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DE19909445A1 - Federwipp-Karussell - Google Patents

Federwipp-Karussell

Info

Publication number
DE19909445A1
DE19909445A1 DE1999109445 DE19909445A DE19909445A1 DE 19909445 A1 DE19909445 A1 DE 19909445A1 DE 1999109445 DE1999109445 DE 1999109445 DE 19909445 A DE19909445 A DE 19909445A DE 19909445 A1 DE19909445 A1 DE 19909445A1
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DE
Germany
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spring
rocker
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carousel
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1999109445
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Peters
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE19909445A1 publication Critical patent/DE19909445A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G1/00Roundabouts
    • A63G1/12Roundabouts rotated by the passengers themselves
    • A63G1/20Roundabouts rotated by the passengers themselves rotated by swinging or rocking

Landscapes

  • Toys (AREA)

Abstract

Das Federwipp-Karussell enthält ein ortsfestes Basisteil und eine sich darauf befindliche, drehbare Trägerplatte auf der Schraubenfederelemente, an deren Oberteil Bewegungselemente angeordnet sind und wobei auf die Trägerplatte durch Kompression und Entspannung der Schraubenfederelemente ein Drehmoment ausgeübt wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Federwipp-Karussell enthaltend ein ortsfestes Basi­ steil und eine sich darauf befindliche, drehbare Trägerplatte auf der Schrau­ benfederelemente, an deren Oberteil Bewegungselemente angeordnet sind und wobei auf die Trägerplatte durch Kompression und Entspannung der Schraubenfederelemente ein Drehmoment ausgeübt wird. Das erfindungs­ gemäße Federwipp-Karussell wird als Spielgerät, insbesondere für Kinder, verwendet.
Federwippen sind als Spielgeräte für Kinder auf Spielplätzen allgemein ver­ breitet. In der Regel wird hierbei eine Schraubenfeder, auf der sich ein oft­ mals ein als Spieltier ausgebildetes Sitzelement befindet, in einem Betonfun­ dament verankert. Es sei hierbei auf die Firmenschriften "MultiSwing - die besonderen Federspiele" der Firma ABC-Team, "Informationen zu Feder­ wippen" der Firma Herbert Merten und "Federwippen" der Firma Neospiel GmbH verwiesen.
Die bekannten Federwippen erlauben nur Wippbewegungen mit dem Spiel­ gerät um die vertikale Achse der Schraubenfeder. Da es sich hier um einsei­ tige Bewegungen handelt, die nur wenig die Kreativität der Kinder herausfor­ dert, finden die bekannten Federwippen nur ein begrenztes Interesse bei den Kindern.
Nachteilig bei den bekannten Federwippen ist auch, daß bei geringer Pflege Pflanzen, beispielsweise Gras, in die Wippen hereinwuchern können und somit das Wippen beeinträchtigt wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Federwippe zur Verfügung zu stellen, die außer der Wippbewegung noch eine Drehbewegung (Karussell) mit sich bringt und die die Kreativität der Kinder anregt.
Es wurde nun ein Federwipp-Karussell gefunden, das einen ortsfestes Basi­ steil und eine sich darauf befindlichen Trägerplatte, die um eine vertikale Achse drehbar ist, auf der ein oder mehrere Schraubenfederelemente senk­ recht angeordnet sind, auf deren Oberteil Bewegungselemente angebracht sind, wobei durch Kompression und Entspannung der Schraubenfederele­ mente ein Drehmoment auf die drehbare Trägerplatte ausgeübt wird, enthält.
Außer den genannten Elementen kann das erfindungsgemäße Federwipp- Karussell noch weitere Elemente, beispielsweise dekorative, akustische und/oder Sicherheitselemente, enthalten.
Dekorative Elemente können beispielsweise technische Fortbewegungsmit­ tel in der Größe von Spielgeräten (z. B. Auto, Motorrad usw.), Tierelemente (z. B. ein Pferd) und/oder botanische Elemente (z. B. eine Blume) sein.
Akustische Elemente können beispielsweise eine Glocke oder eine Spieluhr sein.
Sicherheitselemente können beispielsweise eine abgerundete Formgebung oder ein Aufprallschutz sein.
Mit dem erfindungsgemäßen Federwipp-Karussell wird ein Spielgerät zur Verfügung gestellt, mit dem durch die Wippbewegungen gleichzeitige Dreh­ bewegungen der drehbaren Trägerplatte ausgeführt werden können. Da durch eine Abstimmung der Wippbewegungen die Drehbewegungen beein­ flußt und gesteuert werden können, wird die Kreativität und die Experimen­ tierfreude der Kinder besonders angeregt.
Die Federelemente sind mit ihren Unterteil auf der Trägerplatte befestigt. Vorteilhafterweise wird das Fußteil der Federelemente so angebracht, daß es von der Drehachse der Trägerplatte abweist. Auf diese Weise wird bei der Kompression und Entspannung der Schraubenfederelemente ein besonders großes Drehmoment auf die Trägerplatte ausgeübt.
An dem Oberteil der Federelemente sind Bewegungselemente angebracht, die verschieden ausgestaltet sein können.
Im einfachsten Fall ist das Oberteil eines Federelementes als Sitzvorrichtung ausgebildet, in der eine Person sitzen kann. Die Sitzvorrichtung kann offen oder geschlossen sein und gegebenenfalls Platz für mehrere, beispielswei­ se zwei, Personen anbieten.
Für die Anwendung werden hier Federelemente mit einer offenen Sitzvorrich­ tung für eine Person bevorzugt.
In einer anderen bevorzugten Ausführungsform stellt das Bewegungselement ein zu den Federelementen senkrecht angeordneter Wippbalken dar, dessen horizontale Drehachsen einem oder mehreren, bevorzugt an zwei, Federele­ menten befestigt ist und dessen beide Enden zu Sitzvorrichtungen ausgebil­ det wurden.
Andere Bewegungselemente können beispielsweise kleine Sitz- Pendelelemente sein.
Auf der drehbaren Trägerplatte können je nach Größe mehrere Gruppen aus Bewegungselement und Federelement kreisförmig, aber auch mittig um die Drehachse angeordnet sein.
Da das erfindungsgemäße Federwipp-Karussell in der Regel als Kinder­ spielzeug gedacht ist und auf Spielplätzen aufgestellt wird, sind die Bewe­ gungselemente vorzugsweise dekorativ so gestaltet, daß sie Tier- und Fanta­ siefiguren aus der Kinderwelt darstellen.
Die Sitzvorrichtungen sind vorzugsweise als bequeme Sitzmulden mit Halte­ griffen und Fußstützen ausgebildet.
Die Federelemente können einen Drehsinn nach links oder rechts aufweisen. Für den Fall, daß sie einen Drehsinn nach links aufweisen wird bei der Kom­ pression eine Rechtsdrehung der Trägerplatte und bei der Entspannung eine Linksdrehung bewirkt. Für den Fall, daß sie einen Drehsinn nach rechts auf­ weisen, werden entgegengesetzte Drehungen bewirkt.
Werden mehrere Federelemente und Bewegungselemente kreisförmig um die Drehachse der Trägerplatte angeordnet, werden bevorzugt Federele­ mente mit gleichem Drehsinn bevorzugt, weil auf diese Weise ein höheres Drehmoment erzielt werden kann.
Um ein größeres Drehmoment durch eine gleichmäßige Bewegung sicher zu stellen, können die Bewegungselement auch starr verbunden werden, so daß sie alle eine synchrone Kompressions- oder Entspannungsbewegung ausführen.
Für den Fall, daß das Bewegungselement einen Wippbalken darstellt, wird dieser bevorzugt mittig auf zwei durch ihn verbundenen Federelementen auf der Trägerplatte angebracht. Hier wird das größte Drehmoment auf die Trä­ gerplatte ausgeübt, wenn die beiden Federelemente einen entgegengesetz­ ten Drehsinn aufweisen.
Für den Fall, daß das Bewegungselement einen Wippbalken darstellt, werden aus Sicherheitsgründen die Abwärtsbewegungen des Wippbalkens bevorzugt durch dämpfende Endanschläge unterhalb des Wippbalkens auf der Träger­ platte bei einer bestimmten Höhe (beispielsweise etwa bei 25 cm) vollstän­ dig abgebremst.
Die Endanschläge sind bevorzugt als Luftfederbälge ausgebildet.
Die Schraubenfederelemente weisen einen Durchmesser auf, der der Größe des Bewegungselementes entspricht. Es wird angestrebt, soweit es die Kon­ struktion erlaubt, Schraubenfedern mit möglichst großen Durchmesser ein­ zusetzen, weil auf diese Weise ein größeres Drehmoment erzeugt wird. Bevor­ zugt werden Schraubenfedern mit einem Durchmesser von 10 cm bis 25 cm, insbesondere bevorzugt von 12 cm bis 20 cm, eingesetzt.
Die Federkonstante der Schraubenfeder wird so gewählt, daß der Federweg in Relation zur Belastung des Bewegungselementes klein ist. Wenn davon ausgegangen wird, daß Kinder mit einem Gewicht von circa 30 kg sich auf dem Bewegungselementes befinden, wird man Federn mit einer Federkon­ stante im Bereich von 15 bis 55 einsetzen. Wenn das Federwipp-Karussell von Personen mit größerem Gewicht benutzt werden soll, wird man Federn mit einer größeren Federkonstante wählen. Dies ist bei jeder Konstruktion im Einzelfall und für den vorgesehen Personenkreis festzulegen.
Die Höhe der Federelemente ist in der Regel durch die Konstruktionsmaße des Federwipp-Karussells bestimmt. Bevorzugt weisen die Federelemente ein Höhe von 30 cm bis 60 cm, insbesondere bevorzugt von 40 cm bis 50 cm, auf.
Zum Schutz vor Verletzungen werden die Federelemente mit einem elasti­ schen Gewebe umhüllt. Als elastische Gewebe sein beispielsweise Mem­ brangummi mit Leinwandeinlage genannt.
Um die Standsicherheit des Federwipp-Karussells zu gewährleisten, stellt das ortsfeste Basisteil in der Regel ein Betonfundament dar. Es sind hier aber auch andere Verankerungen, die sich leichter lösen lassen, möglich.
Auf dem ortsfesten Basisteil ist die drehbare Trägerplatte vorzugsweise mit einem Kugeldrehlager angebracht.
Die Trägerplatte ist vorzugsweise eine runde Metallplatte, die mit einer rutschfesten Dämmschicht versehen ist. Um die Drehbewegungen zu unter­ stützen entspricht die Gewichtsverteilung innerhalb der Platte einem Schwungrad.
Die Kugeldrehlager werden vorzugsweise so konstruiert, daß sie den me­ chanischen Belastungen des erfindungsgemäßen Federwipp-Karussells entsprechen. Sie sollen leicht laufen und wartungsarm sein. Sie sollen so geschützt sein, daß sie bei einer Aufstellung des Federwipp-Karussells im Freien durch Witterungseinflüsse nicht beschädigt werden.
Da durch die Kompression und Entspannung der Federelemente abwech­ selnd eine Rechts- und eine Linksbewegung ausgeführt wird, wird bei den spielenden Kindern der Eindruck einer Vorwärtsbewegung, wie beim Reiten oder Motorradfahren erweckt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird in dem Kugeldrehlager ein Richtungsbegrenzer angebracht, der nur Bewegun­ gen der Trägerplatte in einer Richtung zuläßt. Auf diese Weise wird ein Ka­ russelleffekt hervorgerufen, der durch die Konstruktion der Trägerplatte be­ dingt, bei etwas höherem Schwung sehr gleichmäßig wird. Dies kann sehr stark von den spielenden Kindern beeinflußt werden.
Beispielsweise sei die vorliegende Erfindung an den folgenden Figuren er­ läutert:
Fig. 1 stellt ein Federwipp-Karussell mit einem Schraubenelement (4) und einem Bewegungselement (5) dar; die Gruppe ist dezentral auf der Träger­ platte (2) angeordnet. Die Trägerplatte (2) ist über ein Kugeldrehlager (3) mit dem ortsfesten Basisteil (1) verbunden.
Die Fig. 2 und 2b stellen ein Federwipp-Karussell mit drei Gruppen aus Schraubenelement (4) und Bewegungselement (5) dar; die Gruppen sind auf einem Kreis mit gleichem Abstand zur Drehachse der Trägerplatte (2) ange­ ordnet. Die Trägerplatte (2) ist über ein Kugeldrehlager (3) mit dem ortsfesten Basisteil (1) verbunden. Fig. 2a stellt einen vertikalen Schnitt und Fig. 2b einen horizontalen Schnitt durch das Federwipp-Karussell dar.
Die Fig. 3a, 3b und 3c stellen eine Kombination eines auf zwei Schrau­ benfederelementen (4) gelagerten Wippbalken (6) mit zwei Einzelgruppen aus jeweils einem Schraubenelement (4) und einem Bewegungselement (5) dar. An den beiden Enden des Wippbalkens (6) sind als Sitzmulden ausge­ bildete Bewegungselemente (5) mit Handgriffen (9) und Fußstützen (10) an­ gebracht. Unterhalb des Wippbalkens (6) sind Luftfederbälge (7) befestigt. Die beiden Schraubenfederelemente (7) zum Tragen des Wippbalkens (6) sind gegensinnig gewendelt und mit der Befestigungsplatte (8) an dem Wippbalken (6) befestigt.
Alle Schraubenfederelemente (4) sind auf der drehbaren Trägerplatte (2) be­ festigt, die über das Kugeldrehlager (3) mit dem ortsfesten Basisteil (1) ver­ bunden ist. Die Fig. 3a und 3b zeigen zwei um 90° gedrehte Vertikal­ schnitte. Fig. 3c zeigt einen Horizontalschnitt.
Das erfindungsgemäße Federwipp-Karussell läßt sich leicht aus an sich be­ kannten Bauteilen aufbauen. Es ist einfach auf Spielplätzen zu montieren und leicht zu warten.
Bezugszeichenliste
1
ortsfestes Basisteil
2
Trägerplatte
3
Kugeldrehlager
4
Schraubenelement
5
Bewegungselement
6
Wippbalken
7
Luftfederbalg
8
Befestigungsplatte
9
Handgriff
10
Fußstützen

Claims (18)

1. Federwipp-Karussell enthaltend ein ortsfestes Basisteil und eine sich darauf befindliche Trägerplatte, die um eine vertikale Achse drehbar ist, auf der ein oder mehrere Schraubenfederelemente senkrecht angeordnet sind, auf deren Oberteil Bewegungselemente angebracht sind, wobei durch Kompression und Entspannung der Schraubenfederelemente ein Drehmoment auf die drehbare Trägerplatte ausgeübt wird.
2. Federwipp-Karussell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegungselement als Sitzvorrichtung ausgebildet ist, die auf dem Oberteil eines Schraubenfederelementes angebracht wurde.
3. Federwipp-Karussell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegungselement ein zu den Schraubenfederelementen senkrecht an­ geordneter Wippbalken ist, dessen Drehachse an den Schraubenfede­ relementen befestigt ist und dessen Enden zu Sitzvorrichtungen ausge­ bildet wurden.
4. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schraubenfederelemente einen Durchmesser haben, der der Größe des Bewegungselementes entspricht.
5. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Schraubenfederelemente eingesetzt werden, deren Feder­ konstante so gewählt ist, daß der Federweg in Relation zur Belastung des Bewegungselementes klein ist.
6. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Fußteil der Federelemente jeweils so angebracht ist, daß es von der Drehachse der drehbaren Trägerplatte abweist.
7. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mehrere Schraubenfederelemente mit entsprechenden Bewegungselementen, auf der drehbaren Trägerplatte kreisförmig um die Drehachse angeordnet sind.
8. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schraubenfederelemente den gleichen Drehsinn auf­ weisen.
9. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Bewegungselemente miteinander verbunden sind, so daß Kompressions- und Entspannungsbewegung der Schraubenfede­ relemente synchron verlaufen.
10. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwei Schraubenfederelemente mittig auf dem drehbaren Trägerteil angeordnet sind und mit einem Bewegungselement verbunden wurden.
11. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 6 und 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die beiden Schraubenfederelemente einen entgegen­ gesetzten Drehsinn aufweisen.
12. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 6, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegungselement ein Wippbalken ist.
13. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Sitzvorrichtungen als Sitzmulden mit Haltegriffen und Fußstützen ausgebildet sind.
14. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1, 3 bis 6 und 10 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß auf der drehbaren Trägerplatte unterhalb des Wippbalkens dämpfende Endanschläge so angeordnet sind, daß das Abwärtsschwenken eines Wippbalkenendes bei einer vorbestimmten Höhe über der Aufstellfläche vollständig abgebremst ist.
15. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1, 3 bis 6 und 10 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, daß die Endanschläge als Luftfederbälge ausge­ bildet sind.
16. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das ortsfeste Basisteil ein Betonfundament ist, auf dem ein Kugeldrehlager mit der drehbaren Trägerplatte angebracht ist.
17. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Kugeldrehlager einen Richtungsbegrenzer enthält, der eine Drehung der Trägerplatte nur in einer Richtung zuläßt.
18. Verwendung eines Federwipp-Karussells nach den Ansprüchen 1 bis 17 als Spielgerät.
DE1999109445 1999-03-04 1999-03-04 Federwipp-Karussell Withdrawn DE19909445A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2931386A1 (de) * 2012-12-17 2015-10-21 Conradi + Kaiser GmbH Outdoor-fitnessgerät und vorfertigbare baugruppe für ein outdoor-fitnessgerät

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DE4014644A1 (de) * 1990-05-08 1991-11-14 Schwemmer Erich Spielgeraet
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