DE19617900A1 - Kabelkette - Google Patents
KabelketteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kabelkette mit mehreren axial
aneinandergereihten, mindestens einen axial offenen Kabel
raum aufweisenden gelenkig miteinander verbundenen Ketten
gliedern.
Es sind Kabelketten dieser Art bekannt, die Kabel verschie
dener Art und Funktion zwischen zwei Kabelanschlußstellen
aufnehmen, zusammenfassen, bündeln, ordnen und schützen. Die
Kabelketten sollen auf dem Weg zwischen den beiden Anschluß
stellen, beispielsweise zwischen einem Bodenelektranten und
einem Arbeitsplatz, bogenförmig geführt werden. Zu diesem
Zweck werden bisher überwiegend Spiralschläuche verwendet,
durch die die Kabel mittig hindurchgeführt werden. Um das
Hindurchfädeln der Kabel durch die Kabelkette zu vermeiden,
ist es im Werkzeug- und Anlagenbau bereits an sich bekannt,
die Kettenglieder aufklappbar zu gestalten, so daß die Kabel
auch nachträglich von einer Seite her in den Kabelraum ein
gefügt oder herausgenommen werden können. Bei diesen Kabel
ketten wird als nachteilig empfunden, daß ihre Kettenglieder
nur in einer Richtung gegeneinander verschwenkt werden kön
nen.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Kabelkette zu entwickeln, deren Kabelglieder quer zur
Kettenlängsachse in alle Richtungen gebogen, aber um die
Kettenlängsachse verdrehgesichert sind, deren Kabelräume
leicht von außen her zugänglich und dennoch gegen Fehlzu
griffe gesichert sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden gemäß der Erfindung die in
den Ansprüchen 1, 18 und 26 angegebenen Merkmalskombinatio
nen vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiter
bildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprü
chen.
Die erfindungsgemäße Lösung sieht im wesentlichen vor, daß
die Kettenglieder mindestens eine den Kabelraum an seinem
Umfang begrenzende und dort einen Kabeleinführungsspalt frei
gebende Außenschale, mindestens einen an der Außenschale in
nenseitig angeformten, den Kabelraum quer durchsetzenden
Steg und zwei im mittleren Bereich des Stegs parallel zur
Kettenlängsachse nach entgegengesetzten Seiten über den Steg
überstehende, an einander benachbarten Kettengliedern sich
paarweise zu einem vorzugsweise um die Kettenlängsachse ver
drehgesicherten zweiachsigen Gelenk ergänzende Gelenkteile
aufweisen, und daß das eine Gelenkteil eines jeden Ketten
glieds innerhalb der Außenschale angeordnet ist und die
Außenschale an ihrem das betreffende Gelenkteil umfassenden
axialen Ende einen kleineren Durchmesser als am anderen axia
len Ende aufweist, so daß das Außenschalenende kleineren
Durchmessers bei gebogener Kabelkette in das Außenschalenen
de größeren Durchmessers des benachbarten Kettenglieds teil
weise eindringt.
Es ist zwar möglich, daß das andere Gelenkteil axial außer
halb der Außenschale angeordnet ist. Um eine auch in axialer
Richtung weitgehend geschlossene Kabelkette zu erhalten, de
ren Kettenglieder spaltlos ineinander übergehen, ist es je
doch von Vorteil, wenn auch das andere Gelenkteil eines je
den Kettenglieds zumindest teilweise innerhalb der Außen
schale angeordnet ist und die Außenschale an ihrem das be
treffende Gelenkteil umfassenden Ende einen größeren Durch
messer als am anderen Ende aufweist, so daß das Außenscha
lenende größeren Durchmessers auch bei der ungebogenen Ka
belkette das Außenschalenende kleineren Durchmessers des be
nachbarten Kettenglieds umfaßt.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind
zwei durch den Steg miteinander verbundene, in Umfangsrich
tung beidseitig über den Steg überstehende, an ihren in Um
fangsrichtung einander paarweise zugewandten und vom Steg
abgewandten freien Rändern den Kabeleinführungsspalt begren
zende Außenschalenteile vorgesehen. Die Außenschalenteile
können dabei im Bereich ihrer freien Ränder den Einführungs
spalt begrenzende Biegelippen aufweisen, die bei Verwendung
eines geeigneten Schalenmaterials durch eine entsprechende
Wandstärkenreduzierung gebildet sein können. Die Biegelippen
lassen sich beim Einpressen so weit verbiegen, daß die Kabel
ein- und ausgeführt werden können. Anschließend schnappen
die Biegelippen aufgrund ihrer Eigenelastizität wieder in
die Ausgangsform zurück. Die Biegelippen ergeben formal ei
nen geschlossenen Eindruck, was besonders dann der Fall ist,
wenn die Außenschalenteile einen sich über die Einführungs
spalte hinweg zu einem rotationssymmetrischen Umriß ergän
zen. Durch den Quersteg wird der Kabelraum in mindestens
zwei über jeweils einen Kabeleinführungsspalt zugängliche
Einzelräume unterteilt.
Das Außenschalenende kleineren Durchmessers ist zweckmäßig
stufenweise von dem Außenschalenende größeren Durchmessers
abgesetzt oder geht kegel- oder glockenartig konisch in die
ses über. Dadurch bildet sich zwischen den beiden Außenscha
lenenden ein Anschlagring, der die Durchbiegung der Kette
begrenzt und eine Überbeanspruchung der Gelenke vermeidet.
Zusätzlich oder alternativ zu dieser Maßnahme kann das Außen
schalenende kleineren Durchmessers einen zu seinem freien
axialen Rand hin konisch abnehmenden Durchmesser aufweisen.
Um beim Durchbiegen der Kabelkette eine Kollision zwischen
Außenschale und Quersteg ,zu vermeiden, wird gemäß einer be
vorzugten Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß der
Steg eines jeden Kettenglieds von der Kabelraummitte im Be
reich des Außenschalenendes größeren Durchmessers unter Bil
dung eines Freiraums zur Aufnahme des eindringenden Außen
schalenendes des benachbarten Kettenglieds schräg nach außen
zum Außenschalenende kleineren Durchmessers verläuft. Das
gleiche Ergebnis kann dadurch erzielt werden, daß das Außen
schalenende kleineren Durchmessers mindestens eine zum be
nachbarten Kettenglied randoffene, dessen Steg bei gebogener
Kabelkette aufnehmende Ausnehmung aufweist. In kinematischer
Umkehrung hierzu kann auch der Steg mindestens eine zum
Außenschalenende kleineren Durchmessers des benachbarten
Kettenglieds hin randoffene, deren Außenschalenende bei ge
bogener Kabelkette aufnehmende Ausnehmung aufweisen.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsvariante der Erfin
dung sieht vor, daß das Gelenk als zweiachsiges Zapfenge
lenk, vorzugsweise als Kreuzgelenk ausgebildet ist. Grund
sätzlich ist es auch möglich, ein als Kugelgelenk ausgebil
detes Schleifengelenk einzusetzen.
Bei der Verwendung von Kreuzgelenken sind die Lagerteile er
findungsgemäß als achsparallel über den Steg überstehende
Gelenkgabeln ausgebildet, wobei die nach entgegengesetzten
Seiten eines jeden Kettenglieds weisenden Gelenkgabeln be
züglich der Kettenachse um 90° gegeneinander versetzt sind
und wobei die beiden Gelenkgabeln einander benachbarter Ket
tenglieder über einen zweiachsigen Gelenkkern mit zueinander
senkrechten, in einer gemeinsamen Ebene liegenden Gelenkach
sen gelenkig miteinander verbunden sind. Der Gelenkkern ist
vorteilhafterweise als Zapfenkreuz mit paarweise nach entge
gengesetzten Seiten überstehenden, die Gelenkachsen bilden
den Lagerzapfen ausgebildet.
Zur besseren Aussteifung im Gelenkbereich weist der Steg ei
nen mittig angeordneten, die Gelenkteile tragenden, im Quer
schnitt rechteckigen oder quadratischen Lagerkäfig auf, der
axial nach beiden Seiten zu den Gelenkteilen hin offen sein
kann und zur weiteren Aussteifung einen mittigen Querboden
aufweisen kann.
Die Querabmessung der Lagerteile ist wesentlich kleiner als
die Steglänge und entspricht etwa dem 0,1- bis 0,5-fachen,
vorzugsweise dem 0,2- bis 0,3-fachen der Steglänge.
Um auch bei axial spaltlos ineinander übergehenden Ketten
gliedern die Kabel leicht in die Kabelkette einführen und
aus dieser entnehmen zu können, wird gemäß einer alternati
ven oder vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorge
schlagen, daß die Einführspalte einander benachbarter Ket
tenglieder zueinander axial fluchtend und/oder an ihren frei
en Enden einander radial überlappend angeordnet sind. Eine
weitere Verbesserung in dieser Hinsicht kann dadurch erzielt
werden, daß die Einführspalte zu ihren freien Enden hin und/
oder in ihrem mittleren Bereich verbreitert sind. Letzteres
kann leicht dadurch bewerkstelligt werden, daß die Außen
schalenteile im mittleren Bereich ihrer den Einführspalt be
grenzenden Ränder einander paarweise zugewandte randoffene,
gegebenenfalls schlitzförmige Ausnehmungen aufweisen.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist ein
Montagering vorgesehen, der auf die Außenschale eines als
Endglied ausgebildeten Kettenglieds form- und/oder kraft
schlüssig aufsteckbar ist und der für eine lose oder starre
Verbindung mit einem Bodenelektranten geeignet ist.
Weiter kann ein Abschlußring vorgesehen werden, der ein mit
dem benachbarten Gelenkteil eines als Endglied ausgebildeten
Kettenglieds unter Bildung eines Zapfen- oder Schleifenge
lenks kuppelbares Gelenkteil aufweist. Der Abschlußring kann
einen vorzugsweise axial verstellbaren Ringflansch aufwei
sen, auf dessen einer Seite das Gelenkteil und auf dessen
anderer Seite ein vorzugsweise als Schraub- oder Raststutzen
ausgebildetes Verbindungsorgan zur Verbindung mit einem ei
nen Gegenflansch tragenden Deckelelement übersteht. Ein sol
cher Abschlußring eignet sich für einen Wandanschluß im Be
reich eines Wanddurchbruchs, auf dessen einer Seite der Ab
schlußring mit dem Ringflansch und auf dessen anderer Seite
das Deckelelement mit dem Gegenflansch jeweils im Bereich
des Durchbruchrandes abstützbar sind.
Weiter kann ein an einer Wand befestigbarer Halteclip vorge
sehen werden, der eine Rastöffnung zum lösbaren Aufrasten
einer der Außenschalen eines Kettenglieds zwischen deren
Ober- und Unterkante unter Zwischenklemmen des Querstegs
aufweist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der in der Zeichnung
in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1a eine Seitenansicht einer Kabelkette mit Wandabschluß
ring in teilweise geschnittener Darstellung;
Fig. 1b eine Draufsicht auf ein Kettenglied nach Fig. 1a;
Fig. 2a und b eine Seitenansicht und eine Draufsicht eines
Zapfenkreuzes;
Fig. 3a und b einen Ausschnitt aus einer mittels eines Hal
teclips an einer Kastenwand eingerasteten Kabelkette
in einer Seitenansicht und einer Draufsicht;
Fig. 4 eine zwischen einem Bodenelektrant und einer Kasten
wand geführte Kabelkette in teilweise geschnittener
und unterbrochener Darstellung;
Fig. 5 einen Ausschnitt aus Fig. 1a mit einem Abschlußring
mit axial verstellbarem Flanschteil;
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Kabelkettenabschnitts mit
an ihren Trennstellen vollständig ineinandergreifen
den Kettengliedern.
Die in der Zeichnung dargestellten Kabelketten bestehen aus
mehreren, axial aneinandergereihten Kettengliedern 10, die
an als Kreuzgelenke 12 ausgebildeten Zapfengelenken um zwei
zueinander senkrechte, in einer Ebene angeordnete Achsen 14,
16 gelenkig und in der Kettenlängsachse 18 verdrehungssicher
miteinander verbunden sind. Die Kettenglieder 10 weisen bei
den gezeigten Ausführungsbeispielen zwei im wesentlichen
halbzylindrische oder -kegelige, sich zu einem rotationssym
metrischen Umriß ergänzende Außenschalenteile 20 auf, die
durch einen Quersteg 22 miteinander verbunden sind. Die
Außenschalenteile 20 begrenzen einen axial offenen Kabelraum
24, der durch den Quersteg 22 in zwei Einzelräume 24′, 24′′
unterteilt ist. Die Außenschalenteile 20 stehen in Umfangs
richtung beidseitig über den Quersteg 22 über und begrenzen
an ihren in Umfangsrichtung einander paarweise zugewandten
und vom Steg abgewandten freien Rändern 26 einen Einführ
spalt 28, durch den die Kabel 29 von außen her in die Ein
zelkammern 24′, 24′′ einführbar sind. Um das Einführen und
das Entnehmen der Kabel 29 zu erleichtern, sind die freien
Ränder 26 der Außenschalenteile 20 in ihrer Wandstärke ge
genüber den übrigen Abschnitten der Außenschalenteile so re
duziert, daß ihnen die Funktion elastischer Biegelippen zu
kommt. In unbelastetem Zustand schnappen die Biegelippen 26
aufgrund ihrer Eigenelastizität in die Ausgangsform zurück,
so daß sie formal einen geschlossenen Eindruck erwecken. Um
diese Eigenschaften zu erzielen, wird ein geeignetes hochfe
stes Kunststoffmaterial mit hoher Eigenelastizität, bei
spielsweise Makrolon, zur Herstellung der Kettenglieder 10
verwendet.
In ihrem mittleren Bereich weisen die Querstege 22 einen im
Querschnitt im wesentlichen quadratischen Lagerkäfig 30 auf,
an welchem zwei parallel zur Kettenlängsachse 18 nach entge
gengesetzten Seiten über den Steg überstehende, an einander
benachbarten Kettengliedern 10 sich paarweise zu dem Kreuz
gelenk 12 ergänzende Gelenkgabeln 32′, 32′′ überstehen. Die
nach entgegengesetzten Seiten des Kettenglieds 10 weisenden
Gelenkgabeln 32′, 32′′ sind bezüglich der Kettenlängsachse 18
um 90 gegeneinander verdreht. Damit können die einander zu
gewandten Gelenkgabeln 32′, 32′′ benachbarter Kettenglieder
10 mit einem Zapfenkreuz 34 mit zueinander senkrechten, in
einer gemeinsamen Ebene angeordneten Gelenkachsen 14, 16 ge
lenkig miteinander verbunden werden. Die Gelenkgabeln 32′,
32′′ weisen zu diesem Zweck Lagerbohrungen 36 zur Aufnahme
von an dem Zapfenkreuz 34 paarweise nach entgegengesetzten
Seiten überstehenden, die Gelenkachsen 14, 16 bildenden La
gerzapfen 36′, 36′′ auf. Die Gelenkgabeln 32′, 32′′ und/oder
die Lagerzapfen 34 sind zur Erleichterung der Montage an ih
ren einander zugewandten Enden schräg angefast. Der Lagerkä
fig 30 ist axial nach beiden Seiten zu den Gelenkgabeln 32′,
32′′ hin offen und weist ,zur weiteren Aussteifung einen mit
tigen Querboden 38 auf. Die Weite der Gelenkgabeln 32′, 32′′
ist kleiner als die Steglänge. Sie beträgt etwa ein Viertel
der Steglänge.
Aufgrund der bezüglich der Kettenlängsachse 18 um 90° gegen
einander verdrehten Gelenkgabeln 32′, 32′′ wird erreicht, daß
die Einführspalte 28 einander benachbarter Kettenglieder zu
einander axial fluchtend und - im Falle der Fig. 6 - an ih
ren freien Enden 31 einander radial überlappend angeordnet
sind. Dadurch wird erreicht, daß auch bei axial ineinander
greifenden Kettengliedern 10 ein Kabel 29 von außen her in
die Einzelkammern 24′, 24′′ einführbar und von diesem ent
nehmbar ist. Eine weitere Verbesserung in dieser Hinsicht
wird dadurch erzielt, wenn, wie im Falle der Fig. 6, die
Einführspalte zu ihren freien Enden 31 hin oder in ihrem
mittleren Bereich verbreitert sind. Durch die Verbreiterung
im mittleren Bereich, die durch einander paarweise zugewand
te randoffene Ausnehmungen 27 in den einander zugewandten
Begrenzungsrändern 26 der Außenschalenteile 20 gebildet
sind, ist es möglich, ein Kabel aus dem Kabelkanal heraus
nach außen zu führen (vgl. Fig. 6).
Wie aus Fig. 1a, 3a und 4 zu ersehen ist, ist die eine Ge
lenkgabel 32′ eines jeden Kettenglieds 10 mindestens teil
weise innerhalb und die andere Gelenkgabel 32′′ außerhalb
der Außenschale 20 angeordnet. Das die eine Gelenkgabel 32′
umfassende Ende 20′′ der Außenschale weist dabei einen klei
neren Durchmesser als das andere Ende 20′ der Außenschale
auf. Das Außenschalenende 20′ kleineren Durchmessers ist da
bei stufenweise von dem Außenschalenteil 20′ abgesetzt und
weist zudem einen zu seinem freien axialen Ende hin konisch
abnehmenden Durchmesser auf. Damit wird erreicht, daß das
Außenschalenende 20′′ des einen Kettenglieds 10 bei geboge
ner Kabelkette in das Außenschalenende 20′ des benachbarten
Kettenglieds teilweise eindringen und der Abstand zwischen
den Kettengliedern 10 entlang der Kette auf einen schmalen
Spalt 21 reduziert werden kann. Um beim Durchbiegen der Ket
te eine Kollision zwischen der Außenschale 20 und dem Quer
steg 22 zu vermeiden, ist der Quersteg eines jeden Ketten
glieds von der Kabelraummitte im Bereich des Außenschalenen
des 20′ unter Bildung eines Freiraums 23 zur Aufnahme des
eindringenden Außenschalenendes 20′′ des benachbarten Ket
tenglieds schräg nach außen zum Außenschalenende 20′′ klei
neren Durchmessers ausgerichtet.
Bei dem in Fig. 6 gezeigten Ausführungsbeispiel weisen die
Kettenglieder einen glockenförmigen Umriß auf. Die beiden
Gelenkteile 32′, 32′′ eines jeden Kettenglieds 10 sind inner
halb der Außenschale 20 angeordnet. Die Gelenkteile 32′, 32′′
benachbarter Kettenglieder 10 sind unmittelbar ineinander
gerastet, so daß kein zusätzlicher Gelenkkern benötigt wird.
Die Zapfen 36 der kugelförmigen Gelenkteile 32′ sind in rand
offenen Führungsschlitzen 37 der pfannenförmigen Gelenkteile
32′′ verdrehungssicher geführt. Außerdem sind die Gelenktei
le 32′ und/oder 32′′ an ihrem Hals 33 elastisch biegsam. Die
Außenschale 20 weist an ihrem das Gelenkteil 32′′ umfassen
den Ende 20′ einen größeren Durchmesser als am anderen Ende
20′′ auf, so daß das Außenschalenende 20′ größeren Durchmes
sers sowohl bei ungebogener als auch gebogener Kabelkette
das Außenschalenende 20′′ kleineren Durchmessers des benach
barten Kettenglieds 10 lückenlos umfaßt. Durch die starke
gegenseitige Überlappung der Kettenglieder und die dichte
Ausführung der Einführspalte 28 sollen die im Inneren der
Kabelkette angeordneten Kabel bei rauhem Betriebsumfeld gut
geschützt werden. Dies ist insbesondere bei Vorhandensein
von aggressiven Medien oder bei Auftreten von Funkenflug,
wie dies bei Schweißrobotern der Fall ist, von Bedeutung.
Für den Anschluß der Kabelkette im Bereich eines Durchbru
ches einer Kastenwand 40 ist bei dem in Fig. 1a gezeigten
Ausführungsbeispiel ein Abschlußring 42 vorgesehen, der eine
mit der benachbarten Gelenkgabel 32′ des Kettenendglieds 10′
unter Bildung eines Kreuzgelenks 12′ kuppelbare Gelenkgabel
32′′ aufweist. Der Abschlußring 42 weist einen Ringflansch
44 auf, auf dessen einer Seite die Gelenkgabel 32′′ und auf
dessen anderer Seite ein Schraubstutzen 46 zur Verbindung
mit einem einen Gegenflansch 48 tragenden Deckelelement 50
übersteht. Um den Abschlußring 42 an Wänden 40 mit extrem
unterschiedlicher Wandstärke befestigen zu können, ist bei
dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel der Ringflansch
44 axial verstellbar am Abschlußring 42 angeordnet. Ein Ab
schlußring 42 entsprechend Fig. 1 ist auch in einer Seiten
ansicht in Fig. 4 zu sehen. Dort ist zusätzlich ein metalli
scher Montagering 52 für die Fixierung der Kabelkette im Be
reich eines Bodenelektranten 54 vorgesehen. Der Montagering
52 weist eine ringförmige Aufnahme 56 zum Einrasten eines
Kettenendglieds 10′′ auf. Bei vielen Anwendungsfällen ist es
ausreichend, wenn der Montagering 52 aufgrund seines Eigen
gewichts auf dem Boden 58 aufliegt. Grundsätzlich ist es
möglich, den Montagering 52 zusätzlich am Deckel des Boden
elektranten 54 zu fixieren.
Im oberen Teil der Fig. 4 ist erkennbar, wie aufgrund der
Kreuzgelenke 12 und der teilweise ineinander eindringenden
und gegeneinander anschlagenden Außenschalen 20 ein 90°-Bo
gen in der Kabelkette entsteht. Im mittleren Bereich der
dort gezeigten Kabelkette ist zusätzlich anhand einer Explo
sionsdarstellung erkennbar, wie das Kreuzgelenk 12 mit Hilfe
der Gelenkgabeln 32′, 32′′′ und dem Zapfenkreuz 34 gebildet
wird.
Zur Fixierung der Kabelkette entlang einer Wand können die
in Fig. 3a und b gezeigten Halteclips 60 verwendet werden,
die mittels Schrauben 62 an der Wand 64 befestigbar sind und
die eine Aufnahme 66 zum lösbaren Einrasten einer der Außen
schalen 20 eines Kettenglieds 10 unter Zwischenklemmen des
Querstegs 22 aufweisen. Zum Lösen der Rastverbindung ist ei
ne Biegelasche 68 vorgesehen, mit der die Aufnahme 66 auf
spreizbar ist.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die Erfindung
bezieht sich auf eine Kabelkette mit mehreren axial aneinan
dergereihten, mindestens einen axial offenen Kabelraum 24
aufweisenden, gelenkig miteinander verbundenen Kettenglie
dern 10. Zur Herstellung einer quer zur Kettenlängsachse 18
in allen Richtungen biegbaren, aber um die Kettenlängsachse
verdrehgesicherten Kabelkette wird gemäß der Erfindung vor
geschlagen, daß die Kettenglieder 10 mindestens zwei durch
einen Quersteg 22 miteinander verbundene, den Kabelraum 24
an seinem Umfang begrenzende und dort einen Kabeleinführungs
spalt 28 freigebende Außenschalen sowie zwei achsparallel
zur Kabellängsachse 18 nach entgegengesetzten Seiten über
den Steg überstehende, an einander benachbarten Kettenglie
dern sich paarweise Gelenkteile 32′, 32′′ aufweist.
Claims (33)
1. Kabelkette mit mehreren axial aneinandergereihten, min
destens einen axial offenen Kabelraum (24) aufweisenden,
gelenkig miteinander verbundenen Kettengliedern (10),
dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder (10) min
destens eine den Kabelraum (24) an seinem Umfang begren
zende und dort einen Kabeleinführungsspalt (28) freige
bende Außenschale (20), mindestens einen an der Außen
schale (20) innenseitig angeformten, den Kabelraum (24)
quer durchsetzenden Steg (22) und zwei im mittleren Be
reich des Stegs parallel zur Kettenlängsachse (18) nach
entgegengesetzten Seiten über den Steg (22) überstehen
de, an einander benachbarten Kettengliedern (10) sich
paarweise zu einem um die Kettenlängsachse (12) verdreh
gesicherten zweiachsigen Gelenk (12) ergänzende Gelenk
teile (32′, 32′′) aufweisen, und daß das eine Gelenkteil
(32′) eines jeden Kettenglieds (10) axial innerhalb der
Außenschale (20) angeordnet ist und die Außenschale (20)
an ihrem das betreffende Gelenkteil (32′) umfassenden
axialen Ende (20′′) einen kleineren Durchmesser als am
anderen axialen Ende (20′) aufweist, so daß das Außen
schalenende (20′′) kleineren Durchmessers bei gebogener
Kabelkette in das Außenschalenende (20′) größeren Durch
messers des benachbarten Kettenglieds (10) teilweise ein
dringt.
2. Kabelkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das andere Gelenkteil (32′′) axial außerhalb der Außen
schale (20) angeordnet ist.
3. Kabelkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
auch das andere Gelenkteil (32′′) eines jeden
Kettenglieds (10) zumindest teilweise innerhalb der Außenscha
le (20) angeordnet ist und daß die Außenschale (20) an
ihrem das betreffende Gelenkteil (32′′) umfassenden Ende
(20′) einen größeren Durchmesser als am anderen Ende
(20′′) aufweist, so daß das Außenschalenende (20′) größe
ren Durchmessers bei ungebogener Kabelkette das Außen
schalenende (20′′) kleineren Durchmessers des benachbar
ten Kettenglieds (10) umfaßt.
4. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens zwei durch den Steg (22)
miteinander verbundene, in Umfangsrichtung beidseitig
über den Steg (22) überstehende, mit ihren in Umfangs
richtung einander paarweise zugewandten und vom Steg
(22) abgewandten freien Rändern (26) den Kabeleinfüh
rungsspalt (28) begrenzende Außenschalenteile (20) vor
gesehen sind.
5. Kabelkette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenschalenteile (20) im Bereich ihrer freien Rän
der (26) den Einführspalt (28) begrenzende Biegelippen
aufweisen.
6. Kabelkette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Biegelippen einstückig mit den Außenschalenteilen
(20) verbunden und durch eine zu den freien Enden (26)
der Außenschalenteile hin abnehmende Wandstärke gebildet
sind.
7. Kabelkette nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Außenschalenteile (20) einen sich
über die Kabeleinführspalte (28) hinweg zu einem rota
tionssymmetrischen Umriß ergänzen.
8. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß den Kabelraum (24) durch den Steg (22)
in mindestens zwei über je einen Kabeleinführspalt (28)
zugängliche Einzelräume (24′, 24′′) unterteilt ist.
9. Kabelkette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Außenschalenende (20′′) kleineren Durchmessers stu
fenweise von dem Außenschalenende (20′) größeren Durch
messers abgesetzt ist.
10. Kabelkette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Außenschalenende (20′′) kleineren Durchmessers ke
gel- oder glockenartig konisch in das Außenschalenende
(20′) größeren Durchmessers übergeht.
11. Kabelkette nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeich
net, daß das Außenschalenende (20′′) kleineren Durchmes
sers einen zu seinem freien axialen Rand hin konisch ab
nehmenden Durchmesser aufweist.
12. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Steg (22) eines jeden Ketten
glieds (10) von der Kabelraummitte im Bereich des Außen
schalenendes (20′) größeren Durchmessers unter Bildung
eines Freiraums (23) zur Aufnahme des eindringenden
Außenschalenendes (20′′) kleineren Durchmessers des be
nachbarten Kettenglieds (10) schräg nach außen zum
Außenschalenende (20′′) kleineren Durchmessers verläuft.
13. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das Außenschalenende (20′′) kleine
ren Durchmessers mindestens eine zum benachbarten
Kettenglied (10) randoffene, dessen Steg (22) bei gebogener
Kabelkette aufnehmende Ausnehmung aufweist.
14. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Steg (22) mindestens eine zum
Außenschalenende (20′′) kleineren Durchmessers des be
nachbarten Kettenglieds (10) hin randoffene, das betref
fende Außenschalenende (20′′) bei gebogener Kabelkette
aufnehmende Ausnehmung aufweist.
15. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gelenk (12) als Zapfengelenk,
insbesondere als Kreuzgelenk (12) ausgebildet ist.
16. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gelenk (12) als Schleifengelenk,
vorzugsweise als Kugelgelenk ausgebildet ist.
17. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gelenkteile (32′, 32′′) als achs
parallel über den Steg (22) überstehende Gelenkgabeln
ausgebildet sind, daß die nach entgegengesetzten Seiten
eines jeden Kettenglieds (10) weisenden Gelenkgabeln
(32′, 32′′) bezüglich der Kettenlängsachse (18) um 90°
gegeneinander versetzt sind und daß die beiden Gelenkga
beln (32′, 32′′) einander benachbarter Kettenglieder
(10) durch einen zweiachsigen Gelenkkern (34) mit zuein
ander senkrechten, in einer gemeinsamen Ebene liegenden
Gelenkachsen (14, 16) gelenkig miteinander verbunden
sind.
18. Kabelkette mit mehreren axial aneinandergereihten, min
destens einen axial offenen Kabelraum (24) aufweisenden,
gelenkig miteinander verbundenen Kettengliedern (10),
dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder (10) min
destens eine den Kabelraum (24) an seinem Umfang begren
zende und dort einen Kabeleinführungsspalt (28) freige
bende Außenschale (20), mindestens einen an der Außen
schale (20) innenseitig angeformten, den Kabelraum (24)
quer durchsetzenden Steg (22) und zwei im mittleren Be
reich des Stegs parallel zur Kettenlängsachse (18) nach
entgegengesetzten Seiten über den Steg (22) überstehen
de, an einander benachbarten Kettengliedern (10) sich
paarweise zu einem um die Kettenlängsachse (12) verdreh
gesicherten zweiachsigen Zapfen- oder Schleifengelenk
ergänzende Gelenkteile (32′,32′′) aufweisen, daß die Ge
lenkteile (32′, 32′′) als achsparallel über den Steg
(22) überstehende Gelenkgabeln ausgebildet sind, daß die
nach entgegengesetzten Seiten eines jeden Kettenglieds
(10) weisenden Gelenkgabeln (32′,32′′) bezüglich der Ket
tenlängsachse (18) um 90° gegeneinander versetzt sind
und daß die beiden Gelenkgabeln (32′, 32′′) einander be
nachbarter Kettenglieder (10) durch einen zweiachsigen
Gelenkkern (34) mit zueinander senkrechten, in einer ge
meinsamen Ebene liegenden Gelenkachsen (14, 16) gelenkig
miteinander verbunden sind.
19. Kabelkette nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeich
net, daß der Gelenkkern (34) als Zapfenkreuz mit paar
weise nach entgegengesetzten Seiten überstehenden, die
Gelenkachsen (14, 16) bildenden Lagerzapfen (36′,36′′)
ausgebildet ist.
20. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß der Steg (22) einen mittig angeord
neten, die Gelenkteile (32′, 32′′) tragenden, im Quer
schnitt rechteckigen oder quadratischen Lagerkäfig (30)
aufweisen.
21. Kabelkette nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß
der Lagerkäfig (30) axial nach beiden Seiten zu den Ge
lenkteilen (32′, 32′′) offen ist.
22. Kabelkette nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß
der Lagerkäfig einen mittigen Querboden (38) aufweist.
23. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch
gekennzeichnet, daß die Querabmessung der Gelenkteile
(32′, 32′′) kleiner als die Steglänge ist.
24. Kabelkette nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß
die Querabmessung der Gelenkteile (32′, 32′′) dem 0,1-
bis 0,5-fachen, vorzugsweise dem 0,2- bis 0,3-fachen der
Steglänge entspricht.
25. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kabeleinführspalte (28) einander
benachbarter Kettenglieder (10) zueinander axial fluch
tend und/oder an ihren freien Enden einander radial über
lappend angeordnet sind.
26. Kabelkette mit mehreren axial aneinandergereihten, min
destens einen axial offenen Kabelraum (24) aufweisenden,
gelenkig miteinander verbundenen Kettengliedern (10),
dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder (10) min
destens eine den Kabelraum (24) an seinem Umfang begren
zende und dort einen Kabeleinführungsspalt (28) freige
bende Außenschale (20), mindestens einen an der Außen
schale (20) innenseitig angeformten, den Kabelraum (24)
quer durchsetzenden Steg (22) und zwei im mittleren Be
reich des Stegs parallel zur Kettenlängsachse (18) nach
entgegengesetzten Seiten über den Steg (22) überstehen
de, an einander benachbarten Kettengliedern (10) sich
paarweise zu einem um die Kettenlängsachse (12) verdreh
gesicherten zweiachsigen Zapfen- oder Schleifengelenk
ergänzende Gelenkteile (32′, 32′′) aufweisen, und daß die
Kabeleinführspalte (28) einander benachbarter Ketten
glieder (10) zueinander axial fluchtend und/oder an ih
ren freien Enden einander radial überlappend angeordnet
sind.
27. Kabelkatte nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeich
net, daß die Kabeleinführspalte (28) zu ihren freien En
den (31) hin verbreitert sind.
28. Kabelkette nach einem der Ansprüche 25 bis 27, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einführspalte (28) in ihrem mitt
leren Bereich verbreitert sind.
29. Kabelkette nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenschalenteile (20) im mittleren Bereich ihrer
den Kabeleinführspalt (28) begrenzenden Ränder (26) ein
ander paarweise zugewandte randoffene Ausnehmungen (27)
aufweisen.
30. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 29, gekenn
zeichnet durch einen Montagering (52), der auf die Außen
schalen (20) eines als Endglied (10′′) ausgebildeten Ket
tenglieds form- und/oder kraftschlüssig aufsteckbar ist.
31. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 30, gekenn
zeichnet durch einen Abschlußring (42), der ein mit dem
benachbarten Gelenkteil (32′) eines als Endglied (10′)
ausgebildeten Kettenglieds unter Bildung eines zweiach
sigen Zapfen- oder Schleifengelenks mittels eines Gelenk
kerns (34) kuppelbares Gelenkteil (32′′) aufweist.
32. Kabelkette nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abschlußring (42) einen vorzugsweise axial verstell
baren Ringflansch (44) aufweist, auf dessen einer Seite
das Gelenkteil (32′′) und auf dessen anderer Seite ein
vorzugsweise als Schraub- oder Raststutzen (46) ausge
bildetes Verbindungsorgan zur Verbindung mit einem einen
Gegenflansch (48) tragenden Deckelelement (50) übersteht.
33. Kabelkette nach einem der Ansprüche 1 bis 32, gekenn
zeichnet durch einen an einer Wand (64) befestigbaren,
auf eine der Außenschalen (20) zwischen deren Ober- und
Unterkante unter Zwischenklemmen des Stegs (22) lösbar
aufrastbaren Halteclip (60).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19617900A DE19617900A1 (de) | 1995-05-10 | 1996-05-03 | Kabelkette |
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| DE19617900A Withdrawn DE19617900A1 (de) | 1995-05-10 | 1996-05-03 | Kabelkette |
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