt das Endbefestigungsglied 30 gemäß Fig. 14 in einer Unteransicht. Demgemäß ist der Kragen 32 des Endbefestigungsglieds 30 bevorzugt kreisför­ mig ausgebildet. Am Umfang des Kragens 32 sind vier Öffnungen 33 ausgebildet, welche vorzugsweise gleichweit voneinander beabstandet sind, insbesondere unter einem Winkel von je 90°. Der Koppelabschnitt 31 weist wenigstens einen sich in Längsrichtung des Endbefestigungsglieds 30 erstreckenden Schlitz 11 auf. Neben der Erleichterung einer Verbindung des Endbefestigungsglieds 30 mit einem Füh­ rungsabschnitt eines Führungsglieds dient der Schlitz 11 dem nachträglichen Ein­ bringen der wenigstens einen Leitung.
Fig. 16 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines Endbefestigungsglieds 40 in der Vorderansicht. Das Endbefestigungsglied 40 definiert ebenfalls einen Füh­ rungsbereich 2, und dient zur Befestigung einer aus Führungsgliedern gebildeten Führungskette an einem Anschlußpunkt. Das Endbefestigungsglied 40 weist einen teilkugelförmig ausgebildeten Koppelabschnitt 41 auf, welcher mit einem korre­ spondierenden ersten Führungsabschnitt eines Führungsgliedes formschlüssig und/oder kraft- bzw. reibschlüssig verbindbar ist. Dem Koppelabschnitt 41 ge­ genüberliegend weist das Endbefestigungsteil 40 einen im wesentlichen radial auswärts gerichteten Kragen 42 auf.
Fig. 17 zeigt das Endbefestigungsglied 40 gemäß Fig. 16 in einer Draufsicht. Demgemäß ist der Kragen 42 des Endbefestigungsglieds 40 bevorzugt rechteck­ förmig ausgebildet. Am Umfang des Kragens 42 sind vier Öffnungen 43 ausge­ bildet, welche vorzugsweise gleichweit voneinander beabstandet sind, insbeson­ dere unter einem Winkel von je 90°. Der Koppelabschnitt 41 weist zwei sich kreuzende Verstärkungsstrukturen 34 sowie zwei sich in Längsrichtung des End­ befestigungsglieds 40 erstreckende Schlitze 11 auf, welche im wesentlichen dem nachträglichen Einbringen der wenigstens einen Leitung dienen.
Fig. 18 zeigt das Endbefestigungsglied 30 gemäß Fig. 14 und 15 in perspektivi­ scher Darstellung. Um den Führungsbereich 2 herum sind Verstärkungsstrukturen 34, welche eine Mehrzahl von Zwischen- bzw. Hohlräumen 35 im Endbefesti­ gungsglied 30 ausbilden, angeordnet. Diese verstärken in vorteilhafter Weise das aus Kunststoff hergestellte, insbesondere für einen im Boden ausgebildeten An­ schlußpunkt vorgesehene Endbefestigungsglied 30. Zur dauerhaften Positionie­ rung des Endbefestigungsglieds 30 über einen im Boden ausgebildeten Anschluß­ punkt allein mittels Schwerkraft können in die Zwischen- bzw. Hohlräume 35 in vorteilhafter Weise Materialien hoher spezifischer Dichte, beispielsweise Blei, Bleiglanz, Bronze, Grauguß, oder dergleichen, eingebracht werden. Ein solch be­ schwertes Endbefestigungsglied 30 braucht in der Regel nicht noch über die Öff­ nungen 33 verschraubt zu werden, so daß das Umfeld des Anschlußpunktes be­ schädigungsfrei bleibt.
Fig. 19 zeigt das Endbefestigungsglied 40 gemäß der Fig. 16 und 17 in perspekti­ vischer Darstellung. Der Koppelabschnitt 41 weist neben den Schlitzen 11 zum Einbringen der wenigstens einen Leitung weitere Schlitze 44 auf, welche in vor­ teilhafter Weise ein Verbinden des Koppelabschnitts 41 mit einem ersten Füh­ rungsabschnitt erleichtern. Der Koppelabschnitt 41 kann insbesondere während der Montage mit einem ersten Führungsabschnitt leicht aufgespreizt werden und anschließend zu einer äußeren, den benachbarten ersten Führungsabschnitt um­ greifenden Anlage kommen.
Fig. 20 eine aus Führungsgliedern 1 aufgebaute Führungskette 20 mit einem je­ weils endseitig angeordneten Endbefestigungsglied 30, 40. Ebenso wie die Füh­ rungsglieder untereinander sind die Führungsabschnitte 3, 4 auch gegenüber dem Koppelabschnitt 31, 41 verbrehbar beziehungsweise verschwenkbar verbunden.
In Fig. 21 ist ein Baukastensystem 100 zur Ausbildung einer Leitungsführungsan­ ordnung zum Führen wenigstens einer Leitung 80 dargestellt. Das Baukastensy­ stem umfaßt aus Führungsgliedern 1, dargestellt in den Fig. 1 bis 10, gebildete Führungsketten 20, dargestellt in den Fig. 11 bis 13, Endbefestigungsglieder 30, 40, dargestellt in den Fig. 14 bis 19, und Führungshohlprofile 60 mit einem vor­ zugsweise im wesentlichen rechteckförmigen 60 Querschnitt. Alternativ und/oder kumulativ kann das Baukastensystem auch Führungshohlprofile mit einem kreis­ förmigen Querschnitt umfassen.
Die schon in Fig. 19 dargestellte aus Führungsgliedern 1 aufgebaute Führungs­ kette 20 ist mit einem Endbefestigungsglied 30 gemäß den Fig. 14, 15 und 18 an einem im Boden 91 ausgebildeten Anschlußpunkt 90 mittels Schrauben 92 befe­ stigt. Im Anschlußpunkt 90 sind Mittel 81 zur Zugentlastung der Leitung 80 an­ geordnet. Das gegenüberliegenden Ende der Führungskette 20 ist mit einem End­ befestigungsglied 40 gemäß den Fig. 16, 17 und 19 an einem im rechteckförmigen Führungshohlprofil 60 ausgebildeten Anschlußpunkt befestigt.
Fig. 22 zeigt einen Anschlußpunkt 90 der Führungskette 20 an einem rechteck­ förmigen Führungshohlprofil 60 mittels eines Endbefestigungsglieds 40 in ver­ größerter perspektivischer Darstellung. Das rechteckförmige Führungshohlprofil 60 weist zwei Klemmlippen 61 zur Befestigung eines Endbefestigungsgliedes 40 mit rechteckförmigen Kragen 42 auf. Mittels der am Führungshohlprofil 60 durchgehend ausgebildeten Klemmlippen 61 kann das Endbefestigungsglied 40 in vorteilhafter Weise durch einfaches Verschieben beliebig positioniert werden.
Fig. 23 zeigt den Anschlußpunkt nach Fig. 22 in einer Vorderansicht. Wie er­ sichtlich sind die parallel verlaufenden Klemmlippen 61 so voneinander beab­ standet, daß der rechteckförmige Kragen 42 des Endbefestigungsglieds 40 bei­ spielsweise von der Stirnseite des Führungshohlprofils 60 einschiebbar ist. Alter­ nativ und/oder kumulativ sind die Klemmlippen 61 insoweit flexibel ausgebildet, daß der Kragen 42 des Endbefestigungsglieds 40 auch auf das Profil 60 aufge­ klemmt werden kann.
Fig. 24 zeigt das rechteckförmige Führungshohlprofil 60 in einer Vorderansicht. Im Führungshohlprofil 60 sind wenigstens zwei sich in Richtung des Führungs­ hohlprofils 60 erstreckende Führungsbereiche 62 ausgebildet, so daß mehrere Leitungen auch voneinander getrennt geführt werden können. Die beiden Füh­ rungsbereiche 62 werden insbesondere durch einen mittleren Steg gebildet, wel­ cher vorzugsweise als Rastnut 64 ausgebildet ist. Jeder Führungsbereich 62 hat einen sich in Längsrichtung des Führungshohlprofils 60 erstreckenden durchgän­ gigen Schlitz 63. Bevorzugt sind die Schlitze 63 durch eine gemeinsame Abdec­ kung verschließbar sind. In der den Schlitzen 63 gegenüberliegenden Rückseite 58 weist das Führungshohlprofil 60 sich vorzugsweise über seine gesamte Länge erstreckende Öffnungen 59 auf, welche einerseits die Struktur des Führungshohl­ profil 60 verstärken, andererseits auch für eine stirnseitige Befestigung des Füh­ rungshohlprofils 60 dienen können. Alternativ zu einer stirnseitigen Befestigung des Führungshohlprofils 60, bei der darauf geachtet werden sollte, daß der Be­ reich der Klemmlippen 61 frei zum Aufschieben eines Endbefestigungsglieds bleibt, kann das Führungshohlprofil 60 mit seiner den Schlitzen 63 gegenüberlie­ genden Rückseite 58 beispielsweise an einer Rückfläche eines Möbelstücks mon­ tiert werden. Zur Erleichterung einer solchen Montage weist das Führungshohl­ profil 60 eine Markierung 57 auf, welche beispielsweise eine Längssicke ist.
In Fig. 25 ist eine bevorzugte Abdeckung 65 für ein Hohlprofil gemäß Fig. 24 dargestellt. An der Abdeckung in eine Rastnase 66 ausgebildet, welche mit der im Führungshohlprofil ausgebildeten Rastnut so zusammenwirkt, daß die Schlitze weitgehendst abgedeckt sind. Um auch im abgedeckten Führungshohlprofil Lei­ tungen einlegen zu können, weist die Abdeckung einen elastisch ausgebildeten Rand 67 auf, welcher angehoben werden kann, um die Leitung einzubringen.
Fig. 26 zeigt ein Führungshohlprofil 60 nach Fig. 24 mit einer Abdeckung 65 nach Fig. 25. Ein solches Führungshohlprofil mit einer einzigen Abdeckung ist in vor­ teilhafter Weise einfach zu fertigen. Als Materialien kommen Kunststoff ebenso in Frage wie extrudierbare Metalle. Darüber hinaus können ohne Werkzeug Lei­ tungen einfach in die definierten Führungsbereiche eingelegt werden.
Fig. 27 zeigt den Anschlußpunkt nach Fig. 22 mit einem alternativen Führungs­ hohlprofil 60 in einer Vorderansicht. Die parallel verlaufenden Klemmlippen 61 sind wiederum so wie schon zu Fig. 23 beschrieben ausgestaltet. Statt zweier Füh­ rungsbereiche 62 weist das Führungshohlprofil 60 nun drei Führungsbereiche 62 auf, welche im wesentlichen durch ein Trennelement 67 ausgebildet werden.
Fig. 28 zeigt wenigstens ein in ein Führungshohlprofil 60 einsetzbares Trennele­ ment 67. Es dient, alternativ zu den im Führungshohlprofil 60 gemäß Fig. 24 an­ geformten Führungsbereichen 62, der Ausbildung mehrerer Führungsbereiche 62. Nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 28 ist das Trennelement 67 im we­ sentlichen U-förmig ausgebildet. An den Winkeln der U-Form sind Rastnasen 68 zur Verbindung mit dem Führungshohlprofil ausgebildet. An den Enden der Schenkeln weist das Trennelement 67 Abdeckungen 69; welche ein Herausfallen der Leitungen verhindert und wiederum vorzugsweise elastisch ausgebildet sind, um auch nachträglich eine Leitung einbringen zu können.
Fig. 29 zeigt ein für ein Klemmelement gemäß Fig. 28 geeignetes Führungshohl­ profil 60. Im Führungshohlprofil 60 sind zu den am Trennelement ausgebildete Rastnasen korrespondierende Rastelemente 56 ausgebildet.
Fig. 30 zeigt ein Führungshohlprofil 60 nach Fig. 29 mit einem Trennelement 67 nach Fig. 28, wodurch drei Führungsbereiche 62 zum getrennten Führen von Leitungen 80 ausgebildet sind. Ein separates Trennelement 67 erleichtert insbe­ sondere die Herstellung des Führungshohlprofils 60, welches wiederum aus einem Kunststoff oder einem extrudierbaren Metall gefertigt sein kann. Die separate Herstellung von Profil 60 und Trennelementen 67 weist zudem den Vorteil auf, daß unter Verwendung des gleichen Führungshohlprofils 60, an wechselnde Pro­ blemstellungen anpaßbare, somit individualisierte Führungsbereiche 62 durch Einsetzten unterschiedlich gestalteter Trennelemente, ausgebildet werden können. Wie schon erwähnt kann die Verbindung des Führungshohlprofils, beispielsweise mit Büromöbeln, je nach Wunsch des Anwenders über eine Schraubverbindung am Gestell erfolgen. Alternativ kann Verbindung des Führungshohlprofils auch über eine separate Aufnahme erfolgen, welche vorzugsweise ein Verdrehen des Führungshohlprofils gestattet.
Für den letzteren Fall, daß das Führungshohlprofil verdrehbar am Büromöbel an­ gebracht ist, braucht dieses zum Einsetzen eines Trennelementes oder einer Lei­ tung noch nicht einmal demoniert zu werden. Ferner weist eine solche Befesti­ gung den Vorteil auf, daß durch Verdrehen des Profils die Leitungen nach Wunsch des Anwenders positioniert werden können.
Zur Verschließung des Führungshohlprofils mit der Abdeckung wurde, wie oben erwähnt, vorgeschlagen, daß von Abdeckung und Führungshohlprofil eines Rastnasen und das andere mit den Rastnasen zusammenwirkenden Rastnuten aufweist. Alternativ oder kumulativ hierzu kann von Abdeckung und Führungs­ hohlprofil auch eines wenigstens eine Feder und das andere wenigstens eine mit der Feder zusammenwirkenden Nut aufweisen.
Fig. 31 zeigt ein alternatives Führungshohlprofil 50 mit einem im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt, in dem zwei Führungsbereich 62 ausgebildet sind. Eine Rastnut 64 dient der Verbindung mit einer Abdeckung.
Fig. 32 zeigt eine bevorzugte Abdeckung 51 für ein Führungshohlprofil 50 gemäß Fig. 31. Die Abdeckung weist eine Rastnase 66 auf, welche mit der Rastnut des kreisförmigen Führungshohlprofils zwecks Schließung zusammenwirkt.
Fig. 33 zeigt das Führungshohlprofil 51 nach Fig. 31 mit einer Abdeckung 51 nach Fig. 32. Hinsichtlich der Materialeigenschaften wie auch wegen weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen sei auf die Ausführungen zu den rechteckförmigen Führungshohlprofilen und seinen Abdeckungen verwiesen. Insbesondere sei an­ gemerkt, daß freilich auch kreisförmige Führungshohlprofile entsprechende sepa­ rate Trennelemente zur Ausbildung weiterer Führungsbereiche aufweisen können.
In Fig. 34 ist ein Adapter 70 zur Befestigung eines Endbefestigungsglieds an ei­ nem kreisförmigen Führungshohlprofil in der Seitenansicht im Schnitt dargestellt. Der zum Baukastensystem gehörende Adapter 70 weist wenigstens eine im we­ sentlichen ebenen Fläche 71 zur Befestigung eines Endbefestigungsgliedes, insbe­ sondere eines Endbefestigungsgliedes gemäß Fig. 14ff. und 16ff., an dem kreis­ förmigen Führungshohlprofil auf und ist ansonsten weitgehend zum kreisförmigen Querschnitt des Führungshohlprofils korrespondierend ausgebildet.
Fig. 35 zeigt den Adapter gemäß Fig. 34 in einer Vorderansicht. An der ebenen Fläche 71 angeordnete Rastnasen 72 erleichtern die Verbindung mit einem Endbe­ festigungsglied, welches korrespondierende Rastelemente aufweist.
Fig. 36 zeigt den Adapter gemäß Fig. 34 und 35 in einer Unteransicht. Vorzugs­ weise sind die Rastnasen 72 gleichmäßig, insbesondere unter einem gleichen Winkelmaß, zueinander beabstandet angeordnet.
Fig. 37 schließlich zeigt einen Anschlußpunkt einer Führungskette 20 an einem kreisförmigen Führungshohlprofil 50 über den Adapter 70 und einem ähnlich ge­ mäß Fig. 19 aufgebautes Endbefestigungsglied 40 gemäß in einer Seitenansicht. Statt eines rechteckförmigen Kragens weist das Endbefestigungsglied 40 nun ei­ nen zur ebenen Fläche 71 und den daran angeordneten Rastnasen 72 korrespon­ dierenden, insbesondere kreisförmigen, Kragen 45 auf.
Bezugszeichenliste
1
Führungsglied
2
Führungsbereich
3
erster Führungsabschnitt
4
zweiter Führungsabschnitt
5
Gelenkabschnitt
6
erste Längsteilhälfte
7
zweite Längsteilhälfte
8
Fügebereich
9
Fügebereich
10
Fügebereich
11
Schlitz
12
Feder der Fügebereich
8
,
9
und/oder
10
13
Nut der Fügebereich
8
,
9
und/oder
10
14
,
15
,
16
Verbindungsmittel
14
a,
15
a,
16
a Verbindungsstifte
14
b,
15
b,
16
b Aufnahmen für die Verbindungsstifte
14
a,
15
a,
16
a
17
Hohlraum
20
Führungskette
21
Feder
22
Nut
30
Endbefestigungsglied
31
Koppelabschnitt
32
kreisförmiger Kragen
33
Öffnung
34
Verstärkungsstruktur
35
Hohlraum
40
Endbefestigungsglied
41
Koppelabschnitt
42
rechteckförmiger Kragen
43
Öffnung
44
Schlitz
45
kreisförmiger Kragen
50
kreisförmiges Führungshohlprofil
51
Abdeckung
56
Rastelement
57
Markierung
58
Rückseite
59
Öffnung
60
rechteckförmiges Führungshohlprofil
61
Klemmlippe
62
Führungsbereich
63
Schlitz
64
Rastnut
65
Abdeckung
66
Rastnase
67
Trennelement
68
Rastnase
69
Abdeckungen
70
Adapter
71
ebene Fläche
72
Rastnase
80
Leitung
81
Zugentlastungsmittel
90
Anschlußpunkt
91
Boden
92
Schraube
100
Baukastensystem

Claims (32)

1. Führungsglied (1) für eine Führungskette (20) zum Führen wenigstens einer Leitung (80), wobei das Führungsglied (1) einen Führungsbereich (2) definiert, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsglied (1) jeweils einen ersten (3) und einen zweiten (4) Führungsabschnitt sowie einen dazwi­ schen ausgebildeten Gelenkabschnitt (5) aufweist.
2. Führungsglied (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Füh­ rungsglied (1) aus einer ersten (6) und einer zweiten (7) Längsteilhälfte zusammenfügbar ist.
3. Führungsglied (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bei­ den Längsteilhälften (6, 7) je zwei Fügebereiche (8, 9) aufweisen, so daß sie nach ihrer Zusammenfügung ein Führungsglied (1) bilden, das den Führungsbereich (2) seitlich vollständig begrenzt.
4. Führungsglied (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bei­ den Längsteilhälften (6, 7) je nur einen Fügebereich (10) aufweisen, so daß sie nach ihrer Zusammenfügung ein Führungsglied (1) bilden, das den Führungsbereich (2) mit einem sich in Längsrichtung des Führungsglieds (1) erstreckenden durchgängigen Schlitz (11) umschließt, so daß durch den Schlitz (11) die wenigsten eine Leitung (80) in den Führungsbereich (2) einbringbar ist.
5. Führungsglied (1) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Längsteilhälften (6, 7) in ihrem(n) Fügebereich(en) (8, 9, 10) nach dem Feder- (12) Nut- (13) Prinzip zusammenfügbar sind.
6. Führungsglied (1) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsteilhälften (6, 7) benachbart ihres einen Fügebereiches (10) we­ nigstens ein die Struktur des Führungsgliedes (1) verstärkendes Verbin­ dungsmittel (14, 15, 16) aufweisen.
7. Führungsglied (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das we­ nigstens eine Verbindungsmittel (14, 15, 16) an der einen Längsteilhälfte (6) stiftförmig (14a, 15a, 16a) ausgebildet ist und in eine korrespondieren­ de Aufnahme (14b, 15b, 16b) an der anderen Längsteilhälfte (7) eingreift.
8. Führungsglied (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Führungsabschnitte (3, 4) sowie der Gelenkabschnitt (5) der Längsteilhälften (6, 7) aus einem Kunststoff geformt sind.
9. Führungsglied (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Gelenkabschnitt (5) aus einem gegenüber dem Kunststoff der Führungsabschnitte (3, 4) abweichenden, insbesondere weicheren, Material besteht.
10. Führungsglied (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Füh­ rungsabschnitte (3, 4) nach dem Zweikomponenten-Spritzverfahren am Gelenkabschnitt (5) angeformt sind.
11. Führungsglied (1) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Gelenkabschnitt (5) Hohlräume (17), insbesondere Nuten, zum stoff­ schlüssigen Anformen der Führungsabschnitte (3, 4) vorgesehen sind.
12. Führungsglied (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Gelenkabschnitt (5) wenigstens teilweise elastisch ist.
13. Führungsglied (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Gelenkabschnitt (5) faltenbalgartig ausgebildet ist.
14. Aus Führungsgliedern (1) gemäß einem der vorherigen Ansprüche gebil­ dete Führungskette (20) zum Führen wenigstens einer Leitung (80), da­ durch gekennzeichnet, daß der erste (3) und der zweite (4) Führungsab­ schnitt benachbarter Führungsglieder (1) formschlüssig und/oder kraft- bzw. reibschlüssig miteinander verbindbar sind.
15. Führungskette (20) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß von dem ersten (3) oder dem zweiten (4) Führungsabschnitt benachbarter Füh­ rungsglieder (1) eines in das andere greift.
16. Führungskette (20) nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsabschnitte (3, 4) zueinander korrespondierend, insbeson­ dere teilkugelförmig, ausgebildet sind.
17. Führungskette (20) nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Führungsglieder (1) gegeneinander verschwenkbar bzw. verdrehbar sind.
18. Führungskette (20) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß we­ nigstens einzelne Führungsglieder (1) Beschränkungsmittel (21, 22) zur Begrenzung der Verschwenk- bzw. Verdrehwinkel aufweisen.
19. Führungskette (20) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschränkungsmittel (21, 22) nach dem Feder- (21) Nut- (22) Prinzip aus­ gebildet sind, vorzugsweise dergestalt, daß von zwei benachbarten Füh­ rungsabschnitten (3, 4) einer (3) ein stiftförmig ausgebildetes Beschrän­ kungselement (21) aufweist, welches in eine, im benachbarten Führungs­ abschnitt (4) ausgebildeten, korrespondierende Nut (22) eingreift.
20. Endbefestigungsglied (30, 40), welches einen Führungsbereich (2) defi­ niert, zur Befestigung einer aus Führungsgliedern (1) gemäß einem der An­ sprüche 1 bis 13 gebildeten Führungskette (20) gemäß einem der Ansprü­ che 14 bis 19 an einem Anschlußpunkt (90), wobei das Endbefestigungs­ glied (30, 40) einen Koppelabschnitt (31, 41) aufweist, welcher mit einem ersten (3) oder einem zweiten (4) Führungsabschnitt eines Führungsgliedes (1) formschlüssig und/oder kraft- bzw. reibschlüssig verbindbar ist.
21. Endbefestigungsglied (30, 40) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß vom Koppelabschnitt (31, 41) und dem ersten (3) oder zweiten (4) Führungsabschnitt eines in das andere greift.
22. Endbefestigungsglied (30, 40) nach Anspruch 20 oder 21, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Koppelabschnitt (31, 41) zum ersten (3) oder zwei­ ten (4) Führungsabschnitt korrespondierend, insbesondere teilkugelförmig, ausgebildet ist.
23. Endbefestigungsglied (30, 40) nach Anspruch 20 bis 22, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Führungsabschnitte (3, 4) gegenüber dem Koppelab­ schnitt (31, 41) verschwenkbar bzw. verdrehbar sind.
24. Endbefestigungsglied (30, 40) nach einem der Ansprüche 20 bis 23, da­ durch gekennzeichnet, daß der Koppelabschnitt (31, 41) wenigstens einen sich in Längsrichtung des Endbefestigungsglieds (30, 40) erstreckenden Schlitz (11, 44) aufweist.
25. Endbefestigungsglied (30, 40) nach einem der Ansprüche 20 bis 24, da­ durch gekennzeichnet, daß das Endbefestigungsglied (30, 40) ein Material hoher spezifischer Dichte, vorzugsweise Blei, enthält.
26. Endbefestigungsglied (30, 40) nach einem der Ansprüche 20 bis 25, da­ durch gekennzeichnet, daß das Endbefestigungsglied (30, 40) einen dem Koppelabschnitt (31, 41) gegenüber liegenden, im wesentlichen radial auswärts gerichteten Kragen (32, 42) aufweist.
27. Endbefestigungsglied (30, 40) nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Kragens (32, 42) Öffnungen (33, 43) ausgebildet sind, vorzugsweise gleichweit voneinander beabstandet, insbesondere unter ei­ nem gleichen Winkelmaß.
28. Endbefestigungsglied (30, 40) nach Anspruch 26 oder 27, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Kragen (32, 42) kreisförmig (32) oder rechteckför­ mig (42) ausgebildet ist.
29. Baukastensystem (100) zur Ausbildung einer Leitungsführungsanordnung zum Führen wenigstens einer Leitung (80), umfassend aus Führungsglie­ dern (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13 gebildete Führungsketten (20) gemäß einem der Ansprüche 14 bis 19, Endbefestigungsglieder (30, 40) gemäß einem der Ansprüche 20 bis 28 und/oder Führungshohlprofile (50, 60) mit einem im wesentlichen kreisförmigen (50) oder rechteckför­ migen (60) Querschnitt.
30. Baukastensystem (100) nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (81) zur Zugentlastung der wenigstens einen Leitung (80), insbe­ sondere Einlegeteile und/oder Kettenkämme mit Kabelbindern, vorgese­ hen sind.
31. Baukastensystem (100) nach Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeich­ net, daß das rechteckförmige Führungshohlprofil (60) Mittel (61) zur Be­ festigung eines Endbefestigungsgliedes (40) mit rechteckförmigen Kragen (42), vorzugsweise Klemmlippen (61), aufweist.
32. Baukastensystem (100) nach einem der Ansprüche 29 bis 31, dadurch ge­ kennzeichnet, daß dieses wenigstens einen Adapter (70), insbesondere mit wenigstens einer im wesentlichen ebenen Fläche, zur Befestigung eines Endbefestigungsgliedes (30, 40) an dem kreisförmigen Führungshohlprofil (50) umfaßt.
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