DE801438C - Drehschaukel - Google Patents
DrehschaukelInfo
- Publication number
- DE801438C DE801438C DEP55937A DEP0055937A DE801438C DE 801438 C DE801438 C DE 801438C DE P55937 A DEP55937 A DE P55937A DE P0055937 A DEP0055937 A DE P0055937A DE 801438 C DE801438 C DE 801438C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- swing
- ring
- people
- rotating
- rotating swing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63G—MERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
- A63G1/00—Roundabouts
- A63G1/38—Roundabouts with rocking turntables
- A63G1/42—Roundabouts with rocking turntables cone-like shaped
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
- hie bisher auf Volksbelustigungsplätzen gebräuchlichen Schaukeln schwingen stets nur in einer Richtung und geben außerdem jeweils nur wenigen "Peilnehmern Gelegenheit zur gleichzeitigen 13eriiatzung. Bei Karussells sind gleichzeitige Dreh-, Auf- und Abbewegungen bekannt.
- "!.weck der Erfindung ist es, ein Volksbelustigungsgerät zu schatten, das bei gleichzeitiger Dreh-und Schaukelbewegung die Benutzung durch eine Vielzahl von Personen, insbesondere Kindern, gestattet. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Drehschaukel erfüllt, bei dem ein mit Auftritt und Geländer versehener Schaukelring, der mit Ketten an einem senkrecht stehenden Mittelmast kugelgelenkartig aufgehängt ist, gleichzeitig Drehheweguiigeri nach Art eines Karussells und Schwingbewegungen nach Art einer Schaukel auszuführen vermag. Die Schwingbewegung wird dabei durch jede, auch kleinste Gleichgewichtsverlagerung der auf dem Ring stehenden Personen verursacht. Die Drehbewegung dagegen wird im wesentlichen durch Personen außerhalb des Schaukelringes durch einfaches Abstoßen erreicht. [)er Schaukelring gewährleistet durch Ausbildung als ringförmiger Auftritt in Verbindung mit einem ebenfalls ringförmigen Geländer einen sicheren Stand der mitschwingenden Personen. Die ringförmige Ausbildung der Drehschaukel gestattet die gleichzeitige Benutzung durch bis zu fünfzig Kindern. Durch Verbindung aller Aufhängeketten untereinander in der Nähe des oberen Aufhängepunktes mittels einer Ringkette wird das Herabfallen des gesamten Hängewerks bei Kettenbruch verhindert. Da das neue Volksbelustigungsgerät trotz seiner vielseitigen Bewegungsmöglichkeiten keiner weiteren besonderen Lagerung bedarf, fallen alle störenden Roll- und Gleitgeräusche weg, und es ist leicht zu bewegen.
- Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Abb. i zeigt die Drehschaukel in der Ansicht, Abb. 2 in der Draufsicht und Abb.3 einen Schnitt durch den Kopf des Standmastes.
- Der Ring r stellt einen Auftritt mit Geländer dar und ist zur Aufnahme der Personen bestimmt. Dieser Ring ist durch Seile oder Ketten k mit einer Kopfplatte ra verbunden. Die Kopfplatte ist fest mit einem Kugelbolzen b verbunden, dessen unterer Teil kugelförmig und in einer Pfanne beweglich gelagert ist.
- Das Ganze ist auf einen Standmast s gesetzt, der durch eine weitausladende Fußkonstruktion f mit den ureben c und den Sockeln d gegen Umfallen und Eigenschwingungen gesichert ist.
- Bei Gebrauch der Drehschaukel stellen sich die Personen auf den Auftritt des Ringes r und halten sich am Geländer fest. Durch die ungleiche Belastung des Ringes verläßt dieser seine Horizontallage und fängt an, zu schwingen. Dieser Schwung wird leicht durch Gewichtsverlagerung der mitspielenden Personen verstärkt und findet seine Begrenzung, wenn der Ring mit der Innenkante den Standmast berührt. Die Kreisbewegung kommt ebenfalls durch Gewichtsverlagerungen zustande, kann aber auch durch Personen erzeugt werden, die den Ring vom Boden aus seitlich abstoßen. Der Kugelbolzen folgt der Bewegung des Ringes r und steht stets zu diesem im rechten Winkel. Die Ringkette a, die möglichst nahe an den Aufhängepunkten der Ketten k angebracht wird, verbindet alle Ketten k untereinander. Geht eine Kette k zu Bruch, so verhindert die Ringkette ein Herabfallen des Hängewerkes vom Standmasts.
Claims (3)
- PATENTANSPROCHE: i. Drehschaukel für Volksbelustigungszwecke, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaukelring vorgesehen ist, der mit Hilfe eines Kugelgelenks derartig am Mittelmast hängt, daß eine gleichzeitige Dreh- und Schwingbewegung möglich ist.
- 2. Drehschaukel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaukelring mit einem Geländer versehen ist.
- 3. Drehschaukel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ringkette das Hängewerk bei Bruchgefahr vor dem Herabfallen sichert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP55937A DE801438C (de) | 1949-09-25 | 1949-09-25 | Drehschaukel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP55937A DE801438C (de) | 1949-09-25 | 1949-09-25 | Drehschaukel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE801438C true DE801438C (de) | 1951-01-08 |
Family
ID=7388104
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP55937A Expired DE801438C (de) | 1949-09-25 | 1949-09-25 | Drehschaukel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE801438C (de) |
-
1949
- 1949-09-25 DE DEP55937A patent/DE801438C/de not_active Expired
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