DE19913701A1 - Einrichtung zum Spannen von Druckformen in Spannkanälen reduzierter Größe - Google Patents
Einrichtung zum Spannen von Druckformen in Spannkanälen reduzierter GrößeInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Halten einer Druckform (16) am Umfang eines Druckformzylinders (20), wobei die Vorderkante (17) der Druckform (16) eines sich entlang der Umfangsfläche des Zylinders (20) erstreckenden Spannkanals (19) übergreift und die Hinterkante (18) der biegsamen Druckform (16) durch mindestens ein an einer Spannwelle (1) befestigtes, federndes Halteelement (2) fixierbar ist. Die einzelnen federnden Halteelemente (2) sind nebeneinanderliegend angeordnet. An der Spannwelle (1) sind individuell gelagerte Federelemente (2) befestigt, die bei Betätigung der Spannwelle (1) mittels einer Stelleinheit (11) die Hinterkante (18) einer Druckform (16) mit Spiel (T) hintergreifen.
Description
Aus EP 0 639 454 B 1 ist eine Vorrichtung mit einem zurückziehbaren Haken zum Halten
einer Druckplatte auf einem Tragzylinder in einer Rotationsdruckmaschine sowie eine
Rotationsdruckmaschinen mit einer derartigen Vorrichtung bekannt geworden.
Die Vorrichtung zum Halten einer Druckplatte auf einem Tragzylinder an einer
Rotationsdruckmaschine befindet sich an einem Tragzylinder mit einer äußeren zur
Drehachse des Tragzylinders zylindrischen Umfangsfläche und wenigstens einer inneren
Längsbohrung, die in der äußeren Umfangsfläche mittels eines Längsschlitzes mündet. In
der Längsbohrung sind Mittel zum Zurückhalten, insbesondere eines hinteren Endteiles der
Druckplatte in dem Schlitz, die im übrigen bezüglich des Tragzylinders mit einem vorderen
Rand bezüglich eines vorgegebenen Drehsinns des Tragzylinders um seine Drehachse
gehalten ist vorgesehen, indem die Platte in aufgewickeltem Zustand auf der äußeren
Umfangsfläche des Tragzylinders gespannt ist. Ferner sind hakenbildende Mittel mit
wenigstens einem radial zur Drehachse des Tragzylinders äußeren und entgegen der
Drehrichtung weisenden Haken ausgebildet. Ferner sind Mittel zum Betätigen der
hakenbildenden Mittel vorgesehen, die wenigstens teilweise in der Bohrung des
Tragzylinders angeordnet sind und geeignet sind, den Haken in gesteuerter Weise hin und
her zu bewegen. Zwischen einer in bezug auf den Drehsinns des Tragzylinders vorderen
Endposition zum Ermöglichen des Einhakens oder Aushakens der hinteren Endfalte an
dem Haken und einer in bezug auf den Drehsinn des Tragzylinders hinteren Endposition,
um auf die hintere auf den Haken gehakte Endfalte einer Zugkraft entgegen dem Drehsinn
des Tragzylinders auszuüben, wobei der Haken dann in das Innere des Schlitzes bezüglich
der äußeren Umfangsfläche des Tragzylinders zurückgezogen ist. Die hakenbildenden
Mittel sind ferner in den Schlitz eingelassen und der Haken steht in der vorderen
Endposition über die äußere Umfangsfläche des Tragzylinders über. Die Betätigungsmittel
sind geeignet, während der Bewegung von der vorderen Endposition zu der hinteren
Endposition das Zurückziehen des Hakens in den Schlitz und während der Bewegung von
der hinteren Endposition zu der vorderen Endposition das Vorspringen des Hakens
bezüglich der äußeren Umfangsfläche des Tragzylinders zu veranlassen. Die
hakenbildenden Mittel umfassen mindestens ein längsgerichtetes Blatt, das einen ersten
bezüglich der Drehachse des Tragzylinders radial inneren Endbereich aufweist, der mit
einer Spannstange im Inneren der Bohrung fest verbunden ist und einen zweiten
längsgerichteten Endbereich, der sich bezüglich der Drehachse des Tragzylinders radial
außerhalb befindet und der den Haken bildet, und das Blatt zwischen seinem ersten
Endbereich und seinem zweiten Endbereich elastisch verformt.
Aus EP 0 678 383 A1 ist eine Vorrichtung zum Wechsel von Druckformen an
Rotationsdruckmaschinen bekannt. Beide Enden einer Druckform sind im Kanal eines
Druckformzylinders aufgenommen, wobei die Oberfläche der Druckform um den
Druckformzylinder herumgewunden ist. Gemäß dieser Lösung ist eine derzeit auf dem
Druckformzylinder befindliche Druckform A aufnehmende Einrichtung vorgesehen, der
die auf dem Druckformzylinder befindliche Druckform A aufnimmt, nachdem diese von
den Spanneinrichtungen des Druckformzylinders freigegeben ist sowie eine Einrichtung
zur Zufuhr einer neuen Druckform B, welche eine neu aufzubringende Druckform an den
Druckformzylinder herantransportiert. Die hier offenbarte Vorrichtung zeichnet sich
dadurch aus, daß in einem geringen Abstand von der Mantelfläche des Druckformzylinders
horizontal bewegbare Halteelemente einer Vorderkante einer zuzuführenden Druckform
fixieren, bis ferngesteuerte anstellbare schwenkbare Haltemittel die Vorderkante der
zuzuführenden Druckform B an die Mantelfläche des Druckformzylinders anstellen.
EP 0 734 859 A1 bezieht sich auf eine Einrichtung zum Wechseln von Druckformen. Eine
schwenkbare Druckformladeeinheit umfaßt sowohl ein Druckformzuführ- als auch ein
Druckformentfernungsfach. Die Druckformladeeinheit ist sowohl in einer Arbeitsposition
an den Kanal eines Druckformzylinders mit Klemmeinrichtungen als auch in eine
Ladeposition schwenkbar, in der die Druckformladeeinheit aus der Arbeitsposition
zurückgezogen ist. Die in eine vertikale Ladeposition schwenkbare Druckformladeeinheit
ist an ein Halteelement anschwenkbar, an welchem ein Einlaufbereich für eine vom
Druckformzylinder abzunehmende Druckform und Fördereinrichtungen für eine auf den
Druckformzylinder aufzubringende Druckform vorgesehen sind.
EP 0 741 021 A1 offenbart eine Vorrichtung zur Verbindung von Halteelemente mit einer
Traverse eines Druckformzylinders. Die Vorrichtung erlaubt das Fixieren einer biegsamen
Druckform auf dem Umfang des Druckformzylinders einer Rotationsdruckmaschine,
wobei die Vorderkante der biegsamen Druckform eine Vorderkante eines Kanals des
Druckformzylinders übergreift und die Hinterkante der biegsamen Druckform durch
mindestens ein an der Traverse betätigbar anordnenbares federndes Halteelement fixierbar
ist, welches an dem dem Umfang zugewandten Ende einen hakenförmigen Vorsprung
aufweist und ist dadurch gekennzeichnet, daß mehrere nebeneinander anordnenbare
Halteelemente an der Traverse mit Arretierungen formschlüssig verriegelbar sind. Die
Halteelemente können in Führungen an der Traverse vertikal eingeführt werden. Die
Vorrichtung ist anwendbar bei der Montage von Druckformen ohne Werkzeug.
Ausgehend vom skizzierten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
das Aufziehen einer endlichen Druckplatte auf einen Druckformzylinder von Hand oder
mittels automatischer Druckformzuführeinrichtungen zu erleichtern bzw. zu verbessern.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß bei einer Vorrichtung zum
Halten einer Druckform am Umfang eines Druckformzylinders federnd gelagerte
Halteelemente vorgesehen sind, die an einer Spannwelle individuell gelagert sind, die bei
Betätigung der Spannwelle die Hinterkante einer Druckform mit Spiel hintergreifen.
Die mit dieser Lösung einhergehenden Vorteile erlauben es, Druckformen sowohl manuell
als auch mittels automatischer Druckformzuführeinrichtungen wesentlich leichter
aufzuziehen, da das Spiel zwischen Federelementen, die die Druckformhinterkante
untergreifen, beim Aufziehvorgang der Druckform Relativbewegungen der Druckform zur
Zylindermantelfläche zuläßt, bevor die Spanneinrichtung betätigt wird und die Druckform
gespannt wird. Mittels des vorgesehenen Spiels lassen sich Ungenauigkeiten bei der
Druckformherstellung einfach kompensieren, ohne daß beispielsweise eine neue
Druckform hergestellt werden müßte, sollten die Kanten nicht exakt abgewinkelt sein.
In weiterer Ausgestaltung des der Erfindung zugrundeliegenden Gedankens, sind die
Federelemente mittels individueller Federbalken, von denen je einer einem Federelement
zugeordnet ist, im Kanal der Spannwelle abgestützt. Diese Lösung läßt die Verwendung
von Druckformen zu, deren Hinterkante nicht exakt gefertigt wurde, da die individuellen
Federelemente sich Unregelmäßigkeiten an der Druckformhinterkante leichter anpassen
können als sich beispielsweise durchgehend über die gesamte Breite erstreckende
Federelemente. Durch das Hinausragen der Enden der Federelemente über die Oberfläche
der Spannwelle kann den Federelementen eine hohe Elastizität verliehen werden; dies wird
noch dadurch unterstützt, daß die Federelemente in eine sich in axialer Richtung am
Druckformzylinder erstreckende Ausnehmung im Bereich des Spannkanals eintauchen und
somit die Hinterkante der aufzuziehenden Druckform über einen größeren Bereich von der
Unterseite aus untergreifen, so daß diese auf den Umfang des Druckformzylinders relativ
beweglich bleibt, ohne den Spannbereich des Federelementes zu verlassen.
Bei Betätigung einer die Spannwelle verdrehenden Stelleinheit, die an der Stirnseite des
Zylinders vorgesehen sein kann, wird die Hinterkante der Druckform in Richtung auf eine
Nase an der Vorderkante des Spannkanals des Druckformzylinders bewegt. Dadurch
verkleinert sich der druckfreie Raum erheblich, die Platte ist auf der Oberfläche des
Druckformzylinders in optimaler Position fixiert.
Die Stellbewegung der Stelleinheit, beispielsweise als pneumatischer Schnellzylinder mit
Schnellentlüftung ausgebildet, wird mittels eines Spannhebels auf den Spannwellenansatz
übertragen. Die Position des Spannhebels, der von einem Bügel umschlossen wird, kann
durch am Bügel vorgesehene Kontaktelemente abgefragt bzw. detektiert werden; der Bügel
kann auch dazu dienen, die Stellbewegung des Spannhebels zu begrenzen bzw.
voreinzustellen.
Die Spannwelle, an der die einzelnen Federelemente gelagert sind, ist in drei
Lagerungspunkten, ausgebildet als sich ringförmig erstreckende Flächen, im
Druckformzylinder gelagert, an beiden Stirnseiten des Zylinders sowie mittig, so daß eine
leichtgängige Betätigung der Spannwelle gewährleistet ist. Über seitliche Öffnungen, am
Zylinder in Gestalt von abnehmbaren Lagerschilden und Aufsatzstücken, in der Seitenwand
durch Öffnungen, kann die Spannwelle komplett aus dem Druckformzylinder seitlich
herausgezogen werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich besonders vorteilhaft in Druckformzylindern
von Rotationsdruckmaschinen verwenden, seien es Bogen- oder
Rollenrotationsdruckmaschinen. Der geringe verbleibenden nicht druckende Bereich am
Spannkanal spart den Druckereien erhebliche Kosten an Papier ein.
Anhand einer Zeichnung sei die Erfindung nachstehend detaillierter erläutert:
Es zeigt:
Fig. 1 die Längserstreckung einer in perspektivischer Darstellung gezeigten
Spannwelle mit drei Lagerungsstegen,
Fig. 2 eine Explosionszeichnung der Spannwelle in perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 ein Querschnitt durch die Spannwelle,
Fig. 4 die perspektivische Seitenansicht einer Zylinderstirnfläche,
Fig. 5 die Draufsicht auf eine Zylinderstirnfläche mit drei Querschnittsdarstellungen
längs der Spannwelle,
Fig. 6 ein Detail der den Spannkanal begrenzenden Flächen, und
Fig. 7 die in den Spannkanal eingehängten Vorder- und Hinterkante einer Druckform.
In der Darstellung gemäß Fig. 1 ist die Längserstreckung einer in perspektivischer Ansicht
wiedergegebenen Spannwelle mit drei Lagerungsstegen A, B, C wiedergegeben.
An der Spannwelle 1 sind zwei äußere Lagerungsstege A, B vorgesehen sowie ein mittlerer
Lagerungssteg C. Der mittlere Lagerungssteg C teilt die Spannwelle 1 in zwei Abschnitte,
wobei die beiden Abschnitte gleich lang sind. Die Spannwelle 1 wird entlang der axialen
Erstreckung von einer Ausnehmung durchzogen, in der einzelne, nebeneinander an der
Spannwelle 1 montierte Federelemente 2 vorgesehen sind. Diese Federelemente 2 sind aus
Klarheitsgründen in der perspektivischen Ansicht gemäß Fig. 1 fortgelassen.
Fig. 2 zeigt eine Explosionszeichnung der Spannwelle in perspektivischer Darstellung.
Die Spannwelle 1 umfaßt eine sich in axialer Richtung erstreckende Ausnehmung, in die
einzelne Federelemente 2 eingelassen sind. Die Federelemente 2 umfassen sowohl
Längsschlitze D als auch sich vertikal erstreckende Langlöcher, mit denen die
Federelemente 2 mittels angestellter Federbalken 3 in der Ausnehmung des
Druckformzylinders arretiert werden können. Dazu sind die Federelemente 2 an den
Federbalken 3 mit Schrauben 5 befestigt, die mit einem Kragenansatz 6 versehen sind. Im
gezeigten Ausführungsbeispiel der Spannwelle 1 sind acht Federelemente 2
nebeneinanderliegend angeordnet in den Kanal des Druckformzylinders 20 eingelassen,
wobei die die Federelemente 2 abstützenden Federbalken 3 von der sich axial
erstreckenden Ausnehmung aufgenommen sind.
Die Spannwelle 1 ist an ihren endseitigen Stirnseiten A, B mit Spannansätzen 8 versehen,
die im angestellten Ausführungsbeispiel als Spannansatz mit rechteckförmigen Profil
ausgebildet sind. Dreieckförmige oder Mehrkeilprofile, die eine formschlüssige
Verbindung mit einem ansetzbaren Spannwerkzeug oder einem pneumatisch oder
hydraulisch betätigbaren Spannwerkzeug ermöglichen, sind ebenfalls denkbar. Der in
Fig. 2 dargestellte Lagerungssteg A wird von einer mit einer Öffnung versehenem
Lagerschild 7 umschlossen, der auf einer Ausnehmung der Stirnseite des
Druckformzylinders 1 befestigt werden kann.
Der aus dem Lagerungssteg A der Spannwelle 1 herausragende Spannansatz 8 ist von einer
Öffnung im Spannhebel 10 umschlossen. Zur Begrenzung der Bewegung des
Spannhebels 10 und zur Rückmeldung der Spannungsposition der Spannwelle 1 ist der
Spannhebel 10 von einem Bügel 14 umfaßt, der seitlich an der Stirnseite des
Druckformzylinders verschraubt werden kann. Während der Spannhebel 10 an seinem
unteren Ende mit einem Stellzylinder 11 verbunden ist, ist an seinem oberen Ende ein
Anstellelement 15 vorgesehen, welches mit einer Feder 24 versehen ist, so daß über den an
der Oberseite des Handstellelementes 15 vorgesehenen Ansatz eine manuelle Verstellung
des Spannhebels 10 und damit der Spannwelle 1 möglich bleibt. Der Ansatz für das
Werkzeug am oberen Teil des Handstellelementes 15 kann beispielsweise als
Steckschlüsselansatz ausgeführt sein - sei es als Vierkant-, Sechskant- oder Mehrkeilprofil.
Der am unteren Ende vorgesehene, über ein Joch mit dem unteren Teil des Spannhebels 10
an der Zylinderstirnseite gelagerte Stellzylinder 11 ist mit einer Schnellentlüftung 12
versehen, so daß dessen Betätigung sehr schnell erfolgen kann. Die Betätigungszeit für die
Bewegung der Spannwelle 1 kann somit auf ein Minimum reduziert werden.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch die Spannwelle 1 in einem etwas vergrößertem
Maßstab.
Die Spannwelle 1 ist in ihrer axialen Erstreckung mit einer Ausnehmung versehen, in
welche die Federbalken 3 eingelassen sind, an denen die Federelemente 2 aufgenommen
werden. Die einzelnen Federbalken 3 werden gemäß Fig. 3 von Schrauben 5 durchsetzt, die
mit einem Kragenelement 6 versehen sind. Die Schrauben 5 erstrecken sich in ein
Gewinde, das im Inneren der Spannwelle 1 ausgebildet ist. Mittels der Schraube 5 und des
Kragens 6 sind die Federelemente 2 mit dem Federbalken 3 verbunden, wodurch dem über
die Oberfläche 25 der Spannwelle 1 hinausragenden Ende des Federelementes 2 eine
ausreichende Elastizität verliehen ist. Mit der Achse der Spannwelle 1 fluchtend ist mittig
an dieser ein Spannansatz 8 ausgebildet, in der Ausführung gemäß Fig. 3 als Vierkant.
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Draufsicht auf eine Zylinderstirnfläche des
Druckformzylinders.
Gemäß der Draufsicht ist an der Stirnfläche 21 eine den Zylinderzapfen 22 umgebende
Ausnehmung geschaffen, die mittels einzelner abnehmbarer Abdeckungen gegen
Verunreinigung geschützt werden kann. In den Zylinder 20, dessen Umfangsfläche
teilweise weggeschnitten ist, sind die Federelemente 2 eingelassen, mit denen die
Hinterkante 18 der Druckform 16 gehalten wird. Zur Darstellung der unter den
abnehmbaren Segmenten angeordneten Komponenten der Spanneinrichtungen sind die
Abdeckungen entfernt. Die Abdeckungen können an den stiftförmig vorstehenden Bolzen
befestigt werden.
Am Zylinderzapfen 22 ist das Lagerschild 7 aufgenommen, von welchem der Lagersteg A
der Spannwelle 1 umschlossen wird. Zwischen Lagerschild 7 und dem Aufsatz 9 ist der
obere Hebelarm des Spannhebels 10 dargestellt, der - hier verdeckt durch den Aufsatz 9 -
den Spannwellenansatz 8 umschließt. Davorliegend ist das Aufsatzstück 23 dargestellt. Der
Spannhebel 10 erstreckt sich entlang der Stirnseite 21 des Druckformzylinders 20, wobei
die den Spannhebel 10 betätigende Stelleinheit 11 im unteren Bereich der Stirnseite 21
angeflanscht ist. Die beispielsweise als pneumatischer Stellzylinder ausgeführte
Stelleinheit 11 kann mit einer Schnellentlüftung 12 versehen sein, so daß sich die
Stellzeiten drastisch verkürzen lassen.
Oberhalb des Aufsatzstückes 9 ist der Werkzeugansatz 19 für eine manuelle
Betätigungseinrichtung vorgesehen, vergleiche auch Fig. 5. Mittels eines Werkzeuges läßt
sich ein unterhalb des Ansatzpunktes 15 vorgesehener Bolzen verdrehen, der durch eine
Feder 24 vorgespannt ist, mit der der Spannwellenansatz und damit die Spannwelle 1
betätigbar ist.
Fig. 5 zeigt die Seitenansicht der Druckformzylinderstirnfläche 21 sowie im Detail drei
Querschnitte durch die Spannwellenlagerung.
Der Spannhebel 10 ist an seinem unteren Ende mit der Stelleinheit 11 verbunden und
umfaßt mit seinem oberen Ende - wie bereits oben dargelegt - den Spannwellenansatz 8 der
Spannwelle 1. Der Spannhebel 10 ist von einem Bügel 14 umschlossen, mit welchem
einerseits seine aktuelle Position detektiert werden kann, andererseits auch der Stellweg
voreinstellbar gehalten werden kann. In der Draufsicht auf die Stirnfläche 21 des
Druckformzylinders 20 ist der Aufsatz 23 montiert, der sich auf einen Absatz oberhalb des
Zapfens 22 des Druckformzylinders 20 befindet. In der Zeichenebene gemäß Fig. 5 vor
dem Aufsatzstück 23 liegend, ist der Aufsatz 9 dargestellt, welcher das Aufsatzstück 23
partiell verdeckt.
Das Detail gemäß Fig. 5 oben links zeigt die Ansicht des Spannhebels 10 bei entferntem
Aufsatzstück 23 oberhalb des Zylinderzapfens 22. Der Spannhebel 10 umschließt den
Spannwellenansatz 8 und umfaßt eine unterhalb des Ansatzstückes 15 liegende Feder 24,
die das Werkzeugansatzstück 15 tragenden Bolzen umschließt. Durch Verdrehen des
Werkzeugansatzes 15 kann bei Druckabfall in der pneumatischen Stelleinheit 11, welche
durchaus ein handelsüblicher Pneumatikzylinder sein kann, eine Betätigung der
Spannwelle 1 gewährleistet werden. Im danebenliegenden Detail der Fig. 5 ist der
Spannhebel 10 entfernt, wodurch das Lagerschild 7 sichtbar ist. In diesem ist ein
Lagersteg A der Spannwelle 1 aufgenommen und kann mittels des Schmiernippels mit
einer Fettfüllung oder dergleichen versehen werden, um dessen leichte Bewegbarkeit zu
gewährleisten. Nach Demontage des Lagerschildes 7 von der Zylinderstirnfläche 21 kann
die Spannwelle 1 seitlich aus der Bohrung im Druckwerkzylinder 20 entnommen werden,
ohne daß sie zuvor demontiert werden müßte. An der Spannwelle 1 können die
Federelemente 2, die Federbalken 3 sowie die Verschraubungen 5 verbleiben.
In den Darstellungen gemäß der Fig. 6 und 7 ist die Geometrie des Spannkanales
detaillierter wiedergegeben.
Fig. 6 zeigt den Kanal 19 im Druckformzylinder 20 in vergrößertem Maßstab. Der
Kanal 19 wird von einer linken Kanalseitenwand 19.1 sowie einer gegenüberliegenden
Kanalseitenwand 19.2 begrenzt, in welchen eine Ausnehmung F eingelassen ist. Der sich
zwischen den gegenüberliegenden Kanten der Kanalseitenwände 19.1, 19.2 des Kanales 19
ergebende druckfreie Raum G beträgt einige Millimeter. Von der Innenfläche 26 der
Zylinderbohrung erstreckt sich der Spannkanal 19 trapezförmig nach außen.
Wie in Fig. 7 dargestellt, kann der obere Teil des Federelementes 2 in die Ausnehmung F
eintauchen und untergreift den hinteren Bereich einer Druckform 16 innerhalb eines
Bereiches T, wie in Fig. 7 angedeutet. Dadurch verbleibt während es Aufziehvorganges der
Druckform 16 genügend Spiel im Kanal 19, um ein korrektes Einführen der
Druckformhinterkante 18 in den Kanal 19 zu gewährleisten. Auch wenn der abgewinkelte
Bereich der Druckformhinterkante 18 zu kurz oder unregelmäßig oder schrägverlaufend
ausgebildet ist, vermögen die individuell an der Spannwelle 1 befestigten Federelemente 2
einzelne Bereiche der Hinterkante zuverlässig zu ergreifen und nach erfolgter Betätigung
der Stelleinheit 11 auch zu spannen. Beim Spannvorgang erfolgt eine Bewegung der
Druckformhinterkante 18 auf die Druckformvorderkante 17 zu, die über den Radius R der
Kanalseitenwand 19.1 des Kanales 19 eingehangen ist. Wir die Spannwelle 1 verdreht,
passen sich die individuell gelagerten Federelemente 2 jeweils der Kontur der
Druckformhinterkante 18 an und spannen diese. Dadurch verringert sich der verbleibende
nicht druckende Bereich G. Durch das Eintauchen der oberen Abschnitte der
Federelemente 2 in die Ausnehmung F läßt sich ein Spiel T zwischen der die
Ausnehmung F begrenzenden Fläche und der Druckformhinterkante 18 erzeugen, welche
die korrekte Befestigung auch weniger exakt gefertigter Druckformen 16 im Kanal 19
gewährleistet.
A Lagersteg
B Lagersteg
C mittlere Lagerung
D Längsöffnung
E Federanstellung
F Fläche
G druckfreier Raum
H Planfläche
I Planfläche
J Planfläche
K Planfläche
R Radius
T Spiel
B Lagersteg
C mittlere Lagerung
D Längsöffnung
E Federanstellung
F Fläche
G druckfreier Raum
H Planfläche
I Planfläche
J Planfläche
K Planfläche
R Radius
T Spiel
1
Spannwelle
2
Federelement
3
Federbalken
4
Verbindungselement
5
Schraube
6
Kragen
7
Lagerschild
8
Spannansatz
9
Aufsatz
10
Spannhebel
11
Stellzylinder
12
Schnellentlüftung
13
Ausnehmung
14
Bügel
15
Handstellelement
16
Druckform
17
Vorderkante
18
Hinterkante
19
Kanal
19.1
Kanalseitenwand
19.2
Kanalseitenwand
20
Zylinder
21
Stirnfläche
22
Zapfen
23
Aufsatzstück
24
Feder
25
Außenfläche/Spannwelle
26
Innenfläche/Druckformzylinderbohrung
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Halten einer Druckform am Umfang eines Druckformzylinders,
wobei die Vorderkante der Druckform eine Vorderkante eines sich entlang der
Umfangsfläche des Zylinders erstreckenden Spannkanals übergreift und die
Hinterkante der biegsamen Druckform durch mindestens ein an einer Spannwelle
befestigtes, federndes Halteelement fixierbar ist, wobei einzelne federnde
Halteelemente nebeneinander angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Spannwelle (1) individuell gelagerte Federelemente (2) befestigt sind, die
bei Betätigung der Spannwelle (1) die Hinterkante (18) einer Druckform (16) mit
Spiel (T) hintergreifen.
2. Vorrichtung zum Halten einer Druckform gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federelemente (2) mittels individueller Federbalken (3) im Kanal der
Spannwelle (1) abgestützt sind.
3. Vorrichtung zum Halten einer Druckform gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federelemente (2) mit einem wesentlichen Abschnitt ihrer Länge über die
Umfangsfläche (25) der Spannwelle (1) hinausragen.
4. Vorrichtung zum Halten einer Druckform gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das eine Hinterkante (18) der Druckform (16) untergreifende Ende des
Federelementes (2) in einer Ausnehmung (F) in einer Kanalseitenwand (19.2) des
Kanals (19) im Druckformzylinder (20) eintaucht.
5. Vorrichtung zum Halten einer Druckform gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das die Hinterkante (18) der Druckform (16) hintergreifende Ende des
Federelementes (2) die Hinterkante (18) in Richtung des Radius (R) der
Kanalseitenwand (19.1) spannt.
6. Vorrichtung zum Halten einer Druckform gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannwelle (1) über ein Spannwellenansatz (8) mittels eines an der
Stirnfläche (21) des Druckformzylinders (20) gelagerten Stelleinheit betätigt wird.
7. Vorrichtung zum Halten einer Druckform gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Position des Spannhebels (10) mittels eines diesen umschließenden
Bügels (14, 15) detektierbar und/oder die Bewegung des Spannhebels (10) durch
diesen begrenzbar ist.
8. Vorrichtung zum Halten einer Druckform gemäß Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Stirnseite (21) des Druckformzylinders (20) eine Stelleinheit (11) gelagert
ist, mit welcher die Spannwelle (1) betätigbar ist.
9. Vorrichtung zum Halten einer Druckform gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannwelle (1) mit drei Lagerstegen (A, B, C) in einer Bohrung des
Druckformzylinders (20) aufgenommen ist.
10. Vorrichtung zum Halten einer Druckform gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannwelle (1) nach Demontage eines von Lagerschilden (7, 23) komplett
aus dem Druckformzylinder (20) entnehmbar ist.
11. Druckformzylinder mit einer Vorrichtung zum Halten einer Druckform, wobei die
Vorderkante der Druckform eine Vorderkante eines sich entlang der Umfangsfläche
des Zylinders erstreckenden Spannkanales übergreift und die Hinterkante der
biegsamen Druckform durch mindestens ein an einer Spannwelle befestigtes,
federndes Halteelement fixierbar ist, wobei einzelne federnde Halteelemente
nebeneinander angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Spannwelle (1) individuell gelagerte Federelemente (2) befestigbar sind,
die bei Betätigung der Spannwelle (1) der Hinterkante (18) einer Druckform (16) mit
Spiel (T) hintergreifen.
12. Druckwerk einer Rotationsdruckmaschine mit einer Vorrichtung zum Halten einer
Druckform am Umfang eines Druckformzylinders, wobei die Vorderkante der
Druckform eine Vorderkante eines sich entlang der Umfangsfläche des Zylinders
erstreckenden Spannelementes übergreift und die Hinterkante der biegsamen
Druckform durch mindestens ein an einer Spannwelle befestigtes, federndes
Halteelement fixierbar ist, wobei einzelne federnde Halteelemente nebeneinander
angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Spannwelle (1) individuell gelagerte Federelemente (2) befestigbar sind,
die bei Betätigung der Spannwelle (1) der Hinterkante (18) einer Druckform (16) mit
Spiel (T) hintergreifen.
13. Druckwerk einer Rotationsdruckmaschine mit einem Druckformzylinder, der eine
Vorrichtung zum Halten einer Druckform am Umfang eines Druckformzylinders
enthält, wobei die Vorderkante der Druckform eine Vorderkante eines sich entlang
der Umfangsfläche des Zylinders erstreckenden Spannelementes übergreift und die
Hinterkante der biegsamen Druckform durch mindestens ein an einer Spannwelle
befestigtes, federndes Halteelement fixierbar ist, wobei einzelne federnde
Halteelemente nebeneinander angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Spannwelle (1) individuell gelagerte Federelemente (2) befestigbar sind,
die bei Betätigung der Spannwelle (1) der Hinterkante (18) einer Druckform (16) mit
Spiel (T) hintergreifen.
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| FR2791300A1 (fr) | 2000-09-29 |
| DE50004610D1 (de) | 2004-01-15 |
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