DE19909445A1 - Federwipp-Karussell - Google Patents
Federwipp-KarussellInfo
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- A63G1/12—Roundabouts rotated by the passengers themselves
- A63G1/20—Roundabouts rotated by the passengers themselves rotated by swinging or rocking
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Abstract
Das Federwipp-Karussell enthält ein ortsfestes Basisteil und eine sich darauf befindliche, drehbare Trägerplatte auf der Schraubenfederelemente, an deren Oberteil Bewegungselemente angeordnet sind und wobei auf die Trägerplatte durch Kompression und Entspannung der Schraubenfederelemente ein Drehmoment ausgeübt wird.
Description
Die Erfindung betrifft ein Federwipp-Karussell enthaltend ein ortsfestes Basi
steil und eine sich darauf befindliche, drehbare Trägerplatte auf der Schrau
benfederelemente, an deren Oberteil Bewegungselemente angeordnet sind
und wobei auf die Trägerplatte durch Kompression und Entspannung der
Schraubenfederelemente ein Drehmoment ausgeübt wird. Das erfindungs
gemäße Federwipp-Karussell wird als Spielgerät, insbesondere für Kinder,
verwendet.
Federwippen sind als Spielgeräte für Kinder auf Spielplätzen allgemein ver
breitet. In der Regel wird hierbei eine Schraubenfeder, auf der sich ein oft
mals ein als Spieltier ausgebildetes Sitzelement befindet, in einem Betonfun
dament verankert. Es sei hierbei auf die Firmenschriften "MultiSwing - die
besonderen Federspiele" der Firma ABC-Team, "Informationen zu Feder
wippen" der Firma Herbert Merten und "Federwippen" der Firma Neospiel
GmbH verwiesen.
Die bekannten Federwippen erlauben nur Wippbewegungen mit dem Spiel
gerät um die vertikale Achse der Schraubenfeder. Da es sich hier um einsei
tige Bewegungen handelt, die nur wenig die Kreativität der Kinder herausfor
dert, finden die bekannten Federwippen nur ein begrenztes Interesse bei den
Kindern.
Nachteilig bei den bekannten Federwippen ist auch, daß bei geringer Pflege
Pflanzen, beispielsweise Gras, in die Wippen hereinwuchern können und
somit das Wippen beeinträchtigt wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Federwippe zur Verfügung zu
stellen, die außer der Wippbewegung noch eine Drehbewegung (Karussell)
mit sich bringt und die die Kreativität der Kinder anregt.
Es wurde nun ein Federwipp-Karussell gefunden, das einen ortsfestes Basi
steil und eine sich darauf befindlichen Trägerplatte, die um eine vertikale
Achse drehbar ist, auf der ein oder mehrere Schraubenfederelemente senk
recht angeordnet sind, auf deren Oberteil Bewegungselemente angebracht
sind, wobei durch Kompression und Entspannung der Schraubenfederele
mente ein Drehmoment auf die drehbare Trägerplatte ausgeübt wird, enthält.
Außer den genannten Elementen kann das erfindungsgemäße Federwipp-
Karussell noch weitere Elemente, beispielsweise dekorative, akustische
und/oder Sicherheitselemente, enthalten.
Dekorative Elemente können beispielsweise technische Fortbewegungsmit
tel in der Größe von Spielgeräten (z. B. Auto, Motorrad usw.), Tierelemente
(z. B. ein Pferd) und/oder botanische Elemente (z. B. eine Blume) sein.
Akustische Elemente können beispielsweise eine Glocke oder eine Spieluhr
sein.
Sicherheitselemente können beispielsweise eine abgerundete Formgebung
oder ein Aufprallschutz sein.
Mit dem erfindungsgemäßen Federwipp-Karussell wird ein Spielgerät zur
Verfügung gestellt, mit dem durch die Wippbewegungen gleichzeitige Dreh
bewegungen der drehbaren Trägerplatte ausgeführt werden können. Da
durch eine Abstimmung der Wippbewegungen die Drehbewegungen beein
flußt und gesteuert werden können, wird die Kreativität und die Experimen
tierfreude der Kinder besonders angeregt.
Die Federelemente sind mit ihren Unterteil auf der Trägerplatte befestigt.
Vorteilhafterweise wird das Fußteil der Federelemente so angebracht, daß es
von der Drehachse der Trägerplatte abweist. Auf diese Weise wird bei der
Kompression und Entspannung der Schraubenfederelemente ein besonders
großes Drehmoment auf die Trägerplatte ausgeübt.
An dem Oberteil der Federelemente sind Bewegungselemente angebracht,
die verschieden ausgestaltet sein können.
Im einfachsten Fall ist das Oberteil eines Federelementes als Sitzvorrichtung
ausgebildet, in der eine Person sitzen kann. Die Sitzvorrichtung kann offen
oder geschlossen sein und gegebenenfalls Platz für mehrere, beispielswei
se zwei, Personen anbieten.
Für die Anwendung werden hier Federelemente mit einer offenen Sitzvorrich
tung für eine Person bevorzugt.
In einer anderen bevorzugten Ausführungsform stellt das Bewegungselement
ein zu den Federelementen senkrecht angeordneter Wippbalken dar, dessen
horizontale Drehachsen einem oder mehreren, bevorzugt an zwei, Federele
menten befestigt ist und dessen beide Enden zu Sitzvorrichtungen ausgebil
det wurden.
Andere Bewegungselemente können beispielsweise kleine Sitz-
Pendelelemente sein.
Auf der drehbaren Trägerplatte können je nach Größe mehrere Gruppen aus
Bewegungselement und Federelement kreisförmig, aber auch mittig um die
Drehachse angeordnet sein.
Da das erfindungsgemäße Federwipp-Karussell in der Regel als Kinder
spielzeug gedacht ist und auf Spielplätzen aufgestellt wird, sind die Bewe
gungselemente vorzugsweise dekorativ so gestaltet, daß sie Tier- und Fanta
siefiguren aus der Kinderwelt darstellen.
Die Sitzvorrichtungen sind vorzugsweise als bequeme Sitzmulden mit Halte
griffen und Fußstützen ausgebildet.
Die Federelemente können einen Drehsinn nach links oder rechts aufweisen.
Für den Fall, daß sie einen Drehsinn nach links aufweisen wird bei der Kom
pression eine Rechtsdrehung der Trägerplatte und bei der Entspannung eine
Linksdrehung bewirkt. Für den Fall, daß sie einen Drehsinn nach rechts auf
weisen, werden entgegengesetzte Drehungen bewirkt.
Werden mehrere Federelemente und Bewegungselemente kreisförmig um
die Drehachse der Trägerplatte angeordnet, werden bevorzugt Federele
mente mit gleichem Drehsinn bevorzugt, weil auf diese Weise ein höheres
Drehmoment erzielt werden kann.
Um ein größeres Drehmoment durch eine gleichmäßige Bewegung sicher zu
stellen, können die Bewegungselement auch starr verbunden werden, so
daß sie alle eine synchrone Kompressions- oder Entspannungsbewegung
ausführen.
Für den Fall, daß das Bewegungselement einen Wippbalken darstellt, wird
dieser bevorzugt mittig auf zwei durch ihn verbundenen Federelementen auf
der Trägerplatte angebracht. Hier wird das größte Drehmoment auf die Trä
gerplatte ausgeübt, wenn die beiden Federelemente einen entgegengesetz
ten Drehsinn aufweisen.
Für den Fall, daß das Bewegungselement einen Wippbalken darstellt, werden
aus Sicherheitsgründen die Abwärtsbewegungen des Wippbalkens bevorzugt
durch dämpfende Endanschläge unterhalb des Wippbalkens auf der Träger
platte bei einer bestimmten Höhe (beispielsweise etwa bei 25 cm) vollstän
dig abgebremst.
Die Endanschläge sind bevorzugt als Luftfederbälge ausgebildet.
Die Schraubenfederelemente weisen einen Durchmesser auf, der der Größe
des Bewegungselementes entspricht. Es wird angestrebt, soweit es die Kon
struktion erlaubt, Schraubenfedern mit möglichst großen Durchmesser ein
zusetzen, weil auf diese Weise ein größeres Drehmoment erzeugt wird. Bevor
zugt werden Schraubenfedern mit einem Durchmesser von 10 cm bis 25 cm,
insbesondere bevorzugt von 12 cm bis 20 cm, eingesetzt.
Die Federkonstante der Schraubenfeder wird so gewählt, daß der Federweg
in Relation zur Belastung des Bewegungselementes klein ist. Wenn davon
ausgegangen wird, daß Kinder mit einem Gewicht von circa 30 kg sich auf
dem Bewegungselementes befinden, wird man Federn mit einer Federkon
stante im Bereich von 15 bis 55 einsetzen. Wenn das Federwipp-Karussell
von Personen mit größerem Gewicht benutzt werden soll, wird man Federn
mit einer größeren Federkonstante wählen. Dies ist bei jeder Konstruktion im
Einzelfall und für den vorgesehen Personenkreis festzulegen.
Die Höhe der Federelemente ist in der Regel durch die Konstruktionsmaße
des Federwipp-Karussells bestimmt. Bevorzugt weisen die Federelemente
ein Höhe von 30 cm bis 60 cm, insbesondere bevorzugt von 40 cm bis 50 cm,
auf.
Zum Schutz vor Verletzungen werden die Federelemente mit einem elasti
schen Gewebe umhüllt. Als elastische Gewebe sein beispielsweise Mem
brangummi mit Leinwandeinlage genannt.
Um die Standsicherheit des Federwipp-Karussells zu gewährleisten, stellt
das ortsfeste Basisteil in der Regel ein Betonfundament dar. Es sind hier
aber auch andere Verankerungen, die sich leichter lösen lassen, möglich.
Auf dem ortsfesten Basisteil ist die drehbare Trägerplatte vorzugsweise mit
einem Kugeldrehlager angebracht.
Die Trägerplatte ist vorzugsweise eine runde Metallplatte, die mit einer
rutschfesten Dämmschicht versehen ist. Um die Drehbewegungen zu unter
stützen entspricht die Gewichtsverteilung innerhalb der Platte einem
Schwungrad.
Die Kugeldrehlager werden vorzugsweise so konstruiert, daß sie den me
chanischen Belastungen des erfindungsgemäßen Federwipp-Karussells
entsprechen. Sie sollen leicht laufen und wartungsarm sein. Sie sollen so
geschützt sein, daß sie bei einer Aufstellung des Federwipp-Karussells im
Freien durch Witterungseinflüsse nicht beschädigt werden.
Da durch die Kompression und Entspannung der Federelemente abwech
selnd eine Rechts- und eine Linksbewegung ausgeführt wird, wird bei den
spielenden Kindern der Eindruck einer Vorwärtsbewegung, wie beim Reiten
oder Motorradfahren erweckt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird in
dem Kugeldrehlager ein Richtungsbegrenzer angebracht, der nur Bewegun
gen der Trägerplatte in einer Richtung zuläßt. Auf diese Weise wird ein Ka
russelleffekt hervorgerufen, der durch die Konstruktion der Trägerplatte be
dingt, bei etwas höherem Schwung sehr gleichmäßig wird. Dies kann sehr
stark von den spielenden Kindern beeinflußt werden.
Beispielsweise sei die vorliegende Erfindung an den folgenden Figuren er
läutert:
Fig. 1 stellt ein Federwipp-Karussell mit einem Schraubenelement (4) und
einem Bewegungselement (5) dar; die Gruppe ist dezentral auf der Träger
platte (2) angeordnet. Die Trägerplatte (2) ist über ein Kugeldrehlager (3) mit
dem ortsfesten Basisteil (1) verbunden.
Die Fig. 2 und 2b stellen ein Federwipp-Karussell mit drei Gruppen aus
Schraubenelement (4) und Bewegungselement (5) dar; die Gruppen sind auf
einem Kreis mit gleichem Abstand zur Drehachse der Trägerplatte (2) ange
ordnet. Die Trägerplatte (2) ist über ein Kugeldrehlager (3) mit dem ortsfesten
Basisteil (1) verbunden. Fig. 2a stellt einen vertikalen Schnitt und Fig. 2b
einen horizontalen Schnitt durch das Federwipp-Karussell dar.
Die Fig. 3a, 3b und 3c stellen eine Kombination eines auf zwei Schrau
benfederelementen (4) gelagerten Wippbalken (6) mit zwei Einzelgruppen
aus jeweils einem Schraubenelement (4) und einem Bewegungselement (5)
dar. An den beiden Enden des Wippbalkens (6) sind als Sitzmulden ausge
bildete Bewegungselemente (5) mit Handgriffen (9) und Fußstützen (10) an
gebracht. Unterhalb des Wippbalkens (6) sind Luftfederbälge (7) befestigt.
Die beiden Schraubenfederelemente (7) zum Tragen des Wippbalkens (6)
sind gegensinnig gewendelt und mit der Befestigungsplatte (8) an dem
Wippbalken (6) befestigt.
Alle Schraubenfederelemente (4) sind auf der drehbaren Trägerplatte (2) be
festigt, die über das Kugeldrehlager (3) mit dem ortsfesten Basisteil (1) ver
bunden ist. Die Fig. 3a und 3b zeigen zwei um 90° gedrehte Vertikal
schnitte. Fig. 3c zeigt einen Horizontalschnitt.
Das erfindungsgemäße Federwipp-Karussell läßt sich leicht aus an sich be
kannten Bauteilen aufbauen. Es ist einfach auf Spielplätzen zu montieren und
leicht zu warten.
1
ortsfestes Basisteil
2
Trägerplatte
3
Kugeldrehlager
4
Schraubenelement
5
Bewegungselement
6
Wippbalken
7
Luftfederbalg
8
Befestigungsplatte
9
Handgriff
10
Fußstützen
Claims (18)
1. Federwipp-Karussell enthaltend ein ortsfestes Basisteil und eine sich
darauf befindliche Trägerplatte, die um eine vertikale Achse drehbar ist,
auf der ein oder mehrere Schraubenfederelemente senkrecht angeordnet
sind, auf deren Oberteil Bewegungselemente angebracht sind, wobei
durch Kompression und Entspannung der Schraubenfederelemente ein
Drehmoment auf die drehbare Trägerplatte ausgeübt wird.
2. Federwipp-Karussell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bewegungselement als Sitzvorrichtung ausgebildet ist, die auf dem
Oberteil eines Schraubenfederelementes angebracht wurde.
3. Federwipp-Karussell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bewegungselement ein zu den Schraubenfederelementen senkrecht an
geordneter Wippbalken ist, dessen Drehachse an den Schraubenfede
relementen befestigt ist und dessen Enden zu Sitzvorrichtungen ausge
bildet wurden.
4. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schraubenfederelemente einen Durchmesser haben,
der der Größe des Bewegungselementes entspricht.
5. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß Schraubenfederelemente eingesetzt werden, deren Feder
konstante so gewählt ist, daß der Federweg in Relation zur Belastung des
Bewegungselementes klein ist.
6. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Fußteil der Federelemente jeweils so angebracht ist,
daß es von der Drehachse der drehbaren Trägerplatte abweist.
7. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß mehrere Schraubenfederelemente mit entsprechenden
Bewegungselementen, auf der drehbaren Trägerplatte kreisförmig um die
Drehachse angeordnet sind.
8. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schraubenfederelemente den gleichen Drehsinn auf
weisen.
9. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Bewegungselemente miteinander verbunden sind, so
daß Kompressions- und Entspannungsbewegung der Schraubenfede
relemente synchron verlaufen.
10. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwei Schraubenfederelemente mittig auf dem drehbaren
Trägerteil angeordnet sind und mit einem Bewegungselement verbunden
wurden.
11. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 6 und 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die beiden Schraubenfederelemente einen entgegen
gesetzten Drehsinn aufweisen.
12. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 6, 10 und 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Bewegungselement ein Wippbalken ist.
13. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sitzvorrichtungen als Sitzmulden mit Haltegriffen und
Fußstützen ausgebildet sind.
14. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1, 3 bis 6 und 10 bis 13, da
durch gekennzeichnet, daß auf der drehbaren Trägerplatte unterhalb des
Wippbalkens dämpfende Endanschläge so angeordnet sind, daß das
Abwärtsschwenken eines Wippbalkenendes bei einer vorbestimmten
Höhe über der Aufstellfläche vollständig abgebremst ist.
15. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1, 3 bis 6 und 10 bis 14, da
durch gekennzeichnet, daß die Endanschläge als Luftfederbälge ausge
bildet sind.
16. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß das ortsfeste Basisteil ein Betonfundament ist, auf dem ein
Kugeldrehlager mit der drehbaren Trägerplatte angebracht ist.
17. Federwipp-Karussell nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Kugeldrehlager einen Richtungsbegrenzer enthält, der
eine Drehung der Trägerplatte nur in einer Richtung zuläßt.
18. Verwendung eines Federwipp-Karussells nach den Ansprüchen 1 bis 17
als Spielgerät.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999109445 DE19909445A1 (de) | 1999-03-04 | 1999-03-04 | Federwipp-Karussell |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999109445 DE19909445A1 (de) | 1999-03-04 | 1999-03-04 | Federwipp-Karussell |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19909445A1 true DE19909445A1 (de) | 2000-09-07 |
Family
ID=7899647
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999109445 Withdrawn DE19909445A1 (de) | 1999-03-04 | 1999-03-04 | Federwipp-Karussell |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19909445A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2931386A1 (de) * | 2012-12-17 | 2015-10-21 | Conradi + Kaiser GmbH | Outdoor-fitnessgerät und vorfertigbare baugruppe für ein outdoor-fitnessgerät |
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| DE4014644A1 (de) * | 1990-05-08 | 1991-11-14 | Schwemmer Erich | Spielgeraet |
| DE9203162U1 (de) * | 1992-03-10 | 1992-04-23 | Uwe Metzer Holz-Montagebau, 2050 Hamburg | Karussell- und wippenartiges Kinderspielgerät |
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-
1999
- 1999-03-04 DE DE1999109445 patent/DE19909445A1/de not_active Withdrawn
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