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DE19904661C1 - Beweglichen Dachanordnung für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Beweglichen Dachanordnung für ein Kraftfahrzeug

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DE19904661C1
DE19904661C1 DE1999104661 DE19904661A DE19904661C1 DE 19904661 C1 DE19904661 C1 DE 19904661C1 DE 1999104661 DE1999104661 DE 1999104661 DE 19904661 A DE19904661 A DE 19904661A DE 19904661 C1 DE19904661 C1 DE 19904661C1
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DE1999104661
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Janusz Tchorzewski
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    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
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    • B60J7/143Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement for covering the passenger compartment
    • B60J7/145Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement for covering the passenger compartment at least two elements being folded in clamp-shell fashion

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Abstract

Bei einem Kraftfahrzeug (2) mit einer beweglichen Dachanordnung (8), die wenigstens ein erstes Dachteil (18) und ein zweites Dachteil (20) aufweist, wobei die Dachanordnung (8) zwischen einer Schließstellung, in der die Dachteile (18, 20) wenigstens einen Teil des Fahrzeuginnenraumes (10) überspannen, und einer Offenstellung, in der die Dachteile (18, 20) übereinander angeordnet in einem heckseitigen Stauraum (54) des Kraftfahrzeuges (2) aufgenommen sind, beweglich ist, ist erfindungsgemäß in dem ersten Dachteil (18) eine erste Öffnung (24) und in dem zweiten Dachteil (20) eine zweite Öffnung (28) gebildet, wobei die Öffnungen (24, 28) in Schließstellung der Dachanordnung (8) durch wenigstens einen Dachabschnitt (26; 30) verschließbar sind und wobei die Öffnungen (24, 28) relativ zueinander derart in den Dachteilen (18, 20) angeordnet sind, daß sie sich in Offenstellung der Dachanordnung (8) wenigstens teilweise überlappen und so der Stauraum (54) des Kraftfahrzeuges (2) durch die Öffnungen (24, 28) hindurch beladbar ist. Auf diese Weise ist der in Offenstellung der Dachanordnung (8) verbleibende Stauraum erheblich vergrößert, so daß das erfindungsgemäße Kraftfahrzeug (2) auch in Offenstellung der Dachanordnung (8) zum Transport größerer Gepäckstücke geeignet ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Dachanordnung für ein Kraftfahrzeug der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Durch DE 44 45 580 C1 ist ein Kraftfahrzeug mit einer beweglichen Dachanordnung der betreffenden Art bekannt, die ein erstes Dachteil und ein zweites Dach­ teil aufweist, wobei die Dachanordnung zwischen einer Schließstellung, in der die Dachteile wenigstens einen Teil des Fahrzeuginnenraumes überspannen, und einer Offenstellung, in der die Dachteile übereinander an­ geordnet in einem heckseitigen Stauraum des Kraftfahr­ zeuges aufgenommen sind, beweglich ist.
Ein besonderer Vorteil der bekannten Kraftfahr­ zeug-Dachanordnung besteht darin, daß einerseits in Offenstellung der Dachanordnung ein offenes Cabriolet gebildet wird, während in Schließstellung der Dachan­ ordnung ein geschlossenes Fahrzeug entsteht, dessen Fahrzeuginnenraum durch die als Hardtop ausgebildete Dachanordnung gegen Witterungseinflüsse geschützt ist. Ein weiterer Vorteil des bekannten Kraftfahrzeuges be­ steht darin, daß die Dachanordnung mittels einer elek­ tro-hydraulischen Antriebseinrichtung in schneller und einfacher Weise zwischen ihrer Schließstellung und ih­ rer Offenstellung beweglich ist. Auf diese Weise ist die Variabilität des Kraftfahrzeugs erhöht.
Ein Nachteil der bekannten Dachanordnung besteht darin, daß in der Offenstellung, in der die Dachteile im heckseitgen Stauraum des Kraftfahrzeugs aufgenommen sind, nur wenig von diesem Stauraum zum Verstauen von Gepäckstücken oder dergleichen übrigbleibt. In Offen­ stellung der Dachanordnung ist das bekannte Kraftfahr­ zeug daher zum Transport größerer Gepäckstücke nicht geeignet. Wenn in dem Stauraum größere Gepäckstücke transportiert werden, ist eine Bewegung der Dachanord­ nung in ihre Offenstellung nicht mehr möglich, weil die Dachanordnung in ihrer Offenstellung den größten Teil des Stauraumes einnimmt. Dies schränkt die Variabilität des bekannten Kraftfahrzeuges im praktischen Betrieb erheblich ein.
Durch DE 44 45 920 A1 ist ein ähnliches Kraftfahr­ zeug bekannt, bei dem der heckseitige Stauraum in einen Verdeckkasten und einen Kofferraumbereich unterteilt ist, die voneinander durch eine Zwischenwand getrennt sind. Da der Verdeckkasten den größten Teil des Stau­ raumes einnimmt, ist der verbleibende Kofferraumbereich relativ klein und zum Transport größerer Gepäckstücke ebenfalls nicht geeignet.
Durch DE 196 34 510 C1 ist ein zu den vorgenannten Kraftfahrzeugen ähnliches Kraftfahrzeug bekannt, bei dem C-Säulenabschnitte des zweiten Dachteiles von ihren hinteren Enden ausgehend über einen Teil ihrer Länge ohne Querverbindung frei abragen und bei dem Steue­ rungsmittel zum Vorverlagern des hinteren Dachteiles in Fahrzeuglängsrichtung derart vorgesehen sind, daß die C-Säulenabschnitte in der Offenstellung der Dachanord­ nung zumindest teilweise einen Fondbereich des Fahr­ zeuginnenraumes seitlich flankieren. Auf diese Weise ist der in Offenstellung der Dachanordnung verbleibende Stauraum vergrößert.
Nachteilig ist jedoch, daß auch bei diesem bekann­ ten Kraftfahrzeug ein so erheblicher Teil des Staurau­ mes in Offenstellung der Dachanordnung von den Dach­ teilen eingenommen ist, daß der Transport größerer Ge­ päckstücke ebenfalls nicht möglich ist.
Bewegliche Dachanordnungen für Kraftfahrzeuge sind ferner durch DE 43 20 468 C1, DE 44 45 941 C1, DE 44 45 944 C1, DE 44 46 483 A1, EP 0 826 539 A1, EP 0 832 774 A1, EP 0 835 779 A1, EP 0 835 778 A1, DE 40 10 276 C2 und EP 0 764 553 A1 bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dachanordnung für Kraftfahrzeuge der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art anzugeben, die den Nachteil der bekannten Vorrichtungen nicht aufweist, bei der also der in Offenstellung der Dachanordnung zum Ver­ stauen von Gepäckstücken verbleibende Stauraum vergrö­ ßert ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angege­ bene Lehre gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind den Unteransprüchen zu ent­ nehmen.
Die erfindungsgemäße Lehre geht davon aus, in der Offenstellung der Dachanordnung die Dachteile in dem Stauraum des Kraftfahrzeuges aufzunehmen. Es sind er­ findungsgemäß in den Dachteilen Öffnungen gebildet, die relativ zueinander derart angeordnet sind, daß sie sich in Offenstellung der Dachanordnung wenigstens teilweise überlappen. Auf diese Weise ist in Offenstellung der Dachanordnung der Grund des Stauraumes bzw. Kofferrau­ mes durch die Öffnungen hindurch zugänglich, so daß der Stauraum bzw. Kofferraum durch die Öffnungen hindurch mit Gepäckstücken beladbar ist. Auf diese Weise ist gegenüber den bekannten Kraftfahrzeugen der in Offen­ stellung der Dachanordnung verbleibende Stauraum erheb­ lich vergrößert, so daß das erfindungsgemäße Kraftfahr­ zeug nicht nur in Schließstellung der Dachanordnung, sondern auch in deren Offenstellung zum Transport grö­ ßerer Gepäckstücke geeignet ist. Dies erhöht die Praxi­ stauglichkeit des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugs er­ heblich.
Die erfindungsgemäß verwendete Dachanordnung ist stabil und robust im Aufbau. Sie ist sowohl für zwei­ sitzige als auch für mehrsitzige Kraftfahrzeuge geeig­ net.
Form, Größe und Anzahl der Öffnungen in den Dach­ teilen sind entsprechend den jeweiligen Anforderungen in weiten Grenzen wählbar.
Grundsätzlich ist es ausreichend, wenn die erste Öffnung in dem ersten Dachteil von der zweiten Öffnung in dem zweiten Dachteil relativ zu einer Stoßkante zwi­ schen den Dachteilen entfernt angeordnet ist, sofern sich die Öffnungen in der Offenstellung der Dachanord­ nung in der erforderlichen Weise wenigstens teilweise überlappen. Eine außerordentlich vorteilhafte Weiter­ bildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht jedoch vor, daß die erste Öffnung in dem ersten Dachteil im Bereich einer Stoßkante zwischen den Dachteilen in die zweite Öffnung in dem zweiten Dachteil übergeht. Bei dieser Ausführungsform ragen in Offenstellung der Dachanord­ nung das erste Dachteil und das zweite Dachteil beider­ seits der Öffnungen in Fahrtrichtung gesehen nach hin­ ten ohne Querverbindung frei ab, so daß im Bereich der Öffnungen ein von hinten und oben frei zugänglicher Raum gebildet ist, in dem Gepäckstücke verstaut werden können. Bei entsprechender Ausbildung der Dachteile und der Öffnungen in diesen steht auf diese Weise in Offen­ stellung der Dachanordnung ein großer und leicht zu­ gänglicher Teil des Stauraumes zum Verstauen von Ge­ päckstücken zur Verfügung.
Eine andere Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, daß die Dachteile quer zur Fahrzeug­ längsrichtung beiderseits der zugeordneten Öffnung im Bereich der Öffnung durch schmale Holme gebildet sind, derart, daß sich die Öffnungen über einen wesentlichen Teil der Breite der Dachteile quer zur Fahrzeuglängs­ richtung erstrecken. Auf diese Weise ist der in Offen­ stellung der Dachanordnung verbleibende Stauraum weiter vergrößert, da die schmalen Holme beiderseits der Öff­ nungen nur einen geringen Teil des Stauraumes einneh­ men.
Form, Größe und Material des ersten Dachteiles und des zweiten Dachteiles sind entsprechend den jeweiligen Anforderungen in weiten Grenzen wählbar. Beispielsweise können das erste Dachteil und das zweite Dachteil als Softtop ausgebildet sein. Eine vorteilhafte Weiterbil­ dung sieht jedoch vor, daß das erste Dachteil und das zweite Dachteil im wesentlichen formstabil ausgebildet sind. Bei dieser Ausführungsform bilden die Dachteile in Schließstellung der Dachanordnung ein Hardtop. Durch das Hardtop ist die Abdichtung des Fahrzeuginnenraumes gegen ein Eindringen von Feuchtigkeit verbessert, und Windgeräusche bei höheren Geschwindigkeiten sind ver­ ringert. Außerdem ist das Hardtop alterungsbeständig und verringert die Gefahr eines Einbruchs. Schließlich verbessert das Hardtop in Schließstellung der Dachan­ ordnung den Schutz der Fahrzeuginsassen bei einem Über­ schlag des Fahrzeugs.
Eine andere Ausführungsform sieht vor, daß das erste Dachteil um eine horizontale, quer zur Fahrzeug­ längsrichtung verlaufende Schwenkachse schwenkbeweglich an dem zweiten Dachteil gelagert ist, derart, daß das erste Dachteil bei Bewegung der Dachanordnung aus der Schließstellung in die Offenstellung auf das zweite Dachteil klappbar ist. Bei dieser Ausführungsform ist der Aufbau der Dachanordnung besonders einfach und ro­ bust gestaltet. Die Dachteile können jedoch auch in beliebiger anderer geeigneter Weise relativ zueinander bewegt werden.
Um in Schließstellung der Dachanordnung den Fahr­ zeuginnenraum, beispielsweise gegen ein Eindringen von Feuchtigkeit, abzudichten, sind erfindungsgemäß die Öffnungen in den Dachteilen durch wenigstens einen Dachabschnitt verschließbar. Gemäß Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Lehre kann entsprechend den jeweili­ gen Anforderungen zum Verschließen der ersten Öffnung und der zweiten Öffnung ein gemeinsamer Dachabsohnitt vorgesehen sein oder es können zum Verschließen der ersten Öffnung ein erster Dachabschnitt und zum Ver­ schließen der zweiten Öffnung ein zweiter Dachabschnitt vorgesehen sein.
Das Freigeben der Öffnungen durch den oder die Dachabschnitte kann in beliebiger geeigneter Weise er­ folgen, beispielsweise auch dadurch, daß die Dachab­ schnitte als separate Bauteile ausgebildet sind, die zum Freigeben der Öffnungen abgenommen werden. Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, daß der oder je­ der Dachabschnitt zwischen einer ersten Position, in der der Dachabschnitt die zugeordnete Öffnung ver­ schließt, und einer zweiten Position, in der der Dach­ abschnitt die Öffnung freigibt, beweglich an der Dach­ anordnung gehalten ist. Bei dieser Ausführungsform ist der oder jeder Dachabschnitt mit der Dachanordnung ver­ bunden, so daß dann, wenn die Dachanordnung aus ihrer Schließstellung in ihre Offenstellung bewegt wird, ein Abnehmen der Dachabschnitte nicht erforderlich ist. Die Dachabschnitte können vielmehr zusammen mit den Dach­ teilen in dem Stauraum des Kraftfahrzeugs aufgenommen werden.
Eine außerordentlich vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, daß wenigstens ein Dachabschnitt nach Art eines Schiebedaches mittels einer Antriebseinrichtung zwischen der ersten Position und der zweiten Position in Längsrichtung der Dachan­ ordnung verschiebbar ist, wobei der Dachabschnitt in der zweiten Position unter das zugeordnete Dachteil geschoben ist. Bei dieser Ausführungsform erfolgt das Freigeben der Öffnung in einfacher und schneller Weise durch Verschieben des zugeordneten Dachabschnittes un­ ter einen Teil der Dachanordnung, wie dies von Schiebe­ dächern allgemein bekannt ist. Der Dachabschnitt kann in einer ersten Position, in der er die zugeordnete Öffnung verschließt, bündig mit den angrenzenden Teilen der Dachanordnung abschließen, was in optischer Hin­ sicht vorteilhaft ist. Außerdem kann der Dachabschnitt oder wenigstens einer der Dachabschnitte als kombinier­ tes Schiebe-/Ausstelldach ausgebildet sein.
Das Material des oder jedes Dachabschnittes ist entsprechend den jeweiligen Anforderungen wählbar. Bei­ spielsweise kann der oder jeder Dachabschnitt durch ein Stoffteil oder ein Teil nach Art eines Rollos gebildet sein. Zweckmäßigerweise ist jedoch der oder jeder Dach­ abschnitt im wesentlichen formstabil ausgebildet. Auf diese Weise ist die Abdichtung im Bereich der Dachab­ schnitte weiter verbessert und ein Einbruch in den Fahrzeuginnenraum erschwert.
Bei der Ausführungsform, bei der die erste Öffnung in die zweite Öffnung übergeht, grenzen die Dachab­ schnitte in ihrer ersten Position vorzugsweise dichtend aneinander an, wie dies eine Ausführungsform vorsieht. Hierzu kann an wenigstens einem der Dachabschnitte ein Dichtkörper vorgesehen sein, der ein Eindringen von Feuchtigkeit in den Fahrzeuginnenraum zuverlässig ver­ hindert.
Grundsätzlich können die Dachabschnitte derart ausgebildet sein, daß in der jeweiligen ersten Position der erste Dachabschnitt die erste Öffnung und der zwei­ te Dachabschnitt die zweite Öffnung verschließt, wobei die Stoßkante zwischen den Dachabschnitten sich dann in Fahrzeuglängsrichtung auf Höhe der Stoßkante zwischen den Dachteilen befindet. Eine vorteilhafte Weiterbil­ dung sieht jedoch vor, daß in der ersten Position der Dachabschnitte eine Stoßkante zwischen den Dachab­ schnitten in Längsrichtung der Dachanordnung relativ zu einer Stoßkante zwischen dem ersten Dachteil und dem zweiten Dachteil versetzt angeordnet ist. Auf diese Weise ist eine Abdichtung gegen ein Eindringen von Feuchtigkeit erleichtert.
Grundsätzlich kann die Dachanordnung von Hand zwi­ schen ihrer Schließstellung und ihrer Offenstellung bewegt werden. Zweckmäßigerweise sind jedoch Antriebs­ mittel zum Bewegen der Dachanordnung zwischen ihrer Schließstellung und ihrer Offenstellung vorgesehen. Dies erleichtert das Bewegen der Dachanordnung. Die Antriebsmittel können in beliebiger geeigneter Weise ausgebildet sein, beispielsweise als elektro-hydrau­ lische Antriebsmittel.
Schließlich sieht eine andere vorteilhafte Weiter­ bildung Mittel zur Zwangssteuerung der Relativbewegung zwischen dem ersten Dachteil und dem zweiten Dachteil bei Bewegungen der Dachanordnung zwischen ihrer Schließstellung und ihrer Offenstellung vor. Auf diese Weise sind unkontrollierte Relativbewegungen zwischen den Dachteilen bei Bewegungen der Dachanordnung zuver­ lässig vermieden.
Entsprechend den jeweiligen Anforderungen kann die Dachanordnung auch mehr als zwei Dachteile aufweisen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeich­ nung näher erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
Es zeigt:
Fig. 1 in schematischer Perspektivdarstellung ein Ausführungsbeispiel eines Kraftfahrzeugs,
Fig. 2 die Draufsicht auf das Kraftfahrzeug gemäß Fig. 1 im Bereich einer Dachanordnung,
Fig. 3 in schematischer, teilweise geschnittener Seitenansicht einen Teil des Kraftfahrzeugs gemäß Fig. 1,
Fig. 4 in gleicher Darstellung wie Fig. 1 einen Teil des Kraftfahrzeugs gemäß Fig. 1, wobei sich ein erster Dachabschnitt in einer zweiten Position befindet,
Fig. 5 in gleicher Darstellung wie Fig. 3 einen Teil des Kraftfahrzeugs gemäß Fig. 1, wobei der erste Dachabschnitt nach Art eines Aus­ stelldaches ausgestellt ist,
Fig. 6 in gleicher Darstellung wie Fig. 3 das Kraftfahrzeug gemäß Fig. 1,
Fig. 7 in gleicher Darstellung wie Fig. 3 das Kraftfahrzeug gemäß Fig. 1, wobei sich die Dachanordnung zwischen ihrer Schließstel­ lung und ihrer Offenstellung befindet,
Fig. 8 in gleicher Darstellung wie Fig. 7 das Kraftfahrzeug gemäß Fig. 1, wobei sich die Dachanordnung in ihrer Offenstellung befin­ det,
Fig. 9 in teilweise geschnittener Darstellung die Draufsicht auf einen Stauraum des Kraft­ fahrzeugs gemäß Fig. 1, wobei sich die Dachanordnung in Offenstellung befindet und
Fig. 10 die Draufsicht auf den Stauraum gemäß Fig. 9, wobei in dem Stauraum ein Gepäck­ stück in Form eines großen Hartschalenkof­ fers verstaut ist.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung an Hand eines zweitürigen, viersitzigen Kraftfahr­ zeugs 2 dargestellt, das eine Karosserie 4 aufweist, oberhalb deren Gürtellinie 6 eine bewegliche Dachanord­ nung 8 in einer in Fig. 1 dargestellten Schließstellung einen Fahrzeuginnenraum 10 überspannt, der aus einem Fahrerbereich 12 und einem Fondbereich 14 (vgl. Fig. 3) besteht. Die bewegliche Dachanordnung 8 ist in ihrer Schließstellung an einem Windschutzscheibenrahmen fest­ gelegt, der aus A-Säulenteilen, von denen in Fig. 1 lediglich ein A-Säulenteil 16 erkennbar ist, und einem die A-Säulenteile 16 verbindenden, in der Zeichnung nicht erkennbaren Windschutzquerträger besteht.
Die bewegliche Dachanordnung 8 weist ein erstes Dachteil 18 sowie ein zweites Dachteil 20 auf, wobei das erste Dachteil 18 an einer Stoßkante 22 um eine horizontale, quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Schwenkachse schwenkbeweglich an dem zweiten Dachteil 20 gelagert ist, derart, daß das erste Dachteil 18 bei Bewegung der Dachanordnung 8 aus der Schließstellung in eine weiter unten näher erläuterte Offenstellung auf das zweite Dachteil 20 klappbar ist.
In dem ersten Dachteil 18 ist eine erste Öffnung 24 gebildet, die durch einen ersten Dachabschnitt 26 verschließbar ist, während in dem zweiten Dachteil 20 eine zweite Öffnung 28 gebildet ist, die durch einen zweiten Dachabschnitt 30 verschließbar ist.
Das zweite Dachteil 20 ist beiderseits der zweiten Öffnung 28 und beiderseits einer Heckscheibe 32 durch schmale, C-Säulenteile bildende Holme 34, 36 gebildet.
Aus Fig. 2, die eine Draufsicht auf die Dachanord­ nung 8 des Kraftfahrzeugs 2 gemäß Fig. 1 zeigt, ist ersichtlich, daß auch das erste Dachteil 18 beiderseits der ersten Öffnung 24 durch schmale Holme 38, 40 ge­ bildet ist, so daß sich sowohl die erste Öffnung 24 als auch die zweite Öffnung 28 über einen wesentlichen Teil der Breite der Dachteile 18, 20 quer zur Fahrzeuglängs­ richtung erstrecken. Ferner ist aus Fig. 2 ersichtlich, daß die erste Öffnung 24 in die zweite Öffnung 28 über­ geht, wobei sich in der ersten Position der Dach­ abschnitte 26, 30 der zweite Dachabschnitt 30 über die Stoßkante 22 zwischen Dachteilen 18, 20 hinaus bis in den Bereich der ersten Öffnung 24 erstreckt, so daß der zweite Dachabschnitt 30 in seiner ersten Position nicht nur die zweite Öffnung 30, sondern auch einen Teil der ersten Öffnung 24 abdeckt, deren restlicher Teil durch den ersten Dachabschnitt 26 abgedeckt ist. Auf diese Weise ist die Abdichtung gegen ein Eindringen von Feuchtigkeit in den Fahrzeuginnenraum 10 erleichtert.
In Fig. 2 ist eine Schwenkachse, um die das erste Dach­ teil 18 schwenkbeweglich an dem zweiten Dachteil 20 gelagert ist, durch eine strichpunktierte Linie 42 sym­ bolisiert.
Der erste Dachabschnitt 26 und der zweite Dach­ abschnitt 30 sind jeweils nach Art eines Schiebedaches mittels einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung zwischen der ersten Position und einer zweiten Posi­ tion, in der sie die Öffnungen 24, 28 verschließen, in Längsrichtung der Dachanordnung 8 verschiebbar, wie dies in Fig. 2 für den ersten Dachabschnitt 26 durch einen Doppelpfeil 44 und für den zweiten Dachabschnitt 30 durch einen Doppelpfeil 46 symbolisiert ist. In der in Fig. 2 dargestellten ersten Position liegen die Dachabschnitte 26, 30 im Bereich ihrer Stoßkante 48 dichtend aneinander an, während in der zweiten Position der erste Dachabschnitt 26 unter das erste Dachteil 18 und der zweite Dachabschnitt 30 unter das zweite Dach­ teil 20 geschoben ist, wie dies von Schiebedächern be­ kannt ist.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Aus­ führungsbeispiel sind sowohl das erste Dachteil 18 und das zweite Dachteil 20 als auch der erste Dachabschnitt 26 und der zweite Dachabschnitt 30 im wesentlichen formstabil ausgebildet, so daß die Dachanordnung 8 in ihrer Schließstellung insgesamt ein geschlossenes Hard­ top bildet. Die Dachteile 18, 20 und die Dachabschnitte 26, 30 können aus beliebigen geeigneten Materialien bestehen, beispielsweise aus Kunststoff und/oder Me­ tall.
In Fig. 3 ist die Dachanordnung 8 einerseits bei dem Bezugszeichen 50 in ihrer Schließstellung und ande­ rerseits bei dem Bezugszeichen 52 in ihrer Offenstel­ lung dargestellt, in der die Dachteile 18, 20 überein­ ander angeordnet in einem heckseitigen Stauraum 54 des Kraftfahrzeugs 2 aufgenommen sind, der durch eine Heck­ klappe 56 verschließbar ist.
Zum Bewegen der Dachanordnung 8 zwischen ihrer Schließstellung und ihrer Offenstellung sind in der Zeichnung nicht dargestellte Antriebsmittel vorgesehen, die in beliebiger geeigneter Weise ausgebildet sein können, beispielsweise als elektrohydraulische An­ triebsmittel. Die Antriebsmittel können die Dachanord­ nung 8 zwischen ihrer Schließstellung und ihrer Offen­ stellung entsprechend einer beliebigen geeigneten Kine­ matik bewegen. Beispielsweise kann entsprechend der Geometrie des jeweiligen Kraftfahrzeuges die Dachanord­ nung 8 mit ihrem zweiten Dachteil 20 eine Schwenkbewe­ gung um eine fahrzeugfeste Heckschwenkachse ausführen. Die Bewegung der Dachanordung 8 kann jedoch auch eine kombinierte Schwenk- und Translationsbewegung oder eine beliebige andere geeignete Bewegung sein.
Um während Bewegungen der Dachanordnung 8 zwischen ihrer Schließstellung und ihrer Offenstellung unkon­ trollierte Relativbewegungen zwischen dem ersten Dach­ teil 18 und dem zweiten Dachteil 20 zu verhindern, sind in der Zeichnung nicht dargestellte Mittel zur Zwangs­ steuerung der Relativbewegung zwischen dem ersten Dach­ teil 18 und dem zweiten Dachteil 20 vorgesehen.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Aus­ führungsbeispiel ist der erste Dachabschnitt 26 als Schiebe/Ausstelldach ausgebildet. In Fig. 4 ist der erste Dachabschnitt 26 in seiner zweiten Position dar­ gestellt, in der er die Öffnung 24 freigibt und in Fahrtrichtung nach vorne unter das erste Dachteil 18 geschoben ist.
In Fig. 5 ist der erste Dachabschnitt 26 in einer dritten Position dargestellt, in der er mit seiner in Fahrtrichtung hinteren Kante zur Belüftung des Fahr­ zeuginnenraumes 10 nach oben ausgestellt ist.
Anhand der Fig. 6, 7 und 8 wird nun die Bewe­ gung der Dachanordnung 8 zwischen ihrer Schließstellung und ihrer Offenstellung erläutert:
Zunächst wird der erste Dachabschnitt 26 durch eine zugeordnete Antriebseinrichtung in seine zweite Position bewegt, in der der erste Dachabschnitt 26 un­ ter das erste Dachteil 18 geschoben ist und die erste Öffnung 24 freigibt, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist. Das Verschieben des ersten Dachabschnitts 26 kann jedoch auch zu einem späteren Zeitpunkt im Verlaufe der Bewegung der Dachanordnung 8 erfolgen. In entsprechen­ der Weise wird der zweite Dachabschnitt 30 durch eine zugeordnete Antriebseinrichtung in seine zweite Posi­ tion bewegt, in der der zweite Dachabschnitt 30 die zweite Öffnung 28 freigibt und unter das zweite Dach­ teil 20 geschoben ist, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist.
Ferner bewegen die nicht dargestellten Antriebs­ mittel die Dachanordnung 8 entsprechend einer vorgege­ benen Kinematik nach hinten in Richtung auf den Stau­ raum 54, wobei zuvor die Heckklappe 56 aus ihrer in den Fig. 5 und 6 dargestellten Schließstellung in eine in Fig. 7 dargestellte Offenstellung schwenkt. Während der Bewegung der Dachanordnung 8 in Richtung auf den Stauraum 54 wird das erste Dachteil 18 mit seinem der Schwenkachse 42 abgewandten Ende um diese Schwenkachse 42 in Richtung auf das zweite Dachteil 20 verschwenkt.
Am Ende der Bewegung ist das erste Dachteil 18 auf das zweite Dachteil 20 geklappt, und die Dachteile 18, 20 sind übereinander angeordnet in dem Stauraum 54 des Kraftfahrzeuges 2 aufgenommen, wie dies in Fig. 8 dar­ gestellt ist.
In dieser Offenstellung der Dachanordnung 8 ist die erste Öffnung 24 über ihre gesamte Fläche mit der zweiten Öffnung 28 zur Deckung gebracht, so daß in der Dachanordnung 8 eine durchgehende Öffnung gebildet ist, durch die hindurch der Grund des Stauraumes 54 zugäng­ lich ist, so daß der Stauraum 54 mit Gepächstücken be­ laden werden kann, wie dies in Fig. 8 durch einen Pfeil 58 angedeutet ist.
Auf diese Weise ist der Stauraum 54 in Offenstel­ lung der Dachanordnung 8 auch mit größeren Gepäckstüc­ ken, beispielsweise größeren Koffern, beladbar.
Aus Fig. 9, die eine Draufsicht auf den Stauraum 54 bei in Offenstellung befindlicher Dachanordnung 8 zeigt, ist ersichtlich, daß durch die schmalen Holme 38, 40 des ersten Dachteiles 18 und die in der Offen­ stellung darunter angeordneten schmalen C-Säulenteile 34, 36 des zweiten Dachteiles 20 in dem Stauraum 54 nur wenig Raum eingenommen ist, so daß der Stauraum 54 selbst bei in Offenstellung befindlicher Dachanordnung 8 in diesem Bereich über einen wesentlichen Teil seiner Breite nutzbar ist. Darüber hinaus können Gepäckstücke durch die Öffnungen 24, 28 hindurch in den dem Fond­ bereich 14 zugewandten Teil des Stauraumes 54 unter die Dachanordnung 8 geschoben werden, wie dies in Fig. 8 durch einen Pfeil 60 symbolisiert ist. Auf diese Weise ist auch dieser Teil des Stauraumes 54 nutzbar.
Im Ergebnis ist es aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung der Dachanordnung 8 möglich, auch in Offen­ stellung der Dachanordnung 8 einen erheblichen Teil des Stauraumes 54 zum Verstauen von Gepäckstücken zu nut­ zen, insbesondere auch größere Gepäckstücke zu verstau­ en, wie dies in Fig. 10 für einen großen Hartschalen­ koffer 62 dargestellt ist. Auf diese Weise ist die Va­ riabilität und Alltagstauglichkeit des erfindungsgemä­ ßen Kraftfahrzeuges 2 wesentlich erhöht.

Claims (15)

1. Bewegliche Dachanordnung für ein Kraftfahrzeug, die wenigstens ein erstes Dachteil und ein zweites Dachteil aufweist, wobei die Dachanordnung zwischen einer Schließstellung, in der die Dachteile wenigstens einen Teil des Fahrzeuginnenraumes überspannen, und einer Offenstellung, in der die Dachteile übereinander angeordnet in einem heckseitigen Stauraum des Kraft­ fahrzeuges aufgenommen sind, beweglich ist, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem ersten Dachteil (18) eine erste Öffnung (24) und in dem zweiten Dachteil (20) eine zweite Öffnung (28) gebildet ist,
daß die Öffnungen (24 und 28) in Schließstellung der Dachanordnung (8) durch wenigstens einen Dachabschnitt (26 bzw. 30) verschließbar sind und
daß die Öffnungen (24 und 28) relativ zueinander derart in den Dachteilen (18 bzw. 20) angeordnet sind, daß sie sich in Offenstellung der Dachanordnung (8) wenigstens teilweise überlappen und so der Stauraum (54) des Kraftfahrzeuges (2) durch die Öffnungen (24 und 28) hindurch beladbar ist.
2. Dachanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die erste Öffnung (24) in dem ersten Dachteil (18) im Bereich einer Stoßkante (22) zwischen den Dachteilen (18 und 20) in die zweite Öffnung (28) in dem zweiten Dachteil (20) übergeht.
3. Dachanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Dachteile (18 und 20) quer zur Fahrzeuglängsrichtung beiderseits der zugeordneten Öff­ nung (24 bzw. 28) im Bereich der Öffnung durch schmale Holme (38 und 40 bzw. 34 und 36) gebildet sind, derart, daß sich die Öffnungen (24 und 28) über einen wesentli­ chen Teil der Breite der Dachteile (18 bzw. 20) quer zur Fahrzeuglängsrichtung erstrecken.
4. Dachanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Dachteil (18) und das zweite Dachteil (20) formstabil ausgebildet sind.
5. Dachanordnung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Dachteil (18) um eine horizontale, quer zur Fahrzeuglängsrich­ tung verlaufende Schwenkachse (42) schwenkbeweglich an dem zweiten Dachteil (20) gelagert ist, derart, daß das erste Dachteil (18) bei Bewegung der Dachanordnung (8) aus der Schließstellung in die Offenstellung auf das zweite Dachteil (20) klappbar ist.
6. Dachanordnung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschließen der ersten Öffnung (24) und der zweiten Öffnung (28) ein gemeinsamer Dachabschnitt vorgesehen ist.
7. Dachanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschließen der ersten Öffnung (24) ein erster Dachabschnitt (26) und zum Ver­ schließen der zweiten Öffnung (28) ein zweiter Dach­ abschnitt (30) vorgesehen ist.
8. Dachanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der oder jeder Dachabschnitt (26 bzw. 30) zwischen einer ersten Position, in der der Dach­ abschnitt (26 bzw. 30) die zugeordnete Öffnung (24 bzw. 28) verschließt, und einer zweiten Position, in der der Dachabschnitt (26 bzw. 30) die Öffnung (24 bzw. 28) freigibt, beweglich an der Dachanordnung (8) gehalten ist.
9. Dachanordnung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Dachabschnitt (26 bzw. 30) nach Art eines Schiebedaches mittels einer Antriebseinrichtung zwischen der ersten Position und der zweiten Position in Längsrichtung der Dachanordnung (8) verschiebbar ist, wobei der Dachab­ schnitt (26 bzw. 30) in der zweiten Position unter das zugeordnete Dachteil (18 bzw. 20) geschoben ist.
10. Dachanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der oder jeder Dach­ abschnitt (26 bzw. 30) formstabil ausgebildet ist.
11. Dachanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachabschnitte (26 und 30) in ihrer ersten Position dichtend aneinander an­ grenzen.
12. Dachanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Position der Dachabschnitte (26 und 30) eine Stoßkante (48) zwischen den Dachabschnitten (26, 30) in Längsrichtung der Dach­ anordnung (8) relativ zu einer Stoßkante (22) zwischen dem ersten Dachteil (18) und dem zweiten Dachteil (20) versetzt angeordnet ist.
13. Dachanordnung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch Antriebsmittel zum Bewe­ gen der Dachanordnung (8) zwischen ihrer Schließstel­ lung und ihrer Offenstellung.
14. Dachanordnung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch Mittel zur Zwangssteue­ rung der Relativbewegung zwischen dem ersten Dachteil (18) und dem zweiten Dachteil (20) bei Bewegungen der Dachanordnung (8) zwischen ihrer Schließstellung und ihrer Offenstellung.
15. Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß es eine bewegliche Dachanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist.
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