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DE19617900A1 - Kabelkette - Google Patents

Kabelkette

Info

Publication number
DE19617900A1
DE19617900A1 DE19617900A DE19617900A DE19617900A1 DE 19617900 A1 DE19617900 A1 DE 19617900A1 DE 19617900 A DE19617900 A DE 19617900A DE 19617900 A DE19617900 A DE 19617900A DE 19617900 A1 DE19617900 A1 DE 19617900A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
chain
outer shell
joint
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19617900A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Moeckl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19617900A priority Critical patent/DE19617900A1/de
Publication of DE19617900A1 publication Critical patent/DE19617900A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/12Hauling- or hoisting-chains so called ornamental chains
    • F16G13/16Hauling- or hoisting-chains so called ornamental chains with arrangements for holding electric cables, hoses, or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/01Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets for supporting or guiding the pipes, cables or protective tubing, between relatively movable points, e.g. movable channels
    • F16L3/015Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets for supporting or guiding the pipes, cables or protective tubing, between relatively movable points, e.g. movable channels using articulated- or supple-guiding elements
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
    • H02G11/006Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using extensible carrier for the cable, e.g. self-coiling spring

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Cable Arrangement Between Relatively Moving Parts (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kabelkette mit mehreren axial aneinandergereihten, mindestens einen axial offenen Kabel­ raum aufweisenden gelenkig miteinander verbundenen Ketten­ gliedern.
Es sind Kabelketten dieser Art bekannt, die Kabel verschie­ dener Art und Funktion zwischen zwei Kabelanschlußstellen aufnehmen, zusammenfassen, bündeln, ordnen und schützen. Die Kabelketten sollen auf dem Weg zwischen den beiden Anschluß­ stellen, beispielsweise zwischen einem Bodenelektranten und einem Arbeitsplatz, bogenförmig geführt werden. Zu diesem Zweck werden bisher überwiegend Spiralschläuche verwendet, durch die die Kabel mittig hindurchgeführt werden. Um das Hindurchfädeln der Kabel durch die Kabelkette zu vermeiden, ist es im Werkzeug- und Anlagenbau bereits an sich bekannt, die Kettenglieder aufklappbar zu gestalten, so daß die Kabel auch nachträglich von einer Seite her in den Kabelraum ein­ gefügt oder herausgenommen werden können. Bei diesen Kabel­ ketten wird als nachteilig empfunden, daß ihre Kettenglieder nur in einer Richtung gegeneinander verschwenkt werden kön­ nen.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Kabelkette zu entwickeln, deren Kabelglieder quer zur Kettenlängsachse in alle Richtungen gebogen, aber um die Kettenlängsachse verdrehgesichert sind, deren Kabelräume leicht von außen her zugänglich und dennoch gegen Fehlzu­ griffe gesichert sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden gemäß der Erfindung die in den Ansprüchen 1, 18 und 26 angegebenen Merkmalskombinatio­ nen vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiter­ bildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprü­ chen.
Die erfindungsgemäße Lösung sieht im wesentlichen vor, daß die Kettenglieder mindestens eine den Kabelraum an seinem Umfang begrenzende und dort einen Kabeleinführungsspalt frei­ gebende Außenschale, mindestens einen an der Außenschale in­ nenseitig angeformten, den Kabelraum quer durchsetzenden Steg und zwei im mittleren Bereich des Stegs parallel zur Kettenlängsachse nach entgegengesetzten Seiten über den Steg überstehende, an einander benachbarten Kettengliedern sich paarweise zu einem vorzugsweise um die Kettenlängsachse ver­ drehgesicherten zweiachsigen Gelenk ergänzende Gelenkteile aufweisen, und daß das eine Gelenkteil eines jeden Ketten­ glieds innerhalb der Außenschale angeordnet ist und die Außenschale an ihrem das betreffende Gelenkteil umfassenden axialen Ende einen kleineren Durchmesser als am anderen axia­ len Ende aufweist, so daß das Außenschalenende kleineren Durchmessers bei gebogener Kabelkette in das Außenschalenen­ de größeren Durchmessers des benachbarten Kettenglieds teil­ weise eindringt.
Es ist zwar möglich, daß das andere Gelenkteil axial außer­ halb der Außenschale angeordnet ist. Um eine auch in axialer Richtung weitgehend geschlossene Kabelkette zu erhalten, de­ ren Kettenglieder spaltlos ineinander übergehen, ist es je­ doch von Vorteil, wenn auch das andere Gelenkteil eines je­ den Kettenglieds zumindest teilweise innerhalb der Außen­ schale angeordnet ist und die Außenschale an ihrem das be­ treffende Gelenkteil umfassenden Ende einen größeren Durch­ messer als am anderen Ende aufweist, so daß das Außenscha­ lenende größeren Durchmessers auch bei der ungebogenen Ka­ belkette das Außenschalenende kleineren Durchmessers des be­ nachbarten Kettenglieds umfaßt.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind zwei durch den Steg miteinander verbundene, in Umfangsrich­ tung beidseitig über den Steg überstehende, an ihren in Um­ fangsrichtung einander paarweise zugewandten und vom Steg abgewandten freien Rändern den Kabeleinführungsspalt begren­ zende Außenschalenteile vorgesehen. Die Außenschalenteile können dabei im Bereich ihrer freien Ränder den Einführungs­ spalt begrenzende Biegelippen aufweisen, die bei Verwendung eines geeigneten Schalenmaterials durch eine entsprechende Wandstärkenreduzierung gebildet sein können. Die Biegelippen lassen sich beim Einpressen so weit verbiegen, daß die Kabel ein- und ausgeführt werden können. Anschließend schnappen die Biegelippen aufgrund ihrer Eigenelastizität wieder in die Ausgangsform zurück. Die Biegelippen ergeben formal ei­ nen geschlossenen Eindruck, was besonders dann der Fall ist, wenn die Außenschalenteile einen sich über die Einführungs­ spalte hinweg zu einem rotationssymmetrischen Umriß ergän­ zen. Durch den Quersteg wird der Kabelraum in mindestens zwei über jeweils einen Kabeleinführungsspalt zugängliche Einzelräume unterteilt.
Das Außenschalenende kleineren Durchmessers ist zweckmäßig stufenweise von dem Außenschalenende größeren Durchmessers abgesetzt oder geht kegel- oder glockenartig konisch in die­ ses über. Dadurch bildet sich zwischen den beiden Außenscha­ lenenden ein Anschlagring, der die Durchbiegung der Kette begrenzt und eine Überbeanspruchung der Gelenke vermeidet. Zusätzlich oder alternativ zu dieser Maßnahme kann das Außen­ schalenende kleineren Durchmessers einen zu seinem freien axialen Rand hin konisch abnehmenden Durchmesser aufweisen.
Um beim Durchbiegen der Kabelkette eine Kollision zwischen Außenschale und Quersteg ,zu vermeiden, wird gemäß einer be­ vorzugten Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß der Steg eines jeden Kettenglieds von der Kabelraummitte im Be­ reich des Außenschalenendes größeren Durchmessers unter Bil­ dung eines Freiraums zur Aufnahme des eindringenden Außen­ schalenendes des benachbarten Kettenglieds schräg nach außen zum Außenschalenende kleineren Durchmessers verläuft. Das gleiche Ergebnis kann dadurch erzielt werden, daß das Außen­ schalenende kleineren Durchmessers mindestens eine zum be­ nachbarten Kettenglied randoffene, dessen Steg bei gebogener Kabelkette aufnehmende Ausnehmung aufweist. In kinematischer Umkehrung hierzu kann auch der Steg mindestens eine zum Außenschalenende kleineren Durchmessers des benachbarten Kettenglieds hin randoffene, deren Außenschalenende bei ge­ bogener Kabelkette aufnehmende Ausnehmung aufweisen.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsvariante der Erfin­ dung sieht vor, daß das Gelenk als zweiachsiges Zapfenge­ lenk, vorzugsweise als Kreuzgelenk ausgebildet ist. Grund­ sätzlich ist es auch möglich, ein als Kugelgelenk ausgebil­ detes Schleifengelenk einzusetzen.
Bei der Verwendung von Kreuzgelenken sind die Lagerteile er­ findungsgemäß als achsparallel über den Steg überstehende Gelenkgabeln ausgebildet, wobei die nach entgegengesetzten Seiten eines jeden Kettenglieds weisenden Gelenkgabeln be­ züglich der Kettenachse um 90° gegeneinander versetzt sind und wobei die beiden Gelenkgabeln einander benachbarter Ket­ tenglieder über einen zweiachsigen Gelenkkern mit zueinander senkrechten, in einer gemeinsamen Ebene liegenden Gelenkach­ sen gelenkig miteinander verbunden sind. Der Gelenkkern ist vorteilhafterweise als Zapfenkreuz mit paarweise nach entge­ gengesetzten Seiten überstehenden, die Gelenkachsen bilden­ den Lagerzapfen ausgebildet.
Zur besseren Aussteifung im Gelenkbereich weist der Steg ei­ nen mittig angeordneten, die Gelenkteile tragenden, im Quer­ schnitt rechteckigen oder quadratischen Lagerkäfig auf, der axial nach beiden Seiten zu den Gelenkteilen hin offen sein kann und zur weiteren Aussteifung einen mittigen Querboden aufweisen kann.
Die Querabmessung der Lagerteile ist wesentlich kleiner als die Steglänge und entspricht etwa dem 0,1- bis 0,5-fachen, vorzugsweise dem 0,2- bis 0,3-fachen der Steglänge.
Um auch bei axial spaltlos ineinander übergehenden Ketten­ gliedern die Kabel leicht in die Kabelkette einführen und aus dieser entnehmen zu können, wird gemäß einer alternati­ ven oder vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorge­ schlagen, daß die Einführspalte einander benachbarter Ket­ tenglieder zueinander axial fluchtend und/oder an ihren frei­ en Enden einander radial überlappend angeordnet sind. Eine weitere Verbesserung in dieser Hinsicht kann dadurch erzielt werden, daß die Einführspalte zu ihren freien Enden hin und/ oder in ihrem mittleren Bereich verbreitert sind. Letzteres kann leicht dadurch bewerkstelligt werden, daß die Außen­ schalenteile im mittleren Bereich ihrer den Einführspalt be­ grenzenden Ränder einander paarweise zugewandte randoffene, gegebenenfalls schlitzförmige Ausnehmungen aufweisen.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist ein Montagering vorgesehen, der auf die Außenschale eines als Endglied ausgebildeten Kettenglieds form- und/oder kraft­ schlüssig aufsteckbar ist und der für eine lose oder starre Verbindung mit einem Bodenelektranten geeignet ist.
Weiter kann ein Abschlußring vorgesehen werden, der ein mit dem benachbarten Gelenkteil eines als Endglied ausgebildeten Kettenglieds unter Bildung eines Zapfen- oder Schleifenge­ lenks kuppelbares Gelenkteil aufweist. Der Abschlußring kann einen vorzugsweise axial verstellbaren Ringflansch aufwei­ sen, auf dessen einer Seite das Gelenkteil und auf dessen anderer Seite ein vorzugsweise als Schraub- oder Raststutzen ausgebildetes Verbindungsorgan zur Verbindung mit einem ei­ nen Gegenflansch tragenden Deckelelement übersteht. Ein sol­ cher Abschlußring eignet sich für einen Wandanschluß im Be­ reich eines Wanddurchbruchs, auf dessen einer Seite der Ab­ schlußring mit dem Ringflansch und auf dessen anderer Seite das Deckelelement mit dem Gegenflansch jeweils im Bereich des Durchbruchrandes abstützbar sind.
Weiter kann ein an einer Wand befestigbarer Halteclip vorge­ sehen werden, der eine Rastöffnung zum lösbaren Aufrasten einer der Außenschalen eines Kettenglieds zwischen deren Ober- und Unterkante unter Zwischenklemmen des Querstegs aufweist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1a eine Seitenansicht einer Kabelkette mit Wandabschluß­ ring in teilweise geschnittener Darstellung;
Fig. 1b eine Draufsicht auf ein Kettenglied nach Fig. 1a;
Fig. 2a und b eine Seitenansicht und eine Draufsicht eines Zapfenkreuzes;
Fig. 3a und b einen Ausschnitt aus einer mittels eines Hal­ teclips an einer Kastenwand eingerasteten Kabelkette in einer Seitenansicht und einer Draufsicht;
Fig. 4 eine zwischen einem Bodenelektrant und einer Kasten­ wand geführte Kabelkette in teilweise geschnittener und unterbrochener Darstellung;
Fig. 5 einen Ausschnitt aus Fig. 1a mit einem Abschlußring mit axial verstellbarem Flanschteil;
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Kabelkettenabschnitts mit an ihren Trennstellen vollständig ineinandergreifen­ den Kettengliedern.
Die in der Zeichnung dargestellten Kabelketten bestehen aus mehreren, axial aneinandergereihten Kettengliedern 10, die an als Kreuzgelenke 12 ausgebildeten Zapfengelenken um zwei zueinander senkrechte, in einer Ebene angeordnete Achsen 14, 16 gelenkig und in der Kettenlängsachse 18 verdrehungssicher miteinander verbunden sind. Die Kettenglieder 10 weisen bei den gezeigten Ausführungsbeispielen zwei im wesentlichen halbzylindrische oder -kegelige, sich zu einem rotationssym­ metrischen Umriß ergänzende Außenschalenteile 20 auf, die durch einen Quersteg 22 miteinander verbunden sind. Die Außenschalenteile 20 begrenzen einen axial offenen Kabelraum 24, der durch den Quersteg 22 in zwei Einzelräume 24′, 24′′ unterteilt ist. Die Außenschalenteile 20 stehen in Umfangs­ richtung beidseitig über den Quersteg 22 über und begrenzen an ihren in Umfangsrichtung einander paarweise zugewandten und vom Steg abgewandten freien Rändern 26 einen Einführ­ spalt 28, durch den die Kabel 29 von außen her in die Ein­ zelkammern 24′, 24′′ einführbar sind. Um das Einführen und das Entnehmen der Kabel 29 zu erleichtern, sind die freien Ränder 26 der Außenschalenteile 20 in ihrer Wandstärke ge­ genüber den übrigen Abschnitten der Außenschalenteile so re­ duziert, daß ihnen die Funktion elastischer Biegelippen zu­ kommt. In unbelastetem Zustand schnappen die Biegelippen 26 aufgrund ihrer Eigenelastizität in die Ausgangsform zurück, so daß sie formal einen geschlossenen Eindruck erwecken. Um diese Eigenschaften zu erzielen, wird ein geeignetes hochfe­ stes Kunststoffmaterial mit hoher Eigenelastizität, bei­ spielsweise Makrolon, zur Herstellung der Kettenglieder 10 verwendet.
In ihrem mittleren Bereich weisen die Querstege 22 einen im Querschnitt im wesentlichen quadratischen Lagerkäfig 30 auf, an welchem zwei parallel zur Kettenlängsachse 18 nach entge­ gengesetzten Seiten über den Steg überstehende, an einander benachbarten Kettengliedern 10 sich paarweise zu dem Kreuz­ gelenk 12 ergänzende Gelenkgabeln 32′, 32′′ überstehen. Die nach entgegengesetzten Seiten des Kettenglieds 10 weisenden Gelenkgabeln 32′, 32′′ sind bezüglich der Kettenlängsachse 18 um 90 gegeneinander verdreht. Damit können die einander zu­ gewandten Gelenkgabeln 32′, 32′′ benachbarter Kettenglieder 10 mit einem Zapfenkreuz 34 mit zueinander senkrechten, in einer gemeinsamen Ebene angeordneten Gelenkachsen 14, 16 ge­ lenkig miteinander verbunden werden. Die Gelenkgabeln 32′, 32′′ weisen zu diesem Zweck Lagerbohrungen 36 zur Aufnahme von an dem Zapfenkreuz 34 paarweise nach entgegengesetzten Seiten überstehenden, die Gelenkachsen 14, 16 bildenden La­ gerzapfen 36′, 36′′ auf. Die Gelenkgabeln 32′, 32′′ und/oder die Lagerzapfen 34 sind zur Erleichterung der Montage an ih­ ren einander zugewandten Enden schräg angefast. Der Lagerkä­ fig 30 ist axial nach beiden Seiten zu den Gelenkgabeln 32′, 32′′ hin offen und weist ,zur weiteren Aussteifung einen mit­ tigen Querboden 38 auf. Die Weite der Gelenkgabeln 32′, 32′′ ist kleiner als die Steglänge. Sie beträgt etwa ein Viertel der Steglänge.
Aufgrund der bezüglich der Kettenlängsachse 18 um 90° gegen­ einander verdrehten Gelenkgabeln 32′, 32′′ wird erreicht, daß die Einführspalte 28 einander benachbarter Kettenglieder zu­ einander axial fluchtend und - im Falle der Fig. 6 - an ih­ ren freien Enden 31 einander radial überlappend angeordnet sind. Dadurch wird erreicht, daß auch bei axial ineinander­ greifenden Kettengliedern 10 ein Kabel 29 von außen her in die Einzelkammern 24′, 24′′ einführbar und von diesem ent­ nehmbar ist. Eine weitere Verbesserung in dieser Hinsicht wird dadurch erzielt, wenn, wie im Falle der Fig. 6, die Einführspalte zu ihren freien Enden 31 hin oder in ihrem mittleren Bereich verbreitert sind. Durch die Verbreiterung im mittleren Bereich, die durch einander paarweise zugewand­ te randoffene Ausnehmungen 27 in den einander zugewandten Begrenzungsrändern 26 der Außenschalenteile 20 gebildet sind, ist es möglich, ein Kabel aus dem Kabelkanal heraus nach außen zu führen (vgl. Fig. 6).
Wie aus Fig. 1a, 3a und 4 zu ersehen ist, ist die eine Ge­ lenkgabel 32′ eines jeden Kettenglieds 10 mindestens teil­ weise innerhalb und die andere Gelenkgabel 32′′ außerhalb der Außenschale 20 angeordnet. Das die eine Gelenkgabel 32′ umfassende Ende 20′′ der Außenschale weist dabei einen klei­ neren Durchmesser als das andere Ende 20′ der Außenschale auf. Das Außenschalenende 20′ kleineren Durchmessers ist da­ bei stufenweise von dem Außenschalenteil 20′ abgesetzt und weist zudem einen zu seinem freien axialen Ende hin konisch abnehmenden Durchmesser auf. Damit wird erreicht, daß das Außenschalenende 20′′ des einen Kettenglieds 10 bei geboge­ ner Kabelkette in das Außenschalenende 20′ des benachbarten Kettenglieds teilweise eindringen und der Abstand zwischen den Kettengliedern 10 entlang der Kette auf einen schmalen Spalt 21 reduziert werden kann. Um beim Durchbiegen der Ket­ te eine Kollision zwischen der Außenschale 20 und dem Quer­ steg 22 zu vermeiden, ist der Quersteg eines jeden Ketten­ glieds von der Kabelraummitte im Bereich des Außenschalenen­ des 20′ unter Bildung eines Freiraums 23 zur Aufnahme des eindringenden Außenschalenendes 20′′ des benachbarten Ket­ tenglieds schräg nach außen zum Außenschalenende 20′′ klei­ neren Durchmessers ausgerichtet.
Bei dem in Fig. 6 gezeigten Ausführungsbeispiel weisen die Kettenglieder einen glockenförmigen Umriß auf. Die beiden Gelenkteile 32′, 32′′ eines jeden Kettenglieds 10 sind inner­ halb der Außenschale 20 angeordnet. Die Gelenkteile 32′, 32′′ benachbarter Kettenglieder 10 sind unmittelbar ineinander gerastet, so daß kein zusätzlicher Gelenkkern benötigt wird. Die Zapfen 36 der kugelförmigen Gelenkteile 32′ sind in rand­ offenen Führungsschlitzen 37 der pfannenförmigen Gelenkteile 32′′ verdrehungssicher geführt. Außerdem sind die Gelenktei­ le 32′ und/oder 32′′ an ihrem Hals 33 elastisch biegsam. Die Außenschale 20 weist an ihrem das Gelenkteil 32′′ umfassen­ den Ende 20′ einen größeren Durchmesser als am anderen Ende 20′′ auf, so daß das Außenschalenende 20′ größeren Durchmes­ sers sowohl bei ungebogener als auch gebogener Kabelkette das Außenschalenende 20′′ kleineren Durchmessers des benach­ barten Kettenglieds 10 lückenlos umfaßt. Durch die starke gegenseitige Überlappung der Kettenglieder und die dichte Ausführung der Einführspalte 28 sollen die im Inneren der Kabelkette angeordneten Kabel bei rauhem Betriebsumfeld gut geschützt werden. Dies ist insbesondere bei Vorhandensein von aggressiven Medien oder bei Auftreten von Funkenflug, wie dies bei Schweißrobotern der Fall ist, von Bedeutung.
Für den Anschluß der Kabelkette im Bereich eines Durchbru­ ches einer Kastenwand 40 ist bei dem in Fig. 1a gezeigten Ausführungsbeispiel ein Abschlußring 42 vorgesehen, der eine mit der benachbarten Gelenkgabel 32′ des Kettenendglieds 10′ unter Bildung eines Kreuzgelenks 12′ kuppelbare Gelenkgabel 32′′ aufweist. Der Abschlußring 42 weist einen Ringflansch 44 auf, auf dessen einer Seite die Gelenkgabel 32′′ und auf dessen anderer Seite ein Schraubstutzen 46 zur Verbindung mit einem einen Gegenflansch 48 tragenden Deckelelement 50 übersteht. Um den Abschlußring 42 an Wänden 40 mit extrem unterschiedlicher Wandstärke befestigen zu können, ist bei dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel der Ringflansch 44 axial verstellbar am Abschlußring 42 angeordnet. Ein Ab­ schlußring 42 entsprechend Fig. 1 ist auch in einer Seiten­ ansicht in Fig. 4 zu sehen. Dort ist zusätzlich ein metalli­ scher Montagering 52 für die Fixierung der Kabelkette im Be­ reich eines Bodenelektranten 54 vorgesehen. Der Montagering 52 weist eine ringförmige Aufnahme 56 zum Einrasten eines Kettenendglieds 10′′ auf. Bei vielen Anwendungsfällen ist es ausreichend, wenn der Montagering 52 aufgrund seines Eigen­ gewichts auf dem Boden 58 aufliegt. Grundsätzlich ist es möglich, den Montagering 52 zusätzlich am Deckel des Boden­ elektranten 54 zu fixieren.
Im oberen Teil der Fig. 4 ist erkennbar, wie aufgrund der Kreuzgelenke 12 und der teilweise ineinander eindringenden und gegeneinander anschlagenden Außenschalen 20 ein 90°-Bo­ gen in der Kabelkette entsteht. Im mittleren Bereich der dort gezeigten Kabelkette ist zusätzlich anhand einer Explo­ sionsdarstellung erkennbar, wie das Kreuzgelenk 12 mit Hilfe der Gelenkgabeln 32′, 32′′′ und dem Zapfenkreuz 34 gebildet wird.
Zur Fixierung der Kabelkette entlang einer Wand können die in Fig. 3a und b gezeigten Halteclips 60 verwendet werden, die mittels Schrauben 62 an der Wand 64 befestigbar sind und die eine Aufnahme 66 zum lösbaren Einrasten einer der Außen­ schalen 20 eines Kettenglieds 10 unter Zwischenklemmen des Querstegs 22 aufweisen. Zum Lösen der Rastverbindung ist ei­ ne Biegelasche 68 vorgesehen, mit der die Aufnahme 66 auf­ spreizbar ist.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die Erfindung bezieht sich auf eine Kabelkette mit mehreren axial aneinan­ dergereihten, mindestens einen axial offenen Kabelraum 24 aufweisenden, gelenkig miteinander verbundenen Kettenglie­ dern 10. Zur Herstellung einer quer zur Kettenlängsachse 18 in allen Richtungen biegbaren, aber um die Kettenlängsachse verdrehgesicherten Kabelkette wird gemäß der Erfindung vor­ geschlagen, daß die Kettenglieder 10 mindestens zwei durch einen Quersteg 22 miteinander verbundene, den Kabelraum 24 an seinem Umfang begrenzende und dort einen Kabeleinführungs­ spalt 28 freigebende Außenschalen sowie zwei achsparallel zur Kabellängsachse 18 nach entgegengesetzten Seiten über den Steg überstehende, an einander benachbarten Kettenglie­ dern sich paarweise Gelenkteile 32′, 32′′ aufweist.

Claims (33)

1. Kabelkette mit mehreren axial aneinandergereihten, min­ destens einen axial offenen Kabelraum (24) aufweisenden, gelenkig miteinander verbundenen Kettengliedern (10), dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder (10) min­ destens eine den Kabelraum (24) an seinem Umfang begren­ zende und dort einen Kabeleinführungsspalt (28) freige­ bende Außenschale (20), mindestens einen an der Außen­ schale (20) innenseitig angeformten, den Kabelraum (24) quer durchsetzenden Steg (22) und zwei im mittleren Be­ reich des Stegs parallel zur Kettenlängsachse (18) nach entgegengesetzten Seiten über den Steg (22) überstehen­ de, an einander benachbarten Kettengliedern (10) sich paarweise zu einem um die Kettenlängsachse (12) verdreh­ gesicherten zweiachsigen Gelenk (12) ergänzende Gelenk­ teile (32′, 32′′) aufweisen, und daß das eine Gelenkteil (32′) eines jeden Kettenglieds (10) axial innerhalb der Außenschale (20) angeordnet ist und die Außenschale (20) an ihrem das betreffende Gelenkteil (32′) umfassenden axialen Ende (20′′) einen kleineren Durchmesser als am anderen axialen Ende (20′) aufweist, so daß das Außen­ schalenende (20′′) kleineren Durchmessers bei gebogener Kabelkette in das Außenschalenende (20′) größeren Durch­ messers des benachbarten Kettenglieds (10) teilweise ein­ dringt.
2. Kabelkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Gelenkteil (32′′) axial außerhalb der Außen­ schale (20) angeordnet ist.
3. Kabelkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch das andere Gelenkteil (32′′) eines jeden Kettenglieds (10) zumindest teilweise innerhalb der Außenscha­ le (20) angeordnet ist und daß die Außenschale (20) an ihrem das betreffende Gelenkteil (32′′) umfassenden Ende (20′) einen größeren Durchmesser als am anderen Ende (20′′) aufweist, so daß das Außenschalenende (20′) größe­ ren Durchmessers bei ungebogener Kabelkette das Außen­ schalenende (20′′) kleineren Durchmessers des benachbar­ ten Kettenglieds (10) umfaßt.
4. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mindestens zwei durch den Steg (22) miteinander verbundene, in Umfangsrichtung beidseitig über den Steg (22) überstehende, mit ihren in Umfangs­ richtung einander paarweise zugewandten und vom Steg (22) abgewandten freien Rändern (26) den Kabeleinfüh­ rungsspalt (28) begrenzende Außenschalenteile (20) vor­ gesehen sind.
5. Kabelkette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschalenteile (20) im Bereich ihrer freien Rän­ der (26) den Einführspalt (28) begrenzende Biegelippen aufweisen.
6. Kabelkette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegelippen einstückig mit den Außenschalenteilen (20) verbunden und durch eine zu den freien Enden (26) der Außenschalenteile hin abnehmende Wandstärke gebildet sind.
7. Kabelkette nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Außenschalenteile (20) einen sich über die Kabeleinführspalte (28) hinweg zu einem rota­ tionssymmetrischen Umriß ergänzen.
8. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß den Kabelraum (24) durch den Steg (22) in mindestens zwei über je einen Kabeleinführspalt (28) zugängliche Einzelräume (24′, 24′′) unterteilt ist.
9. Kabelkette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenschalenende (20′′) kleineren Durchmessers stu­ fenweise von dem Außenschalenende (20′) größeren Durch­ messers abgesetzt ist.
10. Kabelkette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenschalenende (20′′) kleineren Durchmessers ke­ gel- oder glockenartig konisch in das Außenschalenende (20′) größeren Durchmessers übergeht.
11. Kabelkette nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeich­ net, daß das Außenschalenende (20′′) kleineren Durchmes­ sers einen zu seinem freien axialen Rand hin konisch ab­ nehmenden Durchmesser aufweist.
12. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (22) eines jeden Ketten­ glieds (10) von der Kabelraummitte im Bereich des Außen­ schalenendes (20′) größeren Durchmessers unter Bildung eines Freiraums (23) zur Aufnahme des eindringenden Außenschalenendes (20′′) kleineren Durchmessers des be­ nachbarten Kettenglieds (10) schräg nach außen zum Außenschalenende (20′′) kleineren Durchmessers verläuft.
13. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenschalenende (20′′) kleine­ ren Durchmessers mindestens eine zum benachbarten Kettenglied (10) randoffene, dessen Steg (22) bei gebogener Kabelkette aufnehmende Ausnehmung aufweist.
14. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (22) mindestens eine zum Außenschalenende (20′′) kleineren Durchmessers des be­ nachbarten Kettenglieds (10) hin randoffene, das betref­ fende Außenschalenende (20′′) bei gebogener Kabelkette aufnehmende Ausnehmung aufweist.
15. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (12) als Zapfengelenk, insbesondere als Kreuzgelenk (12) ausgebildet ist.
16. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (12) als Schleifengelenk, vorzugsweise als Kugelgelenk ausgebildet ist.
17. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkteile (32′, 32′′) als achs­ parallel über den Steg (22) überstehende Gelenkgabeln ausgebildet sind, daß die nach entgegengesetzten Seiten eines jeden Kettenglieds (10) weisenden Gelenkgabeln (32′, 32′′) bezüglich der Kettenlängsachse (18) um 90° gegeneinander versetzt sind und daß die beiden Gelenkga­ beln (32′, 32′′) einander benachbarter Kettenglieder (10) durch einen zweiachsigen Gelenkkern (34) mit zuein­ ander senkrechten, in einer gemeinsamen Ebene liegenden Gelenkachsen (14, 16) gelenkig miteinander verbunden sind.
18. Kabelkette mit mehreren axial aneinandergereihten, min­ destens einen axial offenen Kabelraum (24) aufweisenden, gelenkig miteinander verbundenen Kettengliedern (10), dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder (10) min­ destens eine den Kabelraum (24) an seinem Umfang begren­ zende und dort einen Kabeleinführungsspalt (28) freige­ bende Außenschale (20), mindestens einen an der Außen­ schale (20) innenseitig angeformten, den Kabelraum (24) quer durchsetzenden Steg (22) und zwei im mittleren Be­ reich des Stegs parallel zur Kettenlängsachse (18) nach entgegengesetzten Seiten über den Steg (22) überstehen­ de, an einander benachbarten Kettengliedern (10) sich paarweise zu einem um die Kettenlängsachse (12) verdreh­ gesicherten zweiachsigen Zapfen- oder Schleifengelenk ergänzende Gelenkteile (32′,32′′) aufweisen, daß die Ge­ lenkteile (32′, 32′′) als achsparallel über den Steg (22) überstehende Gelenkgabeln ausgebildet sind, daß die nach entgegengesetzten Seiten eines jeden Kettenglieds (10) weisenden Gelenkgabeln (32′,32′′) bezüglich der Ket­ tenlängsachse (18) um 90° gegeneinander versetzt sind und daß die beiden Gelenkgabeln (32′, 32′′) einander be­ nachbarter Kettenglieder (10) durch einen zweiachsigen Gelenkkern (34) mit zueinander senkrechten, in einer ge­ meinsamen Ebene liegenden Gelenkachsen (14, 16) gelenkig miteinander verbunden sind.
19. Kabelkette nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeich­ net, daß der Gelenkkern (34) als Zapfenkreuz mit paar­ weise nach entgegengesetzten Seiten überstehenden, die Gelenkachsen (14, 16) bildenden Lagerzapfen (36′,36′′) ausgebildet ist.
20. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (22) einen mittig angeord­ neten, die Gelenkteile (32′, 32′′) tragenden, im Quer­ schnitt rechteckigen oder quadratischen Lagerkäfig (30) aufweisen.
21. Kabelkette nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkäfig (30) axial nach beiden Seiten zu den Ge­ lenkteilen (32′, 32′′) offen ist.
22. Kabelkette nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkäfig einen mittigen Querboden (38) aufweist.
23. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Querabmessung der Gelenkteile (32′, 32′′) kleiner als die Steglänge ist.
24. Kabelkette nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Querabmessung der Gelenkteile (32′, 32′′) dem 0,1- bis 0,5-fachen, vorzugsweise dem 0,2- bis 0,3-fachen der Steglänge entspricht.
25. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeleinführspalte (28) einander benachbarter Kettenglieder (10) zueinander axial fluch­ tend und/oder an ihren freien Enden einander radial über­ lappend angeordnet sind.
26. Kabelkette mit mehreren axial aneinandergereihten, min­ destens einen axial offenen Kabelraum (24) aufweisenden, gelenkig miteinander verbundenen Kettengliedern (10), dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder (10) min­ destens eine den Kabelraum (24) an seinem Umfang begren­ zende und dort einen Kabeleinführungsspalt (28) freige­ bende Außenschale (20), mindestens einen an der Außen­ schale (20) innenseitig angeformten, den Kabelraum (24) quer durchsetzenden Steg (22) und zwei im mittleren Be­ reich des Stegs parallel zur Kettenlängsachse (18) nach entgegengesetzten Seiten über den Steg (22) überstehen­ de, an einander benachbarten Kettengliedern (10) sich paarweise zu einem um die Kettenlängsachse (12) verdreh­ gesicherten zweiachsigen Zapfen- oder Schleifengelenk ergänzende Gelenkteile (32′, 32′′) aufweisen, und daß die Kabeleinführspalte (28) einander benachbarter Ketten­ glieder (10) zueinander axial fluchtend und/oder an ih­ ren freien Enden einander radial überlappend angeordnet sind.
27. Kabelkatte nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kabeleinführspalte (28) zu ihren freien En­ den (31) hin verbreitert sind.
28. Kabelkette nach einem der Ansprüche 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführspalte (28) in ihrem mitt­ leren Bereich verbreitert sind.
29. Kabelkette nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschalenteile (20) im mittleren Bereich ihrer den Kabeleinführspalt (28) begrenzenden Ränder (26) ein­ ander paarweise zugewandte randoffene Ausnehmungen (27) aufweisen.
30. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 29, gekenn­ zeichnet durch einen Montagering (52), der auf die Außen­ schalen (20) eines als Endglied (10′′) ausgebildeten Ket­ tenglieds form- und/oder kraftschlüssig aufsteckbar ist.
31. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 30, gekenn­ zeichnet durch einen Abschlußring (42), der ein mit dem benachbarten Gelenkteil (32′) eines als Endglied (10′) ausgebildeten Kettenglieds unter Bildung eines zweiach­ sigen Zapfen- oder Schleifengelenks mittels eines Gelenk­ kerns (34) kuppelbares Gelenkteil (32′′) aufweist.
32. Kabelkette nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschlußring (42) einen vorzugsweise axial verstell­ baren Ringflansch (44) aufweist, auf dessen einer Seite das Gelenkteil (32′′) und auf dessen anderer Seite ein vorzugsweise als Schraub- oder Raststutzen (46) ausge­ bildetes Verbindungsorgan zur Verbindung mit einem einen Gegenflansch (48) tragenden Deckelelement (50) übersteht.
33. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 32, gekenn­ zeichnet durch einen an einer Wand (64) befestigbaren, auf eine der Außenschalen (20) zwischen deren Ober- und Unterkante unter Zwischenklemmen des Stegs (22) lösbar aufrastbaren Halteclip (60).
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